Dr. Daniel Zerbin MdB 🇩🇪
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Das MdL-NRW-Büro Dr. Zerbin gab dazu folgende Pressemitteilung heraus:
Altparteien lehnen geschlossen Unterstützung der Bundeswehr ab.

Düsseldorf 20.03.2024 Der Landtag NRW debattierte am 20.03.2024 über den ver-pflichtenden Einsatz von Jugendoffizieren an Schulen in Nordrhein-Westfalen. Der An-trag der AfD-Fraktion bezweckte, durch die Jugendoffiziere der Bundeswehr die Schüler in NRW über die aktuelle prekäre Sicherheitslage aufzuklären. Alle anderen Fraktionen betonten ebenfalls die notwendige Imageverbesserung der Bundeswehr und die gute Arbeit der Jugendoffiziere, lehnten unverständlicherweise jedoch geschlossen den AfD Antrag ab.

Leider leben wir wieder in Zeiten, in den man Grenzen wieder mit militärischer Macht verschiebt und im Konfliktfall offenbar auch bereit ist, jegliche Kriegsethik – sofern man in diesem Zusammenhang überhaupt von Ethik sprechen sollte – zu ignorieren.

So wurden und werden z.B. im Nahem Osten massenhaft Frauen u. Kinder getötet, vergewaltigt und verstümmelt nur weil niemand da und auch fähig ist sie mit mehr als nur an Frieden appellierenden Worten zu verteidigen! Aktuell ist erschreckenderweise mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für den Konfliktfall ähnliches auch in Deutschland zu befürchten! Ersthelfer, Feuerwehr für den Konfliktfall – bis dann hoffentlich die Nato hilft -sollte hier unsere Bundeswehr sein. Weil es aber zum Glück lange nicht mehr so wirklich heftig brannte, hat die Politik der Altparteien kurzsichtig diese Feuerwehr in Deutschland faktisch nahezu abgeschafft.

Deutschland muss daher dringend in die Lage gebracht werden, sich selbst zumindest erstverteidigen zu können, aber kaum jemand und insbesondere von den jungen Leuten, ist dazu bereit bzw. hat die Notwendigkeit überhaupt verstanden, dass ein Land nicht nur mit Worten sondern auch mit Taten und hier in Gestalt einer tatsächlich wehrhaften Armee verteidigt wird.
Aufbauend auf Bildern und Berichten von Söldnerarmeen, Warlords und brutalen Übergriffen staatlicher Armeen primär der dritten Welt, wurde das Narrativ gepflegt, dass eine Armee als solches bereits vorrangig zu Brutalität und menschenverachtenden Verhalten neigt.

Bei dem über Jahrzehnte gepflegten und nur zu unterstützenden Claim „Frieden schaffen ohne Waffen“ fehlte leider ein Wort. Es muss heißen: „Frieden schaffen auch ohne Waffen“. Nicht die Waffe schafft das Elend, sondern deren Benutzung. Hier hat die Politik der Altparteien der deutschen Gesellschaft durch ihr weitgehend inkompetentes, weil rein Ideologie und häufig ohne Berufsabschluss geprägtes, Handeln ein großes Problem mit ihrem Militär und auch mit sich selbst beschert, welches es eigentlich nun gemeinsam und insbesondere konstruktiv zu lösen gilt.

Irritiert meinte Prof. Dr. Daniel Zerbin zum Ergebnis der Abstimmung: „Die aktuelle weltpolitische Sicherheitslage bedarf Erörterung. Jugendoffiziere an nordrhein-westfälischen Schulen unterstützen die politische Bildung und das Verständnis über die internationale Sicherheitspolitik. Die berechtigten Sicherheitsinteressen der Bürgerinnen und Bürger scheinen den ablehnenden Fraktionen völlig egal zu sein. Im Vordergrund steht offenbar nur ihr Wunsch nach totaler Ausgrenzung von Gruppen, die ihre eigenen Mandate gefährden könnten. Fakt ist: Wir brauchen ein Paradigmenwechsel in der Beziehung zu unserer Armee. Unsere Soldaten sind schließlich eine Parlamentsarmee und keine Söldner!“

