Therapie mal anders
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Psychologie und Psychotherapie im gesellschaftspolitischen Kontext - Eine Veranstaltungsreihe der Kritischen Psychologie Dresden
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Und das ist das Passwort: &Wgy1+J5
🔶Online-Vortrag: Sprachmittlung in Beratung und Therapie mit geflüchteten Menschen 🔶

Wie verändert sich eine therapeutische oder beratende Sitzung, wenn eine dritte Person dolmetscht? Welche Chancen entstehen dadurch – und welche Herausforderungen?

🗓️Wann? 25.03.2025 | 18:30–20:00 Uhr

🌐Wo? Online via Zoom
Die Arbeit mit geflüchteten Menschen erfordert oft ein hohes Maß an sprachlicher Sensibilität. Je nach Sprachniveau der Klient*innen werden einfache Sprache, nonverbale Methoden oder sprachreduzierte Ansätze genutzt. Häufig ist jedoch eine professionelle Sprachmittlung durch Dolmetscher*innen unerlässlich – doch wie gestaltet sich ein Gespräch, wenn nicht mehr zwei, sondern drei Personen beteiligt sind?
In diesem Vortrag beleuchten wir die Chancen und Grenzen dolmetscherbasierter Gespräche und geben praktische Impulse für den professionellen Umgang mit Sprachmittlung in Beratung und Therapie. Zudem wird das Projekt diSCover des Uniklinikums Dresden vorgestellt, das digitale Sprachmittlung als unterstützendes Tool für traumatisierte Schutzsuchende und ihre Familien erforscht.
Unsere Referentin:

👤Franziska Elias – Diplom-Psychologin mit langjähriger Erfahrung in der psychologischen Arbeit mit geflüchteten Menschen. Sie forscht an der Schnittstelle von Sprache, Sprachmittlung und psychischer Gesundheit und ist derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt diSCover.

🤝Kooperationspartner: Bündnis gegen Rassismus Sachsen & Hochschulinitiative „Therapie mal anders“
Wichtige Hinweise:

💬Veranstaltungssprache: Deutsche Lautsprache

❗️Respektvoller Umgang: Wir schaffen einen Raum für respektvollen Austausch. Diskriminierende Äußerungen werden nicht toleriert.

🔗Teilnahmelink: https://tu-dresden.zoom-x.de/j/65089423086?pwd=XoyRXcVAubB3Mehq33yZBpEbKefdbL.1 Meeting-ID: 650 8942 3086 Kenncode: X0*RF6KL

Wir freuen uns auf einen interessanten Austausch!
🔶Workshop (in Präsenz): Diskriminierungskritisches Denken und Handeln im Kontext von Dekolonialen Prozessen in (therapeutischen) Praxisräumen 🔶

🗓️ Wann? 09. & 10.05.2025 | ganztägig (genaue Uhrzeit wird noch bekannt gegeben)

📍Wo? In Dresden, genauer Ort wird noch bekannt gegeben

Rassismus und Diskriminierungen sind inhärenter Bestandteil der Gesellschaft und wirken sich auf das gesamte (Arbeits-) Leben aus. Wie können Studierende im sozialen Bereich und der Psychologie dazu beitragen, therapeutische Praxisräume rassimuskritisch zu gestalten, um die gegenwärtigen sozialen Ungleichheiten in Richtung einer gerechten Welt zu verändern?
In diesem Workshop setzen wir uns auseinander, was die Verstrickung unseres eigenen Handelns und gesellschaftlichen Positionierung für eine rassismuskritische Praxis bedeutet. Das Seminar ist ein Vertiefungsseminar mit dem Ziel Impulse für rassismuskritisches Denken und Handeln zu setzen. Dabei steht vor allem die kritische Selbstreflexion im Fokus.
Mit partizipativen, biographischen, beziehungs- und körperorientierten Methoden schaffen wir einen Begegnungsraum, in dem verschiedene Ressourcen für aktives Handeln gestärkt werden. Im kollegialen Austausch ergründen wir die Implikationen für die individuelle und Arbeitspraxis. Dekoloniale Perspektiven sind dabei ein inhaltlicher Bestandteil und inspirieren die Selbstreflexion. Wir möchten einen Raum schaffen und halten, der verschiedene Perspektiven und Positionierungen willkommen heißt und ein solidarisches Miteinander bietet.

