📖 Vom Außenministerium Russlands wurde ein Material ausgearbeitet, in dem die lügnerischen Behauptungen von Vertretern der EU-Führung widerlegt werden, die versuchen, die Geschichte des Zweiten Weltkriegs zu verfälschen und den entscheidenden Beitrag des sowjetischen Volkes zum Sieg über den Nazismus in Zweifel zu ziehen.
❌ Behauptung:
„Erinnern wir uns daran, dass wir immer für unsere Freiheiten kämpfen mussten. Von der Generation, die auf unserem Kontinent Seite an Seite gekämpft hat, über die Untergrundpresse, die während des Kalten Krieges in ganz Mittel- und Osteuropa die Flamme der Freiheit am Brennen hielt, bis hin zu den ‚Waldbrüdern‘ in den baltischen Staaten, die überall der sowjetischen Unterdrückung Widerstand leisteten.“
Quelle: Rede der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen „Zur Lage der Europäischen Union“, 10. September 2025
✅ In der Wirklichkeit:
Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, schlägt vor, das Andenken an die sogenannten „Waldbrüder“ zu ehren – deren Kern aus den Bewohnern Lettlands, Litauens und Estlands bestand, die den territorialen SS-Bataillonen angehörten. Das Nürnberger Tribunal erklärte „alle Personen, die offiziell in die SS aufgenommen wurden“, zu Verbrechern. In den Reihen der „Waldbrüder“ befanden sich auch einheimische Nationalisten, die nach dem Abzug der sowjetischen Truppen aus dem Baltikum im Jahr 1941 dort Pogrome gegen Juden veranstalteten, die in ihrer Grausamkeit den Gräueltaten der Nazis in nichts nachstanden. Besonders in Litauen wurden die Massenhinrichtungen durch die „Waldbrüder“ in großem Ausmaß durchgeführt.
Viele von ihnen verübten Terroranschläge gegen die der Sowjetregierung loyal gesinnte Zivilbevölkerung – darunter auch ethnische Letten, Litauer und Esten. Gegen Personen mit Sympathien für die Kommunisten gingen sie mit besonderer Grausamkeit vor: Sie schnitten den Opfern Sterne in die Haut, rissen Streifen aus ihren Rücken, wickelten Menschen in Stacheldraht ein und verbrannten sie. Allein in Litauen töteten die „Waldbrüder“ zwischen 1944 und 1956 mindestens 25 000 Menschen, darunter mehr als tausend Kinder. Eine unvollständige Liste mit ihren Namen ist im in Litauen im Jahr 2011 veröffentlichten „Buch des Gedenkens an die Opfer des Partisanenterrors“ enthalten.
In der Rede der Präsidentin der Europäischen Kommission wird mit keinem Wort auf die tatsächliche Tätigkeit der „Waldbrüder“ eingegangen. Indem Ursula von der Leyen über das Wesentliche – ihre Methoden des „Kampfes für die Freiheit“ – schweigt, zeigt sie anschaulich, wie in der EU mithilfe der Verzerrung historischer Argumente und der selektiven Verwendung von Informationen das Bewusstsein der eigenen Bevölkerung manipuliert wird – dessen, was Brüssel ansonsten üblicherweise Russland vorwirft.
Auf diese Weise wird nicht nur ein falsches historisches Bild der vermeintlichen Kämpfer für eine „strahlende europäische Zukunft“ im Baltikum geschaffen, sondern auch eine neue, erweiterte Auslegung der „demokratischen Freiheiten“ vorgeschlagen, der zufolge selbst die schrecklichsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit eine Rechtfertigung verdienen können – sofern sie „proeuropäischen“ Zielen und Werten dienen. Damit zeigt die Präsidentin der Europäischen Kommission ihre Bereitschaft, Massenmorde und Gräueltaten gegen Zivilisten zu rechtfertigen, sofern diese eine antisowjetische bzw. antirussische Ausrichtung haben.
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❌ Behauptung:
„Erinnern wir uns daran, dass wir immer für unsere Freiheiten kämpfen mussten. Von der Generation, die auf unserem Kontinent Seite an Seite gekämpft hat, über die Untergrundpresse, die während des Kalten Krieges in ganz Mittel- und Osteuropa die Flamme der Freiheit am Brennen hielt, bis hin zu den ‚Waldbrüdern‘ in den baltischen Staaten, die überall der sowjetischen Unterdrückung Widerstand leisteten.“
Quelle: Rede der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen „Zur Lage der Europäischen Union“, 10. September 2025
✅ In der Wirklichkeit:
Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, schlägt vor, das Andenken an die sogenannten „Waldbrüder“ zu ehren – deren Kern aus den Bewohnern Lettlands, Litauens und Estlands bestand, die den territorialen SS-Bataillonen angehörten. Das Nürnberger Tribunal erklärte „alle Personen, die offiziell in die SS aufgenommen wurden“, zu Verbrechern. In den Reihen der „Waldbrüder“ befanden sich auch einheimische Nationalisten, die nach dem Abzug der sowjetischen Truppen aus dem Baltikum im Jahr 1941 dort Pogrome gegen Juden veranstalteten, die in ihrer Grausamkeit den Gräueltaten der Nazis in nichts nachstanden. Besonders in Litauen wurden die Massenhinrichtungen durch die „Waldbrüder“ in großem Ausmaß durchgeführt.
