Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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🥞Eine Woche vor der Großen Fastenzeit beginnt in Russland Masleniza 🥞

🍯Die Masleniza (wörtlich Butterwoche) gehörte zu den lustigsten und fröhlichsten Festen in Russland. Die Masleniza dauert immer eine ganze Woche und gilt als die Vorbereitung auf die heilige Fastenzeit vor Ostern, die gleich anschließend beginnt.

🎊Ablauf der Masleniza-Woche:

🥞Montag: Begrüßungstag
Der Montag war der Begrüßungstag, an dem die Strohpuppe von den Kindern gebastelt wurde und von allen mit Liedern freudig Willkommen geheißen wurde. Man backte Bliny, die traditionelle Teigspeise und genoß den ersten Tag der Festtagswoche.

🎠Dienstag: Tag der Spiele
Am zweiten Tag der Woche fanden viele Spiele und Aufführungen auf der Straße statt.

🍬Mittwoch: Naschtag
Der Mittwoch war der sogenannte Naschtag oder auch Tag des Leckermäulchens. Schwiegersöhne wurden zu ihren Schwiegermüttern zum Bliny-Essen eingeladen, wofür sie sich am Freitag, dem Schwiegermutterabend mit dem gleichen Essen revanchierten.

🌼Donnerstag: Der Tag der Ausgelassenheit
Der Donnerstag stand unter dem Schlagwort Ausgelassenheit vor allem den jungen Ehepaaren zu, die sich öffentlich versammelten und unter Anfeuerungen der Zuschauer ihr Liebe bezeugen mussten.

🥞Freitag: Schwiegermutterabend
Um sich für das Bliny-Essen vom Mittwoch zu revanchieren und der angeheirateten Familie die Ehre zu erweisen, wurde der Abend nun von dem Schwiegersohn ausgerichtet. Dieser lud seine Schwiegermutter ein und bewirtete sie reichlich.

⭐️Samstag: Zusammenkunft der Schwägerinnen
Damit die Schwestern des Ehemannes nicht zu kurz kamen, lud jede jungvermählte Frau all ihre Schwägerinnen ein und beschenkte sie.

💫Sonntag: Tag der Verabschiedung oder Vergebung
Mit dem Fastnachtssonntag endete die Butterwoche, während welcher ausführlichst gefeiert, gesungen, gegessen und gespielt wurde. Thema dieses Tages war die Verabschiedung oder wörtlich genommen die Vergebung (Proschenie). Verabschieden wollte man sich vom Winter, sowie von den Sünden. Dazu wurde die Strohpuppe symbolisch in einem großen Feuer zeremoniell verbrannt und die Asche über die Felder verstreut, was den Bauern zu einer guten Ernte verhelfen sollte. Außerdem gedachte man vor der großen Fastenzeit seinen Sünden und Verfehlungen und bat seine Verwandten und Bekannten um Vergebung.

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🎙 Aus dem Interview des Botschafters Russlands in der Bundesrepublik Deutschland Sergej Netschajew mit der Nachrichtenagentur RIA Nowosti

Herr Botschafter, am 10. Februar wurde in Russland der Diplomatentag gefeiert. Was kennzeichnet aktuell die Arbeit der russischen Botschaft in Deutschland?


💬 Die Arbeit der Botschaft ist vom aktuellen Stand der deutsch-russischen Beziehungen, die im Großen und Ganzen auf der Initiative Berlins fast total dementiert wurden, natürlicherweise stark geprägt. Das spiegelt sich sowohl in der alltäglichen Arbeit der Botschaft, als auch in ihrer politischen Dimension wider.

💬 Ins Kraut schießen gewissenslose Falschmeldungen über Spionen, Hacker, hybride Angriffe, Desinformationskampagnen und Propaganda, die mit der Realität nichts zu tun haben. Das Ziel dieser Falschmeldungen ist klar: Die Kontakte zu den russischen Vertretungen als möglichst toxisch und gefährlich darzustellen, denjenigen die Courage abzukaufen, die nach wie vor bereit sind, mit der Botschaft Kontakte zu pflegen, um die einmal freundlichen, konstruktiven Beziehungen zwischen unseren Staaten und Völkern wiederaufzubauen. In solchen Umständen müssen wir arbeiten und leben. Wir versuchen jedoch die positive Grundlage in solchen Bereichen wie Kontakte zwischen unseren Gesellschaften, Kriegsgräberfürsorge, Rechts- und Konsularwesen, Aufklärungsarbeit und Kultur aufrechtzuerhalten.