Zielgruppe:
Studierende der Psychologie und verwandter Disziplinen sowie Aktive in der Zivilgesellschaft bzw. Interessierte Fach- und/oder Privatpersonen

Carina Flores: Cross-disziplinäre Trainerin in der politischen Bildung, transformatives Lernen und Organisationsberaterin zu antirassistischen, feministischen und dekolonialen Ansätzen.

Wichtige Hinweise:

Anmeldung bis zum 25.04.2025 unter folgendem Link: https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=DQSIkWdsW0yxEjajBLZtrQAAAAAAAAAAAAMAABzyxiVUM0ZWWUhaTFRQNUhOUUhJUERVOFM1MUtBMy4u&embed=true
(begrenzte Platzanzahl von 12 Teilnehmenden)

💬Veranstaltungssprache: Deutsche Lautsprache

Wir freuen uns auf einen interessanten Austausch!
Hiermit möchten wir euch nochmal an unseren Workshop am 9. und 10. Mai erinnern!
Inzwischen stehen auch die Urzeiten fest und wir freuen uns auf einen intensiven und bereichernden Austausch mit euch.

Anmeldungen sind noch bis einschließlich Montag den 28.4. möglich unter folgendem Link https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=DQSIkWdsW0yxEjajBLZtrQAAAAAAAAAAAAMAABzyxiVUM0ZWWUhaTFRQNUhOUUhJUERVOFM1MUtBMy4u&embed=true

Habt ein schönes sonniges Wochenende ☀️
Hallo an alle

Auch in diesem Sommersemester laden wir euch euch herzlich zu unserer Veranstaltungsreihe ein, unter dem Titel „Warum Psychologie (immer noch) politisch ist“!

Um uns diesem breiten Themenfeld gebührend zu widmen, haben wir Referierende mit unterschiedlichsten Blickwinkeln gewinnen können. Dabei werden wie auch in den letzten Semestern die meisten unserer Veranstaltungen hybrid ablaufen. 
Einzig unserer erste Veranstaltung wird nur in Präsenz stattfinden!

Wir freuen uns ganz doll einen Workshop mit Scharlie zum Thema „Nachhaltiger Aktivismus - Wie Aktivismus Burnout strukturell bedingt“ anbieten zu können. 
Er findet bereits am 27.05. um 18:00 im Kulturbüro Sachsen (Bautzner Str. 45, 01099 Dresden) statt.

Wir freuen uns schon riesig auf die kommenden Veranstaltungen und hoffen, möglichst viele von euch dort zu sehen.

Die Zoom links zu allen Veranstaltungen findet ihr vorab auf unserem Instagram-Account, unserer Website und hier im Channel. 💻📱

Falls ihr gerne an einer Veranstaltung teilnehmen möchtet, aber dazu Bedarfe habt, schreibt uns gerne und wir versuchen diese möglich zu machen!

Haltet euch also schon mal den 27.5. frei und habt bis dahin eine gute Zeit. :)

Wir freuen uns auf euch ☺️
Es geht direkt los mit unserer Auftaktveranstaltung zu Veranstaltungsreihe „Warum Psychologie (immer noch) politisch ist“ !

