Das MdL-NRW-Büro Dr. Zerbin gab dazu folgende Pressemitteilung heraus:
Altparteien lehnen geschlossen Unterstützung der Bundeswehr ab.
Düsseldorf 20.03.2024 Der Landtag NRW debattierte am 20.03.2024 über den ver-pflichtenden Einsatz von Jugendoffizieren an Schulen in Nordrhein-Westfalen. Der An-trag der AfD-Fraktion bezweckte, durch die Jugendoffiziere der Bundeswehr die Schüler in NRW über die aktuelle prekäre Sicherheitslage aufzuklären. Alle anderen Fraktionen betonten ebenfalls die notwendige Imageverbesserung der Bundeswehr und die gute Arbeit der Jugendoffiziere, lehnten unverständlicherweise jedoch geschlossen den AfD Antrag ab.
Leider leben wir wieder in Zeiten, in den man Grenzen wieder mit militärischer Macht verschiebt und im Konfliktfall offenbar auch bereit ist, jegliche Kriegsethik – sofern man in diesem Zusammenhang überhaupt von Ethik sprechen sollte – zu ignorieren.
So wurden und werden z.B. im Nahem Osten massenhaft Frauen u. Kinder getötet, vergewaltigt und verstümmelt nur weil niemand da und auch fähig ist sie mit mehr als nur an Frieden appellierenden Worten zu verteidigen! Aktuell ist erschreckenderweise mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für den Konfliktfall ähnliches auch in Deutschland zu befürchten! Ersthelfer, Feuerwehr für den Konfliktfall – bis dann hoffentlich die Nato hilft -sollte hier unsere Bundeswehr sein. Weil es aber zum Glück lange nicht mehr so wirklich heftig brannte, hat die Politik der Altparteien kurzsichtig diese Feuerwehr in Deutschland faktisch nahezu abgeschafft.
Deutschland muss daher dringend in die Lage gebracht werden, sich selbst zumindest erstverteidigen zu können, aber kaum jemand und insbesondere von den jungen Leuten, ist dazu bereit bzw. hat die Notwendigkeit überhaupt verstanden, dass ein Land nicht nur mit Worten sondern auch mit Taten und hier in Gestalt einer tatsächlich wehrhaften Armee verteidigt wird.
Aufbauend auf Bildern und Berichten von Söldnerarmeen, Warlords und brutalen Übergriffen staatlicher Armeen primär der dritten Welt, wurde das Narrativ gepflegt, dass eine Armee als solches bereits vorrangig zu Brutalität und menschenverachtenden Verhalten neigt.
Bei dem über Jahrzehnte gepflegten und nur zu unterstützenden Claim „Frieden schaffen ohne Waffen“ fehlte leider ein Wort. Es muss heißen: „Frieden schaffen auch ohne Waffen“. Nicht die Waffe schafft das Elend, sondern deren Benutzung. Hier hat die Politik der Altparteien der deutschen Gesellschaft durch ihr weitgehend inkompetentes, weil rein Ideologie und häufig ohne Berufsabschluss geprägtes, Handeln ein großes Problem mit ihrem Militär und auch mit sich selbst beschert, welches es eigentlich nun gemeinsam und insbesondere konstruktiv zu lösen gilt.
Irritiert meinte Prof. Dr. Daniel Zerbin zum Ergebnis der Abstimmung: „Die aktuelle weltpolitische Sicherheitslage bedarf Erörterung. Jugendoffiziere an nordrhein-westfälischen Schulen unterstützen die politische Bildung und das Verständnis über die internationale Sicherheitspolitik. Die berechtigten Sicherheitsinteressen der Bürgerinnen und Bürger scheinen den ablehnenden Fraktionen völlig egal zu sein. Im Vordergrund steht offenbar nur ihr Wunsch nach totaler Ausgrenzung von Gruppen, die ihre eigenen Mandate gefährden könnten. Fakt ist: Wir brauchen ein Paradigmenwechsel in der Beziehung zu unserer Armee. Unsere Soldaten sind schließlich eine Parlamentsarmee und keine Söldner!“
Büro Prof. Dr. Daniel Zerbin
Düsseldorf, 20 März 2024
Altparteien lehnen geschlossen Unterstützung der Bundeswehr ab.
