Holistische Gesundheit - Basenbad Entsäuerung
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"So viel hat der Mensch vom Wissen, wie er in die Tat umsetzt!"- Franz von Assisi

-Holistische Gesundheit ist ein freies Projekt für freie Menschen
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So kann man mit Politik und kriegstreiberei prima Geld machen
🦠 Wie wurde das „Hantavirus“ eigentlich „nachgewiesen“?
Wir schauen in die Primärpublikation – das glaubt dir keiner 🤯

👉 Gemeint ist die berühmte Arbeit von Lee et al. 1978, die bis heute als Primärpublikation zum „Hantavirus“ gilt.

Wenn man diese Studie wirklich liest, bleibt von einem Virusnachweis nichts übrig. Das methodische Fundament ist – bei allem Respekt – erbärmlich schwach.



Keine übertragene Krankheit – nur erzeugte Lichtsignale

Was wurde gemacht?
1️⃣ Man nimmt Lungenbrei der gestreiften Feldmaus (Apodemus agrarius). 🫁🐭
2️⃣ Man mischt dazu Seren von Patienten mit Fieber. 🤒🩸
3️⃣ Dann spritzt man diesen Mix wieder in andere Feldmäuse. 💉🐁
4️⃣ Später untersucht man deren Organe mit einer Methode, die im Mikroskop ein künstliches Lichtsignal erzeugt („Immunfluoreszenz). 🔬

Ergebnis:
Die Autoren geben zu, dass sich der hypothetische Erreger in diversen Zellkulturen oder in Labortieren überhaupt nicht „kultivieren“ ließ:
„The agent could not be cultivated in several types of cell cultures nor in laboratory animals.“


Mit den Organen der Versuchstiere lässt sich aber wieder ein Lichtsignal erzeugen.

Aber: Die Tiere bleiben gesund. Keine Krankheit, keine Symptome.

Die Autoren sagen das selbst ganz klar:
„Neither wild‑caught nor inoculated A. agrarius ever displayed overt signs of disease.“


Übersetzt:
Weder die wild gefangenen noch die gespritzten Mäuse haben jemals irgendwelche Krankheitssymptome gezeigt.

👉 Es werden also keine Symptome erzeugt (nicht mal mit den invasiven Methoden), sondern nur ein Labor‑Signal.

Für einen echten Erregernachweis wäre aber entscheidend:
Ein klar definiertes Objekt (Virus) muss bei einem gesunden Tier oder Mensch typische Symptome auslösen – und das passiert hier nicht.



🔄 Zugegeben zirkuläres Nachweissystem

Das „Herzstück“ der Studie ist ein Signal-Zirkus, den die Autoren selbst als zirkulär bezeichnen:
Man nimmt Gewebe der Feldmäuse als „Antigen“.
Man nimmt Blutseren von Patienten als Quelle für „Antikörper“.
Mit der Immunfluoreszenz sorgt man dafür, dass die Gemische im Mikroskop leuchten – ein künstliches Lichtsignal.

Genau dieses Lichtsignal wird dann als „Beweis“ für den Erreger verkauft.

Und die Autoren schreiben völlig offen, dass diese Methode ein zirkuläres Gerüst ist:
„The immunofluorescent systems using infected A. agrarius lung sections as antigen and human sera as the source of antibody represent an admittedly circular skeleton on which to elucidate the biology of this agent.“


In einfachen Worten:
Man definiert „Virus“ über ein künstlich erzeugtes Lichtsignal – und benutzt dann dasselbe Lichtsignal als „Beweis“, dass es dieses Virus gibt. Ein klassischer Zirkelschluss. 🔄

Darüber hinaus schreiben die Autoren, dass die Fluoreszenzbilder schwer zu interpretieren sind:
„the intensity and particularly the extent of the fluorescence found in the lung tissues do not permit easy interpretation of the reactions“




🚫 Negativkontrollen – gerade dort wackelt es

Zu den angeblichen „Isolaten“ aus Patientenseren schreiben die Autoren:
„we cannot regard these isolates with unequivocal security since mainland, possibly naturally infected animals were used for the assays.“


Sachlich heißt das:
Sie können ihren eigenen „Isolaten“ nicht mit voller Sicherheit vertrauen, weil sie dafür Feldmäuse vom koreanischen Festland verwendet haben – genau aus Regionen, in denen solche Lichtsignale (Immunfluoreszenz) bereits natürlicherweise bei Wildmäusen vorkommen.