👉Am Dienstag, den 27.05.25 bieten wir einen Workshop zum Thema „Nachhaltiger Aktivismus - Wie Aktivismus Burnout strukturell bedingt“ an. Scharlie wird den Workshop mit uns und euch durchführen und spannende Gedanken und Möglichkeiten für Reflektion und Austausch mitbringen. 💡

📅 Wann: 27.05.2025 | 18:00–19:30
📍 Wo: „Kulturbüro Sachsen“ (Bautzner Straße 45, 01099 Dresden)
💬 Thema: Nachhaltiger Aktivismus - Wie Aktivismus Burnout strukturell bedingt

🤔 Für viele Aktivist*innen ist Überarbeitung ein Thema. Irgendwo verständlich: Es gibt ja auch immer was zu tun. Burnout und Aktivismus scheinen also irgendwie zusammenzugehören. Doch wie schaffen wir es eigentlich, unseren Aktivismus nachhaltig zu gestalten?
Mit dieser und weiteren Fragen wollen wir uns in diesem Workshop beschäftigen. Der Workshop richtet sich also vor allem an Menschen, die bereits politisch aktiv sind. Er ist interaktiv und wird viel in Kleingruppen stattfinden. Schnappt euch also eure Friends und wir steigen ein :)

Wir wollen aber nicht nur unseren Aktivismus reflektieren, abschließend wollen wir auch diskutieren, welche Strategien am besten funktionieren, um Überarbeitung zu vermeiden und wieso es so schwierig ist, diese in der linken Szene zu etablieren.

📍Dieser Workshop wird ausschließlich in Präsenz stattfinden und nicht online übertragen.

Wir freuen uns auf einen inspirierenden und erkenntnisreichen Workshop mit euch!

Bis dahin wünschen wir euch alles Gute
euer TMA-Orga-Team
Nach einer spannenden ersten Veranstaltung geht es nächste Woche direkt weiter mit einem Vortrag zu den psychologischen und psychotherapeutischen Herausforderungen der Klimakrise.
👉 Am Dienstag, den 03.06. hält uns Beatrice Jost einen Vortrag zum Thema „Klimakrise als psychologische und psychotherapeutische Herausforderung“. Wir wollen uns anschauen, wie wir individuell und kollektiv mit dieser Krise und damit verbundenen Ängsten umgehen können und welche Rolle dabei Psychotherapie spielen kann.

📅 Wann: 03.06.2025 | 18:30–20:00
📍 Wo: „Cosmo Wissenschaftsforum“ (Schlossstraße 2, 01067 Dresden) und online
💬 Thema: Die Klimakrise als psychologische und psychotherapeutische Herausforderung

🤔 Die Klimakrise ist auch eine psychologische Krise. Das betrifft sowohl die vielen Folgen für unsere psychische Gesundheit als auch die Mechanismen, die einen funktionalen Umgang mit dieser existenziellen Krise erschweren. Was für psychologische Hindernisse stehen uns als Menschen im Weg? Ist Klima-Angst adaptiv oder müssen wir sie behandeln? Wie schaffen wir es überhaupt resilient zu bleiben im Angesicht der Krise? Und welche Rolle spielt dabei die Psychotherapie? Was ist unsere Haltung, unsere Berufsethik, wo sind wir therapeutisch abstinent und wo sind wir in der Pflicht?

Das sind alles Fragen, denen wir uns im Vortrag und der anschließenden Diskussion widmen wollen.

👤Unsere Referentin: Beatrice Jost - arbeitet als Verhaltenstherapeutin für Erwachsene in einer Gemeinschaftspraxis und engagiert sich ehrenamtlich für die Psychologists 4 Future. Außerdem ist sie Mit-Autorin des Buches „Psychotherapie in der Klimakrise“.


🔗Dieser Vortrag findet hybrid statt, ihr könnt also vor Ort teilnehmen oder online über Zoom. Hier der Link:

https://tu-dresden.zoom-x.de/j/67451006142?pwd=QbuXB6LyPgCnhAFF1eqtLby3Ivgla2.1 (https://tu-dresden.zoom-x.de/j/67451006142?pwd=QbuXB6LyPgCnhAFF1eqtLby3Ivgla2.1)

Meeting-ID: 674 5100 6142
Kenncode: 5&6Msu+3


Wir freuen uns auf einen spannenden und erkenntnisr
eichen Abend mit euch!

Bis dahin wünschen wir euch alles Gute
das TMA-Orga-Team
Am kommenden Dienstag, den 10.06.25 / 18:30 - 20:00 geht es weiter mit Mai-Anh Boger, die zum Thema „Disability Studies und die Psychodynamik des Ableismus“ spricht.

