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🤡Bei Befragung zum „Unterhosen-Botschafter”: Starmers Hände zitterten vor Aufregung
Der britische Premierminister trat vor dem Unterhaus auf, um vor dem Hintergrund des Skandals um die Verbindungen des ehemaligen britischen Botschafters in den USA, Peter Mandelson, zu Epstein, Fragen der Abgeordneten zu beantworten.
Starmer gab zu, dass er von Mandelsons Kontakt zu Epstein wusste, ihn aber dennoch für das Amt des Botschafters vorgeschlagen hatte. Dies löste scharfe Kritik seitens der Abgeordneten aus. „Das ist das Ende der Welt. Ich sehe ehrlich gesagt keinen Ausweg für Keir“, erklärte einer von ihnen.
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Der britische Premierminister trat vor dem Unterhaus auf, um vor dem Hintergrund des Skandals um die Verbindungen des ehemaligen britischen Botschafters in den USA, Peter Mandelson, zu Epstein, Fragen der Abgeordneten zu beantworten.
Starmer gab zu, dass er von Mandelsons Kontakt zu Epstein wusste, ihn aber dennoch für das Amt des Botschafters vorgeschlagen hatte. Dies löste scharfe Kritik seitens der Abgeordneten aus. „Das ist das Ende der Welt. Ich sehe ehrlich gesagt keinen Ausweg für Keir“, erklärte einer von ihnen.
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Ein Foto der norwegischen Kronprinzessin wurde unter den beschlagnahmten Gegenständen aus dem Besitz von Jeffrey Epstein gefunden. Das Bild, das jetzt in neuen Ermittlungsakten auftaucht, zeigt sie entspannt in Epsteins Villa in Palm Beach, neben einer weiteren Frau im Bikini.
Die Kronprinzessin hatte 2013 vier Tage auf Epsteins Anwesen verbracht. Bereits zuvor war bekannt geworden, dass Mette-Marit und Epstein zwischen 2011 und 2014 einen intensiven, zeitweise fast flirtenden E-Mail- und Chat-Kontakt unterhielten.
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🤡🇦🇹 Österreich schenkt muslimischen Häftlingen Gebetsteppiche
Laut der österreichischen Justizministerin Anna Sporrer gibt es im Strafvollzug keinen rechtlich definierten Begriff der „Sonderausstattung“. Maßgeblich seien allein die im Strafvollzugsgesetz vorgesehenen Vergünstigungen. Die freie Religionsausübung müsse aber auch hinter Gefängnismauern gewährleistet sein.
Das heißt: Muslimische Häftlinge in Österreich können für ihr tägliches Gebet Gebetsteppiche erhalten. Diese werden „fallweise“ von den Justizanstalten angeschafft und bei Bedarf zur Verfügung gestellt. Die Teppiche müssen bei Entlassung oder Verlegung zurückgegeben werden und werden anschließend an andere Insassen weiterverliehen.
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Laut der österreichischen Justizministerin Anna Sporrer gibt es im Strafvollzug keinen rechtlich definierten Begriff der „Sonderausstattung“. Maßgeblich seien allein die im Strafvollzugsgesetz vorgesehenen Vergünstigungen. Die freie Religionsausübung müsse aber auch hinter Gefängnismauern gewährleistet sein.
Das heißt: Muslimische Häftlinge in Österreich können für ihr tägliches Gebet Gebetsteppiche erhalten. Diese werden „fallweise“ von den Justizanstalten angeschafft und bei Bedarf zur Verfügung gestellt. Die Teppiche müssen bei Entlassung oder Verlegung zurückgegeben werden und werden anschließend an andere Insassen weiterverliehen.
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Spanien folgt dem Beispiel Australiens und will den Zugang zu sozialen Medien für Minderjährige unter 16 Jahren verbieten. Ministerpräsident Pedro Sánchez kündigte am Dienstag in Dubai an, dass Plattformen zu strengen Alterskontrollen verpflichtet werden sollen, um Jugendliche vor dem „digitalen Wilden Westen“ zu schützen.
