Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
#KievRegimeCrimes
📑 A Report on the crimes of the Kiev regime in February 2026 compiled by the Ambassador-at-Large of the Russian Foreign Ministry Rodion Miroshnik has been published.
Over the 28 days of February, 149 more civilians were affected by criminal actions of Ukrainian armed formations than in January 2026.
❗️ In total, at least 536 civilians were affected by attacks by the Ukrainian militants in February. 72 people were killed, while 464 sustained injuries of varying severity.
In the final week of February, 90% of all civilian casualties were the result of strikes by Ukrainian UAVs. Compared with January, 124 more civilians were affected by drone attacks.
Overall, 439 civilians were affected by UAV attacks over the past month, 59 of whom were killed.
As a result of UAV strikes, one child was killed, while 17 minors sustained injuries of varying severity.
Kiev has focused its efforts on creating unbearable living conditions for the civilian population, primarily by seeking to strike civilian energy infrastructure facilities as much as possible.
👉 Full version of the report
👉 Full report (PDF version)
📑 A Report on the crimes of the Kiev regime in February 2026 compiled by the Ambassador-at-Large of the Russian Foreign Ministry Rodion Miroshnik has been published.
Over the 28 days of February, 149 more civilians were affected by criminal actions of Ukrainian armed formations than in January 2026.
❗️ In total, at least 536 civilians were affected by attacks by the Ukrainian militants in February. 72 people were killed, while 464 sustained injuries of varying severity.
In the final week of February, 90% of all civilian casualties were the result of strikes by Ukrainian UAVs. Compared with January, 124 more civilians were affected by drone attacks.
Overall, 439 civilians were affected by UAV attacks over the past month, 59 of whom were killed.
As a result of UAV strikes, one child was killed, while 17 minors sustained injuries of varying severity.
Kiev has focused its efforts on creating unbearable living conditions for the civilian population, primarily by seeking to strike civilian energy infrastructure facilities as much as possible.
👉 Full version of the report
👉 Full report (PDF version)
💯55👍19😭4❤🔥2👎1🎉1
🖼 Im Februar jährte sich zum 195. Mal der Geburtstag vom russischen Maler Nikolai Ge
🎨 Nikolai Ge wurde am 27. Februar 1831 bei Woronesch in der Familie eines Gutsbesitzers französischer Abstammung geboren.
“Ich weiß nicht mehr, wann ich begann zu malen. Ich erinnere mich nur, dass ich mit Kreide Pferde und einen Archimandriten in seinem Mantel auf dem Boden malte, was mir ungeheuren Spaß machte. Meine Großmutter meinte jedoch, Pferde dürfe man auf dem Boden zeichnen, einen Archimandriten aber nicht“, - so Nikolai Ge.
🎨 Nikolai Ge trat auf Drängen seiner Verwandten in die mathematische Fakultät der Kiewer Universität ein. Hier lernte er den Hüter des Universitätsmuseums kennen, mit dem er oft über Malerei sprach — insbesondere über die Werke von Karl Brüllow, der für Nikolai Ge zu einem Vorbild wurde. Dann wechselte er an die Universität in St. Petersburg, wieder an die Fakultät für Mathematik.
Im Jahr 1850 verließ er die Universität und trat in die Akademie der Künste ein. Nach den Prüfungen an der Akademie reiste Ge sofort ins Ausland. Er besuchte die Schweiz, Deutschland und Italien. In Rom malte er das Bild "Morgen", mit der Unterschrift "Nachahmung von Brüllow".
🎨 Er war einer der ersten, der Alexander Iwanows Gemälde "Erscheinung Christi vor dem Volk" hoch bewertete, und unter diesem Eindruck wandte er sich selbst religiösen Motiven zu. Eine der ersten Gemälde von Ge zur biblischen Handlung war "Rückkehr von der Beerdigung Christi".
Bald erlebte Nikolai Ge eine kreative Krise, die ihn zum Evangelium führte. Damals wurde die Idee des "Letzten Abendmahls" geboren. Ge fing an, ohne Skizze zu malen und beendete das Bild in zwei Wochen. Ilya Repin sprach so über das Gemälde: "Man kann es sicher sagen, nicht nur bei uns in Russland, sondern in ganz Europa gab es kein gleiches Gemälde zu diesem Thema in allen Perioden der christlichen Kunst".
🎨 1863 kehrte Ge nach St. Petersburg zurück, wo er Bilder zu historischen Themen schuf. Dieser Zeit gehört das Gemälde "Peter I. verhört Zarewitsch Alexei in Peterhof".
In den letzten Lebensjahren malte er weiterhin Bilder zu biblischen Themen und Porträts von Kaufleuten. Ein Jahr vor seinem Tod malte er ein eigenes Selbstporträt, das als eines der besten Werke von Ge gilt.
