🎙 Aus der Rede des ständigen Vertreters der Russischen Föderation bei der UNO Wassilij Nebensja auf der Sitzung des UN-Sicherheitsrats anlässlich der bewaffneten Aggression der USA und Israels gegen den Iran
💬 Die massiven militärischen Schläge gegen das Hoheitsgebiet des Iran, die von Washington und Westjerusalem unternommen wurden, stellen nichts anderes dar als einen weiteren unprovozierten Akt bewaffneter Aggression gegen ein souveränes und unabhängiges Mitglied der Vereinten Nationen, unter Verletzung der UN-Charta und der grundlegenden Prinzipien des Völkerrechts. Sie zielen unverhohlen auf eine weitere Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Iran und die Vernichtung eines für den Westen „missliebigen“ Staates ab.
💬 Die heute geäußerten Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump, dass diese Operation darauf abziele, den Erwerb von Atomwaffen durch den Iran zu verhindern, entbehren jeglicher Grundlage. Teheran hat wiederholt erklärt, keine derartigen Pläne zu verfolgen und seine Verpflichtungen aus dem Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen einzuhalten. Die einzige verlässliche Informationsquelle hierzu - die einschlägigen Berichte des Generaldirektors der IAEO - haben zu keinem Zeitpunkt darauf hingewiesen, dass der Iran an der Entwicklung von Atomwaffen gearbeitet haben könnte. Darüber hinaus hat der Iran wiederholt seine Bereitschaft betont, die Beibehaltung seines Status als Staat ohne Atomwaffen zur Grundlage neuer Abmachungen mit den USA zu machen, unter der Bedingung der Einhaltung und Achtung des legitimen Rechts der Islamischen Republik Iran als eines Vertragsstaates des NVV auf die Entwicklung der friedlichen Nutzung der Kernenergie.
💬 Vor diesem Hintergrund sind die Versuche westlicher Länder, die amerikanisch-israelische Aggression mit angeblichen, von Irans Atomprogramm ausgehenden Bedrohungen des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit zu rechtfertigen, völlig unbegründet. Die Heuchelei unserer europäischen Kollegen kennt keine Grenzen. Es entsteht der Eindruck, dass London, Paris und Berlin in irgendwelchen von ihnen selbst geschaffenen Illusionen leben und diese der Welt vermitteln. Die Versuche jedoch, die internationale Gemeinschaft in die Irre zu führen, sind zum Scheitern verurteilt - jedem vernünftigen Menschen ist es äußerst klar, wer genau die Verantwortung für diese erneute unkontrollierte Eskalation trägt.
💬 Wir fordern die USA und Israel auf, ihre aggressiven Handlungen unverzüglich einzustellen. Es hat nie eine Alternative zur friedlichen und diplomatischen Beilegung der Fragen im Zusammenhang mit dem Iran, einschließlich der nuklearen Komponente, gegeben – und es wird auch künftig keine geben. Wir bestehen auf der sofortigen Wiederaufnahme einer politisch-diplomatischen Regelung und der Suche nach Lösungen auf der Grundlage des Völkerrechts, gegenseitigen Respekts und eines Interessenausgleichs. Russland ist unverändert bereit, einer solchen Arbeit jede notwendige Unterstützung zu gewähren.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Die massiven militärischen Schläge gegen das Hoheitsgebiet des Iran, die von Washington und Westjerusalem unternommen wurden, stellen nichts anderes dar als einen weiteren unprovozierten Akt bewaffneter Aggression gegen ein souveränes und unabhängiges Mitglied der Vereinten Nationen, unter Verletzung der UN-Charta und der grundlegenden Prinzipien des Völkerrechts. Sie zielen unverhohlen auf eine weitere Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Iran und die Vernichtung eines für den Westen „missliebigen“ Staates ab.
💬 Die heute geäußerten Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump, dass diese Operation darauf abziele, den Erwerb von Atomwaffen durch den Iran zu verhindern, entbehren jeglicher Grundlage. Teheran hat wiederholt erklärt, keine derartigen Pläne zu verfolgen und seine Verpflichtungen aus dem Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen einzuhalten. Die einzige verlässliche Informationsquelle hierzu - die einschlägigen Berichte des Generaldirektors der IAEO - haben zu keinem Zeitpunkt darauf hingewiesen, dass der Iran an der Entwicklung von Atomwaffen gearbeitet haben könnte. Darüber hinaus hat der Iran wiederholt seine Bereitschaft betont, die Beibehaltung seines Status als Staat ohne Atomwaffen zur Grundlage neuer Abmachungen mit den USA zu machen, unter der Bedingung der Einhaltung und Achtung des legitimen Rechts der Islamischen Republik Iran als eines Vertragsstaates des NVV auf die Entwicklung der friedlichen Nutzung der Kernenergie.
💬 Vor diesem Hintergrund sind die Versuche westlicher Länder, die amerikanisch-israelische Aggression mit angeblichen, von Irans Atomprogramm ausgehenden Bedrohungen des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit zu rechtfertigen, völlig unbegründet. Die Heuchelei unserer europäischen Kollegen kennt keine Grenzen. Es entsteht der Eindruck, dass London, Paris und Berlin in irgendwelchen von ihnen selbst geschaffenen Illusionen leben und diese der Welt vermitteln. Die Versuche jedoch, die internationale Gemeinschaft in die Irre zu führen, sind zum Scheitern verurteilt - jedem vernünftigen Menschen ist es äußerst klar, wer genau die Verantwortung für diese erneute unkontrollierte Eskalation trägt.
💬 Wir fordern die USA und Israel auf, ihre aggressiven Handlungen unverzüglich einzustellen. Es hat nie eine Alternative zur friedlichen und diplomatischen Beilegung der Fragen im Zusammenhang mit dem Iran, einschließlich der nuklearen Komponente, gegeben – und es wird auch künftig keine geben. Wir bestehen auf der sofortigen Wiederaufnahme einer politisch-diplomatischen Regelung und der Suche nach Lösungen auf der Grundlage des Völkerrechts, gegenseitigen Respekts und eines Interessenausgleichs. Russland ist unverändert bereit, einer solchen Arbeit jede notwendige Unterstützung zu gewähren.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
🇷🇺🇧🇭 📞 On March 2, President of Russia Vladimir Putin and King of Bahrain Hamad bin Isa Al Khalifa, who currently chairs the Gulf Cooperation Council, held a telephone conversation.
The Leaders exchanged views on the unprecedented escalation around Iran resulting from the US-Israeli aggression, which is driving the entire region to the brink of a full-scale war with unpredictable consequences.
