🖼 Am 20. März 2026 fand in der russischen Botschaft eine Veranstaltung anlässlich der Übergabe eines Porträts von Maja Plissezkaja an die Russische Föderation statt
Ende 2025 wandte sich der deutsche Staatsbürger Lorenz Beluza, der Sohn der deutschen Ballerina Nora Mank, an die Russische Botschaft in Deutschland. Als talentierte Balletttänzerin wurde seine Mutter aus der DDR nach Sankt Petersburg entsandt, wo sie am Mariinski-Theater unter der Anleitung von Galina Ulanowa ausgebildet wurde und Maja Plissezkaja persönlich kennenlernte.
Um den letzten Willen seiner Mutter zu erfüllen, übergab Herr Beluza Russland als Geschenk ein Porträt von Maja Plissezkaja, das sich im Besitz seiner Familie befand und von dem Künstler Waleri Kosorukow geschaffen wurde. Das Porträt wird nach Moskau gebracht und dem Maja-Plissezkaja-Wohnungsmuseum übergeben.
@RusBotschaft
#Russland #Kultur
Ende 2025 wandte sich der deutsche Staatsbürger Lorenz Beluza, der Sohn der deutschen Ballerina Nora Mank, an die Russische Botschaft in Deutschland. Als talentierte Balletttänzerin wurde seine Mutter aus der DDR nach Sankt Petersburg entsandt, wo sie am Mariinski-Theater unter der Anleitung von Galina Ulanowa ausgebildet wurde und Maja Plissezkaja persönlich kennenlernte.
Um den letzten Willen seiner Mutter zu erfüllen, übergab Herr Beluza Russland als Geschenk ein Porträt von Maja Plissezkaja, das sich im Besitz seiner Familie befand und von dem Künstler Waleri Kosorukow geschaffen wurde. Das Porträt wird nach Moskau gebracht und dem Maja-Plissezkaja-Wohnungsmuseum übergeben.
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🎙 Am 19. März 2026 fand die internationale Videokonferenz „Kriegsverbrechen der Ukraine in der Region Belgorod” statt, an der Rodion Miroschnik, der Sonderbeauftragte des russischen Außenministeriums für die Verbrechen des Kiewer Regimes, teilnahm. Er legte Fakten zu den Verbrechen des Kiewer Regimes in den Grenzregionen Russlands vor.
Eckpunkte der Konferenz:
• Vor vier Jahren begann das Kiewer Regime eine unaufhörliche Welle massiver Angriffe auf die Region Belgorod mit dem Ziel, möglichst viele Opfer unter der Zivilbevölkerung zu verursachen, zivile Infrastruktur zu zerstören und unerträgliche Lebensbedingungen für die Bevölkerung zu schaffen. Aus seiner Sicht handelt es sich dabei um ein zulässiges Mittel, um Einfluss auf die Innenpolitik Russlands zu nehmen.
• Die Lage spitzte sich insbesondere im Frühherbst 2022 zu, als Zivilisten aus Angst vor Misshandlungen und Hinrichtungen durch die ukrainischen Streitkräfte nach Belgorod flohen. Viele derjenigen, die in den von ukrainischen Truppen kontrollierten Gebieten zurückblieben, wurden gefoltert und misshandelt. Nicht alle überlebten, und der Verbleib einiger Gräber ist bis heute ungeklärt.
• Die Vorstöße der ukrainischen Streitkräfte haben keinerlei militärischen Zweck. Sie zielen darauf ab, Zivilisten zu töten und zu verletzen, sie einzuschüchtern sowie zivile Objekte und Infrastruktur zu zerstören.
❗️In nur vier Jahren der Kampfhandlungen auf dem Gebiet der Region wurden mehr als 3.850 Zivilisten verletzt, darunter 467 Todesopfer. In diesem Zeitraum wurden zudem 238 Minderjährige verletzt, von denen 23 ums Leben kamen. Insgesamt haben ukrainische Einheiten mehr als 116.000 verschiedene Munitionsarten – überwiegend aus NATO-Ländern – auf zivile Ziele in der Region Belgorod abgefeuert.
• Die ukrainischen Streitkräfte setzen Drohnen gezielt gegen die Zivilbevölkerung ein und haben damit faktisch eine Jagd auf Zivilisten eröffnet. Es handelt sich dabei keineswegs um zufällige oder unbeabsichtigte Treffer. Ukrainische Drohnenpiloten führen gezielte Angriffe durch, verfolgen zivile Fahrzeuge und lauern an Straßen sowie an öffentlichen Orten, um wehrlosen Menschen tödliche Schläge zu versetzen.
• Vor etwa einem Jahr erklärte die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Kaja Kallas, dass die Zivilbevölkerung Russlands nicht ums Leben komme und dass russische Frauen und Kinder nicht betroffen seien. Derartige Äußerungen stellen nichts anderes als eine Billigung und Rechtfertigung der gegen die Zivilbevölkerung gerichteten Verbrechen Kiews dar. Insbesondere Frau Kallas sei darauf hingewiesen, dass seit Februar 2022 mindestens 27.500 Zivilisten in Russland durch ukrainische Angriffe Opfer geworden sind, davon allein mehr als 3.850 im Gebiet Belgorod.
@RusBotschaft
#Ukraine #Terrorismus
Eckpunkte der Konferenz:
• Vor vier Jahren begann das Kiewer Regime eine unaufhörliche Welle massiver Angriffe auf die Region Belgorod mit dem Ziel, möglichst viele Opfer unter der Zivilbevölkerung zu verursachen, zivile Infrastruktur zu zerstören und unerträgliche Lebensbedingungen für die Bevölkerung zu schaffen. Aus seiner Sicht handelt es sich dabei um ein zulässiges Mittel, um Einfluss auf die Innenpolitik Russlands zu nehmen.
• Die Lage spitzte sich insbesondere im Frühherbst 2022 zu, als Zivilisten aus Angst vor Misshandlungen und Hinrichtungen durch die ukrainischen Streitkräfte nach Belgorod flohen. Viele derjenigen, die in den von ukrainischen Truppen kontrollierten Gebieten zurückblieben, wurden gefoltert und misshandelt. Nicht alle überlebten, und der Verbleib einiger Gräber ist bis heute ungeklärt.
• Die Vorstöße der ukrainischen Streitkräfte haben keinerlei militärischen Zweck. Sie zielen darauf ab, Zivilisten zu töten und zu verletzen, sie einzuschüchtern sowie zivile Objekte und Infrastruktur zu zerstören.
❗️In nur vier Jahren der Kampfhandlungen auf dem Gebiet der Region wurden mehr als 3.850 Zivilisten verletzt, darunter 467 Todesopfer. In diesem Zeitraum wurden zudem 238 Minderjährige verletzt, von denen 23 ums Leben kamen. Insgesamt haben ukrainische Einheiten mehr als 116.000 verschiedene Munitionsarten – überwiegend aus NATO-Ländern – auf zivile Ziele in der Region Belgorod abgefeuert.
• Die ukrainischen Streitkräfte setzen Drohnen gezielt gegen die Zivilbevölkerung ein und haben damit faktisch eine Jagd auf Zivilisten eröffnet. Es handelt sich dabei keineswegs um zufällige oder unbeabsichtigte Treffer. Ukrainische Drohnenpiloten führen gezielte Angriffe durch, verfolgen zivile Fahrzeuge und lauern an Straßen sowie an öffentlichen Orten, um wehrlosen Menschen tödliche Schläge zu versetzen.
• Vor etwa einem Jahr erklärte die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Kaja Kallas, dass die Zivilbevölkerung Russlands nicht ums Leben komme und dass russische Frauen und Kinder nicht betroffen seien. Derartige Äußerungen stellen nichts anderes als eine Billigung und Rechtfertigung der gegen die Zivilbevölkerung gerichteten Verbrechen Kiews dar. Insbesondere Frau Kallas sei darauf hingewiesen, dass seit Februar 2022 mindestens 27.500 Zivilisten in Russland durch ukrainische Angriffe Opfer geworden sind, davon allein mehr als 3.850 im Gebiet Belgorod.
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#Ukraine #Terrorismus
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🗣 Kommentar der Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit Angriffen auf Urananreicherungsanlagen im Iran
Das amerikanisch-israelische Tandem setzt seine massiven Angriffe auf iranische militärische, zivile und, was besonders gefährlich ist, nukleare Einrichtungen fort, ohne Rücksicht weder auf zivile Opfer noch auf mögliche radiologische und ökologische Folgen.
