📅 Am 22. November 1941 fuhren über das Eis des Ladogasees die ersten Lastwagen mit Lebensmitteln in Richtung des belagerten Leningrad. Dieser Tag gilt als Datum der Eröffnung der Eisstraße, über die die eingeschlossene Stadt mit Lebensmitteln versorgt und die Bevölkerung evakuiert wurde. Die rund 30 Kilometer lange Strecke erhielt den Namen „Straße des Lebens“.
• Der Belagerungsring um Leningrad schloss sich am 8. September 1941. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich noch mehr als 2,5 Millionen Einwohner in der Stadt, darunter 400 000 Kinder. Die Versorgung Leningrads erfolgte aus der Luft und über die Gewässer des Ladogasees – des größten Sees Europas, der für sein veränderliches Wesen bekannt ist.
• Mit dem Einsetzen der Kälte lief die Stadt Gefahr, diese letzte verbliebene Transportader zu verlieren. In diesem Fall hätte man die ohnehin schon niedrige tägliche Brotration – 250 Gramm für Arbeiter und 125 Gramm für alle anderen – erneut kürzen müssen.
• Die Aufnahme des Autoverkehrs über das Eis war riskant, doch Zögern war unmöglich. Zur ersten rettenden Fahrt brachen 60 der berühmten Anderthalbtonner GAZ-AA auf, die den Leningradern 70 Tonnen Mehl lieferten.
• Die Fahrer waren gezwungen, unter ständigen feindlichen Luftangriffen und Beschuss zu arbeiten, denn die Eisstraße befand sich nur 12–15 km von den deutschen Stellungen entfernt. In den ersten Monaten des Betriebs der Straße kehrte jeder vierte Lastwagen nicht von der Fahrt zurück.
• Nach verschiedenen Angaben waren insgesamt 16 000 bis 20 000 Menschen auf dem Ladogasee im Einsatz – Fahrer, Verlader, Autoschlosser. Wie viele Menschen ihr Leben auf dem Eis des Ladogasees ließen, ist nicht genau bekannt. Nachkriegsexpeditionen von Tauchern stellten jedoch fest, dass der gesamte Seegrund mit verrosteten Überresten von Fahrzeugen übersät ist.
• Insgesamt wurden während der gesamten Betriebszeit der „Straße des Lebens“ über 1,6 Millionen Tonnen Güter über sie geliefert und 1 376 000 Menschen evakuiert. In die Gegenrichtung wurden Rüstungsgüter der Leningrader Werke transportiert, darunter die für die Front kritisch wichtigen KW-Panzer, die zu diesem Zeitpunkt ausschließlich in Leningrad produziert wurden.
• Im Frühjahr 1943 wurde die „Straße des Sieges“ eröffnet, die kurz nach dem ersten Durchbruch der Blockade entlang des Südufers des Ladogasees angelegt worden war. Die „Straße des Lebens“ versorgte die Stadt dennoch noch viele Monate weiter. Dank des Heldentums der Menschen, die ihren Betrieb sicherstellten, wurden Tausende Leningrader vor dem Hungertod gerettet.
• Der Belagerungsring um Leningrad schloss sich am 8. September 1941. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich noch mehr als 2,5 Millionen Einwohner in der Stadt, darunter 400 000 Kinder. Die Versorgung Leningrads erfolgte aus der Luft und über die Gewässer des Ladogasees – des größten Sees Europas, der für sein veränderliches Wesen bekannt ist.
• Mit dem Einsetzen der Kälte lief die Stadt Gefahr, diese letzte verbliebene Transportader zu verlieren. In diesem Fall hätte man die ohnehin schon niedrige tägliche Brotration – 250 Gramm für Arbeiter und 125 Gramm für alle anderen – erneut kürzen müssen.
• Die Aufnahme des Autoverkehrs über das Eis war riskant, doch Zögern war unmöglich. Zur ersten rettenden Fahrt brachen 60 der berühmten Anderthalbtonner GAZ-AA auf, die den Leningradern 70 Tonnen Mehl lieferten.
