Goldman Sachs stops bankers using Anthropic’s Claude in Hong Kong
https://www.ft.com/content/aa3a7a19-ab94-4069-aea4-e192ab9abc41?syn-25a6b1a6=1
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The End of Ownership: The Subscription Loop
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The Fails & Wins
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Diese 50 langweiligen Gewohnheiten machen dich REICHER als jeder Nebenjob
https://youtube.com/watch?v=wQBZy-fPXOc
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Diese 50 langweiligen Gewohnheiten machen dich REICHER als jeder Nebenjob
Warum brennen sich Millionen Menschen in Nebenjobs aus während andere ganz ohne Mühe ein Vermögen aufbauen? In diesem Video enthüllen wir die Wahrheit über die fünfzig unscheinbaren Gewohnheiten die Sie ohne jeglichen Verzicht reich machen können. Erfahren…
Main trend setting works ready-made easy 💪 :
http://youtube.com/post/UgkxLJaEHau2l7R6Z1dgERlTMBv3NJ73NDoy
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Forwarded from Michael M. 😘
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KRASSE KI NEWS: GPT-5.5 ZERSTÖRT ALLES, unendliche Welten und KI-Streit eskaliert
In diesen KI News geht es um die größten Durchbrüche und Konflikte der Woche: GPT-5.5 setzt neue Maßstäbe bei OpenAI, während Claude weiterhin im Coding dominiert und DeepSeek mit extrem niedrigen Preisen den Markt unter Druck setzt. Gleichzeitig eskaliert…
The 70s Were NOTHING Like You Remember — Here's Proof!
https://youtube.com/watch?v=fVpuXvA8u5g
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The 70s Were NOTHING Like You Remember — Here's Proof!
The 1970s were the LAST truly free decade. And we can prove it.
Before smartphones tracked your every move. Before social media destroyed
mental health. Before surveillance cameras watched you everywhere. Before
you needed two incomes just to afford rent.…
Before smartphones tracked your every move. Before social media destroyed
mental health. Before surveillance cameras watched you everywhere. Before
you needed two incomes just to afford rent.…
12 Dinge, die nur versteht, wer die 60er Jahre in Deutschland erlebt hat ✨
https://youtube.com/watch?v=B5aTpXf552U
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12 Dinge, die nur versteht, wer die 60er Jahre in Deutschland erlebt hat ✨
Es gibt Erinnerungen, die uns wie kleine Funken durch die Zeit begleiten, der Geruch des Kunstleders im Familienauto, das Summen des ersten Fernsehers, die Aufregung im Tante-Emma-Laden um die Ecke oder der Geschmack des Sonntagsbratens am großen Tisch. Diese…
Forwarded from 🔰 Militär-News
🇩🇪🇺🇸🇪🇺 Pistorius rechnet mit Abzug US-Truppen aus Europa
Verteidigungsminister Boris Pistorius geht davon aus, dass die USA einen Teil ihrer Streitkräfte aus Europa und damit auch aus Deutschland abziehen werden. Der SPD-Politiker sieht darin einen Wendepunkt für die transatlantische Sicherheitsarchitektur.
Pistorius betont, dass die europäische Nato-Säule deutlich gestärkt werden müsse, sollte das Bündnis seine transatlantische Ausrichtung beibehalten wollen. Die Äußerungen signalisieren eine wachsende Unsicherheit über die künftige US-Sicherheitsgarantie für Europa.
#Deutschland #EU #USA
🔰 Verpasse nichts!
Abonniere hier: @MilitaerNews
Verteidigungsminister Boris Pistorius geht davon aus, dass die USA einen Teil ihrer Streitkräfte aus Europa und damit auch aus Deutschland abziehen werden. Der SPD-Politiker sieht darin einen Wendepunkt für die transatlantische Sicherheitsarchitektur.
Pistorius betont, dass die europäische Nato-Säule deutlich gestärkt werden müsse, sollte das Bündnis seine transatlantische Ausrichtung beibehalten wollen. Die Äußerungen signalisieren eine wachsende Unsicherheit über die künftige US-Sicherheitsgarantie für Europa.
#Deutschland #EU #USA
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Forwarded from 🔰 Militär-News
🇺🇸🇪🇺 USA verzögern Waffenlieferungen nach Europa
Die Vereinigten Staaten haben ihre europäischen Verbündeten über erhebliche Verzögerungen bei Waffenlieferungen informiert. Grund sind stark geschrumpfte Munitionsbestände nach intensiven Militäreinsätzen, berichtet die Financial Times.
Betroffen sind vor allem Lieferungen an Großbritannien, Polen, Litauen und Estland. Auch Partner in Asien – insbesondere Taiwan – könnten Verzögerungen spüren.