Viele von ihnen verübten Terroranschläge gegen die der Sowjetregierung loyal gesinnte Zivilbevölkerung – darunter auch ethnische Letten, Litauer und Esten. Gegen Personen mit Sympathien für die Kommunisten gingen sie mit besonderer Grausamkeit vor: Sie schnitten den Opfern Sterne in die Haut, rissen Streifen aus ihren Rücken, wickelten Menschen in Stacheldraht ein und verbrannten sie. Allein in Litauen töteten die „Waldbrüder“ zwischen 1944 und 1956 mindestens 25 000 Menschen, darunter mehr als tausend Kinder. Eine unvollständige Liste mit ihren Namen ist im in Litauen im Jahr 2011 veröffentlichten „Buch des Gedenkens an die Opfer des Partisanenterrors“ enthalten.
In der Rede der Präsidentin der Europäischen Kommission wird mit keinem Wort auf die tatsächliche Tätigkeit der „Waldbrüder“ eingegangen. Indem Ursula von der Leyen über das Wesentliche – ihre Methoden des „Kampfes für die Freiheit“ – schweigt, zeigt sie anschaulich, wie in der EU mithilfe der Verzerrung historischer Argumente und der selektiven Verwendung von Informationen das Bewusstsein der eigenen Bevölkerung manipuliert wird – dessen, was Brüssel ansonsten üblicherweise Russland vorwirft.
Auf diese Weise wird nicht nur ein falsches historisches Bild der vermeintlichen Kämpfer für eine „strahlende europäische Zukunft“ im Baltikum geschaffen, sondern auch eine neue, erweiterte Auslegung der „demokratischen Freiheiten“ vorgeschlagen, der zufolge selbst die schrecklichsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit eine Rechtfertigung verdienen können – sofern sie „proeuropäischen“ Zielen und Werten dienen. Damit zeigt die Präsidentin der Europäischen Kommission ihre Bereitschaft, Massenmorde und Gräueltaten gegen Zivilisten zu rechtfertigen, sofern diese eine antisowjetische bzw. antirussische Ausrichtung haben.
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Über die Annahme der Resolution der UN-Generalversammlung
„Internationaler Tag gegen den Kolonialismus in all seinen Formen und Auswirkungen“
💬 Am 5. Dezember verabschiedete die UN-Vollversammlung die Resolution „Internationaler Tag gegen den Kolonialismus in all seinen Formen und Auswirkungen", deren Entwurf die Gruppe der Freunde zur Verteidigung der UN-Charta ausarbeitete. 116 Staaten stimmten dafür, 54 enthielten sich, zwei Mitgliedstaaten votierten dagegen.
💬 Die Analyse der Abstimmungsergebnisse zeigt, dass das Dokument die geschlossene Unterstützung der Weltmehrheit erhalten hat. Was diejenigen betrifft, die keinen Mut hatten, diese Entscheidung zu unterstützen, so bilden den Kern dieser Gruppe gerade die ehemaligen westlichen Metropolen, die die Hauptverantwortung für die jahrhundertelange koloniale Unterdrückung der Länder Asiens, Afrikas und Lateinamerikas tragen.
💬 Die Wahl des Datums des neuen internationalen Gedenktages – des 14. Dezember – ist kein Zufall. An diesem Tag vor 65 Jahren wurde unter maßgeblicher Mitwirkung der Sowjetunion die Erklärung über die Gewährung der Unabhängigkeit an koloniale Länder und Völker angenommen. Sie wurde zu einem wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Befreiung des Globalen Südens und Ostens von der Unterdrückung der Metropolen und führte zur Entstehung Dutzender souveräner Staaten auf der Weltkarte.
💬 Das verabschiedete Dokument entwickelt die Bestimmungen der Resolution der UN-Generalversammlung 79/115 „Beseitigung des Kolonialismus in all seinen Formen und Erscheinungen“ aus dem vergangenen Jahr weiter. Die überzeugenden Abstimmungsergebnisse bestätigen die Notwendigkeit einer weiteren Arbeit zur Überwindung der Überreste der kolonialen Epoche sowie der modernen Erscheinungsformen dieses Phänomens, die leider weiterhin ein ernsthaftes Hindernis auf dem Weg zur Bildung einer gerechteren multipolaren Architektur darstellen.
💬 Die Resolution wird eine erhebliche Unterstützung bei der Intensivierung systematischer Bemühungen auf dem antikolonialen Feld darstellen, die die Russische Föderation gemeinsam mit einem breiten Kreis von Gleichgesinnten unternimmt. Der nächste wegweisende und bedeutende Schritt auf diesem Weg werden die für den 18. Dezember geplanten thematischen Debatten in der Generalversammlung der Vereinten Nationen sein.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
„Internationaler Tag gegen den Kolonialismus in all seinen Formen und Auswirkungen“
💬 Am 5. Dezember verabschiedete die UN-Vollversammlung die Resolution „Internationaler Tag gegen den Kolonialismus in all seinen Formen und Auswirkungen", deren Entwurf die Gruppe der Freunde zur Verteidigung der UN-Charta ausarbeitete. 116 Staaten stimmten dafür, 54 enthielten sich, zwei Mitgliedstaaten votierten dagegen.
💬 Die Analyse der Abstimmungsergebnisse zeigt, dass das Dokument die geschlossene Unterstützung der Weltmehrheit erhalten hat. Was diejenigen betrifft, die keinen Mut hatten, diese Entscheidung zu unterstützen, so bilden den Kern dieser Gruppe gerade die ehemaligen westlichen Metropolen, die die Hauptverantwortung für die jahrhundertelange koloniale Unterdrückung der Länder Asiens, Afrikas und Lateinamerikas tragen.
