💥 HEUTE: Soli-Foto für Göttinger Antifaschist 💥
So., 28.06., 20 Uhr
Treffpunkt: Wiese vorm ACC
Letzten Sonntag wurde ein 23-jähriger Antifaschist in Göttingen von einem Nazi mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Seit Mittwoch können wir erleichtert sein, dass er trotz schwerer Verletzungen überleben wird.
Die Wut über den hinterhältigen Angriff bleibt! Getroffen hat es einen, aber gemeint sind wir alle. Deshalb wollen wir ein Foto in Solidarität mit dem Genossen aus Göttingen machen! Bringt gerne noch Flaggen und Banner mit. 🚩
Das Foto wird anonymisiert auf den Social-Media-Kanälen vom OAT gepostet.
So., 28.06., 20 Uhr
Treffpunkt: Wiese vorm ACC
Letzten Sonntag wurde ein 23-jähriger Antifaschist in Göttingen von einem Nazi mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Seit Mittwoch können wir erleichtert sein, dass er trotz schwerer Verletzungen überleben wird.
Die Wut über den hinterhältigen Angriff bleibt! Getroffen hat es einen, aber gemeint sind wir alle. Deshalb wollen wir ein Foto in Solidarität mit dem Genossen aus Göttingen machen! Bringt gerne noch Flaggen und Banner mit. 🚩
Das Foto wird anonymisiert auf den Social-Media-Kanälen vom OAT gepostet.
Offenes Antifaschistisches Treffen am 02.07.2026
18-22 Uhr, auf dem Campus vor der M18
Diese Woche dreht sich beim OAT nochmal alles um die Widersetzen-Aktion am 4. Juli!
Zusammen mit @widersetzen.weimar können nochmal alles letzten Fragen und Unsicherheiten geklärt werden. Ihr könnt außerdem noch andere Menschen kennenlernen, die noch keine Bezugsgruppe haben, falls ihr selbst noch alleine seid oder eure Bezugsgruppe noch Leute sucht. Falls ihr noch kein Ticket für den Bus habt, könnt ihr am Donnerstag noch eins besorgen und wir wollen auch noch gemeinsam ein Banner für die Aktion malen und Lieder üben die wir in der Blockade singen können.
Also kommt vorbei!
18-22 Uhr, auf dem Campus vor der M18
Diese Woche dreht sich beim OAT nochmal alles um die Widersetzen-Aktion am 4. Juli!
Zusammen mit @widersetzen.weimar können nochmal alles letzten Fragen und Unsicherheiten geklärt werden. Ihr könnt außerdem noch andere Menschen kennenlernen, die noch keine Bezugsgruppe haben, falls ihr selbst noch alleine seid oder eure Bezugsgruppe noch Leute sucht. Falls ihr noch kein Ticket für den Bus habt, könnt ihr am Donnerstag noch eins besorgen und wir wollen auch noch gemeinsam ein Banner für die Aktion malen und Lieder üben die wir in der Blockade singen können.
Also kommt vorbei!
❤1
Offenes Antifaschistisches Treffen Weimar am 09.07.2026
18-22 Uhr, Campus vor der M18 (Marienstr. 18)
Diesen Donnerstag ist auf dem Campus die Eröffnungsparty der Summaery, der Sommersmester-Ausstellung der Bauhaus-Uni. Da es in dem Trubel schwierig werden könnte, ein konzentriertes OAT durchzuführen und wir uns wahrscheinlich auch alle noch ein bisschen vom vergangenen Wochenende erholen müssen, findet diese Woche kein reguläres OAT statt.
Stattdessen schließen wir uns dem Waffelstand von @widersetzen.weimar mit einem kleinen Infotisch an. Wir sammeln gemeinsam antifaschistische Termine für den Sommer und bringen auch schon ein paar Veranstaltungs-Tipps für euch mit. Außerdem könnt ihr bei uns auch Gutscheine von der Tauschaktion gegen die diskriminierende Bezahlkarte für Geflüchtete gegen Bargeld tauschen. Oder ihr kommt einfach zum Quatschen rum.