🤔 Es werden Impulse für eine gesellschaftskritische therapeutische Praxis wie auch Forschungskonzepte zur Reflexion des Niederschlags gesellschaftlicher Verhältnisse auf Subjekte dargelegt: Wie wird Ableismus subjektiv erfahren und psychodynamisch verarbeitet? Welche Theorien des Empowerments gibt es im Bereich Disability? Wie hängen Therapie und Empowerment (nicht) miteinander zusammen? Woran erkenne ich ableistische Verstrickungen in meiner Gegenübertragung/im therapeutischen Prozess? Wann ist die Pathologisierung selbst Teil von (psycho-)ableistischen Diskursen?

🔗 Format: hybrid

📍„Cosmo Wissenschaftsforum“ (Schlossstraße 2, 01067 Dresden)

💻 oder online über:

https://tu-dresden.zoom-x.de/j/65070639180?pwd=rflBPtqWmjZa2KKIacOf2bbSegUopw.1

Meeting-ID: 650 7063 9180
Kenncode: AJ$TKE1H

Wir freuen uns auf euch und den Austausch!
Nächste Woche Dienstag findet die letzte Veranstaltung unserer aktuellen Veranstaltungsreihe „Warum Psychologie (immer noch) politisch ist“ statt. Wir laden euch alle herzlich dazu ein!

👉Am Dienstag, den 24.06.25 hören wir einen Vortrag zu kontextualisierter Traumaarbeit bei sexualisierter Gewalt von Ariane Brenssell💡

📅 Wann: 24.06.2025 | 17:00 – 18:30
📍 Wo: „Kosmotique e.V.“ (Martin-Luther-Str. 13, 01099 Dresden)
💬 Thema: Kontextualisierte Traumaarbeit bei sexualisierter Gewalt - Kritik und Erweiterung der Traumapsychologie

👤Prof. Dr. Ariane Brenssell ist Kritische Psychologin aus Berlin. Sie hat bis 2010 bei LARA, Fachstelle für sexualisierte Gewalt in Berlin gearbeitet und ist seit 2010 Professorin für Krisen der alltäglichen Lebensführung und Diagnostik und Intervention in der Sozialen Arbeit an der Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel. Sie initiierte 2014/15 Das partizipative Forschungsprojekt „Kontextualisierte Traumaarbeit“ und führte es gemeinsam mit dem bff (Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe) und Expertinnen aus Erfahrungen durch. Aus dem Projekt sind zahlreiche Veröffentlichungen entstanden und eine Website: https://kontextualisierte-traumaarbeit.de/

🤔 Der Vortrag wird auf Grundlage der These, dass die medizinische Traumadebatte zentrale Dimensionen von sexualisierter Gewalt ausblendet, das partizipative, subjektwissenschaftliche Forschungsprojekt Kontextualisierte Traumaarbeit vorstellen: Was hilft aus Subjektperspektive bei der Bewältigung sexualisierter Gewalt? Es werden Anlass der Forschung, das partizipative Forschungsdesign, Methoden, die Ergebnisse präsentiert und Fragen nach den Grenzen der psychiatrisch – psychologischen Traumadebatte aufgeworfen.


🔗 Dieser Vortrag findet hybrid statt, ihr könnt also vor Ort teilnehmen oder online über Zoom. Hier der Link:

https://tu-dresden.zoom-x.de/j/66932014683?pwd=DnIBmT0b3EXTCiBNj3sJpPxb0Wp4YU.1

Meeting-ID: 669 3201 4683
Kenncode: 998T?&?f

Schnelleinwahl mobil
+496938980596,,66932014683#,,,,*94108507# Deutschland


Wir freuen uns auf spannende Einblicke und einen fruchtbaren Austausch mit euch! 🤝
Liebe Alle