💬 Die Wahl des Datums des neuen internationalen Gedenktages – des 14. Dezember – ist kein Zufall. An diesem Tag vor 65 Jahren wurde unter maßgeblicher Mitwirkung der Sowjetunion die Erklärung über die Gewährung der Unabhängigkeit an koloniale Länder und Völker angenommen. Sie wurde zu einem wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Befreiung des Globalen Südens und Ostens von der Unterdrückung der Metropolen und führte zur Entstehung Dutzender souveräner Staaten auf der Weltkarte.
💬 Das verabschiedete Dokument entwickelt die Bestimmungen der Resolution der UN-Generalversammlung 79/115 „Beseitigung des Kolonialismus in all seinen Formen und Erscheinungen“ aus dem vergangenen Jahr weiter. Die überzeugenden Abstimmungsergebnisse bestätigen die Notwendigkeit einer weiteren Arbeit zur Überwindung der Überreste der kolonialen Epoche sowie der modernen Erscheinungsformen dieses Phänomens, die leider weiterhin ein ernsthaftes Hindernis auf dem Weg zur Bildung einer gerechteren multipolaren Architektur darstellen.
💬 Die Resolution wird eine erhebliche Unterstützung bei der Intensivierung systematischer Bemühungen auf dem antikolonialen Feld darstellen, die die Russische Föderation gemeinsam mit einem breiten Kreis von Gleichgesinnten unternimmt. Der nächste wegweisende und bedeutende Schritt auf diesem Weg werden die für den 18. Dezember geplanten thematischen Debatten in der Generalversammlung der Vereinten Nationen sein.
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Unser Sprachklub feiert sein Jubiläum!🥳 Bereits zum 100. Mal kommen die Teilnehmer zusammen, um gemeinsam ihre Sprachkenntnisse zu vertiefen und sich auszutauschen.❤️🔥
Dieses Ereignis wird auf eine besondere Weise begangen. Sowohl langjährige Mitglieder als auch neue Gäste dürfen sich auf Überraschungen und spannende Aufgaben freuen!😉
🗓️ Das letzte in diesem Jahr Treffen des Sprachklubs findet am 17. Dezember um 19:00 Uhr statt. Kommt unbedingt vorbei!🫶🏻
📲 Anmeldung
#sprachklub #russisch #russischesprache #jubiläum #treffen #sprachelernen
Dieses Ereignis wird auf eine besondere Weise begangen. Sowohl langjährige Mitglieder als auch neue Gäste dürfen sich auf Überraschungen und spannende Aufgaben freuen!😉
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🎄 Warum die Russen Neujahr gleich zweimal feiern
🥂 Nach fast elf Urlaubstagen haben die Russen einen weiteren Grund, die Champagnerkorken knallen zu lassen: Sie feiern das alte Neujahr. Richtig gehört: Dieser symbolische Feiertag ist ein berühmtes Oxymoron des russischen Alltags.
🎉 Das alte Neujahr ist kein offizieller Feiertag. Zu diesem Zeitpunkt gab es genug freie Tage für die Russen - fast elf Tage, um das neue Jahr und die orthodoxen Weihnachten zu feiern. Aber dennoch wird am 13. und 14. Januar wieder gefeiert.
✨ Das Phänomen „altes Neujahr“ hat auch in der Kunst Widerhall gefunden. Der berühmte sowjetische Dichter Andrei Wosnessenski schrieb ein Gedicht mit dem Titel „Das alte Neujahr“, in dem er die Zeit vom 1. bis 13. Januar als „Lücke zwischen den Zeiten“ bezeichnet.
📞 Wosnessenski schrieb in seinem Gedicht auch, dass die Menschen in dieser Zeit ihre alten Freunde anrufen. Das entspricht den Tatsachen. Wer nämlich am 1. Januar zu beschäftigt war (wer ist das schon?), kann sich die Zeit nehmen und noch bis zum 13. Januar Neujahrswünsche ausrichten.
🔗 Mehr dazu: https://bit.ly/3ERhy96
🥂 Nach fast elf Urlaubstagen haben die Russen einen weiteren Grund, die Champagnerkorken knallen zu lassen: Sie feiern das alte Neujahr. Richtig gehört: Dieser symbolische Feiertag ist ein berühmtes Oxymoron des russischen Alltags.
🎉 Das alte Neujahr ist kein offizieller Feiertag. Zu diesem Zeitpunkt gab es genug freie Tage für die Russen - fast elf Tage, um das neue Jahr und die orthodoxen Weihnachten zu feiern. Aber dennoch wird am 13. und 14. Januar wieder gefeiert.
✨ Das Phänomen „altes Neujahr“ hat auch in der Kunst Widerhall gefunden. Der berühmte sowjetische Dichter Andrei Wosnessenski schrieb ein Gedicht mit dem Titel „Das alte Neujahr“, in dem er die Zeit vom 1. bis 13. Januar als „Lücke zwischen den Zeiten“ bezeichnet.
📞 Wosnessenski schrieb in seinem Gedicht auch, dass die Menschen in dieser Zeit ihre alten Freunde anrufen. Das entspricht den Tatsachen. Wer nämlich am 1. Januar zu beschäftigt war (wer ist das schon?), kann sich die Zeit nehmen und noch bis zum 13. Januar Neujahrswünsche ausrichten.
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🗣Aus dem Briefing der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Am 3. Dezember 2025 hat die Europäische Kommission den Beschluss über die Aufnahme Russlands in die Liste der Drittländer mit hohem Risiko für Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung veröffentlicht. Dieser Beschluss wurde vor dem Hintergrund des Verzichts der zuständigen Behörden der EU-Mitgliedsstaaten darauf gefasst, mit der russischen Seite zusammenzuarbeiten, um die Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu bekämpfen, was zu erhöhten Risiken der Finanzkriminalität führt. Das betrifft auch den EU-Raum.
