#podcast Was bedeutet es eigentlich, im Körper präsent zu sein?
Und warum reicht es nicht aus, den Körper einfach nur zu „spüren“?
In diesem Podcast spreche ich darüber, wie wir durch unser Umfeld lernen, dauerhaft im Kopf zu leben — und was sich verändert, wenn diese ständige Fokussierung plötzlich wegfällt. Über einen Zustand, der sich kaum erklären lässt, aber den viele Menschen aus tiefer Entspannung, Meditation oder meinen Retreats kennen.
Außerdem teile ich, warum die nächste Zeit ganz im Zeichen steht von: mehr im Körper ankommen, sich anders bewegen, innere Hitze erzeugen und eine tiefere Verbindung zu sich selbst entwickeln.
Mein nächster Retreat: 10.-13. Dezember 2026
https://yoagna.de/produkt/weihnachten-yoga-retreat/
Teilnahme am 11.-13. Dezember ist ebenfalls möglich, aber ich empfehle von 10. bis 13. Dezember teilzunehmen, um tiefer in den Zustand reinzukommen.
Und warum reicht es nicht aus, den Körper einfach nur zu „spüren“?
In diesem Podcast spreche ich darüber, wie wir durch unser Umfeld lernen, dauerhaft im Kopf zu leben — und was sich verändert, wenn diese ständige Fokussierung plötzlich wegfällt. Über einen Zustand, der sich kaum erklären lässt, aber den viele Menschen aus tiefer Entspannung, Meditation oder meinen Retreats kennen.
Außerdem teile ich, warum die nächste Zeit ganz im Zeichen steht von: mehr im Körper ankommen, sich anders bewegen, innere Hitze erzeugen und eine tiefere Verbindung zu sich selbst entwickeln.
Mein nächster Retreat: 10.-13. Dezember 2026
https://yoagna.de/produkt/weihnachten-yoga-retreat/
Teilnahme am 11.-13. Dezember ist ebenfalls möglich, aber ich empfehle von 10. bis 13. Dezember teilzunehmen, um tiefer in den Zustand reinzukommen.
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Body&Mind Booster Livestream mit mir -
Morgen, am Donnerstag den 28.5,
von 12.30 Uhr bis 13.15 Uhr
Eine perfekte Pause, um Körper und Geist zu reseten und mit neuer Energie aufzuladen.
Ich freue mich, euch im Unterricht zu sehen!
Im Bild findet ihr die möglichen Teilnahme-Modalitäten.
Zur Anmeldung:
Für eine einmalige Teilnahme: https://yoagna.punchpass.com/classes/18853133
Wenn du öfter dabei sein möchtest, kaufe dir zuerst dein passendes Ticket hier: https://yoagna.punchpass.com/passes – und reserviere dann deinen Platz.
Morgen, am Donnerstag den 28.5,
von 12.30 Uhr bis 13.15 Uhr
Eine perfekte Pause, um Körper und Geist zu reseten und mit neuer Energie aufzuladen.
Ich freue mich, euch im Unterricht zu sehen!
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Zur Anmeldung:
Für eine einmalige Teilnahme: https://yoagna.punchpass.com/classes/18853133
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Wieviel Disziplin gibt es in der Mühelosigkeit ?
Unser ganzes Leben lang lernen wir, uns anzuspannen und zu fokussieren, zu denken und zu rationalisieren. Das ist wichtig!
Aber wenn wir das Gegenteil vergessen – uns zu entspannen, loszulassen, zu spüren, die Dinge einfach geschehen zu lassen – wird das Leben krampfig.
Dabei passieren all die wirklich schönen Dinge im Leben mühelos.
Habt ihr das auch schon bemerkt?
Ich lerne und unterrichte mühelose Bewegung, mühelose Kraft, mühelose Gelenkigkeit.
Den Zustand der Leichtigkeit und Offenheit.
Den Zustand von Kreativität und Schöpfung.
Mühelosigkeit braucht Disziplin.
Denn unser Geist wurde über Jahre trainiert, sich anzustrengen, zu kontrollieren und immer „etwas zu tun“, braucht es Disziplin, um dieses Muster zu durchbrechen.
Mühelosigkeit bedeutet nicht Passivität, sondern eine bewusste Entscheidung, im richtigen Moment loszulassen und zu vertrauen. Es erfordert innere Klarheit und Übung, in der Stille und im Spüren zu bleiben, anstatt sofort ins Denken oder Reagieren zu verfallen.
Mein nächster kostenloser online Community Workshop ist am 10. Juni um 18:30 Uhr!
Sei dabei, am besten in Person, oder in der Aufzeichnung: https://yoagna.punchpass.com/classes/20097088
Unser ganzes Leben lang lernen wir, uns anzuspannen und zu fokussieren, zu denken und zu rationalisieren. Das ist wichtig!
Aber wenn wir das Gegenteil vergessen – uns zu entspannen, loszulassen, zu spüren, die Dinge einfach geschehen zu lassen – wird das Leben krampfig.
Dabei passieren all die wirklich schönen Dinge im Leben mühelos.
Habt ihr das auch schon bemerkt?
Ich lerne und unterrichte mühelose Bewegung, mühelose Kraft, mühelose Gelenkigkeit.
Den Zustand der Leichtigkeit und Offenheit.
Den Zustand von Kreativität und Schöpfung.
Mühelosigkeit braucht Disziplin.
Denn unser Geist wurde über Jahre trainiert, sich anzustrengen, zu kontrollieren und immer „etwas zu tun“, braucht es Disziplin, um dieses Muster zu durchbrechen.
Mühelosigkeit bedeutet nicht Passivität, sondern eine bewusste Entscheidung, im richtigen Moment loszulassen und zu vertrauen. Es erfordert innere Klarheit und Übung, in der Stille und im Spüren zu bleiben, anstatt sofort ins Denken oder Reagieren zu verfallen.
Mein nächster kostenloser online Community Workshop ist am 10. Juni um 18:30 Uhr!
Sei dabei, am besten in Person, oder in der Aufzeichnung: https://yoagna.punchpass.com/classes/20097088
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STRESS ÜBER ENTSPANNUNG LÖSEN - IST DAS MÖGLICH?
Nicht immer.
Wenn Stress nicht durch körperliche Anstrengung entsteht, verschwindet er oft nicht automatisch, nur weil wir entspannen.
Oft bleibt das Nervensystem weiterhin im Alarmzustand.
Und genau deshalb fällt es uns oft so schwer, in einen Zustand echter Erholung und innerer Ruhe zu kommen.
🌿 Ich habe einen kostenfreien Online-Workshop zu diesem Thema vorbereitet:
Warum dein Körper im Stress bleibt – und was der Atem damit macht
In den letzten Monaten habe ich zahlreiche Weiterbildungen besucht und mich intensiv mit Nervensystem, Atmung, Körperwahrnehmung und modernen körperorientierten Ansätzen beschäftigt.
Das möchte ich jetzt im Workshop mit euch teilen.
Im Workshop erfährst du:
✔️ warum der Körper oft im Stressmodus bleibt, obwohl wir entspannen möchten
✔️ was Ärger, Stress und emotionale Belastung physiologisch im Körper auslösen
✔️ wie eine verlangsamte Atmung das Nervensystem beeinflusst
✔️ wie du dich über den Atem selbst regulieren kannst
✔️ wie du wieder mehr Körperwahrnehmung entwickelst statt nur im Kopf zu bleiben
📅 Mittwoch, 10. Juni 2026
🕡 18:30 – 19:45 Uhr
💻 Online via Zoom
💛 Die Teilnahme ist kostenfrei.
🎥 Die Aufzeichnung wird an alle Angemeldeten verschickt. Du kannst dich also auch anmelden, wenn du am Termin keine Zeit hast.
✨ Wenn du Menschen kennst, für die das Thema interessant sein könnte, leite die Einladung gerne weiter.
👉 ANMELDUNG : https://yoagna.punchpass.com/classes/20097088
Nicht immer.
Wenn Stress nicht durch körperliche Anstrengung entsteht, verschwindet er oft nicht automatisch, nur weil wir entspannen.
Oft bleibt das Nervensystem weiterhin im Alarmzustand.
Und genau deshalb fällt es uns oft so schwer, in einen Zustand echter Erholung und innerer Ruhe zu kommen.
🌿 Ich habe einen kostenfreien Online-Workshop zu diesem Thema vorbereitet:
Warum dein Körper im Stress bleibt – und was der Atem damit macht
In den letzten Monaten habe ich zahlreiche Weiterbildungen besucht und mich intensiv mit Nervensystem, Atmung, Körperwahrnehmung und modernen körperorientierten Ansätzen beschäftigt.
Das möchte ich jetzt im Workshop mit euch teilen.
Im Workshop erfährst du:
✔️ warum der Körper oft im Stressmodus bleibt, obwohl wir entspannen möchten
✔️ was Ärger, Stress und emotionale Belastung physiologisch im Körper auslösen
✔️ wie eine verlangsamte Atmung das Nervensystem beeinflusst
✔️ wie du dich über den Atem selbst regulieren kannst
✔️ wie du wieder mehr Körperwahrnehmung entwickelst statt nur im Kopf zu bleiben
📅 Mittwoch, 10. Juni 2026
🕡 18:30 – 19:45 Uhr
💻 Online via Zoom
💛 Die Teilnahme ist kostenfrei.
🎥 Die Aufzeichnung wird an alle Angemeldeten verschickt. Du kannst dich also auch anmelden, wenn du am Termin keine Zeit hast.
