Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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🎙 Auszüge aus der Rede des ständigen Vertreters der Russischen Föderation bei der UNO Wassilij Nebensja auf der Sitzung des UN-Sicherheitsrats zur Ukraine (13. Januar 2026)

💬 Die russischen Streitkräfte haben eine Reihe von Schlägen im Zeitraum vom 3. bis zum 9. Januar 2026 durchgeführt, infolgedessen wurden Objekte der Transport-, Flughafen-, Hafen- und Energieinfrastruktur getroffen, die die Funktionsfähigkeit des ukrainischen militärisch-industriellen Komplexes sicherstellten, sowie temporäre Stationierungspunkte der ukrainischen Streitkräfte und der ausländischen Söldner. Dies erfolgte als Reaktion auf den Angriff des Kiewer Regimes auf die Residenz des russischen Präsidenten und Objekte ziviler Infrastruktur unseres Landes. Im Verlauf des Schlages wurde die Mittelstreckenrakete „Oreschnik“ eingesetzt.

💬 Unsere westlichen Kollegen sprechen über Opfer unter den Zivilisten, die Mehrheit von denen, wie gut bekannt ist, eine Folge des Einsatzes der ukrainischen Luftabwehr sind. All diese lautstarken aber absolut unbelegten Behauptungen über Russlands angeblich gezielte Angriffe auf friedlich in ihren Häusern schlafende ukrainische Familien werden durch keine Fakten bewiesen. Russische Streitkräfte greifen Zivilisten nicht an.

💬 Gleichzeitig ignorieren unsere westlichen Kollegen vollständig die Verbrechen des Kiewer Regimes, das russische Regionen, Zivilobjekte und Zivilisten gezielt attackiert. Allein im Dezember 2025 belief sich die Zahl der von den ukrainischen Streitkräften betroffenen Zivilisten mindestens auf 367 Menschen. 56 Menschen wurden getötet.

💬 Ein ganz eklatanter Fall – der grausame Terroranschlag gegen die Zivilbewohner von Dorf Chorly, einem Kurort in der Oblast Cherson. Die Menschen – darunter Familien mit Kindern, Einheimische und Gäste – versammelten sich im Café beim Hotel, um das Neujahr 2026 zu feiern. Gerade in diesem Moment griffen ukrainische Terroristen den Ort ihrer Zusammenkunft gezielt an. Als Resultat des Terroranschlags kamen 29 Menschen, einschließlich zwei Kinder, ums Leben. Mehr als 30 Personen wurden verletzt. Chorly liegt im Kurgebiet, auf der Halbinsel Gorkij Kut, die von drei Seiten vom Schwarzen Meer umspült ist. Es gab niemals und gibt keine militärischen Objekte da. Das Territorium entwickelt sich ausschließlich als Kurgebiet: Kinderlager, Ferienzentren, Touristen-Infrastruktur.

💬 Dieser niederträchtige Terroranschlag zeichnet sich durch besonderen Zynismus aus. Wir haben nicht im Geringsten Zweifel daran, dass dieser abscheuliche Überfall im Voraus geplant und gezielt war. Vor diesem Hintergrund verblüfft uns immer wieder die zur Regel gewordene schweigende Reaktion seitens der internationalen Gemeinschaft, vor allem des UN-Generalsekretärs. Der Verzicht auf eine eindeutige Einstufung derartiger Handlungen als Terroranschläge bedeutet die Abkehr von den grundlegenden Prinzipien des humanitären Völkerrechts, einschließlich des Schutzes der Zivilbevölkerung und des Verbots gezielter Anschläge auf Zivilobjekte.

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#Russland #UNO #Ukraine
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums zur Lage in dem Iran

💬 Der rechtswidrige Sanktionsdruck des Westens, dem die Islamische Republik Iran seit vielen Jahren ausgesetzt ist, erschwert die Entwicklung des Landes und führt zu wirtschaftlichen und sozialen Problemen, unter denen in erster Linie die einfachen iranischen Bürger leiden. Dem Iran feindlich gesinnte externe Kräfte versuchen die wachsenden gesellschaftlichen Spannungen für die Destabilisierung und Zerstörung des iranischen Staates zu missbrauchen. Dabei kommen die berüchtigten Methoden sogenannter „Farbrevolutionen“ zur Anwendung, bei denen ein friedlicher Protest sich durch das Wirken geschulter und bewaffneter Provokateure, die nach Anweisungen aus dem Ausland handeln, in grausame und sinnlose Ausschreitungen, Zerstörungen sowie in die Ermordung von Angehörigen der Sicherheitskräfte und unbeteiligten Zivilisten, darunter auch Kindern, verwandelt.