Wir freuen uns auf einen Abend Sommer, Sonne, Antifa mit euch! ☀️
Bis Donnerstag!
18-22 Uhr, Campus vor der M18 (Marienstr. 18)
Diesen Donnerstag ist auf dem Campus die Eröffnungsparty der Summaery, der Sommersmester-Ausstellung der Bauhaus-Uni. Da es in dem Trubel schwierig werden könnte, ein konzentriertes OAT durchzuführen und wir uns wahrscheinlich auch alle noch ein bisschen vom vergangenen Wochenende erholen müssen, findet diese Woche kein reguläres OAT statt.
Stattdessen schließen wir uns dem Waffelstand von @widersetzen.weimar mit einem kleinen Infotisch an. Wir sammeln gemeinsam antifaschistische Termine für den Sommer und bringen auch schon ein paar Veranstaltungs-Tipps für euch mit. Außerdem könnt ihr bei uns auch Gutscheine von der Tauschaktion gegen die diskriminierende Bezahlkarte für Geflüchtete gegen Bargeld tauschen. Oder ihr kommt einfach zum Quatschen rum.
Wir freuen uns auf einen Abend Sommer, Sonne, Antifa mit euch! ☀️
Bis Donnerstag!
❤1🤮1
Offenes Antifaschistisches Treffen Weimar am 16.07.2026
18-22 Uhr, Café S140, Marienstraße 18
Diese Woche laden wir beim OAT zu einem offenen Plenum ein. Wir suchen neue Menschen, die sich an der Orga des OATs beteiligen wollen. Kommt vorbei, stellt Fragen, besprecht mit uns, was euch aktuell beschäftigt und bringt euch ein, wenn ihr Lust habt, die Antifaschistische Aktion in Weimar weiter mit aufzubauen!
Bis Donnerstag! ❤️🔥
18-22 Uhr, Café S140, Marienstraße 18
Diese Woche laden wir beim OAT zu einem offenen Plenum ein. Wir suchen neue Menschen, die sich an der Orga des OATs beteiligen wollen. Kommt vorbei, stellt Fragen, besprecht mit uns, was euch aktuell beschäftigt und bringt euch ein, wenn ihr Lust habt, die Antifaschistische Aktion in Weimar weiter mit aufzubauen!
Bis Donnerstag! ❤️🔥
👍1
Forwarded from Auf die Straße!
Kürzungen, Reformen, Sozialabbau – Es reicht!
Im Sozialen Bereich und ganz konkret dem
Gesundheitsbereich wird gekürzt – Wir sind wütend, aber nicht überrascht! Die GroKo hat kurz vor der Sommerpause durchgedrückt, was seit Langem Kurs der Regierung ist: Sparen wo es eh schon drückt und
Investieren wo der Profit der Wenigen sich vermehrt. Während Arbeitsbedingung durchschnittlich immer schlechter werden, wird uns Faulheit vorgeworfen und das
Gesundheitssystem mit untragbaren Kürzungen noch enger geschnürt. Bei wem landen die Kosten? – bei uns! Sowohl im Geldbeutel als auch in der körperlichen und geistigen Gesundheit werden sich diese Maßnahmen
ausdrücken.
Weder von WM-Laune noch von Sommerhitze werden wir uns ablenken lassen, sondern wollen gemeinsam zeigen, dass wir das nicht hinnehmen. Lasst uns auf die Straße gehen und zeigen, was wir dagegen haben! Unsere Solidarität lässt sich nicht kürzen – wir stehen zusammen!
Diesen Freitag den 17.07.
16:30 - Bhf Weimar / August-Baudert-Platz
Im Sozialen Bereich und ganz konkret dem
Gesundheitsbereich wird gekürzt – Wir sind wütend, aber nicht überrascht! Die GroKo hat kurz vor der Sommerpause durchgedrückt, was seit Langem Kurs der Regierung ist: Sparen wo es eh schon drückt und
Investieren wo der Profit der Wenigen sich vermehrt. Während Arbeitsbedingung durchschnittlich immer schlechter werden, wird uns Faulheit vorgeworfen und das
Gesundheitssystem mit untragbaren Kürzungen noch enger geschnürt. Bei wem landen die Kosten? – bei uns! Sowohl im Geldbeutel als auch in der körperlichen und geistigen Gesundheit werden sich diese Maßnahmen
ausdrücken.