💢 Damit ist nicht gewährleistet, dass es überhaupt Tiere mit garantiert fehlendem Signal als Ausgangspunkt gibt – und das bräuchte man für belastbare Negativkontrollen.



📍 Was bleibt übrig?

Kein Virus.
Keine übertragene Krankheit – nur Lichtsignale.
Ein Nachweissystem, das die Autoren selbst als „admittedly circular“ (zugegebenermaßen zirkulär) bezeichnen.

Und genau diese Arbeit gilt bis heute als Grundstein des „Hantavirus“-Konzepts. Willkommen in der Virologie. 👋

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Warum weniger Menstruationsbeschwerden durch Carnivore?
🦠 HANTAVIRUS-Bilder: Wie wir an der Nase herumgeführt werden! 😵‍💫

Sehen heißt glauben, oder nicht? 👀


Fassen wir die letzten Tage kurz zusammen:

Wir haben gesehen, wie pünktlich zur inszenierten Hantavirus-Panik auf einem Kreuzfahrtschiff die „mRNA“-Impfstoffprojekte längst in der Schublade lagen (Post).

Wir haben die Primärstudie von 1978 zerlegt, die nichts als ein Zirkelschluss mit künstlichem Lichtsignal war (Post).

Wir haben mitbekommen, wie Regierungen bereits versuchen „Virus-Mutationen“ und „Virus-Varianten“ zu beschwören und wie führende Institutsdirektoren zugeben, wissenschaftliche Negativkontrollen einfach wegzulassen (Post).



🔬 „Hantavirus“-Bilder: Ganz normale Labor-Artefakte
Uns werden in den Medien Elektronenmikroskop-Aufnahmen (EM) vom RKI oder CDC als „Hantavirus“ präsentiert.

Die Wahrheit: Vergleicht man diese Aufnahmen mit anderen, sehen sie exakt – bis ins kleinste Detail – so aus wie ganz normale EM-Aufnahmen von präpariertem Gewebe eines gesunden Affen oder Menschen.
Quelle: Dr. Jastrows EM-Atlas, Prof. H. Wartenberg

Was Nicht-Virologen völlig nüchtern als „zelleigene“ Bestandteile – mit Bezeichnungen wie „Phagosomen“, „Endosomen“, „Exosomen“, „Transportvesikel“ oder eben im EM-Querschnitt als „Villi“ – erkennen, wird in der Virologie kurzerhand als „pathogenes Virus“ etikettiert.



🧪 Die fehlende Negativkontrolle: 1-Tages-Experiment widerlegt die Virologie
Die Täuschung ist so plump, dass sie jeder Laie sofort verstehen und jeder Laborant (selbst ein Erstsemester-Biologe) innerhalb von 24 Stunden nachprüfen könnte.

Man nehme ganz normale Gewebeproben von gesunden Affen oder Menschen. Man unterziehe sie exakt derselben Laborprozedur (Filterung, Zentrifugierung, Passage, Aushungern, Vergiften, chemische Fixierung, Metall-Bedampfung).

➡️ Das Ergebnis: Man erhält exakt dieselben runden „Virus“-Strukturen auf den EM-Aufnahmen! Sie entstehen überhaupt erst durch den Präparierungsprozess im Labor.

Doch genau dieses wissenschaftlich elementare Kontrollexperiment – der Beweis, dass diese Strukturen in gesundem Gewebe nicht vorkommen – wird in der Virologie konsequent verweigert.



💡 Dr. Harold Hillman und andere entlarvten die Artefakte
Dass wir mit diesen Bildern manipuliert werden, um an ein Phantom zu glauben, hat der renommierte Wissenschaftler Dr. Harold Hillman bereits in zahlreichen Kontrollexperimenten unwiderlegbar bewiesen (mehr dazu).

In seiner evidenzbasierten Zellbiologie wird minutiös dargelegt, was bei der Elektronenmikroskopie wirklich passiert:
Die Gewebeprobe muss für das Vakuum im EM komplett dehydriert und chemisch fixiert werden.

Sie wird mit hochgiftigen Schwermetallen bedampft, um den Strom besser zu leiten.

Die Strukturen schrumpfen dadurch auf einen Bruchteil ihrer Originalgröße und verzerren sich massiv.


