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o[s]tklick - Tresentalks

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Das Projekt o[s]tklick wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung
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Nikita Afanasjew kam 1993 aus Tscheljabinsk, Russland, nach Deutschland. In seinem Roman „Sputnik“ erzählt er über den Reporter Leo Puschkin, der eines Tages den Auftrag bekommt, den Auslandssender des Kremls Russia Today zu unterwandern. Das erste Kapitel des Romans könnt ihr jetzt auf unserer Homepage lesen!
🎧 Die Aufnahme unseres Tresentalks „Sprache als Machtinstrument“ ist jetzt zum Anhören auf allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar!

🎙️ Am 12. September 2025 diskutierte Botakoz Kassymbekova von der Universität Zürich mit Katja Rumiantseva über „Sprache als Machtinstrument“ in Bezug auf Russifizierung und sprachlichen Widerstand.

Vielen Dank an die Kulturfabrik Moabit für die Betreuung der Aufnahme.
Den Podcast findet ihr zB auf Spotify.

Viel Spaß beim Anhören!
💪 Selbstbestimmt zu entscheiden, welche Sprache man sprechen möchte, ist auch ein politischer Akt und Ausdruck von Freiheit, findet Botakoz Kassymbekova. Was sie ansonsten zur Verbindung von Sprache, Identität und Macht denkt, könnt ihr im Podcast hören!

🎧 Die Aufnahme unseres Tresentalks „Sprache als Machtinstrument“ ist jetzt
zum Anhören auf allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar!

💐 Vielen Dank an die Kulturfabrik Moabit für die Betreuung der Aufnahme.

🔗 Den Podcast findet ihr hier.
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🗣️ „Russifiziert sein“ – was bedeutet das eigentlich?

Katja Rumiantseva beschreibt, wie tief Sprache und koloniale Perspektive auch in den Kolonisierten verankert sind – und dass es Zeit braucht, sich davon zu lösen.

💬Es geht nicht um individuelle Schuld, sondern darum, wie diejenigen, die russifiziert sind, sich Macht auch zurücknehmen können – und was sich gesellschaftlich dafür ändern muss.

🎧 Die Aufnahme unseres Tresentalks „Sprache als Machtinstrument“ ist jetzt zum Anhören auf allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar!

🔗 Den Podcast könnt ihr euch hier anhören.
📍 Das Bundesland Niedersachsen ist für viele russlanddeutsche Spätaussiedler:innen die erste Adresse bei ihrer Ankunft in Deutschland, denn dort liegt das „Grenzdurchgangslager Friedland“. Nicht nur deshalb findet Deniz Kurku, der Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, dass Niedersachsen und auch Deutschland allgemein eine besondere Verantwortung den Spätaussiedler:innen gegenüber tragen. Das, und was er über den Gedenktag der Deportation der Russlanddeutschen denkt, seht ihr im Video!

🎥 Das Video ist im Rahmen der Veranstaltung „Geteilte Geschichte – gemeinsame Zukunft. Russlanddeutsche Erinnerungen als gesamtdeutsches und globales Erbe“ entstanden, organisiert vom Niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku und vom Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa. Unterstützt von: Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Akademie am Tönsberg, Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Niedersachsen und o[s]tklick.

🔗 Einen Mitschnitt der Veranstaltung findet ihr hier.
🕯️ Der 28. August erinnert an die Deportationen der Russlanddeutschen. Doch kennen Betroffene diesen Tag? Und wie gehen sie mit ihm um? Wir haben die Journalistin, Podcasterin und Autorin Ira Peter gefragt, welche Rolle er in ihrer Familie spielt.

🎥 Das Video ist im Rahmen der Veranstaltung „Geteilte Geschichte – gemeinsame Zukunft. Russlanddeutsche Erinnerungen als gesamtdeutsches und globales Erbe“ entstanden, organisiert vom Niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku und vom Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa. Unterstützt von: Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Akademie am Tönsberg, Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Niedersachsen und o[s]tklick.

🔗 Einen Mitschnitt der Veranstaltung findet ihr bei hier!
🤔 Was können jüngere Generationen aus der historischen Erfahrung der Russlanddeutschen lernen? Das haben wir Marianna Neumann, stellvertretende Vorsitzende der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Niedersachsen und Vorsitzende der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Ortsgruppe Hannover, gefragt.

