Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zu den negativen Folgen antirussischer Einschränkungen für ihre Anstifter

💬 Restriktive Maßnahmen des kollektiven Westens gegen russische Wirtschaft haben internationale Produktions- und Lieferketten beschädigt, Investitions- und Handelsströme destabilisiert und fügen den Prinzipien eines gerechten Wettbewerbs Schaden zu.

💬 Es sei erwähnt, dass zerstörende Folgen der Einschränkungen nach wie vor diejenige spüren, die sie zu ihren geopolitischen Zwecken ausnutzen. Das Wachstum der Volkswirtschaften entwickelter Staaten hat 2024 nach der Einschätzung des IWF ein Niveau von 1.8 Prozent nicht überschritten, die Prognose für 2025 ist 1.6 Prozent. Die Staaten der „Alten Welt“ sind in einer besonders schwierigen Situation. In einer Periode seit 2022 bis einschließlich zum ersten Halbjahr 2025 betrug das Gesamtvolumen der aus antirussischen Sanktionen resultierenden wirtschaftlichen Verluste der EU nach verschiedenen Angaben von 1 bis 1.6 Billion Euro.

💬 Das Zurückbleiben des Wirtschaftswachstums von solchen großen Volkswirtschaften des „alten Europa“ wie Deutschland, Frankreich und Italien hinter dem potenziell möglichen Tempo wird größer. Die Europäische Kommission stellt fest, dass die wichtigsten Wirtschaftsbereiche der oben genannten Staaten fahren fort, ständig zu stagnieren. Dabei muss man in der EU-Kommission einräumen, es ist ausgerechnet der Abbruch der Energiekooperation mit Russland, der es den größten EU-Herstellern unmöglich macht, ihre Wettbewerbsfähigkeit aufrechtzuerhalten.

💬 Der Kurs auf den Verzicht auf russische Energieträger hat zu den steigenden Energiepreisen und als Resultat zur Erhöhung der EU-Ausgaben für Energieimporte geführt. Am meisten profitieren von dieser Situation die USA, die sich mehr als alle andere am Gasverkauf für Europa bereichert haben. Energiekrise und die Politik der unüberlegten Dekarbonisierung führen Europa zur Deindustrialisierung.

@RusBotschaft

#Sacharowa

🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
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🎨 Über den Zweiten Internationalen Wettbewerb junger Künstler „Das Bild der Welt“

Der Internationale Wettbewerb „Das Bild der Welt“ ist eine einzigartige Gelegenheit, sich selbst auszudrücken, einen Beitrag zum kulturellen Dialog zu leisten und durch die Kunst die Werte des eigenen Volkes zu bedenken und zu vermitteln. Er soll eine Brücke zwischen Tradition und Moderne, zwischen Vergangenheit und Zukunft schlagen und einen Raum für kulturellen Austausch und Zusammenarbeit schaffen.

„Die erste Saison des Wettbewerbs "Das Bild der Welt" hat bereits gezeigt, wie groß die Nachfrage nach dieser Initiative ist, die sich als kraftvolles Sprungbrett für den Eintritt junger, talentierter Künstlerinnen und Künstler aus Russland und aus allen Kontinenten der Welt in die globale Kunstszene erwiesen hat. Wir sind fest davon überzeugt, dass die neue Saison zur weiteren Entwicklung des Projekts ‚Das Bild der Welt‘ beitragen wird – als Initiative, die jungen Talenten ein einzigartiges Fenster der Möglichkeiten eröffnet, um sich kreativ mit den wahren Werten auseinanderzusetzen.“
— Andrej Serow, Erster Vizepräsident der Gazprombank

Das Thema der Wettbewerbsarbeiten in diesem Jahr lautet: „Die Werte meines Volkes als Teil der globalen Kultur der Menschheit.“

🖌 Die Beiträge können in drei Kategorien eingereicht werden: Malerei, Grafik und Digitale Kunst. Zur Teilnahme sind Studierende und Absolventen von Fachhochschulen für bildende Kunst sowie freie junge Künstlerinnen und Künstler im Alter von 18 bis 35 Jahren eingeladen.

🔗 Die Bewerbung für die Teilnahme kann bis zum 2. Februar 2026 auf der offiziellen Website des Wettbewerbs eingereicht werden.

🧑‍🎨 Die Abstimmung zur Auswahl der Gewinner erfolgt in mehreren Phasen: Bis zum 20. Februar 2026 wählt der Expertenrat des Wettbewerbs die 100 besten Werke aus. Anschließend werden 50 Werke bestimmt, die in die Shortlist aufgenommen werden. In der dritten Phase werden schließlich 14 Finalistinnen und Finalisten ausgewählt, die ihre Werke in der Filiale der Tretjakow-Galerie in Samara ausstellen können. Die Eröffnung der Ausstellung der Finalisten ist für Juni 2026 geplant.