Both Sides stressed the urgent need for an immediate ceasefire in order to prevent the situation from spiraling out of control and to return it to a political and diplomatic framework.
The current developments, in particular, pose risks to the security of many Arab states with which Russia maintains friendly relations.
In this context, Vladimir Putin reaffirmed Russia’s readiness to use all available means to actively facilitate the stabilization of the situation in the region.
🤝 The Leaders agreed to remain in contact.
#RussiaBahrain
The Leaders exchanged views on the unprecedented escalation around Iran resulting from the US-Israeli aggression, which is driving the entire region to the brink of a full-scale war with unpredictable consequences.
Both Sides stressed the urgent need for an immediate ceasefire in order to prevent the situation from spiraling out of control and to return it to a political and diplomatic framework.
The current developments, in particular, pose risks to the security of many Arab states with which Russia maintains friendly relations.
In this context, Vladimir Putin reaffirmed Russia’s readiness to use all available means to actively facilitate the stabilization of the situation in the region.
🤝 The Leaders agreed to remain in contact.
#RussiaBahrain
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⚡️ Erklärung des Außenministeriums der Russischen Föderation zur Entwicklung der Lage rund um den Iran
Wir sind besorgt über die eskalierende bewaffnete Konfrontation infolge der Aggression der Vereinigten Staaten und Israels gegen den Iran, die die gesamte Region des Nahen Ostens erfasst.
Es ist offensichtlich, dass Washington und Tel Aviv nicht nur versuchen, durch den Einsatz äußerst skrupelloser Mittel – darunter die gezielte Tötung der Führung eines souveränen Staates – einen Regimewechsel in der Islamischen Republik Iran herbeizuführen, sondern auch den Prozess der Normalisierung der Beziehungen zwischen dem Iran und seinen arabischen Nachbarstaaten zu untergraben.
Unsererseits plädieren wir dafür, dass alle beteiligten Parteien die Kampfhandlungen sofort einstellen und umfassende Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit der Zivilbevölkerung und den Schutz ziviler Infrastruktur in sämtlichen Ländern der Region zu gewährleisten. Dies muss höchste Priorität haben.
Der Angriff auf eine Mädchenschule in der iranischen Stadt Minab, bei dem Dutzende unschuldiger Kinder ums Leben kamen, ist aufs Schärfste zu verurteilen.
❗️ Jegliche Angriffe auf zivile Objekte – ob im Iran oder in arabischen Staaten – sind inakzeptabel und müssen vollständig ausgeschlossen werden.
Wir fordern alle beteiligten Parteien erneut mit Nachdruck auf, auf Gewalt zur Beilegung bestehender Differenzen zu verzichten und zu einer politischen und diplomatischen Lösung sämtlicher Fragen überzugehen, bei der die legitimen Sicherheitsinteressen aller Staaten der Region gewahrt werden.
@RusBotschaft
#Iran #USA #Israel
Wir sind besorgt über die eskalierende bewaffnete Konfrontation infolge der Aggression der Vereinigten Staaten und Israels gegen den Iran, die die gesamte Region des Nahen Ostens erfasst.
Es ist offensichtlich, dass Washington und Tel Aviv nicht nur versuchen, durch den Einsatz äußerst skrupelloser Mittel – darunter die gezielte Tötung der Führung eines souveränen Staates – einen Regimewechsel in der Islamischen Republik Iran herbeizuführen, sondern auch den Prozess der Normalisierung der Beziehungen zwischen dem Iran und seinen arabischen Nachbarstaaten zu untergraben.
Unsererseits plädieren wir dafür, dass alle beteiligten Parteien die Kampfhandlungen sofort einstellen und umfassende Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit der Zivilbevölkerung und den Schutz ziviler Infrastruktur in sämtlichen Ländern der Region zu gewährleisten. Dies muss höchste Priorität haben.
Der Angriff auf eine Mädchenschule in der iranischen Stadt Minab, bei dem Dutzende unschuldiger Kinder ums Leben kamen, ist aufs Schärfste zu verurteilen.
❗️ Jegliche Angriffe auf zivile Objekte – ob im Iran oder in arabischen Staaten – sind inakzeptabel und müssen vollständig ausgeschlossen werden.
Wir fordern alle beteiligten Parteien erneut mit Nachdruck auf, auf Gewalt zur Beilegung bestehender Differenzen zu verzichten und zu einer politischen und diplomatischen Lösung sämtlicher Fragen überzugehen, bei der die legitimen Sicherheitsinteressen aller Staaten der Region gewahrt werden.
@RusBotschaft
#Iran #USA #Israel
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
🇷🇺🇶🇦 📞 On March 2, President of Russia Vladimir Putin and Emir of Qatar Sheikh Tamim bin Hamad Al Thani held a telephone conversation.
The discussion focused primarily on the acute crisis in the Middle East triggered by the US-Israeli aggression against Iran.
This flagrant breach of international law has resulted in severe and tragic consequences for the Iranian people.
Both Leaders expressed concern about the risks of further escalation and the possibility of third countries being drawn into the conflict.
At the same time, they voiced hope that Iran’s retaliatory actions would not harm civilians or damage civilian infrastructure in neighbouring states, including facilities in the tourism and transport sectors.
The Emir of Qatar expressed appreciation for the support extended to regional states in the current difficult circumstances and reaffirmed that cooperation with Russia across various fields remains a priority.
Both Sides underscored the importance of a swift de-escalation and a return to political and diplomatic means of resolving differences on the basis of mutual respect and equality.
🤝 The Leaders agreed to maintain contacts through various bilateral channels.
#RussiaQatar
The discussion focused primarily on the acute crisis in the Middle East triggered by the US-Israeli aggression against Iran.
This flagrant breach of international law has resulted in severe and tragic consequences for the Iranian people.
Both Leaders expressed concern about the risks of further escalation and the possibility of third countries being drawn into the conflict.
At the same time, they voiced hope that Iran’s retaliatory actions would not harm civilians or damage civilian infrastructure in neighbouring states, including facilities in the tourism and transport sectors.
The Emir of Qatar expressed appreciation for the support extended to regional states in the current difficult circumstances and reaffirmed that cooperation with Russia across various fields remains a priority.
Both Sides underscored the importance of a swift de-escalation and a return to political and diplomatic means of resolving differences on the basis of mutual respect and equality.
🤝 The Leaders agreed to maintain contacts through various bilateral channels.