wir freuen uns, euch nun im Wintersemester wieder mit einer Reihe an Vorträgen und Workshops begrüßen zu dürfen! Inhaltlich möchten wir uns dem Themenschwerpunkt "Therapeutische Prozesse weiter-denken: Gender & (Queer-) Feminismus aus intersektionalen Perspektiven" widmen. Wie in unseren vergangenen Semestern haben wir für euch Referierende mit unterschiedlichen Blickwinkeln eingeladen und freuen uns sehr darauf, mit ihnen und euch in Austausch zu kommen. Die Veranstaltungen werden teilweise online und teilweise hybrid stattfinden - eine weitere Veranstaltung nur in Präsenz ist noch in der Planung, wir halten euch auf dem Laufenden!
Wir laden euch hiermit ganz herzlich zu unserer ersten Veranstaltung am kommenden Dienstag mit Lian Eisenhuth ein:

🔶Online-Vortrag: Psychotherapeutisches Arbeiten auf Augenhöhe mit gendernonkonformen und transgeschlechtlichen Klient*innen - eine Einführung 🔶

In diesem verfahrensübergreifenden Einführungsvortrag bietet Lian Eisenhuth mit Ruhe und Klarheit erste Orientierung im komplexen und teils gesellschaftlich aufgeladenen Feld der Geschlechtsidentität. Zunächst werden die grundlegenden Begrifflichkeiten geklärt, anschließend liegt der Fokus auf der Etablierung einer affirmativen Haltung auf Augenhöhe unter Berücksichtigung der Medizinethik und der aktuellen Leitlinien. Am Ende werden Ressourcen und Möglichkeiten der weiteren Vertiefung ins Thema angeboten.

🗓️Wann? 21.10.2025 | 18:30–20:00 Uhr

🌐Wo? Online via Zoom

👤Lian Eisenhuth (Psychologische*r Psychotherapeut*in) arbeitet in einer Beratungsstelle und lehrt zu Psychotherapie und Beratung mit Menschen, die von Heteronormativität belastet werden

💬Veranstaltungssprache: Deutsche Lautsprache

🔗Teilnahmelink:
https://tu-dresden.zoom-x.de/j/63350878935?pwd=kbklbn3MYbSAbSuMxapJbDb8CiS3uQ.1

Meeting-ID: 633 5087 8935
Kenncode: w#rk4@J6

Wir freuen uns auf einen interessanten Austausch mit euch am Dienstag!
Herzliche Grüße,
euer Therapie mal Anders - Team
Am kommenden Montag, den 27.10.2025 treffen wir uns wieder online zum nächsten Vortrag unserer Reihe!

Gemeinsam mit Paula Kittelmann werden die sozialen Determinanten psychischer Gesundheit der LGBTQIA+ Community in den Fokus genommen.

In Ihrem Vortrag spricht Paula Kittelmann über die Lage von queeren Menschen hinsichtlich der psychischen Gesundheit. Es geht um den Einfluss von Diskriminierungserfahrungen auf die Psyche, die Pathologisierung queerer Identitäten und die Implikationen für das psychologische/psychotherapeutische Arbeiten mit Menschen aus der LGBTQIA+ Community.

👤 Paula Kittelmann ist M.Sc. Psychologin und Psychotherapeutin in fortgeschrittener Ausbildung im Verfahren Tiefenpsychologie, außerdem Doktorandin in einem Forschungsprojekt zu Gewalterfahrungen von Menschen mit psychischen Erkrankungen.
Seit mehreren Jahren arbeitet sie freiberuflich in der politischen Bildungsarbeit: Als Referentin spricht sie über soziale und gesellschaftliche Determinanten mentaler Gesundheit, mit Fokus auf Sexismus und Geschlechterrollen, Queerness sowie sozialen Status.

🗓 Wann? Montag, 27.10.2025 | 18:30–20:00 Uhr
🌐 Wo? Online via Zoom
🔗 Teilnahmelink:
https://tu-dresden.zoom-x.de/j/62575437831?pwd=pIsdDqIZnowjOztAiIaa5qnbARU9jf.1

Meeting-ID: 625 7543 7831
Kenncode: x$L20?x7

💬 Veranstaltungssprache: Deutsche Lautsprache

Wir freuen uns auf einen interessanten Austausch mit euch!