Das Schwert
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Untersuchungen zur Germanenmission
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Ein Kanal mit Bildungsauftrag zur Überwindung des Christentums. Hier tragen wir Euch Werke vor, die den URgrund schaffen zur geistigen Gesundung.
Wir stehen inmitten der Wolfszeit und daher bedarf es einer gründlichen Analyse, was da vor 2000 Jahren über uns kam.
Wir entscheiden selbst, gehen wir die Stiegen der Geschichte empor oder runter und verschwinden als Volk für immer im Dunkeln.
Uns muß allen klar werden, das die Christanisierung ein tiefes Trauma in unser Seele und in der Volkes Seele hinterlassen hat.
Auch wenn dieses beim ersten oberflächlichen Hinblicken nicht sofort erkennbar wird. Genau dieses Trauma führt uns wie ein roter Faden über 2000 Jahre in die politische Lage der Jetztzeit.

Schließen wollen wir die Einleitung  angelehnt an den berühmten Ausspruch „Ceterum censeo Carthaginem esse delendam“ bedeutet auf Deutsch „Im Übrigen bin ich der Meinung, daß Karthago zerstört werden muß “, in eigener Interpretation ,,Im übrigen sind wir der Meinung daß das Christentum zerstört werden muß."

(Wir distanzieren uns ausdrücklich von allen extremistischen politischen Systemen, Personen und Zeichen u.s.w. !!!)
Gustav Neckel
DAS SCHWERT DER KIRCHE
UND DER
GERMANISCHE WIDERSTAND

Untersuchungen zur Germanenmission
von Prof. Gustav Neckel
In Verbindung mit Günther Saß, Karl Rosenfelder, Friedrich Wilhelm Prinz zur Lippe, Dr. Herbert Reier, Dr. Bernhard Kummer
Die Bekehrung der Germanen zum Christentum im Lichte der Quellen
(Vortrag)

Nach dem Sieg der nationalen Revolution ist ein tiefes Eindringen in die heimische Vorgeschichte zur Selbstverständlichkeit geworden. Die ständige Überschätzung griechischer und römischer KultURleistungen hat die gebildeten Kreise unseres Volkes der deutschen Vorgeschichte entfremdet, und in die breiten Schichten derselben ist kaum etwas von der Bedeutung germanischer KultURhöhe in vorgeschichtlicher Zeit eingedrungen. Daß jetzt endlich unsere politische Leitung den hohen volksbildenden Wert der deutschen Vorgeschichte erkennt und Schritte tun will, um die ganze Bevölkerung mit dem Bewußtsein davon zu durchdringen, ist ungemein zu begrüßen. Wir haben es nicht nötig, immer noch an das Märchen von den trinklustigen, ja trinksüchtigen Germanen zu glauben, die nichtstuend zu beiden Seiten des Rheins auf Bärenfellen faulenzen. Wenn durch die einseitige humanistische Schulbildung immer wieder der Lehrsatz ,,ex oriente lux" gepredigt wurde und so niemals der Sinn für die hochstehenden germanischen KultURschöpfungen seit der Bronzezeit (1800 - 800 v. d. übl. Ztrg) geweckt werden konnte, so ist jetzt um so mehr anzuerkennen,  daß im ,,Dritten Reich" endlich dieses Trugbild von den ,,germanischen Barbaren" verschwindet. Diese sogenannten ,,Wilden" haben sich bereits rasiert, wie die zahlreich gefundenen Rasiermesser jener frühen Periode und der Mangel an Barthaaren in den an Haupthaaren so reichen Funden zeigen, ihre Frauen führten Bestecke mit sich mit Werkzeugen zur Körperpflege wie Ohrlöffelchen, Nägelschabern, und kleinen Zangen zur Entfernung unerwünschten Haarwuchses, der Bronzeguß wurde im Lande selbst geübt, und auf welcher Höhe der Technik er stand, zeigen besonders die Luren, deren Metallmischungen aufs feinste erprobt sind und, wie von vervollkommneter Gußtechnik, so auch von hochstehenden musikalischem Empfinden zeugen, wie uns vorkurzem Dr. Jörg Lechler in seinem hübschen Hefte ,,Vor 3000 Jahren" eindrücklich gemacht hat. Daß auch der Ackerbau damals schon in ausgedehntem Maße betrieben wurde, bedurfte angesichts von Hoops' Reallerikon kaum der Erwähnung, hätte nicht vor kurzem der Hirtenbrief eines Kardinals gerade in diesen Punkte den ungetauften Germanen jegliche KultUR abgesprochen - und zwar im Namen der Wissenschaft.

Seite 3 & 4

Wird fortgesetzt ...
Möncherei
Werner Graul
Golgatha des Nordens