Wenn wir ehrlich sind, gehören wir, die Bücherliebhaber, zu den geizigsten Menschen, wenn es darum geht, unsere Bücher zu teilen.
Wäre es nicht diese Schwachstelle in unserem Geiz, so wäre es gut, aber dies ist eine Angelegenheit, in der wir geboren wurden und die uns zu eigen geworden ist, als wir die Liebe zu den Büchern fanden.
Und diese Beziehung in Bezug auf die Bücher ist eine eng verbundene Beziehung.
Eine Beziehung, die tiefer ist, als nur eine zwischen einem Leser und dem Gelesenen, oder eine bloße Beziehung zu Blättern mit Tinte darauf!
Es ist vielmehr eine tief seelische und bedeutungsvolle Verbindung.
Deshalb, wenn du ein Buch (von mir) ausleihen möchtest, musst du mich wirklich davon überzeugen.
(Außer der zweite Admin, der darf.)
Wäre es nicht diese Schwachstelle in unserem Geiz, so wäre es gut, aber dies ist eine Angelegenheit, in der wir geboren wurden und die uns zu eigen geworden ist, als wir die Liebe zu den Büchern fanden.
Und diese Beziehung in Bezug auf die Bücher ist eine eng verbundene Beziehung.
Eine Beziehung, die tiefer ist, als nur eine zwischen einem Leser und dem Gelesenen, oder eine bloße Beziehung zu Blättern mit Tinte darauf!
Es ist vielmehr eine tief seelische und bedeutungsvolle Verbindung.
Deshalb, wenn du ein Buch (von mir) ausleihen möchtest, musst du mich wirklich davon überzeugen.
(Außer der zweite Admin, der darf.)
Möge Allah uns Ḥanābilah das Paradies vor den Šhāfiʿiyyah und Mālikiyyah betreten lassen :)
❤1
Rʿās as-Sanah – Das Ende eines Jahres und Anfang eines neuen.
Ohne es mit einer langen Einleitung zu untermauern, wollen wir einige Fragen und Aspekte betrachten, die sich ein Gläubiger beim Feiern von „Silvester“ oder auch (nur) beim Freuen über das Eintreffen eines neuen Jahres stellen sollte.
• Der erste Aspekt ist, dass das, was heute als „Neujahrsfest“ gefeiert wird, nicht wirklich das „Neujahr“ im islamischen Sinne ist.
Das gregorianische Neujahr, das am 1. Januar gefeiert wird, ist ein christlicher Feiertag, der auf einem Sonnenkalender basiert. Sein Ursprung liegt in der christlichen Tradition, da es mit dem Gedenken an Papst Silvester I., der am 31. Dezember des Jahres 335 (n. Chr.) verstarb, verbunden ist und keinen islamischen Bezug hat.
Im Islam hingegen fällt das Neujahr auf den 1. Muḥarram, der nach dem Hijri-Mondkalender berechnet wird und mit der Hijrah (Auswanderung) des Propheten Muhammad ﷺ von Mekka nach Medina verbunden ist!
• Der zweite Aspekt ist die Frage, ob man sich wirklich über diese Tatsache freuen sollte.
Sollte ein gläubiger Muslim sich wirklich darüber freuen, dass ein Jahr seines Lebens vergangen ist?
Dass der Tod ihm jetzt ein Jahr näher ist?
Dass er in diesem Jahr zu wenig bereut, zu wenige gute Taten verrichtet und zu selten zu seinem Herrn zurückgekehrt ist?
Und dass er in diesem vergangenen Jahr zu viele Sünden begangen, vieles aufgeschoben und seinen Bund mit Allah gebrochen hat?
• Der dritte Aspekt ist eng mit dem zweiten verbunden, nur dass er sich auf die gesamte Ummah und deren Schmerz bezieht.
Sollte ein Muslim sich wirklich darüber freuen, dass ein neues Jahr eingetroffen ist, während die Muslime (immernoch) in jeder Region unterdrückt, gefoltert und abgeschlachtet werden?
Während ihr Blut zu den billigsten auf dieser Welt zählt, ja, sogar als billiger angesehen als das von Tieren?!
• Der vierte Aspekt schließlich – und dieser schließt sich an die vorherigen an – ist:
Was genau und wofür gratuliert man jemandem?