Büro Prof. Dr. Daniel Zerbin
Düsseldorf, 20 März 2024
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Prof. Dr. Daniel Zerbin MdL wünscht euch schöne Osterfeiertage..
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Am Mittwoch besuchte ich den Informationsstand der AfD-Landtagfraktion NRW in Siegburg.
Trotz der angespannten politischen Situation gab es zahlreiche positive und freundliche Unterhaltungen. Besonderes Augenmerk lag dabei auf den bevorstehenden Europawahlkampf. Bei leichten Regenwetter wurden auch unsere Informationsmaterialien gerne entgegengenommen.
Vielen Dank an die Mitarbeiter der Fraktion und den Parteifreunden vor Ort vom Kreisverband Siegburg. Gemeinsam konnten wir durch unsere Anwesenheit den Bürgern zeigen, dass wir für sie vor Ort da sind.
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Am Freitagabend war ich Gastredner bei der AFD-Fraktion Herne im bis auf den letzten Sitzplatz gefüllten Konferenzzimmer!
Themen: innere Sicherheit und Islam, Krieg in der Ukraine und die anstehenden Wahlen 2024. #AfD #deutschland #politik #nrw #herne
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Am Freitagabend war ich Gastredner bei der AFD-Fraktion Herne im bis auf den letzten Sitzplatz gefüllten Konferenzzimmer!
Themen: innere Sicherheit und Islam, Krieg in der Ukraine und die anstehenden Wahlen 2024.
Als Kriminologe und Reserveoffizier und seit Jahren im Schwerpunkt mit den Themen innere Sicherheit und Islam sowie dem Ukraine-Krieg befasst, freue ich mich bin, dass diese wichtigen Themen nun auch endlich bei den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes angekommen sind. Gefühlt waren sie das ja schon lange, jetzt wird dieses Gefühl durch amtliche Zahlen leider aber auch noch bestätigt!
Die Zahl der Straftaten nimmt auch in NRW stetig zu. Laut der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) sind sie im letzten Berichtsjahr in Deutschland auf insgesamt auf fast 6 Millionen gestiegen! Das ist ein Plus von 5,5 Prozent bzw. rund 313 Tsd. Straftaten. Dabei stieg der Anteil der Tatverdächtigen ohne deutschen Pass um 17,8 Prozent.
Insgesamt leben laut Bundesinnenministerium in Deutschland etwas mehr als zwölf Millionen Menschen ohne deutschen Pass (Stand: August 2023). Bei rund 84 Millionen Einwohnern ist das übrigens nur ein Anteil von gut 14 Prozent.
Der Anteil der Tatverdächtigen ohne deutschen Pass beträgt überraschenderweise aber rund 41 Prozent aller Tatverdächtigen bzw. rund 923 Tsd.. Bedauerlicherweise gibt es keine Statistik über die verurteilten Täter.
Die Situation in der Ukraine bleibt eine der größten geopolitischen Herausforderungen für Europa. Deutschland, als führende Wirtschaftsmacht in der Europäischen Union, spielt eine entscheidende Rolle bei der Suche nach einer friedlichen Lösung für den Konflikt. Die Beziehung zwischen Deutschland und Russland hat sich aufgrund verschiedener geopolitischer Spannungen in den letzten Jahren verschlechtert. Die Zukunft dieser Beziehung bleibt unsicher und hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab, darunter die Entwicklung der Situation in der Ukraine, der Umgang mit Menschenrechts fragen und die strategischen Interessen beider Länder.
Als Ergebnis des Vortrags ist festzuhalten, Deutschland wird aktuell mit sehr komplexen Herausforderungen und Problemen konfrontiert. Zur Bewältigung dieser Situation ist eine umfassende und differenzierte Herangehensweise notwendig. Kriminalität ist kein gesellschaftliches Problem und aktuell ist der Begriff Islamismus noch keine religiös verbrämte Form des politischen Extremismus. Noch beruft sich der Islamismus mit der aktiven Unterstützung einer großen Mehrheit der offiziellen Islamvertreter darauf, dass der Islam mehr als nur eine persönliche und private Angelegenheit ist. Noch strebt auch der offizielle Islam danach, das gesellschaftliche Leben und die politische Ordnung, diese zumindest teilweise, zu regeln. Der offizielle Islam mit seinen Ansprüchen und mit seiner Scharia steht damit über den von Menschen gemachten Ordnungen so auch über allen in Deutschland gelten Gesetzen!
