🧭 Die Republik Karelien – die Perle des Russischen Nordens
Die Republik Karelien ist eine Region Russlands mit einzigartiger Natur, Kultur und Geschichte. Sie besitzt die längste Grenze eines russischen Gebiets zur Europäischen Union: Im Westen grenzt Karelien an Finnland, im Nordosten wird es vom Weißen Meer umspült.
🗺 Mit einer Fläche von 180.520 Quadratkilometern – vergleichbar mit der Größe Griechenlands oder Bulgariens – gehört Karelien zu den größeren Regionen Russlands. Die Hauptstadt Kareliens ist Petrosawodsk, eine Stadt, die 1703 von Peter dem Großen gegründet wurde. In der Region leben rund 614.000 Menschen. Amtssprache in der Republik ist Russisch. Staatlich gefördert werden außerdem die Sprachen Karelisch, Finnisch und Wepsisch.
🌊 Die Region gilt als ökologisch besonders sauber und ist geprägt von Nadelwäldern, Seen, Flüssen und Felsenlandschaften. Mehr als 25 Prozent der Fläche sind von Wasser bedeckt: In Karelien gibt es etwa 27.000 Flüsse und rund 60.000 Seen, darunter die beiden größten Seen Europas – den Ladogasee und den Onegasee.
🔸 Im nördlichen Teil des Sees bilden die Ufer tiefe fjordartige Buchten. Zahlreiche Inseln formen dort ein ausgedehntes Schärengebiet. Die Felslandschaften und die unberührten Wälder der Ladoga-Schären sind Teil eines Naturschutzgebiets.
🔸 Kischi ist eine Insel im Onegasee in der russischen Republik Republik Karelien. Die Insel ist weltweit bekannt für ihr außergewöhnliches Ensemble traditioneller russischer Holzarchitektur, das russische Baumeister im 18. Jahrhundert geschaffen haben und das jetzt zum UNESCO-Welterbe gehört.
🔸 Ein bedeutendes Zentrum der orthodoxen Pilgerfahrt ist seit Jahrhunderten das Spaso-Preobraschenski-Kloster auf der Insel Walaam.
🔸 Geschichtsinteressierte können in Karelien außerdem die ältesten Petroglyphen Nordeuropas entdecken – Felszeichnungen, die vor mehr als 5.000 Jahren von Jägern und Fischern geschaffen wurden.
🔸 Der Bergpark Ruskeala ist ein einzigartiges Natur- und Kulturdenkmal der Bergbaugeschichte. Die Hauptattraktion des Parks ist der Marmorcanyon. Der historische Steinbruch, der fast drei Jahrhunderte lang genutzt wurde, ist heute für Besucher zugänglich.
🔸 Das wohl bekannteste Gericht Kareliens sind kalitki – kleine offene Piroggen aus Roggenteig. Sie werden meist mit Reisbrei, Kartoffelpüree oder Beeren gefüllt.
🔸 Traditionelle karelische Stickerei zeichnet sich durch geometrische Muster und kräftige Farben aus, besonders Rot auf hellem Stoff. Diese Ornamente schmückten früher Kleidung, Handtücher und festliche Textilien.
@RusBotschaft
#RegionenRusslands
Die Republik Karelien ist eine Region Russlands mit einzigartiger Natur, Kultur und Geschichte. Sie besitzt die längste Grenze eines russischen Gebiets zur Europäischen Union: Im Westen grenzt Karelien an Finnland, im Nordosten wird es vom Weißen Meer umspült.
🗺 Mit einer Fläche von 180.520 Quadratkilometern – vergleichbar mit der Größe Griechenlands oder Bulgariens – gehört Karelien zu den größeren Regionen Russlands. Die Hauptstadt Kareliens ist Petrosawodsk, eine Stadt, die 1703 von Peter dem Großen gegründet wurde. In der Region leben rund 614.000 Menschen. Amtssprache in der Republik ist Russisch. Staatlich gefördert werden außerdem die Sprachen Karelisch, Finnisch und Wepsisch.
🌊 Die Region gilt als ökologisch besonders sauber und ist geprägt von Nadelwäldern, Seen, Flüssen und Felsenlandschaften. Mehr als 25 Prozent der Fläche sind von Wasser bedeckt: In Karelien gibt es etwa 27.000 Flüsse und rund 60.000 Seen, darunter die beiden größten Seen Europas – den Ladogasee und den Onegasee.
🔸 Im nördlichen Teil des Sees bilden die Ufer tiefe fjordartige Buchten. Zahlreiche Inseln formen dort ein ausgedehntes Schärengebiet. Die Felslandschaften und die unberührten Wälder der Ladoga-Schären sind Teil eines Naturschutzgebiets.
🔸 Kischi ist eine Insel im Onegasee in der russischen Republik Republik Karelien. Die Insel ist weltweit bekannt für ihr außergewöhnliches Ensemble traditioneller russischer Holzarchitektur, das russische Baumeister im 18. Jahrhundert geschaffen haben und das jetzt zum UNESCO-Welterbe gehört.