💬 Allerdings würde ich nicht alles schwarzmalen. Wir haben in Deutschland noch viele Freunde, die von antirussischen Narrativen im offiziellen Diskurs nicht beeinflusst sind, eine der größten russischen Diaspora-Gemeinschaften im Ausland sowie enge Kontakte zum diplomatischen Korps in Berlin. Wir pflegen Kontakte mit den deutschen Behörden, der Polizei, dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Hinblick auf die Pflege der sowjetischen Kriegsgräber, von denen es in der Bundesrepublik Deutschland mehr als 4000 gibt. Wir sind ihnen für ihre Bemühungen dankbar. Das Russische Haus in Berlin entfaltet eine rege Tätigkeit und bietet ein breites Spektrum an kulturellen Veranstaltungen und Bildungsangeboten an.

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@RusBotschaft

#Russland #Deutschland
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Aus dem Interview des ständigen Vertreters der Russischen Föderation bei der UNO Wassilij Nebensja mit der Nachrichtenagentur TASS (10. Februar 2026)

Der aktuelle Stand der Verhandlungen über die Ukraine-Krise ist ein logisches Ergebnis der langjährigen europäischen Politik der Sabotage von friedlichen Initiativen. Die Hauptsache besteht hier darin, dass eine breite Mehrheit der europäischen Spitzenpolitiker sich selbst vom Verhandlungsprozess fernhalten, den aufrichtigen Wunsch und Fähigkeit nicht demonstrieren, eine konstruktive Rolle in der Lösung der Ukraine-Krise zu spielen. Deswegen hat Europa kaum das moralische Recht, sich über seinen Ausschluss aus den Verhandlungen aufzuregen.

Was die Perspektive des Endes des Konflikts anbetrifft, gilt als einer der Hauptfaktoren die Position Selenskyjs, der auf einer militärischen Lösung besteht, obwohl sich die Situation sowohl an der Front, als auch im sozialen und wirtschaftlichen Bereich in der Ukraine verschlechtert. Dabei stellt er ultimative Forderungen auf, wie die für uns inakzeptablen einseitigen Sicherheitsgarantien, sowie spricht den Verzicht aus, den Donbass und die neuen russischen Regionen zu verlassen. Indem ihre europäischen Alliierten die Ukraine in ihrem Streben nach einem „Sieg“ auf dem Schlachtfeld unterstützen, blockieren sie praktisch alle Versuche, den Konflikt friedlich zu lösen, und verhindern eine Rückkehr zum konstruktiven Verhandlungsprozess. Die Frage besteht darin, in welcher Maße Kiew und seine europäischen Partner begreifen werden, dass eine Fortsetzung der Kampfhandlungen zu einer Verlängerung der Krise und dem Anstieg der menschlichen Opfer führt. Wir sind doch an dem Frieden zu gerechten Bedingungen interessiert und nicht an einem Waffenstillstand, dessen Ziel das Einfrieren des Konflikts, eine Atempause und eine weitere Aufrüstung von den ukrainischen Streitkräften ist. Von entscheidender Bedeutung ist hier die tatsächliche Bereitschaft Kiews und des kollektiven Westens, ohne jegliche Ultimaten und Druck mit der Suche nach Wegen für eine friedliche Regelung zu beginnen. Unsere Position ist ihnen bekannt.

Quelle: https://tass.ru/interviews/26390569

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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow während der „Regierungsstunde“ im Rahmen der Plenarsitzung der Staatsduma der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation, 11. Februar 2026

💬 Wir betonen ständig, dass eine nachhaltige Regelung der vom „kollektiven Westen“ in der Ukraine ausgelösten Krise ohne Beseitigung von deren Ursachen unmöglich ist. Eine solche Herangehensweise wurde auch von der Regierung des US-Präsidenten Donald Trump anerkannt. Auf dieser Grundlage wurden im Laufe des Treffens der Präsidenten Russlands und der USA in Alaska im August 2025 Verständigungen darüber erreicht, wie eine dauerhafte langjährige Lösung des ukrainischen Problems gewährleistet werden kann. Diese Verständigungen bleiben immer noch „auf dem Tisch“.