„Für die Tretjakow-Galerie bedeutet die Teilnahme am Wettbewerb ‚Das Bild der Welt‘ nicht nur eine Möglichkeit, junge Künstlerinnen und Künstler zu unterstützen, sondern auch eine Gelegenheit zu verstehen, wie die neue Generation ihr kulturelles Erbe, die Traditionen der nationalen Kunst und deren Bedeutung für die harmonische Entwicklung der Gesellschaft wahrnimmt. Wir glauben, dass wahre Verständigung zwischen den Völkern gerade durch Kreativität entsteht und dass die Kunst zur universellen Sprache des gegenseitigen Verständnisses wird.“
— Jelena Pronitschewa, Co-Vorsitzende des Künstlerischen Rats des Wettbewerbs und Generaldirektorin der Staatlichen Tretjakow-Galerie

„Der Wettbewerb bietet jungen Künstlerinnen und Künstlern nicht nur die Möglichkeit, eine wohlverdiente Auszeichnung zu erhalten und ihre Werke in einem renommierten Museum zu präsentieren, sondern auch einen wichtigen Schritt zur Anerkennung zu machen. Wir begrüßen stets Arbeiten mit ausdrucksstarken Bildern, starken Emotionen, durchdachter und vollendeter Komposition – Werke, in denen sich Könnerschaft und die Energie der Jugend vereinen.“
— Semjon Michailowski, Co-Vorsitzender des Künstlerischen Rats des Wettbewerbs und Rektor der Sankt Petersburger Akademie der Künste
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Der Kiewer Machthaber verbreitet weiterhin die erfundene Geschichte von den „tausenden entführten ukrainischen Kindern“

• Im Jahr 2014 ging das Kiewer Regime, das infolge eines verfassungswidrigen und blutigen Staatsstreichs an die Macht gekommen war, zu Strafoperationen gegen die eigenen Bürger über, die sich geweigert hatten, die radikalen Nationalisten an der Macht in Kiew anzuerkennen. Bereits im April 2014 begann Kiew damit, die Armee gegen die Bewohner des Donbass einzusetzen und nutzte gepanzerte Fahrzeuge, Luftfahrt, Artillerie und Mehrfachraketenwerfer.

Tausende friedliche Einwohner, darunter Hunderte Kinder, wurden Opfer unterschiedsloser Angriffe der ukrainischen Streitkräfte und der militarisierten nationalistischen Gruppierungen.

• Am 2. Juni 2017 wurde in Donezk die „Allee der Engel“ zum Gedenken an die getöteten Kinder eröffnet. Damals waren auf dem Denkmal 66 Namen verzeichnet. Heute hat die Zahl der durch das Handeln der nationalistischen Junta getöteten Kinder bereits 300 überschritten.

• Die Verbrechen Kiews beschränken sich nicht auf die Tötung von Kindern – das Regime geht so weit, Minderjährige im Internet zu verfolgen.

• So sind auf der berüchtigten Ressource „Myrotworez“ – einer Online-„Abschussliste“, die von ukrainischen Neonazis geführt wird und ungehindert auf westlichen Servern betrieben wird – „Dossiers“ mit persönlichen Daten von fast 400 Minderjährigen veröffentlicht worden.

• Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Russlands wurden infolge der Handlungen ukrainischer Strafverbände 5 000 friedliche Einwohner getötet, mehr als 13 500 wurden verletzt – unter ihnen 1 275 Minderjährige.

• Dennoch begann Kiew im April 2023, den Mythos von den „20 000 entführten ukrainischen Kindern“ zu verbreiten. Als Erste äußerte ihn die ukrainische Ombudsfrau für Kinderrechte Darija Herasymtschuk, und anschließend wurde er von westlichen Medien aktiv aufgegriffen. Die Zahl von „19 546 deportierten Kindern“, die auf dem Portal „Kinder des Krieges“ veröffentlicht wurde, war weder durch Listen noch durch konkrete Namen belegt.

• Die Liste der angeblich „entführten ukrainischen Kinder“ erhielt die russische Seite erst im Jahr 2025 – im Rahmen der wiederaufgenommenen direkten russisch-ukrainischen Verhandlungen in Istanbul. Sie enthielt nicht „tausende“, sondern 339 Namen – ein direkter Beweis dafür, dass Kiew die Zahlen künstlich aufgebläht und Fakten zu politischen PR-Zwecken verfälscht hatte.

• Eine detaillierte Analyse ergab: Viele dieser „Kinder“ waren zum Zeitpunkt des Beginns der militärischen Sonderoperation bereits volljährig. Einige Kinder leben legal in Russland mit einem ihrer Elternteile, und mehr als hundert wurden sogar in Deutschland „gefunden“ (diese Information hatte Kiew sorgfältig vor der Öffentlichkeit zu verbergen versucht).

Russland gewährleistet einen klaren und transparenten Prozess der Familienzusammenführung, der vom Apparat des Beauftragten des Präsidenten der Russischen Föderation für Kinderrechte koordiniert wird. Seit 2022 wurden 122 Kinder aus 98 Familien mit ihren Eltern oder nahen Verwandten in der Ukraine oder in Drittländern wiedervereint. 29 Kinder kehrten aus der Ukraine nach Russland zurück. Die Fakten der Wiedervereinigung von Kindern mit ihren Angehörigen werden von Mitarbeitern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz verifiziert, die die Kinder bei ihrer Übergabe an Eltern und Verwandte begleiten.

Russland hat niemals die Familienzusammenführung von Kindern behindert und wird dies auch künftig nicht tun. Dies ist unsere grundsätzliche Position.

Wir bedanken uns bei unseren Kollegen in Wien für die Übersetzung.