🔸 Ein bedeutendes Zentrum der orthodoxen Pilgerfahrt ist seit Jahrhunderten das Spaso-Preobraschenski-Kloster auf der Insel Walaam.
🔸 Geschichtsinteressierte können in Karelien außerdem die ältesten Petroglyphen Nordeuropas entdecken – Felszeichnungen, die vor mehr als 5.000 Jahren von Jägern und Fischern geschaffen wurden.
🔸 Der Bergpark Ruskeala ist ein einzigartiges Natur- und Kulturdenkmal der Bergbaugeschichte. Die Hauptattraktion des Parks ist der Marmorcanyon. Der historische Steinbruch, der fast drei Jahrhunderte lang genutzt wurde, ist heute für Besucher zugänglich.
🔸 Das wohl bekannteste Gericht Kareliens sind kalitki – kleine offene Piroggen aus Roggenteig. Sie werden meist mit Reisbrei, Kartoffelpüree oder Beeren gefüllt.
🔸 Traditionelle karelische Stickerei zeichnet sich durch geometrische Muster und kräftige Farben aus, besonders Rot auf hellem Stoff. Diese Ornamente schmückten früher Kleidung, Handtücher und festliche Textilien.
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🎙 Pressesprecherin des Ermittlungskomitees Russlands, Swetlana Petrenko:
▫️ Im Strafverfahren zum Terroranschlag in der Konzerthalle „Crocus City Hall“ ist ein Urteil verkündet worden. Bei dem Terroranschlag kamen 149 Menschen ums Leben, eine Person gilt weiterhin als vermisst, und 609 Menschen erlitten Verletzungen unterschiedlicher Schwere. Der durch den Angriff verursachte Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 6 Milliarden Rubel.
▫️ Die Ermittlungen und das Gericht haben festgestellt, dass die Vorbereitungen auf den Terroranschlag in der „Crocus City Hall“ einige Monate vor der Tat begonnen hatten. Ein Teil der Beteiligten reiste aus dem Ausland nach Russland ein, wo sie zuvor ausgebildet worden waren. Andere befanden sich bereits auf dem Staatsgebiet der Russischen Föderation und waren damit beschäftigt, Mittel und Tatwerkzeuge für die Begehung des Verbrechens zu beschaffen.
▫️ Nachdem sie das Verbrechen begangen hatten, versuchten die unmittelbaren Täter, in die Ukraine zu fliehen, wurden jedoch auf dem Gebiet der Oblast Brjansk festgenommen und nach Moskau gebracht. Einige der Komplizen hatten von den Organisatoren die Anweisung erhalten, Russland zu verlassen, wurden jedoch beim Versuch, die Grenze zu überqueren, festgenommen.
▫️ Es wurde zweifelsfrei festgestellt, dass dieses unmenschliche Verbrechen im Interesse der derzeitigen Führung der Ukraine geplant und verübt wurde, mit dem Ziel, die politische Situation in unserem Land zu destabilisieren. Darüber hinaus planten einige der Angeklagten einen Sprengstoffanschlag auf einen Unterhaltungskomplex in der Stadt Kaspijsk in der Republik Dagestan, der jedoch verhindert werden konnte.
▫️ Durch das Urteil des Gerichts wurden 19 Angeklagte – je nach ihrer jeweiligen Rolle – zu Freiheitsstrafen von 19 Jahren und 11 Monaten bis hin zu lebenslanger Haft verurteilt.
@RusBotschaft
▫️ Im Strafverfahren zum Terroranschlag in der Konzerthalle „Crocus City Hall“ ist ein Urteil verkündet worden. Bei dem Terroranschlag kamen 149 Menschen ums Leben, eine Person gilt weiterhin als vermisst, und 609 Menschen erlitten Verletzungen unterschiedlicher Schwere. Der durch den Angriff verursachte Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 6 Milliarden Rubel.
▫️ Die Ermittlungen und das Gericht haben festgestellt, dass die Vorbereitungen auf den Terroranschlag in der „Crocus City Hall“ einige Monate vor der Tat begonnen hatten. Ein Teil der Beteiligten reiste aus dem Ausland nach Russland ein, wo sie zuvor ausgebildet worden waren. Andere befanden sich bereits auf dem Staatsgebiet der Russischen Föderation und waren damit beschäftigt, Mittel und Tatwerkzeuge für die Begehung des Verbrechens zu beschaffen.
▫️ Nachdem sie das Verbrechen begangen hatten, versuchten die unmittelbaren Täter, in die Ukraine zu fliehen, wurden jedoch auf dem Gebiet der Oblast Brjansk festgenommen und nach Moskau gebracht. Einige der Komplizen hatten von den Organisatoren die Anweisung erhalten, Russland zu verlassen, wurden jedoch beim Versuch, die Grenze zu überqueren, festgenommen.
▫️ Es wurde zweifelsfrei festgestellt, dass dieses unmenschliche Verbrechen im Interesse der derzeitigen Führung der Ukraine geplant und verübt wurde, mit dem Ziel, die politische Situation in unserem Land zu destabilisieren. Darüber hinaus planten einige der Angeklagten einen Sprengstoffanschlag auf einen Unterhaltungskomplex in der Stadt Kaspijsk in der Republik Dagestan, der jedoch verhindert werden konnte.
