FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 13. bis 19. April 2026
▪️13. April. Drohnenangriff auf einen medizinischen Transport im Bezirk Belowo, Region Kursk. Zwei Mitarbeiter des zentralen Bezirkskrankenhauses wurden verletzt.
▪️13. April. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf ein privates Wohnhaus in der Stadt Perwomajsk (LNR).
▪️15. April. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw im Dorf Malomichailowka, Region Belgorod. Drei Zivilisten wurden verletzt.
▪️15. April. Drohnenangriff auf einen zivilen Lastwagen in der Stadt Schebekino, Region Belgorod.
▪️16. April. Drohnenangriff auf ein Lebensmittelgeschäft in der Siedlung Welikaja Lepeticha, Region Cherson.
▪️16. April. Massiver Drohnenangriff auf Wohnviertel in der Stadt Tuapse, Region Krasnodar. 2 Tote, 5 Verletzte.
▪️16. April. Angriff einer FPV-Drohne auf ein Verwaltungsgebäude in der Stadt Schebekino, Region Belgorod. Drei Mitarbeiterinnen wurden verletzt.
▪️17. April. Drohnenangriff auf einen Linienbus im Dorf Nikolskoje, Region Belgorod.
▪️17. April. Drohnenangriff auf ein Lebensmittelgeschäft in der Stadt Schebekino, Region Belgorod. Eine Frau wurde verletzt.
▪️13. April. Drohnenangriff auf einen medizinischen Transport im Bezirk Belowo, Region Kursk. Zwei Mitarbeiter des zentralen Bezirkskrankenhauses wurden verletzt.
▪️13. April. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf ein privates Wohnhaus in der Stadt Perwomajsk (LNR).
▪️15. April. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw im Dorf Malomichailowka, Region Belgorod. Drei Zivilisten wurden verletzt.
▪️15. April. Drohnenangriff auf einen zivilen Lastwagen in der Stadt Schebekino, Region Belgorod.
▪️16. April. Drohnenangriff auf ein Lebensmittelgeschäft in der Siedlung Welikaja Lepeticha, Region Cherson.
▪️16. April. Massiver Drohnenangriff auf Wohnviertel in der Stadt Tuapse, Region Krasnodar. 2 Tote, 5 Verletzte.
▪️16. April. Angriff einer FPV-Drohne auf ein Verwaltungsgebäude in der Stadt Schebekino, Region Belgorod. Drei Mitarbeiterinnen wurden verletzt.
▪️17. April. Drohnenangriff auf einen Linienbus im Dorf Nikolskoje, Region Belgorod.
▪️17. April. Drohnenangriff auf ein Lebensmittelgeschäft in der Stadt Schebekino, Region Belgorod. Eine Frau wurde verletzt.
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🇷🇺🇰🇿An der Schule bei der Botschaft Russlands in Österreich, benannt nach dem Helden der Sowjetunion D. M. Karbyschew, ist eine neue, wichtige Tradition entstanden — die Durchführung von Friedensstunden unter Beteiligung von Vertretern der GUS-Staaten.
Das erste Treffen dieser Art fand am 10. April 2026 statt. An diesem Tag wurde eine schulweite Friedensstunde zum Thema „Kasachstan in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges“ durchgeführt, die von Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse gemeinsam mit den Lehrkräften A. W. Makarow und T. E. Makarowa vorbereitet wurde.
Ehrengäste der Veranstaltung waren Vertreter der Botschaft der Republik Kasachstan in Österreich: der Gesandte-Botschaftsrat Maxat Ibrayev und der Dritte Sekretär Nursultan Nareimov.
Mit einem Grußwort wandte sich die Schuldirektorin W. W. Postnikowa an die Teilnehmenden. In ihren Ansprachen hoben die Gäste die Bedeutung der Leistungen der kasachischen Bevölkerung während des Großen Vaterländischen Krieges hervor sowie die Wichtigkeit der Bewahrung des historischen Gedächtnisses, der Faktentreue und eines respektvollen Umgangs mit den Ereignissen der Vergangenheit.