💬 Wir sind unseren Freunden aus den Vereinigten Arabischen Emiraten für ihre Vermittlungsbemühungen dankbar, einschließlich der Bereitstellung eines Forums für Verhandlungen mit Beteiligung der Vertreter Russlands, der USA und der Ukraine. Die russischen Unterhändler arbeiten weiterhin daran, die Sicherheit der westlichen Grenzen Russlands, die Rechte der russischen und russischsprachigen Menschen verlässlich zu gewährleisten, und die Gefahr, die vom heutigen Kiewer Regime und seinen externen Helfershelfern ausgeht, zu beseitigen.

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#Lawrow #Ukraine #Westen
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✍️ Am 16. Februar jährt sich zum 195. Mal der Geburtstag von Nikolai Leskow

🔸 Geboren am 16. Februar 1831, ging er als „der russischste Schriftsteller aller Zeiten“ und als genialer Meister des Wortes in die Literaturgeschichte ein.

🔸 Leskow griff erstmals in den 1860er Jahren zur Feder. Er schrieb Artikel und Notizen für Zeitungen und Zeitschriften. Später ist er zum Autor zahlreicher Romane, Erzählungen und Novellen geworden, darunter wahre Meisterwerke wie „Der Linkshänder“, „Lady Macbeth aus dem Landkreis Mzensk“, „Der verzauberte Wanderer“, „Die Domherren“ und „Am Messer“.

🔸 Die Erzählung „Der Linkshänder“ („Die Sage vom schielenden Linkshänder aus Tula und vom stählernen Floh“, 1881) gehört zu den bekanntesten Werken Nikolai Leskows. In dieser kunstvoll im Stil des Skaz erzählten Geschichte berichtet ein volkstümlicher Erzähler davon, wie russische Handwerker aus Tula eine winzige stählerne Flohfigur, die ursprünglich aus England stammt, mit kaum sichtbaren Hufeisen versehen und damit ihre meisterhafte Kunstfertigkeit unter Beweis stellen.

🔸 Leskow gelang es, eine einzigartige Galerie volkstümlicher Charaktere zu schaffen. Besonderes Augenmerk legte er auf die Individualisierung der Sprache jeder einzelnen Figur – so verwendete der Schriftsteller aktiv Dialektismen, Jargonismen, Neologismen und umgangssprachliche Wendungen. Leskow beherrschte virtuos die Kunst der Erzählung, indem er einen einzigartigen, sprachlich dichten Stil schuf, der seine Prosa unverwechselbar macht. Seine satirischen Werke, erfüllt von Mitgefühl, Humor und Weisheit, werden weiterhin verfilmt, auf Theaterbühnen inszeniert und finden ihren Widerhall in den Herzen neuer Generationen.

🖼 Gemälde: Illustrationen zu Leskows Werken von Ilja Glasunow

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#Kultur
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✉️ Liebe Abonnenten!

🎉 Wir freuen uns, die Gewinner der Verlosung der Briefmarken aus der Serie „Gebäude der diplomatischen Vertretungen des Außenministeriums Russlands“ bekannt zu geben.

Zunächst möchten wir uns jedoch bei allen Teilnehmern von Herzen bedanken: Wir haben von Ihnen zahlreiche wunderbare Antworten erhalten.

Jede Antwort war einzigartig und auf ihre eigene Art faszinierend. Wir hatten keinen Zweifel daran, dass unsere Abonnenten über einen breiten Horizont und ein fundiertes historisches Wissen verfügen. Deswegen war es für uns eine große Freude, Ihre Meinung zu erfahren.

Wir müssen gestehen, es fiel uns nicht leicht, die besten Antworten auszuwählen.

Die besten Antworten hatten:

Harald R.
Olaf D.
Hans H.
Frank T.
Michael B.


Mit Zustimmung der Gewinner veröffentlichen wir später ihre Antworten.

Noch einmal ein aufrichtiges Dankeschön für Ihr Interesse! Wir werden uns bemühen, noch mehr solcher Verlosungen für Sie zu veranstalten.

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#Briefmarken #Verlosung
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🎙Kommentar des Botschafters der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew zu der Erklärung Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens, der Niederlande und Schwedens vom 14. Februar 2026 bezüglich der Todesursachen von Alexej Nawalny

💬 Bei den Fantasien einiger europäischer Staaten über eine angebliche Vergiftung des Bloggers Alexej Nawalny mit dem Gift eines Pfeilgiftfrosches handelt es sich um eine weitere unbegründete Desinformationskampagne mit dem Ziel, Russland zu diskreditieren. Zugleich stellen sie ein anschauliches Beispiel der verantwortungslosen Politik des Westens dar, die auf eine anhaltende und zunehmend gefährliche Zuspitzung der Konfrontation mit unserem Land abzielt.