▫️ Durch das Urteil des Gerichts wurden 19 Angeklagte – je nach ihrer jeweiligen Rolle – zu Freiheitsstrafen von 19 Jahren und 11 Monaten bis hin zu lebenslanger Haft verurteilt.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:
💬 Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen erklärte: "Europa muss in der Lage sein, Macht auszustrahlen – um abzuschrecken, Widerstand zu leisten und unseren Einfluss zu erhöhen". Gleichzeitig wird in Brüssel gezielt die Tatsache ignoriert, dass die EU nie einflussreicher und respektierter war, als wenn sie eine friedliche Entwicklung und Förderung einer positiven, konstruktiven Agenda vorangetrieben hat. Hinzu kam auch eine starke Wirtschaft, deren Grundlage unter anderem russische Energieressourcen bildeten, die zu kommerziellen, aber für Europa günstigen Bedingungen bezogen wurden.
Was ist davon geblieben? Nur Aggression.
💬 Die besagte Erklärung von Ursula von der Leyen zeigt eine radikale Transformation der Europäischen Union zu einem aggressiven, konfrontationsorientierten internationalen Akteur. Heutzutage ist es Westeuropa, das als Haupttreiber der westlichen "Kriegskoalition" auftritt. Die Verteidigungsausgaben in den EU-Mitgliedstaaten steigen rasant an. 2025 sind sie in der EU im Vergleich zum Zeitraum bis Februar 2022 um fast 60% gestiegen. Die gesamten Militärausgaben der EU-Länder beliefen sich im Jahre 2025 auf 381 Milliarden Euro. Damit belegt die EU den zweiten Platz weltweit.
Es ist klar, dass die Militarisierung der EU und die steigenden Militärausgaben nicht im Interesse der gewöhnlichen europäischen Bürger erfolgen, sondern der multinationalen Rüstungshersteller, Lobbyisten und Vermittler der Militärindustrie. Offensichtlich wünschen sich nicht nur ukrainische Politiker, von den enormen Investitionen in Europas größte Rüstungsunternehmen zu profitieren.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #EU #Militarisierung
💬 Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen erklärte: "Europa muss in der Lage sein, Macht auszustrahlen – um abzuschrecken, Widerstand zu leisten und unseren Einfluss zu erhöhen". Gleichzeitig wird in Brüssel gezielt die Tatsache ignoriert, dass die EU nie einflussreicher und respektierter war, als wenn sie eine friedliche Entwicklung und Förderung einer positiven, konstruktiven Agenda vorangetrieben hat. Hinzu kam auch eine starke Wirtschaft, deren Grundlage unter anderem russische Energieressourcen bildeten, die zu kommerziellen, aber für Europa günstigen Bedingungen bezogen wurden.
Was ist davon geblieben? Nur Aggression.
💬 Die besagte Erklärung von Ursula von der Leyen zeigt eine radikale Transformation der Europäischen Union zu einem aggressiven, konfrontationsorientierten internationalen Akteur. Heutzutage ist es Westeuropa, das als Haupttreiber der westlichen "Kriegskoalition" auftritt. Die Verteidigungsausgaben in den EU-Mitgliedstaaten steigen rasant an. 2025 sind sie in der EU im Vergleich zum Zeitraum bis Februar 2022 um fast 60% gestiegen. Die gesamten Militärausgaben der EU-Länder beliefen sich im Jahre 2025 auf 381 Milliarden Euro. Damit belegt die EU den zweiten Platz weltweit.
Es ist klar, dass die Militarisierung der EU und die steigenden Militärausgaben nicht im Interesse der gewöhnlichen europäischen Bürger erfolgen, sondern der multinationalen Rüstungshersteller, Lobbyisten und Vermittler der Militärindustrie. Offensichtlich wünschen sich nicht nur ukrainische Politiker, von den enormen Investitionen in Europas größte Rüstungsunternehmen zu profitieren.
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📣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur humanitären Lage im Nahen Osten infolge der amerikanisch-israelischen Aggression gegen den Iran
💬 Wir haben wiederholt erklärt, dass der aktuellen Krise im Nahen Osten eine unprovozierte Aggression der USA und Israels gegen die Islamische Republik Iran zugrunde liegt. Wir bekräftigen erneut das Recht der Islamischen Republik Iran auf Selbstverteidigung gemäß Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen.
Wir betrachten Angriffe auf zivile Ziele und Infrastruktur im Iran, in den arabischen Nachbarländern sowie in anderen Teilen der Welt als inakzeptabel. Infolge dieser Angriffe wird zivile Infrastruktur zerstört und werden unter anderem ausländische diplomatische und konsularische Einrichtungen im Iran in Mitleidenschaft gezogen. So wurde beispielsweise durch einen der Raketenangriffe das Gebäude des russischen Generalkonsulats in Isfahan beschädigt.
