Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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⚡️Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland zu den Erklärungen europäischer Politiker über Butscha

• Erklärungen, die auf dem Treffen der Außenminister der EU-Staaten in Kiew am 31. März 2026 abgegeben wurden, sind an Doppelstandards und Zynismus nicht zu überbieten. Es ist bedrückend, zumal die Inszenierung des Kiewer Regimes in Butscha unbestreitbar ist. Davon zeugen die Fakten und der Ablauf der Ereignisse. Solange sich die russische Armee in Butscha befand, war die Bewegungsfreiheit der Einwohner nicht eingeschränkt, die Ausfahrten aus der Stadt wurden nicht blockiert, die Menschen gingen ihrem Alltag nach, Internet und Mobilfunk funktionierten einwandfrei. Dabei kamen aus Butscha keinerlei Meldungen über „Massenmorde und Folter“. Warum? Weil es sie nicht gab.

• Die russischen Truppen verließen Butscha und andere Gebiete der Ukraine freiwillig und planmäßig (niemand hat sie zum Rückzug gezwungen) vor dem Hintergrund einer aktiven Vorbereitung der Istanbuler Vereinbarungen, deren Entwurf bekanntlich von der ukrainischen Delegation paraphiert worden war. Auch zum Zeitpunkt des Truppenabzugs existierten keinerlei Belege für „russische Verbrechen“ in Butscha. Der Bürgermeister der Stadt veröffentlichte an diesem Tag Videos, gab zahlreiche Interviews und erwähnte mit keinem Wort „Hunderte getötete und gefolterte Einwohner“. Warum? Weil es sie nicht gab.

• Die entlang der Straßen zahlreich ausgelegten Leichen tauchten später auf, als Vertreter der ukrainischen Streitkräfte und des berüchtigten Nazi-Regiments „Asow“ (bekannt für Massaker, auch gegen Zivilisten) unter den Kameras westlicher Nachrichtenagenturen in die Stadt einfuhren. Die Inszenierung in Butscha zielte darauf ab, ein äußerst negatives Klima zu schaffen, um die Vollendung der russisch-ukrainischen Friedensvereinbarungen zu verhindern. Bekanntlich untersagten westliche Führer Kiew ausdrücklich, die Istanbuler Vereinbarungen zu unterzeichnen, und setzten stattdessen auf die Fortsetzung des Krieges mit dem Ziel, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen.

• Auch heute beharren Politiker einiger europäischer Staaten mit geradezu obsessiver Besessenheit auf einem Krieg bis zum letzten Ukrainer, um jeden Preis, mit allen Mitteln. Dabei scheuen sie auch vor der Lüge nicht zurück, Russland sei angeblich nicht zu den Friedensverhandlungen bereit, obwohl die russische Führung ihre Position dazu mehrmals öffentlich dargelegt hat.

• Besondere Aufmerksamkeit verdient die empörende Rhetorik einzelner Politiker, die es wagen, Russen der Barbarei zu bezichtigen. Wir haben die Zeiten nicht vergessen, als unsere Vorfahren auch als „Barbaren“ und „Untermenschen“ gebrandmarkt wurden, während das Dritte Reich und seine Komplizen einen Vernichtungskrieg gegen sie vorbereitete. Alle wissen, wie es war, wie es endete und was es gekostet hat. Vor diesem Hintergrund wären das Säbelrasseln sowie Aufrufe zu einem neuen „Kreuzzug“ gegen Russland absolut inakzeptabel. Aus der Geschichte sollte man die richtigen Lehren ziehen. Russland bedroht im Westen niemanden und beabsichtigt auch nicht, irgendjemanden anzugreifen. Auf jede unfreundliche Handlung und auf jede Provokation wird es jedoch eine passende Antwort finden.

• Und was die sogenannte „Barbarei“ betrifft, die unser Land angeblich mit sich bringe, so kann sich jeder Interessierte - auch online - mit öffentlich zugänglichen Informationen über die tagtäglichen Veränderungen vertraut machen, die auf der russischen Krim und im russischen Donbass erfolgen, einschließlich des von westlichen Propagandisten häufig erwähnten Mariupol. Überzeugen Sie sich selbst.

