📷 ❗️Delegation demokratischer Jugendorganisationen aus Deutschland in der Nähe von Amed festgenommen❗️
Heute Vormittag wurde eine Delegation aus Aktivist:innen und Journalist:innen aus Deutschland von der türkischen Polizei auf dem Weg von Amed nach Mardin festgenommen. Die Gruppe war vergangenes Wochenende in die kurdischen Regionen im Süden der Türkei gereist, um den dortigen Protest gegen die eskalierende Gewalt in Syrien zu begleiten, auf die humanitäre Notlage in Nord und Ostsyrien aufmerksam zu machen und eine demokratische Lösung für Syrien zu fordern.
Seit Sonntag dem 25.01.2026 hatte sich die Delegation mit verschiedenen Institutionen, Organisationen der Zivilgesellschaft und politischen Parteien getroffen, um gemeinsam eine friedliche Lösung für Syrien zu fordern.
Heute Vormittag wurde eine Delegation aus Aktivist:innen und Journalist:innen aus Deutschland von der türkischen Polizei auf dem Weg von Amed nach Mardin festgenommen. Die Gruppe war vergangenes Wochenende in die kurdischen Regionen im Süden der Türkei gereist, um den dortigen Protest gegen die eskalierende Gewalt in Syrien zu begleiten, auf die humanitäre Notlage in Nord und Ostsyrien aufmerksam zu machen und eine demokratische Lösung für Syrien zu fordern.
Seit Sonntag dem 25.01.2026 hatte sich die Delegation mit verschiedenen Institutionen, Organisationen der Zivilgesellschaft und politischen Parteien getroffen, um gemeinsam eine friedliche Lösung für Syrien zu fordern.
Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, ist die Frauenrevolution von Nord- und Ostsyrien aktuell massiv bedroht. Die Truppen der HTS haben zusammen mit ehemaligen IS-Kämpfern und mit Unterstützung des türkischen Staates einen Angriff gegen die Gebiete der Demokratischen Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien (DAANES) gestartet. In der Stadt Kobane sind sind laut Rojava Information Center 150.000 Menschen eingeschlossen. Wasser, Internet, Benzin und Strom wurden gekappt. Aufgrund der winterlichen Wetterbedingungen und der knappe Medikamentenvorrat sind bereits 5 Kinder in der Stadt gestorben.
❗️Delegation demokratischer Jugendorganisationen aus Deutschland in der Nähe von Amed festgenommen❗️
Heute Vormittag wurde eine Delegation aus Aktivist:innen und Journalist:innen aus Deutschland von der türkischen Polizei auf dem Weg von Amed nach Mardin festgenommen. Die Gruppe war vergangenes Wochenende in die kurdischen Regionen im Süden der Türkei gereist, um den dortigen Protest gegen die eskalierende Gewalt in Syrien zu begleiten, auf die humanitäre Notlage in Nord und Ostsyrien aufmerksam zu machen und eine demokratische Lösung für Syrien zu fordern.
Seit Sonntag dem 25.01.2026 hatte sich die Delegation mit verschiedenen Institutionen, Organisationen der Zivilgesellschaft und politischen Parteien getroffen, um gemeinsam eine friedliche Lösung für Syrien zu fordern.
Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, ist die Frauenrevolution von Nord- und Ostsyrien aktuell massiv bedroht. Die Truppen der HTS haben zusammen mit ehemaligen IS-Kämpfern und mit Unterstützung des türkischen Staates einen Angriff gegen die Gebiete der Demokratischen Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien (DAANES) gestartet. In der Stadt Kobane sind sind laut Rojava Information Center 150.000 Menschen eingeschlossen. Wasser, Internet, Benzin und Strom wurden gekappt. Aufgrund der winterlichen Wetterbedingungen und der knappe Medikamentenvorrat sind bereits 5 Kinder in der Stadt gestorben.
Wir fordern die sofortige Freilassung der Delegation und ein Ende der Kriminalisierung derer, die sich für Demokratie, Gleichheit und Frieden einsetzen.