@RusBotschaft
#Kultur
🎨 Nikolai Ge wurde am 27. Februar 1831 bei Woronesch in der Familie eines Gutsbesitzers französischer Abstammung geboren.
“Ich weiß nicht mehr, wann ich begann zu malen. Ich erinnere mich nur, dass ich mit Kreide Pferde und einen Archimandriten in seinem Mantel auf dem Boden malte, was mir ungeheuren Spaß machte. Meine Großmutter meinte jedoch, Pferde dürfe man auf dem Boden zeichnen, einen Archimandriten aber nicht“, - so Nikolai Ge.
🎨 Nikolai Ge trat auf Drängen seiner Verwandten in die mathematische Fakultät der Kiewer Universität ein. Hier lernte er den Hüter des Universitätsmuseums kennen, mit dem er oft über Malerei sprach — insbesondere über die Werke von Karl Brüllow, der für Nikolai Ge zu einem Vorbild wurde. Dann wechselte er an die Universität in St. Petersburg, wieder an die Fakultät für Mathematik.
Im Jahr 1850 verließ er die Universität und trat in die Akademie der Künste ein. Nach den Prüfungen an der Akademie reiste Ge sofort ins Ausland. Er besuchte die Schweiz, Deutschland und Italien. In Rom malte er das Bild "Morgen", mit der Unterschrift "Nachahmung von Brüllow".
🎨 Er war einer der ersten, der Alexander Iwanows Gemälde "Erscheinung Christi vor dem Volk" hoch bewertete, und unter diesem Eindruck wandte er sich selbst religiösen Motiven zu. Eine der ersten Gemälde von Ge zur biblischen Handlung war "Rückkehr von der Beerdigung Christi".
Bald erlebte Nikolai Ge eine kreative Krise, die ihn zum Evangelium führte. Damals wurde die Idee des "Letzten Abendmahls" geboren. Ge fing an, ohne Skizze zu malen und beendete das Bild in zwei Wochen. Ilya Repin sprach so über das Gemälde: "Man kann es sicher sagen, nicht nur bei uns in Russland, sondern in ganz Europa gab es kein gleiches Gemälde zu diesem Thema in allen Perioden der christlichen Kunst".
🎨 1863 kehrte Ge nach St. Petersburg zurück, wo er Bilder zu historischen Themen schuf. Dieser Zeit gehört das Gemälde "Peter I. verhört Zarewitsch Alexei in Peterhof".
In den letzten Lebensjahren malte er weiterhin Bilder zu biblischen Themen und Porträts von Kaufleuten. Ein Jahr vor seinem Tod malte er ein eigenes Selbstporträt, das als eines der besten Werke von Ge gilt.
@RusBotschaft
#Kultur
❤62👍28❤🔥3
🔎 EAEU-Wochenüberblick, 2.–8. März 2026
🇻🇳 Jahrestag des Freihandelsabkommens mit Vietnam
Vietnam spielt eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen der EAEU und den ASEAN-Staaten. Vor 10 Jahren wurde Vietnam der erste Staat, mit dem die EAEU ein Freihandelsabkommen geschlossen hat.
2016-2024 stieg der Handelsumsatz zwischen den EAEU-Ländern und Vietnam um mehr als 60 Prozent – von 4,3 auf 6,8 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2025 wuchs der gegenseitige Handel mit 8,3 Milliarden US-Dollar weiter. Die Hauptbegünstigten des Freihandelsabkommens dürften exportorientierte kleine und mittlere Unternehmen beider Seiten sein.
Besondere Aufmerksamkeit lenkt man heutzutage auf Digitalisierung der Handels- und Zollzusammenarbeit sowie Technologieentwicklung. Auf der Agenda steht auch logistische Verbundenheit zwischen den EAEU-Ländern und Vietnam. Dafür wird angestrebt, die eurasischen Landwege mit der Infrastruktur der ASEAN-Staaten zu verbinden.
🇨🇺 Vertiefung der Zusammenarbeit mit Kuba
Grundlage für die weitere Entwicklung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit wird ein gemeinsamer Aktionsplan zwischen der EAEU und der Regierung der Republik Kuba für 2026-2030 sein. Der Entwurf des Aktionsplans wird vorbereitet.
Man erörtert die Perspektiven der sektoralen Zusammenarbeit, vor allem in Bereichen Agrarindustriekomplex, Verkehr und Infrastruktur.
Kuba bestätigte sein Interesse daran, die Infrastruktur der Mariel-Sonderentwicklungszone als logistischer Hub zu nutzen, was den Handel der EAEU-Länder mit den Ländern Lateinamerikas und der Karibik vertiefen würde.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#EAEU
🇻🇳 Jahrestag des Freihandelsabkommens mit Vietnam
Vietnam spielt eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen der EAEU und den ASEAN-Staaten. Vor 10 Jahren wurde Vietnam der erste Staat, mit dem die EAEU ein Freihandelsabkommen geschlossen hat.