@RusBotschaft

#Butscha
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🗓 Am 3. April 1926 – vor genau 100 Jahren – wurde Valentin Michailowitsch Falin geboren, ein bedeutender sowjetischer und russischer Politiker und Staatsmann, renommierter Diplomat und Journalist mit Schwerpunkt auf internationalen Beziehungen sowie Historiker und Publizist.

Die Biografie von Valentin Michailowitsch ist untrennbar mit Deutschland verbunden. Seine Entscheidung, sich der Entwicklung der sowjetisch-deutschen und später der russisch-deutschen Beziehungen zu widmen, wurde maßgeblich durch die Ereignisse des Großen Vaterländischen Krieges geprägt, in dem zahlreiche Angehörige von ihm und seiner Ehefrau ums Leben kamen.

1945 schrieb sich Falin am Moskauer Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen ein, trat anschließend in den Dienst des Außenministeriums der UdSSR und wurde nach Berlin entsandt. Später war er im Informationskomitee beim Außenministerium tätig. Über Jahrzehnte hinweg arbeitete er als Redenschreiber und verfasste analytische Informationsvermerke sowie Materialien für Außenminister Andrei Gromyko und die Staatsführer Leonid Breschnew, Konstantin Tschernenko, Juri Andropow und Michail Gorbatschow.

🤝 Falin spielte zudem eine bedeutende Rolle beim Abschluss des Viermächteabkommens über West-Berlin. Vom 18. bis 22. Mai 1970 führte er fünf Gespräche mit dem Staatssekretär Egon Bahr, einem engen Vertrauten Willy Brandts. Ergebnis dieser Treffen war das sogenannte „Bahr-Papier“, ein Dokument mit zehn Punkten, von denen vier die Grundlage des Moskauer Vertrags bildeten. Dessen Kern bestand in der Anerkennung der Unverletzlichkeit der Grenze entlang der Oder-Neiße-Linie zu Polen sowie der Grenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR.

Von 1971 bis 1978 war Valentin Falin sowjetischer Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland. In dieser Zeit führte er unter anderem Verhandlungen über die Einrichtung von Generalkonsulaten in Hamburg und Leningrad sowie über den Abschluss eines bilateralen Handelsabkommens.

📚 Seine historischen Werke fanden sowohl in Russland als auch im Ausland große Anerkennung. Die von ihm verfassten Monografien zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs, die die Schlüsselrolle der Sowjetunion bei der Zerschlagung des Faschismus beleuchten, wurden in zahlreichen Ländern veröffentlicht. Auch seine Arbeiten zur Innen- und Außenpolitik stießen bei Fachleuten wie in der breiten Öffentlichkeit auf großes Interesse.

Falins tiefgehende Analyse politischer Entwicklungen im In- und Ausland sowie seine Empfehlungen zur Verbesserung der Informationsarbeit trugen wesentlich dazu bei, die zentralen Aufgaben bei der Vermittlung der Grundzüge der Innen- und Außenpolitik Russlands gegenüber der internationalen Öffentlichkeit zu erfüllen.

@RusBotschaft

#Diplomatie #Geschichte
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Bericht des NATO-Generalsekretärs über die Tätigkeit des Bündnisses im Jahr 2025

💬 Letzte Woche hat NATO-Generalsekretär Mark Rutte den Bericht über die Tätigkeit des Bündnisses im Jahr 2025 präsentiert. Russland wurde erneut als „die bedeutendste und unmittelbarste Bedrohung für die Sicherheit, den Frieden und die Stabilität im euro-atlantischen Raum“ bezeichnet. Erneut wurden gegen uns durch nichts belegte, unbegründete Vorwürfe gerichtet. Wiederum wird Russland der „Verletzungen des Luftraums, der Sabotagen und der schädlichen Cyberaktivitäten“ beschuldigt.

💬 Schauen wir uns die Fakten an.