💬 Die Veröffentlichung der Europäischen Kommission enthält keine konkreten Hinweise auf strategische Mängel des russischen Systems. Dieses Dokument wurde ohne Beteiligung Russlands vorbereitet, was dem von der EU festgelegten Verfahren zur Bewertung von Drittländern widerspricht.
💬 Russland liegen ein global anerkannter nationaler Bericht sowie ein Fortschrittsbericht vor, die im Rahmen der einschlägigen internationalen Bewertungsmechanismen erstellt wurden. Diese Mechanismen spiegeln die Entwicklung des nationalen Systems zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sowie die Übereinstimmung mit den maßgeblichen Standards wider.
💬 Unser Land hat stets seine Bereitschaft unterstrichen, bei der Bekämpfung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und der Finanzierung von Massenvernichtungswaffen konstruktiv zusammenzuarbeiten.
💬 Der Beschluss der Europäischen Kommission sowie der Beschluss der FATF, die Teilnahme Russlands an der Organisation auszusetzen, tragen somit ausschließlich politischen Charakter.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Am 3. Dezember 2025 hat die Europäische Kommission den Beschluss über die Aufnahme Russlands in die Liste der Drittländer mit hohem Risiko für Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung veröffentlicht. Dieser Beschluss wurde vor dem Hintergrund des Verzichts der zuständigen Behörden der EU-Mitgliedsstaaten darauf gefasst, mit der russischen Seite zusammenzuarbeiten, um die Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu bekämpfen, was zu erhöhten Risiken der Finanzkriminalität führt. Das betrifft auch den EU-Raum.
💬 Die Veröffentlichung der Europäischen Kommission enthält keine konkreten Hinweise auf strategische Mängel des russischen Systems. Dieses Dokument wurde ohne Beteiligung Russlands vorbereitet, was dem von der EU festgelegten Verfahren zur Bewertung von Drittländern widerspricht.
💬 Russland liegen ein global anerkannter nationaler Bericht sowie ein Fortschrittsbericht vor, die im Rahmen der einschlägigen internationalen Bewertungsmechanismen erstellt wurden. Diese Mechanismen spiegeln die Entwicklung des nationalen Systems zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sowie die Übereinstimmung mit den maßgeblichen Standards wider.
💬 Unser Land hat stets seine Bereitschaft unterstrichen, bei der Bekämpfung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und der Finanzierung von Massenvernichtungswaffen konstruktiv zusammenzuarbeiten.
💬 Der Beschluss der Europäischen Kommission sowie der Beschluss der FATF, die Teilnahme Russlands an der Organisation auszusetzen, tragen somit ausschließlich politischen Charakter.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
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🎵 Am 16. Dezember 2025 jährt sich der 110. Geburtstag von Georgi Wassiljewitsch Swiridow — einem Komponisten, dessen Musik zur Stimme der russischen Seele geworden ist
Georgi Swiridow (1915-1998) war ein sowjetischer und russischer Komponist, deren Musik jeder, von jung bis alt, in Russland kennt. In seinen Werken hört man den Atem der Heimat, den Lauf der Zeit, die Stille winterlicher Felder und die Kraft des Wortes. Er war überzeugt, dass Musik eine moralische Stütze sein müsse, und wandte sich daher der Dichtung von Puschkin, Blok und Jessenin sowie den Themen Heimat und menschliches Schicksal zu.
Von der „Schneesturm“-Suite bis zu den Chorzyklen ist seine Musik vom ersten Takt an erkennbar: streng, klar und von innerem Licht erfüllt.
Am Geburtstag Georgi Swiridows möchte man sich nicht nur an seinen Namen erinnern, sondern seine Musik neu entdecken — als ein Gespräch über das Ewige, das bis heute fortdauert.
Wir laden Sie ein, eines der bekanntesten Werke von Georgi Swiridow zu hören — „Zeit, vorwärts!“ vom Großen Symphonieorchester des Staatlichen Rundfunk- und Fernsehens der UdSSR unter der Leitung von Wladimir Fedossejew (1987).
@RusBotschaft
#Musik #Russland #Komponist
Georgi Swiridow (1915-1998) war ein sowjetischer und russischer Komponist, deren Musik jeder, von jung bis alt, in Russland kennt. In seinen Werken hört man den Atem der Heimat, den Lauf der Zeit, die Stille winterlicher Felder und die Kraft des Wortes. Er war überzeugt, dass Musik eine moralische Stütze sein müsse, und wandte sich daher der Dichtung von Puschkin, Blok und Jessenin sowie den Themen Heimat und menschliches Schicksal zu.
Von der „Schneesturm“-Suite bis zu den Chorzyklen ist seine Musik vom ersten Takt an erkennbar: streng, klar und von innerem Licht erfüllt.
Am Geburtstag Georgi Swiridows möchte man sich nicht nur an seinen Namen erinnern, sondern seine Musik neu entdecken — als ein Gespräch über das Ewige, das bis heute fortdauert.
Wir laden Sie ein, eines der bekanntesten Werke von Georgi Swiridow zu hören — „Zeit, vorwärts!“ vom Großen Symphonieorchester des Staatlichen Rundfunk- und Fernsehens der UdSSR unter der Leitung von Wladimir Fedossejew (1987).