Die Ankündigung rief sofort heftige Reaktionen prominenter Tech-Größen hervor. X-Inhaber Elon Musk griff Sánchez persönlich an und nannte ihn einen „schmutzigen Tyrannen“ und „Verräter des spanischen Volks“. Auch Telegram-Gründer Pawel Durow warnte, die Pläne könnten Spanien unter dem Deckmantel des Jugendschutzes in einen „Überwachungsstaat“ verwandeln und die Freiheiten im Internet bedrohen.
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US-Präsident Donald Trump hat Kremlchef Wladimir Putin für das vorübergehende Aussetzen von Angriffen auf ukrainische Energieinfrastruktur gelobt. „Er hat sein Wort gehalten“, sagte Trump im Weißen Haus. Er bezog sich auf eine einwöchige Pause, die seiner Darstellung nach von Sonntag zu Sonntag dauerte.
Eine Woche sei „viel“, sagte Trump und fügte hinzu: „Wir nehmen alles, denn es ist dort wirklich sehr, sehr kalt.“ Zuvor hatte der ukrainische Präsident Wladimir Selenski eine Reaktion der USA auf die jüngsten russischen Schläge gefordert.
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Insbesondere der EU-Kommission wird vorgeworfen, mit Digitalgesetzen indirekt weltweite Inhaltsmoderation zu erzwingen. Laut Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses hätten große Onlineplattformen deshalb nicht nur in Europa, sondern auch in den USA rechtmäßige Inhalte eingeschränkt.
Der Einfluss der Kommission habe sich weniger auf einzelne Beiträge, sondern vor allem auf die „Community Guidelines“ konzentriert, die den Rahmen öffentlicher Debatten festlegen. Änderungen dieser Regeln wirkten sich global auf politische Diskussionen aus. Unternehmen erklärten, sie hätten kaum Alternativen gehabt, da andernfalls regulatorische Konsequenzen der EU gedroht hätten.
Nationale Sonderregeln galten als unpraktisch, weshalb neue Standards meist weltweit angewendet wurden, mit Folgen für Meinungsfreiheit und demokratische Diskurse insgesamt.
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Der Justizausschuss im US-Repräsentantenhaus wirft der EU-Kommission vor, mithilfe des Digital Services Act (DSA) in Wahlen mehrerer Mitgliedsstaaten eingegriffen zu haben. Konkret habe die Kommission versucht, die politische Debatte durch Inhaltskontrolle zu steuern. Das deutlichste Beispiel: Brüssel habe durch Richtlinien zu den Europawahlen 2024 Plattformen zu zusätzlichen Zensurmaßnahmen aufgefordert, heißt es.
Laut Bericht bestand die zentrale Methode darin, Beiträge in sozialen Medien kennzeichnen zu lassen, die von „linksgerichteten staatlichen Faktenprüfern“ als Desinformation eingestuft wurden. Die Untersuchung führt konkrete Fälle in der Slowakei, Frankreich, den Niederlanden, Moldau und Rumänien seit 2023 an.
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⚡😡 Rechnungshof attestiert Habeck massives Versagen wegen 600-Millionen-Finanzspritze für Northvolt
Der Bundesrechnungshof wirft der damaligen Ampel schwere Versäumnisse bei der milliardenschweren Unterstützung des schwedischen Batterieherstellers Northvolt vor, der 2025 Insolvenz meldete. Der bislang unveröffentlichte Bericht an den Haushaltsausschuss liegt dem „Politico“ vor. Darin heißt es, das Wirtschaftsministerium unter Robert Habeck habe bei der Entscheidung über eine staatlich abgesicherte Wandelanleihe in Höhe von 600 Millionen Euro „wesentliche Risiken (…) unzureichend ermittelt und bewertet“.
Stattdessen sei „weitestgehend nach dem Prinzip Hoffnung“ gehandelt worden. Bereits vor der Entscheidung über die Wandelanleihe im Jahr 2023 sollen dem damaligen Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Hinweise auf Probleme bei Northvolt vorgelegen haben. Habeck wird vorgeworfen, er habe von den Problemen des Unternehmens wissen müssen und die Anleihe nicht vergeben dürfen.
