Yesterday, we once again gathered in front of the Staatsoper Berlin – on the occasion of another performance by Anna Netrebko, a public supporter of Putin and, for years, one of the most prominent faces of russian soft power in Europe.
Some members of the audience knew who she is and what she represents. And still chose to go inside.
This is exactly how russian soft power works: it allows culture to be perceived as something separate – detached from politics, war, and responsibility.
The Staatsoper Berlin knows our demands. It has seen us time and again. And still chooses not to respond.
We, however, refuse to stay silent. And we will keep coming back – until this stage is no longer a place where russian state propaganda is treated as normal.
Thank you to everyone who stood with us yesterday. And to those who keep coming back. Your presence ensures that this issue does not simply disappear from the public space! 🇺🇦✊
📸: Santiago Rodríguez, Moritz Dorn
Some members of the audience knew who she is and what she represents. And still chose to go inside.
This is exactly how russian soft power works: it allows culture to be perceived as something separate – detached from politics, war, and responsibility.
The Staatsoper Berlin knows our demands. It has seen us time and again. And still chooses not to respond.
We, however, refuse to stay silent. And we will keep coming back – until this stage is no longer a place where russian state propaganda is treated as normal.
Thank you to everyone who stood with us yesterday. And to those who keep coming back. Your presence ensures that this issue does not simply disappear from the public space! 🇺🇦✊
📸: Santiago Rodríguez, Moritz Dorn
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❗️HEUTE❗️
Friedensbewegungen sind wichtig. Sie können Räume für Dialog, Solidarität und Veränderung schaffen.
Doch sie verlieren ihre Kraft, wenn sie die Realität von Gewalt, Besatzung und Verantwortung ausblenden.
Genau das passiert gerade: Forderungen, die nach Frieden klingen, richten sich nicht gegen die Ursache der Gewalt – sondern gegen diejenigen, die sich verteidigen.
Frieden ohne Gerechtigkeit ist kein Frieden! Er bedeutet Unsicherheit, neue Gewalt – und lässt Menschen schutzlos zurück.
Wir sind nicht gegen Frieden und den Weg dorthin. Wir wenden uns gegen eine naive Vorstellung von Frieden, die Gewalt, Besatzung und Verantwortung ausblendet.
Deshalb gehen wir auf die Straße. Um zu zeigen: Nicht in unserem Namen.
Denn: Nicht alles, was nach Frieden klingt, führt auch zu echtem Frieden.
🗓 4. April 2026, 13:00
📍 Ecke Schönhauser Allee / Choriner Str. Oderberger Str. 62, 10435 Berlin
Kommt dazu! Eure Präsenz bringt die Aufmerksamkeit auf dieses Problem.
Friedensbewegungen sind wichtig. Sie können Räume für Dialog, Solidarität und Veränderung schaffen.
Doch sie verlieren ihre Kraft, wenn sie die Realität von Gewalt, Besatzung und Verantwortung ausblenden.
Genau das passiert gerade: Forderungen, die nach Frieden klingen, richten sich nicht gegen die Ursache der Gewalt – sondern gegen diejenigen, die sich verteidigen.
Frieden ohne Gerechtigkeit ist kein Frieden! Er bedeutet Unsicherheit, neue Gewalt – und lässt Menschen schutzlos zurück.
Wir sind nicht gegen Frieden und den Weg dorthin. Wir wenden uns gegen eine naive Vorstellung von Frieden, die Gewalt, Besatzung und Verantwortung ausblendet.
Deshalb gehen wir auf die Straße. Um zu zeigen: Nicht in unserem Namen.
Denn: Nicht alles, was nach Frieden klingt, führt auch zu echtem Frieden.
🗓 4. April 2026, 13:00
📍 Ecke Schönhauser Allee / Choriner Str. Oderberger Str. 62, 10435 Berlin
Kommt dazu! Eure Präsenz bringt die Aufmerksamkeit auf dieses Problem.
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❗️ATTENTION❗️
Die Route des Ostermarschs wurde geändert, deshalb stehen wir jetzt an einem neuen Ort (bis 16:00).
📍Neue location
Kommt dazu! Eure Präsenz bringt die Aufmerksamkeit.
Die Route des Ostermarschs wurde geändert, deshalb stehen wir jetzt an einem neuen Ort (bis 16:00).
📍Neue location
Kommt dazu! Eure Präsenz bringt die Aufmerksamkeit.
