Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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7 Dinge, die Ausländer in Russland überraschen 😮

Viele Menschen haben noch Bilder aus der Zeit des Kalten Krieges im Kopf. Wer Russland jedoch selbst besucht, merkt schnell - die Realität sieht oft ganz anders aus.
Hier sind acht Dinge, die Besucher besonders überraschen 👇

1. Das Verkehrssystem 🚇
Große Städte wie Moskau haben ein überraschend sauberes und effizientes öffentliches Verkehrssystem. Besonders die Moskauer Metro beeindruckt viele Besucher – sie ist günstig, leicht verständlich und ihre Stationen wirken teilweise wie Paläste mit Kronleuchtern und Fresken.

2. Verborgene Freundlichkeit 🤝
Auch wenn Russen nicht sofort lächeln, helfen sie Fremden oft spontan und ohne Gegenleistung. Viele Reisende berichten von unerwartet hilfsbereiten Begegnungen – vom Koffertragen bis zum gemeinsamen Ticketkauf.

3. Der Verkehr 🚗
Die Straßen in Moskau sind riesig – teilweise bis zu 16 Spuren breit. Entsprechend spektakulär können auch die Staus aussehen. Trotzdem sind große SUVs weiterhin sehr beliebt.

4. Weniger Vorurteile als erwartet 🌏
Einige Besucher berichten, dass Herkunft, Hautfarbe oder Sprache im Alltag weniger eine Rolle spielen, solange man respektvoll miteinander umgeht.

5. Viele Sicherheitskräfte 👮
Polizei und Sicherheitsdienste sind im öffentlichen Raum sehr präsent, besonders in großen Städten und an Verkehrsknotenpunkten.

6. Kirchen überall
Mit rund 40.000 Kirchen ist Russland voller beeindruckender religiöser Architektur – von kleinen Dorfkirchen bis zu monumentalen Kathedralen.

7. Mehr als sowjetische Plattenbauten 🏛
Neben den bekannten Gebäuden aus der Sowjetzeit gibt es auch beeindruckende historische Architektur. Städte wie St. Petersburg erinnern mit ihren breiten Straßen und barocken Gebäuden teilweise an westeuropäische Metropolen.

#welcometoRussia #Russland #RusslandEntdecken

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🎉 Vor 12 Jahren, am 16. März 2014, haben die Bewohner der Krim bei einem Referendum unabhängig und bewusst eine Entscheidung über ihre eigene sowie die Zukunft ihrer Kinder getroffen. 96,77 Prozent der Wahlberechtigten stimmten damals für die Eingliederung der Republik Krim in Russland, die Wahlbeteiligung betrug 83,1 Prozent. In Sewastopol waren es 96,5 Prozent der Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 89,5 Prozent.

🔸 Unter den damals herrschenden Bedingungen forderte eine solche Entscheidung von den Menschen viel Mut – niemand hat das Versprechen vergessen, "Freundschaftszüge" mit Nationalisten auf die Krim zu schicken. Auch die zahlreichen Versuche der ukrainischen Behörden, das Leben auf der Krim auf jede erdenkliche Weise zu erschweren und die Bevölkerung für ihre Entscheidung zu bestrafen, sind allgemein bekannt. Die Frage der Zugehörigkeit der Krim ist geklärt, wie Russland wiederholt erklärt hat. Unsere Position wird nicht Gegenstand einer Revision oder Diskussion sein.

🔸 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußerte sich anlässlich der Wiedervereinigung der Krim mit Russland: „Das war eine historische Entscheidung. Sie war das Ergebnis äußerst komplexer politischer Prozesse, die nach dem Staatsstreich in der Ukraine im Februar 2014 einsetzten, zugleich aber eine eigene Vorgeschichte hatten“.

🔸 Der politisch motivierte Charakter der anhaltenden Informationskampagne gegen unser Land ist offensichtlich. Jegliche Versuche, die Willensäußerung der Bevölkerung der Krim als illegal einzuordnen und uns als "Besatzerland" darzustellen, sind aus völkerrechtlicher Sicht sowie gemäß den Schlussfolgerungen von renommierten ausländischen Rechtsexperten und internationalen Organisationen unhaltbar.

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#Russland #Krim #Geschichte
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Kasaner Kreml: Wo eine Moschee neben einer Kathedrale steht 🕌 ⛪️

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📹 Ruptly

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📑 Auszüge aus den Zeugenaussagen russischer Militärangehöriger, die sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befanden.

Aus dem zweiten Teil des Berichts des russischen Außenministeriums „Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime“, erstellt von dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik.

Es werden Zeugenaussagen von Andrej Sergejew, Jahrgang 1997, dem Angehörigen der 25. selbstständigen motorisierten Schützendivision, angeführt.