🎥 Das Video ist im Rahmen der Veranstaltung „Geteilte Geschichte – gemeinsame Zukunft. Russlanddeutsche Erinnerungen als gesamtdeutsches und globales Erbe“ entstanden, organisiert vom Niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku und vom Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa. Unterstützt von: Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Akademie am Tönsberg, Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Niedersachsen und o[s]tklick.

🔗 Einen Mitschnitt der Veranstaltung findet ihr hier.
💭 Warum ist das kollektive Gedenken an die Deportation der Russlanddeutschen wichtig? Das haben wir den niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku gefragt.

🎥 Das Video ist im Rahmen der Veranstaltung „Geteilte Geschichte – gemeinsame Zukunft. Russlanddeutsche Erinnerungen als gesamtdeutsches und globales Erbe“ entstanden, organisiert vom Niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku und vom Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa. Unterstützt von: Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Akademie am Tönsberg, Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Niedersachsen und o[s]tklick.

🔗 Einen Mitschnitt der Veranstaltung findet ihr hier.
📸 Natalie Stanczak ist dokumentarische Familienfotografin und Soziologin. "Meine Augen sehen im Dunkeln" ist der Titel ihres biografischen Fotoprojekts und beschreibt den Versuch, die eigene Wahrnehmung nicht zu sehr vom Blick der Anderen lenken zu lassen.

🔗 Weitere Fotos von Natalie findet ihr in der ausführlichen Projektvorstellung auf unserer Homepage.
Am 15.11. fand im Utopia Kiosk in Stuttgart unsere Open Stage mit Get Together statt - in Kooperation mit dem Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte. Mit dabei waren tolle Beiträge von Elli Unruh, Katharina Eggert, Edwin Warkentin, Sarah Penalba und Juliane Lipp. Und vor allem: ihr! Ihr habt alle den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht 💖. Ein riesiges Dankeschön auch an das Team des Utopia Kiosk für die tolle Zusammenarbeit 💐 Danke an alle, die dabei waren und bis zum nächsten Mal! 🫂
📖 In „Fische im Trüben" erzählt die Autorin Elli Unruh von einer deutschstämmigen Familie im Kasachstan der 1970er Jahre: Es geht um Alltag, um Zugehörigkeit und Abgrenzung und um den Umgang einzelner Familienmitglieder mit der Katastrophe, die (spätestens) am 28. August 1941 über die deutschstämmige Bevölkerung in der Sowjetunion hereingebrochen ist. Wir haben sie zu ihrem Roman interviewt. Das Interview ist entstanden in Kooperation mit dem Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte.

🖋️ Elli Unruh ist 1987 in Kasachstan geboren, arbeitet am Deutschen Literaturarchiv in Marbach und lebt in Stuttgart. Den Roman findet ihr im Buchhandel eures Vertrauens.

➡️ Das komplette Interview mit Elli Unruh findest du hier.
📚 PD Dr. Hans-Christian Petersen ist Osteuropahistoriker am Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa und er hat das neue Buch von Artur Weigandt gelesen, „Für euch würde ich kämpfen. Mein Bruch mit dem Pazifismus“, das dieses Jahr im C.H. Beck Verlag erschienen ist. Artur Weigandt, geboren in Kasachstan, diskutiert darin die Frage, was Wehrhaftigkeit heute bedeutet.

📲 Die vollständige Rezension von Dr. Hans-Christian Petersen findest du hier.
😍 Jolki Palki! ist ein Magazin rund um russlanddeutsche Kultur und Identität. Und dabei ist es auch extrem schön gestaltet! Dahinter steckt Juliane Lipp. Sie ist Designerin und wohnt in Karlsruhe. Wir haben mit Juliane über ihre Motivation, das Magazin und den gestalterischen Prozess gesprochen. Das Interview ist entstanden in Kooperation mit dem Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte.

➡️ Weiterlesen kannst du hier.

🎄 Du suchst noch nach einem Weihnachtsgeschenk? Das tolle Magazin Jolki Palki! gibt es hier.