🎙 Aus der Jahrespressekonferenz des russischen Präsidenten Wladimir Putin, 19. Dezember 2025
Ich sehe den Vorsitzenden Xi Jinping als einen verlässlichen Freund sowie als stabilen Partner und Verbündeten Russlands.
Der Handelsumsatz Chinas mit der Europäischen Union beträgt insgesamt über 700 Milliarden, mit Russland etwa 240–250 Milliarden. Weltweit gesehen hat China natürlich einen großen Handelsumsatz mit den USA, mit Japan und mit Südkorea, doch in Europa – im Vergleich einzelner Länder – steht Russland an erster Stelle.
Die russisch-chinesischen Beziehungen sind ein wesentlicher Faktor der Stabilität in der Welt. Auf internationaler Ebene stehen unsere Außenministerien in ständigem Kontakt und koordinieren ihre Tagesordnung miteinander.
Ich hoffe, dass wir unsere Beziehungen mit unseren chinesischen Freunden auch in dieser Weise weiterentwickeln werden – sowohl in der näheren als auch in der ferneren historischen Perspektive.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #China
Ich sehe den Vorsitzenden Xi Jinping als einen verlässlichen Freund sowie als stabilen Partner und Verbündeten Russlands.
Der Handelsumsatz Chinas mit der Europäischen Union beträgt insgesamt über 700 Milliarden, mit Russland etwa 240–250 Milliarden. Weltweit gesehen hat China natürlich einen großen Handelsumsatz mit den USA, mit Japan und mit Südkorea, doch in Europa – im Vergleich einzelner Länder – steht Russland an erster Stelle.
Die russisch-chinesischen Beziehungen sind ein wesentlicher Faktor der Stabilität in der Welt. Auf internationaler Ebene stehen unsere Außenministerien in ständigem Kontakt und koordinieren ihre Tagesordnung miteinander.
Ich hoffe, dass wir unsere Beziehungen mit unseren chinesischen Freunden auch in dieser Weise weiterentwickeln werden – sowohl in der näheren als auch in der ferneren historischen Perspektive.
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#Russland #China
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🎙Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Alexander Gruschko mit der Medienagentur Rossija Segodnja, 19. Dezember 2025
Frage: Auf der jüngsten Sitzung des OSZE-Außenministerrates haben Sie mehrere Aspekte der Tätigkeit der Organisation kritisiert. Beabsichtigt Moskau unter den gegenwärtigen Umständen, weiterhin in der OSZE zu bleiben?
📌Antwort: Es wäre verfrüht, einen Schlussstrich unter unsere Beziehungen zur OSZE zu ziehen, deren Arbeit aus unserer Sicht weiterhin erhebliche Kritikpunkte aufweist. Innerhalb der OSZE hat sich eine Gruppe von Staaten mit klar antirussischer Haltung herausgebildet, die versuchen, uns aus der Organisation zu drängen. Wir haben nicht vor, uns plumpen Provokationen hinzugeben, die im Einklang mit der bekannten Linie zur internationalen Isolierung Russlands stehen.
📌Unsere Hauptaufgabe in der gegenwärtigen Phase sehen wir in der Wiederherstellung eines zivilisierten, von gegenseitigem Respekt geprägten Dialogs auf der OSZE-Plattform sowie darin, allen Teilnehmerstaaten objektive Informationen zu den zentralen Fragen der internationalen Tagesordnung zu vermitteln, einschließlich der Entwicklungen in der Ukraine.
📌Sollten die EU- und NATO-Staaten weiterhin versuchen, die Organisation zur Anheizung der Konfrontation, als Instrument des Zwangs statt der Sicherheit und Zusammenarbeit zu missbrauchen, steht der OSZE eine wenig beneidenswerte Zukunft bevor.
@RusBotschaft
#Russland #NATO
Frage: Auf der jüngsten Sitzung des OSZE-Außenministerrates haben Sie mehrere Aspekte der Tätigkeit der Organisation kritisiert. Beabsichtigt Moskau unter den gegenwärtigen Umständen, weiterhin in der OSZE zu bleiben?
📌Antwort: Es wäre verfrüht, einen Schlussstrich unter unsere Beziehungen zur OSZE zu ziehen, deren Arbeit aus unserer Sicht weiterhin erhebliche Kritikpunkte aufweist. Innerhalb der OSZE hat sich eine Gruppe von Staaten mit klar antirussischer Haltung herausgebildet, die versuchen, uns aus der Organisation zu drängen. Wir haben nicht vor, uns plumpen Provokationen hinzugeben, die im Einklang mit der bekannten Linie zur internationalen Isolierung Russlands stehen.
📌Unsere Hauptaufgabe in der gegenwärtigen Phase sehen wir in der Wiederherstellung eines zivilisierten, von gegenseitigem Respekt geprägten Dialogs auf der OSZE-Plattform sowie darin, allen Teilnehmerstaaten objektive Informationen zu den zentralen Fragen der internationalen Tagesordnung zu vermitteln, einschließlich der Entwicklungen in der Ukraine.
📌Sollten die EU- und NATO-Staaten weiterhin versuchen, die Organisation zur Anheizung der Konfrontation, als Instrument des Zwangs statt der Sicherheit und Zusammenarbeit zu missbrauchen, steht der OSZE eine wenig beneidenswerte Zukunft bevor.