• Die Fahrer waren gezwungen, unter ständigen feindlichen Luftangriffen und Beschuss zu arbeiten, denn die Eisstraße befand sich nur 12–15 km von den deutschen Stellungen entfernt. In den ersten Monaten des Betriebs der Straße kehrte jeder vierte Lastwagen nicht von der Fahrt zurück.
• Nach verschiedenen Angaben waren insgesamt 16 000 bis 20 000 Menschen auf dem Ladogasee im Einsatz – Fahrer, Verlader, Autoschlosser. Wie viele Menschen ihr Leben auf dem Eis des Ladogasees ließen, ist nicht genau bekannt. Nachkriegsexpeditionen von Tauchern stellten jedoch fest, dass der gesamte Seegrund mit verrosteten Überresten von Fahrzeugen übersät ist.
• Insgesamt wurden während der gesamten Betriebszeit der „Straße des Lebens“ über 1,6 Millionen Tonnen Güter über sie geliefert und 1 376 000 Menschen evakuiert. In die Gegenrichtung wurden Rüstungsgüter der Leningrader Werke transportiert, darunter die für die Front kritisch wichtigen KW-Panzer, die zu diesem Zeitpunkt ausschließlich in Leningrad produziert wurden.
• Im Frühjahr 1943 wurde die „Straße des Sieges“ eröffnet, die kurz nach dem ersten Durchbruch der Blockade entlang des Südufers des Ladogasees angelegt worden war. Die „Straße des Lebens“ versorgte die Stadt dennoch noch viele Monate weiter. Dank des Heldentums der Menschen, die ihren Betrieb sicherstellten, wurden Tausende Leningrader vor dem Hungertod gerettet.
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🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit RIA Nowosti
❓ In manchen Staaten erklärt man nicht nur Kollaborateure zu Helden, sondern gedenkt der SS-Divisionen in Ehren und toleriert Neonazis. Welche Kräfte und Motive stehen Ihrer Meinung nach dahinter? Warum bleiben andere EU-Staaten dafür blind?
💬 Jegliche Handlungen zur Verherrlichung von Nazis und ihren Helfershelfern können ohne Genehmigung der staatlichen Behörden, der führenden politischen Mächte der einschlägigen Staaten nicht legal vollgezogen werden. Derartigen Schritten liegt unverhohlener historischer Revisionismus zu Grunde, der unter anderem darauf abzielt, den entscheidenden Beitrag der Roten Armee und des sowjetischen Volkes zur Zerschlagung des Nazismus und zur Befreiung der Welt von der braunen Pest kleinzureden.
💬 Russland initiiert regelmäßig im Rahmen der UN-Vollversammlung die Verabschiedung der Resolution zur „Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus, des Neonazismus und anderer Praktiken, die zum Schüren zeitgenössischer Formen des Rassismus, rassistischer Diskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz beitragen“. Diese Resolution wird auf der ganzen Welt durchgehend unterstützt, was auch vor ein paar Tagen bestätigt wurde. Allerdings nicht von denjenigen Staaten, die in einem direkten Zusammenhang mit den grausamen Verbrechen der Nazis standen. Auch Deutschland und andere ehemalige Achsenmächte stimmen von Jahr zu Jahr gegen die Annahme dieses Dokumentes. Das ist bedauerlich.
🔗 Interview im Wortlaut
@RusBotschaft
#Botschafter #Interview
❓ In manchen Staaten erklärt man nicht nur Kollaborateure zu Helden, sondern gedenkt der SS-Divisionen in Ehren und toleriert Neonazis. Welche Kräfte und Motive stehen Ihrer Meinung nach dahinter? Warum bleiben andere EU-Staaten dafür blind?