2016-2024 stieg der Handelsumsatz zwischen den EAEU-Ländern und Vietnam um mehr als 60 Prozent – von 4,3 auf 6,8 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2025 wuchs der gegenseitige Handel mit 8,3 Milliarden US-Dollar weiter. Die Hauptbegünstigten des Freihandelsabkommens dürften exportorientierte kleine und mittlere Unternehmen beider Seiten sein.
Besondere Aufmerksamkeit lenkt man heutzutage auf Digitalisierung der Handels- und Zollzusammenarbeit sowie Technologieentwicklung. Auf der Agenda steht auch logistische Verbundenheit zwischen den EAEU-Ländern und Vietnam. Dafür wird angestrebt, die eurasischen Landwege mit der Infrastruktur der ASEAN-Staaten zu verbinden.
🇨🇺 Vertiefung der Zusammenarbeit mit Kuba
Grundlage für die weitere Entwicklung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit wird ein gemeinsamer Aktionsplan zwischen der EAEU und der Regierung der Republik Kuba für 2026-2030 sein. Der Entwurf des Aktionsplans wird vorbereitet.
Man erörtert die Perspektiven der sektoralen Zusammenarbeit, vor allem in Bereichen Agrarindustriekomplex, Verkehr und Infrastruktur.
Kuba bestätigte sein Interesse daran, die Infrastruktur der Mariel-Sonderentwicklungszone als logistischer Hub zu nutzen, was den Handel der EAEU-Länder mit den Ländern Lateinamerikas und der Karibik vertiefen würde.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#EAEU
👏49👍31❤8❤🔥1🙏1
🎙 Aus den Antworten des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf Fragen des Journalisten Pawel Sarubin, 4. März 2026
💬 Der Angriff auf den russischen Gastanker im Mittelmeer stellt einen Terroranschlag dar. Mit derartigen Vorfällen sehen wir uns nicht zum ersten Mal konfrontiert. Dadurch wird die Lage auf den globalen Energiemärkten und insbesondere auf den Gasmärkten weiter verschärft, vor allem zum Nachteil Europas. Das Kiewer Regime beißt damit gewissermaßen die Hand, die es füttert. Die EU leistet dem Kiewer Regime Hilfe: sowie mit Waffen als auch mit Geld. Doch das Kiewer Regime bereitet der Europäischen Union ein Problem nach dem anderen.
💬 Ein derart aggressives Vorgehen des Kiewer Regimes ist äußerst gefährlich. Nach den unseren Geheimdiensten vorliegenden Informationen wird derzeit in Kiew mit Unterstützung einiger westlicher Geheimdienste eine Aktion zur Sprengung von „Blue Stream“ und „TurkStream“ vorbereitet. Wir haben unsere türkischen Freunde über diese Angelegenheit bereits informiert. Wir werden sehen, wie sich die Situation in diesem Bereich weiterentwickelt, doch es ist ein sehr gefährliches Spiel, besonders heute.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Der Angriff auf den russischen Gastanker im Mittelmeer stellt einen Terroranschlag dar. Mit derartigen Vorfällen sehen wir uns nicht zum ersten Mal konfrontiert. Dadurch wird die Lage auf den globalen Energiemärkten und insbesondere auf den Gasmärkten weiter verschärft, vor allem zum Nachteil Europas. Das Kiewer Regime beißt damit gewissermaßen die Hand, die es füttert. Die EU leistet dem Kiewer Regime Hilfe: sowie mit Waffen als auch mit Geld. Doch das Kiewer Regime bereitet der Europäischen Union ein Problem nach dem anderen.
💬 Ein derart aggressives Vorgehen des Kiewer Regimes ist äußerst gefährlich. Nach den unseren Geheimdiensten vorliegenden Informationen wird derzeit in Kiew mit Unterstützung einiger westlicher Geheimdienste eine Aktion zur Sprengung von „Blue Stream“ und „TurkStream“ vorbereitet. Wir haben unsere türkischen Freunde über diese Angelegenheit bereits informiert. Wir werden sehen, wie sich die Situation in diesem Bereich weiterentwickelt, doch es ist ein sehr gefährliches Spiel, besonders heute.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
❤51👍44🙏14💯8❤🔥1
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
🇷🇺🥇 Die russische Hymne erklingt erneut bei der Siegerehrung der Paralympischen Spiele!
Zum ersten Mal seit 2014 – nach zwölf Jahren! Unbeschreibliche Emotionen!