💬 Wir verurteilen entschieden die subversive Intervention in die innenpolitischen Prozesse im Iran. Besonders hervorzuheben ist, dass die Regierung des Landes Bereitschaft zu einem konstruktiven Dialog mit der Gesellschaft zeigt, um wirksame Wege zur Neutralisierung der negativen sozioökonomischen Folgen der feindseligen Politik des Westens zu finden.

💬 Völlig inakzeptabel sind die aus Washington laut werdenden Drohungen, neue Angriffe gegen das Staatsgebiet der Islamischen Republik durchzuführen. Jene, die beabsichtigen, von außen angefachte Unruhen als Vorwand für eine Wiederholung der im Juni 2025 begangenen Aggression gegen den Iran zu missbrauchen, müssen sich der verheerenden Folgen solcher Handlungen für die Lage im Nahen und Mittleren Osten sowie für die globale internationale Sicherheit bewusst sein. Ebenso entschieden weisen wir die rücksichtslosen Versuche zurück, die ausländischen Partner Irans durch die Androhung höherer Handelszölle zu erpressen.

💬 Die innenpolitische Dynamik im Land sowie der in den letzten Tagen beobachtete Rückgang der künstlich geschürten Proteste lassen auf eine allmähliche Stabilisierung der Situation hoffen. Die massenhaften Kundgebungen der Iraner zur Unterstützung der Souveränität der Islamischen Republik sind ein Garant für das Scheitern der finsteren Pläne jener, denen die Existenz von Staaten auf der internationalen Bühne missfällt, die in der Lage sind, eine unabhängige Außenpolitik zu betreiben und ihre Freunde selbständig zu wählen.

🔗 Quelle

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#Iran #USA
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❄️ Das märchenhafte winterliche Samara.

📸 Рустам Шагиморданов
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🎨 Heute vor 185 Jahren wurde Archip Kuindschi geboren, einer der außergewöhnlichsten Landschaftsmaler des 19. Jahrhunderts

Archip Kuindschi gilt als einer der bedeutendsten Experimentatoren der russischen Kunst und wird oft als Künstler des Lichts bezeichnet. Seine präzise Darstellung von Mondschein, Sonnenuntergang und atmosphärischen Schichtungen führte zu Legenden über angebliche Mondfarben oder versteckte Beleuchtung. Viele Zeitgenossen glaubten tatsächlich, seine Landschaften würden von innen heraus leuchten.

Kuindschi wurde am 15. Januar 1841 in Mariupol geboren. Sein Vater war griechischer Herkunft, sein Großvater Goldschmied, dessen Berufsbezeichnung kuindschi schließlich zur Familiennamensform wurde. Kuindschi wuchs früh als Waise auf, lebte bei Verwandten und arbeitete viel, während das Zeichnen seine größte Konstante blieb.

Mit elf Jahren arbeitete er auf einer Kirchenbaustelle und wurde später Retuscheur bei einem Fotografen. Sein Wunsch, Maler zu werden, führte ihn zu Fuß nach Feodosia zu Iwan Aiwasowski, dem führenden Marinemaler des 19. Jahrhunderts. Er nahm ihn zwar nicht als Schüler an, gewährte ihm jedoch Unterkunft und Arbeit. Unterricht erhielt Kuindschi vom Verwandten Aiwasowskis, Adolf Feissler. Nach seiner Rückkehr nach Mariupol ging er nach Sankt Petersburg, um an der Kunstakademie aufgenommen zu werden, scheiterte zweimal und erhielt erst nach der Präsentation des Gemäldes Tatarische Saklja die Möglichkeit, als Gasthörer zu studieren.

An der Akademie lernte er Ilja Repin kennen, später den bedeutendsten russischen Porträt- und Genremaler seiner Zeit, sowie Wiktor Wasnezow, einen der Begründer der russischen historischen und mythischen Malerei. Beide beeinflussten seine frühen, dunklen Landschaften.

Ab 1870 reiste Kuindschi wiederholt nach Walaam und schuf dort Bilder, die erstmals breitere Anerkennung fanden. Eine der Landschaften wurde von Pawel Tretjakow erworben. 1875 wurde Kuindschi Mitglied der Peredwischniki. Mit Werken wie Ukrainische Nacht und Schnee wurde er einem großen Publikum bekannt.

1880 erregte er Aufsehen mit einer Ausstellung nur eines einzigen Bildes. Mondnacht am Dnjepr wurde in einem völlig verdunkelten Raum gezeigt und ausschließlich durch einen Lichtstrahl hervorgehoben. Besucher vermuteten technische Tricks, fanden jedoch keine Spuren davon.