👉 Konkret geht es um Munition für Systeme wie HIMARS und NASAMS sowie weitere wichtige Raketen.
Das Pentagon überprüft aktuell bestehende Verträge und neue Anfragen, um sie an die operative Lage anzupassen. Hintergrund ist der massive Munitionsverbrauch im Konflikt mit Iran: In kurzer Zeit wurden tausende Präzisionswaffen eingesetzt.
💬 Experten warnen: Die USA müssen gleichzeitig im Nahen Osten handlungsfähig bleiben und ihre Abschreckung im Indopazifik stärken – das belastet die Bestände zusätzlich.
📉 Erste Umverteilungen von Waffen aus anderen Regionen laufen bereits – Sorgen um die globale Einsatzbereitschaft wachsen.
Die Vereinigten Staaten haben ihre europäischen Verbündeten über erhebliche Verzögerungen bei Waffenlieferungen informiert. Grund sind stark geschrumpfte Munitionsbestände nach intensiven Militäreinsätzen, berichtet die Financial Times.
Betroffen sind vor allem Lieferungen an Großbritannien, Polen, Litauen und Estland. Auch Partner in Asien – insbesondere Taiwan – könnten Verzögerungen spüren.
👉 Konkret geht es um Munition für Systeme wie HIMARS und NASAMS sowie weitere wichtige Raketen.
Das Pentagon überprüft aktuell bestehende Verträge und neue Anfragen, um sie an die operative Lage anzupassen. Hintergrund ist der massive Munitionsverbrauch im Konflikt mit Iran: In kurzer Zeit wurden tausende Präzisionswaffen eingesetzt.
💬 Experten warnen: Die USA müssen gleichzeitig im Nahen Osten handlungsfähig bleiben und ihre Abschreckung im Indopazifik stärken – das belastet die Bestände zusätzlich.
📉 Erste Umverteilungen von Waffen aus anderen Regionen laufen bereits – Sorgen um die globale Einsatzbereitschaft wachsen.
Aarhus: Thick, black smoke and flames: Storage building is not going to save.
Emergency case. Building could not be saved.
Tyk, sort røg og flammer: Lagerbygning står ikke til at redde | TV2 Østjylland
https://www.tv2ostjylland.dk/aarhus/tyk-sort-rog-og-flammer-star-op-fra-industribygning-64d2f
Emergency case. Building could not be saved.
Tyk, sort røg og flammer: Lagerbygning står ikke til at redde | TV2 Østjylland
https://www.tv2ostjylland.dk/aarhus/tyk-sort-rog-og-flammer-star-op-fra-industribygning-64d2f
TV2 Østjylland
Tyk, sort røg og flammer står op fra industribygning
Der står lige nu tyk, sort røg op fra en industribygning i Hasselager. Røg, der kan ses fra hele byen. Hvad røgen og ilden skyldes samt hvad der præcis brænder, ved vi endnu ikke. TV2 Østjylland arbejder på at få en kommentar fra Østjyllands Brandvæsen. Opdateres...
Forwarded from Andreas Baulig Offiziell
„BREAKING: Während die Schlagzeilen über den die Straße von Hormus laufen, passiert im Hintergrund etwas, was es seit der Ölkrise 1973 nicht mehr gegeben hat.
Eines der mächtigsten Kartelle der Welt verliert sein drittstärkstes Mitglied.
Nicht weil ihm das Geld ausgeht, sondern weil es endlich Geld machen will.
Am 1. Mai verlässt die UAE die OPEC und OPEC+. Nach 59 Jahren. Gründungsmitglied seit 1967, vier Jahre bevor das Land selbst gegründet wurde.
Was niemand erwähnt: Die UAE hat eine Förderkapazität von 4,85 Millionen Barrel pro Tag. Ihre OPEC-Quote liegt bei 3,2 Millionen. Heißt: Über 1,5 Millionen Barrel pro Tag werden seit Jahren künstlich zurückgehalten. Jeden Tag. Bei einem Brent-Preis von 111 Dollar.
Rechne das hoch.
ADNOC, der staatliche Ölkonzern der UAE, hat in den letzten Jahren über 122 Milliarden Dollar investiert, um die Kapazität auf 5 Millionen Barrel pro Tag zu schrauben. Ziel war 2027. Sie sind drei Jahre früher fertig.
Diese Kapazität war eine Drohung gegen das Kartell. Jetzt ist sie eine Waffe.