✨ Wenn du Menschen kennst, für die das Thema interessant sein könnte, leite die Einladung gerne weiter.
👉 ANMELDUNG : https://yoagna.punchpass.com/classes/20097088
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3 Minuten Übungsanleitung um Körperwahrnehmung zu aktivieren.
Bitte teilt in den Kommentaren, wie es gewirkt hat 😍
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Ich merke: Ich verstecke manchmal meine eigene Arbeit.
Nicht absichtlich.
Ich mache einfach weiter.
Organisiere. Unterrichte. Baue neue Räume auf. Halte Menschen. Entwickle Inhalte. Plane Seminare. Begleite Prozesse.
Und dann erzähle ich kaum davon.
Dabei wächst gerade richtig viel.
Am 27. November startet die nächste intensive 200 Stunden Yogalehrer*innen-Ausbildung unter meiner Leitung.
Und diesmal beginnt sie nicht erst im November.
Wer sich anmeldet, bekommt direkt Zugang zu meinem neuen Online-Ausbildungsportal – mit Inhalten zu Yoga, Körper, Atem, Bewusstsein, Nervensystem, Entspannung, Stressreduktion und innerer Ausgeglichenheit.
Du kannst also sofort anfangen, tiefer einzutauchen.
Noch bevor wir uns live sehen.
Und dieses Portal ist nicht nur für die Ausbildung entstanden.
Wenn du keine Yogalehrer*innen-Ausbildung machen möchtest, aber diese Themen dich rufen, kannst du über meine neue Online-Mitgliedschaft einsteigen.
7 Tage kostenfrei testen.
Danach 17 € pro Monat.
Du bekommst Zugang zu fast dem gleichen Portal wie die Ausbildungsteilnehmer*innen – nur die speziellen Ausbildungslektionen sind nicht enthalten.
Ich zeige dir im Video, wie das Portal von innen aussieht: https://www.loom.com/share/59195a522d32462a9457717f8a0dd0d0
Und während ich das alles aufbaue, geht es diese Woche direkt weiter:
Am Samstag startet in Berlin das Seminar mit Simon Borg-Olivier, das ich organisiere.
Dieses Jahr mit knapp 80 Teilnehmer*innen.
Ich bin dort nicht nur im Hintergrund für die Organisation da, sondern auch als Co-Leiterin:
ich demonstriere Bewegungen, unterstütze die Teilnehmer*innen, korrigiere Haltungen und beantworte Fragen.
Und morgen findet noch mein kostenfreier Online-Workshop statt:
„Warum dein Körper im Stress bleibt – und was der Atem damit macht“
Manchmal sehe ich erst beim Aufschreiben, wie viel da eigentlich gerade durch mich entsteht.
Und ja – ich freue mich darüber.
Ich bin dankbar, dass ich diese Arbeit weitergeben darf. Das was ich selbst liebe und was mir selbst so hilft: Yoga. Atem. Körperwissen. Meditation. Selbstregulation.
Ich bin dankbar, diese sehr praktischen und wirksamen Techniken teilen zu dürfen, die Menschen wirklich helfen, wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen.
Mit dem eigenen Körper.
Mit der eigenen Kraft.
Mit Klarheit.
Mit Lebendigkeit.
Vielleicht ist genau das mein nächster Schritt:
nicht mehr nur still im Hintergrund wirken,
sondern sichtbarer werden mit dem, was längst da ist.
Wenn du in die Online-Mitgliedschaft reinschauen möchtest, hier der Link: https://yoagna.punchpass.com/catalogs/purchase/membership/247449?check=1766338925 - 7 Tage kostenfrei testen.
Und wenn dich die Yogalehrer*innen-Ausbildung ruft, schreib mir einfach eine Nachricht.
Und wenn dich die Yogalehrer*innen-Ausbildung ruft, schreib mir einfach eine Nachricht.
Nicht absichtlich.
Ich mache einfach weiter.
Organisiere. Unterrichte. Baue neue Räume auf. Halte Menschen. Entwickle Inhalte. Plane Seminare. Begleite Prozesse.
Und dann erzähle ich kaum davon.
Dabei wächst gerade richtig viel.
Am 27. November startet die nächste intensive 200 Stunden Yogalehrer*innen-Ausbildung unter meiner Leitung.
Und diesmal beginnt sie nicht erst im November.
Wer sich anmeldet, bekommt direkt Zugang zu meinem neuen Online-Ausbildungsportal – mit Inhalten zu Yoga, Körper, Atem, Bewusstsein, Nervensystem, Entspannung, Stressreduktion und innerer Ausgeglichenheit.
Du kannst also sofort anfangen, tiefer einzutauchen.
Noch bevor wir uns live sehen.
Und dieses Portal ist nicht nur für die Ausbildung entstanden.
Wenn du keine Yogalehrer*innen-Ausbildung machen möchtest, aber diese Themen dich rufen, kannst du über meine neue Online-Mitgliedschaft einsteigen.
7 Tage kostenfrei testen.
Danach 17 € pro Monat.
Du bekommst Zugang zu fast dem gleichen Portal wie die Ausbildungsteilnehmer*innen – nur die speziellen Ausbildungslektionen sind nicht enthalten.
Ich zeige dir im Video, wie das Portal von innen aussieht: https://www.loom.com/share/59195a522d32462a9457717f8a0dd0d0
Und während ich das alles aufbaue, geht es diese Woche direkt weiter:
Am Samstag startet in Berlin das Seminar mit Simon Borg-Olivier, das ich organisiere.
Dieses Jahr mit knapp 80 Teilnehmer*innen.
Ich bin dort nicht nur im Hintergrund für die Organisation da, sondern auch als Co-Leiterin:
ich demonstriere Bewegungen, unterstütze die Teilnehmer*innen, korrigiere Haltungen und beantworte Fragen.
Und morgen findet noch mein kostenfreier Online-Workshop statt:
„Warum dein Körper im Stress bleibt – und was der Atem damit macht“
Manchmal sehe ich erst beim Aufschreiben, wie viel da eigentlich gerade durch mich entsteht.
Und ja – ich freue mich darüber.
Ich bin dankbar, dass ich diese Arbeit weitergeben darf. Das was ich selbst liebe und was mir selbst so hilft: Yoga. Atem. Körperwissen. Meditation. Selbstregulation.
Ich bin dankbar, diese sehr praktischen und wirksamen Techniken teilen zu dürfen, die Menschen wirklich helfen, wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen.
Mit dem eigenen Körper.
Mit der eigenen Kraft.
Mit Klarheit.
Mit Lebendigkeit.
Vielleicht ist genau das mein nächster Schritt:
nicht mehr nur still im Hintergrund wirken,
sondern sichtbarer werden mit dem, was längst da ist.
Wenn du in die Online-Mitgliedschaft reinschauen möchtest, hier der Link: https://yoagna.punchpass.com/catalogs/purchase/membership/247449?check=1766338925 - 7 Tage kostenfrei testen.
Und wenn dich die Yogalehrer*innen-Ausbildung ruft, schreib mir einfach eine Nachricht.
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Loom
Inhaltsbibliothek und Atemkurs im Portal
Dieser Loom zeigt, wie man sich im Online-Joggelehrer-Ausbildung-Portal joagner.beinspas.com anmeldet und die Inhaltsbibliothek nutzt. Nach der Anmeldung sieht man oben aktive Pässe wie Adminview und Probstunde mit dem eigenen Namen sowie links eine Navigationsleiste…
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Gerade kommen viele Anmeldungen zur Yoagna YogalehrerIn Ausbildung. Das freut mich sehr. Es bleiben nicht mehr viele Plätze frei.
Es gibt noch etwas, das ich offen mit dir teilen möchte.
Ich bin selbst gerade dabei, meine Arbeit neu auszurichten.
Deshalb ist es gut möglich, dass dies die LETZTE Yogalehrer-Ausbildung in diesem Format in Duisburg sein wird!
Ich plane, zukünftige Ausbildungen überwiegend online anzubieten und sie durch eine gemeinsame Intensiv-Retreatwoche zu ergänzen.
Wenn du also schon länger mit dem Gedanken spielst, diese Ausbildung in einer kleinen Gruppe, mit persönlicher Begleitung und regelmäßigen Präsenzwochenenden zu erleben, dann könnte dies die passende Gelegenheit sein.
Du musst dich heute noch nicht entscheiden, ob du diese Ausbildung machst.
👉👉👉Der erste Schritt ist einfach ein unverbindliches Info-Gespräch mit mir: https://calendly.com/yoga-ausbildung/infos
Im Gespräch kannst du alle deine Fragen stellen und gemeinsam mit mir herausfinden, ob diese Ausbildung gerade wirklich zu dir passt.
Meldest du dich für die Ausbildung an, bekommst Du sofort einen Zugang zum Online YogalehrerIn Ausbildungsportal - so kannst du ab dem Datum deiner Anmeldung mit der Ausbildung starten.
In Präsenz sehen wir uns ab dem 27. November 2026!
🧘♂️Diese Ausbildung ist
- ein Raum, in dem Theorie und Praxis zusammenkommen und Yoga nicht nur verstanden, sondern im eigenen Körper erfahren wird.
- Viele kommen zu dieser Yoga Ausbildung, ohne jemals unterrichten zu wollen.
- Sie möchten ihre eigene Praxis vertiefen.
- Sie möchten verstehen, warum bestimmte Bewegungen gut tun und andere nicht.