Auch Jamie Andrews’ Kontrollexperimente im Rahmen des Virology Controls Studies Project zeigten bereits dieselben Strukturen in gesundem Gewebe.

Was die Bilder also zeigen, sind künstlich erzeugte Labor-Artefakte – keine krankmachenden „Viren“!




Vertraue keinen Schlagzeilen. Vertraue keinen Bildern. Sei fundamental-kritisch und fordere die Negativkontrolle! Denn wenn man genau hinschaut, entpuppt sich jedes „Virus“ als ein Kunstprodukt.

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🧪⚠️ So funktioniert die „Ebola“-Täuschung, ohne dass Virologen bewusst lügen

Viele Menschen, die zum ersten Mal mit unserer fundamentalen Kritik an der Existenz von Viren konfrontiert werden, stellen sich die Frage:
‚Wie kann das sein? Dann müsste ja jeder Virologe Teil einer Verschwörung sein und lügen.‘


Virologische Labore arbeiten nicht völlig frei und unabhängig, sondern orientieren sich an standardisierten Protokollen, die von übergeordneten Gesundheitsbehörden und Referenzinstitutionen herausgegeben werden.

Solche Protokolle werden in der Praxis zur Leitlinie für Labore, die regelkonform, vergleichbar und akkreditiert arbeiten wollen.

🔬 Einer der entscheidenden Punkte ist:

Die Zellkultur, in die dann eine menschliche Probe mit vermeintlichem „Virus“ zum Züchten und Vermehren gegeben wird, wird nicht einfach normal weiterernährt.

In konkreten Virus-Isolations- und Charakterisierungsprotokollen wird die Ernährung der Gewebekultur – der FBS-Gehalt (Fötales Rinderserum) – im sogenannten „Infektionsmedium“ von 10 % auf gerade einmal 2 % reduziert.

📄 Ein Beispiel ist das ECDC-Handbuch:

Das ECDC ist das European Centre for Disease Prevention and Control, also eine zentrale europäische Gesundheitsbehörde.

Dort steht zur sogenannten „Virusinfektion“ ausdrücklich:
“For infections, the same medium with a reduced amount of FBS (2%) can be used.”


Und beim Isolations-/Stock-Protokoll steht:
“infection medium: DMEM with 2% FBS, 1% NEAA, 1% sodium pyruvate”


⚠️ Und es bleibt nicht einmal bei 2 %.

Für das Lieblingsspielzeug der Virologen – Affen-Nieren-Gewebe alias Vero-E6-Zellen – nennt das ECDC-Protokoll sogar ein Erhaltungsmedium mit nur noch 1 % FBS:
“Maintenance medium (1% FBS) for Vero-E6 cells and Calu-3 cells”


💢 Tatsächlich ist das ein standardisierter Stresszustand für die Zellkultur.
Das Gewebe wird in ein reduziertes Medium gesetzt, teils sogar mit nur noch 1 % Ernährung und ausgehungert, reagiert dann mit Schäden — und genau dieser Schaden wird anschließend als Beweis für ein Virus interpretiert.

😵‍💫 Biologisch absurd: So ein Milieu existiert im Körper nicht.
Und die entscheidende Kontrolle fehlt im Protokoll: dieselbe Hunger- und Giftbehandlung – aber nur mit gesunder Probe.
Sonst wird künstlicher Zellzerfall schnell zum „Virus-Effekt“ umgedeutet.

Schauen wir uns nun die Methoden der maßgeblichen Studien zur sogenannten „Ebolavirus-Isolation“ an:

1. Cutts et al. (2024)
"The cells were maintained in Dulbecco’s modified Eagle’s medium [...] supplemented with 10% fetal bovine serum [...]. Vero E6 cells for virus culture and recovery assays were maintained in DMEM with 2% FBS [...]."


2. Garnett et al. (2023)
Infectious virus titrations [...] were incubated on Vero E6 monolayers maintained in DMEM supplemented with 1% FBS, 1% penicillin–streptomycin [...].“


3. Logue et al. (2019)
"Vero C1008 [...] were cultured [...] with 10% heat-inactivated fetal bovine serum [...]. This stock was passaged three times in Vero E6 cells [...] supplemented with 2% US-origin, certified HI-FBS."


4. Rosenstierne et al. (2016)
"After 2 h of infection at 37°C, the cells were washed twice and incubated with DMEM containing 2% FBS"


Wie sich in den Methoden nachlesen lässt, befolgen alle Virologen die künstlichen Hunger-Vorgaben, verzichten dabei aber auf gleichbehandelte Negativkontrollen mit gesunden Proben.