💬 Die Verfasser dieser sorgfältig geplanten „Sensation" machen keinen Hehl aus ihren Absichten: Russland eines Verstoßes gegen das Übereinkommen über das Verbot biologischer Waffen sowie gegen das Chemiewaffenübereinkommen zu beschuldigen und zugleich Bemühungen um die Wiederaufnahme eines direkten Dialogs mit Moskau zu untergraben, über den in Europa in letzter Zeit immer häufiger gesprochen wird. Es liegt auf der Hand, dass der Öffentlichkeit keinerlei Beweise, Proben oder Untersuchungsergebnisse vorgelegt werden. Dies war auch der Fall bei einem anderen groß angelegten Fake, nämlich über die angebliche Vergiftung Alexej Nawalnys mit dem russischen „Nowitschok". Die vielfach erprobte „highly likely"-Strategie sieht solche Transparenz schlicht nicht vor.

💬 Die Wahrheitsfindung ist im Verständnis der Autoren dieser „Methode" bei Weitem nicht das Wichtigste. Offenkundig gibt es im Westen viel zu viele Anhänger davon, aus innenpolitischen, psychologischen oder auch kommerziellen Gründen die Konfrontation mit Russland fortzusetzen. Entsprechend wird dieser Kurs mit unterschiedlichen, mitunter fragwürdigen Mitteln weiterverfolgt. Die Russophobie hat in der Tat eine hässliche Fratze.

@RusBotschaft

#Russland #Netschajew
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⚡️ Die Einreichung von Beiträgen für den VIII. Internationalen Wettbewerb „Erzähle der Welt über deine Heimat“ läuft weiter.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs wählen die für sie interessantesten Ereignisse, Traditionen und Erinnerungsorte ihrer Heimat aus und stellen sie ihren Landsleuten und Altersgenossen im Ausland vor – in Form eines Videoclips, einer Textpräsentation oder einer Zeichnung.

Der Wettbewerb wurde mit Unterstützung des Außenministeriums der Russischen Föderation organisiert und zielt darauf ab, die Jugend im Geiste des Patriotismus zu erziehen, bei Kindern und Jugendlichen Liebe und Respekt für die Heimat zu entwickeln und freundschaftliche interkulturelle Beziehungen zu fördern.

An dem Wettbewerb können alle Interessierten aus Russland und aus dem Ausland teilnehmen. Altersbeschränkungen gibt es nicht!

🌐 Beim VII. Wettbewerb gingen 7.407 Beiträge von Kindern und Jugendlichen aus 89 Regionen und 54 Ländern ein. Insgesamt wurden in den sieben Jahren des Bestehens des Projekts 23.754 Arbeiten aus allen Regionen Russlands und 83 Ländern eingereicht. Die Zahl der direkt am Projekt beteiligten Kinder, Eltern und Pädagogen überstieg 150.000 Personen.

Die besten Wettbewerbsbeiträge werden auf wichtigen staatlichen Veranstaltungen vorgestellt und vom Außenministerium, von der Agentur Rossotrudnitschestwo sowie von der Stiftung „Russki Mir“ genutzt. Alle Preisträgerinnen und Preisträger werden zur feierlichen Preisverleihung in Moskau eingeladen, an der Vertreter aus Politik und Gesellschaft teilnehmen.

Sie können Ihre Beiträge bis zum 1. April 2026 einreichen.

👉 Hier finden Sie mehr Informationen

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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow während der „Regierungsstunde“ im Rahmen der Plenarsitzung der Staatsduma der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation, 11. Februar 2026

💬 Vor dem Hintergrund der russophoben Hysterie, die Europa erfasst hat, fällt die offen servile Haltung der Europäischen Union gegenüber den Ansprüchen Washingtons auf Grönland besonders auf. Wie der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin betonte, gehen wir davon aus, dass uns dieses Thema nicht unmittelbar betrifft. Die Vereinigte Staaten, Dänemark und Grönland sollten diese Frage eigenständig klären. Sollte es jedoch zu einer Militarisierung Grönlands kommen und dort militärische Kapazitäten aufgebaut werden, die gegen Russland gerichtet sind, werden wir selbstverständlich angemessene Gegenmaßnahmen ergreifen, darunter auch militärisch-technischer Natur. Unsere grundsätzliche Position bleibt jedoch unverändert: Die Arktis muss eine Zone des Friedens und der Zusammenarbeit bleiben.

