Tim Kellner
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Bill Gates hat eine neue Pandemie gefunden

Bill Gates warnt erneut vor einer angeblich beispiellosen Gefahr – diesmal vor der künstlichen Intelligenz. In einem langen Essay fordert der Milliardär rasches Handeln: mehr Steuern auf KI und Roboter, staatlich reservierte Jobs für Menschen, neue zentrale Behörden und sogar verstärkte Kooperation mit China. Bestehende Institutionen seien unzureichend, die Zeit dränge.

Der Artikel erinnert daran, dass Gates bereits während der Corona-Jahre ähnliche Katastrophenszenarien und zentralistische Maßnahmen propagierte, die schwerwiegende wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen hatten. Viele positive Potenziale der KI, die er selbst nennt, würden durch offene Märkte und Wettbewerb entstehen – nicht durch globale Kontrolle von oben.

Die zentrale Botschaft: Es könnte klüger sein, diesmal genauer hinzuschauen, bevor man wieder denselben Stimmen folgt.
Massive Klagewelle gegen die Bundesnetzagentur

Rund 700 Verfahren richten sich derzeit gegen neue Vorgaben der Bundesnetzagentur – bei lediglich etwa 850 Netzbetreibern in Deutschland. Behördenchef Klaus Müller zeigt sich darüber deutlich unzufrieden und erklärt, dass fast alle Entscheidungen seiner Behörde beklagt würden.

Besonders betroffen sind die neuen NEST-Festlegungen zur Regulierung der Strom- und Gasnetze. Diese bestimmen unter anderem, welche Kosten anerkannt werden und wie das eingesetzte Kapital verzinst wird. Netzbetreiber und Verbände kritisieren strengere Effizienzvorgaben und veränderte Investitionsbedingungen. Die Behörde betont dagegen, die Regeln seien nötig für eine effiziente Netzbewirtschaftung und den Ausbau der Stromnetze.

Die hohe Zahl der Beschwerden belastet inzwischen auch die Gerichte. Müller warnt, die vielen Klagen schafften Unsicherheit und kosteten wertvolle Zeit.
Rebellion der Nettozahler gegen den EU-Haushalt

Deutschland, Österreich, die Niederlande und die skandinavischen Staaten fordern drastische Kürzungen am nächsten mehrjährigen EU-Haushalt. Die sechs Nettozahler, die zusammen rund 40 Prozent der Beiträge stemmen, verlangen eine Reduzierung des Kommissionsvorschlags um mehrere hundert Milliarden Euro.

Die EU-Kommission hatte für die Periode 2028 bis 2034 fast zwei Billionen Euro angepeilt. Die rebelliierenden Staaten wollen Einsparungen in nahezu allen Bereichen, während Verteidigung und Forschung wachsen dürfen. Neue gemeinsame Schulden und zusätzliches Personal in Brüssel lehnen sie ab.

Da der Finanzrahmen einstimmig beschlossen werden muss, verfügen die Nettozahler über einen wirksamen Hebel. Ohne Einigung droht Zeitdruck vor dem Start der nächsten Haushaltsperiode.
Nazi-Keule wegen „Sonderbehandlung“: Der Doppelstandard des „Standard“

Die Salzburger FPÖ wirbt mit dem Slogan „Keine Sonderbehandlung für Ukrainer“ und meint damit eine aus ihrer Sicht ungerechtfertigte Bevorzugung bei Sozialleistungen. „Standard“-Journalist Thomas Mayer sieht darin hingegen einen berüchtigten Nazi-Begriff, mit dem die Nationalsozialisten Mordaktionen getarnt hätten, und stellt die Frage, ob die FPÖ überhaupt wisse, was sie plakatieren lasse.

Der Beitrag weist auf einen deutlichen Doppelstandard hin: Derselbe Begriff wurde vom „Standard“ selbst in Überschriften verwendet, etwa wenn es um Wirecard ging. Auch Grüne und SPÖ fordern regelmäßig „keine Sonderbehandlung“ für Investoren, Großkunden oder politische Unterstützer – ohne dass jemand NS-Anspielungen wittern würde. Wörterbücher und die Bundeszentrale für politische Bildung bestätigen, dass „Sonderbehandlung“ im heutigen Sprachgebrauch vor allem eine besondere oder bevorzugende Behandlung meint.

Der Vorwurf entstehe offenbar erst dann, wenn das Wort von der FPÖ benutzt werde.
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Merz versucht, seine „Stadtbild“-Aussage umzudeuten

In einer RTL-Runde versuchte Merz seine eigene „Stadtbild“-Aussage vom Oktober 2025 zu revidieren. Eine junge Pfarrerin aus Sachsen-Anhalt sagte, dass sie „schwer schockiert“ über seine Aussagen gewesen sei, weil Menschen dadurch pauschal abgewertet würden. 