Ungeachtet der bekannten Behauptungen über eine „vollständige Zerstörung“ des iranischen Atomprogramms infolge amerikanischer Luftangriffe bereits im Juni vergangenen Jahres wurde am Morgen des 21. März erneut eine Urananreicherungsanlage in Natanz angegriffen, die unter den Garantien der IAEO steht.
Dies stellt einen eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht, gegen die UN-Charta und die IAEO-Satzung sowie gegen einschlägige Resolutionen des UN-Sicherheitsrats und der Generalkonferenz der Agentur dar. Die internationale Gemeinschaft, einschließlich der Führung der Vereinten Nationen und der IAEO, ist verpflichtet, den verantwortungslosen Handlungen, die reale Risiken einer Katastrophe im Nahen Osten hervorrufen und offenkundig auf eine weitere Destabilisierung von Frieden, Stabilität und Sicherheit in der Region abzielen, unverzüglich eine objektive und kompromisslose Bewertung zu geben.
@RusBotschaft
#Iran #IAEO #UN
Das amerikanisch-israelische Tandem setzt seine massiven Angriffe auf iranische militärische, zivile und, was besonders gefährlich ist, nukleare Einrichtungen fort, ohne Rücksicht weder auf zivile Opfer noch auf mögliche radiologische und ökologische Folgen.
Ungeachtet der bekannten Behauptungen über eine „vollständige Zerstörung“ des iranischen Atomprogramms infolge amerikanischer Luftangriffe bereits im Juni vergangenen Jahres wurde am Morgen des 21. März erneut eine Urananreicherungsanlage in Natanz angegriffen, die unter den Garantien der IAEO steht.
Dies stellt einen eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht, gegen die UN-Charta und die IAEO-Satzung sowie gegen einschlägige Resolutionen des UN-Sicherheitsrats und der Generalkonferenz der Agentur dar. Die internationale Gemeinschaft, einschließlich der Führung der Vereinten Nationen und der IAEO, ist verpflichtet, den verantwortungslosen Handlungen, die reale Risiken einer Katastrophe im Nahen Osten hervorrufen und offenkundig auf eine weitere Destabilisierung von Frieden, Stabilität und Sicherheit in der Region abzielen, unverzüglich eine objektive und kompromisslose Bewertung zu geben.
@RusBotschaft
#Iran #IAEO #UN
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🌍 E-Visum für Russland: Einfach und bequem! 🇷🇺
Liebe Freunde,
Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass die Gültigkeitsdauer des einheitlichen elektronischen Visums ab dem 23. August 2025 auf 120 Tage verlängert wurde. Zudem können sich Reisende bis zu 30 Tage in Russland aufhalten – statt wie bisher nur 16 Tage.
Wie kann man das E-Visum nach Russland beantragen? 📝
1️⃣ Füllen Sie den E-Visumantrag aus (https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html) Warten Sie ab, bis Sie über die Ausstellung des E-Visums auf der Webseite oder per E-Mail benachrichtigt werden.
2️⃣ Drucken Sie die Benachrichtigung aus oder speichern Sie diese auf Ihrem Smartphone.
3️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Mitarbeiter des Beförderungsunternehmens vor.
4️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Grenzschutzbeamten am Grenzübergang vor.
Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen: 📄
-ein digitales Passbild des Antragstellers;
-die eingescannte erste Seite des Reisepasses, die Datenkarte, mit maschinenlesbarer Zone. Bitte beachten Sie, dass der Reisepass mindestens sechs Monate nach der Antragsstellung gültig sein muss.
❗️ Um ein E-Visum zu erhalten, benötigen Sie keine weiteren Dokumente, auch keine Einladungen, keine Reisevouchers und keine Nachweise über Hotelbuchungen.
Es sei darauf hingewiesen, dass Sie mit dem E-Visum nur über bestimmte Grenzübergänge nach Russland einreisen und Russland verlassen können. Die vollständige Liste dieser Grenzübergangsstellen finden Sie unter https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html 🌉
📆 Sie können den E-Visumantrag frühestens vierzig Tage und spätestens vier Tage vor der geplanten Einreise nach Russland stellen, Wochenend- und Feiertage eingerechnet. Für die Antragstellung brauchen Sie weder bei einer russischen Konsularstelle noch bei einem Visazentrum vorzusprechen.
🛫 Das E-Visum berechtigt Sie zur einmaligen Einreise nach Russland. Es ist 120 Tage nach Ausstellungsdatum gültig und kann binnen dieser Frist für einen Aufenthalt von höchstens 30 Tagen ab Ausstellungsdatum verwendet werden. Dabei hat der Antragsteller die Möglichkeit, ein neues E-Visum zu beantragen, gleich nachdem das alte genutzt worden ist.
Freuen Sie sich über die einfache und bequeme Visavergabe für Ihre künftigen Russland-Reisen! 🎉🇷🇺
👇 Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.
Liebe Freunde,
Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass die Gültigkeitsdauer des einheitlichen elektronischen Visums ab dem 23. August 2025 auf 120 Tage verlängert wurde. Zudem können sich Reisende bis zu 30 Tage in Russland aufhalten – statt wie bisher nur 16 Tage.
Wie kann man das E-Visum nach Russland beantragen? 📝
1️⃣ Füllen Sie den E-Visumantrag aus (https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html) Warten Sie ab, bis Sie über die Ausstellung des E-Visums auf der Webseite oder per E-Mail benachrichtigt werden.
2️⃣ Drucken Sie die Benachrichtigung aus oder speichern Sie diese auf Ihrem Smartphone.
3️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Mitarbeiter des Beförderungsunternehmens vor.
4️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Grenzschutzbeamten am Grenzübergang vor.
Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen: 📄
-ein digitales Passbild des Antragstellers;
-die eingescannte erste Seite des Reisepasses, die Datenkarte, mit maschinenlesbarer Zone. Bitte beachten Sie, dass der Reisepass mindestens sechs Monate nach der Antragsstellung gültig sein muss.
❗️ Um ein E-Visum zu erhalten, benötigen Sie keine weiteren Dokumente, auch keine Einladungen, keine Reisevouchers und keine Nachweise über Hotelbuchungen.
Es sei darauf hingewiesen, dass Sie mit dem E-Visum nur über bestimmte Grenzübergänge nach Russland einreisen und Russland verlassen können. Die vollständige Liste dieser Grenzübergangsstellen finden Sie unter https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html 🌉
📆 Sie können den E-Visumantrag frühestens vierzig Tage und spätestens vier Tage vor der geplanten Einreise nach Russland stellen, Wochenend- und Feiertage eingerechnet. Für die Antragstellung brauchen Sie weder bei einer russischen Konsularstelle noch bei einem Visazentrum vorzusprechen.
🛫 Das E-Visum berechtigt Sie zur einmaligen Einreise nach Russland. Es ist 120 Tage nach Ausstellungsdatum gültig und kann binnen dieser Frist für einen Aufenthalt von höchstens 30 Tagen ab Ausstellungsdatum verwendet werden. Dabei hat der Antragsteller die Möglichkeit, ein neues E-Visum zu beantragen, gleich nachdem das alte genutzt worden ist.
Freuen Sie sich über die einfache und bequeme Visavergabe für Ihre künftigen Russland-Reisen! 🎉🇷🇺
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🎙 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit den Angriffen der ukrainischen Streitkräfte auf die Infrastruktur der Gasleitungen „TurkStream“ und „Blue Stream“
💬 Vom 17. bis 19. März 2026 haben die ukrainischen Streitkräfte erneut Objekte kritischer internationaler Energieinfrastruktur angegriffen, die die Gasexporte über die Pipelines „TurkStream“ und „Blue Stream“ gewährleistet. Nach Angaben von Gazprom wurden Versuche von Drohnenangriffen auf drei Verdichterstationen registriert. Dank des koordinierten und effektiven Vorgehens der Kräfte des russischen Verteidigungsministeriums und mobiler Einsatzgruppen wurden alle Angriffe abgewehrt und Beschädigungen an den genannten Objekten verhindert.
💬 Diese rücksichtslosen Handlungen Kiews stehen auf einer Ebene mit terroristischen Angriffen auf russische und ausländische Tanker in den internationalen Gewässern des Mittelmeers und des Schwarzen Meeres sowie auf die Infrastruktur des Kaspischen Pipeline-Konsortiums.