Düsseldorf 20.03.2024 Der Landtag NRW debattierte am 20.03.2024 über den ver-pflichtenden Einsatz von Jugendoffizieren an Schulen in Nordrhein-Westfalen. Der An-trag der AfD-Fraktion bezweckte, durch die Jugendoffiziere der Bundeswehr die Schüler in NRW über die aktuelle prekäre Sicherheitslage aufzuklären. Alle anderen Fraktionen betonten ebenfalls die notwendige Imageverbesserung der Bundeswehr und die gute Arbeit der Jugendoffiziere, lehnten unverständlicherweise jedoch geschlossen den AfD Antrag ab.
Leider leben wir wieder in Zeiten, in den man Grenzen wieder mit militärischer Macht verschiebt und im Konfliktfall offenbar auch bereit ist, jegliche Kriegsethik – sofern man in diesem Zusammenhang überhaupt von Ethik sprechen sollte – zu ignorieren.
So wurden und werden z.B. im Nahem Osten massenhaft Frauen u. Kinder getötet, vergewaltigt und verstümmelt nur weil niemand da und auch fähig ist sie mit mehr als nur an Frieden appellierenden Worten zu verteidigen! Aktuell ist erschreckenderweise mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für den Konfliktfall ähnliches auch in Deutschland zu befürchten! Ersthelfer, Feuerwehr für den Konfliktfall – bis dann hoffentlich die Nato hilft -sollte hier unsere Bundeswehr sein. Weil es aber zum Glück lange nicht mehr so wirklich heftig brannte, hat die Politik der Altparteien kurzsichtig diese Feuerwehr in Deutschland faktisch nahezu abgeschafft.
Deutschland muss daher dringend in die Lage gebracht werden, sich selbst zumindest erstverteidigen zu können, aber kaum jemand und insbesondere von den jungen Leuten, ist dazu bereit bzw. hat die Notwendigkeit überhaupt verstanden, dass ein Land nicht nur mit Worten sondern auch mit Taten und hier in Gestalt einer tatsächlich wehrhaften Armee verteidigt wird.
Aufbauend auf Bildern und Berichten von Söldnerarmeen, Warlords und brutalen Übergriffen staatlicher Armeen primär der dritten Welt, wurde das Narrativ gepflegt, dass eine Armee als solches bereits vorrangig zu Brutalität und menschenverachtenden Verhalten neigt.
Bei dem über Jahrzehnte gepflegten und nur zu unterstützenden Claim „Frieden schaffen ohne Waffen“ fehlte leider ein Wort. Es muss heißen: „Frieden schaffen auch ohne Waffen“. Nicht die Waffe schafft das Elend, sondern deren Benutzung. Hier hat die Politik der Altparteien der deutschen Gesellschaft durch ihr weitgehend inkompetentes, weil rein Ideologie und häufig ohne Berufsabschluss geprägtes, Handeln ein großes Problem mit ihrem Militär und auch mit sich selbst beschert, welches es eigentlich nun gemeinsam und insbesondere konstruktiv zu lösen gilt.
Irritiert meinte Prof. Dr. Daniel Zerbin zum Ergebnis der Abstimmung: „Die aktuelle weltpolitische Sicherheitslage bedarf Erörterung. Jugendoffiziere an nordrhein-westfälischen Schulen unterstützen die politische Bildung und das Verständnis über die internationale Sicherheitspolitik. Die berechtigten Sicherheitsinteressen der Bürgerinnen und Bürger scheinen den ablehnenden Fraktionen völlig egal zu sein. Im Vordergrund steht offenbar nur ihr Wunsch nach totaler Ausgrenzung von Gruppen, die ihre eigenen Mandate gefährden könnten. Fakt ist: Wir brauchen ein Paradigmenwechsel in der Beziehung zu unserer Armee. Unsere Soldaten sind schließlich eine Parlamentsarmee und keine Söldner!“
Büro Prof. Dr. Daniel Zerbin
Düsseldorf, 20 März 2024
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