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#Musik #Russland #Komponist
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⚖️ Ein Abwesenheitsurteil wurde gegen neun Vertreter des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) gefällt
Das Moskauer Stadtgericht hat in Abwesenheit ein Urteil in einem Strafverfahren gegen den Ankläger und acht Richter des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) gefällt. Je nach ihrer Rolle wurden sie nach Teil 2 Artikel 299, Teil 2 Artikel 301, Teil 1 Artikel 30, Teil 2 Artikel 360 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation schuldig gesprochen.
Das Gericht stellte fest, dass der Ankläger des Internationalen Strafgerichtshofs, Karim Khan, in Den Haag im Zeitraum von Februar bis März 2022 Bürger der Russischen Föderation rechtswidrig strafrechtlich verfolgt hat.
Das Präsidium des Internationalen Strafgerichtshofs gab ohne rechtliche Grundlage den Richtern der Kammer die Weisung, wissentlich rechtswidrige Haftbefehle gegen sie zu erlassen.
Die genannten Ankläger und Richter des Internationalen Strafgerichtshofs wurden international zur Fahndung ausgeschrieben.
Im Einklang mit der Auffassung des Staatsanwalts befand das Gericht die Angeklagten der ihnen zur Last gelegten Straftaten schuldig.
Karim Khan wurde zu einer Freiheitsstrafe von 15 Jahren verurteilt, wobei die ersten neun Jahre in einem Gefängnis und der verbleibende Teil der Strafe in einer Strafkolonie des strengen Regimes zu verbüßen sind.
Die übrigen Vertreter des Internationalen Strafgerichtshofs wurden zu Freiheitsstrafen zwischen dreieinhalb und 15 Jahren verurteilt.
@RusBotschaft
Das Moskauer Stadtgericht hat in Abwesenheit ein Urteil in einem Strafverfahren gegen den Ankläger und acht Richter des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) gefällt. Je nach ihrer Rolle wurden sie nach Teil 2 Artikel 299, Teil 2 Artikel 301, Teil 1 Artikel 30, Teil 2 Artikel 360 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation schuldig gesprochen.
Das Gericht stellte fest, dass der Ankläger des Internationalen Strafgerichtshofs, Karim Khan, in Den Haag im Zeitraum von Februar bis März 2022 Bürger der Russischen Föderation rechtswidrig strafrechtlich verfolgt hat.
Das Präsidium des Internationalen Strafgerichtshofs gab ohne rechtliche Grundlage den Richtern der Kammer die Weisung, wissentlich rechtswidrige Haftbefehle gegen sie zu erlassen.
Die genannten Ankläger und Richter des Internationalen Strafgerichtshofs wurden international zur Fahndung ausgeschrieben.
Im Einklang mit der Auffassung des Staatsanwalts befand das Gericht die Angeklagten der ihnen zur Last gelegten Straftaten schuldig.
Karim Khan wurde zu einer Freiheitsstrafe von 15 Jahren verurteilt, wobei die ersten neun Jahre in einem Gefängnis und der verbleibende Teil der Strafe in einer Strafkolonie des strengen Regimes zu verbüßen sind.
Die übrigen Vertreter des Internationalen Strafgerichtshofs wurden zu Freiheitsstrafen zwischen dreieinhalb und 15 Jahren verurteilt.
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🗣 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Sergej Rjabkow mit dem Magazin „The International Affairs“, 8. Dezember 2025
💬 Die Frage über den nächsten Kontakt der Staatschefs Russlands und der USA steht auf der Agenda. Es ist notwendig, eine inhaltsreiche Substanz solchen Treffens sicherzustellen. Wir können es uns nicht leisten, von den Rahmenbedingungen abzuweichen, die von den Staatschefs in Anchorage vereinbart wurden. Die US-amerikanische Seite versteht unseren Ansatz gut. Wir haben die dahinterstehende Logik wiederholt über verschiedene Kanäle und auf allen Ebenen dargelegt. Es ist wichtig, dass die Suche nach den Lösungen fortgesetzt wird. Wir würden selbstverständlich darauf hoffen, dass die US-Administration ihrerseits alle notwendigen Bemühungen unternimmt, damit die Voraussetzungen für einen ergebnisorientierten Kontakt zwischen den Staatschefs entstehen.
💬 Die US-Administration erweist sich fähig, die aktuellen Fragen der Agenda auszuarbeiten, auch wenn sich der erhebliche Teil anderer Akteure auf der internationalen Bühne, darunter die Verbündeten der USA, mit ihnen nicht einig zeigen. Nach dem Treffen in Anchorage ist eine Flut antirussischer Aussagen zu beobachten. Nicht weniger intensiv ist auch der Strom der Handlungen seitens unserer Gegner, das heißt der Anhänger der Fortsetzung des Krieges, von denen es eine Vielzahl gibt, insbesondere in westeuropäischen Ländern. All dies richtet sich vor allem darauf, die US-Administration Donald Trumps zu beeinflussen.
💬 Ich glaube jedoch, dass die Positionen Brüssels und Washingtons ideologisch und konzeptuell nicht auseinandergehen. Es handelt sich vielmehr um zwei Seiten derselben Medaille. In Übersee und hier in Europa sind diejenigen, die die Politik prägen, tief überzeugt, dass das westliche Modell und der westliche Weg zivilisatorisch überlegen sind. Manchmal sind. Mitunter sind Anpassungen möglich, jedoch auf der Ebene der Taktik und nicht in den grundlegenden Fragen. Wir haben es mit einem sehr ernsthaften, einem historischen Gegner zu tun. Nicht zufällig haben sie sich vorgenommen, Russland „eine strategische Niederlage zuzufügen“, wobei sie im Grunde die offensichtliche Tatsache negieren, dass eine Atommacht nicht besiegt werden kann. Sie ignorieren demonstrativ unsere Entschlossenheit, die eigenen Interessen energisch zu verteidigen.