Zur Erinnerung: Warwara Worontschichina gewann bei den Paralympischen Spielen die Goldmedaille im alpinen Skisport in der Disziplin Super-G.
📹 Paralympic Games
Zum ersten Mal seit 2014 – nach zwölf Jahren! Unbeschreibliche Emotionen!
Zur Erinnerung: Warwara Worontschichina gewann bei den Paralympischen Spielen die Goldmedaille im alpinen Skisport in der Disziplin Super-G.
📹 Paralympic Games
❤128🏆40👍31👏12🥰5❤🔥1
Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
Am 9. März hat in Wien die 69. Tagung der UN-Suchtstoffkommission begonnen. Eine russische Regierungsdelegation unter Leitung des stellvertretenden Außenministers Dmitrij Ljubinskij nimmt an den Beratungen über internationale Maßnahmen zur Bekämpfung der Drogenproblematik teil
Während der Sitzung betont die russische Seite die Bedeutung der strikten Einhaltung der internationalen UN-Drogenkonventionen 📄, die Notwendigkeit einer verstärkten Kontrolle von Vorläuferstoffen synthetischer Drogen 💊 sowie die Bündelung internationaler Anstrengungen im Kampf gegen den illegalen Drogenhandel 🚫
Im Rahmen des russischen Vorsitzes in der OVKS im Jahr 2026 findet zudem eine thematische Veranstaltung zu regionalen Initiativen und bewährten Praktiken der Zusammenarbeit zwischen den Staaten der OVKS, der GUS und der SCO statt
Die Tagung dauert bis zum 13. März.
Während der Sitzung betont die russische Seite die Bedeutung der strikten Einhaltung der internationalen UN-Drogenkonventionen 📄, die Notwendigkeit einer verstärkten Kontrolle von Vorläuferstoffen synthetischer Drogen 💊 sowie die Bündelung internationaler Anstrengungen im Kampf gegen den illegalen Drogenhandel 🚫
Im Rahmen des russischen Vorsitzes in der OVKS im Jahr 2026 findet zudem eine thematische Veranstaltung zu regionalen Initiativen und bewährten Praktiken der Zusammenarbeit zwischen den Staaten der OVKS, der GUS und der SCO statt
Die Tagung dauert bis zum 13. März.
👍58👏13❤9🤔2❤🔥1
Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🎬„Hin und zurück“ - Drama in russischer Sprache mit englischen Untertiteln
Dieser Film begleitet auf eine gefühlsvolle und bewegende Reise und regt zum Nachdenken an 💭
Ein schwer kranker Junge namens Mitja lernt das fantasiereiche Mädchen Marina im Krankenhaus kennen.
Marina überredet ihn zu fliehen und sich auf die Suche nach „Krummen Kap“ zu begeben: Ein geheimnisvoller Ort, an dem sich jeder Wunsch erfüllen lässt, so glaubt Marina.
Die beiden erwartet nicht nur ein Abenteuer, sondern auch die Reise zu sich selbst…
Welche Erkenntnisse wohl Mitja und Marina auf ihrem Weg machen werden?
Findet es heraus und kommt zum Film! 🍿
🗓️: 12. März
🕘: 19:00
📲: Anmeldung auf der Webseite (Eintritt frei)
Dieser Film begleitet auf eine gefühlsvolle und bewegende Reise und regt zum Nachdenken an 💭
Ein schwer kranker Junge namens Mitja lernt das fantasiereiche Mädchen Marina im Krankenhaus kennen.
Marina überredet ihn zu fliehen und sich auf die Suche nach „Krummen Kap“ zu begeben: Ein geheimnisvoller Ort, an dem sich jeder Wunsch erfüllen lässt, so glaubt Marina.
Die beiden erwartet nicht nur ein Abenteuer, sondern auch die Reise zu sich selbst…
Welche Erkenntnisse wohl Mitja und Marina auf ihrem Weg machen werden?
Findet es heraus und kommt zum Film! 🍿
🗓️: 12. März
🕘: 19:00
📲: Anmeldung auf der Webseite (Eintritt frei)
🥰38👍27❤18❤🔥3⚡1
Forwarded from Fenster nach Russland
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Sport über den Wolken! 🥌 😳
#RusslandEntdecken #DiscoverRussia #welcometoRussia
📹 RUPTLY Russian Sports Ministry
🪆 Fenster nach Russland
#RusslandEntdecken #DiscoverRussia #welcometoRussia
📹 RUPTLY Russian Sports Ministry
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
👍64😱21❤13🤩6🤔5❤🔥2👏1
🎙 Aus der Stellungnahme des Beraters des Präsidenten Russlands Juri Uschakow zum Ergebnis des Telefongesprächs zwischen Wladimir Putin und dem Präsidenten der USA Donald Trump (9. März 2026)
💬Heute hat Donald Trump Wladimir Putin angerufen, um eine Reihe hochrelevanter Themen der aktuellen internationalen Lage zu erörtern. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Situation rund um den Iran-Konflikt sowie auf den unter US-Beteiligung geführten trilateralen Gesprächen zur Ukraine-Frage.