- Sie möchten lernen, ihren Atem bewusst einzusetzen, ihr Nervensystem besser zu regulieren und ihren Körper wieder lesen zu können.
Eine Teilnehmerin schrieb nach der Ausbildung:
„Ich hatte lange Schulter- und Nackenschmerzen. Schon nach dem ersten Ausbildungs-Wochenende war das deutlich besser. Was ich nie erwartet hätte: Ich habe entdeckt, wie viel Freude mir das Unterrichten macht.“
Eine andere Absolventin schrieb:
„Ich habe nicht nur mein Verständnis für gesunde Bewegung erweitert, sondern auch mich selbst besser kennengelernt.“
💫 Genau das liegt im Fokus dieser Ausbildung: die Entfaltung von jedem einzelnen Teilnehmer und die persönliche Unterstützung jeden einzelnen auf seinem eigenen Weg.
🌿 Philosophie dieser Ausbildung:
Gute Yogalehrer entstehen, wenn sie lernen zu beobachten. Zu spüren. Zu vertrauen. Sich selbst und den anderen Raum zu geben. Nicht mehr Druck zu machen, sondern Bedingungen zu schaffen, in denen Körper und Geist sich von selbst verändern können.
Und genau das erfährst du in dieser Ausbildung nicht als Konzept, sondern in der eigenen Praxis:
- Spanne dich nicht zu viel an.
- Dehne nicht zu viel.
- Atme weniger.
- Hör auf zu versuchen alles zu zerdenken.
In dieser Ausbildung lernst du:
👉Anatomie im eigenen Körper zu verstehen,
👉funktionale Bewegung statt äußerer Formen zu erkennen,
👉die Atmung als Werkzeug für Bewegung, Ruhe und Regulation zu nutzen,
👉das Nervensystem zu deinem Freund zu machen,
👉sinnvolle Sequenzen zu entwickeln,
👉und Yoga so weiterzugeben, dass es Menschen wirklich unterstützt.
Viele beginnen während der Ausbildung ganz selbstverständlich zu unterrichten.
Nicht, aus Pflicht, sondern weil sie plötzlich verstehen, was sie tun.
💫 Persönliche Entwicklung im Fokus💫
Unsere Ausbildung richtet sich nicht nur nach den Standards, sondern besonders auf deine persönliche Entwicklung. Wir behandeln Themen wie inneres Gleichgewicht, Stressreduktion, Balance und das Kreieren eines erfüllten Lebens. Diese Schwerpunkte ermöglichen dir nicht nur, exzellente Yogalehrer:in zu werden, sondern auch eine tiefgreifende Transformation auf persönlicher Ebene zu erfahren.
💫 Kosten? 💫
Der Early-Bird-Preis von 3.300 € gilt noch bis zum 31. Juli.
Danach beträgt der Preis 3.500 €, inklusive Zugang zum Online Ausbildungsportal.
💫 Wichtige Details zur Ausbildung💫
200h Yogalehrer:innen-Ausbildung (international zertifiziert – Yoga Alliance)
📅 27. November 2026 – 18. April 2027
🪷 Umfang: 6 verlängerten Wochenenden vor Ort, 24 Live Stream Stunden auf die Ausbildungszeit verteilt
📍 Ort: Freies Institut Kaiserberg, Duisburg + Live Stream
⏱️ Dauer: 5 Monate
🟣 Format - Hybrid: Präsenz in Duisburg + Livestream + Aufzeichnungen
🔥 Kleine Gruppe mit maximal 10 Teilnehmer:innen
📖 Sofortiger Zugang zur Online Yoga-, Atem- und Meditationsbibliothek nach Anmeldung
🇩🇪Sprache: Deutsch
Es gibt noch etwas, das ich offen mit dir teilen möchte.
Ich bin selbst gerade dabei, meine Arbeit neu auszurichten.
Deshalb ist es gut möglich, dass dies die LETZTE Yogalehrer-Ausbildung in diesem Format in Duisburg sein wird!
Ich plane, zukünftige Ausbildungen überwiegend online anzubieten und sie durch eine gemeinsame Intensiv-Retreatwoche zu ergänzen.
Wenn du also schon länger mit dem Gedanken spielst, diese Ausbildung in einer kleinen Gruppe, mit persönlicher Begleitung und regelmäßigen Präsenzwochenenden zu erleben, dann könnte dies die passende Gelegenheit sein.
Du musst dich heute noch nicht entscheiden, ob du diese Ausbildung machst.
👉👉👉Der erste Schritt ist einfach ein unverbindliches Info-Gespräch mit mir: https://calendly.com/yoga-ausbildung/infos
Im Gespräch kannst du alle deine Fragen stellen und gemeinsam mit mir herausfinden, ob diese Ausbildung gerade wirklich zu dir passt.
Meldest du dich für die Ausbildung an, bekommst Du sofort einen Zugang zum Online YogalehrerIn Ausbildungsportal - so kannst du ab dem Datum deiner Anmeldung mit der Ausbildung starten.
In Präsenz sehen wir uns ab dem 27. November 2026!
🧘♂️Diese Ausbildung ist
- ein Raum, in dem Theorie und Praxis zusammenkommen und Yoga nicht nur verstanden, sondern im eigenen Körper erfahren wird.
- Viele kommen zu dieser Yoga Ausbildung, ohne jemals unterrichten zu wollen.
- Sie möchten ihre eigene Praxis vertiefen.
- Sie möchten verstehen, warum bestimmte Bewegungen gut tun und andere nicht.
- Sie möchten lernen, ihren Atem bewusst einzusetzen, ihr Nervensystem besser zu regulieren und ihren Körper wieder lesen zu können.
Eine Teilnehmerin schrieb nach der Ausbildung:
„Ich hatte lange Schulter- und Nackenschmerzen. Schon nach dem ersten Ausbildungs-Wochenende war das deutlich besser. Was ich nie erwartet hätte: Ich habe entdeckt, wie viel Freude mir das Unterrichten macht.“
Eine andere Absolventin schrieb:
„Ich habe nicht nur mein Verständnis für gesunde Bewegung erweitert, sondern auch mich selbst besser kennengelernt.“
💫 Genau das liegt im Fokus dieser Ausbildung: die Entfaltung von jedem einzelnen Teilnehmer und die persönliche Unterstützung jeden einzelnen auf seinem eigenen Weg.
🌿 Philosophie dieser Ausbildung:
Gute Yogalehrer entstehen, wenn sie lernen zu beobachten. Zu spüren. Zu vertrauen. Sich selbst und den anderen Raum zu geben. Nicht mehr Druck zu machen, sondern Bedingungen zu schaffen, in denen Körper und Geist sich von selbst verändern können.
Und genau das erfährst du in dieser Ausbildung nicht als Konzept, sondern in der eigenen Praxis:
- Spanne dich nicht zu viel an.
- Dehne nicht zu viel.
- Atme weniger.
- Hör auf zu versuchen alles zu zerdenken.
In dieser Ausbildung lernst du:
👉Anatomie im eigenen Körper zu verstehen,
👉funktionale Bewegung statt äußerer Formen zu erkennen,
👉die Atmung als Werkzeug für Bewegung, Ruhe und Regulation zu nutzen,
👉das Nervensystem zu deinem Freund zu machen,
👉sinnvolle Sequenzen zu entwickeln,
👉und Yoga so weiterzugeben, dass es Menschen wirklich unterstützt.
Viele beginnen während der Ausbildung ganz selbstverständlich zu unterrichten.
Nicht, aus Pflicht, sondern weil sie plötzlich verstehen, was sie tun.
💫 Persönliche Entwicklung im Fokus💫
Unsere Ausbildung richtet sich nicht nur nach den Standards, sondern besonders auf deine persönliche Entwicklung. Wir behandeln Themen wie inneres Gleichgewicht, Stressreduktion, Balance und das Kreieren eines erfüllten Lebens. Diese Schwerpunkte ermöglichen dir nicht nur, exzellente Yogalehrer:in zu werden, sondern auch eine tiefgreifende Transformation auf persönlicher Ebene zu erfahren.
💫 Kosten? 💫
Der Early-Bird-Preis von 3.300 € gilt noch bis zum 31. Juli.
Danach beträgt der Preis 3.500 €, inklusive Zugang zum Online Ausbildungsportal.
💫 Wichtige Details zur Ausbildung💫
200h Yogalehrer:innen-Ausbildung (international zertifiziert – Yoga Alliance)
📅 27. November 2026 – 18. April 2027
🪷 Umfang: 6 verlängerten Wochenenden vor Ort, 24 Live Stream Stunden auf die Ausbildungszeit verteilt
📍 Ort: Freies Institut Kaiserberg, Duisburg + Live Stream
⏱️ Dauer: 5 Monate
🟣 Format - Hybrid: Präsenz in Duisburg + Livestream + Aufzeichnungen
🔥 Kleine Gruppe mit maximal 10 Teilnehmer:innen
📖 Sofortiger Zugang zur Online Yoga-, Atem- und Meditationsbibliothek nach Anmeldung
🇩🇪Sprache: Deutsch
Calendly
30-40 Minuten Info-Gespräch - Nica Welten
Alle Infos zur Ausbildung findest du hier: https://yoagna.de/yoga-lehrer-ausbildung-duisburg/Im Gespräch finden wir heraus, was deine Wünsche und Vorstellungen bezüglich deiner Yoga Ausbildung sind.Das Gespräch ist unverbindlich.Wir freuen uns dich kennenzulernen!