#RussiaQatar
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📣 XXVI. Internationaler Puschkin-Wettbewerb für Lehrer der russischen Sprache
Seit mehr als einem Vierteljahrhundert unterstützt der Wettbewerb die engagiertesten und talentiertesten Russischlehrer im Ausland. Die Teilnehmenden sind eingeladen, einen Essay mit einem Umfang von bis zu 10.000 Zeichen zu verfassen und ihn per E-Mail an pushkonkurs@rg.ru zu senden (bitte unter Angabe der persönlichen Daten).
Thema des Essays 2026: „Russische Sprache in der Straße der Wahrheit. Wie lebt es sich für sie in Ihrem Land und an Ihrer Schule?“
Einsendeschluss: bis einschließlich 15. April 2026.
Auf die Gewinnerinnen und Gewinner warten ein Geldpreis und eine kostenlose Reise nach Moskau.
👉 Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen
📷 Ilja Pitalev / Sputnik
Seit mehr als einem Vierteljahrhundert unterstützt der Wettbewerb die engagiertesten und talentiertesten Russischlehrer im Ausland. Die Teilnehmenden sind eingeladen, einen Essay mit einem Umfang von bis zu 10.000 Zeichen zu verfassen und ihn per E-Mail an pushkonkurs@rg.ru zu senden (bitte unter Angabe der persönlichen Daten).
Thema des Essays 2026: „Russische Sprache in der Straße der Wahrheit. Wie lebt es sich für sie in Ihrem Land und an Ihrer Schule?“
Einsendeschluss: bis einschließlich 15. April 2026.
Auf die Gewinnerinnen und Gewinner warten ein Geldpreis und eine kostenlose Reise nach Moskau.
👉 Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen
📷 Ilja Pitalev / Sputnik
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📑 Zum Bericht des russischen Außenministeriums „Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime“
Der Sonderbeauftragte des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik hat den zweiten Sonderbericht erstellt – „Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime. Geheime Gefängnisse. Teil 2“. Das Dokument dient als Beleg für kriminelle Handlungen des Kiewer Regimes. Es enthält zentrale verifizierte Daten über die Verstöße gegen die Normen des humanitären Völkerrechts und die gegen russische Militärangehörige verübten Verbrechen. Es handelt sich um diejenigen, die sich in Gefangenschaft der ukrainischen Streitkräfte befanden und nach dem Gefangenenaustausch im Oktober 2025 nach Russland zurückgekehrt sind.
Im Rahmen der vom Sonderbeauftragten durchgeführten Umfrage der aus der Gefangenschaft heimgekehrten russischen Militärangehörigen wurden Zeugenaussagen der Betroffenen gesammelt. Es wurden die Folgen der konkreten Verbrechen festgestellt, die von den Kämpfern des Kiewer Regimes gegen Kriegsgefangene begangen wurden. Sie beweisen den massenhaften Charakter der Praktiken der Misshandlungen, Foltern, Drohungen, Gewalt und Morde, die in Dutzenden der „geheimen Gefängnisse“ auf den vom Kiewer Regime kontrollierten Territorien verbreitet sind, wo die Normen des Dritten Genfer Abkommens völlig ignoriert sind und Foltern und Misshandlungen zur absoluten Normalität gehören.
❗️ Aus den gesammelten Daten lassen sich die Folgerungen ziehen, dass es ein systematisches Vorgehen bei der Anwendung von Foltern in den „geheimen“ Gefängnissen in der Ukraine erkennbar ist.
🔗 Den vollständigen Bericht lesen
Der Sonderbeauftragte des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik hat den zweiten Sonderbericht erstellt – „Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime. Geheime Gefängnisse. Teil 2“. Das Dokument dient als Beleg für kriminelle Handlungen des Kiewer Regimes. Es enthält zentrale verifizierte Daten über die Verstöße gegen die Normen des humanitären Völkerrechts und die gegen russische Militärangehörige verübten Verbrechen. Es handelt sich um diejenigen, die sich in Gefangenschaft der ukrainischen Streitkräfte befanden und nach dem Gefangenenaustausch im Oktober 2025 nach Russland zurückgekehrt sind.
Im Rahmen der vom Sonderbeauftragten durchgeführten Umfrage der aus der Gefangenschaft heimgekehrten russischen Militärangehörigen wurden Zeugenaussagen der Betroffenen gesammelt. Es wurden die Folgen der konkreten Verbrechen festgestellt, die von den Kämpfern des Kiewer Regimes gegen Kriegsgefangene begangen wurden. Sie beweisen den massenhaften Charakter der Praktiken der Misshandlungen, Foltern, Drohungen, Gewalt und Morde, die in Dutzenden der „geheimen Gefängnisse“ auf den vom Kiewer Regime kontrollierten Territorien verbreitet sind, wo die Normen des Dritten Genfer Abkommens völlig ignoriert sind und Foltern und Misshandlungen zur absoluten Normalität gehören.
❗️ Aus den gesammelten Daten lassen sich die Folgerungen ziehen, dass es ein systematisches Vorgehen bei der Anwendung von Foltern in den „geheimen“ Gefängnissen in der Ukraine erkennbar ist.
🔗 Den vollständigen Bericht lesen
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✨ Faszinierende Frauen aus Russland - Alexandra Trusowa
🥇 Alexandra Trusowa ist eine russische Eiskunstläuferin im Einzellauf, Silbermedaillengewinnerin der XXIV. Olympischen Winterspiele und die erste Frau in der Geschichte des Eiskunstlaufs, die vierfache Sprünge – Lutz, Toeloop und Flip – gestanden hat.
🚀 Nicht ohne Grund nennen ihre Fans sie die "russische Rakete“ oder die „Königin der Quads“. Schon in jungen Jahren fiel sie durch ihre außergewöhnliche Sprungtechnik und ihren Mut auf, ihre Programme immer weiter zu steigern. Ihr unbedingter Siegeswille und ihre mentale Stärke ermöglichten es ihr, Weltrekorde aufzustellen und Millionen Zuschauer mit ihrem Talent zu begeistern.
⛸ Trusowas sportliche Laufbahn begann 2008 in Rjasan. Nach dem Umzug mit ihrer Familie nach Moskau wurde sie Mitglied der russischen Juniorennationalmannschaft. Bei zahlreichen internationalen Wettbewerben zeigte sie erfolgreich vierfache Sprünge und stellte dabei neue Maßstäbe im Frauen-Eiskunstlauf auf. 2019 debütierte sie im Seniorenbereich – mit großem Erfolg. Erneut bewies sie ihr enormes technisches Niveau und leitete damit eine neue Ära im internationalen Eiskunstlauf ein.