❗️Delegation demokratischer Jugendorganisationen aus Deutschland in der Nähe von Amed festgenommen❗️
Heute Vormittag wurde eine Delegation aus Aktivist:innen und Journalist:innen aus Deutschland von der türkischen Polizei auf dem Weg von Amed nach Mardin festgenommen. Die Gruppe war vergangenes Wochenende in die kurdischen Regionen im Süden der Türkei gereist, um den dortigen Protest gegen die eskalierende Gewalt in Syrien zu begleiten, auf die humanitäre Notlage in Nord und Ostsyrien aufmerksam zu machen und eine demokratische Lösung für Syrien zu fordern.
Seit Sonntag dem 25.01.2026 hatte sich die Delegation mit verschiedenen Institutionen, Organisationen der Zivilgesellschaft und politischen Parteien getroffen, um gemeinsam eine friedliche Lösung für Syrien zu fordern.
Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, ist die Frauenrevolution von Nord- und Ostsyrien aktuell massiv bedroht. Die Truppen der HTS haben zusammen mit ehemaligen IS-Kämpfern und mit Unterstützung des türkischen Staates einen Angriff gegen die Gebiete der Demokratischen Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien (DAANES) gestartet. In der Stadt Kobane sind sind laut Rojava Information Center 150.000 Menschen eingeschlossen. Wasser, Internet, Benzin und Strom wurden gekappt. Aufgrund der winterlichen Wetterbedingungen und der knappe Medikamentenvorrat sind bereits 5 Kinder in der Stadt gestorben.
Wir fordern die sofortige Freilassung der Delegation und ein Ende der Kriminalisierung derer, die sich für Demokratie, Gleichheit und Frieden einsetzen.
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🔴 Wir rufen alle dazu auf, am 31. Januar auf die Straße zu gehen, um der internationalen Öffentlichkeit zu zeigen, dass wir in unserem Kampf für ein Leben in Würde vereint sind. Lasst uns gemeinsam die Frauenrevolution verteidigen; sie ist nicht nur eine Hoffnung für den Nahen Osten, sondern für die ganze Welt!
❗️Verwendet für eure Aktionen:❗️
#BraidingTheResistance
👉 Folgt uns:
Instagram: @women_defend_rojava ; @riseup.4rojava 🌐 www.womendefendrojava.net www.riseup4rojava.org
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🔴📣 Neue Poster auf unserer Website
🪴 Ladet euch die Druckversion unserer neuen Poster herunter um unsere Botschaften auf die Straßen zu tragen!
➡️ https://riseup4rojava.org/en/poster-sticker/
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🎥 🔥Frauen verteidigen Rojava 🔥
Globaler Aktionstag 31.01.2026
#BraidingTheResistance
📌Im Rahmen der Globalen Aktionstage rufen wir am 31. Januar 2026 alle Frauen und demokratischen Kräfte dazu auf, sich den Aktionen der Kampagne „Frauen verteidigen Rojava” anzuschließen, um die Frauenrevolution zu verteidigen!
🔴 Die Errungenschaften der Frauenrevolution in Nord- und Ostsyrien sind derzeit massiven Angriffen ausgesetzt. Die Übergangsregierung in Damaskus versucht gemeinsam mit mehreren dschihadistischen Milizen, darunter auch IS-Kämpfer, die Philosophie von „Jin, Jiyan, Azadî” zu zerstören. Frauen, die Pionierinnen der Revolution, werden verfolgt, entführt, gefoltert, ermordet und ihre Zöpfe als Trophäen zur Schau gestellt.
Globaler Aktionstag 31.01.2026
#BraidingTheResistance
📌Im Rahmen der Globalen Aktionstage rufen wir am 31. Januar 2026 alle Frauen und demokratischen Kräfte dazu auf, sich den Aktionen der Kampagne „Frauen verteidigen Rojava” anzuschließen, um die Frauenrevolution zu verteidigen!
🔴 Die Errungenschaften der Frauenrevolution in Nord- und Ostsyrien sind derzeit massiven Angriffen ausgesetzt. Die Übergangsregierung in Damaskus versucht gemeinsam mit mehreren dschihadistischen Milizen, darunter auch IS-Kämpfer, die Philosophie von „Jin, Jiyan, Azadî” zu zerstören. Frauen, die Pionierinnen der Revolution, werden verfolgt, entführt, gefoltert, ermordet und ihre Zöpfe als Trophäen zur Schau gestellt.
