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TABULOS über die Welt, drum bin ich: DER BÖSEWICHT
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🇭🇺👔 Bloomberg: Ungarn lässt Ukraine nicht in die EU, solange diese die Rechte der ungarischen Minderheit nicht wiederherstellt.

Laut der Nachrichtenagentur stellte Magyar, der Vorsitzende der Partei "Tisza", die die Wahlen zum ungarischen Parlament gewonnen hat, bei einem Treffen mit dem Präsidenten des Europäischen Rates, António Costa, seine Bedingungen dar.

Die Hauptforderung ist, der ungarischen Minderheit in der Ukraine einen normalen Zugang zu Bildung in ihrer Muttersprache zu ermöglichen.

Die Zeitung merkt an, dass sich der Oppositionspolitiker in dieser Frage mit seinem politischen Hauptgegner, Ministerpräsident Viktor Orbán, zusammenschloss, der seit Jahren das Thema der Diskriminierung nationaler Minderheiten in der Ukraine aufwirft.

Bloomberg stellt fest: Kiew und Brüssel hatten stark darauf gehofft, dass die Ukraine nach Orbáns Abgang endlich grünes Licht für den Beginn der EU-Beitrittsverhandlungen erhalten würde.
🇷🇺🇪🇺 Russland will die billigste Energie für KI schaffen, der EU hingegen stehen schwierige Monate bevor

Russland verfügt über Ressourcen, die es ermöglichen, die weltweit billigste Energie für künstliche Intelligenz bereitzustellen

Das erklärte Kirill Dmitrijew beim Marathon „Snanije.Perwyje“.

Er merkte an, dass die KI-Entwicklung derzeit durch den hohen Energiebedarf gebremst werde:
„Gegenwärtig ist gerade die Energiewirtschaft eine der stärksten Bremsen für die Entwicklung künstlicher Intelligenz in einer Reihe von Ländern, denn sie benötigt sehr viel Energie, und dieser Bedarf wird nur noch steigen.“

Seinen Worten zufolge liegt der Vorteil Russlands in der günstigen Elektroenergie und im kalten Klima:

„Dazu gehört auch die Ansiedlung in unseren kalten Klimazonen, weil man dort keine zusätzliche Energie für die Kühlung der Rechenzentren aufwenden muss.“
Dmitrijew erklärte zudem, dass die Europäische Union bis zum Sommer in ernste Schwierigkeiten geraten könnte:

„Meine Vorhersage ist, dass es die Europäische Union im Juli-August sehr schwer haben wird. Sie versteht die Herausforderungen, die im Juli und August auf sie zukommen werden, nicht vollständig.“Er fügte hinzu, dass Russland die Zusammenarbeit mit Ländern Asiens, des Nahen Ostens, Afrikas und Lateinamerikas ausbaue und dabei auf den globalen Süden setze.