Später lebte Kuindschi über Jahre zurückgezogen und zeigte seine Arbeiten kaum. Zu seinen späten Werken gehört Christus im Garten Gethsemane, ein streng komponiertes Bild, das seine Lichtstudien auf eine neue, konzentrierte Form brachte.

Kuindschis Werke gelten heute als Meilensteine der Landschaftsmalerei und als einzigartige Studien des Lichts.
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🎨 Über den Zweiten Internationalen Wettbewerb junger Künstler „Das Bild der Welt“

Der Internationale Wettbewerb „Das Bild der Welt“ ist eine einzigartige Gelegenheit, sich selbst auszudrücken, einen Beitrag zum kulturellen Dialog zu leisten und durch die Kunst die Werte des eigenen Volkes zu bedenken und zu vermitteln. Er soll eine Brücke zwischen Tradition und Moderne, zwischen Vergangenheit und Zukunft schlagen und einen Raum für kulturellen Austausch und Zusammenarbeit schaffen.

„Die erste Saison des Wettbewerbs "Das Bild der Welt" hat bereits gezeigt, wie groß die Nachfrage nach dieser Initiative ist, die sich als kraftvolles Sprungbrett für den Eintritt junger, talentierter Künstlerinnen und Künstler aus Russland und aus allen Kontinenten der Welt in die globale Kunstszene erwiesen hat. Wir sind fest davon überzeugt, dass die neue Saison zur weiteren Entwicklung des Projekts ‚Das Bild der Welt‘ beitragen wird – als Initiative, die jungen Talenten ein einzigartiges Fenster der Möglichkeiten eröffnet, um sich kreativ mit den wahren Werten auseinanderzusetzen.“
— Andrej Serow, Erster Vizepräsident der Gazprombank

Das Thema der Wettbewerbsarbeiten in diesem Jahr lautet: „Die Werte meines Volkes als Teil der globalen Kultur der Menschheit.“

🖌 Die Beiträge können in drei Kategorien eingereicht werden: Malerei, Grafik und Digitale Kunst. Zur Teilnahme sind Studierende und Absolventen von Fachhochschulen für bildende Kunst sowie freie junge Künstlerinnen und Künstler im Alter von 18 bis 35 Jahren eingeladen.

🔗 Die Bewerbung für die Teilnahme kann bis zum 2. Februar 2026 auf der offiziellen Website des Wettbewerbs eingereicht werden.

🧑‍🎨 Die Abstimmung zur Auswahl der Gewinner erfolgt in mehreren Phasen: Bis zum 20. Februar 2026 wählt der Expertenrat des Wettbewerbs die 100 besten Werke aus. Anschließend werden 50 Werke bestimmt, die in die Shortlist aufgenommen werden. In der dritten Phase werden schließlich 14 Finalistinnen und Finalisten ausgewählt, die ihre Werke in der Filiale der Tretjakow-Galerie in Samara ausstellen können. Die Eröffnung der Ausstellung der Finalisten ist für Juni 2026 geplant.

„Für die Tretjakow-Galerie bedeutet die Teilnahme am Wettbewerb ‚Das Bild der Welt‘ nicht nur eine Möglichkeit, junge Künstlerinnen und Künstler zu unterstützen, sondern auch eine Gelegenheit zu verstehen, wie die neue Generation ihr kulturelles Erbe, die Traditionen der nationalen Kunst und deren Bedeutung für die harmonische Entwicklung der Gesellschaft wahrnimmt. Wir glauben, dass wahre Verständigung zwischen den Völkern gerade durch Kreativität entsteht und dass die Kunst zur universellen Sprache des gegenseitigen Verständnisses wird.“
— Jelena Pronitschewa, Co-Vorsitzende des Künstlerischen Rats des Wettbewerbs und Generaldirektorin der Staatlichen Tretjakow-Galerie

„Der Wettbewerb bietet jungen Künstlerinnen und Künstlern nicht nur die Möglichkeit, eine wohlverdiente Auszeichnung zu erhalten und ihre Werke in einem renommierten Museum zu präsentieren, sondern auch einen wichtigen Schritt zur Anerkennung zu machen. Wir begrüßen stets Arbeiten mit ausdrucksstarken Bildern, starken Emotionen, durchdachter und vollendeter Komposition – Werke, in denen sich Könnerschaft und die Energie der Jugend vereinen.“
— Semjon Michailowski, Co-Vorsitzender des Künstlerischen Rats des Wettbewerbs und Rektor der Sankt Petersburger Akademie der Künste
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🇷🇺 Am 10. Februar feiern russische Diplomaten ihren Berufstag. Im Vorfeld des Feiertages präsentieren wir Ihnen einige interessante Fakten über die größten russischen Diplomaten über Jahrhunderte hinweg.