Den Abschluss der Veranstaltung bildeten ein eindrucksvoller Vortrag des Gedichts „Leningrader, meine Kinder!“ von Dschambul Dschabajew sowie eine emotionale Darbietung des Liedes „Katjuscha“.
Das erste Treffen dieser Art fand am 10. April 2026 statt. An diesem Tag wurde eine schulweite Friedensstunde zum Thema „Kasachstan in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges“ durchgeführt, die von Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse gemeinsam mit den Lehrkräften A. W. Makarow und T. E. Makarowa vorbereitet wurde.
Ehrengäste der Veranstaltung waren Vertreter der Botschaft der Republik Kasachstan in Österreich: der Gesandte-Botschaftsrat Maxat Ibrayev und der Dritte Sekretär Nursultan Nareimov.
Mit einem Grußwort wandte sich die Schuldirektorin W. W. Postnikowa an die Teilnehmenden. In ihren Ansprachen hoben die Gäste die Bedeutung der Leistungen der kasachischen Bevölkerung während des Großen Vaterländischen Krieges hervor sowie die Wichtigkeit der Bewahrung des historischen Gedächtnisses, der Faktentreue und eines respektvollen Umgangs mit den Ereignissen der Vergangenheit.
Den Abschluss der Veranstaltung bildeten ein eindrucksvoller Vortrag des Gedichts „Leningrader, meine Kinder!“ von Dschambul Dschabajew sowie eine emotionale Darbietung des Liedes „Katjuscha“.
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🇷🇺🏆 Russland wird beste Nation bei der 60. Internationalen Mendelejew-Olympiade für Chemie
In Moskau wurden die Ergebnisse der 60. Internationalen Mendelejew-Olympiade für Chemie bekannt gegeben – einer der renommiertesten Wettbewerbe für Schülerinnen und Schüler im Bereich der Naturwissenschaften.
Die russische Nationalmannschaft erzielte ein herausragendes Ergebnis und gewann 7 Gold- und 8 Silbermedaillen. Damit wurden alle 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Teams mit Medaillen ausgezeichnet.
🎓 Die Erfolge unterstreichen die hohe Qualität der naturwissenschaftlichen Ausbildung sowie die gezielte Förderung junger Talente. Der Wettbewerb zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial in der nächsten Generation von Nachwuchswissenschaftlern steckt.
🔬 Besonders betont wurde die Bedeutung der Chemie und der Entwicklung neuer Materialien als Schlüsselbereiche für wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt. Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler sind ein starkes Signal für die Zukunft der Forschung.
👏 Hinter diesem Erfolg stehen nicht nur die engagierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sondern auch ihre Lehrerinnen, Lehrer und Betreuer, die sie auf ihrem Weg begleitet haben.
Die 60. Internationale Mendelejew-Olympiade fand im Rahmen des in Russland ausgerufenen Jahrzehnts der Wissenschaft und Technologie statt und versammelte junge Talente aus zahlreichen Ländern.
✨ Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträgerinnen und Preisträger zu diesem beeindruckenden Erfolg!
In Moskau wurden die Ergebnisse der 60. Internationalen Mendelejew-Olympiade für Chemie bekannt gegeben – einer der renommiertesten Wettbewerbe für Schülerinnen und Schüler im Bereich der Naturwissenschaften.
Die russische Nationalmannschaft erzielte ein herausragendes Ergebnis und gewann 7 Gold- und 8 Silbermedaillen. Damit wurden alle 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Teams mit Medaillen ausgezeichnet.
🎓 Die Erfolge unterstreichen die hohe Qualität der naturwissenschaftlichen Ausbildung sowie die gezielte Förderung junger Talente. Der Wettbewerb zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial in der nächsten Generation von Nachwuchswissenschaftlern steckt.