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🎥 ⭕️Es lebe die Brüderlichkeit der Völker und die Solidarität! – Botschaft aus Al-Hasaka
„Aus dem Land des Widerstands, aus der Region Al-Hasaka, dem Land des Märtyrers Ziyad Heleb, dem Land der Märtyrer und des Widerstands, an die ganze Welt: Dies ist der Geburtsort der Brüderlichkeit unter den Völkern, und das wird auch so bleiben. Die Verschwörung, Nordostsyrien zu spalten, die Gruppen hier zu spalten, ist aufgedeckt worden. Und an alle, die versuchen, uns zu spalten: Es lebe die Brüderlichkeit der Völker und die Solidarität! Es gibt ein kurdisches Sprichwort: Vom Bruder der Mutter zum Sohn der Schwester: Wir sind eins. Wir kämpfen nicht gegeneinander. Und die Intrige wird scheitern. Brüderlichkeit bis zu unserem letzten Atemzug. Und an die Menschen hier in diesem Land, unterschiedlicher Konfessionen, Meinungen und religiöser Überzeugungen: Wir bleiben Brüder und wir werden siegen!“
„Aus dem Land des Widerstands, aus der Region Al-Hasaka, dem Land des Märtyrers Ziyad Heleb, dem Land der Märtyrer und des Widerstands, an die ganze Welt: Dies ist der Geburtsort der Brüderlichkeit unter den Völkern, und das wird auch so bleiben. Die Verschwörung, Nordostsyrien zu spalten, die Gruppen hier zu spalten, ist aufgedeckt worden. Und an alle, die versuchen, uns zu spalten: Es lebe die Brüderlichkeit der Völker und die Solidarität! Es gibt ein kurdisches Sprichwort: Vom Bruder der Mutter zum Sohn der Schwester: Wir sind eins. Wir kämpfen nicht gegeneinander. Und die Intrige wird scheitern. Brüderlichkeit bis zu unserem letzten Atemzug. Und an die Menschen hier in diesem Land, unterschiedlicher Konfessionen, Meinungen und religiöser Überzeugungen: Wir bleiben Brüder und wir werden siegen!“
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STELLUNGNAHME DER INTERNATIONALISTISCHEN KOMMUNE.pdf
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📎 Wir richten uns an alle InternationalistInnen, die die Situation im Mittleren Osten aufmerksam und in Aktionsbereitschaft verfolgen: DIE AKTIONEN MÜSSEN WEITERGEHEN!
🔶 Die Revolution muss weiter verteidigt werden. Mit diesem Statement möchten wir kurz über die aktuelle Lage nach dem erneuten Abkommen zwischen der syrischen Übergangsregierung und den demokratischen Verteidigungskräften (SDF) aufklären.
Es lebe der Widerstand Rojavas! 🔥
🔶 Die Revolution muss weiter verteidigt werden. Mit diesem Statement möchten wir kurz über die aktuelle Lage nach dem erneuten Abkommen zwischen der syrischen Übergangsregierung und den demokratischen Verteidigungskräften (SDF) aufklären.
Es lebe der Widerstand Rojavas! 🔥
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📷 🔴 02.02.2026, 14:00 Uhr MEZ, UPDATE
HTS schickt Delegation des „Innenministeriums” nach Hesekeh
🔸Eine Delegation von 100 bis 125 Beamten des „Innenministeriums” traf in Hesekeh ein und hielt eine Sitzung mit den lokalen Behörden ab
🔸In einer Pressekonferenz beantworteten Merwan al-Ali, der von Damaskus ernannte Direktor der internen Sicherheitskräfte für die Provinz Hesekeh, und Mahmoud Xelil Ali, Direktor für Sicherheit in Nord- und Ostsyrien, Fragen von Journalisten
🔸Nureddin Ahmed wurde zum Gouverneur von Hesekeh ernannt, Çiya Kobanê zum stellvertretenden Verteidigungsminister
✔️ Lest das vollständige Update auf unserer Website!