Nach der Gefangennahme wurde der russische Soldat einer Einheit von Kämpfern in der Stadt Kupjansk überstellt. Einer der Kämpfer, die die Vernehmung durchführten, hatte zuvor an Kampfhandlungen auf dem Territorium Russlands als Mitglied terroristischer Organisationen teilgenommen:

„Dann kamen ihre Kommandeure und stellten sich vor. Einer von ihnen hatte im Zweiten Tschetschenienkrieg gegen die russischen föderalen Truppen gekämpft. Sein Kommandeur sei, wie er sagte, Saschko Bely gewesen, der allgemein bekannt war“.

Wenn Kriegsgefangene den Mitarbeitern des Roten Kreuzes über Verstöße gegen die Haftbedingungen berichteten, beseitigte die Lagerleitung die Missstände nicht, sondern verschärfte im Gegenteil das Regime ihrer Unterbringung:

„Bei den Jungs ist die Psyche bei jedem anders, deshalb gingen einige zum Roten Kreuz, um sich zu beschweren. Man rief sie dann zu einem Gespräch, und der eine oder andere begann, sich über die Haftbedingungen zu beklagen. Dann leitete das Rote Kreuz diese Beschwerden an die Lagerleitung weiter. Die nickten pro forma: „Na ja, wir werden Maßnahmen ergreifen.“ Und Maßnahmen wurden auch ergriffen. Zum Beispiel beschwerte sich jemand, dass es an frischer Luft fehlte. Und dann sorgten sie ein Jahr lang für „viel frische Luft“. Jeden Tag nach der Arbeitszeit, nach 17 Uhr, ließen sie uns bis 22 Uhr abends marschieren“.

❗️ Die angeführten Angaben veranschaulichen eindrücklich, dass die Führung des Kiewer Regimes die zentralen Normen und Grundsätze des humanitären Völkerrechts, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Schutz der Rechte von Kriegsgefangenen stehen, missachtet. Von diesen Praktiken wissen sowohl die politische Führung der Ukraine als auch ihre westlichen Schirmherren sehr genau; dennoch verschließen sie die Augen vor der Existenz verbrecherischer Praktiken und blockieren umfassende Ermittlungen zu den Verbrechen, die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegenüber Kriegsgefangenen begehen.

Alle dem Bericht beigefügten Daten liegen dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik in Form von Audio- und Videoaufzeichnungen vor, die mit Zustimmung der Betroffenen angefertigt wurden.
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🇷🇺 Russisches Paralympisches Komitee:

#TeamRussia belegt den DRITTEN PLATZ im Medaillenspiegel bei den Paralympischen Spielen 2026!

Trotz eines Teams von nur sechs Athleten und einem Guide lieferten unsere Paralympioniken eine phänomenale Leistung ab.

12 MEDAILLEN:
🥇 8 Gold
🥈 1 Silber
🥉 3 Bronze

Im Gesamtklassement belegte Russland Platz 3 – hinter China und den USA, die beide mit deutlich größeren Teams angetreten sind.

💬 Der Präsident des Russischen Paralympischen Komitees, Pavel Rozhkov, erklärte:
Die Ergebnisse haben alle Erwartungen übertroffen! Auch mit einem kleinen Team hat Russland ein starkes Zeichen gesetzt und eine triumphale Rückkehr auf die internationale Sportbühne gefeiert.

👏 Herzlichen Glückwunsch und größten Respekt an unsere herausragenden Athleten: Anastasia Bagijan und ihren Begleiter Sergej Sinyakin, Warwara Worontschichina, Iwan Golubkow, Alexej Bugajew, Dmitrii Fadejew und Monzer Philippe Shebbo.

@RusBotschaft

#Russland #Sport
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🎙 Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa

💬 Das Ausbleiben der Europäischen Union am Verhandlungstisch zur Ukraine ist vor allem auf ihre eigene Entscheidung zurückzuführen, auf einen direkten Dialog mit der russischen Seite zu verzichten. Nicht wir haben die Beziehungen abgebrochen – vielmehr hat die EU selbst jegliche Kontakte blockiert.

💬 Die europäischen Staaten haben demonstrativ einen Kurs der „politischen Isolation“ Russlands eingeschlagen. Als sich jedoch die Aussichtslosigkeit dieses Kurses zunehmend zeigte, begannen innerhalb der EU Diskussionen über die Möglichkeit, den Kontakt wieder aufzunehmen – bislang allerdings nur auf der Ebene unverbindlicher Gespräche.