💬 Mit solchen Methoden hofft das Selenskij-Regime nicht nur, die Positionen Russlands als eines verlässlichen Lieferanten und Transitlandes für Energieressourcen zu untergraben, sondern auch, die ukrainische Krise im Fokus der internationalen Aufmerksamkeit zu halten, insbesondere vor dem Hintergrund der sich rasch verändernden geopolitischen Lage infolge der Situation im Nahen Osten.
💬 Eine direkte Folge derartiger terroristischer Aktivitäten Kiews kann die Verursachung erheblichen Schadens für die regionale Energiesicherheit sein, was mit einer noch stärkeren Destabilisierung des globalen Energiemarktes verbunden sein kann. In einer Situation, in der führende westliche Staaten einräumen, dass eine Stabilisierung des Marktes ohne russische Energieressourcen problematisch wäre, stellt sich das Selenskij-Regime offen gegen ihre Interessen und versucht unverhohlen, auf innenpolitische Prozesse in den Staaten, die es unterstützen, Einfluss zu nehmen.
💬 Unsererseits setzen wir die gemeinsame Arbeit mit Partnern fort, die an einem sicheren und zuverlässigen Betrieb der bestehenden internationalen Energie- und Logistikinfrastruktur interessiert sind, die die Lieferungen russischer Kohlenwasserstoffe gewährleistet. Es gilt, den gemeinsamen Druck auf das Kiewer Regime zu verstärken und es dazu zu bewegen, die rücksichtslosen Angriffe einzustellen, die eine Gefahr für internationale Energierouten schaffen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #Energie
💬 Vom 17. bis 19. März 2026 haben die ukrainischen Streitkräfte erneut Objekte kritischer internationaler Energieinfrastruktur angegriffen, die die Gasexporte über die Pipelines „TurkStream“ und „Blue Stream“ gewährleistet. Nach Angaben von Gazprom wurden Versuche von Drohnenangriffen auf drei Verdichterstationen registriert. Dank des koordinierten und effektiven Vorgehens der Kräfte des russischen Verteidigungsministeriums und mobiler Einsatzgruppen wurden alle Angriffe abgewehrt und Beschädigungen an den genannten Objekten verhindert.
💬 Diese rücksichtslosen Handlungen Kiews stehen auf einer Ebene mit terroristischen Angriffen auf russische und ausländische Tanker in den internationalen Gewässern des Mittelmeers und des Schwarzen Meeres sowie auf die Infrastruktur des Kaspischen Pipeline-Konsortiums.
💬 Mit solchen Methoden hofft das Selenskij-Regime nicht nur, die Positionen Russlands als eines verlässlichen Lieferanten und Transitlandes für Energieressourcen zu untergraben, sondern auch, die ukrainische Krise im Fokus der internationalen Aufmerksamkeit zu halten, insbesondere vor dem Hintergrund der sich rasch verändernden geopolitischen Lage infolge der Situation im Nahen Osten.
💬 Eine direkte Folge derartiger terroristischer Aktivitäten Kiews kann die Verursachung erheblichen Schadens für die regionale Energiesicherheit sein, was mit einer noch stärkeren Destabilisierung des globalen Energiemarktes verbunden sein kann. In einer Situation, in der führende westliche Staaten einräumen, dass eine Stabilisierung des Marktes ohne russische Energieressourcen problematisch wäre, stellt sich das Selenskij-Regime offen gegen ihre Interessen und versucht unverhohlen, auf innenpolitische Prozesse in den Staaten, die es unterstützen, Einfluss zu nehmen.
💬 Unsererseits setzen wir die gemeinsame Arbeit mit Partnern fort, die an einem sicheren und zuverlässigen Betrieb der bestehenden internationalen Energie- und Logistikinfrastruktur interessiert sind, die die Lieferungen russischer Kohlenwasserstoffe gewährleistet. Es gilt, den gemeinsamen Druck auf das Kiewer Regime zu verstärken und es dazu zu bewegen, die rücksichtslosen Angriffe einzustellen, die eine Gefahr für internationale Energierouten schaffen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #Energie
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💡 Am 23. März 1876, vor 150 Jahren, erhielt der russische Elektrotechniker Pawel Jablotschkow ein Patent auf die von ihm erfundene „elektrische Kerze“
🔸 Der zukünftige Erfinder wurde am 14. September 1847 im Dorf Schadowka bei Saratow in der Familie eines Gutsbesitzers geboren. Schon in seiner Kindheit zeigte er Interesse an Physikexperimenten und baute verschiedene Geräte – so stellte er beispielsweise einen mechanischen Apparat zur Messung der von einem Wagen zurückgelegten Strecke her. Pawel begann seine Ausbildung am Gymnasium in Saratow, doch seine Eltern beschlossen angesichts seiner Erfolge in Wissenschaften, ihren Sohn an die Nikolaus-Ingenieurschule in Sankt Petersburg zu versetzen.
🔸 Ab 1870 arbeitete Jablotschkow als Leiter des Telegrafendienstes der Moskau-Kursk-Eisenbahn. Die Telegrafenwerkstatt ermöglichte es Jablotschkow, sich wissenschaftlichen Forschungen zu widmen.
🔸 Die Registrierung der „Jablotschkow-Kerze“ erfolgte in Paris. Innerhalb weniger Monate verbreitete sich das „russische Licht“ in zahlreichen Städten der Welt. Zunächst wurden die elektrischen Lampen vor allem in Straßenlaternen eingesetzt. Es handelte sich um eine hochmoderne und wirklich innovative Form der Straßenbeleuchtung. Diese Lampen leuchteten hell und beeindruckten durch ein Licht, das dem Tageslicht nahekam. Zu den ersten, die Jablotschkows Erfindung zu schätzen wussten, gehörten die Einwohner von Los Angeles.
🔸 Auf Grundlage von Jablotschkows Patent stellte eine europäische Firma elektrische Lampen her. Mit den aus dem Patent erzielten Einnahmen gründete der Erfinder die Gesellschaft „Genossenschaft für elektrische Beleuchtung P. N. Jablotschkow – Erfinder und Co.“ sowie ein elektromechanisches Werk in Petersburg.
🔸 In Russland erschienen die ersten „Jablotschkow-Kerzen“ zweieinhalb Jahre nach der Patentregistrierung. Am 11. Oktober 1878 wurden sie in den Kasernen des Kronstädter Marineausbildungsregiment und auf dem Platz vor dem Haus des Kommandanten des Kronstädter Seehafens installiert. Zwei Wochen später begannen die elektrischen Lampen auch das Große Theater von Petersburg zu beleuchten.
@RusBotschaft
#Russland #Geschichte
🔸 Der zukünftige Erfinder wurde am 14. September 1847 im Dorf Schadowka bei Saratow in der Familie eines Gutsbesitzers geboren. Schon in seiner Kindheit zeigte er Interesse an Physikexperimenten und baute verschiedene Geräte – so stellte er beispielsweise einen mechanischen Apparat zur Messung der von einem Wagen zurückgelegten Strecke her. Pawel begann seine Ausbildung am Gymnasium in Saratow, doch seine Eltern beschlossen angesichts seiner Erfolge in Wissenschaften, ihren Sohn an die Nikolaus-Ingenieurschule in Sankt Petersburg zu versetzen.
🔸 Ab 1870 arbeitete Jablotschkow als Leiter des Telegrafendienstes der Moskau-Kursk-Eisenbahn. Die Telegrafenwerkstatt ermöglichte es Jablotschkow, sich wissenschaftlichen Forschungen zu widmen.
🔸 Die Registrierung der „Jablotschkow-Kerze“ erfolgte in Paris. Innerhalb weniger Monate verbreitete sich das „russische Licht“ in zahlreichen Städten der Welt. Zunächst wurden die elektrischen Lampen vor allem in Straßenlaternen eingesetzt. Es handelte sich um eine hochmoderne und wirklich innovative Form der Straßenbeleuchtung. Diese Lampen leuchteten hell und beeindruckten durch ein Licht, das dem Tageslicht nahekam. Zu den ersten, die Jablotschkows Erfindung zu schätzen wussten, gehörten die Einwohner von Los Angeles.