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HTS schickt Delegation des „Innenministeriums” nach Hesekeh
🔸Eine Delegation von 100 bis 125 Beamten des „Innenministeriums” traf in Hesekeh ein und hielt eine Sitzung mit den lokalen Behörden ab
🔸In einer Pressekonferenz beantworteten Merwan al-Ali, der von Damaskus ernannte Direktor der internen Sicherheitskräfte für die Provinz Hesekeh, und Mahmoud Xelil Ali, Direktor für Sicherheit in Nord- und Ostsyrien, Fragen von Journalisten
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📣 Ergebnis der „Globalen Aktionstage zur Verteidigung von Rojava”
❓ Die Kampagnen „Women Defend Rojava” und „RiseUp4Rojava” hatten vom 25. Januar bis zum 2. Februar 2026 „Globale Aktionstage zur Verteidigung von Rojava” ausgerufen. Insgesamt unterzeichneten 242 Organisationen und 113 Einzelpersonen aus 45 Ländern – darunter bekannte Stimmen wie Greta Thunberg und Raúl Zibechi – den Aufruf. In mindestens vier Kontinenten gingen Zehntausende Menschen auf die Straße, um die Revolution in Rojava zu verteidigen.
‼️ In ihrer Presseerklärung fordern die Kampagnen, den internationalen Druck aufrechtzuerhalten und weiterhin öffentlich auf die Angriffe auf Nord- und Ostsyrien aufmerksam zu machen, um die Umsetzung des neu erzielten Abkommens vom 29. Januar sicherzustellen.
📖 Hier die vollständige Pressemitteilung: https://riseup4rojava.org/en/13004-2/
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❓ Die Kampagnen „Women Defend Rojava” und „RiseUp4Rojava” hatten vom 25. Januar bis zum 2. Februar 2026 „Globale Aktionstage zur Verteidigung von Rojava” ausgerufen. Insgesamt unterzeichneten 242 Organisationen und 113 Einzelpersonen aus 45 Ländern – darunter bekannte Stimmen wie Greta Thunberg und Raúl Zibechi – den Aufruf. In mindestens vier Kontinenten gingen Zehntausende Menschen auf die Straße, um die Revolution in Rojava zu verteidigen.
‼️ In ihrer Presseerklärung fordern die Kampagnen, den internationalen Druck aufrechtzuerhalten und weiterhin öffentlich auf die Angriffe auf Nord- und Ostsyrien aufmerksam zu machen, um die Umsetzung des neu erzielten Abkommens vom 29. Januar sicherzustellen.
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Block, Disturb, Occupy, Inform!
Rise up for the revolution in Rojava + North Eastern Syria!
riseup4rojava.org
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🎥 NEUES VIDEO 🧶
Interview mit der Zenobia Frauenvereinigung (der autonomen Organisation arabischer Frauen in DAANES)
Auszüge aus dem Interview mit Frauen von Zenobia in Raqqa. Zum Anhören, Anschauen und weiter teilen.
Jetzt mit Untertiteln:
DEUTSCH, ENGLISCH, SPANISCH, ITALIENISCH.
https://www.youtube.com/watch?v=BceSKMJ77kY
Interview mit der Zenobia Frauenvereinigung (der autonomen Organisation arabischer Frauen in DAANES)
Auszüge aus dem Interview mit Frauen von Zenobia in Raqqa. Zum Anhören, Anschauen und weiter teilen.
Jetzt mit Untertiteln:
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https://www.youtube.com/watch?v=BceSKMJ77kY
YouTube
Interview with Zenobia Women's Gathering, the autonomous organization of the Arab Women on DAANES.
SUB IN ENGLISH, ITALIAN, SPANISH, GERMAN
➡️ The interview speaks about how and why the Arab women get organized in North East Syria, and how this kind of organized lifestile changed their way of seeing the world.
➡️ This interview comes to be published at…
➡️ The interview speaks about how and why the Arab women get organized in North East Syria, and how this kind of organized lifestile changed their way of seeing the world.
➡️ This interview comes to be published at…
3rd February 2026- WDR daily update
Liebe Freund:innen und Schwestern, hier ist unser tägliches Update aus Rojava, vom Dienstag dem 03. Februar.
Es sind schwierige, historische Tage, in denen die Gefühle der Gesellschaft Hoffnung, aber auch Angst, Entschlossenheit, Schmerz und Stolz widerspiegeln.
Seit Beginn dieses Krieges haben wir erlebt, wie brutalste Gewalt eingesetzt wird, um den Widerstand der Gesellschaft zu brechen und die Menschen zu terrorisieren und zu lähmen. Wir haben Akte der symbolischen Gewalt gesehen – wie die Statur von Rojbîn Arab gestürzt und zerschlagen wurde, wie Frauenzentren geplündert, Bücher verbrannt und Bilder von Gefallenen mit Füßen getreten wurden. Dies sind Akte der Gewalt gegen die Träume und die Selbstbestimmung von Frauen. Wir haben Massaker an Zivilist:innen, Vergewaltigungen, Zerstörung von Infrastruktur, Tötungen, Folter und Belagerung erlebt.