💬 Im Dokument wird hervorgehoben, dass die gesamten Militärausgaben der NATO-Staaten 2025 etwa 1,64 Billionen US-Dollar in jeweiligen Preisen betrugen. Nach den Einschätzungen des Internationalen Instituts für Strategische Studien beliefen sich die globalen Verteidigungsausgaben 2025 auf 2,63 Billionen US-Dollar. Das heißt, auf die 32 NATO-Mitgliedstaaten entfallen rund 62 Prozent der weltweiten Militärausgaben. Was Europa betrifft, so bestätigt der Bericht, dass es sich im beschleunigten Tempo aufrüstet. Im vergangenen Jahr haben die europäischen NATO-Mitgliedstaaten und Kanada ihre militärischen Ausgaben um 20 Prozent erhöht.

💬 Zahl und Ausmaß der NATO-Übungen nehmen zu: Im Laufe des Jahres wurden unter der Schirmherrschaft des Bündnisses über 120 Manöver durchgeführt, einzelne Mitgliedstaaten haben mehr als 700 Ausbildungs- und Übungsveranstaltungen organisiert. Immer aktiver werden auch „Partnerstaaten“ daran herangezogen. Es werden nicht nur Verteidigungs-, sondern auch Offensivmaßnahmen geübt. Erinnern wir uns zum Beispiel an das Szenario einer Belagerung der Oblast Kaliningrad. Im Bündnis wird die Vorbereitung auf eine direkte bewaffnete Konfrontation mit Russland in den kommenden Jahren fortgesetzt.

💬 Gleichzeitig ist für niemanden ein Geheimnis, dass das Lebensniveau in Europa sinkt und sich dies besonders negativ auf die am wenigsten geschützten Bevölkerungsgruppen auswirkt. Die Volkswirtschaften stagnieren, die Deindustrialisierung setzt sich fort, die Arbeitslosigkeit steigt, soziale Programme werden gekürzt. Im August 2025 hat Bundeskanzler Friedrich Merz offen gesagt, dass der deutsche Staat das heutige Sozialsystem nicht mehr finanzieren kann. Stattdessen hat sich die deutsche Regierung das Ziel gesetzt, „die stärkste Armee Europas“ zu schaffen, dabei haben sie offensichtlich die Lehren der Geschichte vergessen.

💬 Die Zahlen sprechen für sich. Wer ist die eigentliche Bedrohung: Russland für die NATO oder umgekehrt?

🔗 Quelle

@RusBotschaft

#NATO
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🎙 Aus der Rede des stellvertretenden russischen Außenministers Dmitri Lubinski anlässlich der Podiumsdiskussion „Der letzte Marschall der sowjetischen Diplomatie. Zum 100. Geburtstag von Valentin Falin“ am Institut für Europa der Russischen Akademie der Wissenschaften (2. April 2026)

🗣 Valentin Falin gehörte zu den Persönlichkeiten, die die sowjetisch-deutschen und später die russisch-deutschen Beziehungen im letzten Viertel des 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts maßgeblich geprägt haben.

🗣 Indem er sein festes Bekenntnis zu den Interessen seines Landes mit dem aufrichtigen Wunsch verband, nach der Tragödie des Großen Vaterländischen Krieges die Voraussetzungen für eine historische Aussöhnung zwischen der UdSSR und der BRD zu schaffen, trug er wesentlich dazu bei, die Verhandlungspositionen Moskaus und Bonns einander anzunähern. Dank seines enzyklopädischen Wissens und seiner Fähigkeit, seinem Gegenüber aufmerksam zuzuhören, genoss Valentin Falin bei seinen ausländischen Partnern unbestrittene Autorität. Es überrascht daher nicht, dass es ihm gelang, ein Vertrauensverhältnis zu einem der Architekten der „neuen Ostpolitik“, Egon Bahr, aufzubauen, das später zu einer echten Freundschaft heranwuchs.