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#Russland #NATO
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❄️ Atemberaubende Natur jenseits des Polarkreises
Wasserfälle, eisige Flüsse, arktische Seen – diese unglaublichen Dinge rund um die Stadt Norilsk im hohen Norden warten auf jeden, der sich dorthin wagt!
Quelle: Russia Beyond
Wasserfälle, eisige Flüsse, arktische Seen – diese unglaublichen Dinge rund um die Stadt Norilsk im hohen Norden warten auf jeden, der sich dorthin wagt!
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🏛 Heute jährt sich der Geburtstag von Karl Iwanowitsch Rossi zum 250. Mal. Er war ein herausragender russischer Architekt italienischer Herkunft und einer der wichtigsten Vertreter des russischen Empire-Stils.
Rossi wurde in Neapel in einer Künstlerfamilie geboren und kam als Jugendlicher nach Russland. Seine architektonische Ausbildung und seine beruflichen Fähigkeiten erwarb er im Umfeld der Hofbaumeister.
Zu Beginn seiner Karriere war Rossi an Schloss- und Stadtprojekten beteiligt, wobei er Erfahrungen in der Planung und in der Baupraxis sammelte. Sein reifer Stil formte sich in einer Epoche, in der die imperiale Hauptstadt nach Monumentalität und klarer Komposition strebte.
Das Entscheidende, was Rossi von vielen Zeitgenossen unterschied, war, dass er nicht in einzelnen Gebäuden, sondern in Ensembles dachte. Für ihn war Architektur die Kunst der Raumorganisation: Plätze, Straßenperspektiven, der Rhythmus von Kolonnaden und Bögen, die „Theatralik“ des Stadtzentrums. Gerade deshalb besteht sein Erbe aus ganzen städtebaulichen Kompositionen, in denen jedes Bauwerk einer übergreifenden Idee untergeordnet ist.
🔎 Zu den Werken des herausragenden Architekten zählen:
die Fassade des Generalstabs am Schlossplatz in Sankt Petersburg;
der Michailowski-Palast (heute das Russische Museum) und die angrenzenden Anlagen;
die Gebäude des Senats und der Synode am Isaaksplatz in Sankt Petersburg.
Rossi wurde in Neapel in einer Künstlerfamilie geboren und kam als Jugendlicher nach Russland. Seine architektonische Ausbildung und seine beruflichen Fähigkeiten erwarb er im Umfeld der Hofbaumeister.
Zu Beginn seiner Karriere war Rossi an Schloss- und Stadtprojekten beteiligt, wobei er Erfahrungen in der Planung und in der Baupraxis sammelte. Sein reifer Stil formte sich in einer Epoche, in der die imperiale Hauptstadt nach Monumentalität und klarer Komposition strebte.
Das Entscheidende, was Rossi von vielen Zeitgenossen unterschied, war, dass er nicht in einzelnen Gebäuden, sondern in Ensembles dachte. Für ihn war Architektur die Kunst der Raumorganisation: Plätze, Straßenperspektiven, der Rhythmus von Kolonnaden und Bögen, die „Theatralik“ des Stadtzentrums. Gerade deshalb besteht sein Erbe aus ganzen städtebaulichen Kompositionen, in denen jedes Bauwerk einer übergreifenden Idee untergeordnet ist.
🔎 Zu den Werken des herausragenden Architekten zählen:
die Fassade des Generalstabs am Schlossplatz in Sankt Petersburg;
der Michailowski-Palast (heute das Russische Museum) und die angrenzenden Anlagen;
die Gebäude des Senats und der Synode am Isaaksplatz in Sankt Petersburg.
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📌 Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin während seines Besuchs im Gefechtsstand der Vereinigten Streitkräfte (27. Dezember 2025)
💬 Die Konfrontation und die Kampfhandlungen in der Ukraine wurden infolge des Staatsstreichs im Jahr 2014 ausgelöst. Bereits damals haben wir die Anführer des Kiewer Regimes darauf hingewiesen, dass den Menschen im Südosten der Ukraine, die die Ergebnisse dieses Staatsstreichs nicht anerkannt haben, das legitime Recht auf Selbstbestimmung zu gewähren ist. Dieses Recht ist in der Charta der Vereinten Nationen verankert. Leider hat uns niemand zugehört. Die Kiewer Behörden zogen es vor, groß angelegte Kampfhandlungen zu entfesseln und einen Krieg zu beginnen. Wir bemühen uns heute darum, diesen zu beenden.
Inzwischen gibt es auch im Westen besonnene Stimmen, der Regierung in Kiew empfehlen, angemessene Konditionen für die Beendigung des Konflikts zu akzeptieren und tragfähige Grundlagen für die langfristige Sicherheit der Ukraine, die Wiederherstellung der Beziehungen zur Russischen Föderation sowie den Wiederaufbau der ukrainischen Wirtschaft zu schaffen.
Leider sind die Machthaber des Kiewer Regimes jedoch nicht bestrebt, diesen Konflikt mit friedlichen Mitteln zu lösen. Angesichts der Entwicklungen an der Frontlinie ist unser Interesse an einem Abzug der ukrainischen Streitkräfte aus den von ihnen noch besetzten Gebieten faktisch gleich null. Sollte der Machtapparat in Kiew nicht bereit sein, die Situation auf friedlichem Wege zu regeln, werden wir alle vor uns stehenden Aufgaben im Rahmen der speziellen Militäroperation mit militärischen Mitteln erfüllen.
🔗 Quelle.