💬 Jegliche Handlungen zur Verherrlichung von Nazis und ihren Helfershelfern können ohne Genehmigung der staatlichen Behörden, der führenden politischen Mächte der einschlägigen Staaten nicht legal vollgezogen werden. Derartigen Schritten liegt unverhohlener historischer Revisionismus zu Grunde, der unter anderem darauf abzielt, den entscheidenden Beitrag der Roten Armee und des sowjetischen Volkes zur Zerschlagung des Nazismus und zur Befreiung der Welt von der braunen Pest kleinzureden.
💬 Russland initiiert regelmäßig im Rahmen der UN-Vollversammlung die Verabschiedung der Resolution zur „Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus, des Neonazismus und anderer Praktiken, die zum Schüren zeitgenössischer Formen des Rassismus, rassistischer Diskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz beitragen“. Diese Resolution wird auf der ganzen Welt durchgehend unterstützt, was auch vor ein paar Tagen bestätigt wurde. Allerdings nicht von denjenigen Staaten, die in einem direkten Zusammenhang mit den grausamen Verbrechen der Nazis standen. Auch Deutschland und andere ehemalige Achsenmächte stimmen von Jahr zu Jahr gegen die Annahme dieses Dokumentes. Das ist bedauerlich.
🔗 Interview im Wortlaut
@RusBotschaft
#Botschafter #Interview
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📆 80. Jahrestag der Nürnberger Prozesse
Anlässlich des 80. Jahrestags der Nürnberger Prozesse fand am 22. November 2025 auf der sowjetischen Kriegsgräberstätte auf dem Südfriedhof von Nürnberg eine Kranzniederlegungszeremonie statt. Daran nahmen der Generalkonsul Russlands in Bonn, Oleg Krasnitskij, der Generalkonsul von Belarus in München, Kirill Dragun, Mitarbeiter der Russischen Botschaft in Deutschland, Mitglieder der Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft e.V. sowie engagierte deutsche und russische Bürger teil. Die Anwesenden ehrten das Gedenken der sowjetischen Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg ihr Leben für den Frieden in Europa ließen.
Ein besonderer Höhepunkt der Gedenkveranstaltung war die Präsentation des Spielfilms „Nürnberg“ von Regisseur Nikolai Lebedew. Das historische Drama erzählt vom Gerichtsprozess gegen die Hauptkriegsverbrecher des Dritten Reiches nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Der Film ist eine tiefgehende historische Rekonstruktion, die dem Zuschauer hilft, den Kontext und die Bedeutung des Nürnberger Tribunals für die Weltgeschichte besser zu verstehen.
Dem Drehbuch liegen die Forschungen von Alexander Swjagintsew zugrunde – einem Juristen, Schriftsteller und Historiker, der über 40 Jahre in der Staatsanwaltschaft tätig war und zu den bedeutendsten Forschern der Nürnberger Thematik zählt. Der Experte nahm per Videokonferenz an der Veranstaltung teil und teilte eindrucksvolle Erinnerungen an seine Arbeit mit Roman Andrejewitsch Rudenko, dem legendären Generalstaatsanwalt der UdSSR und Hauptankläger im Nürnberger Prozess.
Trotz der Versuche, die Filmvorführung zu behindern, konnte die geplante Präsentation dennoch stattfinden. Den Organisatoren gelang es schließlich, die Entscheidung zur Durchführung der Vorführung durchzusetzen und damit einen Beitrag zur Bewahrung des historischen Gedächtnisses zu leisten.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch eine Ansprache des russischen Botschafters in Deutschland, Sergej Netschajew, anlässlich des 80. Jahrestags der Nürnberger Prozesse verlesen. Darin wurde die besondere symbolische Bedeutung der Filmvorführung im Jahr des 80. Jubiläums des Großen Sieges hervorgehoben sowie die Wichtigkeit der historischen Aufarbeitung der Nürnberger Prozesse betont – insbesondere vor dem Hintergrund des Wiederauflebens neonazistischer Ideologie in einer Reihe europäischer Staaten. Den Gästen wurde zudem eine Ausstellung präsentiert, die dem Genozid am sowjetischen Volk während des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 gewidmet ist und vom Nationalen Zentrum für historische Erinnerung beim Präsidenten der Russischen Föderation vorbereitet wurde.