Für die Sünden, auf denen er – der Muslim – beharrt und für die er noch keine reumütige Tauba gemacht hat?
Oder dem Kafir für seinen falschen Glauben und seine falsche Überzeugung, bei der er, wenn er darauf stirbt, für immer in der Hölle verweilen wird?
Oder stellt sein Glaube etwa die Zufriedenheit Allahs so sehr dar, dass man ihm dafür gratulieren muss, dass er ein ganzes Jahr lang daran glaubte und für das kommende Jahr weiterhin glauben sollte?
Fa subḥānallāh!
Ohne es mit einer langen Einleitung zu untermauern, wollen wir einige Fragen und Aspekte betrachten, die sich ein Gläubiger beim Feiern von „Silvester“ oder auch (nur) beim Freuen über das Eintreffen eines neuen Jahres stellen sollte.
• Der erste Aspekt ist, dass das, was heute als „Neujahrsfest“ gefeiert wird, nicht wirklich das „Neujahr“ im islamischen Sinne ist.
Das gregorianische Neujahr, das am 1. Januar gefeiert wird, ist ein christlicher Feiertag, der auf einem Sonnenkalender basiert. Sein Ursprung liegt in der christlichen Tradition, da es mit dem Gedenken an Papst Silvester I., der am 31. Dezember des Jahres 335 (n. Chr.) verstarb, verbunden ist und keinen islamischen Bezug hat.
Im Islam hingegen fällt das Neujahr auf den 1. Muḥarram, der nach dem Hijri-Mondkalender berechnet wird und mit der Hijrah (Auswanderung) des Propheten Muhammad ﷺ von Mekka nach Medina verbunden ist!
• Der zweite Aspekt ist die Frage, ob man sich wirklich über diese Tatsache freuen sollte.
Sollte ein gläubiger Muslim sich wirklich darüber freuen, dass ein Jahr seines Lebens vergangen ist?
Dass der Tod ihm jetzt ein Jahr näher ist?
Dass er in diesem Jahr zu wenig bereut, zu wenige gute Taten verrichtet und zu selten zu seinem Herrn zurückgekehrt ist?
Und dass er in diesem vergangenen Jahr zu viele Sünden begangen, vieles aufgeschoben und seinen Bund mit Allah gebrochen hat?
• Der dritte Aspekt ist eng mit dem zweiten verbunden, nur dass er sich auf die gesamte Ummah und deren Schmerz bezieht.
Sollte ein Muslim sich wirklich darüber freuen, dass ein neues Jahr eingetroffen ist, während die Muslime (immernoch) in jeder Region unterdrückt, gefoltert und abgeschlachtet werden?
Während ihr Blut zu den billigsten auf dieser Welt zählt, ja, sogar als billiger angesehen als das von Tieren?!
• Der vierte Aspekt schließlich – und dieser schließt sich an die vorherigen an – ist:
Was genau und wofür gratuliert man jemandem?
Für die Sünden, auf denen er – der Muslim – beharrt und für die er noch keine reumütige Tauba gemacht hat?
Oder dem Kafir für seinen falschen Glauben und seine falsche Überzeugung, bei der er, wenn er darauf stirbt, für immer in der Hölle verweilen wird?
Oder stellt sein Glaube etwa die Zufriedenheit Allahs so sehr dar, dass man ihm dafür gratulieren muss, dass er ein ganzes Jahr lang daran glaubte und für das kommende Jahr weiterhin glauben sollte?
Fa subḥānallāh!
Jamrat al-marʾū – die glühende Kohle des Menschen.
Der Gesandte Allahs ﷺ sagte:
„Es wird eine Zeit über die Menschen kommen, in der derjenige, der in seinem Glauben standhaft bleibt, wie jemand ist, der an glühende Kohle festhält.“
{At-Tirmidhi (2260)}
Das Halten an einer glühenden Kohle ist schmerzhaft, und bis der Mensch sie loslässt, hätte sie bereits seine Hand beschädigt und verunstaltet.
Je mehr und fester man daran festhält, desto größer und klarer wird ihr Merkmal an der Hand sichtbar sein.
Und wisse, dass jeder Mensch seine eigene glühende Kohle hat, an der er standhaft und geduldig festhält.
Jeder Mensch hat eine glühende Kohle, die ein Merkmal an seiner Hand hinterlässt!