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine
💬 Die Konfrontation und die Kampfhandlungen in der Ukraine wurden infolge des Staatsstreichs im Jahr 2014 ausgelöst. Bereits damals haben wir die Anführer des Kiewer Regimes darauf hingewiesen, dass den Menschen im Südosten der Ukraine, die die Ergebnisse dieses Staatsstreichs nicht anerkannt haben, das legitime Recht auf Selbstbestimmung zu gewähren ist. Dieses Recht ist in der Charta der Vereinten Nationen verankert. Leider hat uns niemand zugehört. Die Kiewer Behörden zogen es vor, groß angelegte Kampfhandlungen zu entfesseln und einen Krieg zu beginnen. Wir bemühen uns heute darum, diesen zu beenden.
Inzwischen gibt es auch im Westen besonnene Stimmen, der Regierung in Kiew empfehlen, angemessene Konditionen für die Beendigung des Konflikts zu akzeptieren und tragfähige Grundlagen für die langfristige Sicherheit der Ukraine, die Wiederherstellung der Beziehungen zur Russischen Föderation sowie den Wiederaufbau der ukrainischen Wirtschaft zu schaffen.
Leider sind die Machthaber des Kiewer Regimes jedoch nicht bestrebt, diesen Konflikt mit friedlichen Mitteln zu lösen. Angesichts der Entwicklungen an der Frontlinie ist unser Interesse an einem Abzug der ukrainischen Streitkräfte aus den von ihnen noch besetzten Gebieten faktisch gleich null. Sollte der Machtapparat in Kiew nicht bereit sein, die Situation auf friedlichem Wege zu regeln, werden wir alle vor uns stehenden Aufgaben im Rahmen der speziellen Militäroperation mit militärischen Mitteln erfüllen.
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#Russland #Ukraine
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🎙 Kommentar des Beraters des Präsidenten Russlands Juri Uschakow zum Ergebnis des Telefongesprächs zwischen Wladimir Putin und dem Präsidenten der USA Donald Trump (28. Dezember 2025)
💬 Das Telefongespräch, das eine Stunde und 15 Minuten dauerte, wurde auf Initiative des US-Präsidenten organisiert, der mit unserem Präsidenten die heutige Situation im Kontext des Ukraine-Konflikts und mögliche Varianten seiner Beilegung besprechen wollte. Das Gespräch war freundschaftlich, gutwillig, sachlich und vom gegenseitigen Interesse geprägt, eine langfristige friedliche Beilegung des Ukraine-Konflikts voranzutreiben.
💬 Donald Trump nahm die russischen Einschätzungen der realen Aussichten, ein Abkommen zu erzielen, sowie detaillierte Argumente unseres Präsidenten für prinzipielle Wichtigkeit einer weiteren Orientierung an grundlegenden russisch-amerikanischen Verständigungen, die auf dem Gipfeltreffen in Anchorage und im Laufe der mehrmaligen Kontakte zwischen den Vertretern beider Regierungen erreicht wurden, mit Aufmerksamkeit zur Kenntnis.
💬 Das Wichtigste besteht darin, dass die Präsidenten von Russland und den USA sich darin grundsätzlich einig sind, dass die von den Ukrainern und den Europäern vorangetriebene befristete Waffenpause unter dem Vorwand der Vorbereitung einer Volksabstimmung und unter anderen Vorwänden bloß zur Verzögerung des Konfliktes führt und die Gefahr einer Wiederaufnahme der Kampfhandlungen birgt. Um diesen ein definitives Ende zu setzen, ist eine mutige, verantwortungsvolle politische Entscheidung Kiews erforderlich. Diese Entscheidung, die Donbass mit Rücksicht auf die Lage an den Fronten betreffen soll, sollte das ukrainische Regime ohne Verzögerung treffen.
💬 Donald Trump hat den Gedanken hervorgehoben, dass der Krieg wirklich so schnell wie möglich beendet werden muss, uns sprach von den beeindruckenden Perspektiven der wirtschaftlichen Zusammenarbeit der Vereinigten Staaten sowohl mit Russland als auch mit der Ukraine, die sich danach eröffnen werden. Er sagte, er habe sich vom Bestreben Russlands, eine politisch-diplomatische Lösung zu finden, wiederum überzeugt.
💬 Im Laufe des Gesprächs stimmte der russische Präsident dem Vorschlag der US-amerikanischen Seite zu, die Bemühungen um die Regelung der Ukraine-Krise im Rahmen von zwei Arbeitsgruppen fortzusetzen, die speziell dazu gebildet werden. Eine davon wird sich mit den verschiedenen Sicherheitsaspekten befassen, die andere – mit den wirtschaftlichen Fragen. Bedingungen für die Aufnahme ihrer Tätigkeit werden demnächst separat vereinbart.
@Rusbotschaft
#Russland #USA #Verhandlungen #Ukraine
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💬 Das Telefongespräch, das eine Stunde und 15 Minuten dauerte, wurde auf Initiative des US-Präsidenten organisiert, der mit unserem Präsidenten die heutige Situation im Kontext des Ukraine-Konflikts und mögliche Varianten seiner Beilegung besprechen wollte. Das Gespräch war freundschaftlich, gutwillig, sachlich und vom gegenseitigen Interesse geprägt, eine langfristige friedliche Beilegung des Ukraine-Konflikts voranzutreiben.