💬 Dies ist jedoch ihr strategischer Fehler. Ich gehe davon aus, dass sich dieser letztlich in die Anerkennung transformieren wird, dass eine andere Grundlage für das Zusammenleben notwendig ist.
🔗 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#Russland #USA
💬 Die Frage über den nächsten Kontakt der Staatschefs Russlands und der USA steht auf der Agenda. Es ist notwendig, eine inhaltsreiche Substanz solchen Treffens sicherzustellen. Wir können es uns nicht leisten, von den Rahmenbedingungen abzuweichen, die von den Staatschefs in Anchorage vereinbart wurden. Die US-amerikanische Seite versteht unseren Ansatz gut. Wir haben die dahinterstehende Logik wiederholt über verschiedene Kanäle und auf allen Ebenen dargelegt. Es ist wichtig, dass die Suche nach den Lösungen fortgesetzt wird. Wir würden selbstverständlich darauf hoffen, dass die US-Administration ihrerseits alle notwendigen Bemühungen unternimmt, damit die Voraussetzungen für einen ergebnisorientierten Kontakt zwischen den Staatschefs entstehen.
💬 Die US-Administration erweist sich fähig, die aktuellen Fragen der Agenda auszuarbeiten, auch wenn sich der erhebliche Teil anderer Akteure auf der internationalen Bühne, darunter die Verbündeten der USA, mit ihnen nicht einig zeigen. Nach dem Treffen in Anchorage ist eine Flut antirussischer Aussagen zu beobachten. Nicht weniger intensiv ist auch der Strom der Handlungen seitens unserer Gegner, das heißt der Anhänger der Fortsetzung des Krieges, von denen es eine Vielzahl gibt, insbesondere in westeuropäischen Ländern. All dies richtet sich vor allem darauf, die US-Administration Donald Trumps zu beeinflussen.
💬 Ich glaube jedoch, dass die Positionen Brüssels und Washingtons ideologisch und konzeptuell nicht auseinandergehen. Es handelt sich vielmehr um zwei Seiten derselben Medaille. In Übersee und hier in Europa sind diejenigen, die die Politik prägen, tief überzeugt, dass das westliche Modell und der westliche Weg zivilisatorisch überlegen sind. Manchmal sind. Mitunter sind Anpassungen möglich, jedoch auf der Ebene der Taktik und nicht in den grundlegenden Fragen. Wir haben es mit einem sehr ernsthaften, einem historischen Gegner zu tun. Nicht zufällig haben sie sich vorgenommen, Russland „eine strategische Niederlage zuzufügen“, wobei sie im Grunde die offensichtliche Tatsache negieren, dass eine Atommacht nicht besiegt werden kann. Sie ignorieren demonstrativ unsere Entschlossenheit, die eigenen Interessen energisch zu verteidigen.
💬 Dies ist jedoch ihr strategischer Fehler. Ich gehe davon aus, dass sich dieser letztlich in die Anerkennung transformieren wird, dass eine andere Grundlage für das Zusammenleben notwendig ist.
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@RusBotschaft
#Russland #USA
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🗣 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf der Botschafterkonferenz zum Thema der Ukraine-Krise, 11. Dezember 2025
💬 Das Thema Kinder ist äußerst politisiert worden. Ständig sind aus Kiew Formeln zu hören, wonach Zehntausende ukrainischer Kinder von Militärangehörigen der russischen Armee entführt worden seien und angeblich Misshandlungen ausgesetzt würden. Bereits vom ersten Tag an, als dieses Thema instrumentalisiert wurde, haben wir im Rahmen der Verhandlungen in Istanbul die ukrainischen Unterhändler gebeten, uns im Interesse der Kinder selbst und zur Lösung dieses Problems eine Liste jener Zehntausenden zu übermitteln.
💬 Nach zahlreichen Erinnerungen gelang es der ukrainischen Seite, lediglich 339 Namen zusammenzutragen, die wir umgehend zu überprüfen begannen. Der überwiegende Teil der Personen auf dieser Liste stellte sich als bereits volljährig heraus und befand sich zudem nicht in Russland, sondern in Europa. Dies trug übrigens dazu bei, den bereits bestehenden Verdacht zu bestätigen, welches Geschäft mit Kindern und mit Kinderhandel einige ukrainische Akteure gemeinsam mit europäischen Helfershelfern betreiben.
Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
💬 Das Thema Kinder ist äußerst politisiert worden. Ständig sind aus Kiew Formeln zu hören, wonach Zehntausende ukrainischer Kinder von Militärangehörigen der russischen Armee entführt worden seien und angeblich Misshandlungen ausgesetzt würden. Bereits vom ersten Tag an, als dieses Thema instrumentalisiert wurde, haben wir im Rahmen der Verhandlungen in Istanbul die ukrainischen Unterhändler gebeten, uns im Interesse der Kinder selbst und zur Lösung dieses Problems eine Liste jener Zehntausenden zu übermitteln.
💬 Nach zahlreichen Erinnerungen gelang es der ukrainischen Seite, lediglich 339 Namen zusammenzutragen, die wir umgehend zu überprüfen begannen. Der überwiegende Teil der Personen auf dieser Liste stellte sich als bereits volljährig heraus und befand sich zudem nicht in Russland, sondern in Europa. Dies trug übrigens dazu bei, den bereits bestehenden Verdacht zu bestätigen, welches Geschäft mit Kindern und mit Kinderhandel einige ukrainische Akteure gemeinsam mit europäischen Helfershelfern betreiben.