So stell dir vor: Allah, der Erhabene, versammelt die Menschen an jenem Tag, ﴾An dem Tag, an dem Allah sie alle erweckt, wird Er sie über das informieren, was sie getan haben. Allah hat es genau aufgezählt, aber sie haben es vergessen. Und Allah ist über alles ein Zeuge﴿ [58:6].
Und Er stellt jeden zur Rede mit einem hinterlassenen Merkmal an seiner Hand und befragt ihn darüber:
• Was hat es deiner Hand angetan, dieses Merkmal zu bekommen?
• An welcher glühenden Kohle hast du so festgehalten – und warum?
Den Kafir und den Muslim – den Gläubigen und den Heuchler – den Gottesfürchtigen und den Sünder.
Jeder von ihnen wird an jenem Tag an seinen Merkmalen erkannt:
﴾Ihre Merkmale sind an ihren Gesichtern zu erkennen, aufgrund der Spuren des Sujūd﴿ [48:29].
﴾Die Übeltäter werden (an jenem Tag) an ihren Merkmalen erkannt, und sie werden an ihren Stirnlocken und Füßen fortgeführt.﴿ [55:41].
So besitzt jeder Mensch eine glühende Kohle, an der er standhaft festhält.
– Die glühende Kohle eines Muslims:
Seine Gebete, sein Aufstehen in der dunklen kalten Nacht, sein Fasten an den heißen Tagen, seine schamhafte Bedeckung in Zeiten der Nacktheit, die aufrichtigen Taten, an denen er festhielt, und der Glaube, der ihn in seinem Grab begleiten wird.
– Die glühende Kohle eines Kafirs:
Sein Kufr und seine Widersetzlichkeit gegenüber der Wahrheit von Allah, seine Begierden, denen er ohne Rechtleitung folgte, und die Strafe, die er sich mit der Vergebung erkaufte!
– Die glühende Kohle eines Sünders:
Seine Ungehorsamkeit und Sünden, an denen er beharrte, seine großen Sünden, die er als harmlos und klein betrachtete, während sie bei Allah so groß waren, dass sie Berge hätten tragen können, und seine verzögerte Tauba, die er immer wieder hinausschob – bis zum Rasseln seines Todes!
﴾Dies sind diejenigen, die den Irrtum für die Rechtleitung eingekauft haben und die Strafe für die Vergebung. Wie standhaft sie doch gegenüber dem Feuer sind!﴿ [2:175].
Wahrlich, wie standhaft sie doch gegenüber dem Höllenfeuer sind!
So frage dich selbst:
• An welcher glühenden Kohle halte ich fest?
• Und von welcher glühenden Kohle lasse ich mir ein Merkmal hinterlassen, für das ich an jenem Tag zur Rechenschaft gezogen und befragt werde?!
Der Gesandte Allahs ﷺ sagte:
„Es wird eine Zeit über die Menschen kommen, in der derjenige, der in seinem Glauben standhaft bleibt, wie jemand ist, der an glühende Kohle festhält.“
{At-Tirmidhi (2260)}
Das Halten an einer glühenden Kohle ist schmerzhaft, und bis der Mensch sie loslässt, hätte sie bereits seine Hand beschädigt und verunstaltet.
Je mehr und fester man daran festhält, desto größer und klarer wird ihr Merkmal an der Hand sichtbar sein.
Und wisse, dass jeder Mensch seine eigene glühende Kohle hat, an der er standhaft und geduldig festhält.
Jeder Mensch hat eine glühende Kohle, die ein Merkmal an seiner Hand hinterlässt!
So stell dir vor: Allah, der Erhabene, versammelt die Menschen an jenem Tag, ﴾An dem Tag, an dem Allah sie alle erweckt, wird Er sie über das informieren, was sie getan haben. Allah hat es genau aufgezählt, aber sie haben es vergessen. Und Allah ist über alles ein Zeuge﴿ [58:6].
Und Er stellt jeden zur Rede mit einem hinterlassenen Merkmal an seiner Hand und befragt ihn darüber:
• Was hat es deiner Hand angetan, dieses Merkmal zu bekommen?
• An welcher glühenden Kohle hast du so festgehalten – und warum?
Den Kafir und den Muslim – den Gläubigen und den Heuchler – den Gottesfürchtigen und den Sünder.