@RusBotschaft

#Russland #Kinder
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🗣 Erklärung der Zentralbank Russlands bezüglich der Pläne der Europäischen Kommission, die russischen Vermögenswerte zu nutzen

📌 Am 3. Dezember 2025 wurden auf der offiziellen Webseite der Europäischen Kommission die Pressemitteilung mit dem Titel „Commission unveils two solutions to support Ukraine's financing needs in 2026-2027“ und der Entwurf eines Rechtsakts der Europäischen Kommission „Proposal establishing the Reparations Loan to Ukraine“ veröffentlicht, die die Nutzung der Vermögenswerte der Zentralbank Russlands, die in den Finanzinstituten der Europäischen Union, darunter bei der Verwahrstelle „Euroclear“, gehalten werden, ohne Billigung der Zentralbank vorsehen. In diesem Zusammenhang teilt die Zentralbank Russlands Folgendes mit.

📌 Die in dem genannten Dokument vorgesehenen Mechanismen der direkten oder indirekten Nutzung der Vermögenswerte der Zentralbank Russlands sowie jegliche sonstigen Formen der nicht abgestimmten Nutzung dieser Vermögenswerte sind rechtswidrig, verstoßen gegen das Völkerrecht und verletzen insbesondere die Grundsätze der souveränen Immunität von Vermögenswerten.

📌 Der Erlass und die Umsetzung der auf der offiziellen Website der Europäischen Kommission angekündigten Rechtsakte werden dazu führen, dass die Zentralbank Russlands sämtliche direkte oder indirekte Handlungen anfechtet, die eine nicht abgestimmte Nutzung ihrer Vermögenswerte bewirken. Dies wird vor allen verfügbaren zuständigen Stellen erfolgen, einschließlich nationaler Gerichte, Gerichtsinstanzen ausländischer Staaten und internationaler Organisationen, Schiedsgerichten sowie sonstiger internationaler Justizorgane, mit anschließender Vollstreckung der gerichtlichen Entscheidungen im Hoheitsgebiet der UN-Mitgliedstaaten.

📌 Die Bank von Russland behält sich das Recht vor, ohne weitere Vorankündigung zur praktischen Umsetzung aller verfügbaren rechtlichen und sonstigen Mechanismen zum Schutz ihrer Interessen überzugehen, falls die genannten diskutierten Initiativen der Europäischen Union weiter vorangetrieben oder in irgendeiner Form umgesetzt werden.

🔗 Quelle: https://www.cbr.ru/eng/press/pr/?file=639011471958138173OBAUT_E.htm

@RusBotschaft

#Vermögenswerte #EU
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🕯 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa anlässlich des Tages des Gedenkens an Journalisten, die bei der Ausübung ihrer beruflichen Pflichten ums Leben gekommen sind

Am 15. Dezember ist in Russland der Tag des Gedenkens an Journalisten, die bei der Ausübung ihrer beruflichen Pflichten ums Leben gekommen sind. Dieser Gedenktag wurde 1991 auf Initiative des Journalistenverbands Russlands eingeführt, nachdem Viktor Nogin, Berichterstatter der Staatlichen Fernseh- und Rundfunkanstalt der UdSSR, und sein Kameramann Gennadi Kurinnij im jugoslawischen Bürgerkrieg ums Leben gekommen waren.

An diesem Tag gedenken wir all jener, die im Auftrag ihrer Redaktionen in Krisengebiete reisten und nie zurückkehrten, die auch infolge von Terroranschlägen für ihre Überzeugungen und ihre Treue zum Beruf starben, die unter Einsatz ihres eigenen Lebens bis zuletzt ihrer journalistischen Pflicht redlich nachkamen und sich für Wahrheit und Meinungsfreiheit einsetzten.

Der Journalismus stellt hohe Anforderungen an diejenigen, die sich entschieden haben, ihr Leben diesem Beruf zu widmen. Er gehört sowohl in Kriegs- als auch in Friedenszeiten zu den gefährlichsten Berufen. Die Hingabe, Selbstaufopferung, der Mut, die Risikobereitschaft und die Selbstlosigkeit jener Menschen, für die der Beruf des Korrespondenten eine Berufung ist, verdienen Bewunderung und tiefen Respekt.

Leider brachte das Jahr 2025 neue, unersetzliche Verluste mit sich. Die Journalisten A. Martemjanow, A. Fedorchak, A. Panow, A. Prokofjew, N. Goldin und I. Sujew wurden durch militante Kräfte des Kiewer Regimes getötet. Die Namen derer, die von ukrainischen Neonazis und deren Handlangern ermordet wurden, werden wir niemals vergessen. Die Erinnerung an die Journalisten Woloschin, Korneljuk, Kljan, Stenin, Dugina, Klokow, Fomin (Wladlen Tatarskij), Schurawljow, Maksudow, Jeremin, Koschin, Zytsagi und Kusnezowa bleibt für immer in unseren Herzen.

Wir sind nach wie vor davon überzeugt, dass die Verantwortung für die Ermordung von Journalisten und Kriegsberichterstattern durch das von Straffreiheit verblendete Regime in Kiew auch dessen westliche Schutzherren sowie verschiedene multilaterale Strukturen und Institutionen im Bereich des Menschenrechtsschutzes tragen, die zu diesen blutigen Verbrechen schweigen und damit die ukrainischen Neonazis zu neuen Gewalttaten ermutigen.