Die Geschichte vom Loslassen der Schaufel
Stell dir vor, du bist mit einer Schaufel zur Welt gekommen. Nicht jeder hat so eine, aber du schon. Und keine gewöhnliche, sondern eine besonders gute. Scharf, handlich, wahnsinnig effektiv.
Und du fängst an zu graben.
Es klappt! Schnell. Tief. Professionell.
Und dann passiert es. Zwischen dir und der Schaufel entsteht eine Verbindung:
Ich bin der, der eine Schaufel hat. Ich bin der, der gräbt.
Du gräbst morgens. Du gräbst mittags. Du gräbst unter der Dusche. Du gräbst im Schlaf. Du wachst um drei Uhr nachts auf und gräbst das aus, was die Kollegin am Donnerstag gesagt hat. Du gräbst es nochmal um. Findest einen neuen Sinn. Freust dich. Schläfst ein. Wachst um vier auf. Gräbst es von der anderen Seite nochmal um.
Mit vierzig sieht es um dein Haus herum nicht mehr nach Garten aus, sondern nach Mondlandschaft. Die Nachbarn machen einen Bogen. Die Paketboten weigern sich zu liefern. Die Katze ist zu anderen Besitzern gezogen, weil es nirgendwo mehr was zum Verbuddeln gibt.
Und du stehst da und denkst: „interessant, warum ist die Person eigentlich gegangen? Da muss ich mal nachgraben.“
Und jetzt das Komische: Manche Leute ohne so eine herausragende Schaufel leben deutlich entspannter. Und sind in manchen Situationen spürbar glücklicher und effizienter. Einfach weil sie nicht im Graben feststecken.
Die Schaufel an sich ist großartig. Das Problem liegt nicht an ihr.
Das Problem beginnt dort,
wo sie aufhört, ein Werkzeug zu sein,
und anfängt, zu einer Lebensweise zu werden.
Wenn von all den Möglichkeiten, mit der Wirklichkeit in Kontakt zu sein: fühlen, atmen, schauen, warten, vertrauen; nur eine übrig bleibt. Graben.
Vielleicht ist deine Schaufel…
… dein analytischer Verstand.
… der Wunsch, alles zu verstehen.
… die Suche nach Ursachen.
Jeder hat eine andere Schaufel.
Das Schöne ist, dass die Schaufel scharf bleibt und verschwindet nicht, auch wenn du sie eine Weile nicht nutzt!
Du kannst sie in die Ecke stellen und die Hände mal frei haben.
Die spannendere Frage ist dann:
Wo in meinem Leben darf ich die Schaufel endlich abstellen?
Was würde dann passieren?
Wofür würden meine Hände frei werden?
Stell dir vor, du bist mit einer Schaufel zur Welt gekommen. Nicht jeder hat so eine, aber du schon. Und keine gewöhnliche, sondern eine besonders gute. Scharf, handlich, wahnsinnig effektiv.
Und du fängst an zu graben.
Es klappt! Schnell. Tief. Professionell.
Und dann passiert es. Zwischen dir und der Schaufel entsteht eine Verbindung:
Ich bin der, der eine Schaufel hat. Ich bin der, der gräbt.
Du gräbst morgens. Du gräbst mittags. Du gräbst unter der Dusche. Du gräbst im Schlaf. Du wachst um drei Uhr nachts auf und gräbst das aus, was die Kollegin am Donnerstag gesagt hat. Du gräbst es nochmal um. Findest einen neuen Sinn. Freust dich. Schläfst ein. Wachst um vier auf. Gräbst es von der anderen Seite nochmal um.
Mit vierzig sieht es um dein Haus herum nicht mehr nach Garten aus, sondern nach Mondlandschaft. Die Nachbarn machen einen Bogen. Die Paketboten weigern sich zu liefern. Die Katze ist zu anderen Besitzern gezogen, weil es nirgendwo mehr was zum Verbuddeln gibt.
Und du stehst da und denkst: „interessant, warum ist die Person eigentlich gegangen? Da muss ich mal nachgraben.“
Und jetzt das Komische: Manche Leute ohne so eine herausragende Schaufel leben deutlich entspannter. Und sind in manchen Situationen spürbar glücklicher und effizienter. Einfach weil sie nicht im Graben feststecken.
Die Schaufel an sich ist großartig. Das Problem liegt nicht an ihr.
Das Problem beginnt dort,
wo sie aufhört, ein Werkzeug zu sein,
und anfängt, zu einer Lebensweise zu werden.
Wenn von all den Möglichkeiten, mit der Wirklichkeit in Kontakt zu sein: fühlen, atmen, schauen, warten, vertrauen; nur eine übrig bleibt. Graben.
Vielleicht ist deine Schaufel…
… dein analytischer Verstand.
… der Wunsch, alles zu verstehen.
… die Suche nach Ursachen.
Jeder hat eine andere Schaufel.
Das Schöne ist, dass die Schaufel scharf bleibt und verschwindet nicht, auch wenn du sie eine Weile nicht nutzt!
Du kannst sie in die Ecke stellen und die Hände mal frei haben.
Die spannendere Frage ist dann:
Wo in meinem Leben darf ich die Schaufel endlich abstellen?
Was würde dann passieren?
Wofür würden meine Hände frei werden?
Heute ist Vollmond 🌕 – ein besonders kraftvoller Zeitpunkt, um über unsere Lehrerinnen und Lehrer zu meditieren und ihnen Dankbarkeit zu schenken.
In der vedischen Philosophie bedeutet Guru:
„Derjenige, der Licht bringt.“
Durch dieses Licht verschwindet die Dunkelheit der Unwissenheit.
Dabei muss ein Guru nicht nur ein spiritueller Meister sein. Jeder Mensch, der uns etwas Wesentliches erkennen lässt, kann für uns zum Lehrer werden.
🙏 Eine kleine Widmung:
Everyone is my teacher.
"“Guru and God both appear before me.
To whom should I prostrate?
I bow before my Guru who introduced God to me.”
— Sant Kabir
Life is a long journey of learning & anyone from whom I can learn is my Guru.
Some I seek.
Some I subconsciously attract.
Often I learn simply by observing others.
Some may be completely unaware that I'm learning from them, yet I bow deeply in gratitude.
Thank You To All My Gurus For Enlightening Me & Making Me The Person I Am Today!"
Lasst uns heute unsere Dankbarkeit gegenüber all jenen ausdrücken, die uns begleitet, inspiriert, herausgefordert und mit ihrer Weisheit beschenkt haben.
🙏🏼 Happy Guru Purnima 🙏🏼
Purnima bedeutet Vollmond 🌕
In der vedischen Philosophie bedeutet Guru:
„Derjenige, der Licht bringt.“
Durch dieses Licht verschwindet die Dunkelheit der Unwissenheit.
Dabei muss ein Guru nicht nur ein spiritueller Meister sein. Jeder Mensch, der uns etwas Wesentliches erkennen lässt, kann für uns zum Lehrer werden.
🙏 Eine kleine Widmung:
Everyone is my teacher.
"“Guru and God both appear before me.
To whom should I prostrate?
I bow before my Guru who introduced God to me.”
— Sant Kabir
Life is a long journey of learning & anyone from whom I can learn is my Guru.
Some I seek.
Some I subconsciously attract.
Often I learn simply by observing others.
Some may be completely unaware that I'm learning from them, yet I bow deeply in gratitude.
Thank You To All My Gurus For Enlightening Me & Making Me The Person I Am Today!"
Lasst uns heute unsere Dankbarkeit gegenüber all jenen ausdrücken, die uns begleitet, inspiriert, herausgefordert und mit ihrer Weisheit beschenkt haben.
🙏🏼 Happy Guru Purnima 🙏🏼
Purnima bedeutet Vollmond 🌕
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#podcast Warum klappt Meditation in der Gruppe mit Lehrer:in – und allein zu Hause irgendwie nie?
Diese Frage höre ich ständig. In der neuen Folge teile ich, was da wirklich passiert – und warum das überhaupt nichts mit Disziplin oder „zu wenig üben” zu tun hat.
Kurz gesagt: Eine körperliche Übung kannst du sehen und abschauen. Meditation ist im Grunde auch eine Asana – nur im Geist. Ein bestimmter geistiger, energetischer Zustand, ein Zustand deines Nervensystems. Und genau diese Zustände lesen wir Menschen ständig voneinander ab. Deshalb gehst du in der Gruppe fast wie von selbst mit – du kopierst unbewusst den Zustand der Person, die vorne sitzt.
Die eigentlich spannende Frage kommt danach: Wie lernst du, selbst dorthin zu kommen? Denn abschauen kannst du das nicht, und in Worte fassen lässt es sich auch nicht so richtig. In der Folge zeige ich dir einen konkreten Weg, wie du beim nächsten Sitzen in der Gruppe anders „hinschaust” – nicht mit den Augen – und was du davon mit nach Hause nimmst.
Und ich erzähle, wie ich mit meinen Schüler:innen genau daran arbeite: über den Körper und die Atmung ins Nervensystem, rein in den Zustand – und dann erkennen, wie man ihn wiederfindet.
Ein kleiner Vorgeschmack: wie ein Foto abspeichern und wieder abrufen funktioniert dabei nicht. Dieser Zustand ist lebendig.
Gesprochen frisch aus Moskau, wo ich gerade meine Familie besuche.