@RusBotschaft
#Nürnberg #Deutschland #Geschichte
Anlässlich des 80. Jahrestags der Nürnberger Prozesse fand am 22. November 2025 auf der sowjetischen Kriegsgräberstätte auf dem Südfriedhof von Nürnberg eine Kranzniederlegungszeremonie statt. Daran nahmen der Generalkonsul Russlands in Bonn, Oleg Krasnitskij, der Generalkonsul von Belarus in München, Kirill Dragun, Mitarbeiter der Russischen Botschaft in Deutschland, Mitglieder der Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft e.V. sowie engagierte deutsche und russische Bürger teil. Die Anwesenden ehrten das Gedenken der sowjetischen Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg ihr Leben für den Frieden in Europa ließen.
Ein besonderer Höhepunkt der Gedenkveranstaltung war die Präsentation des Spielfilms „Nürnberg“ von Regisseur Nikolai Lebedew. Das historische Drama erzählt vom Gerichtsprozess gegen die Hauptkriegsverbrecher des Dritten Reiches nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Der Film ist eine tiefgehende historische Rekonstruktion, die dem Zuschauer hilft, den Kontext und die Bedeutung des Nürnberger Tribunals für die Weltgeschichte besser zu verstehen.
Dem Drehbuch liegen die Forschungen von Alexander Swjagintsew zugrunde – einem Juristen, Schriftsteller und Historiker, der über 40 Jahre in der Staatsanwaltschaft tätig war und zu den bedeutendsten Forschern der Nürnberger Thematik zählt. Der Experte nahm per Videokonferenz an der Veranstaltung teil und teilte eindrucksvolle Erinnerungen an seine Arbeit mit Roman Andrejewitsch Rudenko, dem legendären Generalstaatsanwalt der UdSSR und Hauptankläger im Nürnberger Prozess.
Trotz der Versuche, die Filmvorführung zu behindern, konnte die geplante Präsentation dennoch stattfinden. Den Organisatoren gelang es schließlich, die Entscheidung zur Durchführung der Vorführung durchzusetzen und damit einen Beitrag zur Bewahrung des historischen Gedächtnisses zu leisten.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch eine Ansprache des russischen Botschafters in Deutschland, Sergej Netschajew, anlässlich des 80. Jahrestags der Nürnberger Prozesse verlesen. Darin wurde die besondere symbolische Bedeutung der Filmvorführung im Jahr des 80. Jubiläums des Großen Sieges hervorgehoben sowie die Wichtigkeit der historischen Aufarbeitung der Nürnberger Prozesse betont – insbesondere vor dem Hintergrund des Wiederauflebens neonazistischer Ideologie in einer Reihe europäischer Staaten. Den Gästen wurde zudem eine Ausstellung präsentiert, die dem Genozid am sowjetischen Volk während des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 gewidmet ist und vom Nationalen Zentrum für historische Erinnerung beim Präsidenten der Russischen Föderation vorbereitet wurde.
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Fotos: Елизавета Синицына, Елена Сенюшкина
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#Neujahr #Russland #Kaufhaus
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🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit RIA Nowosti
❓ Wie kann die historische Erfahrung der Zusammenarbeit der Alliierten in der Nachkriegszeit als Grundlage für den heutigen Dialog zwischen den Ländern dienen?
