Was wenn...?
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In diesem Kanal behandle ich verschiedene Was wenn? Fragen. Der Kanal ist da für verschiedene Gedankenexperimente, aber auch Themen die sonst nicht bekannt sind. Mystik, Okkultismus und Esoterik werden hier behandelt und allerlei anderes was kurios ist
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🇨🇳🤖 Chinesisches Neujahrsfest Roboterperformance 2025 VS. 2026

@waswenn8
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📄🧠 CIA, Quantenphysik und paranormale Forschung

Bin gerade auf ein interessantes freigegebenes CIA-Dokument aus dem Jahr 1973 gestossen (CIA-RDP79-00999A000200010007-8), das an das Stanford Research Institute gesendet wurde, untersucht, ob sogenannte „psychische“ Phänomene mit Quantenfluktuationen in der Raumzeit in Verbindung stehen könnten und ob lebende Organismen schwache „bioplasmatische“ Felder erzeugen, die in der Lage sind, die Gehirnaktivität aus der Ferne zu beeinflussen.

Das deklassifizierte CIA-Dokument von 1973 enthält zwei zentrale Teile: einen wissenschaftlich formulierten Aufsatz über sogenannte „bioplasmatische Felder“ und einen Brief, in dem spekuliert wird, dass paranormale Phänomene mit Quantenfluktuationen der Raumzeit zusammenhängen könnten.

Im ersten Teil geht es um die Idee, dass lebende Organismen, insbesondere das Gehirn, ein schwaches energetisches Feld erzeugen, das als „bioplasmatisches Feld“ bezeichnet wird. Dieses Feld soll laut den Autoren mit Licht (Photonen) interagieren können. In Experimenten wurden Personen mit Lichtblitzen bestimmter Frequenzen bestrahlt, während ihre Gehirnaktivität per EEG gemessen wurde. Dabei stellte man fest, dass sich bestimmte Frequenzmuster im Gehirn zeigten, die mit der Frequenz der Lichtreize zusammenhingen.

Besonders wichtig ist folgende Behauptung: Wenn eine Person mit Licht stimuliert wurde, sollen bei einer zweiten Person in 50 Metern Entfernung ähnliche EEG-Muster messbar gewesen sein, obwohl diese räumlich getrennt war. Die Autoren interpretierten das als Hinweis auf eine mögliche Wechselwirkung zwischen „bioplasmatischen Feldern“.

Ausserdem wurde behauptet, dass bei Lichtstimulation schwache elektrische, magnetische oder ionisierte Strahlungen gemessen wurden, deren Frequenz mit der Lichtquelle übereinstimmte. Daraus zogen die Autoren den Schluss, dass das sogenannte bioplasmatische Feld Energie abstrahlen könne.

Im zweiten Teil, einem Brief an den Physiker Russell Targ vom Stanford Research Institute, wird noch weiter spekuliert. Dort wird vorgeschlagen, dass paranormale Phänomene wie Telepathie oder der „Geller-Effekt“ durch Quantenfluktuationen in der Raumzeit erklärt werden könnten. Die Idee ist vereinfacht gesagt: Auf kleinster Ebene ist Raum und Zeit nicht stabil, sondern schwankt ständig. Diese Schwankungen könnten angeblich dazu führen, dass Informationen auf ungewöhnliche Weise übertragen werden, möglicherweise sogar durch „Zeit-Tunneln“ oder Effekte, die wie kleine Zeitmaschinen wirken.

Der Autor spekuliert, dass solche Effekte erklären könnten, warum Teilchen sich in der Quantenphysik wie Welle und Teilchen zugleich verhalten und überträgt dieses Konzept auf das menschliche Bewusstsein. Paranormale Phänomene werden dabei als makroskopische (also grosse, sichtbare) Auswirkungen dieser Raumzeit-Fluktuationen dargestellt.

Das Dokument zeigt, dass in den 1970er-Jahren ernsthaft untersucht wurde, ob es physikalische Grundlagen für sogenannte PSI-Phänomene gibt.

Kurz gesagt:
Das Dokument belegt, dass man untersuchte, ob Bewusstsein, Licht und physikalische Felder auf ungewöhnliche Weise miteinander verbunden sein könnten. Ausserdem untersuchte man ob Telepathie, Fernwahrnehmung oder Zeitmanipulation tatsächlich funktionieren.