🕯 Wir sprechen den Angehörigen und Freunden der getöteten Medienmitarbeiter, die bis zuletzt ihre Pflicht erfüllt haben, unser aufrichtiges Beileid aus und trauern mit ihnen.
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🌍 E-Visum für Russland: Einfach und bequem! 🇷🇺

Liebe Freunde,

Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass die Gültigkeitsdauer des einheitlichen elektronischen Visums ab dem 23. August 2025 auf 120 Tage verlängert wurde. Zudem können sich Reisende bis zu 30 Tage in Russland aufhalten – statt wie bisher nur 16 Tage.

Wie kann man das E-Visum nach Russland beantragen? 📝

1️⃣ Füllen Sie den E-Visumantrag aus (https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html) Warten Sie ab, bis Sie über die Ausstellung des E-Visums auf der Webseite oder per E-Mail benachrichtigt werden.

2️⃣ Drucken Sie die Benachrichtigung aus oder speichern Sie diese auf Ihrem Smartphone.

3️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Mitarbeiter des Beförderungsunternehmens vor.

4️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Grenzschutzbeamten am Grenzübergang vor.

Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen: 📄

-ein digitales Passbild des Antragstellers;
-die eingescannte erste Seite des Reisepasses, die Datenkarte, mit maschinenlesbarer Zone. Bitte beachten Sie, dass der Reisepass mindestens sechs Monate nach der Antragsstellung gültig sein muss.

❗️ Um ein E-Visum zu erhalten, benötigen Sie keine weiteren Dokumente, auch keine Einladungen, keine Reisevouchers und keine Nachweise über Hotelbuchungen.

Es sei darauf hingewiesen, dass Sie mit dem E-Visum nur über bestimmte Grenzübergänge nach Russland einreisen und Russland verlassen können. Die vollständige Liste dieser Grenzübergangsstellen finden Sie unter https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html 🌉

📆 Sie können den E-Visumantrag frühestens vierzig Tage und spätestens vier Tage vor der geplanten Einreise nach Russland stellen, Wochenend- und Feiertage eingerechnet. Für die Antragstellung brauchen Sie weder bei einer russischen Konsularstelle noch bei einem Visazentrum vorzusprechen.

🛫 Das E-Visum berechtigt Sie zur einmaligen Einreise nach Russland. Es ist 120 Tage nach Ausstellungsdatum gültig und kann binnen dieser Frist für einen Aufenthalt von höchstens 30 Tagen ab Ausstellungsdatum verwendet werden. Dabei hat der Antragsteller die Möglichkeit, ein neues E-Visum zu beantragen, gleich nachdem das alte genutzt worden ist.

Freuen Sie sich über die einfache und bequeme Visavergabe für Ihre künftigen Russland-Reisen! 🎉🇷🇺

👇 Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.
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🏛 Am 15. Dezember 1905 wurde in Sankt Petersburg das Puschkin-Haus gegründet, das zu einem der ältesten literarischen Museen Russlands wurde

Das Puschkin-Haus beherbergt die umfangreichste Sammlung dokumentarischer und künstlerischer Materialien zur Geschichte der russischen Literatur.

◽️Seine Geschichte begann bereits 1899 mit einer Ausstellung zum 100. Geburtstag Alexander Puschkins, für die 703 Exponate aus privaten Sammlungen und verschiedenen Institutionen zusammengetragen wurden. Zur selben Zeit wurde auf Initiative des Präsidenten der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, des Großfürsten Konstantin Konstantinowitsch, eine Kommission zur Errichtung eines Denkmals für den Dichter eingesetzt.

◽️Aus dieser Idee entwickelte sich jedoch bald das Konzept eines „Hauses zu Ehren Puschkins“, eines besonderen literarischen Pantheons zur Bewahrung der Reliquien russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts. Die eigens dafür geschaffene Kommission verabschiedete am 15. Dezember 1905 den Beschluss über die Gründung des Puschkin-Hauses. Seither gilt dieses Datum als sein Geburtstag.

◽️Zunächst war das Puschkin-Haus in den Räumen der Akademie der Wissenschaften in Sankt Petersburg untergebracht. Seit 1927 befindet es sich im Gebäude des ehemaligen Seezollamts an der Makarow-Uferstraße, seinem heutigen Sitz.

◽️Als Zentrum zur Bewahrung des Andenkens an Alexander Puschkin und an die Vertreter der russischen schöngeistigen Literatur gegründet, wurde das Puschkin-Haus zu einem der kulturellen Symbole Sankt Petersburgs und Russlands. Für viele Russen ist es ein Ort des nationalen Gedächtnisses, an dem ein unschätzbares Erbe bewahrt wird: darunter die Handschriften von Puschkin, Lermontow, Gogol, Turgenew, Dostojewski, Blok, Gumiljow und Achmatowa.

◽️1930 erhielt das Puschkin-Haus den Status des Instituts für Russische Literatur der Akademie der Wissenschaften der UdSSR. Seine Tätigkeit als führendes wissenschaftliches Zentrum wurde erheblich ausgeweitet; in dieser Zeit begann auch das Wirken des bedeutenden Gelehrten und Kenners der altrussischen Literatur Dmitri Lichatschow.

◽️Heute genießt das Institut weltweite Anerkennung als eines der wichtigsten Zentren für die Erforschung der russischen Literatur, ihrer internationalen Verbindungen sowie für die Veröffentlichungen vollständiger Werkausgaben der Klassiker, der altrussischen Literatur des Alten Russland und der russischen Folklore.