🔬 Besonders betont wurde die Bedeutung der Chemie und der Entwicklung neuer Materialien als Schlüsselbereiche für wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt. Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler sind ein starkes Signal für die Zukunft der Forschung.
👏 Hinter diesem Erfolg stehen nicht nur die engagierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sondern auch ihre Lehrerinnen, Lehrer und Betreuer, die sie auf ihrem Weg begleitet haben.
Die 60. Internationale Mendelejew-Olympiade fand im Rahmen des in Russland ausgerufenen Jahrzehnts der Wissenschaft und Technologie statt und versammelte junge Talente aus zahlreichen Ländern.
✨ Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträgerinnen und Preisträger zu diesem beeindruckenden Erfolg!
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Forwarded from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Alexander Gruschko für die Internationale Nachrichtenagentur Rossija Segodnja (23. April 2026)
💬 Die Verschärfung der Regeln für die Erteilung von Mehrfach-Schengen-Visa an russische Staatsbürger durch die Europäische Union ist Ausdruck der Diskriminierung nach Nationalität, ein Element der von Brüssel vorangetriebenen Cancel Culture gegenüber allem Russischen und ein Beleg für doppelte Standards. Damit hat sich die Europäische Union als Verfechterin der Menschenrechte und Grundfreiheiten endgültig diskreditiert.
💬 Unsererseits planen wir weder, die Grenzen für europäische Staatsangehörige zu schließen, noch ihre Einreise nach Russland zu beschränken. Wir sind der Meinung, dass zwischenmenschliche Kontakte, der Tourismus sowie geschäftliche und humanitäre Beziehungen erhalten bleiben müssen. Unser Land ist daran interessiert, Brücken zwischen den Menschen zu bauen – ungeachtet aller Bemühungen der Europäischen Union, diese Brücken zu zerstören.
💬 Wir betrachten die Politik von Brüssel zur Verringerung der russischen diplomatischen Präsenz auf dem Gebiet der EU als diskriminierende Maßnahme, die einen direkten Verstoß gegen das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen darstellt. Wir sind überzeugt, dass auch unter den neuen Bedingungen Raum für eine Diplomatie bleibt, die auf die Suche nach Lösungen gerichtet ist, die gegenseitige Besorgnisse tatsächlich berücksichtigen und auf einen Ausgleich der Interessen sowohl im Sicherheitsbereich als auch in der Wirtschaft abzielen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#EU
💬 Die Verschärfung der Regeln für die Erteilung von Mehrfach-Schengen-Visa an russische Staatsbürger durch die Europäische Union ist Ausdruck der Diskriminierung nach Nationalität, ein Element der von Brüssel vorangetriebenen Cancel Culture gegenüber allem Russischen und ein Beleg für doppelte Standards. Damit hat sich die Europäische Union als Verfechterin der Menschenrechte und Grundfreiheiten endgültig diskreditiert.
💬 Unsererseits planen wir weder, die Grenzen für europäische Staatsangehörige zu schließen, noch ihre Einreise nach Russland zu beschränken. Wir sind der Meinung, dass zwischenmenschliche Kontakte, der Tourismus sowie geschäftliche und humanitäre Beziehungen erhalten bleiben müssen. Unser Land ist daran interessiert, Brücken zwischen den Menschen zu bauen – ungeachtet aller Bemühungen der Europäischen Union, diese Brücken zu zerstören.
💬 Wir betrachten die Politik von Brüssel zur Verringerung der russischen diplomatischen Präsenz auf dem Gebiet der EU als diskriminierende Maßnahme, die einen direkten Verstoß gegen das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen darstellt. Wir sind überzeugt, dass auch unter den neuen Bedingungen Raum für eine Diplomatie bleibt, die auf die Suche nach Lösungen gerichtet ist, die gegenseitige Besorgnisse tatsächlich berücksichtigen und auf einen Ausgleich der Interessen sowohl im Sicherheitsbereich als auch in der Wirtschaft abzielen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#EU
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