Hör rein – und schreib mir deine Fragen zur Praxis, egal ob Bewegung, Asana, Atmung oder Meditation. Ich beantworte sie gerne in einer neuen Folge 😘✨
Diese Frage höre ich ständig. In der neuen Folge teile ich, was da wirklich passiert – und warum das überhaupt nichts mit Disziplin oder „zu wenig üben” zu tun hat.
Kurz gesagt: Eine körperliche Übung kannst du sehen und abschauen. Meditation ist im Grunde auch eine Asana – nur im Geist. Ein bestimmter geistiger, energetischer Zustand, ein Zustand deines Nervensystems. Und genau diese Zustände lesen wir Menschen ständig voneinander ab. Deshalb gehst du in der Gruppe fast wie von selbst mit – du kopierst unbewusst den Zustand der Person, die vorne sitzt.
Die eigentlich spannende Frage kommt danach: Wie lernst du, selbst dorthin zu kommen? Denn abschauen kannst du das nicht, und in Worte fassen lässt es sich auch nicht so richtig. In der Folge zeige ich dir einen konkreten Weg, wie du beim nächsten Sitzen in der Gruppe anders „hinschaust” – nicht mit den Augen – und was du davon mit nach Hause nimmst.
Und ich erzähle, wie ich mit meinen Schüler:innen genau daran arbeite: über den Körper und die Atmung ins Nervensystem, rein in den Zustand – und dann erkennen, wie man ihn wiederfindet.
Ein kleiner Vorgeschmack: wie ein Foto abspeichern und wieder abrufen funktioniert dabei nicht. Dieser Zustand ist lebendig.
Gesprochen frisch aus Moskau, wo ich gerade meine Familie besuche.
Hör rein – und schreib mir deine Fragen zur Praxis, egal ob Bewegung, Asana, Atmung oder Meditation. Ich beantworte sie gerne in einer neuen Folge 😘✨
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-> dieser eine Aspekt wird deine Yoga Praxis (ob du yoga unterrichtest, oder zum Unterricht gehst) komplett verändern!
Praktizierst du schon so oder war dieser Aspekt neu für dich?
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60 Sekunden Atemübung für mehr Klarheit und Gelassenheit
Der wichtigste Aspekt dieser Atemübung ist
✨das Verhältnis der drei Phasen zueinander.
Es hat einen großen Einfluss darauf, wie die Übung wirkt.
Ist der aktivierende Teil im Verhältnis zu den Atempausen zu lang, kann sich die Übung eher anregend als beruhigend anfühlen.
Die Übung besteht aus drei Abschnitten:
1. eine kurze Phase mit schneller Atmung,
2. Atem anhalten nach dem Ausatmen,
3. Atem anhalten nach dem Einatmen.
Als einfache Orientierung gilt: Die erste Phase sollte höchstens halb so lang sein wie die beiden Atempausen zusammen.
Ein Beispiel:
* 10 Sekunden schnelle Atmung,
* anschließend insgesamt mindestens 20 Sekunden Atem anhalten, z. B. 10 Sekunden nach dem Ausatmen und 10 Sekunden nach dem Einatmen.
Mit etwas Übung kannst du die Dauer der Atempausen langsam verlängern. Je länger sie entspannt möglich sind, desto intensiver wird die Wirkung häufig erlebt.
Wichtig ist dabei, niemals mit Anstrengung zu arbeiten. Die Atempausen sollten sich ruhig und gut kontrollierbar anfühlen. Steigere die Zeiten deshalb nur allmählich und orientiere dich immer an deinem Körpergefühl.
Besuche meine Seminare, Retreats, Online Klassen oder buche einen 1 zu 1 (online) wenn du tiefer einsteigen möchtest ❤️
Der wichtigste Aspekt dieser Atemübung ist
✨das Verhältnis der drei Phasen zueinander.
Es hat einen großen Einfluss darauf, wie die Übung wirkt.
Ist der aktivierende Teil im Verhältnis zu den Atempausen zu lang, kann sich die Übung eher anregend als beruhigend anfühlen.
Die Übung besteht aus drei Abschnitten:
1. eine kurze Phase mit schneller Atmung,
2. Atem anhalten nach dem Ausatmen,
3. Atem anhalten nach dem Einatmen.
Als einfache Orientierung gilt: Die erste Phase sollte höchstens halb so lang sein wie die beiden Atempausen zusammen.
Ein Beispiel:
* 10 Sekunden schnelle Atmung,
* anschließend insgesamt mindestens 20 Sekunden Atem anhalten, z. B. 10 Sekunden nach dem Ausatmen und 10 Sekunden nach dem Einatmen.
Mit etwas Übung kannst du die Dauer der Atempausen langsam verlängern. Je länger sie entspannt möglich sind, desto intensiver wird die Wirkung häufig erlebt.
Wichtig ist dabei, niemals mit Anstrengung zu arbeiten. Die Atempausen sollten sich ruhig und gut kontrollierbar anfühlen. Steigere die Zeiten deshalb nur allmählich und orientiere dich immer an deinem Körpergefühl.
Besuche meine Seminare, Retreats, Online Klassen oder buche einen 1 zu 1 (online) wenn du tiefer einsteigen möchtest ❤️
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#podcast Warum fühlt sich schnelles Atmen so gut an – obwohl es dein Nervensystem oft unruhiger macht?
Die meisten Atemübungen, die heute unterrichtet werden, setzen auf schnelles Atmen. Es fühlt sich intensiv an, erzeugt Euphorie und vermittelt das Gefühl, dass etwas Besonderes passiert.
Doch genau darin liegt eine wichtige Frage:
Beruhigt diese Euphorie wirklich dein Nervensystem – oder aktiviert sie es nur?
In dieser Podcastfolge erfährst du,
- warum schnelles Atmen so leicht fällt,
- weshalb sich langsames Atmen und Luftanhalten anfangs viel schwieriger anfühlen,
- was dabei im Nervensystem tatsächlich passiert,
- warum Aktivierung und innere Ruhe nicht dasselbe sind,
- und weshalb gerade die ruhigeren Atemtechniken oft eine tiefere und nachhaltigere Wirkung entfalten.
Außerdem erkläre ich, warum ich in meinen Retreats und Seminaren bewusst einen anderen Weg gehe als viele moderne Breathwork-Methoden – und warum viele Teilnehmer dadurch Zustände tiefer Klarheit, Entspannung und Erkenntnis erleben.
Vielleicht verändert diese Folge deinen Blick auf Atemübungen grundlegend.
Die meisten Atemübungen, die heute unterrichtet werden, setzen auf schnelles Atmen. Es fühlt sich intensiv an, erzeugt Euphorie und vermittelt das Gefühl, dass etwas Besonderes passiert.
Doch genau darin liegt eine wichtige Frage:
Beruhigt diese Euphorie wirklich dein Nervensystem – oder aktiviert sie es nur?
In dieser Podcastfolge erfährst du,
- warum schnelles Atmen so leicht fällt,
- weshalb sich langsames Atmen und Luftanhalten anfangs viel schwieriger anfühlen,
- was dabei im Nervensystem tatsächlich passiert,
- warum Aktivierung und innere Ruhe nicht dasselbe sind,
- und weshalb gerade die ruhigeren Atemtechniken oft eine tiefere und nachhaltigere Wirkung entfalten.
Außerdem erkläre ich, warum ich in meinen Retreats und Seminaren bewusst einen anderen Weg gehe als viele moderne Breathwork-Methoden – und warum viele Teilnehmer dadurch Zustände tiefer Klarheit, Entspannung und Erkenntnis erleben.
Vielleicht verändert diese Folge deinen Blick auf Atemübungen grundlegend.
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Der Lebensbereich, für den niemand Zeit hat
Wenn ich mir ein Leben anschaue, sehe ich, dass es aus verschiedenen wichtigen Bereichen besteht. Arbeit und Beruf ist einer der größten. Das Geld. Die Familie. Die eigene Gesundheit. Die Beziehungen — zu Freunden, zur Welt, der Austausch mit anderen Menschen. Die Hobbys. Und dann ist da noch ein Bereich, den ich am ehesten innere Entwicklung nennen würde.
Die Reihenfolge sagt nichts über die Wichtigkeit. Aber über diesen letzten Bereich sprechen wir am seltensten. Und das macht mich traurig.
Wobei ich unter Entwicklung nicht ganz das verstehe, was man normalerweise darunter versteht. Es geht nicht darum, noch etwas dazuzugewinnen, sich neue Eigenschaften anzueignen oder eine „bessere Version seiner selbst” zu werden.
Eher im Gegenteil. Es geht darum, nach und nach das Unnötige wegzunehmen.
Was wir hier entwickeln, entsteht nicht durch Hinzufügen. Es wird sichtbar, wenn das weggeht, was es verdeckt hat.
Ich habe lange nach dem passenden Wort gesucht. „Selbststeuerung” gefällt mir nicht — das klingt, als müsste man sich ständig unter Kontrolle halten.
Selbstregulation trifft es besser: zu verstehen, wie ich mich wieder ins Gleichgewicht bringe. Wie ich in Balance komme, mit mir selbst und mit der Welt. Sich nicht unterdrücken. Nicht kontrollieren. Sondern wissen, wie man in den Ausgangszustand zurückfindet.
Für alle diese Lebensbereiche bräuchte man eigentlich Zeit. In der Praxis wenden fast alle viel zu viel Zeit für die Arbeit auf. Auf die Finanzen schauen wir manchmal lieber nicht so genau. Für die Familie findet man dann doch Zeit. Für die Gesundheit auch — früher oder später.