Jeder von ihnen wird an jenem Tag an seinen Merkmalen erkannt:
﴾Ihre Merkmale sind an ihren Gesichtern zu erkennen, aufgrund der Spuren des Sujūd﴿ [48:29].
﴾Die Übeltäter werden (an jenem Tag) an ihren Merkmalen erkannt, und sie werden an ihren Stirnlocken und Füßen fortgeführt.﴿ [55:41].
So besitzt jeder Mensch eine glühende Kohle, an der er standhaft festhält.
– Die glühende Kohle eines Muslims:
Seine Gebete, sein Aufstehen in der dunklen kalten Nacht, sein Fasten an den heißen Tagen, seine schamhafte Bedeckung in Zeiten der Nacktheit, die aufrichtigen Taten, an denen er festhielt, und der Glaube, der ihn in seinem Grab begleiten wird.
– Die glühende Kohle eines Kafirs:
Sein Kufr und seine Widersetzlichkeit gegenüber der Wahrheit von Allah, seine Begierden, denen er ohne Rechtleitung folgte, und die Strafe, die er sich mit der Vergebung erkaufte!
– Die glühende Kohle eines Sünders:
Seine Ungehorsamkeit und Sünden, an denen er beharrte, seine großen Sünden, die er als harmlos und klein betrachtete, während sie bei Allah so groß waren, dass sie Berge hätten tragen können, und seine verzögerte Tauba, die er immer wieder hinausschob – bis zum Rasseln seines Todes!
﴾Dies sind diejenigen, die den Irrtum für die Rechtleitung eingekauft haben und die Strafe für die Vergebung. Wie standhaft sie doch gegenüber dem Feuer sind!﴿ [2:175].
Wahrlich, wie standhaft sie doch gegenüber dem Höllenfeuer sind!
So frage dich selbst:
• An welcher glühenden Kohle halte ich fest?
• Und von welcher glühenden Kohle lasse ich mir ein Merkmal hinterlassen, für das ich an jenem Tag zur Rechenschaft gezogen und befragt werde?!
❤3
أَيَا مَنْ قَدْ فَاضَ شَوْقُهُ لِمُحَمَّدٍ
Oh du, dessen Sehnsucht nach Muhammad schon überfloss.
أَفَيضُ ٱلْحَرَامِ عَلَىٰ فَيْضِ ٱلشَّوْقِ يَقْدِرُ؟!
Kann der Überfluss des Verbotenen (Harām) den Überfluss der Sehnsucht (nach dem Propheten) überschreiten?!
لَنْ تَرَى عَيْنٌ عَصِيَّتٌ مُحَمَّدَ
Kein sündiges Auge wird Muhammad sehen.
عَنْ ٱلْمَحَارِمِ لَا تَغُضُّ وَلِلْحَرَامِ تُبصِرُ
(Ein Auge,) Das sich nicht vom Verbotenen senkt und auf das Harām blickt.
ٱتَّقِ ٱللَّهَ فِيٰ طَرْفِكَ يَجْعَلِ ٱللهُ لَكَ مَخْرَجًا
Fürchte Allah in deinem Blick, und Allah wird dir einen Ausweg verschaffen.
وَرِزْقُ رَبِّكَ مِنْ غَيْرِ إِحْتِسَابٍ عَلَيْكَ يُمْطِرُ
Und die Versorgung (Rizq) deines Herrn wird ohne Berechnung auf dich herabregnen.
وَأَذْكُرْ طَرْفَ رَبِّكَ عَلَيْكَ قَبْلَ طَلْقِ طَرْفِكَ
Und gedenke des Blicks deines Herrn auf dich, bevor du deinen (eigenen) Blick freilässt.
عَلَىٰ حُرُمَاتِهِ إِنِّي لَكَ زَاجِرٌ وَمُنذِرٌ
Auf Seine (heiligen) Verbote; wahrlich, ich bin dir ein Mahner und ein Warner!
Oh du, dessen Sehnsucht nach Muhammad schon überfloss.
أَفَيضُ ٱلْحَرَامِ عَلَىٰ فَيْضِ ٱلشَّوْقِ يَقْدِرُ؟!
Kann der Überfluss des Verbotenen (Harām) den Überfluss der Sehnsucht (nach dem Propheten) überschreiten?!
لَنْ تَرَى عَيْنٌ عَصِيَّتٌ مُحَمَّدَ
Kein sündiges Auge wird Muhammad sehen.