🏆 Einen entscheidenden Moment ihrer Karriere bildeten die XXIV. Olympischen Winterspiele. In Bestform und bereits als erfahrene Athletin mit zahlreichen Auszeichnungen trat sie mit dem Anspruch an, das Publikum durch die Schwierigkeit ihres Programms zu beeindrucken und einmal mehr zu zeigen, dass im Sport scheinbar Unmögliches möglich werden kann. In ihrer Kür präsentierte sie fünf vierfache Sprünge – ein Meilenstein für den russischen Frauen-Einzellauf.
🕊 Heute ist Alexandra Trusowa verheiratet und Mutter eines Sohnes namens Michail. 2026 kündigte sie ihre Rückkehr in den Profisport an. Mit ihrem Beispiel inspiriert sie junge Athletinnen und Athleten weltweit und beeindruckt durch ihre Leidenschaft und Hingabe zum Eiskunstlauf.
Bild: Annice Lyn / Getty Images
#InternationalerFrauentag
🥇 Alexandra Trusowa ist eine russische Eiskunstläuferin im Einzellauf, Silbermedaillengewinnerin der XXIV. Olympischen Winterspiele und die erste Frau in der Geschichte des Eiskunstlaufs, die vierfache Sprünge – Lutz, Toeloop und Flip – gestanden hat.
🚀 Nicht ohne Grund nennen ihre Fans sie die "russische Rakete“ oder die „Königin der Quads“. Schon in jungen Jahren fiel sie durch ihre außergewöhnliche Sprungtechnik und ihren Mut auf, ihre Programme immer weiter zu steigern. Ihr unbedingter Siegeswille und ihre mentale Stärke ermöglichten es ihr, Weltrekorde aufzustellen und Millionen Zuschauer mit ihrem Talent zu begeistern.
⛸ Trusowas sportliche Laufbahn begann 2008 in Rjasan. Nach dem Umzug mit ihrer Familie nach Moskau wurde sie Mitglied der russischen Juniorennationalmannschaft. Bei zahlreichen internationalen Wettbewerben zeigte sie erfolgreich vierfache Sprünge und stellte dabei neue Maßstäbe im Frauen-Eiskunstlauf auf. 2019 debütierte sie im Seniorenbereich – mit großem Erfolg. Erneut bewies sie ihr enormes technisches Niveau und leitete damit eine neue Ära im internationalen Eiskunstlauf ein.
🏆 Einen entscheidenden Moment ihrer Karriere bildeten die XXIV. Olympischen Winterspiele. In Bestform und bereits als erfahrene Athletin mit zahlreichen Auszeichnungen trat sie mit dem Anspruch an, das Publikum durch die Schwierigkeit ihres Programms zu beeindrucken und einmal mehr zu zeigen, dass im Sport scheinbar Unmögliches möglich werden kann. In ihrer Kür präsentierte sie fünf vierfache Sprünge – ein Meilenstein für den russischen Frauen-Einzellauf.
🕊 Heute ist Alexandra Trusowa verheiratet und Mutter eines Sohnes namens Michail. 2026 kündigte sie ihre Rückkehr in den Profisport an. Mit ihrem Beispiel inspiriert sie junge Athletinnen und Athleten weltweit und beeindruckt durch ihre Leidenschaft und Hingabe zum Eiskunstlauf.
Bild: Annice Lyn / Getty Images
#InternationalerFrauentag
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🎙 Aus der Rede des Präsidenten Russlands Wladimir Putin auf der Sitzung des Obersten Staatsrates des Unionsstaates, Moskau, 26. Februar 2026
💬 Die Vertiefung der Integration zwischen Russland und Belarus verläuft auf eine folgerichtige, organische Weise und bringt den beiderseitigen Nutzen. Sie beruht auf den Banden brüderlicher Freundschaft, guter Nachbarschaft und gegenseitiger Unterstützung sowie auf den gemeinsamen kulturellen, geistigen und moralischen Werten der russischen und belarussischen Völker.
💬 Am 2. April 2026 jährt sich zum 30. Mal die Unterzeichnung des Vertrags über die Gründung der Union unserer Staaten, der den Startschuss für die gemeinsame Integrationsarbeit gegeben hat. In den vergangenen Jahrzehnten konnte durch abgestimmte Bemühungen viel erreicht werden. Es wurde ein gemeinsamer Raum geschaffen, der die Bereiche Soziales und Wirtschaft, Verteidigung, Migration und Information sowie Wissenschaft, Bildung und Kultur umfasst. Die Bürgerinnen und Bürger Russlands und Belarus genießen in allen Lebensbereichen die gleichen Rechte.
💬 Es sei hervorgehoben, dass Russland und Belarus im Bereich der Außenpolitik und Verteidigung eng und bündnispartnerschaftlich zusammenarbeiten. Unsere Positionen zu aktuellen Fragen der internationalen Agenda sind stets ähnlich oder gleich. Wir streben kontinuierlich eine konstruktive Mitwirkung an der Lösung globaler und regionaler Probleme an und arbeiten Schulter an Schulter in der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit, der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit sowie auf anderen multilateralen Plattformen, einschließlich der Vereinte Nationen. Gemeinsam treten wir dem Sanktionsdruck entgegen und setzen uns für die Gestaltung einer wahrhaft gerechten multipolaren Weltordnung ein.
💬 Eine verlässliche Grundlage der Bündnisbeziehungen zwischen Russland und Belarus bildet der im Jahr 2025 in Kraft getretene zwischenstaatliche Vertrag über Sicherheitsgarantien im Rahmen des Unionsstaates. Dieses umfassende Dokument dient dem Schutz der Souveränität, Unabhängigkeit und verfassungsmäßigen Ordnung Russlands und Belarus, der Integrität und Unverletzlichkeit unseres Territoriums sowie unserer Außengrenzen. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam mit unseren belarussischen Freunden auch weiterhin alles tun werden, um die militärische Sicherheit des Unionsstaates mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu gewährleisten.
@RusBotschaft
#Russland #Belarus #Unionsstaat
💬 Die Vertiefung der Integration zwischen Russland und Belarus verläuft auf eine folgerichtige, organische Weise und bringt den beiderseitigen Nutzen. Sie beruht auf den Banden brüderlicher Freundschaft, guter Nachbarschaft und gegenseitiger Unterstützung sowie auf den gemeinsamen kulturellen, geistigen und moralischen Werten der russischen und belarussischen Völker.
💬 Am 2. April 2026 jährt sich zum 30. Mal die Unterzeichnung des Vertrags über die Gründung der Union unserer Staaten, der den Startschuss für die gemeinsame Integrationsarbeit gegeben hat. In den vergangenen Jahrzehnten konnte durch abgestimmte Bemühungen viel erreicht werden. Es wurde ein gemeinsamer Raum geschaffen, der die Bereiche Soziales und Wirtschaft, Verteidigung, Migration und Information sowie Wissenschaft, Bildung und Kultur umfasst. Die Bürgerinnen und Bürger Russlands und Belarus genießen in allen Lebensbereichen die gleichen Rechte.