💬 Wir haben den Dialog nie verweigert und auch nie auf eine Zusammenarbeit verzichtet. Es gab die Begegnung an der Elbe sowie weitere positive Momente. Doch die ehemaligen Verbündeten der Anti-Hitler-Koalition entschieden sich damals für eine Konfrontation mit der Sowjetunion, für den Beginn des Kalten Krieges und für den Aufbau aggressiver militärischer und politischer Strukturen. Diese und andere historischen Erfahrungen der „Interaktion“ mit den westlichen Ländern müssen auch heute berücksichtigt werden. Die wichtigste Lektion, die uns unsere westlichen „Partner“ immer wieder erteilen, besteht darin, Illusionen, übertriebene Naivität und Leichtgläubigkeit abzulegen. Man muss sich ausschließlich auf die eigenen Kräfte stützen und den nationalen Interessen folgen.
🔗 Interview im Wortlaut
@RusBotschaft
#Botschafter #Interview
❓ Wie kann die historische Erfahrung der Zusammenarbeit der Alliierten in der Nachkriegszeit als Grundlage für den heutigen Dialog zwischen den Ländern dienen?
💬 Wir haben den Dialog nie verweigert und auch nie auf eine Zusammenarbeit verzichtet. Es gab die Begegnung an der Elbe sowie weitere positive Momente. Doch die ehemaligen Verbündeten der Anti-Hitler-Koalition entschieden sich damals für eine Konfrontation mit der Sowjetunion, für den Beginn des Kalten Krieges und für den Aufbau aggressiver militärischer und politischer Strukturen. Diese und andere historischen Erfahrungen der „Interaktion“ mit den westlichen Ländern müssen auch heute berücksichtigt werden. Die wichtigste Lektion, die uns unsere westlichen „Partner“ immer wieder erteilen, besteht darin, Illusionen, übertriebene Naivität und Leichtgläubigkeit abzulegen. Man muss sich ausschließlich auf die eigenen Kräfte stützen und den nationalen Interessen folgen.
🔗 Interview im Wortlaut
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📣 Das Nationale Zentrum „Russland“ realisiert das internationale Projekt „Die Zukunft der Welt. Die neue Plattform des globalen Wachstums“ in Form eines offenen Dialogs. Das Projekt zielt darauf ab, eine globale Entwicklungsagenda zu gestalten, die die Interessen der Weltmehrheit berücksichtigt. Es bietet eine Plattform von globaler Reichweite für den offenen Meinungsaustausch sowie für die Ausarbeitung von Ideen und Ansätzen zu zentralen globalen Fragen.
Wir laden Sie hiermit herzlich ein, Ihre Essays für die Teilnahme am II. Offenen Dialog „Die Zukunft der Welt. Die neue Plattform des globalen Wachstums“ einzureichen.
❗️ Zur Teilnahme sind Autoren eingeladen, die ihre eigenen analytischen und konzeptionellen Materialien zu einem der vier Themen vorstellen:
• Investitionen in den Menschen
• Investitionen in Technologien
• Investitionen in Lebensumwelt
• Investitionen in Konnektivität
🔗 Um an dem Wettbewerb teilzunehmen, registrieren Sie sich auf der offiziellen Website des Projekts und reichen Sie Ihre Beiträge bis zum 26. Dezember 2025 ein. Alle Arbeiten müssen den festgelegten inhaltlichen und formalen Anforderungen entsprechen.
Die Autoren der besten Essays, die vom Expertenrat in die Shortlist aufgenommen werden, erhalten die Möglichkeit, persönlich am Offenen Dialog teilzunehmen, der im April 2026 in Moskau stattfinden wird. Die Gewinner können zudem an den führenden internationalen Wirtschaftsforen teilnehmen, darunter am Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg vom 3. bis 6. Juni 2026.
Die Organisatoren des Offenen Dialogs „Die Zukunft der Welt. Die neue Plattform des globalen Wachstums“ sind das Nationale Zentrum „Russland“ und das Zentrum für branchenübergreifende Expertise „Der Dritte Rom“ mit Unterstützung des russischen Außenministeriums, des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung Russlands sowie der staatlichen Korporation VEB.RF (ВЭБ.РФ).