عَنْ ٱلْمَحَارِمِ لَا تَغُضُّ وَلِلْحَرَامِ تُبصِرُ
(Ein Auge,) Das sich nicht vom Verbotenen senkt und auf das Harām blickt.
ٱتَّقِ ٱللَّهَ فِيٰ طَرْفِكَ يَجْعَلِ ٱللهُ لَكَ مَخْرَجًا
Fürchte Allah in deinem Blick, und Allah wird dir einen Ausweg verschaffen.
وَرِزْقُ رَبِّكَ مِنْ غَيْرِ إِحْتِسَابٍ عَلَيْكَ يُمْطِرُ
Und die Versorgung (Rizq) deines Herrn wird ohne Berechnung auf dich herabregnen.
وَأَذْكُرْ طَرْفَ رَبِّكَ عَلَيْكَ قَبْلَ طَلْقِ طَرْفِكَ
Und gedenke des Blicks deines Herrn auf dich, bevor du deinen (eigenen) Blick freilässt.
عَلَىٰ حُرُمَاتِهِ إِنِّي لَكَ زَاجِرٌ وَمُنذِرٌ
Auf Seine (heiligen) Verbote; wahrlich, ich bin dir ein Mahner und ein Warner!
Ich schrieb dies in einer Weile der Sehnsucht, den Propheten einmal im Traum zu erblicken.
Die Gedanken drehten sich in meinem Kopf, wie es möglich wäre, den Genuss dieses Anblicks zu gewinnen.
Doch ich fand keine Lösung heraus, außer auf den Genuss des Blickes auf das Verbotene zu verzichten.
Denn der Blick des Genusses des Zorns Allahs trifft sich nicht zusammen mit dem Blick des Genusses seines Geliebten ﷺ.
Die Gedanken drehten sich in meinem Kopf, wie es möglich wäre, den Genuss dieses Anblicks zu gewinnen.
Doch ich fand keine Lösung heraus, außer auf den Genuss des Blickes auf das Verbotene zu verzichten.
Denn der Blick des Genusses des Zorns Allahs trifft sich nicht zusammen mit dem Blick des Genusses seines Geliebten ﷺ.
❤2
Vergesst nicht, ʾIn schāʾ Allāh, in diesem gesegneten Monat die Kuffar und Mushrikeen zu verfluchen – mehr als ihnen von dem Fluch Allahs zuteil wurde.
ʿAbd al-Raḥmān ibn Hurmuz al-Aʿraj sagte (und er war ein Tābiʿī):
„Ich traf die Menschen (in meiner Zeit) nur so an, dass sie im Ramadan die Kuffar verfluchten.“
{Kitāb as-Ṣiyām von al-Firyābī (181)}.
Dies,
﴿وَلَذِكْرُ اللَّهِ أَكْبَرُ﴾
﴾Und das Gedenken an Allah ist größer!﴿ [29:45].
ʿAbd al-Raḥmān ibn Hurmuz al-Aʿraj sagte (und er war ein Tābiʿī):
„Ich traf die Menschen (in meiner Zeit) nur so an, dass sie im Ramadan die Kuffar verfluchten.“
{Kitāb as-Ṣiyām von al-Firyābī (181)}.
Dies,
﴿وَلَذِكْرُ اللَّهِ أَكْبَرُ﴾
﴾Und das Gedenken an Allah ist größer!﴿ [29:45].
Nun aber ist die Zeit des Rückzugs angebrochen – zur Mehrung des Wissens, zur Läuterung der Taten, zur Abkehr von Sünden und zur Erwartung des Todes.
Dāwūd at-Ṭāʾī sagte:
„Das Wissen ist das Werkzeug des Handelns.
Wenn der Mann aber sein Leben damit verbringt, es zu sammeln – wann wird er dann (danach) handeln?“
{Ḥilyat al-Awliyāʾ (7/341)}
Dāwūd at-Ṭāʾī sagte:
„Das Wissen ist das Werkzeug des Handelns.
Wenn der Mann aber sein Leben damit verbringt, es zu sammeln – wann wird er dann (danach) handeln?“
{Ḥilyat al-Awliyāʾ (7/341)}
❤3
al-Jihād ad-dāʾim – Der Wandelnde auf dem Weg Allāhs befindet sich in ständigem Jihād.