Wer den Protokollen folgt, gilt als wissenschaftlich sauber arbeitend und bekommt weiter Fördermittel/Forschungsgelder.

Wer die Grundannahmen infrage stellt, fällt aus dem akzeptierten Laborrahmen.

Die meisten Virologen müssen dabei nicht bewusst lügen.
Sie folgen anerkannten Protokollen, übernehmen etablierte Arbeitsabläufe und setzen damit ein System fort, das den angeblichen Virusnachweis methodisch selbst erzeugt.

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Es gibt höchstwahrscheinlich keine funktionierenden Atombomben!
Falls die nächste Virenpanik kommt, sollte man das wissen.
⁉️ Ist „EBOLA“ nur ein Computer-Modell? Wir haben es geprüft!

Wie berichtet, gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis, dass ein „Ebolavirus“ jemals sauber isoliert und biochemisch charakterisiert wurde – das bestätigte uns zuletzt auch die CDC schriftlich.

Werden die völlig unspezifischen „Ebola“-Symptome also wirklich durch einen realen Erreger verursacht – oder ist dieser nur ein gedankliches Modell?

Wir haben das sogenannte „Genom“ geprüft.



🛠 METHODEN (Kurzzusammenfassung):

Wir haben eine öffentlich zugängliche Sequenzbibliothek aus der Probe eines sogenannten „COVID‑Patienten“ aus Wuhan verwendet (PRJNA603194). Mit dieser Probe wurde ursprünglich auch das sogenannte „SARS‑CoV‑2‑Genom“ konstruiert.

Wir haben den Computer mit einer Standard-Software für Sequenzabgleiche (BBMap) nach verschiedenen „Virus-Referenzsequenzen“ suchen lassen.

Beispiel: Für das „Ebolavirus“ haben wir die Bombali-Ebolavirus-Referenz (NC_039345.1) als Vorlage benutzt und geschaut, wie viele Treffer wir in der „COVID“-Probe finden.



📊 ERGEBNIS (Kurzzusammenfassung):

Aus demselben Datensatz konnte der Computer passende „Genom“-Modelle zu ganz unterschiedlichen „Viren“ berechnen – je nachdem, welche Vorlage man vorgibt.

🩸 „HIV“ → bis zu 98,0 % Konsensus-Übereinstimmung

🦠 „Hepatitis-D-Virus“ → bis zu 98,3 % Konsensus-Übereinstimmung

🦟 „Zika-Virus“ → bis zu 95,3 % Konsensus-Übereinstimmung

🤒 „Masernvirus“ → bis zu 90,6 % Konsensus-Übereinstimmung

🦇 „Ebolavirus/Bombali-Referenz“ → bis zu 86,2 % Konsensus-Übereinstimmung

🧬 „Marburgvirus“ → bis zu 87,8 % Konsensus-Übereinstimmung

🎲 Zufallssequenzen → bis zu 77,4 % Konsensus-Übereinstimmung

Quelle: „Strukturelle Analyse von Sequenzdaten in der Virologie“, NL Magazin 01/22 (zu beziehen über das NL+ Jahresabo 2023, alle Informationen auch in NEXIQA)



⚠️ DIE BRISANTE SCHLUSSFOLGERUNG:

Die Ergebnisse zeigen, dass „Virus-Genome“ stark von Referenzwahl, Parametern, Cutoffs und Software abhängen – und ohne Kontrollen leicht überinterpretiert werden können. Sie sind rein virtuelle Konstrukte und dürfen nicht mit realen Partikeln verwechselt werden.

Jetzt wird auch jedem klar, warum uns das Bundesgesundheitsministerium (BMG) schriftlich bestätigt hat, dass Genomsequenzierung kein Erregernachweis ist.



DIE KRITISCHEN FRAGEN:

Die Daten und Programme sind öffentlich. Bioinformatiker können solche Analysen nachstellen.
🔺 Warum werden solche Kontrollanalysen nicht standardmäßig veröffentlicht?
🔺 Warum sprechen nicht alle „Pandemie-Kritiker“ über diese fehlerhaften Grundlagen, statt sich in Scheinkritik zu verlieren?