@waswenn8
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🪩 Bioplasma

Bioplasma ist eine Bezeichnung für Feinstoffenergie. Es wird manchmal bezeichnet als der 5. Zustand der Materie. Da gibt es eben das Feste, das Flüssige, das Gasförmige und das Plasma, aus dem die Sonne besteht. Und Bioplasma ist also das Konzept des russischen Wissenschaftlers Kravchenko für den 5. Zustand. Und Bioplasma wird dann gleichgesetzt mit Lebenskraft, mit Od, mit Prana. Bioplasma wird manchmal als Ektoplasma bezeichnet, und der Begriff des Ektoplasmas ist von Charles Richet in die Parapsychologie übernommen worden. Ektoplasma soll dann der Stoff sein, der auch bei einem Medium aus den Körperöffnungen heraustritt. Manche sagen, dass dieses Ektoplasma, auch Teleplasma genannt, Bioplasma genannt, sich manifestieren kann als Heilenergie, dass es sich manifestieren kann, dass es sichtbar wird und dass es auch so Lichtwesen oder Verstorbene sichtbar machen können. Es wird auch gesagt, dass Medien letztlich ihr Prana dem Geistwesen so zur Verfügung stellen, damit ihr Bioplasma diesem feinstofflichen Geistwesen zur Verfügung stellen, dass diese sich anschließend manifestieren können, auch sich sichtbar machen können und auch mit Lebenden sprechen können.

https://wiki.yoga-vidya.de/Bioplasma

@waswenn8
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👁 Delayed-Choice-Experiment

Das Delayed-Choice-Experiment verdeutlicht den Welle-Teilchen-Dualismus der Quantenphysik, demzufolge an einem Quantenobjekt die gegensätzlichen typischen Eigenschaften sowohl von Wellen als auch von Teilchen zu beobachten sind. Beide Beschreibungsweisen schließen einander in der Anschauung aus und sind in den Details eines physikalischen Prozesses auch nie gleichzeitig festzustellen (Komplementaritätsprinzip). Im Delayed-Choice-Experiment wird insbesondere gezeigt, dass es am Ende eines physikalischen Prozesses von der Art der durchgeführten Beobachtung abhängt, mit welcher der beiden Eigenschaften sich das Objekt zeigt, selbst wenn die Beobachtungsmethode erst nach Abschluss des Prozesses ausgewählt wird. Damit wird der Welle-Teilchen-Dualismus dahingehend präzisiert, dass nicht schon während eines Wechselwirkungsprozesses die Auswahl zwischen beiden Möglichkeiten der Erscheinungsform getroffen wird, sondern erst mit Abschluss einer irreversiblen quantenmechanischen Messung. Im Rahmen der Kopenhagener Interpretation wird dieses Phänomen dadurch erklärt, dass die Wellenfunktion des Quantenobjekts je eine Komponente für jedes der möglichen Beobachtungsergebnisse enthält und erst beim Akt der Messung auf eine einzige wirklich realisierte Komponente kollabiert (Zustandsreduktion).

https://de.wikipedia.org/wiki/Delayed-Choice-Experiment

@waswenn8
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👁 Sehen wir wirklich dreidimensional – oder nur eine Illusion davon?

Der Sprecher erinnert sich an eine frühe Kindheitserfahrung, in der er glaubte, einzelne Atome sehen zu können. Er fragte seinen Vater, ob Dinge aus kleinen Punkten bestehen, weil sie aus „kleinen Teilen“ gemacht sind, oder weil auch unsere Augen aus solchen kleinen Einheiten bestehen. Diese Frage beschäftigt ihn bis heute.

Er stellt klar, dass es dabei weniger um eine wissenschaftliche als um eine erfahrungsbezogene Frage geht: Wie funktioniert unsere Wahrnehmung wirklich? Wenn man sehr nah an etwas herangeht oder bei wenig Licht schaut, erkennt man ein visuelles „Rauschen“.

Dieses Phänomen zeigt, dass unsere Wahrnehmung keine direkte, perfekte Abbildung der Realität ist, sondern ein zweidimensionales Bild, das unser Gehirn verarbeitet.

Obwohl wir überzeugt sind, in einer dreidimensionalen Welt zu sehen, nehmen wir tatsächlich nur zweidimensionale Projektionen von Oberflächen wahr. Unser Gehirn ergänzt den Rest. Ein Großteil dessen, was wir als räumliche Realität empfinden, entsteht aus Erinnerung, Erfahrung und Vorstellung, nicht aus aktuellen visuellen Daten.

Wissen wir wirklich, was sich direkt hinter uns oder unter dem Boden befindet? Nein, wir nehmen es nur an.