Und alles andere bleibt irgendwo am Ende der Liste. Am stärksten trifft es die Selbstregulation.
Warum ausgerechnet dieser Bereich immer auf später verschoben wird
Der Grund ist ziemlich einfach. Aber ich selbst habe ihn erst nach vielen Jahren verstanden.
Wir sehen nicht, was uns fehlt.
Zur Arbeit gehe ich, weil es sonst Konsequenzen hat. Mit der Familie muss ich mich auseinandersetzen, sonst gibt es Konflikte. Um die Gesundheit muss ich mich auch kümmern — wenn ich mir die Zähne nicht putze und überhaupt nichts tue, sehe ich das Ergebnis ziemlich schnell.
Aber dass Selbstregulation fehlt, merkt man anfangs überhaupt nicht.
Besonders nicht, solange man jung ist und genug Lebensenergie hat.
Dann muss man gar nicht darüber nachdenken, woher sie kommt und wie sie sich wieder auffüllt. Man lebt einfach. Man funktioniert. Es läuft alles irgendwie. Die Energie ist da, man verbraucht sie, und dann ist sie wieder da.
Die meisten Menschen fangen erst dann ernsthaft an, sich um ihre Gesundheit zu kümmern, wenn sie krank werden.
Bei der Selbstregulation gibt es diesen klaren Moment womöglich nie.
Man wird nicht plötzlich krank davon, dass man sich nicht regulieren kann. Man muss erst eine Anstrengung machen, um überhaupt in diese Richtung zu schauen. Und viele wissen nicht einmal, dass man in diese Richtung überhaupt schauen kann.
Der Moment, in dem es doch spürbar wird
Und trotzdem kommt bei vielen früher oder später der Moment, in dem es sich meldet.
Oft genau dann, wenn eigentlich schon alles da ist. Arbeit. Geld. Familie. Alles aufgebaut. Und plötzlich versteht man: Da fehlt etwas. Und zwar keine Kleinigkeit — es fehlt ein ziemlich großer Teil des Lebens.
Mir fällt noch etwas anderes auf, und das finde ich sehr interessant. Wenn ich mit Menschen spreche, die wirklich stabil im Leben stehen, habe ich oft das Gefühl: Die sind von Natur aus in ihrer inneren Entwicklung schon ziemlich weit.
Sie haben wenige negative Gedanken. Manchmal fast keine. Sie denken grundsätzlich anders — und deshalb gehen sie auch völlig anders mit Menschen um, mit der Welt und mit sich selbst.
Als hätte es bei ihnen diese Wand von Anfang an nicht gegeben, die die meisten von uns haben.
Aber das ist keine Frage von Glück und kein besonderes Talent, das man entweder hat oder nicht. Es ist eine Frage der Praxis.
Wenn ich mir ein Leben anschaue, sehe ich, dass es aus verschiedenen wichtigen Bereichen besteht. Arbeit und Beruf ist einer der größten. Das Geld. Die Familie. Die eigene Gesundheit. Die Beziehungen — zu Freunden, zur Welt, der Austausch mit anderen Menschen. Die Hobbys. Und dann ist da noch ein Bereich, den ich am ehesten innere Entwicklung nennen würde.
Die Reihenfolge sagt nichts über die Wichtigkeit. Aber über diesen letzten Bereich sprechen wir am seltensten. Und das macht mich traurig.
Wobei ich unter Entwicklung nicht ganz das verstehe, was man normalerweise darunter versteht. Es geht nicht darum, noch etwas dazuzugewinnen, sich neue Eigenschaften anzueignen oder eine „bessere Version seiner selbst” zu werden.
Eher im Gegenteil. Es geht darum, nach und nach das Unnötige wegzunehmen.
Was wir hier entwickeln, entsteht nicht durch Hinzufügen. Es wird sichtbar, wenn das weggeht, was es verdeckt hat.
Ich habe lange nach dem passenden Wort gesucht. „Selbststeuerung” gefällt mir nicht — das klingt, als müsste man sich ständig unter Kontrolle halten.
Selbstregulation trifft es besser: zu verstehen, wie ich mich wieder ins Gleichgewicht bringe. Wie ich in Balance komme, mit mir selbst und mit der Welt. Sich nicht unterdrücken. Nicht kontrollieren. Sondern wissen, wie man in den Ausgangszustand zurückfindet.
Für alle diese Lebensbereiche bräuchte man eigentlich Zeit. In der Praxis wenden fast alle viel zu viel Zeit für die Arbeit auf. Auf die Finanzen schauen wir manchmal lieber nicht so genau. Für die Familie findet man dann doch Zeit. Für die Gesundheit auch — früher oder später.
Und alles andere bleibt irgendwo am Ende der Liste. Am stärksten trifft es die Selbstregulation.
Warum ausgerechnet dieser Bereich immer auf später verschoben wird
Der Grund ist ziemlich einfach. Aber ich selbst habe ihn erst nach vielen Jahren verstanden.
Wir sehen nicht, was uns fehlt.
Zur Arbeit gehe ich, weil es sonst Konsequenzen hat. Mit der Familie muss ich mich auseinandersetzen, sonst gibt es Konflikte. Um die Gesundheit muss ich mich auch kümmern — wenn ich mir die Zähne nicht putze und überhaupt nichts tue, sehe ich das Ergebnis ziemlich schnell.
Aber dass Selbstregulation fehlt, merkt man anfangs überhaupt nicht.
Besonders nicht, solange man jung ist und genug Lebensenergie hat.
Dann muss man gar nicht darüber nachdenken, woher sie kommt und wie sie sich wieder auffüllt. Man lebt einfach. Man funktioniert. Es läuft alles irgendwie. Die Energie ist da, man verbraucht sie, und dann ist sie wieder da.
Die meisten Menschen fangen erst dann ernsthaft an, sich um ihre Gesundheit zu kümmern, wenn sie krank werden.
Bei der Selbstregulation gibt es diesen klaren Moment womöglich nie.
Man wird nicht plötzlich krank davon, dass man sich nicht regulieren kann. Man muss erst eine Anstrengung machen, um überhaupt in diese Richtung zu schauen. Und viele wissen nicht einmal, dass man in diese Richtung überhaupt schauen kann.
Der Moment, in dem es doch spürbar wird
Und trotzdem kommt bei vielen früher oder später der Moment, in dem es sich meldet.
Oft genau dann, wenn eigentlich schon alles da ist. Arbeit. Geld. Familie. Alles aufgebaut. Und plötzlich versteht man: Da fehlt etwas. Und zwar keine Kleinigkeit — es fehlt ein ziemlich großer Teil des Lebens.
Mir fällt noch etwas anderes auf, und das finde ich sehr interessant. Wenn ich mit Menschen spreche, die wirklich stabil im Leben stehen, habe ich oft das Gefühl: Die sind von Natur aus in ihrer inneren Entwicklung schon ziemlich weit.
Sie haben wenige negative Gedanken. Manchmal fast keine. Sie denken grundsätzlich anders — und deshalb gehen sie auch völlig anders mit Menschen um, mit der Welt und mit sich selbst.
Als hätte es bei ihnen diese Wand von Anfang an nicht gegeben, die die meisten von uns haben.
Aber das ist keine Frage von Glück und kein besonderes Talent, das man entweder hat oder nicht. Es ist eine Frage der Praxis.
Und das höre ich ständig: Sobald jemand es auch nur ein wenig ausprobiert hat, spürt er den Unterschied sehr schnell. Ob man praktiziert oder nicht — nach einiger Zeit ist das vollkommen offensichtlich.
Zwei Wege, und man braucht beide
Es gibt zwei Arten, wie sich auf dieser Ebene etwas verändert. Ich habe lange nicht bemerkt, dass es wirklich zwei verschiedene Prozesse sind.
Der erste ist die Regelmäßigkeit.
Kleine Portionen Praxis im gewöhnlichen Leben. Ein paar Minuten Atmung. Ein bewusster Moment. Ein Spaziergang, bei dem das Handy ausgeschaltet bleibt.
Das verändert das Leben nicht an einem Tag. Aber es verändert es nach und nach. Allein die Tatsache, dass man immer wieder zur Praxis zurückkehrt und versucht, aufmerksamer zu sein, führt mit der Zeit ebenfalls zu Veränderung.
Der zweite Weg sind die Quantensprünge.
Momente, in denen sich innerlich wirklich etwas umbaut. Danach kann man nicht mehr vollständig in den alten Zustand zurück.
Bei mir passieren solche Sprünge fast nie im gewöhnlichen Alltag.
Sie passieren im Retreat.
Ich mache mir manchmal persönliche Retreats — zu Hause oder irgendwo in der Natur. Die Natur ist überhaupt einer meiner wichtigsten Lehrer. Wenn es geht, gehe ich für ein paar Stunden in den Wald, verzichte vollständig auf alles Digitale und versuche einfach, in dem zu sein, was gerade passiert. Manchmal bringt auch das schon eine deutliche Verschiebung im Körper und im Zustand.
Aber ich sage ehrlich: Im gewöhnlichen Leben praktizieren wir alle zu wenig. Ich rede jetzt über alle, und mich zähle ich ausdrücklich dazu. Und genau deshalb fallen Veränderungen auf dieser Ebene so schwer.
Es ist keine weitere Aufgabe, die man in den Kalender einträgt. Es ist umgekehrt ein Prozess des Wegnehmens.