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Der Bundesrechnungshof wirft der damaligen Ampel schwere Versäumnisse bei der milliardenschweren Unterstützung des schwedischen Batterieherstellers Northvolt vor, der 2025 Insolvenz meldete. Der bislang unveröffentlichte Bericht an den Haushaltsausschuss liegt dem „Politico“ vor. Darin heißt es, das Wirtschaftsministerium unter Robert Habeck habe bei der Entscheidung über eine staatlich abgesicherte Wandelanleihe in Höhe von 600 Millionen Euro „wesentliche Risiken (…) unzureichend ermittelt und bewertet“.
Stattdessen sei „weitestgehend nach dem Prinzip Hoffnung“ gehandelt worden. Bereits vor der Entscheidung über die Wandelanleihe im Jahr 2023 sollen dem damaligen Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Hinweise auf Probleme bei Northvolt vorgelegen haben. Habeck wird vorgeworfen, er habe von den Problemen des Unternehmens wissen müssen und die Anleihe nicht vergeben dürfen.
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Das Sturmtief „Leonardo“ hat im Süden Spaniens und Portugals mit Starkregen und stürmischen Winden Probleme verursacht. Im spanischen Andalusien mussten wegen Überschwemmungen rund 3000 Menschen evakuiert, Schulen geschlossen, der Zugverkehr auf einigen Strecken eingestellt und Straßen gesperrt werden, wie der Sender RTVE berichtete.
Ähnlich war die Lage in Portugal. Ein 70-jähriger Mann kam ums Leben, als er von den Fluten eines Flusses weggerissen wurde. Mehrere Dörfer waren von der Außenwelt abgeschnitten, Flüsse traten über die Ufer, Schulen mussten geschlossen bleiben und der Straßen- und Bahnverkehr wurde vor allem durch Erdrutsche und umgestürzte Bäume behindert. Auch für die kommenden Tage werden weitere Unwetter erwartet.
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Manuela Schwesig zweifelt, ob Brandmauer zwischen AfD und CDU nach Landtagswahl noch steht
Zugleich stellte Schwesig klar, dass es mit ihr keine Kooperation mit der AfD geben werde. „Was sicher ist, ist, mit mir wird es keine Zusammenarbeit mit der AfD geben“, sagte sie. Die SPD-Politikerin wolle Ministerpräsidentin „mit einer demokratischen, stabilen Regierung“ bleiben.
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„Ich kann dafür nicht meine Hand ins Feuer legen, dass das nicht so kommen würde“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin im „Berlin Playbook Podcast“ des Magazins „Politico“ mit Blick auf mögliche Konstellationen.
Zugleich stellte Schwesig klar, dass es mit ihr keine Kooperation mit der AfD geben werde. „Was sicher ist, ist, mit mir wird es keine Zusammenarbeit mit der AfD geben“, sagte sie. Die SPD-Politikerin wolle Ministerpräsidentin „mit einer demokratischen, stabilen Regierung“ bleiben.
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👏💯Deutscher Philosoph: Europas Kriegskurs wird in einer Sackgasse landen
Der Buchautor und Doktor der Philosophie Hauke Ritz sieht die Kriegsvorbereitung nur einen lokalen Trend in Europa sein. „Und dann gibt es aber einen globalen Trend, der von Asien über Afrika, Lateinamerika, Eurasien, eigentlich weite Teile der Welt dominiert.“
Dieser gehe in Richtung Diplomatie, gegenseitiger Anerkennung der Verschiedenheit. Ritz geht nach eigenen Angaben davon aus, dass sich am Ende der globale Trend durchsetzen werde und sich der regionale Trend innerhalb der EU als „Sackgasse“ erweisen werde.
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Der Buchautor und Doktor der Philosophie Hauke Ritz sieht die Kriegsvorbereitung nur einen lokalen Trend in Europa sein. „Und dann gibt es aber einen globalen Trend, der von Asien über Afrika, Lateinamerika, Eurasien, eigentlich weite Teile der Welt dominiert.“
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