Das Gespräch dauerte etwa eine Stunde und verlief – wie im Dialog zwischen dem russischen und dem amerikanischen Präsidenten üblich – sachlich, offen und konstruktiv. Der russische Präsident legte eine Reihe von Überlegungen dar, die auf eine rasche politisch-diplomatische Beilegung des Iran-Konflikts abzielen, unter anderem unter Berücksichtigung seiner Gespräche mit den Staats- und Regierungschefs der Golfstaaten, mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian sowie mit den Regierungschefs anderer Länder.
Der US-Präsident stellte seinerseits seine Einschätzung der Lage im Kontext der laufenden amerikanisch-israelischen Operation dar.
🗣 Präsident Trump bekräftigte erneut sein Interesse an einer baldigen Beendigung des Ukraine-Konflikts durch einen Waffenstillstand, um den Weg für eine langfristige Friedensregelung zu ebnen. Von russischer Seite wurde die Vermittlungstätigkeit des Teams von Donald Trump sowie sein persönliches Engagement positiv gewürdigt.
Zudem erörterten die Präsidenten die Lage in Venezuela, insbesondere im Zusammenhang mit der Situation auf dem globalen Ölmarkt.
@Rusbotschaft
#Russland #USA #Verhandlungen
💬Heute hat Donald Trump Wladimir Putin angerufen, um eine Reihe hochrelevanter Themen der aktuellen internationalen Lage zu erörtern. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Situation rund um den Iran-Konflikt sowie auf den unter US-Beteiligung geführten trilateralen Gesprächen zur Ukraine-Frage.
Das Gespräch dauerte etwa eine Stunde und verlief – wie im Dialog zwischen dem russischen und dem amerikanischen Präsidenten üblich – sachlich, offen und konstruktiv. Der russische Präsident legte eine Reihe von Überlegungen dar, die auf eine rasche politisch-diplomatische Beilegung des Iran-Konflikts abzielen, unter anderem unter Berücksichtigung seiner Gespräche mit den Staats- und Regierungschefs der Golfstaaten, mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian sowie mit den Regierungschefs anderer Länder.
Der US-Präsident stellte seinerseits seine Einschätzung der Lage im Kontext der laufenden amerikanisch-israelischen Operation dar.
🗣 Präsident Trump bekräftigte erneut sein Interesse an einer baldigen Beendigung des Ukraine-Konflikts durch einen Waffenstillstand, um den Weg für eine langfristige Friedensregelung zu ebnen. Von russischer Seite wurde die Vermittlungstätigkeit des Teams von Donald Trump sowie sein persönliches Engagement positiv gewürdigt.
Zudem erörterten die Präsidenten die Lage in Venezuela, insbesondere im Zusammenhang mit der Situation auf dem globalen Ölmarkt.
@Rusbotschaft
#Russland #USA #Verhandlungen
🔥40👍24❤16🤔11🕊6❤🔥1
Forwarded from Russisches Haus in Berlin
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
🎂 Aleksandr Sazepin feiert heute sein 100. Jubiläum
🎶 Der Russische Komponist kreierte Musik für bekannte Klassiker der sowjetischen Filmwelt, wie für „der Brilliantenarm“ oder die „Entführung im Kaukasus“
🐻Wir haben eine kleine Überraschung vorbereitet und das „Lied über die Bären“ angestimmt 😊
🎶 Der Russische Komponist kreierte Musik für bekannte Klassiker der sowjetischen Filmwelt, wie für „der Brilliantenarm“ oder die „Entführung im Kaukasus“
🐻Wir haben eine kleine Überraschung vorbereitet und das „Lied über die Bären“ angestimmt 😊
❤76👍23🙏4😍3❤🔥2
Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Der Nachkomme der bekannten Familien von Meck und Tschaikowski kommt zu Besuch: Denis von Meck ✨
In seiner spannenden Vorlesung berichtet er über die Lebenswege, den Einfluss persönlicher Lebensumstände und den Zusammenhang zwischen den Komponisten Pjotr Tschaikowski und Sergej Rachmaninow. 🎶🎹
Es wird Einblick in seltene Zitate aus Briefen und Tagebüchern geben, sowie exklusive Fotografien aus privaten Archiven.
Das Publikum konnte er bereits auf über 900 Auftritten mit seiner Leidenschaft für die Familiengeschichte begeistern.
