Patriotenkanal
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Danke Herr Hahne für die wahren Worte...🍀🕊🍀⚖️🍀👍
+++ Netzfund +++
Viele erzählen bis heute:
„Die DDR war doch wirtschaftlich am Ende, pleite, wertlos – der Westen hat alles gerettet.“

Klingt gut. Stimmt nur so leider nicht.

Fangen wir mal ganz trocken mit ein paar Zahlen an.

Die DDR hatte 1989 rund 23 Tonnen Gold in den offiziellen Staatsreserven. Das entspricht heute – je nach Goldpreis – etwa 1,4 bis 1,6 Milliarden Euro. Nicht gerade das Sparschwein eines bankrotten Landes.

Und jetzt kommt der Teil, den kaum jemand kennt – oder kennen soll:

Die Goldbestände der ehemaligen DDR sind nach der Wiedervereinigung vollständig in den Goldbestand der Deutschen Bundesbank übergegangen.
Rechtlich sauber, buchhalterisch korrekt – und politisch maximal still.

Zack.
Und weg waren sie.

Es gab keinen Volksentscheid, keine öffentliche Debatte, keine Transparenz gegenüber den Ostdeutschen.
Dabei war dieses Gold Volksvermögen.
Es gehörte nicht einer Partei, nicht der SED, nicht der Staatsbank.
Es gehörte dem Staat DDR – und damit anteilig jedem DDR-Bürger.

Nach der Einheit gehörte es dann plötzlich „allen Deutschen“.
Faktisch aber ging es kommentarlos im Vermögen der Bundesrepublik auf.

Silber?
Es gab keine klassischen Silberreserven wie beim Gold.
Aber riesige industrielle Silberbestände in Elektrotechnik, Medizintechnik, Optik (Zeiss Jena), Fotochemie und Feinmechanik.
Das lief als Produktionsvermögen – real vorhanden war es trotzdem.

Bodenschätze? Auch Fehlanzeige beim Märchen vom Nichts.

Braunkohle: eines der größten Reviere Europas
Grundlage für Strom, Chemie und Treibstoffe
Ende der 80er: ca. 300 Mio. Tonnen Förderung pro Jahr

Uran (Wismut):
eines der größten Uranabbaugebiete der Welt
strategisch extrem wertvoll
ging fast komplett an die UdSSR
tauchte in DDR-Bilanzen kaum auf

Kupfer (Mansfelder Land)

Zinn (Erzgebirge)

dazu Flussspat, Kalk, Salz, Kaolin, Gips
wichtig für Chemie, Glas, Keramik, Baustoffe

Und jetzt wird es für das „pleite“-Narrativ richtig unangenehm:

Rohstahl
1988: ca. 8,1 Mio. Tonnen
Pro Kopf mehr als in vielen westlichen Ländern.

Stromerzeugung
ca. 170–180 TWh pro Jahr
Fast komplett aus eigener Kohle.
Energetisch weitgehend autark.

Chemische Industrie
Eine der größten in Europa.
Kunststoffe, Düngemittel, Pharma-Grundstoffe, Farben, Treibstoffe.

Maschinenbau
Einer der wichtigsten Industriezweige der DDR.
Exporte in RGW-Staaten, Entwicklungsländer
und teilweise sogar in den Westen.

Und jetzt der eigentliche Punkt:

Die DDR war nicht pleite im Sinne von: alles weg, kein Geld, kein Vermögen. Sie war wirtschaftlich ineffizient, strukturell rückständig, reformunfähig und politisch erledigt.
Das ist etwas völlig anderes.

Was nach 1990 passiert ist, ist eine andere Geschichte:
Unterbewertung von Betrieben.
Bodenschätze kaum angesetzt.
Produktionsanlagen abgeschrieben.
Lagerbestände als „wertlos“ deklariert.
Auslandsvermögen teils verschlampt, teils verscherbelt.
Und das Gold?
Schwupps – Bundesbank.

Und danach hieß es dann:
„Da war ja nichts.“

Doch.
Da war ziemlich viel.
Nur nicht marktwirtschaftlich hübsch verpackt.

Unterm Strich:
Die DDR war kein wirtschaftliches Wunderland.
Aber sie war auch ganz sicher kein wertloser Schrotthaufen.

Die Bilder haben Symbolcharakter – nicht mehr und nicht weniger.
DDR-Fahne und Wappen sind hier ein Augenzwinkern, kein politisches Manifest.

Das verstehen alle, die damals groß geworden sind.
Du willst mehr solcher Rückblicke?
Dann bleib hier – DDR 2.0 erzählt Erinnerungen nicht verklärt, aber mit Herz, Humor und einem Augenzwinkern.
DDR 2.0 – wie es war, wie es hätte sein können und warum wir heute noch darüber lachen.

Fazit:
Die DDR war wirtschaftlich angeschlagen – aber sie war alles andere als substanzlos. Und ihr Gold war Volksvermögen. Es gehört heute nur jemand anderem.