💬 Donald Trump nahm die russischen Einschätzungen der realen Aussichten, ein Abkommen zu erzielen, sowie detaillierte Argumente unseres Präsidenten für prinzipielle Wichtigkeit einer weiteren Orientierung an grundlegenden russisch-amerikanischen Verständigungen, die auf dem Gipfeltreffen in Anchorage und im Laufe der mehrmaligen Kontakte zwischen den Vertretern beider Regierungen erreicht wurden, mit Aufmerksamkeit zur Kenntnis.
💬 Das Wichtigste besteht darin, dass die Präsidenten von Russland und den USA sich darin grundsätzlich einig sind, dass die von den Ukrainern und den Europäern vorangetriebene befristete Waffenpause unter dem Vorwand der Vorbereitung einer Volksabstimmung und unter anderen Vorwänden bloß zur Verzögerung des Konfliktes führt und die Gefahr einer Wiederaufnahme der Kampfhandlungen birgt. Um diesen ein definitives Ende zu setzen, ist eine mutige, verantwortungsvolle politische Entscheidung Kiews erforderlich. Diese Entscheidung, die Donbass mit Rücksicht auf die Lage an den Fronten betreffen soll, sollte das ukrainische Regime ohne Verzögerung treffen.
💬 Donald Trump hat den Gedanken hervorgehoben, dass der Krieg wirklich so schnell wie möglich beendet werden muss, uns sprach von den beeindruckenden Perspektiven der wirtschaftlichen Zusammenarbeit der Vereinigten Staaten sowohl mit Russland als auch mit der Ukraine, die sich danach eröffnen werden. Er sagte, er habe sich vom Bestreben Russlands, eine politisch-diplomatische Lösung zu finden, wiederum überzeugt.
💬 Im Laufe des Gesprächs stimmte der russische Präsident dem Vorschlag der US-amerikanischen Seite zu, die Bemühungen um die Regelung der Ukraine-Krise im Rahmen von zwei Arbeitsgruppen fortzusetzen, die speziell dazu gebildet werden. Eine davon wird sich mit den verschiedenen Sicherheitsaspekten befassen, die andere – mit den wirtschaftlichen Fragen. Bedingungen für die Aufnahme ihrer Tätigkeit werden demnächst separat vereinbart.
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#Russland #USA #Verhandlungen #Ukraine
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Auszüge aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit der russischen Nachrichtenagentur TASS, 28. Dezember 2025
Wir schätzen die Anstrengungen des US-Präsidenten Donald Trump und seines Teams, eine friedliche Lösung des ukrainischen Konflikts zu finden. Wir streben an, mit unseren amerikanischen Kollegen auch weiterhin an nachhaltigen Vereinbarungen zu arbeiten, die die Ursachen des Konflikts beheben würden.
Seitens des Selenskyj-Regimes – sowie seiner europäischen Kuratoren – ist keine Bereitschaft zu erkennen, sachliche Verhandlungen zu führen. Kiew gibt seine Versuche nicht auf, die Lage an der Front zu ändern, wo die strategische Initiative fest in der Hand der russischen Streitkräfte liegt: Man terrorisiert Zivilisten und verübt Angriffe auf unsere zivile Infrastruktur.
Fast alle EU-Hauptstädte beliefern das Kiewer Regime mit finanziellen Mitteln und Waffen und träumen vom Zusammenbruch der russischen Wirtschaft unter dem Sanktionsdruck. Mit dem Amtsantritt der neuen US-Administration stellen Europa und die EU das Haupthindernis für den Frieden dar. Dort äußert man ganz offen seine Pläne zur Vorbereitung auf einen Krieg mit Russland.
Seit etwa 2014 verfolgt die Europäische Union einen Kurs, der auf die Demontage von Mechanismen der Zusammenarbeit mit Russland abzielt. Die Regierungen der meisten europäischen Staaten bauschen die „russische Gefahr“ auf und schüren russenfeindliche und militaristische Stimmungen in der Gesellschaft. Ich betone, dass das alles ohne jegliche legitimen Gründe geschieht: Russland hat doch niemals aus eigener Initiative unfreundliche Handlungen gegenüber seinen europäischen Nachbarn unternommen. Wir sehen, dass die europäische „Kriegspartei“, die ihr politisches Kapital in die Idee investiert hat, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen, bereit ist, bis zum Ende zu gehen.
Für die schwer verständigen Politiker in Europa wiederhole ich noch einmal: Man braucht keine Angst zu haben, dass Russland jemanden angreifen wird. Aber wenn jemand auf die Idee kommt, Russland anzugreifen, wird die Antwort vernichtend sein. Dies hat der russische Präsident Wladimir Putin wiederholt öffentlich erklärt.
@RusBotschaft
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Wir schätzen die Anstrengungen des US-Präsidenten Donald Trump und seines Teams, eine friedliche Lösung des ukrainischen Konflikts zu finden. Wir streben an, mit unseren amerikanischen Kollegen auch weiterhin an nachhaltigen Vereinbarungen zu arbeiten, die die Ursachen des Konflikts beheben würden.
Seitens des Selenskyj-Regimes – sowie seiner europäischen Kuratoren – ist keine Bereitschaft zu erkennen, sachliche Verhandlungen zu führen. Kiew gibt seine Versuche nicht auf, die Lage an der Front zu ändern, wo die strategische Initiative fest in der Hand der russischen Streitkräfte liegt: Man terrorisiert Zivilisten und verübt Angriffe auf unsere zivile Infrastruktur.