🔸 Auf Grundlage von Jablotschkows Patent stellte eine europäische Firma elektrische Lampen her. Mit den aus dem Patent erzielten Einnahmen gründete der Erfinder die Gesellschaft „Genossenschaft für elektrische Beleuchtung P. N. Jablotschkow – Erfinder und Co.“ sowie ein elektromechanisches Werk in Petersburg.
🔸 In Russland erschienen die ersten „Jablotschkow-Kerzen“ zweieinhalb Jahre nach der Patentregistrierung. Am 11. Oktober 1878 wurden sie in den Kasernen des Kronstädter Marineausbildungsregiment und auf dem Platz vor dem Haus des Kommandanten des Kronstädter Seehafens installiert. Zwei Wochen später begannen die elektrischen Lampen auch das Große Theater von Petersburg zu beleuchten.
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#Russland #Geschichte
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum Gedenktag für die Opfer des Völkermordes an dem sowjetischen Volk während des Großen Vaterländischen Krieges
💬 Es ist hervorzuheben, dass der 19. April ab 2026 in unserem Land als Gedenktag für die Opfer des von den Nazis und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945 begangenen Völkermordes an dem sowjetischen Volk gilt. Die Nazis vernichteten planmäßig die gesamte Bevölkerung unseres Landes – ungeachtet ihrer ethnischen, rassischen oder religiösen Zugehörigkeit. Russen, Juden, Belarussen, Tataren, Ukrainer, Tschuwaschen waren Bürger der UdSSR und lebten in den Gebieten, die nach dem verbrecherischen Plan Hitlers einer „schonungslosen Germanisierung“ unterworfen werden sollten. Es ist unsere Pflicht gegenüber dem Andenken unserer Vorfahren, nicht zuzulassen, dass diese Verbrechen ohne Verjährung in Vergessenheit geraten.
💬 Moderne Historiker haben berechnet, wie viele friedliche sowjetische Bürger zu Opfern der erbarmungslosen nazistischen Vernichtungspolitik wurden. Selbst nach zurückhaltenden Schätzungen, die auf historischen Fakten beruhen, handelt es sich um rund 13,7 Millionen Menschen. Nachgewiesen ist, dass mindestens 7,4 Millionen sowjetische Zivilisten vorsätzlich ermordet wurden – erschossen, verbrannt oder lebendig begraben. Die Zwangsarbeit in Konzentrationslagern führte zudem zum qualvollen Tod weiterer 2,2 Millionen Menschen unter jenen, die zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt wurden. Unter der Bevölkerung der besetzten Gebiete starben mehr als 4,1 Millionen Menschen vorzeitig. Sie kamen infolge der allgemeinen Verschlechterung der Lebensbedingungen, durch Krankheiten und Hunger ums Leben.
💬 Kann man auch die in den hitlerischen Lagern umgekommenen sowjetischen Kriegsgefangenen als Opfer des von den Nationalsozialisten verübten Völkermords betrachten? Von den Hitleristen wurden vorsätzlich – durch Aushungerung und Folter – etwa 3,1 Millionen sowjetische Kriegsgefangene vernichtet, was ungefähr 60 Prozent ihrer Gesamtzahl entspricht. Gleichzeitig lag die Sterblichkeit von Soldaten der alliierten Staaten – der USA, Großbritanniens und Frankreichs –, die in deutsche Gefangenschaft gerieten, auf einem völlig anderen Niveau, nämlich bei 3–4 Prozent.
💬 Demografen schätzen den gesamten Bevölkerungsverlust der UdSSR in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges auf 30 bis 40 Millionen Menschen. Die genaue Zahl werden wir wohl niemals ermitteln können, doch bereits die Größenordnung ist erschütternd. Von dieser Zahl aus sollte man die Berechnungen über die tatsächlichen Verluste, über das Ausmaß der Tragödie und über den echten Genozid am sowjetischen Volk beginnen. Das Echo des Krieges hallte noch lange über unserem Land nach.
💬 Heute werden die Soldaten der Roten Armee, die Europa und die ganze Welt vom Faschismus befreit haben, nicht mehr zu den Siegern gezählt. Man spricht nicht über jene, die den entscheidenden Beitrag zur Zerschlagung der braunen Pest geleistet haben. Straßen werden umbenannt, Denkmäler abgerissen, Gräber geschändet. Die heutigen Regierungen jener Länder, die unmittelbar an der größten Tragödie der Menschheit – dem Zweiten Weltkrieg – beteiligt waren, scheuen sich nicht, ein Gleichheitszeichen zwischen Nazideutschland und der Sowjetunion zu setzen. Sie stellen das Hakenkreuz und den roten Stern in eine Reihe. Deshalb ist es unter den heutigen Bedingungen, die von derartigen verlogenen Auslegungen erfüllt sind, besonders wichtig, die damaligen Ereignisse klar zu benennen und weder Begriffe zu verfälschen noch Sinnzusammenhänge zu verdrehen.
Quelle
@RusBotschaft
#Russland #GroßerSieg
💬 Es ist hervorzuheben, dass der 19. April ab 2026 in unserem Land als Gedenktag für die Opfer des von den Nazis und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945 begangenen Völkermordes an dem sowjetischen Volk gilt. Die Nazis vernichteten planmäßig die gesamte Bevölkerung unseres Landes – ungeachtet ihrer ethnischen, rassischen oder religiösen Zugehörigkeit. Russen, Juden, Belarussen, Tataren, Ukrainer, Tschuwaschen waren Bürger der UdSSR und lebten in den Gebieten, die nach dem verbrecherischen Plan Hitlers einer „schonungslosen Germanisierung“ unterworfen werden sollten. Es ist unsere Pflicht gegenüber dem Andenken unserer Vorfahren, nicht zuzulassen, dass diese Verbrechen ohne Verjährung in Vergessenheit geraten.
💬 Moderne Historiker haben berechnet, wie viele friedliche sowjetische Bürger zu Opfern der erbarmungslosen nazistischen Vernichtungspolitik wurden. Selbst nach zurückhaltenden Schätzungen, die auf historischen Fakten beruhen, handelt es sich um rund 13,7 Millionen Menschen. Nachgewiesen ist, dass mindestens 7,4 Millionen sowjetische Zivilisten vorsätzlich ermordet wurden – erschossen, verbrannt oder lebendig begraben. Die Zwangsarbeit in Konzentrationslagern führte zudem zum qualvollen Tod weiterer 2,2 Millionen Menschen unter jenen, die zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt wurden. Unter der Bevölkerung der besetzten Gebiete starben mehr als 4,1 Millionen Menschen vorzeitig. Sie kamen infolge der allgemeinen Verschlechterung der Lebensbedingungen, durch Krankheiten und Hunger ums Leben.
💬 Kann man auch die in den hitlerischen Lagern umgekommenen sowjetischen Kriegsgefangenen als Opfer des von den Nationalsozialisten verübten Völkermords betrachten? Von den Hitleristen wurden vorsätzlich – durch Aushungerung und Folter – etwa 3,1 Millionen sowjetische Kriegsgefangene vernichtet, was ungefähr 60 Prozent ihrer Gesamtzahl entspricht. Gleichzeitig lag die Sterblichkeit von Soldaten der alliierten Staaten – der USA, Großbritanniens und Frankreichs –, die in deutsche Gefangenschaft gerieten, auf einem völlig anderen Niveau, nämlich bei 3–4 Prozent.
💬 Demografen schätzen den gesamten Bevölkerungsverlust der UdSSR in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges auf 30 bis 40 Millionen Menschen. Die genaue Zahl werden wir wohl niemals ermitteln können, doch bereits die Größenordnung ist erschütternd. Von dieser Zahl aus sollte man die Berechnungen über die tatsächlichen Verluste, über das Ausmaß der Tragödie und über den echten Genozid am sowjetischen Volk beginnen. Das Echo des Krieges hallte noch lange über unserem Land nach.
💬 Heute werden die Soldaten der Roten Armee, die Europa und die ganze Welt vom Faschismus befreit haben, nicht mehr zu den Siegern gezählt. Man spricht nicht über jene, die den entscheidenden Beitrag zur Zerschlagung der braunen Pest geleistet haben. Straßen werden umbenannt, Denkmäler abgerissen, Gräber geschändet. Die heutigen Regierungen jener Länder, die unmittelbar an der größten Tragödie der Menschheit – dem Zweiten Weltkrieg – beteiligt waren, scheuen sich nicht, ein Gleichheitszeichen zwischen Nazideutschland und der Sowjetunion zu setzen. Sie stellen das Hakenkreuz und den roten Stern in eine Reihe. Deshalb ist es unter den heutigen Bedingungen, die von derartigen verlogenen Auslegungen erfüllt sind, besonders wichtig, die damaligen Ereignisse klar zu benennen und weder Begriffe zu verfälschen noch Sinnzusammenhänge zu verdrehen.