Am 8. März 2026 wurde infolge eines israelischen Militärschlags auf die libanesische Stadt Nabatije das Gebäude des Russischen Kulturhauses vollständig zerstört. Glücklicherweise gab es keine Opfer. Doch möchten wir besonders hervorheben: Der Angriff war durch absolut nichts provoziert. In den Räumlichkeiten fand keinerlei militärische Aktivität statt – auch keine, die als militärisch oder militärähnlich hätte interpretiert werden können. Im Russischen Kulturhaus wurden Russischkurse, Kurse der bildenden Kunst, Tanzklassen und eine Sportschule betrieben. Was davon könnte auch nur im Entferntesten als Bedrohung erscheinen?
❗️ Tiefe Besorgnis bereitet uns die unkontrollierte Ausweitung des Konflikts. Wie von uns prognostiziert, hat das militärische Abenteuer der USA und Israels gegen den Iran zur Destabilisierung des gesamten Nahen Ostens geführt. Wir fordern die USA und Israel auf, die Aggression einzustellen und an den Verhandlungstisch zurückzukehren Von größter Bedeutung ist es, dass alle Beteiligten der aktuellen Konfrontation im Nahen Osten – einschließlich der arabischen Länder – Besonnenheit und Zurückhaltung zeigen, auf Doppelmoral verzichten und sich wieder für eine möglichst rasche Beendigung der Konfrontation auf der Grundlage gutnachbarlicher Beziehungen einsetzen.
☝️ Es gilt, die Kampfhandlungen unverzüglich einzustellen, die der gesamten Region – einschließlich einer ökologischen und radiologischen Katastrophe – drohen, und zur Suche nach diplomatischen Lösungen zurückzukehren. Russland wird weiterhin Schritte unternehmen, um die Eskalation im Nahen Osten schnellstmöglich zu beenden und alle Widersprüche mit friedlichen Mitteln beizulegen. Wir beabsichtigen, das russische Konzept der gemeinsamen und unteilbaren Sicherheit im Persischen Golf weiter voranzutreiben. Dieses Konzept wird es ermöglichen, die Interessen aller Länder der Region zu wahren.
@RusBotschaft
#Iran #USA #Israel
💬 Wir haben wiederholt erklärt, dass der aktuellen Krise im Nahen Osten eine unprovozierte Aggression der USA und Israels gegen die Islamische Republik Iran zugrunde liegt. Wir bekräftigen erneut das Recht der Islamischen Republik Iran auf Selbstverteidigung gemäß Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen.
Wir betrachten Angriffe auf zivile Ziele und Infrastruktur im Iran, in den arabischen Nachbarländern sowie in anderen Teilen der Welt als inakzeptabel. Infolge dieser Angriffe wird zivile Infrastruktur zerstört und werden unter anderem ausländische diplomatische und konsularische Einrichtungen im Iran in Mitleidenschaft gezogen. So wurde beispielsweise durch einen der Raketenangriffe das Gebäude des russischen Generalkonsulats in Isfahan beschädigt.
Am 8. März 2026 wurde infolge eines israelischen Militärschlags auf die libanesische Stadt Nabatije das Gebäude des Russischen Kulturhauses vollständig zerstört. Glücklicherweise gab es keine Opfer. Doch möchten wir besonders hervorheben: Der Angriff war durch absolut nichts provoziert. In den Räumlichkeiten fand keinerlei militärische Aktivität statt – auch keine, die als militärisch oder militärähnlich hätte interpretiert werden können. Im Russischen Kulturhaus wurden Russischkurse, Kurse der bildenden Kunst, Tanzklassen und eine Sportschule betrieben. Was davon könnte auch nur im Entferntesten als Bedrohung erscheinen?
❗️ Tiefe Besorgnis bereitet uns die unkontrollierte Ausweitung des Konflikts. Wie von uns prognostiziert, hat das militärische Abenteuer der USA und Israels gegen den Iran zur Destabilisierung des gesamten Nahen Ostens geführt. Wir fordern die USA und Israel auf, die Aggression einzustellen und an den Verhandlungstisch zurückzukehren Von größter Bedeutung ist es, dass alle Beteiligten der aktuellen Konfrontation im Nahen Osten – einschließlich der arabischen Länder – Besonnenheit und Zurückhaltung zeigen, auf Doppelmoral verzichten und sich wieder für eine möglichst rasche Beendigung der Konfrontation auf der Grundlage gutnachbarlicher Beziehungen einsetzen.
☝️ Es gilt, die Kampfhandlungen unverzüglich einzustellen, die der gesamten Region – einschließlich einer ökologischen und radiologischen Katastrophe – drohen, und zur Suche nach diplomatischen Lösungen zurückzukehren. Russland wird weiterhin Schritte unternehmen, um die Eskalation im Nahen Osten schnellstmöglich zu beenden und alle Widersprüche mit friedlichen Mitteln beizulegen. Wir beabsichtigen, das russische Konzept der gemeinsamen und unteilbaren Sicherheit im Persischen Golf weiter voranzutreiben. Dieses Konzept wird es ermöglichen, die Interessen aller Länder der Region zu wahren.