Zu den festen Gegebenheiten in unserem Leben gehört, dass derjenige, der das Gebet vernachlässigt, von seiner Unfähigkeit, es regelmäßig zu verrichten, beunruhigt und betrübt ist.
Und dass den Betenden, der es regelmäßig verrichtet, sorgt, es nicht zur rechten Zeit zu verrichten.
Und dass denjenigen, der es zur rechten Zeit verrichtet, schmerzt, wenn er darin keine Demut (khushūʿ) findet.
Und dass denjenigen, der darin Demut findet, ihm die Sünden schmerzen, die er begeht – im Wissen darum, dass das Gebet eigentlich vom Schändlichen und Verwerflichen abhält.
„Und diejenigen, die sich in Unserer Sache bemühen, werden Wir gewiss auf Unseren Wegen leiten. Und gewiss, Allāh ist mit den Gutes Tuenden.“ [29:69]
Zu den festen Gegebenheiten in unserem Leben gehört, dass derjenige, der das Gebet vernachlässigt, von seiner Unfähigkeit, es regelmäßig zu verrichten, beunruhigt und betrübt ist.
Und dass den Betenden, der es regelmäßig verrichtet, sorgt, es nicht zur rechten Zeit zu verrichten.
Und dass denjenigen, der es zur rechten Zeit verrichtet, schmerzt, wenn er darin keine Demut (khushūʿ) findet.
Und dass denjenigen, der darin Demut findet, ihm die Sünden schmerzen, die er begeht – im Wissen darum, dass das Gebet eigentlich vom Schändlichen und Verwerflichen abhält.
„Und diejenigen, die sich in Unserer Sache bemühen, werden Wir gewiss auf Unseren Wegen leiten. Und gewiss, Allāh ist mit den Gutes Tuenden.“ [29:69]
❤3
Āʾat @ al-Shuhrah | @ des Ruhms
Jenes Wissen gehört und gehörte nie dir.
Es ging nicht von dir aus und wird auch nicht zu dir zurückkehren.
So bitte:
O Allah, ich bitte Dich um die Ehre des Wortes und suche Zuflucht bei Dir
vor der Berühmtheit des Selbst und seiner Wege!
@ Mein.Ruhm
Jenes Wissen gehört und gehörte nie dir.
Es ging nicht von dir aus und wird auch nicht zu dir zurückkehren.
So bitte:
O Allah, ich bitte Dich um die Ehre des Wortes und suche Zuflucht bei Dir
vor der Berühmtheit des Selbst und seiner Wege!
@ Mein.Ruhm
❤3
Al-Rashīdun
Vergesst nicht, ʾIn schāʾ Allāh, in diesem gesegneten Monat die Kuffar und Mushrikeen zu verfluchen – mehr als ihnen von dem Fluch Allahs zuteil wurde. ʿAbd al-Raḥmān ibn Hurmuz al-Aʿraj sagte (und er war ein Tābiʿī): „Ich traf die Menschen (in meiner Zeit)…
Maymūn ibn Mihrān sagte:
„Das geringste des Fastens ist der Verzicht auf Essen und Trinken!“
{Muṣannaf Ibn Abī Šhaybah (8976)}
Ḥafṣah bint Sīrīn berichtete, von Abū al-ʿĀliyah, dass der sagte:
„Der Fastende befindet sich im ʿIbādah (Gottesdienst-zustand), solange er niemanden verleumdet, selbst wenn er auf seinem Bett schläft!“
Und Ḥafṣah pflegte (dazu) zu sagen:
„Wie schön (doch) ist eine ʿIbādah (Gottesdienst), während ich auf meinem Bett schlafe!“
{Muṣannaf ʿAbd ar-Razzāq (7895)}
„Das geringste des Fastens ist der Verzicht auf Essen und Trinken!“
{Muṣannaf Ibn Abī Šhaybah (8976)}
Ḥafṣah bint Sīrīn berichtete, von Abū al-ʿĀliyah, dass der sagte:
„Der Fastende befindet sich im ʿIbādah (Gottesdienst-zustand), solange er niemanden verleumdet, selbst wenn er auf seinem Bett schläft!“
Und Ḥafṣah pflegte (dazu) zu sagen:
„Wie schön (doch) ist eine ʿIbādah (Gottesdienst), während ich auf meinem Bett schlafe!“
{Muṣannaf ʿAbd ar-Razzāq (7895)}
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