Quelle
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#Russland #GroßerSieg
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🌊Am weißesten aller Meere - Drama in russischer Sprache
🎬Der Film präsentiert die Geschichte des Jungen Sascha, dessen Vater im Weißen Meer ertrunken ist. Das Streben nach Gerechtigkeit und sein standhafter Charakter treiben ihn auf eine kleine, abgelegene Insel. Dort begegnet er einem einsamen Einsiedler, der Polizei, die hinter Sascha her ist und vor allem der Mächtigkeit der Natur.
Die Handlung spiegelt den Konflikt zwischen Mensch, Gesellschaft und den Naturgewalten und lässt über den Preis der Freiheit und die Verantwortung, die damit kommt, nachdenken.
Interessiert zu sehen, wie die Geschichte ihren Lauf nimmt?
Kommt vorbei! 👀
🗓️ 26. März
🕖 19:00
📲 Anmeldung hier
🎬Der Film präsentiert die Geschichte des Jungen Sascha, dessen Vater im Weißen Meer ertrunken ist. Das Streben nach Gerechtigkeit und sein standhafter Charakter treiben ihn auf eine kleine, abgelegene Insel. Dort begegnet er einem einsamen Einsiedler, der Polizei, die hinter Sascha her ist und vor allem der Mächtigkeit der Natur.
Die Handlung spiegelt den Konflikt zwischen Mensch, Gesellschaft und den Naturgewalten und lässt über den Preis der Freiheit und die Verantwortung, die damit kommt, nachdenken.
Interessiert zu sehen, wie die Geschichte ihren Lauf nimmt?
Kommt vorbei! 👀
🗓️ 26. März
🕖 19:00
📲 Anmeldung hier
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#Meinung der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
🗣 Obwohl sich die Lage der deutschen Wirtschaft immer weiter verschlechtert, scheint das offizielle Berlin das Offensichtliche weiterhin zu ignorieren: Der Verzicht auf russische Energieträger kommt vor allem die deutschen Bürger am teuersten zu stehen.
Dabei war Deutschland einst der größte Importeur günstiger russischer Energieressourcen. Das verlieh nicht nur der Industrie der Bundesrepublik einen erheblichen Entwicklungsschub, sondern machte deutsche Produkte auch deutlich wettbewerbsfähiger. Der Verzicht auf zuverlässige Lieferungen aus Russland aus ideologischen und geopolitischen Gründen führte nicht nur zu steigenden Betriebskosten, sondern löste letztlich auch eine Welle von Insolvenzen aus, die sowohl Unternehmer als auch Bürger erfasste.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes meldeten im Jahr 2025 mehr als 20.000 Unternehmen Insolvenz an – ein Anstieg um 10,3 % gegenüber 2024. Laut Berechnungen der Deutschen Industrie- und Handelskammer geht im Durchschnitt alle 20 Minuten ein weiteres Unternehmen bankrott.
Doch selbst angesichts dieser schwerwiegenden Folgen hat kein heutiger politischer Führer Deutschlands auch nur angedeutet, die naheliegendste Lösung in Betracht zu ziehen, und zwar die Rückkehr zur Zusammenarbeit mit Russland im Energiebereich. Der einst berühmte Pragmatismus scheint den Deutschen offenbar nicht mehr in dem Maße eigen zu sein wie früher.
Deutschland und sein Volk werden buchstäblich an den Rand des Abgrunds geführt.
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland #Energieträger
🗣 Obwohl sich die Lage der deutschen Wirtschaft immer weiter verschlechtert, scheint das offizielle Berlin das Offensichtliche weiterhin zu ignorieren: Der Verzicht auf russische Energieträger kommt vor allem die deutschen Bürger am teuersten zu stehen.
Dabei war Deutschland einst der größte Importeur günstiger russischer Energieressourcen. Das verlieh nicht nur der Industrie der Bundesrepublik einen erheblichen Entwicklungsschub, sondern machte deutsche Produkte auch deutlich wettbewerbsfähiger. Der Verzicht auf zuverlässige Lieferungen aus Russland aus ideologischen und geopolitischen Gründen führte nicht nur zu steigenden Betriebskosten, sondern löste letztlich auch eine Welle von Insolvenzen aus, die sowohl Unternehmer als auch Bürger erfasste.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes meldeten im Jahr 2025 mehr als 20.000 Unternehmen Insolvenz an – ein Anstieg um 10,3 % gegenüber 2024. Laut Berechnungen der Deutschen Industrie- und Handelskammer geht im Durchschnitt alle 20 Minuten ein weiteres Unternehmen bankrott.
Doch selbst angesichts dieser schwerwiegenden Folgen hat kein heutiger politischer Führer Deutschlands auch nur angedeutet, die naheliegendste Lösung in Betracht zu ziehen, und zwar die Rückkehr zur Zusammenarbeit mit Russland im Energiebereich. Der einst berühmte Pragmatismus scheint den Deutschen offenbar nicht mehr in dem Maße eigen zu sein wie früher.
Deutschland und sein Volk werden buchstäblich an den Rand des Abgrunds geführt.
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland #Energieträger
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🔎 EAEU-Wochenüberblick
🇨🇳 EAEU – China: Zusammenarbeit im Bereich Verkehr und Logistik
Das 1. russisch-chinesische Logistik-Wirtschaftsforum unter dem Titel „Strategische Partner beim Aufbau eurasischer Verkehrswege“ hat stattgefunden.
💬 „Die EAEU ist aufgrund ihrer geografischen Lage und ihres einzigartigen Transitpotenzials in der Lage, zu einem zentralen Element der entstehenden Verkehrsinfrastruktur zu werden. Die Anwendung dieses Potenzials ist jedoch ohne eine enge Kooperation mit externen Partnern, unter denen China eine Schlüsselrolle einnimmt, nicht möglich“, betonte das Mitglied des Kollegiums der EWK für Energie und Infrastruktur, Arzybek Koschoschew.
Er hob hervor, dass die Verzahnung der EAEU mit der chinesischen „Belt and Road Initiative“ einen neuen Pol wirtschaftlichen Wachstums schaffen könne und dass die Wettbewerbsfähigkeit der eurasischen Logistik von einem abgestimmten partnerschaftlichen Vorgehen abhänge.
🇷🇸 EAEU – Serbien: Entwicklung des Handels
🤝 Es fand ein Treffen des Mitglieds des Kollegiums der EWK für Handel, Andrej Slepnew, mit dem Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der 🇷🇸 Republik Serbien in der 🇷🇺 Russischen Föderation, Momčilo Babić, statt.
Die Seiten erörterten den Stand der Umsetzung des Freihandelsabkommens zwischen der EAEU und Serbien und legten weitere Schritte zur Entwicklung der handels- und wirtschaftspolitischen Zusammenarbeit fest.
💬 „Der Handel zwischen unseren Ländern hat im Jahr 2025 bei einer Reihe wichtiger Produktgruppen eine positive Dynamik gezeigt. Wir erwarten, dass die für dieses Jahr geplante Sitzung des Gemeinsamen Ausschusses unserer Zusammenarbeit zusätzlichen Impuls verleihen wird“, betonte Andrej Slepnew.
🇨🇺 EAEU – Kuba: Perspektiven der Entwicklung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit
🤝 Es fand ein Treffen des Mitglieds des Kollegiums der EWK für Integration und Makroökonomie, Danijar Imanalijew, mit dem Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der Republik Kuba in der Russischen Föderation und ständigen Vertreter bei der EWK, Enrique Orta González, statt.
Erörtert wurden die Perspektiven der sektoralen Zusammenarbeit, darunter der Agrar- und Industriesektor, SPS-Maßnahmen, Verkehr und Infrastruktur.
Hervorgehoben wurde die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den Wirtschaftskreisen, auch mit dem Ziel, diese in die Umsetzung gemeinsamer Projekte einzubinden.
Die kubanische Seite bestätigte ihr Interesse daran, die Infrastruktur der Sonderentwicklungszone Mariel als Logistikdrehscheibe zu nutzen, was es ermöglichen würde, den Handel der EAEU-Mitgliedstaaten mit den Ländern Lateinamerikas und der Karibik auszubauen.