Seine kindliche Wahrnehmung war also kein Blick auf Atome, sondern ein Blick auf das eigene visuelle Verarbeitungssystem.

@waswenn8
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🪱Mouches volantes - Als ich dachte ich sehe Atome oder die feinstoffliche Welt

Ich war öfter draussen und habe in den blauen Himmel gestarrt und sah merkwürdige Partikel in der Luft schweben. Ich dachte ich sehe die Atome oder die feinstoffliche Welt. Auf dem Bild seht ihr was ich sah. Ich wollte mehr darüber rausfinden und habe mich gefragt ob man das Phänomen auch rational erklären kann und stiess dann tatsächlich auf die Antwort. Es handelt sich um "Mouches volantes".

Mouches volantes, französisch für „fliegende Fliegen“, sind Glaskörperflocken. Dies sind kleine dunkle oder durchsichtige Punkte, Flecken oder fadenartige Strukturen im Gesichtsfeld, die sich in charakteristisch huschender Weise gemeinsam mit der Blickrichtung verschieben, wobei sie um eine Grundposition herum langsam schwingende Bewegungen ausführen. Es handelt sich um eine Glaskörperdestruktion bzw. Glaskörpertrübung.

Sie fallen besonders während des Betrachtens heller Hintergründe auf. Je nach Typisierung und Schweregrad unterscheiden sie sich in der Art der Beeinträchtigung. Bei fortgeschrittener Destruktion des Glaskörpers sind die Trübungen vor jedem Hintergrund zu sehen, sogar mit geschlossenen Augen in einer hellen Umgebung.

Mouches volantes beruhen auf kleinen Ungleichmässigkeiten in der Glaskörperflüssigkeit und finden sich in nahezu jedem Auge. Sie entstehen durch die physiologische Kondensation von Kollagenfibrillen, die in der Grundsubstanz gelöst sind, zu mikroskopisch kleinen Fädchen und Klümpchen.

@waswenn8
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🥺 Orbs - Ein weiteres visuelles Phänomen welches mich beschäftigt

Nebst dem Phänomen der Mouches volantes gab es noch ein anderes Phänomen mit dem ich mich beschäftigte, nämlich sogenannte "Orbs", auch als Geisterfleck bekannt.

Geisterflecke sind, leuchtende, mehr oder weniger kreisrunde Scheiben in fotografischen Aufnahmen. Es handelt sich offiziell nicht um einen Abbildungsfehler des abbildenden Systems, sondern häufig um ein Unschärfen-Artefakt, meist bei Aufnahmen mit Blitzlicht.

Das Licht des Blitzes wird von Teilchen, die zwischen Bildmotiv und Kamera schweben, gestreut und teilweise zurückgeworfen. Infolge der durch die Nähe und den Fokus bedingten Unschärfe entstehen grob scheibenförmige Lichtbilder.  

Bei der eigentlichen Ursache für diese Streuzentren handelt es sich häufig um Staub.

In der spirituellen und esoterischen Deutung gelten Orbs als sichtbare Manifestationen feinstofflicher Energie und für manche Menschen als Energiewesen, Seelen oder geistige Präsenz.

Andere sehen in ihnen keine individuellen „Wesen“, sondern Energiefelder oder Bewusstseinsfrequenzen, die sich unter bestimmten Bedingungen verdichten und sichtbar werden.

Das sind aber nur Spekulationen und Interpretationen dessen, aber dennoch auch interessant.

@waswenn8
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🖐 Was wir als „Berührung“ wahrnehmen, ist in Wahrheit eine Illusion.

Auf subatomarer Ebene berührt sich nichts jemals wirklich. Jedes Atom ist von einer Wolke negativ geladener Elektronen umgeben. Nähern sich zwei Objekte, etwa deine Hand und ein Tisch, stossen sich diese Elektronen aufgrund ihrer gleichen Ladung ab. Noch bevor sich irgendetwas „trifft“, entsteht eine elektromagnetische Abwehrreaktion.

Zwischen dir und dem Objekt bleibt ein winziger, unsichtbarer Spalt aus leerem Raum. Du hast also noch nie wirklich etwas angefasst.

Doch die Realität geht noch tiefer. Laut der Quantenmechanik sind Teilchen keine festen Kügelchen, sondern Wahrscheinlichkeitswellen. Es existiert eine, wenn auch verschwindend geringe, statistische Möglichkeit, dass ein Teilchen die Barriere nicht abprallt, sondern sie durchquert. Ein Phänomen, bekannt als Quantentunneln.