Weder von WM-Laune noch von Sommerhitze werden wir uns ablenken lassen, sondern wollen gemeinsam zeigen, dass wir das nicht hinnehmen. Lasst uns auf die Straße gehen und zeigen, was wir dagegen haben! Unsere Solidarität lässt sich nicht kürzen – wir stehen zusammen!
Diesen Freitag den 17.07.
16:30 - Bhf Weimar / August-Baudert-Platz
Offenes Antifaschistisches Treffen Weimar am 23.07.2026
18 - 22 Uhr, Café S140, Marienstraße 18
🗣💬 Wir beginnen um 18:30 Uhr mit dem Check-in. Bringt dafür gerne Terminhinweise oder andere Anliegen mit, die ihr besprechen wollt.
✉️✍️ Danach wollen wir diese Woche wieder gemeinsam Knastbriefe schreiben. Das gemeinsame Briefeschreiben an politische und soziale Gefangene findet jeden 3. Donnerstag im Monat beim OAT statt. Mit unseren inhaftierten Genoss*innen Kontakt aufzubauen und zu halten, sie zu unterstützen und sie auf dem Laufenden zu halten, soll so zur guten Gewohnheit werden. Ihr braucht keinerlei Vorwissen, für alles Nötige zum Schreiben ist gesorgt also müsst ihr nur ein bisschen Schreiblust mitbringen.
Bis Donnerstag!
18 - 22 Uhr, Café S140, Marienstraße 18
🗣💬 Wir beginnen um 18:30 Uhr mit dem Check-in. Bringt dafür gerne Terminhinweise oder andere Anliegen mit, die ihr besprechen wollt.
✉️✍️ Danach wollen wir diese Woche wieder gemeinsam Knastbriefe schreiben. Das gemeinsame Briefeschreiben an politische und soziale Gefangene findet jeden 3. Donnerstag im Monat beim OAT statt. Mit unseren inhaftierten Genoss*innen Kontakt aufzubauen und zu halten, sie zu unterstützen und sie auf dem Laufenden zu halten, soll so zur guten Gewohnheit werden. Ihr braucht keinerlei Vorwissen, für alles Nötige zum Schreiben ist gesorgt also müsst ihr nur ein bisschen Schreiblust mitbringen.
Bis Donnerstag!
Kürzt euch doch selbst - gegen Sparpolitik und Militarisierung!
Die Kürzungen in allen gesellschaftlichen Bereichen werden immer drastischer und gleichzeitig fühlen wir uns in den Kämpfen dagegen häufig vereinzelt und isoliert. Während die sogennante Sparpolitik immer weiter vorangetrieben wird, wird gleichzeitig immer mehr Geld für Aufrüstung und Militarisierung zur Verfügung gestellt. Das darf so nicht weitergehen.
Der Widerstand gegen die Kürzungspolitik, die Militarisierung und den autoritären Staatsumbau, der gerade unter Merz & Co geschieht muss weiter wachsen - deswegen möchten wir euch zu unserer Demo am 01.08.um 15 Uhr nach Jena einladen!