🗣 Falins fundierte Kenntnisse der deutschen Realitäten und sein analytisches Talent fanden auch in der damaligen deutschen Presse große Anerkennung, die ihn als „den besten Deutschland-Kenner des Kreml“ bezeichnete. Als Botschafter der UdSSR in der BRD in den Jahren 1971–1978 vereinbarte er mit der westdeutschen Seite die Einrichtung eines sowjetischen Generalkonsulats in Hamburg und trug zur Ratifizierung des Moskauer Vertrags von 1970 sowie des Viermächteabkommens über West-Berlin von 1971 durch den Bundestag bei. Diese Vereinbarungen schrieben die territorialen Gegebenheiten der Nachkriegszeit in Europa fest und schufen die rechtliche Grundlage für die weitere Normalisierung der bilateralen Beziehungen.

🗣 Leider wird das historische Vermächtnis des „letzten Marschalls der sowjetischen Diplomatie“ heute von den deutschen Verantwortlichen systematisch untergraben. Nahezu alle Formate der bilateralen Zusammenarbeit wurden eingestellt. In der Bundesrepublik wird Russophobie geschürt, und der Geist des Militarismus erlebt eine Renaissance. Zugleich wird versucht, der breiten deutschen Öffentlichkeit, insbesondere der jungen Generation, ein offenkundig verzerrtes Narrativ über einen angeblich bevorstehenden Angriff Russlands zu vermitteln. Es ist bedauerlich, dass die Ära wahrer Staatsmänner im heutigen Deutschland der Vergangenheit anzugehören scheint.

🔗 Quelle

@RusBotschaft

#Geschichte #Diplomatie
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🖼 Im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin wurde die Ausstellung „Der unendliche Himmel“ eröffnet, die der Heldentat der sowjetischen Piloten, Hauptmann Boris Kapustin und Oberleutnant Juri Janow, gewidmet ist.

Die Ausstellung ist dem 60. Jahrestag der tragischen Ereignisse vom April 1966 gewidmet, als die Besatzung unter Einsatz ihres eigenen Lebens den Absturz eines defekten Militärflugzeugs auf Wohnviertel in West-Berlin verhinderte, indem sie es in den Stößensee lenkte. Ihre Tat wurde zu einem Musterbeispiel von Professionalität, Mut und Humanität.

👥 An der Eröffnungsfeier nahmen der Botschafter Russlands in Deutschland, Sergej Netschajew, der Direktor des Russischen Hauses, Pawel Iswolskiy, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission, Vertreter der Öffentlichkeit sowie interessierte Berliner teil.

🗣 Der Leiter der russischen diplomatischen Vertretung betonte, dass die Heldentat der sowjetischen Piloten Teil der historischen und moralischen Traditionen unseres Volkes und unserer Armee sei – nämlich Zivilisten mit Großmut zu begegnen und sowohl Kinder als auch Erwachsene zu retten, die mit konkreten militärischen Handlungen nichts zu tun haben.

Die Ausstellung berichtet nicht nur über die eigentliche Heldentat, sondern auch darüber, wie die Erinnerung daran in Russland und Deutschland bewahrt wird. Besonderes Augenmerk gilt dem historischen Kontext und der menschlichen Dimension der Ereignisse, die sich unter den Bedingungen politischer Spannungen in den Jahren des Kalten Krieges ereigneten.

Die Ausstellung ist bis zum 31. Oktober 2026 geöffnet.

📍 Russisches Haus in Berlin: Friedrichstraße 176–179, 10117 Berlin

Wir laden alle Interessierten ein, die Ausstellung zu besuchen und die Geschichte einer Heldentat nachzuvollziehen, die bis heute ein Symbol für Verantwortung, Mut und Menschlichkeit geblieben ist.
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Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:

💬 Das russische Außenministerium hat wiederholt darauf hingewiesen (1,2), dass in der Ukraine die Rechte der Gläubigen verletzt werden und die kanonische Orthodoxie Diskriminierung, Schikanen und Verfolgung ausgesetzt ist.