@RusBotschaft

#Kultur #Geschichte
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📖 Vom Außenministerium Russlands wurde ein Material ausgearbeitet, in dem die lügnerischen Behauptungen von Vertretern der EU-Führung widerlegt werden, die versuchen, die Geschichte des Zweiten Weltkriegs zu verfälschen und den entscheidenden Beitrag des sowjetischen Volkes zum Sieg über den Nazismus in Zweifel zu ziehen.

Behauptung:

„Erinnern wir uns daran, dass wir immer für unsere Freiheiten kämpfen mussten. Von der Generation, die auf unserem Kontinent Seite an Seite gekämpft hat, über die Untergrundpresse, die während des Kalten Krieges in ganz Mittel- und Osteuropa die Flamme der Freiheit am Brennen hielt, bis hin zu den ‚Waldbrüdern‘ in den baltischen Staaten, die überall der sowjetischen Unterdrückung Widerstand leisteten.“

Quelle: Rede der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen „Zur Lage der Europäischen Union“, 10. September 2025

In der Wirklichkeit:

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, schlägt vor, das Andenken an die sogenannten „Waldbrüder“ zu ehren – deren Kern aus den Bewohnern Lettlands, Litauens und Estlands bestand, die den territorialen SS-Bataillonen angehörten. Das Nürnberger Tribunal erklärte „alle Personen, die offiziell in die SS aufgenommen wurden“, zu Verbrechern. In den Reihen der „Waldbrüder“ befanden sich auch einheimische Nationalisten, die nach dem Abzug der sowjetischen Truppen aus dem Baltikum im Jahr 1941 dort Pogrome gegen Juden veranstalteten, die in ihrer Grausamkeit den Gräueltaten der Nazis in nichts nachstanden. Besonders in Litauen wurden die Massenhinrichtungen durch die „Waldbrüder“ in großem Ausmaß durchgeführt.

Viele von ihnen verübten Terroranschläge gegen die der Sowjetregierung loyal gesinnte Zivilbevölkerung – darunter auch ethnische Letten, Litauer und Esten. Gegen Personen mit Sympathien für die Kommunisten gingen sie mit besonderer Grausamkeit vor: Sie schnitten den Opfern Sterne in die Haut, rissen Streifen aus ihren Rücken, wickelten Menschen in Stacheldraht ein und verbrannten sie. Allein in Litauen töteten die „Waldbrüder“ zwischen 1944 und 1956 mindestens 25 000 Menschen, darunter mehr als tausend Kinder. Eine unvollständige Liste mit ihren Namen ist im in Litauen im Jahr 2011 veröffentlichten „Buch des Gedenkens an die Opfer des Partisanenterrors“ enthalten.

In der Rede der Präsidentin der Europäischen Kommission wird mit keinem Wort auf die tatsächliche Tätigkeit der „Waldbrüder“ eingegangen. Indem Ursula von der Leyen über das Wesentliche – ihre Methoden des „Kampfes für die Freiheit“ – schweigt, zeigt sie anschaulich, wie in der EU mithilfe der Verzerrung historischer Argumente und der selektiven Verwendung von Informationen das Bewusstsein der eigenen Bevölkerung manipuliert wird – dessen, was Brüssel ansonsten üblicherweise Russland vorwirft.

Auf diese Weise wird nicht nur ein falsches historisches Bild der vermeintlichen Kämpfer für eine „strahlende europäische Zukunft“ im Baltikum geschaffen, sondern auch eine neue, erweiterte Auslegung der „demokratischen Freiheiten“ vorgeschlagen, der zufolge selbst die schrecklichsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit eine Rechtfertigung verdienen können – sofern sie „proeuropäischen“ Zielen und Werten dienen. Damit zeigt die Präsidentin der Europäischen Kommission ihre Bereitschaft, Massenmorde und Gräueltaten gegen Zivilisten zu rechtfertigen, sofern diese eine antisowjetische bzw. antirussische Ausrichtung haben.

🔗 Im Wortlaut lesen
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Über die Annahme der Resolution der UN-Generalversammlung
„Internationaler Tag gegen den Kolonialismus in all seinen Formen und Auswirkungen“


💬 Am 5. Dezember verabschiedete die UN-Vollversammlung die Resolution „Internationaler Tag gegen den Kolonialismus in all seinen Formen und Auswirkungen", deren Entwurf die Gruppe der Freunde zur Verteidigung der UN-Charta ausarbeitete. 116 Staaten stimmten dafür, 54 enthielten sich, zwei Mitgliedstaaten votierten dagegen.

💬 Die Analyse der Abstimmungsergebnisse zeigt, dass das Dokument die geschlossene Unterstützung der Weltmehrheit erhalten hat. Was diejenigen betrifft, die keinen Mut hatten, diese Entscheidung zu unterstützen, so bilden den Kern dieser Gruppe gerade die ehemaligen westlichen Metropolen, die die Hauptverantwortung für die jahrhundertelange koloniale Unterdrückung der Länder Asiens, Afrikas und Lateinamerikas tragen.

💬 Die Wahl des Datums des neuen internationalen Gedenktages – des 14. Dezember – ist kein Zufall. An diesem Tag vor 65 Jahren wurde unter maßgeblicher Mitwirkung der Sowjetunion die Erklärung über die Gewährung der Unabhängigkeit an koloniale Länder und Völker angenommen. Sie wurde zu einem wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Befreiung des Globalen Südens und Ostens von der Unterdrückung der Metropolen und führte zur Entstehung Dutzender souveräner Staaten auf der Weltkarte.