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✍️ Heute teilen wir ein weiteres russisches Sprichwort mit Ihnen
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#Russland #Kultur #Sprache
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Erste Schritte auf der größten Hängebrücke Kareliens 🌉 💃🏼
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🇷🇺 Im Vorfeld des 12. Jahrestages der Wiedervereinigung der Krim mit Russland laden wir Sie ein, sich mit der Broschüre „25 Fragen über die Krim“ vertraut zu machen!
Sie wurde von dem Geschäfts- und Kulturzentrum der Republik Krim zum 8. Jahrestag der Wiedervereinigung veröffentlicht und enthält umfangreiche Informationen über den Beitrittsprozess, das Referendum und die Geschichte der Halbinsel.
Sie wurde von dem Geschäfts- und Kulturzentrum der Republik Krim zum 8. Jahrestag der Wiedervereinigung veröffentlicht und enthält umfangreiche Informationen über den Beitrittsprozess, das Referendum und die Geschichte der Halbinsel.
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🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism
Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge unserer Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beleuchtet die Geschichte kolonialer Herrschaft und den langen Kampf der Völker um nationale Befreiung.
Mitte des 20. Jahrhunderts geriet das portugiesische Kolonialreich in eine tiefe Krise. Besonders angespannt war die Lage in Mosambik, wo soziale Ungleichheit, Armut und die Missachtung lokaler Traditionen durch die Kolonialmacht zu wachsendem Widerstand führten. 1964 begann die Befreiungsbewegung FRELIMO den bewaffneten Kampf gegen die portugiesische Herrschaft.
Der Unabhängigkeitskrieg dauerte viele Jahre und forderte einen hohen Preis. Der Kampf gegen die Kolonialmacht prägte die Geschichte Mosambiks nachhaltig und wurde zu einem entscheidenden Schritt auf dem Weg zur staatlichen Unabhängigkeit.
➡️ Erfahren Sie mehr im Video
#Kolonialismus #Geschichte #Mosambik #NeverToBeForgotten
Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge unserer Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beleuchtet die Geschichte kolonialer Herrschaft und den langen Kampf der Völker um nationale Befreiung.
Mitte des 20. Jahrhunderts geriet das portugiesische Kolonialreich in eine tiefe Krise. Besonders angespannt war die Lage in Mosambik, wo soziale Ungleichheit, Armut und die Missachtung lokaler Traditionen durch die Kolonialmacht zu wachsendem Widerstand führten. 1964 begann die Befreiungsbewegung FRELIMO den bewaffneten Kampf gegen die portugiesische Herrschaft.
Der Unabhängigkeitskrieg dauerte viele Jahre und forderte einen hohen Preis. Der Kampf gegen die Kolonialmacht prägte die Geschichte Mosambiks nachhaltig und wurde zu einem entscheidenden Schritt auf dem Weg zur staatlichen Unabhängigkeit.
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Never to Be Forgotten. The History of Colonialism. Mosambik
Mitte des 20. Jahrhunderts geriet das portugiesische Kolonialreich in eine tiefe Krise. Besonders angespannt war die Lage in Mosambik, wo soziale Ungleichheit, Armut und die Missachtung lokaler Traditionen durch die Kolonialmacht zu wachsendem Widerstand…
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Die Republik Sacha (Jakutien): Extremland zwischen Diamanten und Permafrost
📍Willkommen in der Republik Sacha (Jakutien) – dem flächenmäßig größten und kältesten bewohnten Gebiet der Erde. Hier leben über eine Million Menschen auf einem Territorium, das größer ist als Argentinien, und die Temperaturen schwanken zwischen +40°C im Sommer und -70°C im Winter.
Schatzkammer Russlands
💎Der Boden Jakutiens birgt 99 % aller russischen Diamanten. Die berühmte "Mir"-Mine bei der Stadt Mirny ist ein über 500 Meter tiefes Loch – ein Krater, den man sogar aus dem Weltall sehen kann.
Naturwunder der Extreme
⛰ An der Lena erheben sich die majestätischen Lena-Säulen (UNESCO-Welterbe): eine 40 km lange Mauer aus bizarren Steinformationen.
🏜 Noch überraschender sind die Tukulane – riesige Sanddünen mitten in der sibirischen Taiga, die wie aus der Sahara wirken.
Leben am Pol der Kälte
❄️ Das Dorf Oimjakon gilt als der kälteste dauerhaft bewohnte Ort der Erde. Der offiziell registrierte Kälterekord in Oimjakon beträgt −67,7 °C. Diese extrem niedrige Temperatur wurde am 6. Februar 1933 an der Wetterstation gemessen.
Kultur des Nordens
🎼 Im Juni feiern die Jakuten das Sonnenfest „Ysyach“. Ihr Heldenepos „Olonkho“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.
@RusBotschaft
#RegionenRusslands
📍Willkommen in der Republik Sacha (Jakutien) – dem flächenmäßig größten und kältesten bewohnten Gebiet der Erde. Hier leben über eine Million Menschen auf einem Territorium, das größer ist als Argentinien, und die Temperaturen schwanken zwischen +40°C im Sommer und -70°C im Winter.