💬 Es sei hervorgehoben, dass Russland und Belarus im Bereich der Außenpolitik und Verteidigung eng und bündnispartnerschaftlich zusammenarbeiten. Unsere Positionen zu aktuellen Fragen der internationalen Agenda sind stets ähnlich oder gleich. Wir streben kontinuierlich eine konstruktive Mitwirkung an der Lösung globaler und regionaler Probleme an und arbeiten Schulter an Schulter in der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit, der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit sowie auf anderen multilateralen Plattformen, einschließlich der Vereinte Nationen. Gemeinsam treten wir dem Sanktionsdruck entgegen und setzen uns für die Gestaltung einer wahrhaft gerechten multipolaren Weltordnung ein.
💬 Eine verlässliche Grundlage der Bündnisbeziehungen zwischen Russland und Belarus bildet der im Jahr 2025 in Kraft getretene zwischenstaatliche Vertrag über Sicherheitsgarantien im Rahmen des Unionsstaates. Dieses umfassende Dokument dient dem Schutz der Souveränität, Unabhängigkeit und verfassungsmäßigen Ordnung Russlands und Belarus, der Integrität und Unverletzlichkeit unseres Territoriums sowie unserer Außengrenzen. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam mit unseren belarussischen Freunden auch weiterhin alles tun werden, um die militärische Sicherheit des Unionsstaates mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu gewährleisten.
@RusBotschaft
#Russland #Belarus #Unionsstaat
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🎙 Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa
💬 Am 23. Februar 2026 fand im Berliner Kino Colosseum eine demonstrative Veranstaltung unter dem griffigen Titel „Café Kyiv“ statt, an der auch der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz teilnahm. In seiner Rede zitierte er den französischen russophoben Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, Astolphe de Custine, und erklärte, Russland befinde sich derzeit „in einem Zustand der tiefsten Barbarei“.
💬 De Custine verfasste viele boshafte Märchen über Russland. Vor hundert Jahren haben seine Werke Joseph Goebbels inspiriert, der persönlich befohlen hat, das Buch von de Custine neu herauszugeben. Heute dienen diese Texte offensichtlich nun auch dem Bundeskanzler Friedrich Merz als Inspiration.
💬 Dies wirkt erschreckend, vor allem für die Deutschen selbst.
💬 Es sei daran erinnert, dass die Römer mit dem Begriff „Barbaren“ jene germanischen Stämme bezeichneten, die sie als wild und kulturfern betrachteten. Auch die heutige Bundesrepublik mit ihrer aggressiven und allen Bevölkerungsschichten aufgezwungenen Russophobie sowie dem Raub fremden Eigentums – von Erdölraffinerien bis hin zu Armbanduhren und Damenschmuck beim deutschen Zoll – ist ein fragwürdiges Beispiel für Zivilisiertheit.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Deutschland
💬 Am 23. Februar 2026 fand im Berliner Kino Colosseum eine demonstrative Veranstaltung unter dem griffigen Titel „Café Kyiv“ statt, an der auch der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz teilnahm. In seiner Rede zitierte er den französischen russophoben Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, Astolphe de Custine, und erklärte, Russland befinde sich derzeit „in einem Zustand der tiefsten Barbarei“.
💬 De Custine verfasste viele boshafte Märchen über Russland. Vor hundert Jahren haben seine Werke Joseph Goebbels inspiriert, der persönlich befohlen hat, das Buch von de Custine neu herauszugeben. Heute dienen diese Texte offensichtlich nun auch dem Bundeskanzler Friedrich Merz als Inspiration.
💬 Dies wirkt erschreckend, vor allem für die Deutschen selbst.
💬 Es sei daran erinnert, dass die Römer mit dem Begriff „Barbaren“ jene germanischen Stämme bezeichneten, die sie als wild und kulturfern betrachteten. Auch die heutige Bundesrepublik mit ihrer aggressiven und allen Bevölkerungsschichten aufgezwungenen Russophobie sowie dem Raub fremden Eigentums – von Erdölraffinerien bis hin zu Armbanduhren und Damenschmuck beim deutschen Zoll – ist ein fragwürdiges Beispiel für Zivilisiertheit.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Deutschland
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🎙Ständiger Vertreter der Russischen Föderation bei den internationalen Organisationen in Wien Michail Uljanow:
💬 Die Russische Föderation verurteilt entschieden und aufs Schärfste die am 28. Februar 2026 von den USA und Israel begonnene bewaffnete Aggression gegen den Iran, deren verheerende Folgen bereits andere Länder der Region erfasst haben. Erneut wurde der Verhandlungsprozess über das iranische Atomprogramm als Vorwand für den Angriff genutzt. Die Erklärungen aus Washington und Tel Aviv lassen jedoch keinen Zweifel daran, dass ihr einziges Ziel darin besteht, die legitime Regierung des Iran zu stürzen und seine Staatlichkeit vollständig zu zerstören.
Wir stellen fest, dass die in den vergangenen 25 Jahren im Zusammenhang mit dem iranischen Atomprogramm vorgebrachten Bedenken offenbar lediglich als Vorwand dienten, um dieses Ziel zu verfolgen. Dies zeigt, dass die Nichtverbreitung von Kernwaffen in Washington vornehmlich als Instrument betrachtet wird, um Druck auf Staaten auszuüben, deren unabhängige Politik und souveräne Entscheidungen den Vereinigten Staaten missfallen. Dabei hatte sich der Iran bereit erklärt, über sämtliche Aspekte seines Atomprogramms zu verhandeln, die im Westen angeblich Besorgnis hervorriefen, unter der Voraussetzung, dass seine legitimen Rechte aus dem Atomwaffensperrvertrag auf die friedliche Nutzung der Kernenergie gewahrt bleiben.
Die westlichen Staaten haben die Lage in einer Weise zugespitzt, dass die IAEO- Sicherungsmaßnahmen den Staaten, die im Rahmen des Atomwaffensperrvertrags auf militärische Nuklearprogramme verzichtet haben, keinen angemessenen Schutz ihrer Rechte mehr gewährleisten. Dies stellt einen schweren Schlag für das Nichtverbreitungsregime dar und birgt die Gefahr einer weiteren Verbreitung von Kernwaffen.