💬 Das verabschiedete Dokument entwickelt die Bestimmungen der Resolution der UN-Generalversammlung 79/115 „Beseitigung des Kolonialismus in all seinen Formen und Erscheinungen“ aus dem vergangenen Jahr weiter. Die überzeugenden Abstimmungsergebnisse bestätigen die Notwendigkeit einer weiteren Arbeit zur Überwindung der Überreste der kolonialen Epoche sowie der modernen Erscheinungsformen dieses Phänomens, die leider weiterhin ein ernsthaftes Hindernis auf dem Weg zur Bildung einer gerechteren multipolaren Architektur darstellen.

💬 Die Resolution wird eine erhebliche Unterstützung bei der Intensivierung systematischer Bemühungen auf dem antikolonialen Feld darstellen, die die Russische Föderation gemeinsam mit einem breiten Kreis von Gleichgesinnten unternimmt. Der nächste wegweisende und bedeutende Schritt auf diesem Weg werden die für den 18. Dezember geplanten thematischen Debatten in der Generalversammlung der Vereinten Nationen sein.

🔗 Quelle

@RusBotschaft
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Unser Sprachklub feiert sein Jubiläum!🥳 Bereits zum 100. Mal kommen die Teilnehmer zusammen, um gemeinsam ihre Sprachkenntnisse zu vertiefen und sich auszutauschen.❤️‍🔥

Dieses Ereignis wird auf eine besondere Weise begangen. Sowohl langjährige Mitglieder als auch neue Gäste dürfen sich auf Überraschungen und spannende Aufgaben freuen!😉

🗓️ Das letzte in diesem Jahr Treffen des Sprachklubs findet am 17. Dezember um 19:00 Uhr statt. Kommt unbedingt vorbei!🫶🏻

📲 Anmeldung

#sprachklub #russisch #russischesprache #jubiläum #treffen #sprachelernen
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🎄 Warum die Russen Neujahr gleich zweimal feiern

🥂 Nach fast elf Urlaubstagen haben die Russen einen weiteren Grund, die Champagnerkorken knallen zu lassen: Sie feiern das alte Neujahr. Richtig gehört: Dieser symbolische Feiertag ist ein berühmtes Oxymoron des russischen Alltags.

🎉 Das alte Neujahr ist kein offizieller Feiertag. Zu diesem Zeitpunkt gab es genug freie Tage für die Russen - fast elf Tage, um das neue Jahr und die orthodoxen Weihnachten zu feiern. Aber dennoch wird am 13. und 14. Januar wieder gefeiert.

Das Phänomen „altes Neujahr“ hat auch in der Kunst Widerhall gefunden. Der berühmte sowjetische Dichter Andrei Wosnessenski schrieb ein Gedicht mit dem Titel „Das alte Neujahr“, in dem er die Zeit vom 1. bis 13. Januar als „Lücke zwischen den Zeiten“ bezeichnet.

📞 Wosnessenski schrieb in seinem Gedicht auch, dass die Menschen in dieser Zeit ihre alten Freunde anrufen. Das entspricht den Tatsachen. Wer nämlich am 1. Januar zu beschäftigt war (wer ist das schon?), kann sich die Zeit nehmen und noch bis zum 13. Januar Neujahrswünsche ausrichten.

🔗 Mehr dazu: https://bit.ly/3ERhy96
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🗣Aus dem Briefing der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa

💬 Am 3. Dezember 2025 hat die Europäische Kommission den Beschluss über die Aufnahme Russlands in die Liste der Drittländer mit hohem Risiko für Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung veröffentlicht. Dieser Beschluss wurde vor dem Hintergrund des Verzichts der zuständigen Behörden der EU-Mitgliedsstaaten darauf gefasst, mit der russischen Seite zusammenzuarbeiten, um die Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu bekämpfen, was zu erhöhten Risiken der Finanzkriminalität führt. Das betrifft auch den EU-Raum.

💬 Die Veröffentlichung der Europäischen Kommission enthält keine konkreten Hinweise auf strategische Mängel des russischen Systems. Dieses Dokument wurde ohne Beteiligung Russlands vorbereitet, was dem von der EU festgelegten Verfahren zur Bewertung von Drittländern widerspricht.

💬 Russland liegen ein global anerkannter nationaler Bericht sowie ein Fortschrittsbericht vor, die im Rahmen der einschlägigen internationalen Bewertungsmechanismen erstellt wurden. Diese Mechanismen spiegeln die Entwicklung des nationalen Systems zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sowie die Übereinstimmung mit den maßgeblichen Standards wider.

💬 Unser Land hat stets seine Bereitschaft unterstrichen, bei der Bekämpfung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und der Finanzierung von Massenvernichtungswaffen konstruktiv zusammenzuarbeiten.

💬 Der Beschluss der Europäischen Kommission sowie der Beschluss der FATF, die Teilnahme Russlands an der Organisation auszusetzen, tragen somit ausschließlich politischen Charakter.