Lasst auch ihr euch verzaubern von persönlichen und einzigartigen Erinnerungen! 🤍
🗓️: 17. März
🕘: 19:00
📲: Anmeldung auf der Webseite
In seiner spannenden Vorlesung berichtet er über die Lebenswege, den Einfluss persönlicher Lebensumstände und den Zusammenhang zwischen den Komponisten Pjotr Tschaikowski und Sergej Rachmaninow. 🎶🎹
Es wird Einblick in seltene Zitate aus Briefen und Tagebüchern geben, sowie exklusive Fotografien aus privaten Archiven.
Das Publikum konnte er bereits auf über 900 Auftritten mit seiner Leidenschaft für die Familiengeschichte begeistern.
Lasst auch ihr euch verzaubern von persönlichen und einzigartigen Erinnerungen! 🤍
🗓️: 17. März
🕘: 19:00
📲: Anmeldung auf der Webseite
👍73❤15❤🔥4🌚1
🎙 Rede des Präsidenten Russlands, Wladimir Putin, bei der Beratung zur Lage auf dem globalen Öl- und Gasmarkt (9. März 2026)
💬 Russland hat wiederholt davor gewarnt, dass Versuche, die Lage im Nahen Osten zu destabilisieren, zwangsläufig den globalen Brennstoff- und Energiesektor treffen, die Preise für Öl und Gas in die Höhe treiben, die weltweiten Lieferungen dieser Ressourcen einschränken und langfristige Investitionspläne beeinträchtigen würden. Offenbar geschieht gerade genau das. Heute beobachten wir logistische Probleme auf den Transportwegen für Kohlenwasserstoffe. Das wirkt sich äußerst negativ auf die globalen Produktionsketten aus, trifft die Industrie und – ohne jede Übertreibung – das gesamte System der internationalen Wirtschaftsbeziehungen.
💬 Russland ist ein verlässlicher Lieferant der Energieträger. So war es immer. Selbstverständlich werden wir weiterhin Öl und Gas in jene Länder liefern, die ihrerseits verlässliche Vertragspartner sind. Ich meine dabei nicht nur unsere Partner im asiatisch-pazifischen Raum, sondern auch Staaten in Osteuropa, wie etwa die Slowakei und Ungarn.
💬 Gleichzeitig möchte ich daran erinnern, dass die Staaten der Europäischen Union planen, ab dem 25. April zusätzliche Beschränkungen für den Kauf russischer Kohlenwasserstoffe einzuführen, darunter auch für Flüssigerdgas, bis hin zu einem vollständigen Verbot solcher Lieferungen im Jahr 2027. Vor diesem Hintergrund wurde die Regierung bereits beauftragt zu prüfen, ob und inwieweit Lieferungen unserer Energieressourcen auf den europäischen Markt eingestellt und auf attraktivere Absatzmärkte umorientiert werden können.
💬 Sollten sich europäische Unternehmen und Abnehmer neu orientieren und eine langfristige, stabile Zusammenarbeit mit uns gewährleisten, frei von politischen Erwägungen, dann gerne. Wir sind bereit, auch weiterhin mit den Europäern zusammenzuarbeiten.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #EU #Gas
💬 Russland hat wiederholt davor gewarnt, dass Versuche, die Lage im Nahen Osten zu destabilisieren, zwangsläufig den globalen Brennstoff- und Energiesektor treffen, die Preise für Öl und Gas in die Höhe treiben, die weltweiten Lieferungen dieser Ressourcen einschränken und langfristige Investitionspläne beeinträchtigen würden. Offenbar geschieht gerade genau das. Heute beobachten wir logistische Probleme auf den Transportwegen für Kohlenwasserstoffe. Das wirkt sich äußerst negativ auf die globalen Produktionsketten aus, trifft die Industrie und – ohne jede Übertreibung – das gesamte System der internationalen Wirtschaftsbeziehungen.
💬 Russland ist ein verlässlicher Lieferant der Energieträger. So war es immer. Selbstverständlich werden wir weiterhin Öl und Gas in jene Länder liefern, die ihrerseits verlässliche Vertragspartner sind. Ich meine dabei nicht nur unsere Partner im asiatisch-pazifischen Raum, sondern auch Staaten in Osteuropa, wie etwa die Slowakei und Ungarn.
💬 Gleichzeitig möchte ich daran erinnern, dass die Staaten der Europäischen Union planen, ab dem 25. April zusätzliche Beschränkungen für den Kauf russischer Kohlenwasserstoffe einzuführen, darunter auch für Flüssigerdgas, bis hin zu einem vollständigen Verbot solcher Lieferungen im Jahr 2027. Vor diesem Hintergrund wurde die Regierung bereits beauftragt zu prüfen, ob und inwieweit Lieferungen unserer Energieressourcen auf den europäischen Markt eingestellt und auf attraktivere Absatzmärkte umorientiert werden können.