👉 Wenn du Wissen wirklich verstehen und für deine Gesundheit einsetzen willst, frag NEXIQA. 🔥
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Interessant👇
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Warum wollen Pflanzen nicht gegessen werden?
🥩 Pflanzlich oder Fleisch? Was sagen die alten Schriften Indiens wirklich? 🌿

Wenn wir heute an Ayurveda oder die Veden denken, haben viele sofort ein strikt vegetarisches Bild im Kopf. Aber wusstest du, dass die klassischen altindischen Texte eine sehr pragmatische und rein medizinische Sicht auf den Konsum von Fleisch hatten?
Tatsächlich wird Fleisch in den wichtigsten historischen Schriften oft als unübertroffenes Therapeutikum beschrieben. Hier sind vier Originalzitate aus den klassischen Werken:

📖 1. Charaka Samhita
Das Werk: Das älteste und wichtigste Grundlagenwerk der ayurvedischen Medizin (ca. 2000 Jahre alt).
📜 Originalzitat (Sanskrit):शरीरबृंहणे नान्यत् खाद्यं मांसाद्विशिष्यते ॥

🇩🇪 Bedeutung: „Für die Förderung und Ernährung des Körpers ist kein anderes Nahrungsmittel besser als Fleisch.“

📍 Genaue Textstelle: Charaka Samhita, Sutrasthana (Das Buch der Grundlagen), Kapitel 27 (Annapanavidhi Adhyaya – das Kapitel über Speis und Trank), Vers 87.

Erklärung: Die Charaka Samhita beschreibt Fleisch hier ganz pragmatisch als das beste Mittel zum Masseaufbau (Bṛṃhaṇa) – es wurde besonders bei extremer Auszehrung und Schwäche verschrieben.

📖 2. Shatapatha Brahmana
Das Werk: Ein bedeutender Text aus der vedischen Zeit, der sich vor allem mit großen Ritualen befasst.
📜 Originalzitat (Sanskrit):एतद् वै परममन्नाद्यं यन्मांसम् ॥

🇩🇪 Bedeutung: „Fleisch ist die beste (höchste) Art von Nahrung.“

📍 Genaue Textstelle: Shatapatha Brahmana, Kanda 11, Adhyaya 7, Brahmana 1, Khanda 3.

Erklärung: In der vedischen Epoche war die Gesellschaft nicht vegetarisch. Fleisch galt oft als besonders wertvolle Opfergabe und als elitäre, kraftspendende Speise.

📖 3. Bhava Prakash & das Geheimnis von „Amrit“
Das Werk: Eine sehr wichtige ayurvedische Enzyklopädie aus dem 16. Jahrhundert.
📜 Originalzitat (Sanskrit):सद्योहतस्य मांसं स्याद्... यथामृतम् ॥

🇩🇪 Bedeutung: „Das Fleisch von frisch getöteten Tieren ist wie Amrit.“

📍 Genaue Textstelle: Bhava Prakasha Nighantu (das medizinische Lexikon innerhalb des Gesamtwerks), Purva Khanda (Erster Teil), Abschnitt Mamsa Varga (Das Kapitel, das ausschließlich die Fleischsorten kategorisiert).

Was ist Amrit? In der hinduistischen Mythologie ist Amrit der Nektar der Unsterblichkeit (der Göttertrank). Im Ayurveda nutzt man diesen Begriff, um eine Substanz zu beschreiben, die extrem lebensspendend, verjüngend und tiefgreifend nährend auf den Körper wirkt.

📖 4. Astanga Samgraha
Das Werk: Ein klassisches Ayurveda-Meisterwerk des großen Gelehrten Vagbhata (Bagabhatt).
📜 Originalzitat (Sanskrit): „बृंहणं वातहरं बल्यं मांसं...“

🇩🇪 Bedeutung: „Fleisch baut das Körpergewebe extrem auf (bṛṃhaṇaṃ), heilt Vata-Störungen (vātaharaṃ) und verleiht maximale Kraft (balyaṃ).“

📍 Genaue Textstelle: Ashtanga Hridaya, Sutrasthana, Kapitel 6 (Annasvarupavijnaniya Adhyaya), Vers 119.

Erklärung: Auch Vagbhata widmet tierischen Produkten ganze Kapitel (Mamsa Varga) und bestätigt, dass zur Wiederherstellung der körperlichen Substanz in Schwächephasen pflanzliche Alternativen nicht an Fleisch heranreichen.