Dann nahm Merz eine inhaltliche Einschränkung vor, die sich so in der Originalaussage von 2025 nicht finden lässt: „Ich habe immer gesagt, dass ich das nicht nach äußerem Erscheinungsbild von Menschen beurteile, sondern wie verwahrlost zum Teil unsere Innenstädte sind.“ Die Medien hätten das aber anders interpretiert.

Wer etwas Basiertes sagt und es danach wieder weichspült, löst kein einziges Problem
Tim Kellner
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Der BTC-Chart passt sehr gut zum Wyckoff-Modell: Der Preis konsolidiert derzeit zwischen 78.000 und 80.000 US-Dollar, mit einem möglichen Ausbruch über 85.000 US-Dollar im September.

Auch ETH folgt der Bewegung von BTC recht genau und könnte diesem Szenario zufolge schon bald in Richtung 3.500 US-Dollar steigen.

👼 Nvidia hat die Erwartungen erneut übertroffen: Der Umsatz lag bei 96,2 Milliarden US-Dollar, und für das kommende Quartal erwartet das Unternehmen rund 108 Milliarden US-Dollar.

Nach einer kurzen Korrektur reagierte die Aktie im vorbörslichen Handel mit einem Plus von 5 %. Auch Michael Burry hat bullische Optionen auf Nvidia gekauft – allerdings als Absicherung seiner Short-Position.

💀 OpenAI hat neue Details über den Vorfall bei Hugging Face veröffentlicht, und die Geschichte gibt definitiv zu denken.

Während eines Tests begannen Hunderte von KI-Agenten, autonom zusammenzuarbeiten und entwickelten sogar ein eigenes Kommunikationssystem untereinander. Die Agenten tauschten Informationen aus, verteilten Aufgaben und kompromittierten schließlich die Infrastruktur von Hugging Face sowie andere damit verbundene Systeme.

Die KI führt nicht mehr nur Befehle aus. Sie beginnt, zusammenzuarbeiten, sich anzupassen und eigene Initiativen zu ergreifen.
Studie: „Digitales Gold" verfängt bei Amerikanern nicht

Eine neue US-Studie stellt eines der beliebtesten Argumente der Bitcoin-Szene infrage. Die Formulierung „digitales Gold" verwirrte Teilnehmer in Fokusgruppen und landete in der nationalen Umfrage auf einem der letzten Plätze.

Am besten wirkten stattdessen Botschaften über Kontrolle, etwa „Du entscheidest, wie viel" oder „Du kannst die Aktivität selbst nachverfolgen". Auch das Bild vom „Freiheitsgeld" überzeugte.

Bemerkenswert: 94 Prozent der Befragten kennen Bitcoin, 61 Prozent wollen mehr darüber wissen, und 74 Prozent vertrauen dem Dollar kaum noch. Zugleich wussten 55 Prozent nicht, dass sich Bitcoin über gängige Broker kaufen lässt.

Zur Einordnung: Auftraggeber ist das Bitcoin Policy Institute, eine Bitcoin-nahe Forschungsorganisation.
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🟠 Metaplanet (Simon Gerovich): „Ich glaube, der Boden ist erreicht!"

🟠 Japans größter Bitcoin-Halter zeigt sich auf der Bitcoin Asia in Hongkong deutlich optimistisch für den Jahresverlauf.

Seine Einschätzung:
• Aussage: „Die Käufer, die jetzt kommen, gehen nicht wieder weg"
• Begründung: Asiens Regulierung öffnet sich – Japan, Hongkong und Singapur
• Quelle: Simon Gerovich – Metaplanet hält 43.000 BTC

📌 Gerovich sagt, frühere Zyklen gehörten dem Westen – der erste asiatische habe begonnen.

🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Japan

👉 Der Westen hatte seine Zyklen. Asien beginnt seinen ersten.
Bitcoin-ETFs sammeln 3 Milliarden Dollar in neun Tagen ein

Die US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichnen die längste Zuflussserie seit sechs Monaten. An neun aufeinanderfolgenden Handelstagen flossen insgesamt rund 3 Mrd. US-Dollar zu.

Der Chart zeigt, wie deutlich das Bild gedreht hat: Von Februar bis in den Juli hinein dominierten die roten Balken, also Abflüsse, teilweise mit Tagesverlusten von über 700 Mio. US-Dollar. Seit Mitte August folgt nun ein grüner Balken auf den nächsten.

Zur Einordnung: Die Serie fällt mit dem Kursanstieg auf über 80.000 US-Dollar zusammen. Anders als beim Short Squeeze vergangener Woche handelt es sich hier um echte Nachfrage, nicht um erzwungene Käufe.
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Pakistan (PVARA): „Die Bitcoin-Reserve ist Vorbereitung auf die Zukunft!"