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Як відкрити та розвинути бізнес у Німеччині без втрати досвіду та часу
08.04 | 17:00–18:30
онлайн | безкоштовно
Для тих, хто:
✔️ має досвід (бізнес або професійний) і не хоче починати “з нуля”
✔️ вперся в бар’єри: Anerkennung, нижчі позиції, втрата часу
Фокус: як зайти в систему Німеччини без хаотичних дій.
Обговоримо:
— коли Anerkennung має сенс, а коли ні
— як адаптувати бізнес під німецький ринок
— які моделі реально працюють
— як виглядає “робочий” бізнес-план
— де гроші в системі (програми, гранти)
— як працює нетворкінг і Jobcenter як інструмент
Це про системний вхід у ринок та результат.
🔗 Реєстрація обовʼязкова
Вебінар у співпраці з Perspektive Neustart та International Rescue Committee.
08.04 | 17:00–18:30
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— як адаптувати бізнес під німецький ринок
— які моделі реально працюють
— як виглядає “робочий” бізнес-план
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Це про системний вхід у ринок та результат.
🔗 Реєстрація обовʼязкова
Вебінар у співпраці з Perspektive Neustart та International Rescue Committee.
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Am Osterwochenende fanden in vielen deutschen Städten sogenannte „Friedensmärsche“ statt. Dabei wurden Abrüstung, ein Ende aller Kriege und die Wiederaufnahme der Zusammenarbeit mit russland gefordert — teils begleitet von russischen Symbolen.
In Berlin-Prenzlauer Berg haben wir gemeinsam mit Menschen protestiert, die verstehen, was Frieden wirklich bedeutet.
Als wir Slogans wie „Waffen für die Ukraine“ und „russland ist ein Terrorstaat“ riefen, reagierten einzelne Teilnehmende des Marsches mit Rufen und obszönen Gesten.
Die Route des Ostermarschs wurde kurzfristig geändert, deshalb mussten wir unseren Standort anpassen und unsere Aktion verlängern.
Dass wir dennoch präsent bleiben konnten, verdanken wir allen, die geblieben sind oder später dazugekommen sind. Danke euch.
Es gibt noch viel zu tun — genau deshalb stehen wir weiter auf.
Fotos: Iryna Zghodko
In Berlin-Prenzlauer Berg haben wir gemeinsam mit Menschen protestiert, die verstehen, was Frieden wirklich bedeutet.
Als wir Slogans wie „Waffen für die Ukraine“ und „russland ist ein Terrorstaat“ riefen, reagierten einzelne Teilnehmende des Marsches mit Rufen und obszönen Gesten.
Die Route des Ostermarschs wurde kurzfristig geändert, deshalb mussten wir unseren Standort anpassen und unsere Aktion verlängern.
Dass wir dennoch präsent bleiben konnten, verdanken wir allen, die geblieben sind oder später dazugekommen sind. Danke euch.
Es gibt noch viel zu tun — genau deshalb stehen wir weiter auf.
Fotos: Iryna Zghodko
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In Deutschland ist die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg bis heute stark von sowjetischen Narrativen geprägt. Die Perspektiven der Ukraine bleiben oft unsichtbar – obwohl Millionen Ukrainer:innen Opfer von Krieg, Besatzung und Gewalt wurden.
Das wollen wir ändern.
Mit der Ukrainischen Erinnerungswoche schaffen wir Raum für Anerkennung, Wissen und Verantwortung. Denn ohne Erinnerung gibt es keine Gerechtigkeit.
🕯️4.–8. Mai 2026 | Berlin
Das Programm folgt in Kürze.
Du willst Teil davon sein? Wir suchen Künstler:innen, Historiker:innen und zivilgesellschaftliche Initiativen für das Programm.
Jetzt bewerben
Das wollen wir ändern.
Mit der Ukrainischen Erinnerungswoche schaffen wir Raum für Anerkennung, Wissen und Verantwortung. Denn ohne Erinnerung gibt es keine Gerechtigkeit.
🕯️4.–8. Mai 2026 | Berlin
Das Programm folgt in Kürze.
Du willst Teil davon sein? Wir suchen Künstler:innen, Historiker:innen und zivilgesellschaftliche Initiativen für das Programm.
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Vitsche Talks sind zurück 🔥
Am 12. April fanden in Ungarn richtungsweisende Wahlen statt, die die politische Landschaft des Landes grundlegend verändern könnten.
Der deutliche Sieg der Tisza-Partei wirft zentrale Fragen auf: Welche Auswirkungen hat dieser Wandel auf die Beziehungen zwischen Ungarn und der Ukraine? Welche Rolle wird Ungarn künftig in Europa spielen?