💬 Wir haben keinen Zweifel daran, dass die Europäische Union mit ihrer derzeitigen Position gegenüber Russland und dem Konflikt in der Ukraine in möglichen Verhandlungen eine ausschließlich destruktive und unterminierende Rolle spielen würde. Die Geschichte der angeblich „friedensstiftenden“ Bemühungen der EU und ihrer Mitgliedstaaten im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise spricht für sich. Die „Garantien“, die dem damaligen ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch im Februar 2014 gegeben wurden, wurden nicht einmal einen Tag eingehalten. Auch die Minsker Vereinbarungen werden wir niemals vergessen. Nach Aussagen europäischer Politiker selbst wurden sie genutzt, um der Ukraine Zeit zu verschaffen und sie auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten. Auch die Istanbul-Verhandlungen 2022 bleiben in Erinnerung. Im Februar und März 2022 wurde dieser Prozess durch Versprechen an Kiew untergraben, ihm dabei zu helfen, „auf dem Schlachtfeld zu siegen“.

💬 In diesem Zusammenhang ist auch die von Brüssel vorangetriebene Unterstützung sogenannter „Friedensinitiativen“ zu sehen, die für Moskau von vornherein unannehmbar waren und daher niemals eine tragfähige Grundlage für Vereinbarungen bilden konnten. Dazu zählen etwa die „Friedensformel“ von Wladimir Selenskyj oder die Idee, ein westliches „Friedenskontingent“ in der Ukraine zu stationieren. Ein weiteres bezeichnendes Beispiel ist der von der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas in den europäischen Hauptstädten verbreitete Entwurf eines Diskussionspapiers. Darin wird eine Reihe absurder Forderungen an Russland formuliert, ohne deren Erfüllung die Europäische Union angeblich keinen Frieden in der Ukraine unterstützen werde.

💬 All dies geschieht vor dem Hintergrund anhaltender Bemühungen, Kiew mit Waffen aufzupumpen, fortgesetzter Versuche, Initiativen dritter Staaten zur friedlichen Lösung der Krise zu torpedieren, sowie der vollständigen Missachtung ziviler Opfer – darunter auch Kinder – und Terroranschläge des Kiewer Regimes.

💬 All diese Tatsachen verdeutlichen den insgesamt destruktiven Charakter der Rolle der Europäischen Union in der Situation rund um die Ukraine. Wir unsererseits bleiben weiterhin offen für einen direkten Dialog und ehrliche Verhandlungen mit allen pragmatisch und verantwortungsbewusst handelnden Partnern über das gesamte Spektrum der eurasischen Sicherheit, einschließlich des Konflikts in der Ukraine.

🔗 Quelle

@RusBotschaft

#Russland #EU #Ukraine
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❗️ Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, über die Gesetzlosigkeit deutscher Behörden gegenüber russischen Staatsbürger und Landsleuten:

🗣 Die deutschen Behörden setzen die systematische Diskriminierung russischer Staatsbürger und russischsprachiger Landsleute aus ethnischen Gründen fort.

Die Formen dieser Diskriminierung sind vielfältig. Dazu gehört die entschädigungslose Beschlagnahme von Kleidungsstücken, persönlichen Gegenständen und Bargeld durch den deutschen Zoll an Flughäfen unter Berufung auf EU-Richtlinien, gefolgt von der Verhängung der Geldstrafen in Höhe von mehreren Tausend Euro wegen angeblicher Verstöße gegen das sogenannte „Anti-Russland-Sanktionsregime“. Hinzu kommen Einschränkungen bei Bankdienstleistungen, unter anderem durch endlose Überprüfungen auf das Vorhandensein verschiedener Nachweise.

Alles deutet darauf hin, dass die deutschen Behörden bewusst praktisch jeden Staatsbürger, der sich auf dem Territorium der Bundesrepublik befindet (einschließlich Personen mit ständigem oder vorübergehendem Wohnsitz), weiterhin als verdächtig betrachten und eine vergiftete Atmosphäre des Misstrauens gegenüber Russen schüren. Gegen Russen und Russischsprachige wird gehetzt, sie werden ungerecht und willkürlich behandelt.

⚠️ Wir warnen erneut davor, Deutschland ohne äußerste Notwendigkeit zu besuchen, und empfehlen dringend, die entsprechende Warnung auf der Website des russischen Außenministeriums zu beachten.

@RusBotschaft

#Deutschland #Diskriminierung
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🏙 Moskau in neun monochromen Aufnahmen

📸 Рустам Шагиморданов

@RusBotschaft

#Russland #Moskau
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🐻„Meine Bären. Die Himalayer“ - eine Dokumentation in russischer Sprache mit englischen Untertiteln

Der Zoologe und Spezialist für Raubsäugetiere Sergej Kolchin nimmt die Zuschauer mit auf die Reise in den Fernen Osten Russlands: die Wälder der Taiga. 🌳

🎬Der Film bietet einzigartiges Bildmaterial der Himalaya-Schwarzbären und erzählt die Geschichte vom Überleben und der zahlreichen Gefahren, denen junge verwaiste Bären in der Wildnis ausgesetzt sind.

🗓️: 19. März
🕖: 19:00
📲: Anmeldung hier
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