Wir beobachten die Lage aufmerksam und betonen nachdrücklich, dass nukleare Anlagen unter keinen Umständen Ziel militärischer Angriffe werden dürfen. Wir erinnern daran, dass Angriffe auf nukleare Einrichtungen sowie entsprechende Drohungen einen Verstoß gegen das Völkerrecht, die Charta der Vereinten Nationen, die Satzung der Internationalen Atomenergie-Organisation sowie gegen einschlägige Resolutionen des UN-Sicherheitsrats darstellen.
Wir fordern die USA und Israel auf, ihren Kurs zur Zerstörung des globalen Nichtverbreitungsregimes für Kernwaffen aufzugeben. Im Interesse der Wahrung des internationalen Friedens und der Sicherheit bekräftigt die Russische Föderation erneut ihre Bereitschaft, eine konstruktive Rolle zu übernehmen und als Vermittler bei der Suche nach politischen und diplomatischen Wegen zur Bewältigung der Krise zu fungieren, die sich trotz ihrer langjährigen Bemühungen entstanden ist.
🔗Quelle.
💬 Die Russische Föderation verurteilt entschieden und aufs Schärfste die am 28. Februar 2026 von den USA und Israel begonnene bewaffnete Aggression gegen den Iran, deren verheerende Folgen bereits andere Länder der Region erfasst haben. Erneut wurde der Verhandlungsprozess über das iranische Atomprogramm als Vorwand für den Angriff genutzt. Die Erklärungen aus Washington und Tel Aviv lassen jedoch keinen Zweifel daran, dass ihr einziges Ziel darin besteht, die legitime Regierung des Iran zu stürzen und seine Staatlichkeit vollständig zu zerstören.
Wir stellen fest, dass die in den vergangenen 25 Jahren im Zusammenhang mit dem iranischen Atomprogramm vorgebrachten Bedenken offenbar lediglich als Vorwand dienten, um dieses Ziel zu verfolgen. Dies zeigt, dass die Nichtverbreitung von Kernwaffen in Washington vornehmlich als Instrument betrachtet wird, um Druck auf Staaten auszuüben, deren unabhängige Politik und souveräne Entscheidungen den Vereinigten Staaten missfallen. Dabei hatte sich der Iran bereit erklärt, über sämtliche Aspekte seines Atomprogramms zu verhandeln, die im Westen angeblich Besorgnis hervorriefen, unter der Voraussetzung, dass seine legitimen Rechte aus dem Atomwaffensperrvertrag auf die friedliche Nutzung der Kernenergie gewahrt bleiben.
Die westlichen Staaten haben die Lage in einer Weise zugespitzt, dass die IAEO- Sicherungsmaßnahmen den Staaten, die im Rahmen des Atomwaffensperrvertrags auf militärische Nuklearprogramme verzichtet haben, keinen angemessenen Schutz ihrer Rechte mehr gewährleisten. Dies stellt einen schweren Schlag für das Nichtverbreitungsregime dar und birgt die Gefahr einer weiteren Verbreitung von Kernwaffen.
Wir beobachten die Lage aufmerksam und betonen nachdrücklich, dass nukleare Anlagen unter keinen Umständen Ziel militärischer Angriffe werden dürfen. Wir erinnern daran, dass Angriffe auf nukleare Einrichtungen sowie entsprechende Drohungen einen Verstoß gegen das Völkerrecht, die Charta der Vereinten Nationen, die Satzung der Internationalen Atomenergie-Organisation sowie gegen einschlägige Resolutionen des UN-Sicherheitsrats darstellen.
Wir fordern die USA und Israel auf, ihren Kurs zur Zerstörung des globalen Nichtverbreitungsregimes für Kernwaffen aufzugeben. Im Interesse der Wahrung des internationalen Friedens und der Sicherheit bekräftigt die Russische Föderation erneut ihre Bereitschaft, eine konstruktive Rolle zu übernehmen und als Vermittler bei der Suche nach politischen und diplomatischen Wegen zur Bewältigung der Krise zu fungieren, die sich trotz ihrer langjährigen Bemühungen entstanden ist.
🔗Quelle.
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✍️ Aus dem Artikel des stellvertretenden Vorsitzenden des Sicherheitsrates der Russischen Föderation Dmitri Medwedew „Wie die Angelsachsen nach dem Zweiten Weltkrieg den ukrainischen Nationalismus förderten“
Teil 3.
• Im öffentlichen angelsächsischen Diskurs begann sich seit Anfang der 1980er Jahre ein besonderer Mythos über den „Golodomor“ zu verbreiten, der angeblich von der sowjetischen Staatsmacht künstlich herbeigeführt worden sei, um einen Genozid an ethnischen Ukrainern zu verüben. In der postsowjetischen Ukraine wurde über diesen Mythos versucht, jede Sympathie für die UdSSR auszumerzen und konstruktive Beziehungen zu Russland zu unterminieren.
• Unter Bezugnahme auf eine solide archivalische Quellenbasis sind unsere Historiker längst zu dem gut begründeten Schluss gelangt, dass die Massenhungersnot, die in den Jahren 1932–1933 weite Gebiete der UdSSR erfasste (das Zentrale Schwarzerdegebiet, die Krim, den Nordkaukasus, den Ural, das Wolgagebiet, West- und Südsibirien, Belarus, Kasachstan und die Ukraine), eine Katastrophe war, die die gesamte Union betraf, und infolge eines ganzen Komplexes von Faktoren eintrat. Vor allem war die Hungersnot das Ergebnis gravierender Fehlkalkulationen der stalinistischen Politik im agrarindustriellen Bereich. Die sowjetischen Behörden wollten das Exportvolumen landwirtschaftlicher Erzeugnisse in kurzer Zeit deutlich steigern und berücksichtigten dabei die tatsächliche Lage nicht: Von der Bevölkerung wurde Getreide eingefordert, das ins Ausland verkauft werden konnte, um mit den Erlösen Erzeugnisse des Maschinenbaus zu erwerben.
• Historiker halten das Konzept eines „Genozids durch den Golodomor“ auch aus Sicht der demografischen Statistik für nicht überzeugend. Sie verweist auf proportionale Opferzahlen in den Epizentren der Hungersnot – als solche galten alle Getreidegebiete des Landes. Eine vergleichende Analyse der Daten der Volkszählungen von 1926 und 1937 zeigt einen Rückgang der ländlichen Bevölkerung in den Regionen der UdSSR, die von der Hungersnot 1932–1933 betroffen waren: in Kasachstan um 30,9 Prozent, im Wolgagebiet um 23 Prozent, in der Ukraine um 20,5 Prozent und im Nordkaukasus um 20,4 Prozent. Somit waren mindestens vier Regionen der damaligen RSFSR – das Gebiet Saratow, die Wolgadeutsche Republik, das Asow-Schwarzmeer-Gebiet sowie das Gebiet Tscheljabinsk – stärker betroffen als die Ukraine in den damaligen Grenzen. Dennoch sprechen seriöse Fachleute keineswegs von einem „Ethnozid an den Russen durch Hunger“.