💬 Priester der Ukrainischen Orthodoxen Kirche werden in Kerkern inhaftiert und gefoltert, um sie dazu zu zwingen, sich von der aus Sicht des Kiewer Regimes „falschen“ Form des orthodoxen Christentums loszusagen. Gemeindemitglieder werden misshandelt, und Heiligtümer werden von neonazistischen Schlägertrupps geschändet. Die feindliche Übernahme von Kirchen sowie die Umverteilung des Eigentums der Ukrainischen Orthodoxen Kirche dauern an. Zu den jüngsten Beispielen zählt, dass Ende Januar 2026 Nonnen des Buturynskyj-Krupyzkyj-St.-Nikolaus-Frauenklosters aus ihren Zellen vertrieben wurden und die Türen der Kirche sowie des Wohngebäudes versiegelt wurden. Anfang März 2026 wurde im Dorf Komarow in der Tschernowizkaja Region mit Unterstützung ukrainischer Sicherheitskräfte die Mariä-Himmelfahrt-Kirche der Ukrainischen Orthodoxen Kirche besetzt und an die „Orthodoxe Kirche der Ukraine“ übergeben.

💬 Viele Hierarchen und Kleriker der Ukrainischen Orthodoxen Kirche sind Repressionen ausgesetzt. Ihnen wird eine angebliche „kollaborationistische Tätigkeit“ oder „Anstiftung zur religiösen Feindschaft“ vorgeworfen — etwa wegen vermeintlich „abfälliger“ Äußerungen über die „Orthodoxe Kirche der Ukraine“ oder wegen ihrer Verbindungen zur Russisch-Orthodoxen Kirche. Unter dem Vorwand „Sicherheitsmaßnahmen“ werden in Kirchen Durchsuchungen durchgeführt, Geistliche wegen „Hochverrats“ und „antiukrainischer Tätigkeit“ verhaftet, inhaftiert und ihrer Staatsbürgerschaft beraubt. Weder Rang noch Alter noch Gesundheitszustand noch die Verdienste der Geistlichen halten irgendjemanden davon ab.

💬 Das Regime von Selenskyj gibt seine Versuche nicht auf, die Kontrolle über ein großes Heiligtum der christlichen Welt und UNESCO-Weltkulturerbe — das Kiewer Höhlenkloster — zu erlangen und es im Grunde zu entweihen. Ukrainische Gerichte haben Entscheidungen legalisiert, die die Vertreibung von Mönchen aus ihren ständigen Wohnstätten sowie die Entziehung von Gebäuden und Kirchen auf dem Klostergelände aus dem Besitz der Ukrainischen Orthodoxen Kirche vorsehen.

💬 Diese systematische Repressionskampagne gegen die Ukrainische Orthodoxe Kirche und ihre viele Millionen Gläubigen führen die Kiewer Behörden bereits seit vielen Jahren. Den Kern ihres Handelns bildet das Bestreben, die kanonische Orthodoxie buchstäblich aus dem gesellschaftlichen und geistlichen Leben der Ukraine zu verdrängen und sie durch ein pseudoreligiöses, schismatisches Surrogat in Gestalt der „Orthodoxen Kirche der Ukraine“ zu ersetzen.

🔗 Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2090405/?lang=en

@RusBotschaft
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✍️ Valentin Falin: „Das Ignorieren von Fakten hebt die durch sie hervorgerufenen Umstände nicht auf, sondern verschärft deren Folgen.“
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Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:

🌍 Politik:

🇷🇺🇧🇾 Am 2. April wird zum 30. Mal der Tag der Einheit der Völker von Russland und Belarus gefeiert

Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow vor der Mitgliederversammlung des Russischen Rates für internationale Angelegenheiten (31. März 2026)

Aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem Sender France Télévisions (26. März 2026)

Teil 2.