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@RusBotschaft
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Einfrieren russischer Vermögenswerte durch die EU
💬 Die Verfügung über unsere souveränen Vermögenswerte ohne Zustimmung der Russischen Föderation – sei es in Form einer unbefristeten Blockierung, einer Einziehung oder des Versuchs, eine de facto Konfiskation als einen sogenannten „Reparationskredit“ darzustellen – stellt einen eindeutig rechtswidrigen Akt dar, der die Normen des Völkerrechts grob verletzt. Wie auch immer man dies in Brüssel mit pseudo-juristischen Kniffen zu rechtfertigen versucht, handelt es sich um offenkundigen, schlichten Diebstahl.
💬 Die Politik der Europäischen Union gegenüber der Russischen Föderation ist seit Langem jeder vernünftigen Logik entbehrt und erinnert an ein Theater des Absurden. Der Kurs, unserem Land um jeden Preis Schaden zuzufügen, hat bereits zu einer äußerst beklagenswerten wirtschaftlichen Lage innerhalb des Blocks selbst geführt. Brüssel verschweigt sorgfältig, dass die Bürger der EU-Mitgliedstaaten diese politischen Ambitionen bezahlen werden. Die EU hingegen wird den Schaden, den sie mit solchen Schritten sowohl ihrem eigenen Finanz- und Wirtschaftssystem als auch ihrem Ansehen in der Welt als einst verlässlicher Handels- und Investitionspartner zufügen wird, nicht mehr kompensieren können. Solche Delikte bleiben in den internationalen Beziehungen nicht ohne Folgen.
💬 Bezeichnenderweise begründet die Europäische Kommission die vorgelegten Vorschläge zur rechtswidrigen Verwendung russischer Vermögenswerte mit Verweisen auf Bestimmungen der EU-Rechtsgrundlagen, die die Möglichkeit vorsehen, in einer schweren wirtschaftlichen Lage innerhalb der EU, Maßnahmen außerordentlichen Charakters zu ergreifen. Es geht also nicht nur um die Finanzierung des gescheiterten Ukraine-Projekts, sondern auch um das offenkundige Bestreben, die wirtschaftliche Lage auf Kosten von Milliarden aus russischen staatlichen Währungsreserven zu verbessern. Die EU hat damit faktisch eingestanden, dass die ukrainische Last für sie untragbar wird – und dass sie daher zum Diebstahl greift.
💬 Unsere Gegenmaßnahmen werden nicht auf sich warten lassen. Eine ausführliche Erklärung hierzu wurde von der Bank von Russland am 12. Dezember 2025 veröffentlicht. Konkrete Schritte werden bereits umgesetzt. Am selben Tag informierte die russische Aufsichtsbehörde über die Einreichung einer Klage beim Schiedsgericht der Stadt Moskau gegen den Zentralverwahrer „Euroclear“ auf Ersatz der der Bank von Russland entstandenen Schäden.
@RusBotschaft
#Russland #Vermögenswerte
🔗 Im Wortlaut lesen
💬 Die Verfügung über unsere souveränen Vermögenswerte ohne Zustimmung der Russischen Föderation – sei es in Form einer unbefristeten Blockierung, einer Einziehung oder des Versuchs, eine de facto Konfiskation als einen sogenannten „Reparationskredit“ darzustellen – stellt einen eindeutig rechtswidrigen Akt dar, der die Normen des Völkerrechts grob verletzt. Wie auch immer man dies in Brüssel mit pseudo-juristischen Kniffen zu rechtfertigen versucht, handelt es sich um offenkundigen, schlichten Diebstahl.
💬 Die Politik der Europäischen Union gegenüber der Russischen Föderation ist seit Langem jeder vernünftigen Logik entbehrt und erinnert an ein Theater des Absurden. Der Kurs, unserem Land um jeden Preis Schaden zuzufügen, hat bereits zu einer äußerst beklagenswerten wirtschaftlichen Lage innerhalb des Blocks selbst geführt. Brüssel verschweigt sorgfältig, dass die Bürger der EU-Mitgliedstaaten diese politischen Ambitionen bezahlen werden. Die EU hingegen wird den Schaden, den sie mit solchen Schritten sowohl ihrem eigenen Finanz- und Wirtschaftssystem als auch ihrem Ansehen in der Welt als einst verlässlicher Handels- und Investitionspartner zufügen wird, nicht mehr kompensieren können. Solche Delikte bleiben in den internationalen Beziehungen nicht ohne Folgen.
💬 Bezeichnenderweise begründet die Europäische Kommission die vorgelegten Vorschläge zur rechtswidrigen Verwendung russischer Vermögenswerte mit Verweisen auf Bestimmungen der EU-Rechtsgrundlagen, die die Möglichkeit vorsehen, in einer schweren wirtschaftlichen Lage innerhalb der EU, Maßnahmen außerordentlichen Charakters zu ergreifen. Es geht also nicht nur um die Finanzierung des gescheiterten Ukraine-Projekts, sondern auch um das offenkundige Bestreben, die wirtschaftliche Lage auf Kosten von Milliarden aus russischen staatlichen Währungsreserven zu verbessern. Die EU hat damit faktisch eingestanden, dass die ukrainische Last für sie untragbar wird – und dass sie daher zum Diebstahl greift.