Dort demonstrieren wir gegen die Sparpolitik und den Kriegskurs der Regierung - denn die Kürzungswelle, Autoritarisierung und Militarisierung hängen zusammen. Politische Entscheidungen werden zunehemend unter dem Kalkül der Kriegstüchtigkeit gefällt: Milliarden werden für Aufrüstung, militärische Infrastruktur und die Bundeswehr bereitgestellt, sodass sich die Profite der Rüstungskonzerne und die Dividenden der Aktionäre überschlagen. Unsere Städte verändern sich, Bundeswehrwerbung überall. Bald ein Musterungszentrum der Bundeswehr in der Goethegalerie mitten in der Innenstadt Jenas. Alte Bundeswehrstandorte, die heute Schulgelände oder günstiger Wohnraum funktionieren, sollen wieder militärisch genutzt werden. Konzerne wie KNDS die eigentlich Bauteile für Windkraftanlagen oder Straßenbahnen herstellten, steigen auf Rüstungsteile um. Es wird über die Wiedereinführung der Wehrpflicht gesprochen, obwohl mit den Schulstreiks gegen die Wehrpflicht schon sichtbar wurde, dass die Jugend nicht an irgendeiner Front kämpfen und sterben will. Über Priorisierungsketten in Krankenhäusern.
Gleichzeitig wollen wir angesichts der immer weiter voranschreitenden Kürzungen nicht tatenlos zusehen, wie sich durch die Abschaffung des Bürgergelds Armutslagen verschärfen. Wie Geld für Schulassistenzen gestrichen wird und damit das Recht auf gesellschaftliche Teilhabe für behinderte Menschen missachtet wird. Wie Sprachkurse für Migrant*innen wegfallen, um sie leichter als billige Arbeitskräfte auszubeuten und gegen sie zu hetzen. Die Liste lässt sich weiterführen mit sozialen und Bildungsprojekten, deren Finanzierung der Staat für nicht notwendig erachtet: „Demokratie leben!“, Frauenberatungsstellen, Queere Projekte, eine vielfältige Szene des freien Kulturbereichs und Kürzungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe.
Eine kriegstüchtige und kaputtgesparte Gesellschaft ist aber nie sozial und nie nachhaltig. Denn wir wissen: Stahl macht uns nicht satt, Panzer bilden unsere Kinder nicht, Drohnen pflegen keine Kranken und zu Gewehrschüssen können wir nicht tanzen.
Kommt deshalb mit uns zusammen am 01.08. um 15 Uhr in Jena auf die Straße – laut und wütend! Zeigt, dass eine andere, solidarische Welt möglich ist. Eine Welt ohne Krieg, in der es genug für alle gibt. Wir kämpfen für Umverteilung von oben nach unten statt Kürzungen und Militarisierung
Die Kürzungen in allen gesellschaftlichen Bereichen werden immer drastischer und gleichzeitig fühlen wir uns in den Kämpfen dagegen häufig vereinzelt und isoliert. Während die sogennante Sparpolitik immer weiter vorangetrieben wird, wird gleichzeitig immer mehr Geld für Aufrüstung und Militarisierung zur Verfügung gestellt. Das darf so nicht weitergehen.
Der Widerstand gegen die Kürzungspolitik, die Militarisierung und den autoritären Staatsumbau, der gerade unter Merz & Co geschieht muss weiter wachsen - deswegen möchten wir euch zu unserer Demo am 01.08.um 15 Uhr nach Jena einladen!
Dort demonstrieren wir gegen die Sparpolitik und den Kriegskurs der Regierung - denn die Kürzungswelle, Autoritarisierung und Militarisierung hängen zusammen. Politische Entscheidungen werden zunehemend unter dem Kalkül der Kriegstüchtigkeit gefällt: Milliarden werden für Aufrüstung, militärische Infrastruktur und die Bundeswehr bereitgestellt, sodass sich die Profite der Rüstungskonzerne und die Dividenden der Aktionäre überschlagen. Unsere Städte verändern sich, Bundeswehrwerbung überall. Bald ein Musterungszentrum der Bundeswehr in der Goethegalerie mitten in der Innenstadt Jenas. Alte Bundeswehrstandorte, die heute Schulgelände oder günstiger Wohnraum funktionieren, sollen wieder militärisch genutzt werden. Konzerne wie KNDS die eigentlich Bauteile für Windkraftanlagen oder Straßenbahnen herstellten, steigen auf Rüstungsteile um. Es wird über die Wiedereinführung der Wehrpflicht gesprochen, obwohl mit den Schulstreiks gegen die Wehrpflicht schon sichtbar wurde, dass die Jugend nicht an irgendeiner Front kämpfen und sterben will. Über Priorisierungsketten in Krankenhäusern.