Fast alle EU-Hauptstädte beliefern das Kiewer Regime mit finanziellen Mitteln und Waffen und träumen vom Zusammenbruch der russischen Wirtschaft unter dem Sanktionsdruck. Mit dem Amtsantritt der neuen US-Administration stellen Europa und die EU das Haupthindernis für den Frieden dar. Dort äußert man ganz offen seine Pläne zur Vorbereitung auf einen Krieg mit Russland.
Seit etwa 2014 verfolgt die Europäische Union einen Kurs, der auf die Demontage von Mechanismen der Zusammenarbeit mit Russland abzielt. Die Regierungen der meisten europäischen Staaten bauschen die „russische Gefahr“ auf und schüren russenfeindliche und militaristische Stimmungen in der Gesellschaft. Ich betone, dass das alles ohne jegliche legitimen Gründe geschieht: Russland hat doch niemals aus eigener Initiative unfreundliche Handlungen gegenüber seinen europäischen Nachbarn unternommen. Wir sehen, dass die europäische „Kriegspartei“, die ihr politisches Kapital in die Idee investiert hat, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen, bereit ist, bis zum Ende zu gehen.
Für die schwer verständigen Politiker in Europa wiederhole ich noch einmal: Man braucht keine Angst zu haben, dass Russland jemanden angreifen wird. Aber wenn jemand auf die Idee kommt, Russland anzugreifen, wird die Antwort vernichtend sein. Dies hat der russische Präsident Wladimir Putin wiederholt öffentlich erklärt.
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Sonderbeauftragter des Präsidenten der Russischen Föderation für internationale kulturelle Zusammenarbeit Michail Schwydkoi: „Nichts wird mehr so sein wie früher“
Wir dürfen die Vorgeschichte nicht vergessen. Als es um die Wiedervereinigung Deutschlands ging, spielten Gorbatschow und Bush die entscheidende Rolle. Die Franzosen und Briten war gar nicht begeistert. Und damals wurde versprochen, dass, wenn wir unsere Stützpunkte in Deutschland räumen, die Nato nicht nach Osten expandieren wird. Die Geschwindigkeit, mit der das Gegenteil geschah, sprach eine ganz andere Sprache. Uns war klar, dass diese Geschwindigkeit nicht auf gutnachbarliche Beziehungen zu Russland hinauslaufen konnte. Als irgendwann die Frage gestellt wurde, ob nicht auch Russland der Nato beitreten sollte, hieß es dann: Nein, nein, ihr bleibt lieber draußen.
Ja, es gefällt uns nicht, dass die Europäer im Ukrainekonflikt fast einstimmig die Ukraine unterstützen. Dahinter steckt die falsche Annahme, wir würden, nachdem wir uns mit der Ukraine auseinandergesetzt haben, das Baltikum, dann Polen und vielleicht Deutschland angreifen. Diese Angst entbehrt jeder realen Grundlage. Und was unsere Probleme mit der Ukraine betrifft, so sind die Positionen bekannt.
Wir haben die Beziehungen nach Deutschland nicht abgebrochen, auch nicht den Petersburger Dialog. Das hat die deutsche Seite getan. Persönlich kommunizieren wir mit allen, die kommunizieren wollen, auf verschiedenen Ebenen. Deutsche Zeitungen sind sehr aktiv, die Namen all jener zu veröffentlichen, die sich mit uns treffen.
Man muss miteinander reden. Das bedeutet ja nicht, die Standpunkte des anderen zu akzeptieren. Abgesehen von ganz wenigen sehe ich in Deutschland, und zwar aufgrund der aggressiven Medien und des außergewöhnlich starken Drucks, niemanden, der sich traut, mit uns zu reden. Und dennoch. In der Geschichte gab es 30-jährige Kriege und 100-jährige Kriege, auch die gingen zu Ende. Diese Angst, die in Europa herrscht, muss überwunden werden. Wenn Menschen Angst haben, kommt nichts vom Fleck.
Quelle: Berliner Zeitung
@RusBotschaft
Wir dürfen die Vorgeschichte nicht vergessen. Als es um die Wiedervereinigung Deutschlands ging, spielten Gorbatschow und Bush die entscheidende Rolle. Die Franzosen und Briten war gar nicht begeistert. Und damals wurde versprochen, dass, wenn wir unsere Stützpunkte in Deutschland räumen, die Nato nicht nach Osten expandieren wird. Die Geschwindigkeit, mit der das Gegenteil geschah, sprach eine ganz andere Sprache. Uns war klar, dass diese Geschwindigkeit nicht auf gutnachbarliche Beziehungen zu Russland hinauslaufen konnte. Als irgendwann die Frage gestellt wurde, ob nicht auch Russland der Nato beitreten sollte, hieß es dann: Nein, nein, ihr bleibt lieber draußen.
Ja, es gefällt uns nicht, dass die Europäer im Ukrainekonflikt fast einstimmig die Ukraine unterstützen. Dahinter steckt die falsche Annahme, wir würden, nachdem wir uns mit der Ukraine auseinandergesetzt haben, das Baltikum, dann Polen und vielleicht Deutschland angreifen. Diese Angst entbehrt jeder realen Grundlage. Und was unsere Probleme mit der Ukraine betrifft, so sind die Positionen bekannt.