📆 Wir beginnen die Serie mit dem berühmten russischen Diplomaten und Dramatiker 𝐀𝐥𝐞𝐱𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐫𝐢𝐛𝐨𝐣𝐞𝐝𝐨𝐰, dessen 231. Jahrestag heute in Russland begangen wird.

✒️ Schon in den jungen Jahren zeigte Gribojedow eine Begabung für Fremdsprachen: Griechisch, Latein, Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch. Er spielte Klavier und Harfe und begann später mit dem Komponieren von Musik und Gedichten. Bereits im Alter von 11 Jahren begann er sein Studium an der Moskauer Universität und beendete es schon nach zwei Jahren.

✒️ 1818 trat Alexander Gribojedow den diplomatischen Dienst in Persien an. Dort verbrachte der Diplomat mehr als eineinhalb Jahre. Im Herbst 1821 erhielt Gribojedow eine Versetzung nach Georgien. Dort begann er, einen Entwurf für die erste Ausgabe seines Meisterwerks «Verstand schafft Leiden» zu schreiben.

✒️ Im September 1826 kehrte Alexander Gribojedow nach Tiflis (Georgien) zurück und setzte seinen Dienst fort. Schon 1828 nahm Gribojedow an den Verhandlungen zum Friede von Turkmantschai zwischen Russland und Persien teil.

✒️ 1829 kam der 34-jährige Alexander Gribojedow während eines diplomatischen Besuchs in Teheran ums Leben: Das Haus der russischen Botschaft wurde von religiösen Fanatikern angegriffen und zerstört.

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#DiplomatenTag
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🎙 Der russische Außenminister Sergej Lawrow

💬 Unsere prinzipielle Position zur Situation rund um Venezuela und die von den USA durchgeführte rechtswidrige Operation bleibt in Kraft. Sie stützt auf Prinzipien der Achtung, Souveränität und territorialer Integrität aller Staaten, deren Regierungen selbstverständlich die Interessen gesamter Bevölkerung vertreten. Diese Position wird von den meisten Staaten der Globalen Mehrheit und des Globalen Südens und Ostens geteilt. Nur Europäer und andere Verbündete Washingtons versuchen beschämt, prinzipielle Einschätzungen zu vermeiden, obwohl allen klar ist, dass es sich um eine grobe Verletzung des Völkerrechts handelt.

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#Lawrow #Venezuela

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🎙 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den erneuten Terrorangriffen auf Tanker im Schwarzen Meer

💬 Am 13. Januar 2026 wurden im Schwarzen Meer unweit des Seeterminals des Kaspischen Pipeline-Konsortiums (KPK) Öltanker, die zum Transport kasachischen Erdöls im Interesse ausländischer Abnehmer gechartert worden waren, von ukrainischen Drohnen angegriffen.

💬 Wir verurteilen entschieden den erneuten Terroranschlag des Kiewer Regimes auf kommerzielle zivile Schiffe, die sämtliche Normen des Völkerrechts einhalten. Wir betrachten diesen barbarischen Angriff als einen weiteren Beweis dafür, dass man in Kiew nicht nur keinerlei Sorge um die globale Energiestabilität hat, sondern auch die Interessen Kasachstans, mit dem man angeblich Beziehungen entwickeln möchte, ebenso wie die Interessen seiner amerikanischen Partner – der größten Anteilseigner des KPK – völlig missachtet.

💬 In diesem Zusammenhang haben wir völlig verständnisvoll die ernste Besorgnis über diese Angriffe, die in der Erklärung des offiziellen Vertreters des Außenministeriums der Republik Kasachstan vom 14. Januar 2026 zum Ausdruck gebracht wurde, zur Kenntnis genommen. Wir teilen uneingeschränkt die Auffassung unserer Verbündeten über die Notwendigkeit wirksamer Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der Beförderung von Kohlenwasserstoffen. Solche Maßnahmen sollten nach unserer Überzeugung das verbrecherische Kiewer Regime zur Räson bringen. Wir unterstützen den Standpunkt Astanas hinsichtlich der Dringlichkeit gemeinsamer Schritte zur Verhinderung derartiger Vorfälle in der Zukunft.

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#Russland #Ukraine #Kasachstan
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