Die Sicherheitssituation in NRW und die geopolitische Dynamik zwischen Deutschland und Russland werden weiterhin von großer Bedeutung sein und erfordern eine koordinierte und strategische Herangehensweise seitens der Regierung und der internationalen Gemeinschaft.
Hierfür werden auch auf Seiten der Politik gut ausgebildete und sachkompetente Personen zwingend benötigt. Die AfD verfügt über diese. Jede Stimme für die AfD ist eine Stimme zur Lösung der Probleme in Sinne der direkten Interessen der Bürgerinnen und Bürger Deutschlands, seiner Länder und Kommunen. Dieses gilt es im Wahlkampf 2024 stets deutlich zu machen.
Mein Dank an Guido Grützmacher (u.a. auch Sprecher der AfD in Herne) für die Einladung sowie auch an alle Gäste für ihre aktive und konstruktive Teilnahme.
#AfD #deutschland #politik #nrw #herne
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Zu Besuch beim AfD-Stadtverband Herten.
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Am Mittwoch wieder zu Gast beim sehr informativen und gemütlichen Stammtisch des AfD-Stadtverbandes Herten. Neben den „Hertenern“ waren auch wieder AfD-Mitglieder auch aus anderen Städten anwesend.
Nach der Begrüßung der Anwesenden durch die Stadtsprecherin Claudia Eschweiler wurde ich gebeten, über meine Arbeit im Landtag und andere politische und gesellschaftliche Themen, mit denen ich mich intensiv auseinandersetze, zu berichten:
Aus meinem Bericht über den mir sehr wichtigen Kinderschutz sowie dem nicht vertretbaren Kriminalitätsanstieg in NRW und der Cannabis-Legalisierung ergaben sich wertvolle Hinweise für die Arbeit der AfD Fraktion und meine persönliche Arbeit im Landtag.
Aufgrund des regen Interesses kam es zu lebhaften Diskussionen und es entwickelte sich ein offener und inspirierender Dialog zu
Kriminalität und Cannabis, mit direktem Einfluss auf meine Arbeit für die Bürger und Bürgerinnen in NRW in der Sitzungsfolge Ende April.
Herzlichen Dank an die Stadtsprecherin für die gelungene Organisation des Stammtisches und an alle Gäste für ihr aktives Mitwirken.
#AfD #deutschland #politik #nrw #herten
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Anschlag auf Wahlkreisbüro in Marl
#nrw #Anschlag #AfD #politik
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++ Fakten statt Gefühle! ++
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++ Fakten statt Gefühle! ++
Erst erhöht sich der Herzschlag, dann setzt die Schnappatmung ein: Linksgrüne reagieren auf unbequeme Fakten oft so unkontrolliert und unangenehm wie die Heuschnupfen-Nase auf Pollenflug.
Statt junge Menschen, von denen viele ihr ganzes Leben im Orbit linker Selbsttäuschung schwebten, an die Realität zu gewöhnen, machen viele Universitäten es sogar noch schlimmer:
Nicht nur haben sie sich längst dem woken Zeitgeist angepasst. An der Universität Bonn empfahl das Gleichstellungsbüro Dozenten vor einiger Zeit sogar, die Studenten vor potenziell verstörenden Inhalten zu warnen. Prof. Dr. Daniel Zerbin, wissenschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW, hält davon gar nichts:
„Universitäten müssen die Meinungsfreiheit wie kein zweiter Ort schützen. Sogenannte Trigger-Warnungen haben dort nichts verloren. Wer Leser vor Worten warnt, dem sind Gefühle wichtiger als Fakten. Dabei müssen gerade viele junge Menschen wieder lernen:
Sich angegriffen zu fühlen, beweist nicht, dass man Recht hat.“
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