Gleichzeitig wollen wir angesichts der immer weiter voranschreitenden Kürzungen nicht tatenlos zusehen, wie sich durch die Abschaffung des Bürgergelds Armutslagen verschärfen. Wie Geld für Schulassistenzen gestrichen wird und damit das Recht auf gesellschaftliche Teilhabe für behinderte Menschen missachtet wird. Wie Sprachkurse für Migrant*innen wegfallen, um sie leichter als billige Arbeitskräfte auszubeuten und gegen sie zu hetzen. Die Liste lässt sich weiterführen mit sozialen und Bildungsprojekten, deren Finanzierung der Staat für nicht notwendig erachtet: „Demokratie leben!“, Frauenberatungsstellen, Queere Projekte, eine vielfältige Szene des freien Kulturbereichs und Kürzungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe.
Eine kriegstüchtige und kaputtgesparte Gesellschaft ist aber nie sozial und nie nachhaltig. Denn wir wissen: Stahl macht uns nicht satt, Panzer bilden unsere Kinder nicht, Drohnen pflegen keine Kranken und zu Gewehrschüssen können wir nicht tanzen.
Kommt deshalb mit uns zusammen am 01.08. um 15 Uhr in Jena auf die Straße – laut und wütend! Zeigt, dass eine andere, solidarische Welt möglich ist. Eine Welt ohne Krieg, in der es genug für alle gibt. Wir kämpfen für Umverteilung von oben nach unten statt Kürzungen und Militarisierung
Offenes Antifaschistisches Treffen Weimar am 30.07.2026
18-22 Uhr, Café S140, Marienstr. 18
Die Thüringer Landesregierung will das Thüringer Polizeiaufgabengesetz (ThürPAG) reformieren. Geplant sind viele neue Befugnisse für die Polizei, die in unser aller Leben eingreifen werden. Vom Taser-Einsatz bis zu KI-gestützter Auswertung von Daten im Internet und Videoüberwachung im öffentlichen Raum. Was nach dystopischem Überwachungsstaat klingt, könnte schon bald auch in Thüringen Realität sein.
Vor ein paar Wochen hatten wir schon einmal @thuerpag_stoppen mit einem Ausführlichen Vortrag beim OAT zu Gast. Nächsten Donnerstag gibt es darauf aufbauend beim OAT nochmal einen kurzen Input zum Thema. Danach wollen wir gemeinsam Briefe an Abgeordnete im Landtag schreiben und sie dazu auffordern, dem Gesetzentwurf nicht zuzustimmen.
Kommt dazu, bleibt informiert und zeigt euren Protest gegen die fortschreitende Autoritarisierung!
Bis Donnerstag!
18-22 Uhr, Café S140, Marienstr. 18
Die Thüringer Landesregierung will das Thüringer Polizeiaufgabengesetz (ThürPAG) reformieren. Geplant sind viele neue Befugnisse für die Polizei, die in unser aller Leben eingreifen werden. Vom Taser-Einsatz bis zu KI-gestützter Auswertung von Daten im Internet und Videoüberwachung im öffentlichen Raum. Was nach dystopischem Überwachungsstaat klingt, könnte schon bald auch in Thüringen Realität sein.
Vor ein paar Wochen hatten wir schon einmal @thuerpag_stoppen mit einem Ausführlichen Vortrag beim OAT zu Gast. Nächsten Donnerstag gibt es darauf aufbauend beim OAT nochmal einen kurzen Input zum Thema. Danach wollen wir gemeinsam Briefe an Abgeordnete im Landtag schreiben und sie dazu auffordern, dem Gesetzentwurf nicht zuzustimmen.
Kommt dazu, bleibt informiert und zeigt euren Protest gegen die fortschreitende Autoritarisierung!
Bis Donnerstag!
Forwarded from Queer-Thüringen 🏳️🌈
🌈 Nach dem gestrigen Anschlag im Tiergarten Berlin auf Teilnehmende des CSD Berlin möchten wir als queere Community Thüringens heute, am 26.07.2026 um 18:00 Uhr, in Erfurt auf dem Bahnhofsvorplatz eine Mahnwache halten.