Liebe Freund:innen und Schwestern, hier ist unser tägliches Update aus Rojava, vom Dienstag dem 03. Februar.
Es sind schwierige, historische Tage, in denen die Gefühle der Gesellschaft Hoffnung, aber auch Angst, Entschlossenheit, Schmerz und Stolz widerspiegeln.
Seit Beginn dieses Krieges haben wir erlebt, wie brutalste Gewalt eingesetzt wird, um den Widerstand der Gesellschaft zu brechen und die Menschen zu terrorisieren und zu lähmen. Wir haben Akte der symbolischen Gewalt gesehen – wie die Statur von Rojbîn Arab gestürzt und zerschlagen wurde, wie Frauenzentren geplündert, Bücher verbrannt und Bilder von Gefallenen mit Füßen getreten wurden. Dies sind Akte der Gewalt gegen die Träume und die Selbstbestimmung von Frauen. Wir haben Massaker an Zivilist:innen, Vergewaltigungen, Zerstörung von Infrastruktur, Tötungen, Folter und Belagerung erlebt.
All dies ist euch, die diese Updates verfolgen, wohlbekannt. Wir erinnern uns an die Gewalt, die dieses Land bereits unter dem IS Kalifat erlebt hat. Wir kennen die Folterkeller des Baath Regimes. Es ist nicht schön wieder solche Bilder zu sehen, aber in Zeiten, in denen das Schweigen der Massenmedien und der Hegemonialmächte ohrenbetäubend ist, ist es besonders wichtig, die begangenen Kriegsverbrechen und -verletzungen zu benennen und sie sichtbar und hörbar zu machen. Aus diesem Grund hat die Jineolojî-Akademie in Rojava ein Dossier erstellt, das die im Januar 2026 in Rojava sowie in Nord- und Ost-Syrien begangenen Kriegsverbrechen darstellt und analysiert.
Kein Krieg ist normal oder natürlich, aber in den letzten Wochen haben wir ganz besonders erlebt, wie vielfältig und brutal die Angriffe des Feindes sein können. Von Propagandavideos über gefälschte oder manipulierte Nachrichten bis hin zur Schändung von Leichen: Jede Form des Tötens wird hier praktiziert.
Das bedeutet jedoch, dass unsere Verantwortung eine historische Dimension hat; wir müssen auf allen Ebenen handeln!
Von der Jineoloji-Akademie in Rojava heißt es: „Mit diesen Dokumenten wollen wir die Stimme unseres ermordeten Volkes sein. Wir werden sie an internationale Organisationen weiterleiten und den Prozess selbst begleiten. Wir rufen alle Frauenbewegungen, internationalen Organisationen und Kinderschutzorganisationen auf, gegen diese Menschenrechtsverletzungen Stellung zu beziehen.“
Wir sollten uns das System der Kommunen zum Vorbild nehmen, das es jedem Menschen und insbesondere jeder Frau ermöglicht, ihren Platz in Solidarität, Widerstand, Organisation und der Verteidigung des Lebens zu finden.
Neue Familien treffen weiterhin aus Raqqa, Tabqa, Sheikh Maqsoud und Ashrafiya im Kanton Cizire ein, und die Kommunen arbeiten auch mit humanitären Organisationen zusammen, um lebensnotwendige Hilfe, Lebensmittel und warme Unterkünfte bereitzustellen. Der Gemeinschaftsgeist und die gegenseitige Unterstützung sind ungebrochen.
Aus Qamishlo beispielsweise kommt eine Erklärung von Frauen der zivilen Verteidigungskräfte (HPC), die beschlossen haben, ein neues Bataillon zum Schutz der Nachbarschaft aufzustellen. Sie erklären: „Wir stehen an der Seite unserer Kinder an vorderster Front, um eure Gebiete zu verteidigen.“
Unter diesen Frauen ist eine über 60 Jahre alt und besitzt die Entschlossenheit einer jungen Frau: Ihr Kampf für ethische Grundsätze, für den Erhalt der Werte des Lebens, lässt sie jede erdenkliche Grenze überwinden, selbst die des Körpers und die der Erschöpfung.