Gemeinsam mit Péter Adamik (Politischer Aktivist im Verein Freie Ungarische Botschaft) analysieren wir die aktuelle Situation und diskutieren mögliche Szenarien für Europa.
Wann: 23. April 2026, 18:30 Uhr
Wo: Berlin (genauer Ort wird nach bestätigter Anmeldung per E-Mail mitgeteilt)
Sprache: DE
Eintritt: free donation
Anmeldung erforderlich: https://forms.gle/vhHyYwBJP7G8mAcU8
Die Plätze sind begrenzt.
Am 12. April fanden in Ungarn richtungsweisende Wahlen statt, die die politische Landschaft des Landes grundlegend verändern könnten.
Der deutliche Sieg der Tisza-Partei wirft zentrale Fragen auf: Welche Auswirkungen hat dieser Wandel auf die Beziehungen zwischen Ungarn und der Ukraine? Welche Rolle wird Ungarn künftig in Europa spielen?
Gemeinsam mit Péter Adamik (Politischer Aktivist im Verein Freie Ungarische Botschaft) analysieren wir die aktuelle Situation und diskutieren mögliche Szenarien für Europa.
Wann: 23. April 2026, 18:30 Uhr
Wo: Berlin (genauer Ort wird nach bestätigter Anmeldung per E-Mail mitgeteilt)
Sprache: DE
Eintritt: free donation
Anmeldung erforderlich: https://forms.gle/vhHyYwBJP7G8mAcU8
Die Plätze sind begrenzt.
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Зустрічайте Vitsche Talks: Ukrainian Edition 🇺🇦
«Історія українського кіно за 1 годину»
Разом з кінокритикинею Інною Гордєєвою поговоримо про те, як зароджувався і розвивався кінематограф в Україні. З чого все починалося, що ми маємо сьогодні і головне — чому все відбувалося саме так.
Розберемо ключові періоди українського кіно, їхні особливості та контексти. А також поговоримо про українських режисерів і знакові фільми, які варто знати.
Коли: 1 травня, 17:00
Де: Берлін (локацію надішлемо після підтвердження реєстрації)
Мова: українська
🎟 Вхід: донат на Bravery e.V.
🔗 Реєстрація обовʼязкова: https://forms.gle/FyYfGBHuXxhuLfEV6
Лекторка:
🎙 Інна Гордєєва — кінокритикиня, авторка Telegram-каналу «Нетфлікс Головного Мозку», співавторка та ведуча подкасту «Додивитесь в кіно», членкиня Спілки кінокритиків України
«Історія українського кіно за 1 годину»
Разом з кінокритикинею Інною Гордєєвою поговоримо про те, як зароджувався і розвивався кінематограф в Україні. З чого все починалося, що ми маємо сьогодні і головне — чому все відбувалося саме так.
Розберемо ключові періоди українського кіно, їхні особливості та контексти. А також поговоримо про українських режисерів і знакові фільми, які варто знати.
Коли: 1 травня, 17:00
Де: Берлін (локацію надішлемо після підтвердження реєстрації)
Мова: українська
🎟 Вхід: донат на Bravery e.V.
🔗 Реєстрація обовʼязкова: https://forms.gle/FyYfGBHuXxhuLfEV6
Лекторка:
🎙 Інна Гордєєва — кінокритикиня, авторка Telegram-каналу «Нетфлікс Головного Мозку», співавторка та ведуча подкасту «Додивитесь в кіно», членкиня Спілки кінокритиків України
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Die Ukrainische Erinnerungswoche findet vom 4. bis 9. Mai 2026 in Berlin statt – mit Diskussionen, Ausstellungen, Gesprächen und öffentlichen Aktionen.
Bereits am 30. April startet das Programm mit einer Vorveranstaltung.
In den kommenden Tagen öffnen wir Schritt für Schritt alle Anmeldungen. Einige Veranstaltungen sind frei zugänglich, für andere ist eine Anmeldung erforderlich.
Schaut euch das Programm an, merkt euch die Termine – und kommt vorbei. Wir freuen uns auf euch!
Bereits am 30. April startet das Programm mit einer Vorveranstaltung.
In den kommenden Tagen öffnen wir Schritt für Schritt alle Anmeldungen. Einige Veranstaltungen sind frei zugänglich, für andere ist eine Anmeldung erforderlich.
Schaut euch das Programm an, merkt euch die Termine – und kommt vorbei. Wir freuen uns auf euch!
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