💬 Sollten sich europäische Unternehmen und Abnehmer neu orientieren und eine langfristige, stabile Zusammenarbeit mit uns gewährleisten, frei von politischen Erwägungen, dann gerne. Wir sind bereit, auch weiterhin mit den Europäern zusammenzuarbeiten.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #EU #Gas
👍104❤22👏15❤🔥2🙏2💯2🔥1
🏫 Gründung der „Ziffernschulen“ durch Peter den Großen
📚 Am 11. März 1714 unterzeichnete Peter der Große einen Erlass zur Gründung von „Ziffernschulen“ in 40 russischen Städten. Das waren die ersten staatlichen allgemeinbildenden Grundschulen für Jungen. Diese Schulen wurden bei Bischofssitzen und den bedeutendsten Klöstern eingerichtet. Dort unterrichtete man die Kinder des Klerus und der lokalen Oberschicht im Lesen und Schreiben, in der Arithmetik sowie in den Grundlagen der Geometrie.
✍️ Im Jahr 1715, nach der Verlegung der Schule für mathematische und Navigationswissenschaften nach Sankt Petersburg, ordnete Peter I. an, in jede Provinz zwei Absolventen dieser Schule zu entsenden, die in Geometrie und Geographie ausgebildet waren, um „die jungen Burschen aus allen Ständen der Bevölkerung in den Wissenschaften zu unterrichten“. 1716 wurden in verschiedenen Städten Russlands zwölf Schulen eröffnet, und in den Jahren 1720–1722 kamen weitere dreißig hinzu. Diese neuen Schulen unterschieden sich von den Schulen bei Kirchen und Klöstern dadurch, dass sie neben Lesen und Schreiben sowie kirchlichen Regeln auch Arithmetik und Geometrie unterrichteten. Daher wurden sie Ziffern- oder Arithmetikschulen genannt.
🧮 Das Ziel dieser Schulen bestand zunächst in der Vorbereitung von Nachwuchskräften für den zivilen Staatsdienst. Daher war ihr Besuch für Kinder von Kanzleidienern im Alter von 10 bis 15 Jahren verpflichtend. Bereits 1719 jedoch sollten „Kinder aller Stände – mit Ausnahme der Einhöfler (Odnodworzy)“ die Schule besuchen. Wer sich weigerte zu lernen, dem drohten Militärdienst oder der Übergang in den steuerpflichtigen Stand. Jungen Männern, die den Kurs der Ziffernschule nicht abgeschlossen hatten, sollte sogar keine Erlaubnis zur Eheschließung erteilt werden.
📝 Zu Beginn der 1720er Jahre lernten an diesen Schulen mehr als 2.000 Schüler. Gegen Ende der Regierungszeit Peters I. verfügte nahezu jede Gouvernementsstadt über zwei Schulen: eine weltliche und eine geistliche.
Die Ziffernschulen bestanden bis 1744. Die Idee war ihrer Zeit voraus — die Gesellschaft akzeptierte die Schulpflicht nicht sofort; es kam sowohl zu Fluchten als auch zu Bittschriften von Eltern, die ihre Kinder vom Unterricht befreien wollten. Dennoch war damit der Grundstein für die säkulare Bildung in Russland gelegt.
@RusBotschaft
#Russland #Geschichte
📚 Am 11. März 1714 unterzeichnete Peter der Große einen Erlass zur Gründung von „Ziffernschulen“ in 40 russischen Städten. Das waren die ersten staatlichen allgemeinbildenden Grundschulen für Jungen. Diese Schulen wurden bei Bischofssitzen und den bedeutendsten Klöstern eingerichtet. Dort unterrichtete man die Kinder des Klerus und der lokalen Oberschicht im Lesen und Schreiben, in der Arithmetik sowie in den Grundlagen der Geometrie.
✍️ Im Jahr 1715, nach der Verlegung der Schule für mathematische und Navigationswissenschaften nach Sankt Petersburg, ordnete Peter I. an, in jede Provinz zwei Absolventen dieser Schule zu entsenden, die in Geometrie und Geographie ausgebildet waren, um „die jungen Burschen aus allen Ständen der Bevölkerung in den Wissenschaften zu unterrichten“. 1716 wurden in verschiedenen Städten Russlands zwölf Schulen eröffnet, und in den Jahren 1720–1722 kamen weitere dreißig hinzu. Diese neuen Schulen unterschieden sich von den Schulen bei Kirchen und Klöstern dadurch, dass sie neben Lesen und Schreiben sowie kirchlichen Regeln auch Arithmetik und Geometrie unterrichteten. Daher wurden sie Ziffern- oder Arithmetikschulen genannt.