🔗 Quelle

@RusBotschaft
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🎵 Am 16. Dezember 2025 jährt sich der 110. Geburtstag von Georgi Wassiljewitsch Swiridow — einem Komponisten, dessen Musik zur Stimme der russischen Seele geworden ist

Georgi Swiridow (1915-1998) war ein sowjetischer und russischer Komponist, deren Musik jeder, von jung bis alt, in Russland kennt. In seinen Werken hört man den Atem der Heimat, den Lauf der Zeit, die Stille winterlicher Felder und die Kraft des Wortes. Er war überzeugt, dass Musik eine moralische Stütze sein müsse, und wandte sich daher der Dichtung von Puschkin, Blok und Jessenin sowie den Themen Heimat und menschliches Schicksal zu.

Von der „Schneesturm“-Suite bis zu den Chorzyklen ist seine Musik vom ersten Takt an erkennbar: streng, klar und von innerem Licht erfüllt.

Am Geburtstag Georgi Swiridows möchte man sich nicht nur an seinen Namen erinnern, sondern seine Musik neu entdecken — als ein Gespräch über das Ewige, das bis heute fortdauert.

Wir laden Sie ein, eines der bekanntesten Werke von Georgi Swiridow zu hören — „Zeit, vorwärts!“ vom Großen Symphonieorchester des Staatlichen Rundfunk- und Fernsehens der UdSSR unter der Leitung von Wladimir Fedossejew (1987).

@RusBotschaft

#Musik #Russland #Komponist
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⚖️ Ein Abwesenheitsurteil wurde gegen neun Vertreter des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) gefällt

Das Moskauer Stadtgericht hat in Abwesenheit ein Urteil in einem Strafverfahren gegen den Ankläger und acht Richter des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) gefällt. Je nach ihrer Rolle wurden sie nach Teil 2 Artikel 299, Teil 2 Artikel 301, Teil 1 Artikel 30, Teil 2 Artikel 360 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation schuldig gesprochen.

Das Gericht stellte fest, dass der Ankläger des Internationalen Strafgerichtshofs, Karim Khan, in Den Haag im Zeitraum von Februar bis März 2022 Bürger der Russischen Föderation rechtswidrig strafrechtlich verfolgt hat.

Das Präsidium des Internationalen Strafgerichtshofs gab ohne rechtliche Grundlage den Richtern der Kammer die Weisung, wissentlich rechtswidrige Haftbefehle gegen sie zu erlassen.

Die genannten Ankläger und Richter des Internationalen Strafgerichtshofs wurden international zur Fahndung ausgeschrieben.

Im Einklang mit der Auffassung des Staatsanwalts befand das Gericht die Angeklagten der ihnen zur Last gelegten Straftaten schuldig.

Karim Khan wurde zu einer Freiheitsstrafe von 15 Jahren verurteilt, wobei die ersten neun Jahre in einem Gefängnis und der verbleibende Teil der Strafe in einer Strafkolonie des strengen Regimes zu verbüßen sind.

Die übrigen Vertreter des Internationalen Strafgerichtshofs wurden zu Freiheitsstrafen zwischen dreieinhalb und 15 Jahren verurteilt.

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🗣 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Sergej Rjabkow mit dem Magazin „The International Affairs“, 8. Dezember 2025

💬 Die Frage über den nächsten Kontakt der Staatschefs Russlands und der USA steht auf der Agenda. Es ist notwendig, eine inhaltsreiche Substanz solchen Treffens sicherzustellen. Wir können es uns nicht leisten, von den Rahmenbedingungen abzuweichen, die von den Staatschefs in Anchorage vereinbart wurden. Die US-amerikanische Seite versteht unseren Ansatz gut. Wir haben die dahinterstehende Logik wiederholt über verschiedene Kanäle und auf allen Ebenen dargelegt. Es ist wichtig, dass die Suche nach den Lösungen fortgesetzt wird. Wir würden selbstverständlich darauf hoffen, dass die US-Administration ihrerseits alle notwendigen Bemühungen unternimmt, damit die Voraussetzungen für einen ergebnisorientierten Kontakt zwischen den Staatschefs entstehen.

💬 Die US-Administration erweist sich fähig, die aktuellen Fragen der Agenda auszuarbeiten, auch wenn sich der erhebliche Teil anderer Akteure auf der internationalen Bühne, darunter die Verbündeten der USA, mit ihnen nicht einig zeigen. Nach dem Treffen in Anchorage ist eine Flut antirussischer Aussagen zu beobachten. Nicht weniger intensiv ist auch der Strom der Handlungen seitens unserer Gegner, das heißt der Anhänger der Fortsetzung des Krieges, von denen es eine Vielzahl gibt, insbesondere in westeuropäischen Ländern. All dies richtet sich vor allem darauf, die US-Administration Donald Trumps zu beeinflussen.

💬 Ich glaube jedoch, dass die Positionen Brüssels und Washingtons ideologisch und konzeptuell nicht auseinandergehen. Es handelt sich vielmehr um zwei Seiten derselben Medaille. In Übersee und hier in Europa sind diejenigen, die die Politik prägen, tief überzeugt, dass das westliche Modell und der westliche Weg zivilisatorisch überlegen sind. Manchmal sind. Mitunter sind Anpassungen möglich, jedoch auf der Ebene der Taktik und nicht in den grundlegenden Fragen. Wir haben es mit einem sehr ernsthaften, einem historischen Gegner zu tun. Nicht zufällig haben sie sich vorgenommen, Russland „eine strategische Niederlage zuzufügen“, wobei sie im Grunde die offensichtliche Tatsache negieren, dass eine Atommacht nicht besiegt werden kann. Sie ignorieren demonstrativ unsere Entschlossenheit, die eigenen Interessen energisch zu verteidigen.