Materie ist nicht so fest, wie sie scheint. Und würde man die elektromagnetische Abstossung vollständig überwinden und die Atomkerne tatsächlich zur Berührung zwingen, müsste die sogenannte Coulomb-Barriere durchbrochen werden. Was dann geschieht, ist kein sanftes Aufeinandertreffen, es wäre Kernfusion. Eine gewaltige Energiefreisetzung. Die gleiche Kraft, die Sterne zum Leuchten bringt.

Die Welt ist nicht fest.
Sie wirkt nur so.

@waswenn8
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⚙️ John Ernst Worrell Keely – Der Erfinder des geheimnisvollen Äther-Motors

Der amerikanische Erfinder John Ernst Worrell Keely erlangte im späten 19. Jahrhundert Bekanntheit durch seine Behauptung, einen Motor entwickelt zu haben, der nicht durch Dampf, Elektrizität oder andere bekannte physikalische Kräfte angetrieben wird.

Sein Konzept basierte auf Schwingungen und Resonanzen. Keely erklärte, dass bestimmte Klangfrequenzen und Vibrationen Kräfte freisetzen könnten, die Maschinen in Bewegung setzen. Seine Apparaturen arbeiteten laut seinen Aussagen mit einer universellen Vibrationsenergie, die durch Resonanz aktiviert werden könne.

Er behauptete, eine neue Antriebskraft entdeckt zu haben , die er zunächst als „dampfartige“ oder „ätherische“ Kraft und später als unbenannte Kraft auf der Grundlage von „Schwingungssympathie“ beschrieb. Mit dieser Kraft wollte er aus Wasser und Luft „interatomaren Äther “ erzeugen.

Keely führte seine Experimente wiederholt vor Investoren und Besuchern vor und gründete die Keely Motor Company. Keely sicherte sich beträchtliche Investitionen von zahlreichen Personen, darunter John Jacob Astor IV.

Am 18. Juni 1897 demonstrierte Keely seine neue Äthermaschine dem Generaldirektor der Manhattan Elevated Railway, dem Chefingenieur von Western Union und einem Vertreter der Metropolitan Traction Company. Alle zeigten sich Berichten zufolge überrascht von der Kraft des neuen Motors, wollten sich aber nicht zu dessen Wert äußern.

Am 18. November 1898 starb Keely im Alter von 62 Jahren an einer Lungenentzündung in seinem Haus. Die Beerdigung fand unter großem öffentlichen Interesse statt. Sein Vermögen von etwa 10.000 Dollar ging vollständig an seine Witwe Anna M. Keely. In seinem Testament wurde sein berühmter Motor jedoch nicht erwähnt.

Nach seinem Tod versuchte die Keely Motor Company herauszufinden, ob jemand seine Arbeit weiterführen könnte. Der Anwalt der Witwe erklärte, Keely habe angedeutet, dass der Erfinder Thomas Burton Kinraide aus Boston seine Forschungen möglicherweise fortsetzen könne. Die vorhandenen Geräte sollten ihm dafür ein Jahr lang zur Verfügung gestellt werden. Nach Keelys Tod wurde der Motor nie wirklich weiterentwickelt oder zum Laufen gebracht. Die Keely Motor Company übergab die Geräte für ein Jahr an Thomas Burton Kinraide, wie vom Anwalt der Witwe vorgeschlagen, doch es gelang ihm nicht, die geheimnisvolle „Schwingungsenergie“ zu reproduzieren. Die Maschinen blieben funktionslos, und das Geheimnis um Keelys Antriebskraft wurde nie entschlüsselt. Das wiederum führte dazu, dass Gerüchte aufkamen, dass dies alles ein Betrug war, aber bis heute ist unklar was nun wirklich stimmt und ob die Technologie wirklich nur ein Betrug war, oder doch einfach unterdrückt wurde.

Der österreichische Philosoph Rudolf Steiner interpretierte Keelys Experimente später auf besondere Weise. Für ihn waren sie ein früher Hinweis auf eine zukünftige „moralische Technik“.

Steiner sprach in diesem Zusammenhang auch von einer zukünftigen Form des „mechanischen Okkultismus“.

Der Keely-Motor gilt deshalb bis heute als eines der ungewöhnlichsten und umstrittensten Kapitel der Technikgeschichte, das zwischen wissenschaftlicher Kritik, esoterischen Interpretationen und der Idee einer bislang unbekannten Energieform steht.

https://anthrowiki.at/John_Ernst_Worrell_Keely

@waswenn8
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