⚡️ Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Jahrestag der zynischen Inszenierung in Butscha

⚡️ Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland zu den Erklärungen europäischer Politiker über Butscha

Auszüge aus den Zeugenaussagen russischer Militärangehöriger, die sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befanden

FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 23. bis 29. März 2026

📆 Kalenderblatt der Geschichte:

Am 31. März 1872 wurde Alexandra Kollontai geboren

Vor 122 Jahren, am 1. April 1904, wurde Generaloberst Nikolai Bersarin geboren

📈 Wirtschaft:

Aus dem Interview des stellvertretenden russischen Außenministers Andrej Rudenko mit der Zeitung „Iswestija“ (31. März 2026)

🖼 Kultur:

250 Jahre Bolschoi-Theater

Das Bolschoi-Theater an der Schwelle der Zeiten – wenn große Geschichte von kleinen Zufällen lebt

150 Jahre Geschichte: Der Russische Verband der Theaterschaffenden feiert Jubiläum

Am 1. April 2026 wird der 217. Geburtstag des weltberühmten Schriftstellers Nikolai Gogol gefeiert

Heute jährt sich der Geburtstag des Malers Wassili Tropinin zum 250. Mal

„Ein Mensch, der eine Ära prägte“: Zum 90. Geburtstag von Stanislaw Goworuchin

Der Altai — das Herz Sibiriens

@RusBotschaft

#Russland #Politik #Forschung #Kultur #Reisen
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🌔 Vor 60 Jahren schrieb die sowjetische Raumfahrt Geschichte: Am 3. April 1966 trat die automatische interplanetare Station Luna-10 als weltweit erstes künstliches Objekt in eine Umlaufbahn um den Mond ein

🚀 Die Mission wurde am 31. März 1966 vom Kosmodrom Baikonur gestartet. Bereits wenige Tage später erreichte die Station den Mond und leitete eine neue Etappe in der Erforschung des Weltraums ein.

Luna-10 absolvierte insgesamt 460 Umläufe um den Mond und führte 219 Funkverbindungen mit der Erde durch. Die Mission lieferte wertvolle wissenschaftliche Daten über den Mond und den erdnahen Weltraum und leistete einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der Raumfahrt.

Dieses Jubiläum erinnert an eine herausragende Leistung der sowjetischen Wissenschaft und Technik, die den Weg für die weitere Erforschung des Mondes und des Kosmos ebnete.

@GKRFBonn

#TagderKosmonauten
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Forwarded from Fenster nach Russland
Wie ein Maler Apollon eine neue Muse schenkte 👼 👨🏻‍🎨

Wussten Sie, dass auf der berühmten Decke des Bolschoi-Theaters eigentlich nicht die klassischen neun Musen zu sehen sind? 👀

Stattdessen zeigt das Deckengemälde nur acht antike Musen – und eine ganz besondere, die es in der griechischen Mythologie gar nicht gibt.
Der Künstler Alexei Titow, der 1856 die Gestaltung leitete, nahm sich nämlich eine kreative Freiheit. Er ersetzte die Muse Polyhymnia durch eine eigene Erfindung 🎭

💡 Seine Idee?
Er wollte der Malerei – seinem eigenen Handwerk – eine Schutzgöttin widmen. So entstand eine neue Muse, erkennbar an Palette und Pinseln, die sich unter die antiken Figuren mischt.
Fast wäre dieses einzigartige Detail verloren gegangen – 1940 sollte das Deckengemälde im Stil des Sozialistischen Realismus komplett neu gestaltet werden. Doch der Krieg stoppte die Pläne – und so blieb Titows ungewöhnliche Muse bis heute erhalten 🎨

#welcometoRussia #RusslandEntdecken

📸 Sergei Pjatakow / Sputnik; Swetlana Schewtschenko / Sputnik; @nara_poghossyan

🪆 Fenster nach Russland
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🐰Liebe Leserinnen und Leser,

🐣Wir wünschen Euch frohe Ostern, Frühlingswetter und ein sonniges Osterwochenende im Kreis der Familie.