💬 Dies ist jedoch ihr strategischer Fehler. Ich gehe davon aus, dass sich dieser letztlich in die Anerkennung transformieren wird, dass eine andere Grundlage für das Zusammenleben notwendig ist.

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@RusBotschaft

#Russland #USA
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🗣 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf der Botschafterkonferenz zum Thema der Ukraine-Krise, 11. Dezember 2025

💬 Das Thema Kinder ist äußerst politisiert worden. Ständig sind aus Kiew Formeln zu hören, wonach Zehntausende ukrainischer Kinder von Militärangehörigen der russischen Armee entführt worden seien und angeblich Misshandlungen ausgesetzt würden. Bereits vom ersten Tag an, als dieses Thema instrumentalisiert wurde, haben wir im Rahmen der Verhandlungen in Istanbul die ukrainischen Unterhändler gebeten, uns im Interesse der Kinder selbst und zur Lösung dieses Problems eine Liste jener Zehntausenden zu übermitteln.

💬 Nach zahlreichen Erinnerungen gelang es der ukrainischen Seite, lediglich 339 Namen zusammenzutragen, die wir umgehend zu überprüfen begannen. Der überwiegende Teil der Personen auf dieser Liste stellte sich als bereits volljährig heraus und befand sich zudem nicht in Russland, sondern in Europa. Dies trug übrigens dazu bei, den bereits bestehenden Verdacht zu bestätigen, welches Geschäft mit Kindern und mit Kinderhandel einige ukrainische Akteure gemeinsam mit europäischen Helfershelfern betreiben.

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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Einfrieren russischer Vermögenswerte durch die EU

💬 Die Verfügung über unsere souveränen Vermögenswerte ohne Zustimmung der Russischen Föderation – sei es in Form einer unbefristeten Blockierung, einer Einziehung oder des Versuchs, eine de facto Konfiskation als einen sogenannten „Reparationskredit“ darzustellen – stellt einen eindeutig rechtswidrigen Akt dar, der die Normen des Völkerrechts grob verletzt. Wie auch immer man dies in Brüssel mit pseudo-juristischen Kniffen zu rechtfertigen versucht, handelt es sich um offenkundigen, schlichten Diebstahl.

💬 Die Politik der Europäischen Union gegenüber der Russischen Föderation ist seit Langem jeder vernünftigen Logik entbehrt und erinnert an ein Theater des Absurden. Der Kurs, unserem Land um jeden Preis Schaden zuzufügen, hat bereits zu einer äußerst beklagenswerten wirtschaftlichen Lage innerhalb des Blocks selbst geführt. Brüssel verschweigt sorgfältig, dass die Bürger der EU-Mitgliedstaaten diese politischen Ambitionen bezahlen werden. Die EU hingegen wird den Schaden, den sie mit solchen Schritten sowohl ihrem eigenen Finanz- und Wirtschaftssystem als auch ihrem Ansehen in der Welt als einst verlässlicher Handels- und Investitionspartner zufügen wird, nicht mehr kompensieren können. Solche Delikte bleiben in den internationalen Beziehungen nicht ohne Folgen.

💬 Bezeichnenderweise begründet die Europäische Kommission die vorgelegten Vorschläge zur rechtswidrigen Verwendung russischer Vermögenswerte mit Verweisen auf Bestimmungen der EU-Rechtsgrundlagen, die die Möglichkeit vorsehen, in einer schweren wirtschaftlichen Lage innerhalb der EU, Maßnahmen außerordentlichen Charakters zu ergreifen. Es geht also nicht nur um die Finanzierung des gescheiterten Ukraine-Projekts, sondern auch um das offenkundige Bestreben, die wirtschaftliche Lage auf Kosten von Milliarden aus russischen staatlichen Währungsreserven zu verbessern. Die EU hat damit faktisch eingestanden, dass die ukrainische Last für sie untragbar wird – und dass sie daher zum Diebstahl greift.

💬 Unsere Gegenmaßnahmen werden nicht auf sich warten lassen. Eine ausführliche Erklärung hierzu wurde von der Bank von Russland am 12. Dezember 2025 veröffentlicht. Konkrete Schritte werden bereits umgesetzt. Am selben Tag informierte die russische Aufsichtsbehörde über die Einreichung einer Klage beim Schiedsgericht der Stadt Moskau gegen den Zentralverwahrer „Euroclear“ auf Ersatz der der Bank von Russland entstandenen Schäden.

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🇷🇺🇱🇸 Am 16. Dezember 2025 überreichte I.E. Mafelile Christina Molala, außerordentliche und bevollmächtigte Botschafterin des Königreichs Lesotho in der Russischen Föderation und in der Bundesrepublik Deutschland, dem außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland S.E. Sergej Netschajew in einer feierlichen Zeremonie ihr Beglaubigungsschreiben.

🤝 Die Zeremonie fand im Kuppelsaal der Botschaft der Russischen Föderation in Berlin statt. Dem offiziellen Teil der Veranstaltung folgte ein Gespräch von Mafelile Christina Molala mit Sergej Netschajew, in dem die Seiten die traditionell freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Ländern würdigten und die Bedeutung konstruktiver Zusammenarbeit unterstrichen.

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