Der Vertreter der EWK bekräftigte die Bereitschaft, den Dialog zwischen den Wirtschaftskreisen der EAEU-Staaten und Kubas zu unterstützen.
@RusBotschaft
#EAEU
🇨🇳 EAEU – China: Zusammenarbeit im Bereich Verkehr und Logistik
Das 1. russisch-chinesische Logistik-Wirtschaftsforum unter dem Titel „Strategische Partner beim Aufbau eurasischer Verkehrswege“ hat stattgefunden.
💬 „Die EAEU ist aufgrund ihrer geografischen Lage und ihres einzigartigen Transitpotenzials in der Lage, zu einem zentralen Element der entstehenden Verkehrsinfrastruktur zu werden. Die Anwendung dieses Potenzials ist jedoch ohne eine enge Kooperation mit externen Partnern, unter denen China eine Schlüsselrolle einnimmt, nicht möglich“, betonte das Mitglied des Kollegiums der EWK für Energie und Infrastruktur, Arzybek Koschoschew.
Er hob hervor, dass die Verzahnung der EAEU mit der chinesischen „Belt and Road Initiative“ einen neuen Pol wirtschaftlichen Wachstums schaffen könne und dass die Wettbewerbsfähigkeit der eurasischen Logistik von einem abgestimmten partnerschaftlichen Vorgehen abhänge.
🇷🇸 EAEU – Serbien: Entwicklung des Handels
🤝 Es fand ein Treffen des Mitglieds des Kollegiums der EWK für Handel, Andrej Slepnew, mit dem Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der 🇷🇸 Republik Serbien in der 🇷🇺 Russischen Föderation, Momčilo Babić, statt.
Die Seiten erörterten den Stand der Umsetzung des Freihandelsabkommens zwischen der EAEU und Serbien und legten weitere Schritte zur Entwicklung der handels- und wirtschaftspolitischen Zusammenarbeit fest.
💬 „Der Handel zwischen unseren Ländern hat im Jahr 2025 bei einer Reihe wichtiger Produktgruppen eine positive Dynamik gezeigt. Wir erwarten, dass die für dieses Jahr geplante Sitzung des Gemeinsamen Ausschusses unserer Zusammenarbeit zusätzlichen Impuls verleihen wird“, betonte Andrej Slepnew.
🇨🇺 EAEU – Kuba: Perspektiven der Entwicklung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit
🤝 Es fand ein Treffen des Mitglieds des Kollegiums der EWK für Integration und Makroökonomie, Danijar Imanalijew, mit dem Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der Republik Kuba in der Russischen Föderation und ständigen Vertreter bei der EWK, Enrique Orta González, statt.
Erörtert wurden die Perspektiven der sektoralen Zusammenarbeit, darunter der Agrar- und Industriesektor, SPS-Maßnahmen, Verkehr und Infrastruktur.
Hervorgehoben wurde die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den Wirtschaftskreisen, auch mit dem Ziel, diese in die Umsetzung gemeinsamer Projekte einzubinden.
Die kubanische Seite bestätigte ihr Interesse daran, die Infrastruktur der Sonderentwicklungszone Mariel als Logistikdrehscheibe zu nutzen, was es ermöglichen würde, den Handel der EAEU-Mitgliedstaaten mit den Ländern Lateinamerikas und der Karibik auszubauen.
Der Vertreter der EWK bekräftigte die Bereitschaft, den Dialog zwischen den Wirtschaftskreisen der EAEU-Staaten und Kubas zu unterstützen.
@RusBotschaft
#EAEU
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📑 Auszüge aus den Zeugenaussagen russischer Militärangehöriger, die sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befanden.
Aus dem zweiten Teil des Berichts des russischen Außenministeriums „Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime“, erstellt von dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik.
Artjom Samojlow, Jahrgang 1991, Soldat, berichtet:
„Man ließ den Hund von der Kette. Der Hund war dort an einer Kette gehalten worden. Dann hetzte man ihn auf uns. Er begann, uns anzuspringen und überall zu beißen. Er sprang auch mich an. Es war ein großer Mischling. Die ukrainischen Kämpfer lachten und filmten alles mit der Kamera. Für sie war das ein „Scherz“.“
Ukrainische Kämpfer schlugen in alkoholisiertem Zustand die Gefangenen und riefen anschließend Bekannte an, denen sie per Video ihre „Erfolge“ vorführten:
„Sie zwangen uns, Videos aufzunehmen. Wenn sie sich betrunken hatten, kamen sie und begannen, ihre Bekannten per Videoanruf anzurufen und uns dabei zu schlagen. Sie zwangen uns, Grüße zu übermitteln. Er zeigte allen unsere Rücken und sagte: Schaut, was ihnen herausgeschnitten wurde. Du sagst, dass du Grüße ausrichtest, und bekommst sofort einen Schlag ins Gesicht. Auch auf die Brust schlugen sie. Zigarettenkippen drückten sie auf uns aus.“
❗️ Die angeführten Angaben veranschaulichen eindrücklich, dass die Führung des Kiewer Regimes die zentralen Normen und Grundsätze des humanitären Völkerrechts, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Schutz der Rechte von Kriegsgefangenen stehen, missachtet. Von diesen Praktiken wissen sowohl die politische Führung der Ukraine als auch ihre westlichen Schirmherren sehr genau; dennoch verschließen sie die Augen vor der Existenz verbrecherischer Praktiken und blockieren umfassende Ermittlungen zu den Verbrechen, die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegenüber Kriegsgefangenen begehen.
Alle dem Bericht beigefügten Daten liegen dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik in Form von Audio- und Videoaufzeichnungen vor, die mit Zustimmung der Betroffenen angefertigt wurden.
Aus dem zweiten Teil des Berichts des russischen Außenministeriums „Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime“, erstellt von dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik.
Artjom Samojlow, Jahrgang 1991, Soldat, berichtet:
„Man ließ den Hund von der Kette. Der Hund war dort an einer Kette gehalten worden. Dann hetzte man ihn auf uns. Er begann, uns anzuspringen und überall zu beißen. Er sprang auch mich an. Es war ein großer Mischling. Die ukrainischen Kämpfer lachten und filmten alles mit der Kamera. Für sie war das ein „Scherz“.“
Ukrainische Kämpfer schlugen in alkoholisiertem Zustand die Gefangenen und riefen anschließend Bekannte an, denen sie per Video ihre „Erfolge“ vorführten:
„Sie zwangen uns, Videos aufzunehmen. Wenn sie sich betrunken hatten, kamen sie und begannen, ihre Bekannten per Videoanruf anzurufen und uns dabei zu schlagen. Sie zwangen uns, Grüße zu übermitteln. Er zeigte allen unsere Rücken und sagte: Schaut, was ihnen herausgeschnitten wurde. Du sagst, dass du Grüße ausrichtest, und bekommst sofort einen Schlag ins Gesicht. Auch auf die Brust schlugen sie. Zigarettenkippen drückten sie auf uns aus.“
❗️ Die angeführten Angaben veranschaulichen eindrücklich, dass die Führung des Kiewer Regimes die zentralen Normen und Grundsätze des humanitären Völkerrechts, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Schutz der Rechte von Kriegsgefangenen stehen, missachtet. Von diesen Praktiken wissen sowohl die politische Führung der Ukraine als auch ihre westlichen Schirmherren sehr genau; dennoch verschließen sie die Augen vor der Existenz verbrecherischer Praktiken und blockieren umfassende Ermittlungen zu den Verbrechen, die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegenüber Kriegsgefangenen begehen.
Alle dem Bericht beigefügten Daten liegen dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik in Form von Audio- und Videoaufzeichnungen vor, die mit Zustimmung der Betroffenen angefertigt wurden.
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🕯 Gedenktag der Opfer der NATO-Luftangriffe auf Serbien 1999
▪️ Am 24. März ist es 27 Jahre her, seit die Luftwaffe der NATO der ganzen Welt gezeigt hat, was „humanitäre Intervention“ und „amerikanische Demokratie“ in Wirklichkeit bedeuten. Gerade diese Wortschöpfung bemühten die US-amerikanische Führung und die NATO, als sie militärische und zivile Ziele der Bundesrepublik Jugoslawien angriffen, deren Führung, um die Einheit des Landes zu erhalten, gegen Separatisten militärisch vorgehen musste.