Schatzkammer Russlands
💎Der Boden Jakutiens birgt 99 % aller russischen Diamanten. Die berühmte "Mir"-Mine bei der Stadt Mirny ist ein über 500 Meter tiefes Loch – ein Krater, den man sogar aus dem Weltall sehen kann.
Naturwunder der Extreme
⛰ An der Lena erheben sich die majestätischen Lena-Säulen (UNESCO-Welterbe): eine 40 km lange Mauer aus bizarren Steinformationen.
🏜 Noch überraschender sind die Tukulane – riesige Sanddünen mitten in der sibirischen Taiga, die wie aus der Sahara wirken.
Leben am Pol der Kälte
❄️ Das Dorf Oimjakon gilt als der kälteste dauerhaft bewohnte Ort der Erde. Der offiziell registrierte Kälterekord in Oimjakon beträgt −67,7 °C. Diese extrem niedrige Temperatur wurde am 6. Februar 1933 an der Wetterstation gemessen.
Kultur des Nordens
🎼 Im Juni feiern die Jakuten das Sonnenfest „Ysyach“. Ihr Heldenepos „Olonkho“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.
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7 Dinge, die Ausländer in Russland überraschen 😮
Viele Menschen haben noch Bilder aus der Zeit des Kalten Krieges im Kopf. Wer Russland jedoch selbst besucht, merkt schnell - die Realität sieht oft ganz anders aus.
Hier sind acht Dinge, die Besucher besonders überraschen👇
1. Das Verkehrssystem 🚇
Große Städte wie Moskau haben ein überraschend sauberes und effizientes öffentliches Verkehrssystem. Besonders die Moskauer Metro beeindruckt viele Besucher – sie ist günstig, leicht verständlich und ihre Stationen wirken teilweise wie Paläste mit Kronleuchtern und Fresken.
2. Verborgene Freundlichkeit🤝
Auch wenn Russen nicht sofort lächeln, helfen sie Fremden oft spontan und ohne Gegenleistung. Viele Reisende berichten von unerwartet hilfsbereiten Begegnungen – vom Koffertragen bis zum gemeinsamen Ticketkauf.
3. Der Verkehr🚗
Die Straßen in Moskau sind riesig – teilweise bis zu 16 Spuren breit. Entsprechend spektakulär können auch die Staus aussehen. Trotzdem sind große SUVs weiterhin sehr beliebt.
4. Weniger Vorurteile als erwartet🌏
Einige Besucher berichten, dass Herkunft, Hautfarbe oder Sprache im Alltag weniger eine Rolle spielen, solange man respektvoll miteinander umgeht.
5. Viele Sicherheitskräfte 👮
Polizei und Sicherheitsdienste sind im öffentlichen Raum sehr präsent, besonders in großen Städten und an Verkehrsknotenpunkten.
6. Kirchen überall ⛪
Mit rund 40.000 Kirchen ist Russland voller beeindruckender religiöser Architektur – von kleinen Dorfkirchen bis zu monumentalen Kathedralen.
7. Mehr als sowjetische Plattenbauten🏛
Neben den bekannten Gebäuden aus der Sowjetzeit gibt es auch beeindruckende historische Architektur. Städte wie St. Petersburg erinnern mit ihren breiten Straßen und barocken Gebäuden teilweise an westeuropäische Metropolen.
#welcometoRussia #Russland #RusslandEntdecken
📸 Getty Images
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Viele Menschen haben noch Bilder aus der Zeit des Kalten Krieges im Kopf. Wer Russland jedoch selbst besucht, merkt schnell - die Realität sieht oft ganz anders aus.
Hier sind acht Dinge, die Besucher besonders überraschen
1. Das Verkehrssystem 🚇
Große Städte wie Moskau haben ein überraschend sauberes und effizientes öffentliches Verkehrssystem. Besonders die Moskauer Metro beeindruckt viele Besucher – sie ist günstig, leicht verständlich und ihre Stationen wirken teilweise wie Paläste mit Kronleuchtern und Fresken.
2. Verborgene Freundlichkeit
Auch wenn Russen nicht sofort lächeln, helfen sie Fremden oft spontan und ohne Gegenleistung. Viele Reisende berichten von unerwartet hilfsbereiten Begegnungen – vom Koffertragen bis zum gemeinsamen Ticketkauf.
3. Der Verkehr
Die Straßen in Moskau sind riesig – teilweise bis zu 16 Spuren breit. Entsprechend spektakulär können auch die Staus aussehen. Trotzdem sind große SUVs weiterhin sehr beliebt.
4. Weniger Vorurteile als erwartet
Einige Besucher berichten, dass Herkunft, Hautfarbe oder Sprache im Alltag weniger eine Rolle spielen, solange man respektvoll miteinander umgeht.
5. Viele Sicherheitskräfte 👮
Polizei und Sicherheitsdienste sind im öffentlichen Raum sehr präsent, besonders in großen Städten und an Verkehrsknotenpunkten.
6. Kirchen überall ⛪
Mit rund 40.000 Kirchen ist Russland voller beeindruckender religiöser Architektur – von kleinen Dorfkirchen bis zu monumentalen Kathedralen.