Der Konflikt schwelt seit 2021. Damals hat die UAE bei einem OPEC+ Treffen die Verhandlungen platzen lassen. Forderung: höhere Quote, weil die alten Berechnungen die echte Förderkapazität nicht widerspiegeln. Saudi-Arabien hat blockiert. Ein Kompromiss wurde gefunden, der nichts gelöst hat.
Seitdem hat die UAE etwas Bemerkenswertes getan: Sie hat ihre eigene Öl-Infrastruktur gebaut, die OPEC nicht braucht.
2020 wurde an der ICE Futures Abu Dhabi der Murban-Futures-Kontrakt gestartet. Murban ist die Hauptsorte der UAE und macht die Hälfte ihrer Förderung aus. Erstmals wird Öl aus einem Golfstaat als freier Terminkontrakt gehandelt, ohne Restriktionen, ohne Endabnehmer-Klauseln. Lieferung in Fudschaira, am Golf von Oman, hinter der Straße von Hormuz.
Das ist die strategische Pointe.
Die UAE hat einen Ölhafen aufgebaut, der nicht durch Hormuz muss. Sie hat einen Benchmark geschaffen, der mit Brent und WTI konkurrieren soll. Sie hat ein Pipelinesystem zum Roten Meer und zum Indischen Ozean. Und sie hat in den letzten Jahren leise alle Bausteine zusammengesetzt, um eines Tages allein operieren zu können.
Dieser Tag ist heute.
Das Timing ist kein Zufall. Die OPEC-Produktion ist im März wegen des Hormuz-Kriegs um 9,4 Millionen Barrel pro Tag eingebrochen. Laut IEA der größte Supply-Schock der Geschichte. Größer als die Ölkrise der 70er. Größer als der Golfkrieg 1991. Größer als der Corona-Einbruch 2020.
Eines der mächtigsten Kartelle der Welt verliert sein drittstärkstes Mitglied.
Nicht weil ihm das Geld ausgeht, sondern weil es endlich Geld machen will.
Am 1. Mai verlässt die UAE die OPEC und OPEC+. Nach 59 Jahren. Gründungsmitglied seit 1967, vier Jahre bevor das Land selbst gegründet wurde.
Was niemand erwähnt: Die UAE hat eine Förderkapazität von 4,85 Millionen Barrel pro Tag. Ihre OPEC-Quote liegt bei 3,2 Millionen. Heißt: Über 1,5 Millionen Barrel pro Tag werden seit Jahren künstlich zurückgehalten. Jeden Tag. Bei einem Brent-Preis von 111 Dollar.
Rechne das hoch.
ADNOC, der staatliche Ölkonzern der UAE, hat in den letzten Jahren über 122 Milliarden Dollar investiert, um die Kapazität auf 5 Millionen Barrel pro Tag zu schrauben. Ziel war 2027. Sie sind drei Jahre früher fertig.
Diese Kapazität war eine Drohung gegen das Kartell. Jetzt ist sie eine Waffe.
Der Konflikt schwelt seit 2021. Damals hat die UAE bei einem OPEC+ Treffen die Verhandlungen platzen lassen. Forderung: höhere Quote, weil die alten Berechnungen die echte Förderkapazität nicht widerspiegeln. Saudi-Arabien hat blockiert. Ein Kompromiss wurde gefunden, der nichts gelöst hat.
Seitdem hat die UAE etwas Bemerkenswertes getan: Sie hat ihre eigene Öl-Infrastruktur gebaut, die OPEC nicht braucht.
2020 wurde an der ICE Futures Abu Dhabi der Murban-Futures-Kontrakt gestartet. Murban ist die Hauptsorte der UAE und macht die Hälfte ihrer Förderung aus. Erstmals wird Öl aus einem Golfstaat als freier Terminkontrakt gehandelt, ohne Restriktionen, ohne Endabnehmer-Klauseln. Lieferung in Fudschaira, am Golf von Oman, hinter der Straße von Hormuz.
Das ist die strategische Pointe.
Die UAE hat einen Ölhafen aufgebaut, der nicht durch Hormuz muss. Sie hat einen Benchmark geschaffen, der mit Brent und WTI konkurrieren soll. Sie hat ein Pipelinesystem zum Roten Meer und zum Indischen Ozean. Und sie hat in den letzten Jahren leise alle Bausteine zusammengesetzt, um eines Tages allein operieren zu können.
Dieser Tag ist heute.
Das Timing ist kein Zufall. Die OPEC-Produktion ist im März wegen des Hormuz-Kriegs um 9,4 Millionen Barrel pro Tag eingebrochen. Laut IEA der größte Supply-Schock der Geschichte. Größer als die Ölkrise der 70er. Größer als der Golfkrieg 1991. Größer als der Corona-Einbruch 2020.