#DDR2_0 #DDRGeschichte #GoldDerDDR #Volksvermögen #Wiedervereinigung #Treuhand #Industriegeschichte #Rohstoffe #Bundesbank #OssiWessi #GeschichteNeuGedacht
Forwarded from Freie Sachsen
Skandal: Antifa-Kommandoführerin Lina E. kurz vor Haftentlassung! 😡

Im Frühjahr 2023 wurde Antifa-Kommandoführerin Lina E., die zusammen mit ihrem damaligen Lebensgefährten Johann Guntermann die Anführerin der berüchtigten Hammerbande gewesen ist, zu einer Haftstrafe von 5 Jahren verurteilt. Ein Urteil, was damals bereits von vielen Beobachtern als äußerst milde empfunden wurde und für Kritik sorgte. Doch jetzt der Skandal: Das Oberlandesgericht Dresden hat entschieden, die Reststrafe zur Bewährung auszusetzen, schon in wenigen Tagen könnte Lina E. aus der Haft entlassen werden!

Die "Sächsische Zeitung" schreibt dazu: "Zuletzt hat sie [Lina E., Anm. d. Red.] – nach rund zwei Dritteln ihrer Haftstrafe – einen Antrag auf Entlassung auf Bewährung gestellt. Das OLG Dresden entschied darüber nach Angaben eines Sprechers Ende März zugunsten von E. Wegen einer Beschwerde des Generalbundesanwalts ist die Sache aber noch nicht rechtskräftig."

Dabei kommt die mögliche Haftentlassung zu einem denkbar brisanten Zeitpunkt: Jüngst wurde bekannt, dass der ehemalige Mitangeklagte von E., Jonathan M. (Kampfname "Nero"), vor seiner Haftstrafe geflohen ist und den Gang in den linksextremen Untergrund angetreten hat.

Nicht wenige Beobachter fürchten, dass sich ein neues, möglicherweise noch gefährlicheres Netzwerk formieren könnte. Der politische Kampf gegen Antifa-Strukturen ist deshalb wichtiger denn je: Enttarnung der Rädelsführer, mediale Aufarbeitung linksextremer Straftaten, juristischer und parlamentarischer Druck - es darf kein Zentimeter zurückgewichen werden!

Bild: Symbolbild Haftentlassung Lina E. (mit KI-Unterstützung)

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🔴Jetzt wird offiziell gewarnt: Die Lage ist ernster als bisher angenommen.

🚨 EZB-Chefin Lagarde warnt offen vor Rationierungen in Europa


Christine Lagarde erklärte am 20. April, dass bereits ein Drittel der weltweiten Düngemitteltransporte durch die Straße von Hormus läuft – und genau diese Route nun gefährdet ist.

📉 Folgen laut Lagarde:

– Lebensmittelpreise könnten stark steigen
– die Inflation droht erneut anzuziehen.
- Produktionsausfälle sind möglich.
– das Wachstum wird getroffen.
Aus höheren Preisen könnten Rationierungen werden.

Besonders brisant: Die Kerosinpreise in Europa haben sich seit Beginn des Konflikts verdoppelt. An einzelnen europäischen Flughäfen wird bereits seit Anfang April rationiert.

🌍 Laut Lagarde treffe es ärmere Länder und Teile Asiens noch härter, wo bereits auf Knappheit reagiert werde.

Fazit: Wenn selbst die EZB-Chefin öffentlich über Rationierung, Lieferkettenstörungen und steigende Lebensmittelpreise spricht, ist die Lage ernster als offiziell dargestellt.

👉Mehr dazu hier was noch kommt....


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Wirtschaftsberaterin von Merz
🙈🙈🙈🙈🙈
Weil Politiker so extrem schlau sind brauchen die für alles Berater 🤣🤣🤣

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🇭🇺 RIESIG! Magyar Péter schlägt Orbán Viktor vor, 2029 gegen Ursula für das Amt des EU-Präsidenten zu kandidieren.

„Orbán Viktor kann EU-Präsident werden.“

„Er hat eine Vision und eine harte Linie in der Migrationspolitik.“

https://x.com/hungarybased/status/2045891114645790883?s=46
Forwarded from AfD Sachsen
👉Am 23. April 2026 beginnt um 10 Uhr die nächste öffentliche Sitzung des Corona-Untersuchungsausschusses.
Um 10 Uhr wird im Plenarsaal des Sächsischen Landtages Prof. Dr. Dirk Brockmann angehört.
Um 14 Uhr folgt Prof. Dr. Jörg Matysik. Er ist Chemie-Professor an der Universität Leipzig. Matysik hat sich mit Qualitätsmängeln der Corona-Impfstoffe beschäftigt und soll auch darüber berichten, wie das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Risiken der Impfstoffe einschätzte.
👉Sie sind herzlich dazu eingeladen, die Anhörungen im Landtag mitzuverfolgen.