🟠 Der Chef der pakistanischen Krypto-Aufsicht erklärt, warum sein Land eine strategische Bitcoin-Reserve aufbaut.

Seine Einschätzung:
• Aussage: Es gehe nicht um den Kurs, sondern um die Zukunft
• Begründung: Rund 40 Millionen Pakistaner handeln bereits digitale Assets
• Quelle: Bilal Bin Saqib, Vorsitzender der Aufsichtsbehörde PVARA

📌 Die Reserve entsteht aus beschlagnahmten Coins – nicht aus Staatsgeld für Zukäufe.

🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Pakistan

👉 Kein Kauf. Kein Risiko. Nur Vorbereitung auf das nächste Finanzsystem.
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🇩🇪 Metaplanet-Stratege: STRC zurück auf 100 Dollar, dann kauft Strategy wieder Bitcoin

Dylan LeClair, Director of Bitcoin Strategy bei Metaplanet, erwartet, dass Strategys Vorzugsaktie STRC binnen ein bis zwei Wochen wieder ihren Nennwert von 100 US-Dollar erreicht. Dann werde „der Bitcoin-Drucker wieder anspringen".

Der Hintergrund ist mechanisch: Strategy darf neue STRC-Anteile nur ausgeben, wenn der Kurs bei mindestens 100 US-Dollar liegt. Darunter ruht das Programm, es fließt kein frisches Kapital für Bitcoin-Käufe. Seit Mitte Juni notiert STRC unter Par, zeitweise bei nur 82,50 US-Dollar.

LeClair sieht darin einen größeren Trend: Solche Instrumente würden zu Kreditprodukten, die der 300 Billionen Dollar schwere Anleihemarkt ansteuern kann.
Viel Klima, viel Militär: Echte Gründer sind Mangelware

Deutsche Start-ups melden Rekordfinanzierungen von über neun Milliarden Euro im ersten Halbjahr. Doch hinter den Zahlen steckt wenig echte Gründerkraft. Ein großer Teil des Kapitals fließt in Militärprojekte und etablierte Rüstungsfirmen, die von öffentlichen Geldern und dem Sondervermögen profitieren. Auch im Klimabereich entstehen oft politisch gewünschte Unternehmen, die dauerhaft an der Subventionsmaschine hängen.

Wirkliche Innovatoren mit unternehmerischem Feuer sind die Ausnahme. Stattdessen wächst eine staatlich geförderte Parallelwelt, in der Klima- und Militärsektor die neue Staatswirtschaft tragen. Während Tausende normale Betriebe unter Regulierung und hohen Kosten schließen, bleibt das freie Gründungsgeschehen rudimentär.

Eine echte Gründerzeit braucht weniger Staat und mehr Freiheit – nicht noch mehr kreditfinanzierte Homunculi aus dem Berliner Ideologielabor.
Wien auf dem Weg zur Überwachungsstadt

Der irre Baustellensommer in Wien ist kein Zufall. Mit gezielten Sperrungen, Spurverengungen und Parkplatzabbau wird der Autoverkehr systematisch zur Qual gemacht. Was als Provisorium beginnt, wird schnell zementiert – im Namen von Verkehrsberuhigung und Klimaschutz.

Nun folgt der nächste Schritt: eine kamerabasierte Citymaut für die Innere Stadt. Kennzeichen sollen an den Einfahrten erfasst, mit Whitelists abgeglichen und bei Verstößen bestraft werden. Die Technik dafür ist bereit, die Ausschreibung läuft.

Hinter dem harmlosen Label „15-Minuten-Stadt“ steckt die Infrastruktur für flächendeckende Kontrolle. Was heute Verkehrsberuhigung heißt, kann morgen zur dauerhaften Bewegungseinschränkung werden. Wien entfernt sich damit weiter von Freiheit und Lebensqualität.
Eric Balchunas: „Rekord – 7 Milliarden in Gold- und Bitcoin-ETFs in fünf Tagen!"

🟠 Bloombergs ETF-Analyst sieht den „Debasement-Trade" zurück – und der KI-Branche die Aufmerksamkeit stehlen.

Die Eckdaten:
• Wert: 7 Mrd. $ in fünf Tagen – klarer Rekord für diesen Zeitraum
• Führend: GLD mit 3,4 Mrd. $, IBIT mit rund 1,5 Mrd. $
• Wende: IBITs Jahresbilanz ist erstmals wieder positiv

📌 Zeitgleich verlor der Halbleiter-ETF SMH 1,7 Mrd. $ – so viel wie kein anderer Fonds.

🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Geldanlage

👉 Das Geld verließ den Markt nicht. Es wechselte die Seite.
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🇩🇪 Metaplanet: Bitcoin-besicherte Anlagen als Kurstreiber

Dylan LeClair, Director of Bitcoin Strategy beim japanischen Treasury-Konzern Metaplanet, sieht in bitcoin-besicherten Finanzprodukten den entscheidenden Hebel für künftige Kursgewinne.

Sein Argument: „Es gibt überall auf der Welt Kapitaltöpfe, die niemals Bitcoin oder Bitcoin-Instrumente direkt kaufen werden." Gemeint sind Pensionsfonds, Versicherer und Mandate, denen der direkte Kauf regulatorisch untersagt ist. Über Anleihen, Vorzugsaktien und ähnliche Strukturen könnten diese Gelder dennoch in Bitcoin fließen.

Zur Einordnung: LeClair ist als Vertreter eines Bitcoin-Treasury-Unternehmens Partei. Die genannte Größenordnung eines hundertfachen Kursanstiegs ließ sich nicht unabhängig bestätigen.
Galaxy Research: „Größter Wochengewinn in Dollar – prozentual aber nur Rang 41!"

🟠 Die abgeschlossene Wochenkerze vom 17. bis 23. August setzt einen Rekord – mit einer wichtigen Einschränkung.

Die Eckdaten:
• Wert: Von 62.818 $ auf 77.593 $ – ein Plus von 14.775 $
• Bedeutung: Größter Dollar-Zuwachs unter 840 Wochen seit 2010
• Einordnung: Prozentual (**+23,5%**) nur Rang 41 – beste Woche seit März 2023

📌 Galaxy merkt selbst an: Die Dollar-Rangliste bevorzugt naturgemäß die Hochpreis-Ära.

🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Geldgeschichte

👉 Rekord in Dollar. Mittelmaß in Prozent. Beides ist wahr.
🇩 Fidelity-Makrochef sieht Dollarschwäche als Treiber für Bitcoin

Jurrien Timmer, Leiter Global Macro bei Fidelity, führt die jüngste Rally auf die Politik des US-Finanzministeriums zurück. Der verstärkte Rückkauf langlaufender Anleihen bei gleichzeitig höherer Ausgabe kurzlaufender Papiere drücke den Dollar und stütze Gold wie Bitcoin.

Der Markt preise zunehmend eine „fiskalische Dominanz" ein, also einen Zustand, in dem der Finanzierungsbedarf des Staates die Geldpolitik diktiert. Timmer befürchtet sogar eine Erosion der Unabhängigkeit der Fed.

Positiv wertet er, dass Gold und Bitcoin zuletzt weniger stark mit Aktien und Anleihen korrelieren. Gold sieht er bei mindestens 5.000 US-Dollar.

Zur Einordnung: Timmer ist langfristig bullisch, hatte 2026 aber als schwaches Jahr eingestuft.
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🇩🇪 Mexikanischer Milliardär: „Verkauft euer Haus und kauft Bitcoin”

Ricardo Salinas Pliego, Chef der Grupo Salinas, rät Anlegern, jeden verfügbaren Dollar in Bitcoin zu tauschen. Im Podcast „What is Money?” sagte er: „Sie haben ein Haus? Wenn Sie das für Ihr Investment halten, verkaufen Sie es, kaufen Sie Bitcoin und mieten Sie.” Alternativ solle man das Haus beleihen.

Salinas hält rund 70 bis 80 Prozent seines Portfolios in Bitcoin und erwartet langfristig eine Million Dollar je Coin. Seiner Frau riet er, ihr Haus zu beleihen.

Zur Einordnung: Das ist eine extreme Konzentration. Ein Milliardär kann Verluste verkraften, die eine Privatperson ruinieren. Bitcoin liegt aktuell rund 37 Prozent unter seinem Allzeithoch.
🟠 Ocean: „Mitgründer Luke Dashjr verlässt den Mining-Pool nach Protokoll-Streit!"

🟠 Der langjährige Bitcoin-Core-Entwickler gibt alle Ämter ab – der Pool kauft seine gesamten Anteile zurück.

Was geschehen ist:
• Rücktritt: Dashjr legt Vorsitz, **CTO**-Posten und Sitz im Vorstand nieder
• Grund: Unterschiedliche Sichtweisen nach den jüngsten Protokoll-Entwicklungen
• Zukunft: Er startet ein neues Projekt namens CONVOY

📌 Hintergrund ist der gescheiterte BIP-110**-Fork – die Unterstützung lag bei nur rund **2,6%.

🔍 #Bitcoin #Kryptowährung #Mining

👉 Ein Gründer geht. Der Streit über Bitcoins Zukunft bleibt.