7. Mehr als sowjetische Plattenbauten
Neben den bekannten Gebäuden aus der Sowjetzeit gibt es auch beeindruckende historische Architektur. Städte wie St. Petersburg erinnern mit ihren breiten Straßen und barocken Gebäuden teilweise an westeuropäische Metropolen.
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🤔 Wo ist Jakutien und was ist es?
😍 Seht ihr Euch an!
🇷🇺 Sacha (auch Jakutien) ist eine Republik im nordöstlichen Teil des asiatischen Russlands. Sacha ist das flächenmäßig größte Föderationssubjekt der Russischen Föderation und die größte unterstaatliche Territorialeinheit der Welt.
😍 Seht ihr Euch an!
🇷🇺 Sacha (auch Jakutien) ist eine Republik im nordöstlichen Teil des asiatischen Russlands. Sacha ist das flächenmäßig größte Föderationssubjekt der Russischen Föderation und die größte unterstaatliche Territorialeinheit der Welt.
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Якутия / Jakutien
Якутия - самый большой по площади российский регион, а также самая большая административно-территориальная единица в мире. По размеру территории Якутия превосходит Аргентину — восьмое государство в мире по площади.
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🎉 Vor 12 Jahren, am 16. März 2014, haben die Bewohner der Krim bei einem Referendum unabhängig und bewusst eine Entscheidung über ihre eigene sowie die Zukunft ihrer Kinder getroffen. 96,77 Prozent der Wahlberechtigten stimmten damals für die Eingliederung der Republik Krim in Russland, die Wahlbeteiligung betrug 83,1 Prozent. In Sewastopol waren es 96,5 Prozent der Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 89,5 Prozent.
🔸 Unter den damals herrschenden Bedingungen forderte eine solche Entscheidung von den Menschen viel Mut – niemand hat das Versprechen vergessen, "Freundschaftszüge" mit Nationalisten auf die Krim zu schicken. Auch die zahlreichen Versuche der ukrainischen Behörden, das Leben auf der Krim auf jede erdenkliche Weise zu erschweren und die Bevölkerung für ihre Entscheidung zu bestrafen, sind allgemein bekannt. Die Frage der Zugehörigkeit der Krim ist geklärt, wie Russland wiederholt erklärt hat. Unsere Position wird nicht Gegenstand einer Revision oder Diskussion sein.
🔸 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußerte sich anlässlich der Wiedervereinigung der Krim mit Russland: „Das war eine historische Entscheidung. Sie war das Ergebnis äußerst komplexer politischer Prozesse, die nach dem Staatsstreich in der Ukraine im Februar 2014 einsetzten, zugleich aber eine eigene Vorgeschichte hatten“.
🔸 Der politisch motivierte Charakter der anhaltenden Informationskampagne gegen unser Land ist offensichtlich. Jegliche Versuche, die Willensäußerung der Bevölkerung der Krim als illegal einzuordnen und uns als "Besatzerland" darzustellen, sind aus völkerrechtlicher Sicht sowie gemäß den Schlussfolgerungen von renommierten ausländischen Rechtsexperten und internationalen Organisationen unhaltbar.
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#Russland #Krim #Geschichte
🔸 Unter den damals herrschenden Bedingungen forderte eine solche Entscheidung von den Menschen viel Mut – niemand hat das Versprechen vergessen, "Freundschaftszüge" mit Nationalisten auf die Krim zu schicken. Auch die zahlreichen Versuche der ukrainischen Behörden, das Leben auf der Krim auf jede erdenkliche Weise zu erschweren und die Bevölkerung für ihre Entscheidung zu bestrafen, sind allgemein bekannt. Die Frage der Zugehörigkeit der Krim ist geklärt, wie Russland wiederholt erklärt hat. Unsere Position wird nicht Gegenstand einer Revision oder Diskussion sein.
🔸 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußerte sich anlässlich der Wiedervereinigung der Krim mit Russland: „Das war eine historische Entscheidung. Sie war das Ergebnis äußerst komplexer politischer Prozesse, die nach dem Staatsstreich in der Ukraine im Februar 2014 einsetzten, zugleich aber eine eigene Vorgeschichte hatten“.
🔸 Der politisch motivierte Charakter der anhaltenden Informationskampagne gegen unser Land ist offensichtlich. Jegliche Versuche, die Willensäußerung der Bevölkerung der Krim als illegal einzuordnen und uns als "Besatzerland" darzustellen, sind aus völkerrechtlicher Sicht sowie gemäß den Schlussfolgerungen von renommierten ausländischen Rechtsexperten und internationalen Organisationen unhaltbar.
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Kasaner Kreml: Wo eine Moschee neben einer Kathedrale steht 🕌 ⛪️
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📑 Auszüge aus den Zeugenaussagen russischer Militärangehöriger, die sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befanden.
Aus dem zweiten Teil des Berichts des russischen Außenministeriums „Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime“, erstellt von dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik.
Es werden Zeugenaussagen von Andrej Sergejew, Jahrgang 1997, dem Angehörigen der 25. selbstständigen motorisierten Schützendivision, angeführt.