🕯️ Wir wollen dort gemeinsam einen Raum schaffen, in dem wir der Betroffenen gedenken, trauern und solidarisch zusammenstehen.
📢 Bitte teilt diesen Aufruf.
📍 Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz Erfurt (Willy-Brandt-Platz)
🕕 Uhrzeit: 18:00 Uhr
CSD Thüringen Bündnis 🏳️🌈🏳️⚧️
#CSDBerlin #CSDThüringen #Mahnwache #Solidarität #Erfurt Queer LGBTQIA NieWiederStill Zusammenhalt KeinPlatzFürHass
🕯️ Wir wollen dort gemeinsam einen Raum schaffen, in dem wir der Betroffenen gedenken, trauern und solidarisch zusammenstehen.
📢 Bitte teilt diesen Aufruf.
📍 Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz Erfurt (Willy-Brandt-Platz)
🕕 Uhrzeit: 18:00 Uhr
CSD Thüringen Bündnis 🏳️🌈🏳️⚧️
#CSDBerlin #CSDThüringen #Mahnwache #Solidarität #Erfurt Queer LGBTQIA NieWiederStill Zusammenhalt KeinPlatzFürHass
❤3
Kürzt euch doch selbst - Demo gegen Sparpolitik und Militarisierung !
📢 1. August, 15 Uhr: Kundgebungsstart am Holzmarkt
ab ca 16:30 Austausch und Vernetzung für weitere Aktionen am Fichteplatz
Die Kürzungen in allen gesellschaftlichen Bereichen werden immer drastischer. Gleichzeitig fühlen wir uns in den Kämpfen dagegen häufig vereinzelt und isoliert. Während die sogenannte Sparpolitik weiter vorangetrieben wird, fließt zugleich immer mehr Geld in Aufrüstung und Militarisierung. Das darf so nicht weitergehen! Der Widerstand gegen die Kürzungspolitik, die Militarisierung und den autoritären Staatsumbau unter Merz & Co, muss weiter wachsen – denn all das hängt zusammen: Politische Entscheidungen werden zunehmend unter dem Kalkül der Kriegstüchtigkeit gefällt.
Milliarden werden für Aufrüstung, militärische Infrastruktur und die Bundeswehr bereitgestellt, sodass sich die Profite der Rüstungskonzerne und die Dividenden der Aktionäre überschlagen. Unsere Städte verändern sich: Bundeswehrwerbung überall. Bald ein Musterungszentrum der Bundeswehr in der Goethegalerie mitten in der Innenstadt Jenas. Konzerne wie KNDS, die eigentlich Bauteile für Windkraftanlagen oder Straßenbahnen herstellten, steigen auf Rüstungsteile um. Es wird über die Wiedereinführung der Wehrpflicht gesprochen, obwohl die Jugend mit den Schulstreiks zeigt, dass sie nicht an irgendeiner Front kämpfen und sterben will.
Gleichzeitig verschärfen Kürzungen die soziale Krise: Wir sehen, wie durch die Abschaffung des Bürger-gelds Armutslagen zunehmen. Wie Streichungen im Gesundheitswesen die Versorgung verschlechtern. Wie Geld für Schulassistenzen für behinderte Menschen gestrichen wird. Wie queere Projekte, unabängige Asylberatung, Frauenhäuser und "Demokratie leben!" ihre Finanzierung verlieren. Diese Auflistung lässt sich noch endlos weiterführen. Eine kriegstüchtige und kaputtgesparte Gesellschaft ist aber nie sozial und nie nachhaltig. Denn wir wissen: Stahl macht uns nicht satt und Panzer bilden unsere Kinder nicht.
Kommt mit uns am 1. August in Jena auf die Straße. Wir starten um 15 Uhr mit einer Kundgebung und laufen dann gemeinsam hoch zum Fichteplatz. Hier wollen wir uns bei einem Getränk noch austauschen und vernetzen.