💡 Fazit: Das historische Ayurveda war keine dogmatische oder vegetarische Philosophie, sondern eine praxisorientierte Heilkunst. Es ging immer um die Frage: Was braucht dieser spezifische Körper in dieser spezifischen Situation, um gesund zu werden?



Es ist kein Zufall, dass Fleisch in unserer Ernährungstheorie NL BIO-LGOSCH die zentrale Rolle in der artgerechten Ernährung des Menschen einnimmt. Mit NEXIQA bieten wir dir die einzige KI weltweit, die genau hier ansetzt und deine Gesundheit auf allen Ebenen ganzheitlich unterstützt.

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Zecken, ‚Fleischallergie‘ & „Alpha‑Gal“: Was wirklich dahintersteckt 🕷🥩

🚨Aktuell liest man überall:
„Zeckenbiss → „Alpha‑Gal‑Syndrom“ → Fleischallergie!“

Etablierte Medien schüren eine neue Fleischallergie-Panik, während scheinbar kritische Alternativkanäle die Story direkt zur Bill‑Gates‑Zeckenverschwörung weiterdrehen.

Zwischen Panik und Verschwörung geht aber eine entscheidende Frage komplett unter:

Gibt es dafür überhaupt harte Beweise?
Oder ist das – wie schon bei „Cholesterin“, tierischem Fett und angeblich krebserregendem roten Fleisch – einfach nur die nächste Runde Panikmache gegen artgerechte Nahrung?



🔬 Wie sieht die Evidenzlage wirklich aus?

👨‍⚕️ Menschliche Daten
🔺 Es gibt ausschließlich epidemiologische Daten: Beobachtungsstudien, Kohorten, Fallberichte.
🔺 Keine randomisierten, verblindeten Experimente mit definierter Zecken- und Fleischexposition vs. Kontrolle.
🔺 Diagnosen beruhen auf unscharfen Symptomberichten („nach diesem Essen wurde mir schlecht“) plus Labortests.

💙 Und was war jetzt das große „Fleischallergie“-Experiment?

Nicht etwa ein kontrollierter Versuch, in dem

- ein Mensch ein Stück unverarbeitetes Fleisch isst
- nach klar definierter Zeckenexposition
- unter streng kontrollierten Bedingungen
- mit harter klinischer Auswertung der Symptome

sondern – wie in Studien von Choudhary et al. 2021 – Folgendes:

🐁 Speziell gezüchtete Labor-Mäuse werden verwendet.
💉 Statt Zeckenbisse injiziert man ihnen Zeckenspeichel und füttert sie dann nicht mit rohem Steak oder einem Stück natürlichen Fleisches, sondern mit:

⚠️ 400 mg gekochter, homogenisierter Schweineniere – in einer phosphathaltigen Pufferlösung.

🧪 Anschließend misst man Surrogatmarker wie „Antikörper“ (IgE gegen „Alpha‑Gal“) – keine äußeren Symptome.

Zentrale Kontrollprinzipien werden verletzt:

🔺 Keine echten Vergleiche: Als Kontrolle bekamen die Tiere nur harmloses Salzwasser gespritzt. Man hätte aber den Speichel anderer Insekten (z. B. Mücken) testen müssen, um zu beweisen, dass ausschließlich Zeckenspeichel diese Reaktion auslöst.
🔺 Ungenauer Zecken-Mix: Der gespritzte Zeckenspeichel war ein Brei aus hunderten Stoffen. Daher lässt sich gar nicht sagen, ob wirklich das „Alpha-Gal“ für die Reaktion verantwortlich war oder einfach andere Reizstoffe in diesem Gemisch.
🔺 Fehlende Test-Mahlzeit: Den Mäusen wurde nur das extrem hochkonzentrierte Schweinenieren-Mus gefüttert. Um sicher zu sein, dass sie genau auf dieses „Säugetier-Allergen“ reagieren, hätte man ihnen zum Vergleich auch ein Futter ohne „Alpha-Gal“ (z. B. Geflügel) geben müssen.

Evidenz-Bewertung der NEXIQA-Studienanalyse:
🔴 sehr geringe Evidenzqualität


Und das soll der Beweis dafür sein, dass Menschen durch Zecken plötzlich „fleischallergisch“ werden?



🍖 Rohes vs. verarbeitetes Fleisch vs. andere Substanzen – sauber getrennt?