Nach der Gefangennahme wurde der russische Soldat einer Einheit von Kämpfern in der Stadt Kupjansk überstellt. Einer der Kämpfer, die die Vernehmung durchführten, hatte zuvor an Kampfhandlungen auf dem Territorium Russlands als Mitglied terroristischer Organisationen teilgenommen:
„Dann kamen ihre Kommandeure und stellten sich vor. Einer von ihnen hatte im Zweiten Tschetschenienkrieg gegen die russischen föderalen Truppen gekämpft. Sein Kommandeur sei, wie er sagte, Saschko Bely gewesen, der allgemein bekannt war“.
Wenn Kriegsgefangene den Mitarbeitern des Roten Kreuzes über Verstöße gegen die Haftbedingungen berichteten, beseitigte die Lagerleitung die Missstände nicht, sondern verschärfte im Gegenteil das Regime ihrer Unterbringung:
„Bei den Jungs ist die Psyche bei jedem anders, deshalb gingen einige zum Roten Kreuz, um sich zu beschweren. Man rief sie dann zu einem Gespräch, und der eine oder andere begann, sich über die Haftbedingungen zu beklagen. Dann leitete das Rote Kreuz diese Beschwerden an die Lagerleitung weiter. Die nickten pro forma: „Na ja, wir werden Maßnahmen ergreifen.“ Und Maßnahmen wurden auch ergriffen. Zum Beispiel beschwerte sich jemand, dass es an frischer Luft fehlte. Und dann sorgten sie ein Jahr lang für „viel frische Luft“. Jeden Tag nach der Arbeitszeit, nach 17 Uhr, ließen sie uns bis 22 Uhr abends marschieren“.
❗️ Die angeführten Angaben veranschaulichen eindrücklich, dass die Führung des Kiewer Regimes die zentralen Normen und Grundsätze des humanitären Völkerrechts, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Schutz der Rechte von Kriegsgefangenen stehen, missachtet. Von diesen Praktiken wissen sowohl die politische Führung der Ukraine als auch ihre westlichen Schirmherren sehr genau; dennoch verschließen sie die Augen vor der Existenz verbrecherischer Praktiken und blockieren umfassende Ermittlungen zu den Verbrechen, die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegenüber Kriegsgefangenen begehen.
Alle dem Bericht beigefügten Daten liegen dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik in Form von Audio- und Videoaufzeichnungen vor, die mit Zustimmung der Betroffenen angefertigt wurden.
Aus dem zweiten Teil des Berichts des russischen Außenministeriums „Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime“, erstellt von dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik.
Es werden Zeugenaussagen von Andrej Sergejew, Jahrgang 1997, dem Angehörigen der 25. selbstständigen motorisierten Schützendivision, angeführt.
Nach der Gefangennahme wurde der russische Soldat einer Einheit von Kämpfern in der Stadt Kupjansk überstellt. Einer der Kämpfer, die die Vernehmung durchführten, hatte zuvor an Kampfhandlungen auf dem Territorium Russlands als Mitglied terroristischer Organisationen teilgenommen:
„Dann kamen ihre Kommandeure und stellten sich vor. Einer von ihnen hatte im Zweiten Tschetschenienkrieg gegen die russischen föderalen Truppen gekämpft. Sein Kommandeur sei, wie er sagte, Saschko Bely gewesen, der allgemein bekannt war“.
Wenn Kriegsgefangene den Mitarbeitern des Roten Kreuzes über Verstöße gegen die Haftbedingungen berichteten, beseitigte die Lagerleitung die Missstände nicht, sondern verschärfte im Gegenteil das Regime ihrer Unterbringung:
„Bei den Jungs ist die Psyche bei jedem anders, deshalb gingen einige zum Roten Kreuz, um sich zu beschweren. Man rief sie dann zu einem Gespräch, und der eine oder andere begann, sich über die Haftbedingungen zu beklagen. Dann leitete das Rote Kreuz diese Beschwerden an die Lagerleitung weiter. Die nickten pro forma: „Na ja, wir werden Maßnahmen ergreifen.“ Und Maßnahmen wurden auch ergriffen. Zum Beispiel beschwerte sich jemand, dass es an frischer Luft fehlte. Und dann sorgten sie ein Jahr lang für „viel frische Luft“. Jeden Tag nach der Arbeitszeit, nach 17 Uhr, ließen sie uns bis 22 Uhr abends marschieren“.
❗️ Die angeführten Angaben veranschaulichen eindrücklich, dass die Führung des Kiewer Regimes die zentralen Normen und Grundsätze des humanitären Völkerrechts, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Schutz der Rechte von Kriegsgefangenen stehen, missachtet. Von diesen Praktiken wissen sowohl die politische Führung der Ukraine als auch ihre westlichen Schirmherren sehr genau; dennoch verschließen sie die Augen vor der Existenz verbrecherischer Praktiken und blockieren umfassende Ermittlungen zu den Verbrechen, die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegenüber Kriegsgefangenen begehen.
Alle dem Bericht beigefügten Daten liegen dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik in Form von Audio- und Videoaufzeichnungen vor, die mit Zustimmung der Betroffenen angefertigt wurden.
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