Und genau deshalb braucht es Zeit und Stille.
Man kann unmöglich bemerken, was man ununterbrochen tut, während man ununterbrochen damit weitermacht.
Warum für mich die Lösung Retreats sind
Retreats waren, sind und werden wohl noch lange für mich die beste Lösung sein. Nicht weil dort etwas Magisches passiert, sondern aus drei sehr einfachen Gründen.
Der erste: Man nimmt sich wirklich die Zeit. Man legt die gewöhnlichen Aufgaben zur Seite und widmet sich der Praxis. Alles, was sonst ablenkt und Aufmerksamkeit und Zeit wegnimmt, ist für ein paar Tage weggeräumt.
Der zweite: Um einen herum sind Menschen, die sich in eine ähnliche Richtung bewegen. Im gewöhnlichen Leben haben die wenigsten Menschen um sich, die ähnlich denken und sich für dieselben inneren Fragen interessieren. Im Retreat schauen alle ungefähr in dieselbe Richtung. Jeder hat eigene Ziele und eigene Prozesse — und trotzdem kann man sich austauschen und Unterstützung spüren.
Der dritte: Es gibt eine Leitung. Jemanden, der den Raum hält.
Wenn im Retreat etwas hochkommt, das unangenehm ist, ist die erste Reaktion fast immer dieselbe: wegschauen. Sich ablenken. Im Kopf das Thema wechseln. Meistens bemerkt man es nicht einmal.
Und genau da kann man sich nicht selbst helfen — man ist ja derjenige, der wegschaut.
Eine Leitung, die diese Prozesse kennt, sieht das. Und hält den Raum so, dass man nicht ausweichen muss, weil es sicher genug ist, hinzuschauen.
Erst unter solchen Bedingungen wird sichtbar, was da eigentlich passiert.
Im Körper. In der Bewegung. In der Atempraxis. In der Meditation.
Oder im eigenen Denken: Wie nehme ich die Welt wahr?
Wie gehe ich mit Menschen um?
Wie gehe ich mit meinen negativen Gedanken um?
Und irgendwann bemerkt jemand plötzlich: Ich habe so viele negative Gedanken. Und ich will nicht mehr die ganze Zeit in ihnen leben.
Und dann fängt er an zu spüren, wie sich der Zustand verändert, wenn es weniger werden.
Das ist sehr feine Arbeit. Und fast immer war es im Retreat, wo es mir gelungen ist, ihr wirklich nahe zu kommen.
Dabei kann sich jeder nehmen, was er braucht. Wer sagt: Ich möchte auf der körperlichen Ebene bleiben, der bleibt auf der körperlichen Ebene.
Das ist völlig in Ordnung, denn auch die Arbeit mit dem Körper reinigt schon und verändert vieles.
Zwei Wege, und man braucht beide
Es gibt zwei Arten, wie sich auf dieser Ebene etwas verändert. Ich habe lange nicht bemerkt, dass es wirklich zwei verschiedene Prozesse sind.
Der erste ist die Regelmäßigkeit.
Kleine Portionen Praxis im gewöhnlichen Leben. Ein paar Minuten Atmung. Ein bewusster Moment. Ein Spaziergang, bei dem das Handy ausgeschaltet bleibt.
Das verändert das Leben nicht an einem Tag. Aber es verändert es nach und nach. Allein die Tatsache, dass man immer wieder zur Praxis zurückkehrt und versucht, aufmerksamer zu sein, führt mit der Zeit ebenfalls zu Veränderung.
Der zweite Weg sind die Quantensprünge.
Momente, in denen sich innerlich wirklich etwas umbaut. Danach kann man nicht mehr vollständig in den alten Zustand zurück.
Bei mir passieren solche Sprünge fast nie im gewöhnlichen Alltag.
Sie passieren im Retreat.
Ich mache mir manchmal persönliche Retreats — zu Hause oder irgendwo in der Natur. Die Natur ist überhaupt einer meiner wichtigsten Lehrer. Wenn es geht, gehe ich für ein paar Stunden in den Wald, verzichte vollständig auf alles Digitale und versuche einfach, in dem zu sein, was gerade passiert. Manchmal bringt auch das schon eine deutliche Verschiebung im Körper und im Zustand.
Aber ich sage ehrlich: Im gewöhnlichen Leben praktizieren wir alle zu wenig. Ich rede jetzt über alle, und mich zähle ich ausdrücklich dazu. Und genau deshalb fallen Veränderungen auf dieser Ebene so schwer.
Es ist keine weitere Aufgabe, die man in den Kalender einträgt. Es ist umgekehrt ein Prozess des Wegnehmens.
Und genau deshalb braucht es Zeit und Stille.
Man kann unmöglich bemerken, was man ununterbrochen tut, während man ununterbrochen damit weitermacht.
Warum für mich die Lösung Retreats sind
Retreats waren, sind und werden wohl noch lange für mich die beste Lösung sein. Nicht weil dort etwas Magisches passiert, sondern aus drei sehr einfachen Gründen.
Der erste: Man nimmt sich wirklich die Zeit. Man legt die gewöhnlichen Aufgaben zur Seite und widmet sich der Praxis. Alles, was sonst ablenkt und Aufmerksamkeit und Zeit wegnimmt, ist für ein paar Tage weggeräumt.
Der zweite: Um einen herum sind Menschen, die sich in eine ähnliche Richtung bewegen. Im gewöhnlichen Leben haben die wenigsten Menschen um sich, die ähnlich denken und sich für dieselben inneren Fragen interessieren. Im Retreat schauen alle ungefähr in dieselbe Richtung. Jeder hat eigene Ziele und eigene Prozesse — und trotzdem kann man sich austauschen und Unterstützung spüren.
Der dritte: Es gibt eine Leitung. Jemanden, der den Raum hält.
Wenn im Retreat etwas hochkommt, das unangenehm ist, ist die erste Reaktion fast immer dieselbe: wegschauen. Sich ablenken. Im Kopf das Thema wechseln. Meistens bemerkt man es nicht einmal.
Und genau da kann man sich nicht selbst helfen — man ist ja derjenige, der wegschaut.
Eine Leitung, die diese Prozesse kennt, sieht das. Und hält den Raum so, dass man nicht ausweichen muss, weil es sicher genug ist, hinzuschauen.
Erst unter solchen Bedingungen wird sichtbar, was da eigentlich passiert.
Im Körper. In der Bewegung. In der Atempraxis. In der Meditation.
Oder im eigenen Denken: Wie nehme ich die Welt wahr?
Wie gehe ich mit Menschen um?
Wie gehe ich mit meinen negativen Gedanken um?
Und irgendwann bemerkt jemand plötzlich: Ich habe so viele negative Gedanken. Und ich will nicht mehr die ganze Zeit in ihnen leben.
Und dann fängt er an zu spüren, wie sich der Zustand verändert, wenn es weniger werden.
Das ist sehr feine Arbeit. Und fast immer war es im Retreat, wo es mir gelungen ist, ihr wirklich nahe zu kommen.
Dabei kann sich jeder nehmen, was er braucht. Wer sagt: Ich möchte auf der körperlichen Ebene bleiben, der bleibt auf der körperlichen Ebene.
Das ist völlig in Ordnung, denn auch die Arbeit mit dem Körper reinigt schon und verändert vieles.
Und wer weiter gehen will, geht tiefer — in die Arbeit mit der Aufmerksamkeit, ins Verstehen von sich selbst, in innere Prozesse. Und in neue Arten, nach dem Retreat zu leben und zu handeln.
Warum die Wirkung nicht linear wächst
Es gibt eine Sache, die ich seit etwa zwanzig Jahren beobachte und die viele überrascht.
Drei Tage geben nicht einfach ein Drittel mehr als zwei. Sie geben oft das Doppelte. Manchmal noch mehr.
Der Grund ist ziemlich einfach: Man bleibt im Prozess, auch zwischen den Praxiseinheiten. Man übt vielleicht 75 oder 90 Minuten am Stück — aber diese Tage lebt man durchgehend in diesem Prozess.
Und allein durch die Zeit entsteht eine ganz andere Tiefe.
Man beginnt, mehr zu bemerken. Zusammenhänge zu sehen. Sehr viel vielfältigere und genauere Erkenntnisse zu bekommen.
Deshalb baue ich fast alle meine Programme nach dem Retreat-Prinzip auf. Und deshalb dauern sie mindestens drei Tage, nicht zwei.
Bei meinen Retreats kommen etwa acht Stunden Praxis am Tag zusammen — Yoga und Meditation gemeinsam gerechnet.
Manchmal mache ich mir selbst Sorgen, ob das nicht zu viel für die Teilnehmer ist.
Aber die Rückmeldung ist jedes Mal dieselbe: Ja, es war viel. Aber genau so viel war nötig.
Was danach passiert
Ich bekomme oft Nachrichten von Schülerinnen und Schülern, dass sich nach einem Retreat im Leben etwas verändert. Manchmal sofort. Manchmal nach und nach.
Gewohnte Abläufe verschieben sich. Entscheidungen fallen leichter. Was lange stillstand, kommt plötzlich in Bewegung.
Ich glaube nicht an Wunder, die an einem Wochenende geschehen. Aber ich glaube an das, was passiert, wenn ein Mensch für ein paar Tage aus allem heraustritt, was ihn sonst steuert — und Zeit bekommt, wirklich zu sich selbst durchzudringen.