Bezüglich des neuen Abkommens zwischen den Demokratischen Kräften Syriens (SDF) und der syrischen Übergangsregierung können wir berichten, dass gestern wie vereinbart ein Konvoi mit Sicherheitskräften des Syrischen Innenminesteriums nach Heseke und heute nach Qamishlo gefahren ist. Berichten zufolge verlief alles reibungslos; genauere Informationen stehen noch aus.
Gestern machten die Kräfte der syrischen Regierung in Heseke ihre Ideologie deutlich, als einzelne mit erhobenem Finger in die Stadt einfuhren. Ein Symbol für einen Gott, eine Macht, eine Ordnung. Im Gegensatz dazu hielten die Menschen hier zwei Finger hoch, das Symbol des Friedens. Wenn man sieht, wie zwei Menschen dieses Symbol nur wenige Meter voneinander entfernt zeigen, wird der Mentalitätsunterschied deutlich. Zwei Finger stehen für Einheit, Zusammengehörigkeit und Vielfalt. Ein Finger repräsentiert eine hegemoniale, zentralisierte Macht. Beides ist universell, das Symbol und die Bedeutung. Der Krieg hier war nie ein regionaler Konflikt. Die hier erreichte Revolution war nie ein lokales Ereignis. Und der Integrationsprozess, wenn er gut gelingt, im Geiste der Revolution fortgeführt wird und von Frauen angeführt wird, hat das Potenzial, den Rest Syriens zu demokratisieren, Vorbilder und einen Weg für den Rest des Nahen Ostens zu bieten und den Dritten Weltkrieg zu deeskalieren.
Kein Krieg ist normal oder natürlich, aber in den letzten Wochen haben wir ganz besonders erlebt, wie vielfältig und brutal die Angriffe des Feindes sein können. Von Propagandavideos über gefälschte oder manipulierte Nachrichten bis hin zur Schändung von Leichen: Jede Form des Tötens wird hier praktiziert.
Das bedeutet jedoch, dass unsere Verantwortung eine historische Dimension hat; wir müssen auf allen Ebenen handeln!
Von der Jineoloji-Akademie in Rojava heißt es: „Mit diesen Dokumenten wollen wir die Stimme unseres ermordeten Volkes sein. Wir werden sie an internationale Organisationen weiterleiten und den Prozess selbst begleiten. Wir rufen alle Frauenbewegungen, internationalen Organisationen und Kinderschutzorganisationen auf, gegen diese Menschenrechtsverletzungen Stellung zu beziehen.“
Wir sollten uns das System der Kommunen zum Vorbild nehmen, das es jedem Menschen und insbesondere jeder Frau ermöglicht, ihren Platz in Solidarität, Widerstand, Organisation und der Verteidigung des Lebens zu finden.
Neue Familien treffen weiterhin aus Raqqa, Tabqa, Sheikh Maqsoud und Ashrafiya im Kanton Cizire ein, und die Kommunen arbeiten auch mit humanitären Organisationen zusammen, um lebensnotwendige Hilfe, Lebensmittel und warme Unterkünfte bereitzustellen. Der Gemeinschaftsgeist und die gegenseitige Unterstützung sind ungebrochen.
Aus Qamishlo beispielsweise kommt eine Erklärung von Frauen der zivilen Verteidigungskräfte (HPC), die beschlossen haben, ein neues Bataillon zum Schutz der Nachbarschaft aufzustellen. Sie erklären: „Wir stehen an der Seite unserer Kinder an vorderster Front, um eure Gebiete zu verteidigen.“
Unter diesen Frauen ist eine über 60 Jahre alt und besitzt die Entschlossenheit einer jungen Frau: Ihr Kampf für ethische Grundsätze, für den Erhalt der Werte des Lebens, lässt sie jede erdenkliche Grenze überwinden, selbst die des Körpers und die der Erschöpfung.
Bezüglich des neuen Abkommens zwischen den Demokratischen Kräften Syriens (SDF) und der syrischen Übergangsregierung können wir berichten, dass gestern wie vereinbart ein Konvoi mit Sicherheitskräften des Syrischen Innenminesteriums nach Heseke und heute nach Qamishlo gefahren ist. Berichten zufolge verlief alles reibungslos; genauere Informationen stehen noch aus.