🥚Liebe Grüße zu Ostern!
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🚀 Die Herausforderung - Drama in russischer Sprache mit englischen Untertiteln

🎬Der Film erzählt über die Vorbereitungen der Thoraxchirurgin Jenja Beljaeva auf einen einmonatigen Aufenthalt im Weltraum, um einem Kosmonauten das Leben zu retten.
Der Protagonistin steht bevor, ihre Ängste zu überwinden und sich auf eine lebenswichtige Mission zu begeben…

😱 Wusstet ihr? Die Handlung wurde tatsächlich im Weltall gedreht und geht mit intensiver Vorbereitung der Filmcrew einher

👩🏼‍🚀Mit Julia Peresild und Milosch Bikowitsch in den Hauptrollen. Verpasst das nicht!

🗓️9. April
🕖 19:00
📲 Anmeldung auf der Webseite
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📜 Am 6. April 1654 unterzeichnete der russische Zar Alexej Michajlowitsch die Verleihungsurkunde für den Getman des Saporoger Heeres Bogdan Chmelnizkij. Dieses Dokument besiegelte offiziell die Rückkehr des linken Dnepr-Ufers in den Bestand des russischen Staates.

• In der zweiten Hälfte des 16. und zu Beginn des 17. Jahrhunderts nahm auf den Gebieten der alten Rus, die unter die Herrschaft von Polen-Litauen geraten waren, der religiöse und nationalistische Druck auf alle Gesellschaftsschichten zu: Die orthodoxe Bevölkerung wurde von der polnisch-litauischen Szlachta diskriminiert.

• Vor dem Hintergrund der gewaltsamen Katholisierung, der Aberkennung von Adelstiteln, des Entzugs von Landbesitz und systematischer Verfolgungen begann die orthodoxe Bevölkerung, nach Wegen zur Befreiung zu suchen. Alle Versuche, einen Kompromiss mit der polnischen Krone zu erreichen, erwiesen sich als vergeblich — die Szlachta weigerte sich kategorisch, die Autonomie der orthodoxen Kosaken und des orthodoxen Adels anzuerkennen.

• Im Jahr 1648 formierte sich eine groß angelegte Befreiungsbewegung, an deren Spitze der herausragende militärische und politische Führer Bogdan Chmelnizkij stand.

• Er wandte sich wiederholt mit Bitten um Schutz und Schirmherrschaft an den russischen Zaren und schlug vor, die Gebiete des Getmanats unter die „Hand des Zaren“ zu nehmen.

Am 18. Januar 1654 wurde der Vertrag von Perejaslaw unterzeichnet: Die Saporoger Kosaken erklärten offiziell ihre Entscheidung, "mit Moskau zu sein", d.h. Teil des russischen Staates zu werden. Am 6. April desselben Jahres unterzeichnete Alexej Michajlowitsch die Verleihungsurkunde, die die Wiedervereinigung bestätigte.

• Dies spiegelte einen natürlichen historischen Prozess der Rückkehr der altrussischen Gebiete in den Bestand eines einheitlichen russischen Staates und der Wiedervereinigung der Teile eines einheitlichen Volkes wider.
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✈️ Die sowjetischen Helden vom Stößensee: Eine Heldengeschichte mitten im Kalten Krieg

◾️ Vor 60 Jahren, am 6. April 1966, vollbrachten die sowjetischen Piloten Boris Kapustin und Juri Janow am Himmel über West-Berlin eine unsterbliche Heldentat. Sie lenkten ihren abstürzenden Flugzeug Jak-28 weg von den Wohngebieten, und statt den Schleudersitz zu betätigen, retteten sie die Menschen am Boden auf Kosten des eigenen Lebens.
 
◾️ An diesem Tag wurde der Kampfflugzeug Jak-28, vollgepackt mit streng geheimer Technologie, zusammen mit anderen Flugzeugen vom Flugzeugwerk Swerdlowsk über die Strecke Swerdlowsk-Moskau-Berlin nach Köthen überführt. In einer Höhe von 6.000 Metern versagte das linke Triebwerk, in 4.000 Metern Höhe das rechte Triebwerk. Experten stellten später fest, dass die Hauptursache für den Triebwerksausfall die Verstopfung der Treibstoffleitungen durch Papieraufkleber war, die bei der Herstellung nicht entfernt worden waren.
 