🔥 Gemeinsam sind wir laut und wütend! Wir zeigen, dass eine andere, solidarische Welt möglich ist: Eine Welt ohne Krieg, in der es genug für alle gibt. Wir kämpfen für Umverteilung von oben nach unten statt Kürzungen und Militarisierung.
📢 1. August, 15 Uhr: Kundgebungsstart am Holzmarkt
ab ca 16:30 Austausch und Vernetzung für weitere Aktionen am Fichteplatz
Die Kürzungen in allen gesellschaftlichen Bereichen werden immer drastischer. Gleichzeitig fühlen wir uns in den Kämpfen dagegen häufig vereinzelt und isoliert. Während die sogenannte Sparpolitik weiter vorangetrieben wird, fließt zugleich immer mehr Geld in Aufrüstung und Militarisierung. Das darf so nicht weitergehen! Der Widerstand gegen die Kürzungspolitik, die Militarisierung und den autoritären Staatsumbau unter Merz & Co, muss weiter wachsen – denn all das hängt zusammen: Politische Entscheidungen werden zunehmend unter dem Kalkül der Kriegstüchtigkeit gefällt.
Milliarden werden für Aufrüstung, militärische Infrastruktur und die Bundeswehr bereitgestellt, sodass sich die Profite der Rüstungskonzerne und die Dividenden der Aktionäre überschlagen. Unsere Städte verändern sich: Bundeswehrwerbung überall. Bald ein Musterungszentrum der Bundeswehr in der Goethegalerie mitten in der Innenstadt Jenas. Konzerne wie KNDS, die eigentlich Bauteile für Windkraftanlagen oder Straßenbahnen herstellten, steigen auf Rüstungsteile um. Es wird über die Wiedereinführung der Wehrpflicht gesprochen, obwohl die Jugend mit den Schulstreiks zeigt, dass sie nicht an irgendeiner Front kämpfen und sterben will.
Gleichzeitig verschärfen Kürzungen die soziale Krise: Wir sehen, wie durch die Abschaffung des Bürger-gelds Armutslagen zunehmen. Wie Streichungen im Gesundheitswesen die Versorgung verschlechtern. Wie Geld für Schulassistenzen für behinderte Menschen gestrichen wird. Wie queere Projekte, unabängige Asylberatung, Frauenhäuser und "Demokratie leben!" ihre Finanzierung verlieren. Diese Auflistung lässt sich noch endlos weiterführen. Eine kriegstüchtige und kaputtgesparte Gesellschaft ist aber nie sozial und nie nachhaltig. Denn wir wissen: Stahl macht uns nicht satt und Panzer bilden unsere Kinder nicht.
Kommt mit uns am 1. August in Jena auf die Straße. Wir starten um 15 Uhr mit einer Kundgebung und laufen dann gemeinsam hoch zum Fichteplatz. Hier wollen wir uns bei einem Getränk noch austauschen und vernetzen.
🔥 Gemeinsam sind wir laut und wütend! Wir zeigen, dass eine andere, solidarische Welt möglich ist: Eine Welt ohne Krieg, in der es genug für alle gibt. Wir kämpfen für Umverteilung von oben nach unten statt Kürzungen und Militarisierung.
Heute haben wir uns beim OAT nochmal mit der geplanten Reform des Thüringer Polizeiaufgabengesetz (ThürPAG) beschäftigt. Alle wichtigen Infos und Gründe, die gegen diese Reform sprechen, findet ihr unter https://thuerpagstoppen.noblogs.org/
Da die Thüringer Landesregierung keine Mehrheit im Landtag hat, könnte das Abstimmungsverhalten einzelner Abgeordneter über die Umsetzung der Gesetzesreform entscheiden. Deshalb könnt ihr Abgeordneten schreiben und sie dazu auffordern, dem Gesetz nicht zuzustimmen.