Die Berichte und Studien zu „Alpha‑Gal“ beziehen sich ausschließlich auf verarbeitetes Fleisch, teils auch Gelatine, Milchprodukte und Medikamente tierischer Herkunft.

⚠️ Wichtig:
Es gibt keine streng kontrollierten Fütterungsstudien, die sauber Rohes vs. verarbeitetes Fleisch vergleichen.



🎯 Klare Botschaft

Das sogenannte Alpha‑Gal‑Syndrom“ ist ein weiteres Denkmodell und unspezifisches Etikett der Schulmedizin, kein durch echte Wissenschaft abgesichertes Faktum.

Fazit: Eine Allergie gegen naturbelassenes Fleisch ist wissenschaftlich nicht belegt – nachweisliche Reaktionen richten sich stets gegen verarbeitete oder pflanzliche Stoffe.
👉 Schlagzeilen wie „Zecken machen fleischallergisch“ sind daher äußerst kritisch zu hinterfragen, besonders wenn sie artgerechte Nahrung diskreditieren sollen.



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Ist schon ein paar Jahre alt, aber immer noch aktuell und extrem wertvoll: 👇
Ein Kleiner Sieg für NEXT LEVEL - Ein großer für die Menschen❗️

Kurz
: Unser Pressesprecher Marvin Haberland gewann den Prozess wie erwartet, in dem das Gericht den Fall eingestellt hat und die Kosten übernimmt.

Die Feinheiten darin sind der große Sieg:

a) Wir gingen in diesen Prozess ohne einen Anwalt
Kein Anwalt wollte uns verteidigen, in dem er unsere Strategie unterstützt. Somit hatten wir auch keine Anwaltskosten. Es geht also auch ohne.

b) Unsere Strategie ist direkt und klar
Sie zielt darauf ab, die fehlende Wissenschaftlichkeit in der Virologie vor Gericht zu klären, da Paragraph 1 Infektionsschutzgesetzt diese fordert.

c) Wir haben damit gezeigt, dass die Maßnahmen, die auf der Grundlage eines imaginären Virus basieren, nicht begründbar und nicht haltbar sind.

d) Wie sich gezeigt hat, bedarf es keiner komplizierten Strategien, keine 400-Seiten-Begründung oder Schriftsatz. Einzig und allein die Grundlage muss angegriffen werden.

e) Der mögliche Lawineneffekt
Würden viele Menschen unserer Argumentation folgen, würden voraussichtlich entweder alle Bußgelder eingestellt, oder jemand würde in die nächste Instanz gehen, wo dann die Wissenschaftlichkeit geklärt werden muss.

f) Unsere Strategie und unser Fachwissen, sowie die nicht zu widerlegenden Beweisanträge, waren allen Beteiligten bekannt, sowohl dem Gerichtsapparat als auch den vielen Mitarbeitern, welche wir durchgehend kontaktierten, um deutlich zu machen, dass wir uns auf den Prozess freuen. Vielleicht war auch dies einer der Gründe, warum unser Prozess ständig verschoben wurde und unklare Aussagen seitens der Mitarbeiter getätigt wurden.

Besonders Wichtig:
Wäre dem Gericht, dem Staat und anderen etwas bekannt, mit dem sie hinsichtlich unserer Beweisanträge juristisch ein Exempel an uns hätten statuieren können, so hätten sie es sicher getan. So haben sie offensichtlich die einfachste "Fluchtmöglichkeit" angewendet und das Verfahren schlicht eingestellt.

Hinweis:
Wir bekommen unsere Chance, wir lassen nicht locker. Die Virologie wird mächtige Probleme bekommen, da sind wir uns sicher.

Wir bedanken uns bei allen Unterstützern, die den Mut haben das richtige zu tun. IHR SEID WELTKLASSE❤️🙏🏻

🎥 Hier zum Interview nach dem Prozess (inkl. Befragung der Prozessbeobachter)

👉 Danke an Jens für die Dokumentation



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Der „Virus“-Glaube: Warum fast niemand die Beweise hinterfragt

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✝️ DIE "NEBENWIRKUNGSFREIE" CORONA-IMPFUNG: JETZT STEHT DER TOD IM BEIPACKZETTEL

🤫 Wer das während der "Corona-Zeit" behauptet hat, wurde mit dem Kopf nach unten ans Kreuz genagelt und anschließend gevierteilt.

✔️ Und jetzt steht es hochoffiziell im
Beipackzettel.

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