Wir laden Sie hiermit herzlich ein, Ihre Essays für die Teilnahme am II. Offenen Dialog „Die Zukunft der Welt. Die neue Plattform des globalen Wachstums“ einzureichen.
❗️ Zur Teilnahme sind Autoren eingeladen, die ihre eigenen analytischen und konzeptionellen Materialien zu einem der vier Themen vorstellen:
• Investitionen in den Menschen
• Investitionen in Technologien
• Investitionen in Lebensumwelt
• Investitionen in Konnektivität
🔗 Um an dem Wettbewerb teilzunehmen, registrieren Sie sich auf der offiziellen Website des Projekts und reichen Sie Ihre Beiträge bis zum 26. Dezember 2025 ein. Alle Arbeiten müssen den festgelegten inhaltlichen und formalen Anforderungen entsprechen.
Die Autoren der besten Essays, die vom Expertenrat in die Shortlist aufgenommen werden, erhalten die Möglichkeit, persönlich am Offenen Dialog teilzunehmen, der im April 2026 in Moskau stattfinden wird. Die Gewinner können zudem an den führenden internationalen Wirtschaftsforen teilnehmen, darunter am Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg vom 3. bis 6. Juni 2026.
Die Organisatoren des Offenen Dialogs „Die Zukunft der Welt. Die neue Plattform des globalen Wachstums“ sind das Nationale Zentrum „Russland“ und das Zentrum für branchenübergreifende Expertise „Der Dritte Rom“ mit Unterstützung des russischen Außenministeriums, des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung Russlands sowie der staatlichen Korporation VEB.RF (ВЭБ.РФ).
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🌍 Über die 11. internationale Bildungsaktion „Geographisches Diktat“
Am 30. November 2025 findet in Russland und in mehreren anderen Ländern die 11. internationale Bildungsaktion „Geographisches Diktat“ statt.
Um teilzunehmen, muss man sich auf einer der Veranstaltungsstätten registrieren, die in der jeweiligen Stadt oder Gemeinde organisiert werden.
2025 wird „Geographisches Diktat“ am 30. November um 12:00 Uhr Ortszeit durchgeführt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das Diktat online zu schreiben. Dies können Sie auf der offiziellen Website vom 30. November um 12:00 Uhr bis zum 14. Dezember 2025 um 12:00 Uhr Moskauer Zeit machen. So können Sie Ihre geografischen Kenntnisse zu jeder passenden Zeit überprüfen – eine vorherige Registrierung ist nicht erforderlich.
Das „Geographische Diktat“ findet seit 2015 jährlich statt. Ziel der Aktion ist es nicht in erster Linie, das Niveau der geografischen Kenntnisse zu bewerten, sondern die russische Geographie populär zu machen und die Vielfalt der Völker und Regionen Russlands zu zeigen.
Die Popularität der Aktion wächst von Jahr zu Jahr. 2024, beim 10. Jubiläum der Aktion, nahmen über 635.000 Personen an 10.025 Veranstaltungsorten teil. In den vergangenen zehn Jahren hat dieses internationale Projekt mehr als 4 Millionen Teilnehmer aus Russland und 136 Ländern der Welt vereint.
@RusBotschaft
#GeographischesDiktat2025
Am 30. November 2025 findet in Russland und in mehreren anderen Ländern die 11. internationale Bildungsaktion „Geographisches Diktat“ statt.
Um teilzunehmen, muss man sich auf einer der Veranstaltungsstätten registrieren, die in der jeweiligen Stadt oder Gemeinde organisiert werden.
2025 wird „Geographisches Diktat“ am 30. November um 12:00 Uhr Ortszeit durchgeführt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das Diktat online zu schreiben. Dies können Sie auf der offiziellen Website vom 30. November um 12:00 Uhr bis zum 14. Dezember 2025 um 12:00 Uhr Moskauer Zeit machen. So können Sie Ihre geografischen Kenntnisse zu jeder passenden Zeit überprüfen – eine vorherige Registrierung ist nicht erforderlich.