Hier findet ihr die Kontaktdaten der Abgeordneten mit Wahlkreisbüro in Weimar (Die SPD hat keine*n Abgeordnete*n aus dem Wahlkreis Weimar II im Landtag):
Steffen Quasebarth (BSW)
Abgeordnetenbüro Weimar
Ernst-Thälmann-Str. 25
99423 Weimar
steffen.quasebarth@bsw-thl.de
Lennart Geibert (CDU)
Erfurter Straße 12
99423 Weimar
kontakt@lennart-geibert.de
Ulrike Grosse-Röthig (Die Linke)
Marktstraße 17
99423 Weimar
Grosse-Roethig@die-linke-thl.de
SPD-Fraktion im Thüringer Landtag
Jürgen-Fuchs-Straße 1
99096 Erfurt
info@spd-thl.de
SPD-Weimar
Vorwerksgasse 2
99423 Weimar
info@spd-weimar.de
Hier findet ihr Kontaktdaten von weiteren Abgeordneten im Landtag (PDF-Download-Link von der GEW).
Hier findet ihr Argumente gegen die ThürPAG-Reform (PDF-Download-Link von ThürPAG stoppen!).
Außerdem gibt es eine Petition an die Fraktionen von SPD und BSW, die ihr hier unterschreiben könnt (Link zu WeAct!).
Also: Schreibt den Abgeordneten eurer Wahl einen Brief oder eine E-Mail und fordert sie auf, dem Gesetz nicht zuzustimmen, unterschreibt die Petition und informiert euch über die geplanten Reformen! Noch ist es nicht zu spät, dass ThürPAG zu stoppen!
Da die Thüringer Landesregierung keine Mehrheit im Landtag hat, könnte das Abstimmungsverhalten einzelner Abgeordneter über die Umsetzung der Gesetzesreform entscheiden. Deshalb könnt ihr Abgeordneten schreiben und sie dazu auffordern, dem Gesetz nicht zuzustimmen.
Hier findet ihr die Kontaktdaten der Abgeordneten mit Wahlkreisbüro in Weimar (Die SPD hat keine*n Abgeordnete*n aus dem Wahlkreis Weimar II im Landtag):
Steffen Quasebarth (BSW)
Abgeordnetenbüro Weimar
Ernst-Thälmann-Str. 25
99423 Weimar
steffen.quasebarth@bsw-thl.de
Lennart Geibert (CDU)
Erfurter Straße 12
99423 Weimar
kontakt@lennart-geibert.de
Ulrike Grosse-Röthig (Die Linke)
Marktstraße 17
99423 Weimar
Grosse-Roethig@die-linke-thl.de
SPD-Fraktion im Thüringer Landtag
Jürgen-Fuchs-Straße 1
99096 Erfurt
info@spd-thl.de
SPD-Weimar
Vorwerksgasse 2
99423 Weimar
info@spd-weimar.de
Hier findet ihr Kontaktdaten von weiteren Abgeordneten im Landtag (PDF-Download-Link von der GEW).
Hier findet ihr Argumente gegen die ThürPAG-Reform (PDF-Download-Link von ThürPAG stoppen!).
Außerdem gibt es eine Petition an die Fraktionen von SPD und BSW, die ihr hier unterschreiben könnt (Link zu WeAct!).
Also: Schreibt den Abgeordneten eurer Wahl einen Brief oder eine E-Mail und fordert sie auf, dem Gesetz nicht zuzustimmen, unterschreibt die Petition und informiert euch über die geplanten Reformen! Noch ist es nicht zu spät, dass ThürPAG zu stoppen!
👏5
OAT Weimar
Heute haben wir uns beim OAT nochmal mit der geplanten Reform des Thüringer Polizeiaufgabengesetz (ThürPAG) beschäftigt. Alle wichtigen Infos und Gründe, die gegen diese Reform sprechen, findet ihr unter https://thuerpagstoppen.noblogs.org/ Da die Thüringer…
Teilt diese Nachricht auch gerne an eure Freund*innen, Bekannten, Familie und Genoss*innen!
📣 Morgen alle zur Demo gegen Sparpolitik und Militarisierung in Jena! 📣
15 Uhr, Holzmarkt, Jena
15 Uhr, Holzmarkt, Jena