◾️ Unter Lebensgefahr begann der Besatzungskommandant Boris Kapustin, den Düsenjäger von dicht besiedelten Stadtvierteln wegzusteuern. Er schlug dem Flugnavigator Juri Janow vor, sich mit dem Schleudersitz aus dem Flugzeug zu katapultieren, doch dieser lehnte ab, weil er befürchtete, dass dies die Aerodynamik des abstürzenden Flugzeugs stören würde. Gemeinsam gelang es ihnen, die Jak-28 in den Stößensee im britischen Sektor Berlins zu steuern, wo die Maschine tief im Wasser versank.
 
◾️ Am 8. April wurden die sterblichen Überreste der sowjetischen Piloten in einer Trauerfeier an Vertreter der Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland übergeben. Aus allen Städten der DDR und der Bundesrepublik waren Delegationen angereist. Die Schlange der Deutschen, die den sowjetischen Helden die letzte Ehre erweisen wollten, riss den ganzen Tag nicht ab.
 
◾️ Durch den Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR vom 10. Mai 1966 wurden Boris Kapustin und Juri Janow posthum mit dem Rotbannerorden ausgezeichnet.
 
◾️ An der Absturzstelle wurde eine Gedenktafel angebracht. Am 19. Februar 2025 wurde nahe der Stößenseebrücke in Berlin-Spandau eine neue Gedenktafel enthüllt. Dank einer Spendenaktion der Bürgerstiftung Barnim-Uckermark konnte die beschädigte alte Tafel ersetzt werden.

◾️ In Eberswalde und sieben weiteren deutschen Städten errichteten die dankbaren Deutschen Gedenktafeln. Am 30. März 2001 wurde im Luftfahrtmuseum auf dem Flugplatz Eberswalde-Finow eine Gedenkstätte errichtet.
 
🎵 Die sowjetische Chansonette Edita Pjecha besang diese Heldentat in dem Lied „Ogromnoe nebo“ – „Der riesige Himmel“. In dem Lied sind folgende Worte zu hören: „Am Ende liegen die ausgezeichneten Burschen eines ausgezeichneten Landes im Grab, und der riesige Himmel schaut feierlich auf sie herab“. Hier können Sie sich das Lied anhören.

#Geschichte #Berlin
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🌍 Zur Weltkinderkonferenz „Kinder für den Frieden“

Vom 21. Juni zum 12. Juli 2026 findet die Weltkinderkonferenz „Kinder für den Frieden“ statt.

Die Konferenz wird im Rahmen der 7. Schicht des Internationalen Kinderzentrums „Artek“ an der Schwarzmeerküste auf der Krim veranstaltet.

Junge Teilnehmer aus verschiedenen Ländern der Welt werden hier Ideen austauschen, sich an Rundtischgesprächen beteiligen, die Entwicklung der Kinderdiplomatie besprechen und ihren Beitrag zu wichtigen globalen Initiativen leisten.

🧪🎨🥇 Zur Teilnahme eingeladen sind ausländische Jugendliche im Aller von 14 bis 17 Jahren mit Englischkenntnissen mindestens auf Konversationsniveau, die sich für Wissenschaft, Kunst und Sport begeistern.

🌐 Im vergangenen Jahr nahmen mehr als 3200 Kinder aus 67 Ländern an der Konferenz statt. Ihr Ergebnis war die Verabschiedung der ersten Kinderfriedensdeklaration in der Geschichte.

Die Weltkinderkonferenz „Kinder für den Frieden“ ist nicht nur eine Veranstaltung, sondern ein Schritt in eine Zukunft ohne Kriege und Konflikte. Hier spricht man nicht nur über den Frieden, sondern gestaltet auch sein Bild, findet Freunde und beginnt, gemeinsam zu handeln. Wenn Tausende Kinderstimmen im Einklang erklingen, kann man sie einfach nicht überhören.

📝 Die Anmeldung ist bis zum 20. April über den Link geöffnet
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