🧮 Das Ziel dieser Schulen bestand zunächst in der Vorbereitung von Nachwuchskräften für den zivilen Staatsdienst. Daher war ihr Besuch für Kinder von Kanzleidienern im Alter von 10 bis 15 Jahren verpflichtend. Bereits 1719 jedoch sollten „Kinder aller Stände – mit Ausnahme der Einhöfler (Odnodworzy)“ die Schule besuchen. Wer sich weigerte zu lernen, dem drohten Militärdienst oder der Übergang in den steuerpflichtigen Stand. Jungen Männern, die den Kurs der Ziffernschule nicht abgeschlossen hatten, sollte sogar keine Erlaubnis zur Eheschließung erteilt werden.
📝 Zu Beginn der 1720er Jahre lernten an diesen Schulen mehr als 2.000 Schüler. Gegen Ende der Regierungszeit Peters I. verfügte nahezu jede Gouvernementsstadt über zwei Schulen: eine weltliche und eine geistliche.
Die Ziffernschulen bestanden bis 1744. Die Idee war ihrer Zeit voraus — die Gesellschaft akzeptierte die Schulpflicht nicht sofort; es kam sowohl zu Fluchten als auch zu Bittschriften von Eltern, die ihre Kinder vom Unterricht befreien wollten. Dennoch war damit der Grundstein für die säkulare Bildung in Russland gelegt.
@RusBotschaft
#Russland #Geschichte
👍78❤20❤🔥2🎉2👏1
Fotobeweise für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 2. bis 8. März 2026
▪️ 2. März. Volltreffer eines Artilleriegeschosses auf ein Wohnhaus in der Stadt Wassyliwka, Saporoschschje.
▪️ 2. März. Angriff einer Kamikaze-Drohne auf einen zivilen Pkw in der Stadt Schebekino in der Oblast Belgorod.
▪️ 3. März. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in der Siedlung Welikaja Lepeticha in der Oblast Cherson.
▪️ 3. März. Folgen eines Angriffs einer Kamikaze-Drohne auf einen Lkw, der Medikamente auf der Straße Lissichjansk – Nowodruzhewsk, Volksrepublik Lugansk, transportierte.
▪️ 3. März. Artilleriebeschuss der stark besiedelten Bezirke der Stadt Energodar, Saporoschschje. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 4. März. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in der Siedlung Schewtschenkowo, Saporoschschje. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 6. März. Folgen eines massierten Angriffs der flugzeugähnlichen Drohnen auf die Stadt Sewastopol. Neun Zivilisten wurden verletzt, darunter drei Kinder.
▪️ 7. März. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw in der Stadt Schebekino in der Oblast Belgorod. Ein Zivilist wurde schwer verletzt.
▪️ 8. März. Ein massierter Angriff der flugzeugähnlichen Drohnen auf mehrgeschossige Wohnhäuser in der Stadt Wassiljewka, Saporoschschje. Ein Zivilist wurde getötet und sieben weitere verletzt.
▪️ 8. März. Angriff einer Kamikaze-Drohne auf einen Rettungswagen in der Siedlung Samostje in der Oblast Belgorod.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
▪️ 2. März. Volltreffer eines Artilleriegeschosses auf ein Wohnhaus in der Stadt Wassyliwka, Saporoschschje.
▪️ 2. März. Angriff einer Kamikaze-Drohne auf einen zivilen Pkw in der Stadt Schebekino in der Oblast Belgorod.
▪️ 3. März. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in der Siedlung Welikaja Lepeticha in der Oblast Cherson.
▪️ 3. März. Folgen eines Angriffs einer Kamikaze-Drohne auf einen Lkw, der Medikamente auf der Straße Lissichjansk – Nowodruzhewsk, Volksrepublik Lugansk, transportierte.
▪️ 3. März. Artilleriebeschuss der stark besiedelten Bezirke der Stadt Energodar, Saporoschschje. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 4. März. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in der Siedlung Schewtschenkowo, Saporoschschje. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 6. März. Folgen eines massierten Angriffs der flugzeugähnlichen Drohnen auf die Stadt Sewastopol. Neun Zivilisten wurden verletzt, darunter drei Kinder.
▪️ 7. März. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw in der Stadt Schebekino in der Oblast Belgorod. Ein Zivilist wurde schwer verletzt.
▪️ 8. März. Ein massierter Angriff der flugzeugähnlichen Drohnen auf mehrgeschossige Wohnhäuser in der Stadt Wassiljewka, Saporoschschje. Ein Zivilist wurde getötet und sieben weitere verletzt.
▪️ 8. März. Angriff einer Kamikaze-Drohne auf einen Rettungswagen in der Siedlung Samostje in der Oblast Belgorod.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
😢75🔥20😡18🤬9❤2🎉2❤🔥1🕊1💯1😭1