💬 Was Grönland betrifft, so kann man die offenkundigen doppelten Standards des Westens nicht außer Acht lassen. Als die Debatte um diese Situation begann, suchte der Westen fieberhaft nach einer Möglichkeit, die Angelegenheit im eigenen Interesse zu regeln. Dabei wurde plötzlich das Recht der Grönländer auf Selbstbestimmung ins Feld geführt und aktiv propagiert. Der Generalsekretär der Vereinte Nationen, António Guterres, erklärte – unter Überschreitung seiner Kompetenzen gemäß der UN-Charta –, das grönländische Volk verdiene die Anerkennung seines Rechts auf Selbstbestimmung.

💬Wir haben uns umgehend an Herrn Guterres gewandt und ihn daran erinnert, dass er über Jahre hinweg betont hatte, die Ukraine-Frage müsse auf der Grundlage der Achtung der territorialen Integrität der Ukraine gelöst werden. Er erwiderte, er bekräftige die Position des Sekretariats, wonach das Recht auf Selbstbestimmung im Fall Grönlands anwendbar sei, jedoch nicht in Bezug auf die Krim, den Donbass und Noworossija. Eine größere Blamage für die Vereinten Nationen kann man sich kaum vorstellen. Mit einer derart offenkundig voreingenommenen Logik sind wir absolut nicht einverstanden.

💬 Die Charta der Vereinten Nationen hat nichts von ihrer Aktualität verloren. Es genügt, sie zu lesen, um zu erkennen, dass die dort verankerten Prinzipien weiterhin gültig sind: die souveräne Gleichheit der Staaten, die Nichteinmischung in innere Angelegenheiten sowie die Gewährleistung des Selbstbestimmungsrechts der Völker. Seit Langem wird darüber diskutiert, welches dieser Prinzipien vorrangig ist. 1970 wurde im Konsens die Erklärung über die Grundsätze des Völkerrechts betreffend die freundschaftlichen Beziehungen und die Zusammenarbeit zwischen den Staaten im Einklang mit der Charta der Vereinten Nationen verabschiedet. Darin heißt es, dass alle verpflichtet sind, die territoriale Integrität jener Staaten zu achten, deren Regierungen das Selbstbestimmungsrecht respektieren und infolgedessen die gesamte auf dem betreffenden Gebiet lebende Bevölkerung vertreten. Wer jedoch vertrat nach dem Staatsstreich in der Ukraine die Krim, den Donbass und Noworossija?

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#Lawrow #USA #Grönland #Ukraine
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 9. bis 16. Februar 2026

▪️ 9. Februar, Kachowka, Gebiet Cherson. Mörserbeschuss eines Wohngebiets.

▪️ 10. Februar, Nischneje Berjosowo-Wtoroje, Gebiet Belgorod. Angriff zweier Drohnen auf zivilen Lastkraftverkehr.

▪️ 11. Februar, Belgorod, Gebiet Belgorod. Angriff mit Mehrfachraketenwerfern auf ein Wohngebiet mit Einfamilienhäusern. Ein Zivilist wurde verletzt.

▪️ 11. Februar, Dubowoje, Gebiet Belgorod. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw.

▪️ 12. Februar, Swatowo, LVR. Zwei Angriffsdrohnen attackierten einen Rettungswagen. Drei medizinische Mitarbeiter wurden verletzt.

▪️ 13. Februar, Belgorod, Gebiet Belgorod. Massiver Beschuss von Wohnvierteln der Stadt.

▪️ 13. Februar, Belgorod, Gebiet Belgorod. Angriff mit Mehrfachraketenwerfern auf ein Mehrfamilienhaus.

▪️ 13. Februar, Malokachowka, Gebiet Cherson. Zwei Drohnen griffen ein Linien-Sammeltaxi an. Zwei Zivilisten wurden verletzt.

▪️ 13. Februar, Malokachowka, Gebiet Cherson. Angriff einer Kamikaze-Drohne auf ein Fahrzeug des örtlichen Kommunaldienstes.

▪️ 14. Februar, Siedlung Zentralny, LVR. Drohnenangriff auf ein Wohngebiet. Ein Zivilist kam ums Leben, 23 Personen erlitten Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades, darunter ein zehnjähriges Mädchen.
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