Wir haben die Beziehungen nach Deutschland nicht abgebrochen, auch nicht den Petersburger Dialog. Das hat die deutsche Seite getan. Persönlich kommunizieren wir mit allen, die kommunizieren wollen, auf verschiedenen Ebenen. Deutsche Zeitungen sind sehr aktiv, die Namen all jener zu veröffentlichen, die sich mit uns treffen.
Man muss miteinander reden. Das bedeutet ja nicht, die Standpunkte des anderen zu akzeptieren. Abgesehen von ganz wenigen sehe ich in Deutschland, und zwar aufgrund der aggressiven Medien und des außergewöhnlich starken Drucks, niemanden, der sich traut, mit uns zu reden. Und dennoch. In der Geschichte gab es 30-jährige Kriege und 100-jährige Kriege, auch die gingen zu Ende. Diese Angst, die in Europa herrscht, muss überwunden werden. Wenn Menschen Angst haben, kommt nichts vom Fleck.
Quelle: Berliner Zeitung
@RusBotschaft
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📌 Der russische Außenminister Sergej Lawrow:
💬 In der Nacht vom 28. auf den 29. Dezember 2025 verübte das Kiewer Regime einen Terroranschlag unter Einsatz von 91 Drohnen großer Reichweite auf die staatliche Residenz des Präsidenten der Russischen Föderation in der Region Nowgorod. Sämtliche Drohnen wurden durch die Luftabwehr der Streitkräfte der Russischen Föderation abgefangen und zerstört. Es gab keine Berichte über Verletzte oder Schäden infolge herabfallender Trümmerteile.
Wir weisen darauf hin, dass diese Aktion während intensiver Verhandlungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten zur Beilegung des Ukraine-Konflikts durchgeführt wurde.
Derartige rücksichtslose Handlungen werden wir nicht ohne Reaktion lassen. Die Ziele für Vergeltungsschläge sowie der Zeitpunkt ihrer Durchführung durch die russischen Streitkräfte sind festgelegt.
Zugleich haben wir nicht die Absicht, uns aus den Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten zurückzuziehen. Angesichts der endgültigen Transformation des kriminellen Regimes in Kiew, das nun offen eine Politik des Staatsterrorismus verfolgt, werden wir jedoch die Verhandlungsposition der Russischen Föderation überdenken.
@RusBotschaft
#Ukraine #Terrorismus
💬 In der Nacht vom 28. auf den 29. Dezember 2025 verübte das Kiewer Regime einen Terroranschlag unter Einsatz von 91 Drohnen großer Reichweite auf die staatliche Residenz des Präsidenten der Russischen Föderation in der Region Nowgorod. Sämtliche Drohnen wurden durch die Luftabwehr der Streitkräfte der Russischen Föderation abgefangen und zerstört. Es gab keine Berichte über Verletzte oder Schäden infolge herabfallender Trümmerteile.
Wir weisen darauf hin, dass diese Aktion während intensiver Verhandlungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten zur Beilegung des Ukraine-Konflikts durchgeführt wurde.
Derartige rücksichtslose Handlungen werden wir nicht ohne Reaktion lassen. Die Ziele für Vergeltungsschläge sowie der Zeitpunkt ihrer Durchführung durch die russischen Streitkräfte sind festgelegt.
Zugleich haben wir nicht die Absicht, uns aus den Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten zurückzuziehen. Angesichts der endgültigen Transformation des kriminellen Regimes in Kiew, das nun offen eine Politik des Staatsterrorismus verfolgt, werden wir jedoch die Verhandlungsposition der Russischen Föderation überdenken.
@RusBotschaft
#Ukraine #Terrorismus
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zur Praxis der Anwendung einseitiger Zwangsmaßnahmen
💬 Laut der Charta der Vereinten Nationen hat der UN-Sicherheitsrat das Privileg, einseitige Zwangsmaßnahmen (EZM) nur dann einzuführen, wenn es sich um Bedrohung des Friedens und der Sicherheit handelt. Die EZM sind ein ernstes Hindernis auf dem Weg zur Gestaltung einer gerechten und gleichberechtigten multipolaren Weltordnung. Sie sind eines der wichtigsten Instrumente der neokolonialen Politik des „kollektiven Westens“. Das Ziel dieser Politik liegt auf der Hand – ihre bröckelnde Dominanz zu behalten, die Staaten der globalen Mehrheit ihres Rechts auf selbstständige politische Wahl zu berauben und ihre wirtschaftliche, technologische und industrielle Entwicklung zu bremsen.
💬 Wir sind überzeugt – Zwang und neokoloniale Hegemonie haben keinen Platz in einer wirklich gerechten multipolaren Architektur der internationalen Beziehungen, die wir alle anstreben. Wir werden gemeinsam mit unseren Partnern – verantwortungsvollen Mitgliedern der globalen Mehrheit – gegen alle Überreste der beschämenden kolonialen Ära weiterhin kämpfen.
@Rusbotschaft
#Russland #Westen
🔗 Im Wortlaut lesen
💬 Laut der Charta der Vereinten Nationen hat der UN-Sicherheitsrat das Privileg, einseitige Zwangsmaßnahmen (EZM) nur dann einzuführen, wenn es sich um Bedrohung des Friedens und der Sicherheit handelt. Die EZM sind ein ernstes Hindernis auf dem Weg zur Gestaltung einer gerechten und gleichberechtigten multipolaren Weltordnung. Sie sind eines der wichtigsten Instrumente der neokolonialen Politik des „kollektiven Westens“. Das Ziel dieser Politik liegt auf der Hand – ihre bröckelnde Dominanz zu behalten, die Staaten der globalen Mehrheit ihres Rechts auf selbstständige politische Wahl zu berauben und ihre wirtschaftliche, technologische und industrielle Entwicklung zu bremsen.