• Wir haben lange versucht, unsere Position der Führung der früheren Ukraine zu vermitteln. In unserem Land hat man sich niemals von der Notwendigkeit einer nüchternen, emotionsfreien fachwissenschaftlichen Debatte distanziert – im Interesse der Wiederherstellung historischer Gerechtigkeit und der Bekämpfung absurder Interpretationen einer tragischen Phase unserer gemeinsamen Vergangenheit. In einem allgemein menschlichen Sinne trat man in Russland stets nicht nur für die Aufarbeitung der Tragödie ein, sondern auch für Vergebung, für den Verzicht auf Abrechnungen und auf das Erheben erdachten Vorwürfe. Wir haben uns ohne Zögern dafür ausgesprochen, das Andenken an die Opfer unpolitisch zu bewahren. Dabei wurde bereits damals der Besuch von „Golodomor-Denkmälern“ in der Ukraine zu einem Bestandteil staatlicher protokollarischer Veranstaltungen für die innenpolitische Elite und ausländische Gäste gemacht.
Teil 1
Teil 2
🔗 Im Wortlaut lesen
📸 Олег Молчанов/POOL/РИА Новости
@RusBotschaft
Teil 3.
• Im öffentlichen angelsächsischen Diskurs begann sich seit Anfang der 1980er Jahre ein besonderer Mythos über den „Golodomor“ zu verbreiten, der angeblich von der sowjetischen Staatsmacht künstlich herbeigeführt worden sei, um einen Genozid an ethnischen Ukrainern zu verüben. In der postsowjetischen Ukraine wurde über diesen Mythos versucht, jede Sympathie für die UdSSR auszumerzen und konstruktive Beziehungen zu Russland zu unterminieren.
• Unter Bezugnahme auf eine solide archivalische Quellenbasis sind unsere Historiker längst zu dem gut begründeten Schluss gelangt, dass die Massenhungersnot, die in den Jahren 1932–1933 weite Gebiete der UdSSR erfasste (das Zentrale Schwarzerdegebiet, die Krim, den Nordkaukasus, den Ural, das Wolgagebiet, West- und Südsibirien, Belarus, Kasachstan und die Ukraine), eine Katastrophe war, die die gesamte Union betraf, und infolge eines ganzen Komplexes von Faktoren eintrat. Vor allem war die Hungersnot das Ergebnis gravierender Fehlkalkulationen der stalinistischen Politik im agrarindustriellen Bereich. Die sowjetischen Behörden wollten das Exportvolumen landwirtschaftlicher Erzeugnisse in kurzer Zeit deutlich steigern und berücksichtigten dabei die tatsächliche Lage nicht: Von der Bevölkerung wurde Getreide eingefordert, das ins Ausland verkauft werden konnte, um mit den Erlösen Erzeugnisse des Maschinenbaus zu erwerben.
• Historiker halten das Konzept eines „Genozids durch den Golodomor“ auch aus Sicht der demografischen Statistik für nicht überzeugend. Sie verweist auf proportionale Opferzahlen in den Epizentren der Hungersnot – als solche galten alle Getreidegebiete des Landes. Eine vergleichende Analyse der Daten der Volkszählungen von 1926 und 1937 zeigt einen Rückgang der ländlichen Bevölkerung in den Regionen der UdSSR, die von der Hungersnot 1932–1933 betroffen waren: in Kasachstan um 30,9 Prozent, im Wolgagebiet um 23 Prozent, in der Ukraine um 20,5 Prozent und im Nordkaukasus um 20,4 Prozent. Somit waren mindestens vier Regionen der damaligen RSFSR – das Gebiet Saratow, die Wolgadeutsche Republik, das Asow-Schwarzmeer-Gebiet sowie das Gebiet Tscheljabinsk – stärker betroffen als die Ukraine in den damaligen Grenzen. Dennoch sprechen seriöse Fachleute keineswegs von einem „Ethnozid an den Russen durch Hunger“.
• Wir haben lange versucht, unsere Position der Führung der früheren Ukraine zu vermitteln. In unserem Land hat man sich niemals von der Notwendigkeit einer nüchternen, emotionsfreien fachwissenschaftlichen Debatte distanziert – im Interesse der Wiederherstellung historischer Gerechtigkeit und der Bekämpfung absurder Interpretationen einer tragischen Phase unserer gemeinsamen Vergangenheit. In einem allgemein menschlichen Sinne trat man in Russland stets nicht nur für die Aufarbeitung der Tragödie ein, sondern auch für Vergebung, für den Verzicht auf Abrechnungen und auf das Erheben erdachten Vorwürfe. Wir haben uns ohne Zögern dafür ausgesprochen, das Andenken an die Opfer unpolitisch zu bewahren. Dabei wurde bereits damals der Besuch von „Golodomor-Denkmälern“ in der Ukraine zu einem Bestandteil staatlicher protokollarischer Veranstaltungen für die innenpolitische Elite und ausländische Gäste gemacht.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Die Schaffung eines Feindbildes unseres Landes ist zu einem integralen Bestandteil der Innenpolitik einer ganzen Reihe von politischen Kräften der Europäischen Union geworden. Der Narrativ der “russischen Bedrohung” wird aufgebauscht, um die Aufmerksamkeit der gewöhnlichen Europäer von ihren eigenen tiefen sozialen, wirtschaftlichen, humanitären Problemen abzulenken, um innenpolitische Gegner zu bekämpfen, Andersdenken zu unterdrücken, Informationslandschaft zu säubern, eine tolerante Haltung gegenüber der Einschränkung von Freiheiten zu festigen und den derzeitigen Eliten den Machterhalt zu sichern.
💬 Alle verstehen bereits, dass dadurch versucht wird, die Zweckmäßigkeit der enormen Kosten für die Versorgung des Kiewer Regimes zu rechtfertigen. Wie sonst lassen sich die riesigen Verteidigungsausgaben erklären, die durch langfristige Kreditaufnahme finanziert werden und deren Last die zukünftigen Generationen der Europäer tragen müssen?
💬 Die EU-Abgeordnete und Westeuropäer schüchtern die eigene Bevölkerung ein. Die Ergebnisse davon sind offensichtlich. Laut jüngsten Umfragen glauben bereits über zwei Drittel der Europäer, dass ihre Länder gefährdet sind. 74 Prozent unterstützen das derzeitige Niveau der Verteidigungsausgaben und glauben sogar, dass es erhöht werden sollte.