Das „Geographische Diktat“ findet seit 2015 jährlich statt. Ziel der Aktion ist es nicht in erster Linie, das Niveau der geografischen Kenntnisse zu bewerten, sondern die russische Geographie populär zu machen und die Vielfalt der Völker und Regionen Russlands zu zeigen.
Die Popularität der Aktion wächst von Jahr zu Jahr. 2024, beim 10. Jubiläum der Aktion, nahmen über 635.000 Personen an 10.025 Veranstaltungsorten teil. In den vergangenen zehn Jahren hat dieses internationale Projekt mehr als 4 Millionen Teilnehmer aus Russland und 136 Ländern der Welt vereint.
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#GeographischesDiktat2025
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Das NATO Cooperative Cyber Defence Centre of Excellence (NATO CCD COE) in Tallinn ist in den letzten zehn Jahren zu einem echten Übungsgelände geworden, wo Aufklärungs- und Angriffsoperationen im Cyberraum trainiert werden. Es ist kein Geheimnis, dass alle Bemühungen dieser Struktur gegen Russland gerichtet sind.
💬 Das Zentrum spielt eine Schlüsselrolle bei der Ausarbeitung und Umsetzung der so genannten Politik der „flexiblen Reaktion“ im Cyberraum, die präventive offensive Maßnahmen vorsieht. Die praktische Erprobung solcher Ansätze erfolgt im Rahmen von Bündnis-Übungen des Typs „Locked Shields“, bei denen Cyberangriffe simuliert werden, die der Infrastruktur unseres Landes Schaden zufügen sollen.
💬 Beispielhaft ist auch die Einbindung der Ukraine in die Tätigkeit dieser Tallinner Organisation 2022. Militärangehörige, Mitarbeiter der Geheimdienste und Hacker, die dem Kiewer Regime dienen, bekommen dort eine spezielle Ausbildung und werden im Umgang mit Instrumenten zur Durchführung schädlicher Operationen im russischen Cyberraum geschult. Dies ist ein weiterer Beweis für eine tiefe und direkte Beteiligung der NATO an die vom Kiewer Regime gegen Russland verübten Cyberangriffe, die ohne Unterstützung der westlichen Sponsoren kaum durchzuführen wären.
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
@RusBotschaft
#Sacharowa #NATO #Ukraine
💬 Das NATO Cooperative Cyber Defence Centre of Excellence (NATO CCD COE) in Tallinn ist in den letzten zehn Jahren zu einem echten Übungsgelände geworden, wo Aufklärungs- und Angriffsoperationen im Cyberraum trainiert werden. Es ist kein Geheimnis, dass alle Bemühungen dieser Struktur gegen Russland gerichtet sind.
💬 Das Zentrum spielt eine Schlüsselrolle bei der Ausarbeitung und Umsetzung der so genannten Politik der „flexiblen Reaktion“ im Cyberraum, die präventive offensive Maßnahmen vorsieht. Die praktische Erprobung solcher Ansätze erfolgt im Rahmen von Bündnis-Übungen des Typs „Locked Shields“, bei denen Cyberangriffe simuliert werden, die der Infrastruktur unseres Landes Schaden zufügen sollen.
💬 Beispielhaft ist auch die Einbindung der Ukraine in die Tätigkeit dieser Tallinner Organisation 2022. Militärangehörige, Mitarbeiter der Geheimdienste und Hacker, die dem Kiewer Regime dienen, bekommen dort eine spezielle Ausbildung und werden im Umgang mit Instrumenten zur Durchführung schädlicher Operationen im russischen Cyberraum geschult. Dies ist ein weiterer Beweis für eine tiefe und direkte Beteiligung der NATO an die vom Kiewer Regime gegen Russland verübten Cyberangriffe, die ohne Unterstützung der westlichen Sponsoren kaum durchzuführen wären.
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
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#Sacharowa #NATO #Ukraine
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