💬 Wir sind überzeugt – Zwang und neokoloniale Hegemonie haben keinen Platz in einer wirklich gerechten multipolaren Architektur der internationalen Beziehungen, die wir alle anstreben. Wir werden gemeinsam mit unseren Partnern – verantwortungsvollen Mitgliedern der globalen Mehrheit – gegen alle Überreste der beschämenden kolonialen Ära weiterhin kämpfen.
@Rusbotschaft
#Russland #Westen
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🎙 Kommentar des Beraters des Präsidenten Russlands Juri Uschakow zum Ergebnis des Telefongesprächs zwischen Wladimir Putin und dem Präsidenten der USA Donald Trump (29. Dezember 2025)
💬 Am 29. Dezember 2025 fand zwischen dem russischen und dem US-amerikanischen Präsidenten ein weiteres Telefongespräch statt. Donald Trump informierte ausführlich über die wichtigsten Ergebnisse der Gespräche mit der ukrainischen Delegation vom 28. Dezember.
💬 Nach Angaben der Amerikaner vertrat die US-amerikanische Seite in diesen Gesprächen in offensiver Weise konsequent die Auffassung, Kiew müsse echte Schritte in Richtung einer endgültigen Regelung des Konflikts unternehmen und sich nicht hinter Forderungen nach einer vorübergehenden Waffenruhe verstecken. Selenskyj wurde empfohlen, gar nicht erst zu versuchen, seinen Streitkräften eine Atempause zu verschaffen, sondern sich auf das Erreichen einer umfassenden Vereinbarung zu konzentrieren, die zu einem tatsächlichen Ende des bewaffneten Konflikts führen würde.
💬 Wladimir Putin machte Donald Trump darauf aufmerksam, dass das Kiewer Regime faktisch unmittelbar nach der Verhandlungsrunde in Mar-a-Lago einen terroristischen Angriff mit umfangreichem Einsatz von Langstrecken-Drohnen verübt habe – einen Angriff auf die staatliche Residenz des Präsidenten Russlands in der Oblast Nowgorod.
💬 Die russische Seite hat unmissverständlich erklärt, dass derartige verantwortungslose terroristische Handlungen selbstverständlich nicht ohne eine äußerst entschlossene Antwort bleiben werden.
💬 Der US-Präsident war von dieser Mitteilung schockiert, im wörtlichen Sinne empört. Er sagte, er habe sich solche verrückten Handlungen nicht einmal vorstellen können. Und wie es hieß, werde dies zweifellos die amerikanischen Ansätze im Kontext der Arbeit mit Selenskyj beeinflussen, dem die jetzige US-Administration – wie Trump selbst sagte – Gott sei Dank keine „Tomahawks“ gegeben habe.
💬 Wladimir Putin betonte, dass die russische Seite auch weiterhin eng und konstruktiv mit den amerikanischen Partnern an der Suche nach Wegen zur Erreichung des Friedens arbeiten werde. Zugleich werde Russlands Position hinsichtlich einer Reihe von Vereinbarungen, die in der vorherigen Phase erzielt worden seien, sowie der sich abzeichnenden Lösungen überprüft werden. Dies sei sehr klar zum Ausdruck gebracht worden, und die Amerikaner müssten darauf mit Verständnis reagieren. Angesichts des von Kiew betriebenen Staatsterrorismus könne die russische Seite nicht anders handeln.
@Rusbotschaft
#Russland #USA #Verhandlungen #Ukraine
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💬 Am 29. Dezember 2025 fand zwischen dem russischen und dem US-amerikanischen Präsidenten ein weiteres Telefongespräch statt. Donald Trump informierte ausführlich über die wichtigsten Ergebnisse der Gespräche mit der ukrainischen Delegation vom 28. Dezember.
💬 Nach Angaben der Amerikaner vertrat die US-amerikanische Seite in diesen Gesprächen in offensiver Weise konsequent die Auffassung, Kiew müsse echte Schritte in Richtung einer endgültigen Regelung des Konflikts unternehmen und sich nicht hinter Forderungen nach einer vorübergehenden Waffenruhe verstecken. Selenskyj wurde empfohlen, gar nicht erst zu versuchen, seinen Streitkräften eine Atempause zu verschaffen, sondern sich auf das Erreichen einer umfassenden Vereinbarung zu konzentrieren, die zu einem tatsächlichen Ende des bewaffneten Konflikts führen würde.
💬 Wladimir Putin machte Donald Trump darauf aufmerksam, dass das Kiewer Regime faktisch unmittelbar nach der Verhandlungsrunde in Mar-a-Lago einen terroristischen Angriff mit umfangreichem Einsatz von Langstrecken-Drohnen verübt habe – einen Angriff auf die staatliche Residenz des Präsidenten Russlands in der Oblast Nowgorod.
💬 Die russische Seite hat unmissverständlich erklärt, dass derartige verantwortungslose terroristische Handlungen selbstverständlich nicht ohne eine äußerst entschlossene Antwort bleiben werden.