▪️ In den 11 Wochen, beginnend ab 24. März 1999, wurden auf eine souveräne europäische Republik dreitausend Marschflugkörper abgefeuert, 80.000 Tonnen Bomben abgeworfen, einschließlich Streugeschosse und Uranmunition, die indessen in unserer Region zum Einsatz kommen. Nach Schätzung der serbischen Behörden kamen bei den barbarischen Bombenangriffen ca. 2500 Menschen, unter ihnen 89 Kinder, ums Leben. Verletzt wurden 12500 Menschen. Es wurden ganze 1500 Ortschaften zerstört. Der Sachschaden, der dadurch entstand, wurde nach unterschiedlichen Schätzungen auf 30 bis 100 Milliarden US-Dollar beziffert.
▪️ Die Militäreinsatz der USA und der NATO gegen Belgrad erfolgte ohne Zustimmung des Weltsicherheitsrats und unter dem haltlosen Vorwand, die dortige Regierung führe im Autonomiegebiet Kosovo „ethnische Säuberungen“ durch, die in der Region eine humanitäre Katastrophe ausgelöst hätten.
▪️ Russland hat von Anfang an die militärische Operation des NATO-Bündnisses gegen Jugoslawien verurteilt und diesen Akt als eklatanten Völkerrechtsverstoß bezeichnet. Der damalige Regierungsvorsitzende der Russischen Föderation Ewgenij Primakow sagte dazu, es habe sich dabei nicht nur um einen Angriff gegen ein Land gehandelt, sondern um einen Angriff gegen die gesamte Weltordnung, die nach dem Zweiten Weltkrieg zustande gekommen sei.
🔗 Wir empfehlen Ihnen die Broschüre "War Crimes of NATO in the Territory of The Former Yugoslavia", die von der Stiftung für die Forschung der Demokratie erstellt wurde.
▪️ Am 24. März ist es 27 Jahre her, seit die Luftwaffe der NATO der ganzen Welt gezeigt hat, was „humanitäre Intervention“ und „amerikanische Demokratie“ in Wirklichkeit bedeuten. Gerade diese Wortschöpfung bemühten die US-amerikanische Führung und die NATO, als sie militärische und zivile Ziele der Bundesrepublik Jugoslawien angriffen, deren Führung, um die Einheit des Landes zu erhalten, gegen Separatisten militärisch vorgehen musste.
▪️ In den 11 Wochen, beginnend ab 24. März 1999, wurden auf eine souveräne europäische Republik dreitausend Marschflugkörper abgefeuert, 80.000 Tonnen Bomben abgeworfen, einschließlich Streugeschosse und Uranmunition, die indessen in unserer Region zum Einsatz kommen. Nach Schätzung der serbischen Behörden kamen bei den barbarischen Bombenangriffen ca. 2500 Menschen, unter ihnen 89 Kinder, ums Leben. Verletzt wurden 12500 Menschen. Es wurden ganze 1500 Ortschaften zerstört. Der Sachschaden, der dadurch entstand, wurde nach unterschiedlichen Schätzungen auf 30 bis 100 Milliarden US-Dollar beziffert.
▪️ Die Militäreinsatz der USA und der NATO gegen Belgrad erfolgte ohne Zustimmung des Weltsicherheitsrats und unter dem haltlosen Vorwand, die dortige Regierung führe im Autonomiegebiet Kosovo „ethnische Säuberungen“ durch, die in der Region eine humanitäre Katastrophe ausgelöst hätten.
▪️ Russland hat von Anfang an die militärische Operation des NATO-Bündnisses gegen Jugoslawien verurteilt und diesen Akt als eklatanten Völkerrechtsverstoß bezeichnet. Der damalige Regierungsvorsitzende der Russischen Föderation Ewgenij Primakow sagte dazu, es habe sich dabei nicht nur um einen Angriff gegen ein Land gehandelt, sondern um einen Angriff gegen die gesamte Weltordnung, die nach dem Zweiten Weltkrieg zustande gekommen sei.
🔗 Wir empfehlen Ihnen die Broschüre "War Crimes of NATO in the Territory of The Former Yugoslavia", die von der Stiftung für die Forschung der Demokratie erstellt wurde.
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🎙 Aus dem Interview des Beraters des Präsidenten Russlands Nikolai Patruschew mit der Zeitung Kommersant (19. März 2026)
💬 Die Straße von Hormus war über Jahre hinweg ein zentrales Bindeglied globaler Lieferketten, die inzwischen weitgehend zerstört sind. Nun entwickelt sie sich zunehmend zu einem Schauplatz heftiger Auseinandersetzungen, der die Schifffahrt gefährdet. Der aktuelle Konflikt dürfte das aufgebaute System der weltweiten Handels- und Wirtschaftsbeziehungen erheblich um Jahre zurückwerfen. Öl- und Gasanlagen werden beschädigt, das Ökosystem im Persischen Golf wird schwer beeinträchtigt, Hafeninfrastruktur wird zerstört, die Zivilbevölkerung sowie kulturelle und historische Werte leiden massiv. Durch die Kampfhandlungen wurden Handelsschiffe zahlreicher Länder beschädigt oder zerstört. Gleichzeitig steigen die Preise für Energieträger, die Frachtraten großer Reedereien sowie die Versicherungskosten deutlich an. Der weltweite Export von Düngemitteln geht zurück, was sich negativ auf die Agrarwirtschaft in Asien, Afrika und Europa auswirkt.
💬 Der Konflikt liegt in niemandes Interesse. Er entbehrt jeder Rechtfertigung und objektiver Grundlage. Letztlich schadet dieser Konflikt auch den USA selbst, da sie mit eigenen Händen ihren Status als globaler Sicherheitsgarant für ihre Verbündeten untergraben. Blitzschnell schwindet das Vertrauen in die Fähigkeit westlicher Militärstützpunkte, die Sicherheit der Länder zu gewährleisten, in denen sie sich befinden. Ebenso nimmt der Glaube ab, dass Bündnisse mit den USA vor wirtschaftlichen Krisen schützen können. Einschränkungen bei Energielieferungen werden zwangsläufig zur Stilllegung energieintensiver Industrien in Japan, der Republik Korea, Australien und den EU-Mitgliedstaaten führen.
💬 Mit den derzeit vom Konflikt betroffenen Ländern hat Russland über Jahrzehnte hinweg enge handelswirtschaftliche sowie wissenschaftlich-technische Beziehungen aufgebaut, auch im maritimen Bereich. Vor diesem Hintergrund verfolgen wir die Entwicklungen in der Region mit großer Besorgnis. Und selbstverständlich gilt unser aufrichtiges Mitgefühl den zahlreichen, ungerechtfertigten Opfern – darunter auch der iranischen obersten Führung sowie den getöteten Zivilisten im Iran und in den uns freundlich gesinnten Golfstaaten. Auch der getöteten Seeleute aus verschiedenen Ländern wird gedacht. Alle diese Opfer hätten vermieden werden können.
🔗 Quelle auf Russisch
@RusBotschaft
#USA #Iran
💬 Die Straße von Hormus war über Jahre hinweg ein zentrales Bindeglied globaler Lieferketten, die inzwischen weitgehend zerstört sind. Nun entwickelt sie sich zunehmend zu einem Schauplatz heftiger Auseinandersetzungen, der die Schifffahrt gefährdet. Der aktuelle Konflikt dürfte das aufgebaute System der weltweiten Handels- und Wirtschaftsbeziehungen erheblich um Jahre zurückwerfen. Öl- und Gasanlagen werden beschädigt, das Ökosystem im Persischen Golf wird schwer beeinträchtigt, Hafeninfrastruktur wird zerstört, die Zivilbevölkerung sowie kulturelle und historische Werte leiden massiv. Durch die Kampfhandlungen wurden Handelsschiffe zahlreicher Länder beschädigt oder zerstört. Gleichzeitig steigen die Preise für Energieträger, die Frachtraten großer Reedereien sowie die Versicherungskosten deutlich an. Der weltweite Export von Düngemitteln geht zurück, was sich negativ auf die Agrarwirtschaft in Asien, Afrika und Europa auswirkt.