Am Ende ist genau der Lebensbereich, für den niemand Zeit hat, die Quelle, aus der alle anderen Lebensbereiche gespeist werden.
Und Zeit für diesen Bereich gibt einem niemand. Man muss sie sich nehmen.
Wenn du dir diese Zeit nehmen möchtest:
Vom 10. bis 13. Dezember 2026 leite ich mein Weihnachts-Retreat in Dharma City, Belgien: „Dein innerer Fokus für 2027” — 40 Stunden Schweigen, Yoga, Atempraxis und Meditation, und am Samstagabend ein geführter Meditationsprozess für deine Ausrichtung ins neue Jahr.
Frühbucherpreis bis 30. September.
Zum Weihnachts-Retreat 2026
Warum die Wirkung nicht linear wächst
Es gibt eine Sache, die ich seit etwa zwanzig Jahren beobachte und die viele überrascht.
Drei Tage geben nicht einfach ein Drittel mehr als zwei. Sie geben oft das Doppelte. Manchmal noch mehr.
Der Grund ist ziemlich einfach: Man bleibt im Prozess, auch zwischen den Praxiseinheiten. Man übt vielleicht 75 oder 90 Minuten am Stück — aber diese Tage lebt man durchgehend in diesem Prozess.
Und allein durch die Zeit entsteht eine ganz andere Tiefe.
Man beginnt, mehr zu bemerken. Zusammenhänge zu sehen. Sehr viel vielfältigere und genauere Erkenntnisse zu bekommen.
Deshalb baue ich fast alle meine Programme nach dem Retreat-Prinzip auf. Und deshalb dauern sie mindestens drei Tage, nicht zwei.
Bei meinen Retreats kommen etwa acht Stunden Praxis am Tag zusammen — Yoga und Meditation gemeinsam gerechnet.
Manchmal mache ich mir selbst Sorgen, ob das nicht zu viel für die Teilnehmer ist.
Aber die Rückmeldung ist jedes Mal dieselbe: Ja, es war viel. Aber genau so viel war nötig.
Was danach passiert
Ich bekomme oft Nachrichten von Schülerinnen und Schülern, dass sich nach einem Retreat im Leben etwas verändert. Manchmal sofort. Manchmal nach und nach.
Gewohnte Abläufe verschieben sich. Entscheidungen fallen leichter. Was lange stillstand, kommt plötzlich in Bewegung.
Ich glaube nicht an Wunder, die an einem Wochenende geschehen. Aber ich glaube an das, was passiert, wenn ein Mensch für ein paar Tage aus allem heraustritt, was ihn sonst steuert — und Zeit bekommt, wirklich zu sich selbst durchzudringen.
Am Ende ist genau der Lebensbereich, für den niemand Zeit hat, die Quelle, aus der alle anderen Lebensbereiche gespeist werden.
Und Zeit für diesen Bereich gibt einem niemand. Man muss sie sich nehmen.
Wenn du dir diese Zeit nehmen möchtest:
Vom 10. bis 13. Dezember 2026 leite ich mein Weihnachts-Retreat in Dharma City, Belgien: „Dein innerer Fokus für 2027” — 40 Stunden Schweigen, Yoga, Atempraxis und Meditation, und am Samstagabend ein geführter Meditationsprozess für deine Ausrichtung ins neue Jahr.
Frühbucherpreis bis 30. September.
Zum Weihnachts-Retreat 2026
Yoagna Mindfulness | Ausbildungen, Retreats, Seminare, Privatsessions
Weihnachten Yoga und Meditation - Schweige-Retreat, 10. bis 13. Dezember 2026, DharmaCity, Belgien - Yoagna Mindfulness | Ausbildungen…
Was dieses Retreat besonders macht 🕯️ 36 Stunden Schweigen – Nachweisliche Regeneration für Gehirn und Nervensystem 🌞 Das Wintersonnenwende-Ritual – Dein klarer Kompass für 2027 🧘 Physiologischer Yoga & Meditation – Bewusste Bewegung zur Aktivierung der …
❤3
Gefährlicher Fehler bei Atemübungen, die viele machen: Sie verwechseln starke Effekte mit einer guten Wirkung.
Schnell zu atmen ist nämlich relativ leicht.
Viel leichter, als den Atem zu verlangsamen
Und gleichzeitig passiert beim schnellen Atmen sofort sehr viel:
Es kribbelt.
Du spürst Wärme, Euphorie oder starke Emotionen.
Manchmal verändert sich sogar deine Wahrnehmung.
Und dann denkt man natürlich:
Wow. Da passiert richtig was.
Das Verführerische daran ist: Du musst dafür nicht einmal besonders viel lernen. Fast jeder Mensch kann sofort schneller und mehr atmen.
Das wird ausgenutzt - viele unterrichten das, aus Unwissen, und weil es wirkt .
Aber genau diese starken psychophysischen Erscheinungen entstehen häufig dadurch, dass du hyperventilierst, dein CO₂-Spiegel sinkt. Und Sauerstoff fehlt! Das erzeugt richtig Stress im Körper !!!
Schnelles intensives Atmen kann stark Sympatikus - Flight or Fight - aktiviere. . Herzfrequenz, emotionale Erregung, stärkerer Hinger. Bei manchen Menschen entstehen Unruhe, Schwindel, Angstgefühle, Kribbeln oder sogar das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren.
Intensität ist also nicht automatisch gleich positive Wirkung und Regulation.
Und genau deshalb finde ich es problematisch, wenn jede starke Erfahrung beim Breathwork sofort als Heilung, Loslassen oder Traumaauflösung interpretiert wird.
Schnelles Atmen kann durchaus einen Platz in einer Atem-Praxis haben. Auch im traditionellen Yoga gibt es aktivierende Atemtechniken.
Aber sie sind nicht das Ziel.
Pranayama kommt aus einer jahrtausendealten Yogatradition – es wird gesagt Pranayama fängt erst dann an wenn ein Atemzug eine Minute dauert. Das braucht etwas Praxis, ein paar Monate regelmäßiger Praxis bringt dich dahin.
Genau dort interessiert mich Atemarbeit.
Nicht möglichst viel Luft zu bewegen.
Sondern immer weniger Atem zu brauchen.
Mit einem langsamen, reduzierten Atem wird Parasympathikus nachweislich aktiviert , der Geist wird ruhiger, die Wahrnehmung feiner.
Und irgendwann wird die Bewegung des Atems so gering, dass die Praxis fast unmittelbar in Meditation übergeht.
Dann geht es nicht mehr um spektakuläre Körperempfindungen.
Es geht um etwas viel Subtileres:
um Ruhe, Klarheit, Meditation und veränderte Bewusstseinszustände, die nicht durch Überstimulation entstehen.
Genau diese Form von Atemübungen unterrichte ich.
Mehr Regulation.
Weniger Atem.
Schnell zu atmen ist nämlich relativ leicht.
Viel leichter, als den Atem zu verlangsamen
Und gleichzeitig passiert beim schnellen Atmen sofort sehr viel:
Es kribbelt.
Du spürst Wärme, Euphorie oder starke Emotionen.
Manchmal verändert sich sogar deine Wahrnehmung.
Und dann denkt man natürlich:
Wow. Da passiert richtig was.
Das Verführerische daran ist: Du musst dafür nicht einmal besonders viel lernen. Fast jeder Mensch kann sofort schneller und mehr atmen.
Das wird ausgenutzt - viele unterrichten das, aus Unwissen, und weil es wirkt .
Aber genau diese starken psychophysischen Erscheinungen entstehen häufig dadurch, dass du hyperventilierst, dein CO₂-Spiegel sinkt. Und Sauerstoff fehlt! Das erzeugt richtig Stress im Körper !!!
Schnelles intensives Atmen kann stark Sympatikus - Flight or Fight - aktiviere. . Herzfrequenz, emotionale Erregung, stärkerer Hinger. Bei manchen Menschen entstehen Unruhe, Schwindel, Angstgefühle, Kribbeln oder sogar das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren.
Intensität ist also nicht automatisch gleich positive Wirkung und Regulation.
Und genau deshalb finde ich es problematisch, wenn jede starke Erfahrung beim Breathwork sofort als Heilung, Loslassen oder Traumaauflösung interpretiert wird.
Schnelles Atmen kann durchaus einen Platz in einer Atem-Praxis haben. Auch im traditionellen Yoga gibt es aktivierende Atemtechniken.
Aber sie sind nicht das Ziel.
Pranayama kommt aus einer jahrtausendealten Yogatradition – es wird gesagt Pranayama fängt erst dann an wenn ein Atemzug eine Minute dauert. Das braucht etwas Praxis, ein paar Monate regelmäßiger Praxis bringt dich dahin.
Genau dort interessiert mich Atemarbeit.
Nicht möglichst viel Luft zu bewegen.
Sondern immer weniger Atem zu brauchen.
Mit einem langsamen, reduzierten Atem wird Parasympathikus nachweislich aktiviert , der Geist wird ruhiger, die Wahrnehmung feiner.
Und irgendwann wird die Bewegung des Atems so gering, dass die Praxis fast unmittelbar in Meditation übergeht.
Dann geht es nicht mehr um spektakuläre Körperempfindungen.
Es geht um etwas viel Subtileres:
um Ruhe, Klarheit, Meditation und veränderte Bewusstseinszustände, die nicht durch Überstimulation entstehen.
Genau diese Form von Atemübungen unterrichte ich.
Mehr Regulation.
Weniger Atem.