💬 Der US-Präsident war von dieser Mitteilung schockiert, im wörtlichen Sinne empört. Er sagte, er habe sich solche verrückten Handlungen nicht einmal vorstellen können. Und wie es hieß, werde dies zweifellos die amerikanischen Ansätze im Kontext der Arbeit mit Selenskyj beeinflussen, dem die jetzige US-Administration – wie Trump selbst sagte – Gott sei Dank keine „Tomahawks“ gegeben habe.
💬 Wladimir Putin betonte, dass die russische Seite auch weiterhin eng und konstruktiv mit den amerikanischen Partnern an der Suche nach Wegen zur Erreichung des Friedens arbeiten werde. Zugleich werde Russlands Position hinsichtlich einer Reihe von Vereinbarungen, die in der vorherigen Phase erzielt worden seien, sowie der sich abzeichnenden Lösungen überprüft werden. Dies sei sehr klar zum Ausdruck gebracht worden, und die Amerikaner müssten darauf mit Verständnis reagieren. Angesichts des von Kiew betriebenen Staatsterrorismus könne die russische Seite nicht anders handeln.
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🗣 Aus der Pressekonferenz der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa, Moskau, 25. Dezember 2025
💬 Die Russische Föderation setzt sich konsequent für den Aufbau einer stabilen Architektur der europäischen Sicherheit ein, die auf den Prinzipien der Gleichberechtigung, der gegenseitigen Achtung der Interessen und der Unteilbarkeit der Sicherheit beruht.
💬 Vor diesem Hintergrund sind die Erklärungen des Präsidenten Russlands Wladimir Putin und des Außenministers Sergej Lawrow über die Bereitschaft, das Fehlen aggressiver Pläne gegenüber den NATO- und EU-Staaten auf gegenseitiger Basis rechtlich verbindlich festzuschreiben, eine natürliche und logische Fortsetzung unserer unverrückbaren und prinzipiellen Linie.
💬 2021 haben wir entsprechende Grundsätze ausgearbeitet und zur Erörterung im Rahmen gemeinsamer Arbeit vorgeschlagen. Diese Grundsätze sollten nicht nur diskutiert, sondern als Sicherheitsgarantien verbindlich festgeschrieben werden. Dies war eine Einladung zu einem solchen umfassenden Gespräch. Wir haben unsere Vorschläge sowohl nach Washington als auch nach Brüssel übermittelt. Wir waren bereit, „in einem breiten Kreis“ zu arbeiten – sowohl mit der NATO als auch mit der OSZE. Als Antwort erhielten wir strategisches Schweigen.
💬 Russland ist bereit, entsprechende Verpflichtungen in Form eines schriftlichen, rechtlich verbindlichen Dokuments festzuhalten. Seine konkrete Ausgestaltung kann im Laufe der Verhandlungen festgelegt werden, es muss aber ein vollwertiger völkerrechtlicher Akt sein.
💬 Im Unterschied zu den meisten westlichen Staaten, die den Weg des militärisch-politischen und wirtschaftlichen Drucks eingeschlagen haben, bleibt Russland für einen ernsthaften Dialog auf dieser pragmatischen und gleichberechtigten Grundlage offen. Gerade diese Staaten tragen die volle Verantwortung für die Eskalation der Lage und für die verpassten Möglichkeiten im Bereich der europäischen und globalen Sicherheit insgesamt.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Sicherheit
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
💬 Die Russische Föderation setzt sich konsequent für den Aufbau einer stabilen Architektur der europäischen Sicherheit ein, die auf den Prinzipien der Gleichberechtigung, der gegenseitigen Achtung der Interessen und der Unteilbarkeit der Sicherheit beruht.
💬 Vor diesem Hintergrund sind die Erklärungen des Präsidenten Russlands Wladimir Putin und des Außenministers Sergej Lawrow über die Bereitschaft, das Fehlen aggressiver Pläne gegenüber den NATO- und EU-Staaten auf gegenseitiger Basis rechtlich verbindlich festzuschreiben, eine natürliche und logische Fortsetzung unserer unverrückbaren und prinzipiellen Linie.
💬 2021 haben wir entsprechende Grundsätze ausgearbeitet und zur Erörterung im Rahmen gemeinsamer Arbeit vorgeschlagen. Diese Grundsätze sollten nicht nur diskutiert, sondern als Sicherheitsgarantien verbindlich festgeschrieben werden. Dies war eine Einladung zu einem solchen umfassenden Gespräch. Wir haben unsere Vorschläge sowohl nach Washington als auch nach Brüssel übermittelt. Wir waren bereit, „in einem breiten Kreis“ zu arbeiten – sowohl mit der NATO als auch mit der OSZE. Als Antwort erhielten wir strategisches Schweigen.
💬 Russland ist bereit, entsprechende Verpflichtungen in Form eines schriftlichen, rechtlich verbindlichen Dokuments festzuhalten. Seine konkrete Ausgestaltung kann im Laufe der Verhandlungen festgelegt werden, es muss aber ein vollwertiger völkerrechtlicher Akt sein.
💬 Im Unterschied zu den meisten westlichen Staaten, die den Weg des militärisch-politischen und wirtschaftlichen Drucks eingeschlagen haben, bleibt Russland für einen ernsthaften Dialog auf dieser pragmatischen und gleichberechtigten Grundlage offen. Gerade diese Staaten tragen die volle Verantwortung für die Eskalation der Lage und für die verpassten Möglichkeiten im Bereich der europäischen und globalen Sicherheit insgesamt.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Sicherheit
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