💬 Unsere Gegenmaßnahmen werden nicht auf sich warten lassen. Eine ausführliche Erklärung hierzu wurde von der Bank von Russland am 12. Dezember 2025 veröffentlicht. Konkrete Schritte werden bereits umgesetzt. Am selben Tag informierte die russische Aufsichtsbehörde über die Einreichung einer Klage beim Schiedsgericht der Stadt Moskau gegen den Zentralverwahrer „Euroclear“ auf Ersatz der der Bank von Russland entstandenen Schäden.
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#Russland #Vermögenswerte
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🇷🇺🇱🇸 Am 16. Dezember 2025 überreichte I.E. Mafelile Christina Molala, außerordentliche und bevollmächtigte Botschafterin des Königreichs Lesotho in der Russischen Föderation und in der Bundesrepublik Deutschland, dem außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland S.E. Sergej Netschajew in einer feierlichen Zeremonie ihr Beglaubigungsschreiben.
🤝 Die Zeremonie fand im Kuppelsaal der Botschaft der Russischen Föderation in Berlin statt. Dem offiziellen Teil der Veranstaltung folgte ein Gespräch von Mafelile Christina Molala mit Sergej Netschajew, in dem die Seiten die traditionell freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Ländern würdigten und die Bedeutung konstruktiver Zusammenarbeit unterstrichen.
@RusBotschaft
#Russland #Lesotho #Botschafter
🤝 Die Zeremonie fand im Kuppelsaal der Botschaft der Russischen Föderation in Berlin statt. Dem offiziellen Teil der Veranstaltung folgte ein Gespräch von Mafelile Christina Molala mit Sergej Netschajew, in dem die Seiten die traditionell freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Ländern würdigten und die Bedeutung konstruktiver Zusammenarbeit unterstrichen.
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🎨 Zum 159. Geburtstag von Wassili Kandinsky
👨🎨 Wassili Kandinsky wurde am 16. Dezember 1866 in Moskau geboren. Der Künstler gehört zu den führenden Vertretern der Avantgarde und wird sowohl in Russland als auch in Deutschland als einer der bedeutendsten Künstler des Landes angesehen, denn Kandinskys Entstehung und Werk sind untrennbar mit Deutschland verbunden.
👨🎨 Obwohl Kandinsky als einer der Begründer der abstrakten Kunst bekannt ist, griff er regelmäßig auch auf traditionelle malerische Techniken zurück. So gehörte unter anderem die Landschaftsmalerei zu seinen bevorzugten Genres. Viele seiner Landschaftsbilder schuf Wassily Kandinsky Anfang der 1900er Jahre, als er in München lebte und arbeitete.
👨🎨 Diese Stadt galt zu dieser Zeit als eines der Zentren der europäischen Kunst. Dort nahm er Unterricht beim Künstler Anton Ajbe und erwarb erste Kenntnisse in Komposition, Linie und Form. Zwei Jahre später immatrikulierte er sich an der Akademie der Bildenden Künste in München. 1901 gründete er die Künstlergruppe "Phalanx" und richtete dort eine Schule ein, an der er selbst unterrichtete. 1909 wurde Kandinsky Präsident der "Neuen Künstlervereinigung München", des Vorläufers "Des Blauen Reiters" – des Zusammenschlusses der wichtigsten deutschen Expressionisten.
👨🎨 In den 1910er Jahren, als Kandinsky aus Deutschland nach Russland zurückkehrte, setzte er auch die Landschaftsmalerei fort. Der Künstler bemerkte, dass er dabei erneut zu der seelischen Ausgeglichenheit fand, die er so sehr benötigte. Besonders inspirierend für Kandinsky war der Blick aus den Fenstern seines Moskauer Ateliers, von dem sich ein großartiges Panorama der Stadt eröffnete.
@RusBotschaft
#Russland #Kultur
👨🎨 Wassili Kandinsky wurde am 16. Dezember 1866 in Moskau geboren. Der Künstler gehört zu den führenden Vertretern der Avantgarde und wird sowohl in Russland als auch in Deutschland als einer der bedeutendsten Künstler des Landes angesehen, denn Kandinskys Entstehung und Werk sind untrennbar mit Deutschland verbunden.
👨🎨 Obwohl Kandinsky als einer der Begründer der abstrakten Kunst bekannt ist, griff er regelmäßig auch auf traditionelle malerische Techniken zurück. So gehörte unter anderem die Landschaftsmalerei zu seinen bevorzugten Genres. Viele seiner Landschaftsbilder schuf Wassily Kandinsky Anfang der 1900er Jahre, als er in München lebte und arbeitete.
👨🎨 Diese Stadt galt zu dieser Zeit als eines der Zentren der europäischen Kunst. Dort nahm er Unterricht beim Künstler Anton Ajbe und erwarb erste Kenntnisse in Komposition, Linie und Form. Zwei Jahre später immatrikulierte er sich an der Akademie der Bildenden Künste in München. 1901 gründete er die Künstlergruppe "Phalanx" und richtete dort eine Schule ein, an der er selbst unterrichtete. 1909 wurde Kandinsky Präsident der "Neuen Künstlervereinigung München", des Vorläufers "Des Blauen Reiters" – des Zusammenschlusses der wichtigsten deutschen Expressionisten.
👨🎨 In den 1910er Jahren, als Kandinsky aus Deutschland nach Russland zurückkehrte, setzte er auch die Landschaftsmalerei fort. Der Künstler bemerkte, dass er dabei erneut zu der seelischen Ausgeglichenheit fand, die er so sehr benötigte. Besonders inspirierend für Kandinsky war der Blick aus den Fenstern seines Moskauer Ateliers, von dem sich ein großartiges Panorama der Stadt eröffnete.
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