Gestern machten die Kräfte der syrischen Regierung in Heseke ihre Ideologie deutlich, als einzelne mit erhobenem Finger in die Stadt einfuhren. Ein Symbol für einen Gott, eine Macht, eine Ordnung. Im Gegensatz dazu hielten die Menschen hier zwei Finger hoch, das Symbol des Friedens. Wenn man sieht, wie zwei Menschen dieses Symbol nur wenige Meter voneinander entfernt zeigen, wird der Mentalitätsunterschied deutlich. Zwei Finger stehen für Einheit, Zusammengehörigkeit und Vielfalt. Ein Finger repräsentiert eine hegemoniale, zentralisierte Macht. Beides ist universell, das Symbol und die Bedeutung. Der Krieg hier war nie ein regionaler Konflikt. Die hier erreichte Revolution war nie ein lokales Ereignis. Und der Integrationsprozess, wenn er gut gelingt, im Geiste der Revolution fortgeführt wird und von Frauen angeführt wird, hat das Potenzial, den Rest Syriens zu demokratisieren, Vorbilder und einen Weg für den Rest des Nahen Ostens zu bieten und den Dritten Weltkrieg zu deeskalieren.
Heute verzichteten die syrischen Sicherheitskräfte nach heftiger Kritik auf das traditionelle Zeichen. Stattdessen gaben sie sich freundlich. Für die Demokratisierung des syrischen Staates ist ein Geist der Freundschaft nötig – eine echte Freundschaft. Nicht nur ein freundliches Lächeln, sondern eine tiefe Verbundenheit zwischen den Menschen, die seit Langem besteht.
Die Rojava-Revolution ist eine Revolution der Hoffnung, in der Alter, geografische Grenzen und kulturelle Unterschiede keine Hindernisse, sondern Möglichkeiten darstellen. In diesem Sinne rufen wir alle dazu auf, sich kreativ an der Organisation der Solidarität zu beteiligen. Kobane ist weiterhin belagert. Wir müssen die Belagerung durchbrechen, den politischen Druck erhöhen, alle relevanten Akteure aus Politik und humanitären Organisationen einbeziehen, den Widerstand dieses Landes bekannt machen und symbolische, aber wirkungsvolle Aktionen organisieren.
Wir haben es bereits gesagt, aber heute, in dieser Situation des Wartens, wollen wir es noch einmal sagen: „Women Defend Rojava“ ist kein Slogan, sondern ein Schlachtruf, ein Versprechen, das nicht zum Schweigen gebracht werden kann.
Revolutionäre Grüße aus Rojava
3. Februar 2026
Die Rojava-Revolution ist eine Revolution der Hoffnung, in der Alter, geografische Grenzen und kulturelle Unterschiede keine Hindernisse, sondern Möglichkeiten darstellen. In diesem Sinne rufen wir alle dazu auf, sich kreativ an der Organisation der Solidarität zu beteiligen. Kobane ist weiterhin belagert. Wir müssen die Belagerung durchbrechen, den politischen Druck erhöhen, alle relevanten Akteure aus Politik und humanitären Organisationen einbeziehen, den Widerstand dieses Landes bekannt machen und symbolische, aber wirkungsvolle Aktionen organisieren.
Wir haben es bereits gesagt, aber heute, in dieser Situation des Wartens, wollen wir es noch einmal sagen: „Women Defend Rojava“ ist kein Slogan, sondern ein Schlachtruf, ein Versprechen, das nicht zum Schweigen gebracht werden kann.
Revolutionäre Grüße aus Rojava
3. Februar 2026
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🎥 🔴 Interview with Murat Karayilan, 26.01.2026 (1/7)
📌 "Already after WWI they started to redesign the area from Syria with the Sykes-Picot agreement. (...) And now also, the new design of the region is again beginning with Syria"
📌 "It was evident that this was a big plan. Here the regional states such as Turkey, Saudi Arabia, Qatar and even Jordan were involved. Then the international forces like America, Britain, Germany, France. They all approved this."
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📌 "Already after WWI they started to redesign the area from Syria with the Sykes-Picot agreement. (...) And now also, the new design of the region is again beginning with Syria"
📌 "It was evident that this was a big plan. Here the regional states such as Turkey, Saudi Arabia, Qatar and even Jordan were involved. Then the international forces like America, Britain, Germany, France. They all approved this."
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Syrisches Regime bringt Chaos und Gewalt
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