💬 Der Konflikt liegt in niemandes Interesse. Er entbehrt jeder Rechtfertigung und objektiver Grundlage. Letztlich schadet dieser Konflikt auch den USA selbst, da sie mit eigenen Händen ihren Status als globaler Sicherheitsgarant für ihre Verbündeten untergraben. Blitzschnell schwindet das Vertrauen in die Fähigkeit westlicher Militärstützpunkte, die Sicherheit der Länder zu gewährleisten, in denen sie sich befinden. Ebenso nimmt der Glaube ab, dass Bündnisse mit den USA vor wirtschaftlichen Krisen schützen können. Einschränkungen bei Energielieferungen werden zwangsläufig zur Stilllegung energieintensiver Industrien in Japan, der Republik Korea, Australien und den EU-Mitgliedstaaten führen.
💬 Mit den derzeit vom Konflikt betroffenen Ländern hat Russland über Jahrzehnte hinweg enge handelswirtschaftliche sowie wissenschaftlich-technische Beziehungen aufgebaut, auch im maritimen Bereich. Vor diesem Hintergrund verfolgen wir die Entwicklungen in der Region mit großer Besorgnis. Und selbstverständlich gilt unser aufrichtiges Mitgefühl den zahlreichen, ungerechtfertigten Opfern – darunter auch der iranischen obersten Führung sowie den getöteten Zivilisten im Iran und in den uns freundlich gesinnten Golfstaaten. Auch der getöteten Seeleute aus verschiedenen Ländern wird gedacht. Alle diese Opfer hätten vermieden werden können.
🔗 Quelle auf Russisch
@RusBotschaft
#USA #Iran
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Krasnojarsk: Der großartige Jenissei, moderne Dynamik und reiche Geschichte
Sibirien ist nicht unbedingt nur Taiga und Frost. Es gibt Städte und Regionen, die die Wahrnehmung dieser riesigen Welt verändern. Eine von ihnen ist Krasnojarsk.
📍Der Name „Krasnojarsk“ bedeutet „die Stadt am roten Felsen“.
📍Die Region Krasnojarsk ist eine der größten Regionen Russlands und nimmt rund 14 Prozent der Fläche des Landes ein. Sie gilt als „Sibirien im Miniaturformat“, weil sich hier nahezu alle für Sibirien typischen Naturräume finden: von arktischer Tundra im Norden über endlose Taiga bis hin zu Gebirgslandschaften im Süden.
🌊 Der Jenissei ist einer der größten Flüsse Russlands, der von Süden nach Norden durch die Region Krasnojarsk fließt. Sein Einzugsgebiet umfasst rund 2,58 Millionen Quadratkilometer. In Krasnojarsk erreicht seine Breite etwa 800 Meter.
⛰ In der Nähe von Krasnojarsk befindet sich der Nationalpark „Krasnojarsker Säulen“ mit seinen eindrucksvollen Syenitfelsen magmatischen Ursprungs. Ihr Alter wird auf mehrere hundert Millionen Jahre geschätzt.
🚂 Die Krasnojarsker Eisenbahnbrücke über den Jenissei war die erste Brücke Russlands, die internationale Anerkennung erhielt. Auf der Weltausstellung 1900 in Paris wurde sie mit dem Grand Prix ausgezeichnet.
🌄 Ein wahres Naturwunder der Region ist das Putorana-Plateau im Norden des Krasnojarsker Gebiets. Es liegt etwa 100 Kilometer nördlich des Polarkreises und gehört zum UNESCO-Welterbe. Das Plateau ist ein einzigartiger, weitgehend unberührter Gebirgskomplex mit tiefen Canyons, tausenden Seen, Wasserfällen sowie arktischen und subarktischen Ökosystemen.
@RusBotschaft
#RegionenRusslands
Sibirien ist nicht unbedingt nur Taiga und Frost. Es gibt Städte und Regionen, die die Wahrnehmung dieser riesigen Welt verändern. Eine von ihnen ist Krasnojarsk.
📍Der Name „Krasnojarsk“ bedeutet „die Stadt am roten Felsen“.
📍Die Region Krasnojarsk ist eine der größten Regionen Russlands und nimmt rund 14 Prozent der Fläche des Landes ein. Sie gilt als „Sibirien im Miniaturformat“, weil sich hier nahezu alle für Sibirien typischen Naturräume finden: von arktischer Tundra im Norden über endlose Taiga bis hin zu Gebirgslandschaften im Süden.
🌊 Der Jenissei ist einer der größten Flüsse Russlands, der von Süden nach Norden durch die Region Krasnojarsk fließt. Sein Einzugsgebiet umfasst rund 2,58 Millionen Quadratkilometer. In Krasnojarsk erreicht seine Breite etwa 800 Meter.
⛰ In der Nähe von Krasnojarsk befindet sich der Nationalpark „Krasnojarsker Säulen“ mit seinen eindrucksvollen Syenitfelsen magmatischen Ursprungs. Ihr Alter wird auf mehrere hundert Millionen Jahre geschätzt.
🚂 Die Krasnojarsker Eisenbahnbrücke über den Jenissei war die erste Brücke Russlands, die internationale Anerkennung erhielt. Auf der Weltausstellung 1900 in Paris wurde sie mit dem Grand Prix ausgezeichnet.
🌄 Ein wahres Naturwunder der Region ist das Putorana-Plateau im Norden des Krasnojarsker Gebiets. Es liegt etwa 100 Kilometer nördlich des Polarkreises und gehört zum UNESCO-Welterbe. Das Plateau ist ein einzigartiger, weitgehend unberührter Gebirgskomplex mit tiefen Canyons, tausenden Seen, Wasserfällen sowie arktischen und subarktischen Ökosystemen.
@RusBotschaft
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 16. bis 22. März 2026
▪️ 16. März. Massiver Drohnenangriff auf ein Krankenhaus in der Stadt Wassyljiwka, Saporoschschje.
▪️ 16. März. Angriff von zwei UAVs (flugzeugähnlichen Typs) auf eine Filiale der „Post des Donbass“ in Manhusch, DVR.
▪️ 16. März. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus im Dorf Otradnoje, Belgorod.
▪️ 17. März. Drohnenangriff auf einen Krankenwagen in der Stadt Nowaja Kachowka, Cherson. Drei medizinische Mitarbeiter und eine Patientin wurden verletzt.
▪️ 17. März. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug im Dorf Nowaja Tawolschanka, Belgorod.
▪️ 18. März. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in der Stadt Graiworon, Belgorod.
▪️ 18. März. Massiver Angriff von UAVs (flugzeugähnlichen Typs) auf die Stadt Krasnodar. Ein Zivilist kam ums Leben.
▪️ 21. März. Angriff mit zwei gelenkten Fliegerbomben auf eine Postfiliale im Dorf Smorodino, Belgorod. Vier Frauen kamen ums Leben, eine weitere wurde verletzt.
▪️ 22. März. Angriff mit einem Mehrfachraketenwerfer „HIMARS“ auf eine Feldscher-Geburtsstation in Byzenkow, Belgorod.
▪️ 22. März. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in der Stadt Graiworon, Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
🔗 Quelle: t.me/miroshnik_r
▪️ 16. März. Massiver Drohnenangriff auf ein Krankenhaus in der Stadt Wassyljiwka, Saporoschschje.
▪️ 16. März. Angriff von zwei UAVs (flugzeugähnlichen Typs) auf eine Filiale der „Post des Donbass“ in Manhusch, DVR.
▪️ 16. März. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus im Dorf Otradnoje, Belgorod.
▪️ 17. März. Drohnenangriff auf einen Krankenwagen in der Stadt Nowaja Kachowka, Cherson. Drei medizinische Mitarbeiter und eine Patientin wurden verletzt.
▪️ 17. März. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug im Dorf Nowaja Tawolschanka, Belgorod.
▪️ 18. März. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in der Stadt Graiworon, Belgorod.
▪️ 18. März. Massiver Angriff von UAVs (flugzeugähnlichen Typs) auf die Stadt Krasnodar. Ein Zivilist kam ums Leben.
▪️ 21. März. Angriff mit zwei gelenkten Fliegerbomben auf eine Postfiliale im Dorf Smorodino, Belgorod. Vier Frauen kamen ums Leben, eine weitere wurde verletzt.
▪️ 22. März. Angriff mit einem Mehrfachraketenwerfer „HIMARS“ auf eine Feldscher-Geburtsstation in Byzenkow, Belgorod.
▪️ 22. März. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in der Stadt Graiworon, Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
🔗 Quelle: t.me/miroshnik_r
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