🔗 Quelle
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#EU
💬 Die Schaffung eines Feindbildes unseres Landes ist zu einem integralen Bestandteil der Innenpolitik einer ganzen Reihe von politischen Kräften der Europäischen Union geworden. Der Narrativ der “russischen Bedrohung” wird aufgebauscht, um die Aufmerksamkeit der gewöhnlichen Europäer von ihren eigenen tiefen sozialen, wirtschaftlichen, humanitären Problemen abzulenken, um innenpolitische Gegner zu bekämpfen, Andersdenken zu unterdrücken, Informationslandschaft zu säubern, eine tolerante Haltung gegenüber der Einschränkung von Freiheiten zu festigen und den derzeitigen Eliten den Machterhalt zu sichern.
💬 Alle verstehen bereits, dass dadurch versucht wird, die Zweckmäßigkeit der enormen Kosten für die Versorgung des Kiewer Regimes zu rechtfertigen. Wie sonst lassen sich die riesigen Verteidigungsausgaben erklären, die durch langfristige Kreditaufnahme finanziert werden und deren Last die zukünftigen Generationen der Europäer tragen müssen?
💬 Die EU-Abgeordnete und Westeuropäer schüchtern die eigene Bevölkerung ein. Die Ergebnisse davon sind offensichtlich. Laut jüngsten Umfragen glauben bereits über zwei Drittel der Europäer, dass ihre Länder gefährdet sind. 74 Prozent unterstützen das derzeitige Niveau der Verteidigungsausgaben und glauben sogar, dass es erhöht werden sollte.
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Am 4. März 1818 wurde das Denkmal für Kusma Minin und Dmitri Poscharski auf dem Roten Platz in einer feierlichen Zeremonie mit Militärparade enthüllt. Unter ihrer Anführung wurde Moskau 1612 während des Volksaufstandes von den ausländischen Invasoren befreit. Dieser Sieg hat in der russischen Geschichte eine riesige Bedeutung, weil damit die Souveränität und die Unabhängigkeit unseres Landes gerettet und garantiert wurden.
🔹 Das Monument wurde nach einem Entwurf des Bildhauers Iwan Martos geschaffen.
🔹Das war das erste skulpturale Denkmal in Moskau.
🔹Ursprünglich stand die Skulptur allerdings nicht vor der Basilius-Kathedrale, sondern vor dem Haupteingang der Oberen Handelsreihen (heute Warenhaus GUM).
🔹Erst 1930 wurde sie an die heutige Stelle verlegt, um mehr Platz für Militärparaden und Großdemonstrationen zu schaffen.
📷 shm.ru
@RusBotschaft
🔹 Das Monument wurde nach einem Entwurf des Bildhauers Iwan Martos geschaffen.
🔹Das war das erste skulpturale Denkmal in Moskau.
🔹Ursprünglich stand die Skulptur allerdings nicht vor der Basilius-Kathedrale, sondern vor dem Haupteingang der Oberen Handelsreihen (heute Warenhaus GUM).
🔹Erst 1930 wurde sie an die heutige Stelle verlegt, um mehr Platz für Militärparaden und Großdemonstrationen zu schaffen.
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Fotobeweise für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 23. Februar bis 1. März 2026
▪️ 23. Februar. Artilleriebeschuss eines privaten Wohnhauses in der Siedlung Ljubimowka, Cherson. Ein Zivilist kam ums Leben.
▪️ 23. Februar. Eine Kamikaze-Drohne griff einen zivilen Pkw auf der Straße Schebekino – Belgorod in der Oblast Belgorod an.
▪️ 24. Februar. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in der Stadt Wassyliwka, Saporoschschje.
▪️ 27. Februar. Raketenangriff auf eine Energieanlage in der Stadt Belgorod. Etwa 60.000 Zivilisten blieben ohne Stromversorgung.
▪️ 27. Februar. Drohnenangriff auf das Gebäude einer Autowerkstatt in der Stadt Kursk. Ein Zivilist wurde getötet, drei weitere erlitten Verletzungen.
▪️ 27. Februar. Massiver Beschuss ziviler Objekte in der Stadt Nowa Kachowka, Cherson.
▪️ 28. Februar. Drohnenangriff auf zivile Fahrzeuge in der Siedlung Markowo der Luhansker Volksrepublik. Eine Person kam ums Leben, zwei weitere wurden verletzt.
▪️ 1. März. Angriff einer flugzeugähnlichen Drohne auf einen zivilen Pkw auf der Straße Wassyliwka – Berdjansk in der Oblast Saporoschschje. Eine Frau wurde getötet, eine weitere schwer verletzt.
▪️ 1. März. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw im Dorf Kasinka, Belgorod.
▪️ 1. März. Angriff einer Kamikaze-Drohne auf einen zivilen Pkw im Dorf Solokhi, Belgorod.
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▪️ 23. Februar. Artilleriebeschuss eines privaten Wohnhauses in der Siedlung Ljubimowka, Cherson. Ein Zivilist kam ums Leben.
▪️ 23. Februar. Eine Kamikaze-Drohne griff einen zivilen Pkw auf der Straße Schebekino – Belgorod in der Oblast Belgorod an.
▪️ 24. Februar. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in der Stadt Wassyliwka, Saporoschschje.
▪️ 27. Februar. Raketenangriff auf eine Energieanlage in der Stadt Belgorod. Etwa 60.000 Zivilisten blieben ohne Stromversorgung.
▪️ 27. Februar. Drohnenangriff auf das Gebäude einer Autowerkstatt in der Stadt Kursk. Ein Zivilist wurde getötet, drei weitere erlitten Verletzungen.
▪️ 27. Februar. Massiver Beschuss ziviler Objekte in der Stadt Nowa Kachowka, Cherson.
▪️ 28. Februar. Drohnenangriff auf zivile Fahrzeuge in der Siedlung Markowo der Luhansker Volksrepublik. Eine Person kam ums Leben, zwei weitere wurden verletzt.
▪️ 1. März. Angriff einer flugzeugähnlichen Drohne auf einen zivilen Pkw auf der Straße Wassyliwka – Berdjansk in der Oblast Saporoschschje. Eine Frau wurde getötet, eine weitere schwer verletzt.
▪️ 1. März. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw im Dorf Kasinka, Belgorod.
▪️ 1. März. Angriff einer Kamikaze-Drohne auf einen zivilen Pkw im Dorf Solokhi, Belgorod.
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