Ich war gestern und heute auch schon kreativ und hab ein Etikett für unser Olivenöl entworfen.
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Ich habe für unser Haus in Koroni auch eine Analyse und Clearing machen lassen. Das macht eine Freundin von uns http://www.mental-entspannen.com/
Hier das Ergebnis:
Haus Griechenland – Südpeloponnes -Bezirk Messenien – Stadt Koroni
Eigentümer: Fam. Karolyi
Allgemein:
Das Haus wirkt auf den ersten Blick stark verwurzelt. Es macht den Anschein, dass es trotz aller Widrigkeiten die es im Laufe der Zeit erlebt hat, standfest und stark geblieben ist.
Was nun im allgemeinen Bereich auffällt ist, dass es ein Ungleichgewicht gibt, zwischen weiblichen und männlichen Energien, wobei der männliche Teil gegenüber dem weiblichen Teil verliert. Die Lebensenergien des gesamten Gebäudes sind auch im Ungleichgewicht, diese Energien fließen schwer -und bringen dadurch schwere ins Haus. Ein gewisser Druck macht sich spürbar, der die leichte und freudige Energie verbannt. Durch diese Umstände wirkt das Haus/ das Gebäude auch verbissen- behält aber „den Kopf“ oben und trotzt den belastenden Einflüssen, und bewahrt so das Bild stark zu sein…
Schmerzkörper:
Wenn ich mich nun in einen tieferen, einen feinstofflicheren Bereich des Gebäudes fühle, spürt man, dass die Stärke nur äußerlich ist, es wirkt hier eher „verzagt“ und wenig Selbstsicher. Es bleibt eher in sich gekehrt- bleibt für sich… wehmütig.
Nun teste ich auch nach, welche hemmenden und negativen Emotionen im Schmerzkörper gespeichert sind. Gezeigt werden mir folgende Emotionen: „Verbitterung, Sehnsucht, Trauer, Angst, Unsicherheit, Verloren und Terror. “
Grundthema des Hauses:
Das Thema, dass sich hier zeigt, steckt bereits schon in Grund und Boden. Als dann das Haus auf dieser Stelle gebaut wurde, ist das Grundthema in das gesamte Gebäude übergegangen.
Das Thema, dass sich hier zeigt ist: Angst und Sorge
In erster Linie ist es die Furcht bzw. die Angst vor Konkreten Begebenheiten, aber auch Versagensängste. Die Furcht ist so groß, dass man gewisse Situationen präventiv vermeidet.
In weiterer Folge ist die Angst durch Schreck oder einer Notfallsituation hier manifestiert. Es ist vielmehr eine Schockstarre -ein Angstzustand, das Entsetzten erzeugt, es lähmte schon vor langer Zeit Körper, Geist und Seele.
Chakren der Wohnung:
Auch ein Gebäude ist in Energiezentren beziehungsweise Chakren eingeteilt, hier in diesem Haus zeigt sich mir besonders das Zentrum des Hauses, diesem ist das Herz Chakra gleich zu setzen. Hier ist energetisch eine Blockade, diese zeigt sich dann auch in den meisten Fällen bei den Bewohnern selbst.
In diesem konkreten Fall geht es um Hoffnungslosigkeit – also keine Hoffnung mehr zu haben – und sich aufzugeben.
Alte Themen, die auf Grund und Boden manifestiert sind:
Hier zeigen sich für mich ein paar Abschnitte, zum Beispiel das 15. Jahrhundert und das 19. Jahrhundert, hier scheint es verschiedene Kämpfe gegeben zu haben, wobei die Energien vom Sterben und dem Tod steckengeblieben sind.
Auch das 20. Jahrhundert zeigt sich mir, es scheint der Zeitraum zu sein als das Haus schon stand.
Hier geht es um eine Fehlzuordnung der Räumlichkeiten und um Streitereien zwischen Paaren.
Hier das Ergebnis:
Haus Griechenland – Südpeloponnes -Bezirk Messenien – Stadt Koroni
Eigentümer: Fam. Karolyi
Allgemein:
Das Haus wirkt auf den ersten Blick stark verwurzelt. Es macht den Anschein, dass es trotz aller Widrigkeiten die es im Laufe der Zeit erlebt hat, standfest und stark geblieben ist.
Was nun im allgemeinen Bereich auffällt ist, dass es ein Ungleichgewicht gibt, zwischen weiblichen und männlichen Energien, wobei der männliche Teil gegenüber dem weiblichen Teil verliert. Die Lebensenergien des gesamten Gebäudes sind auch im Ungleichgewicht, diese Energien fließen schwer -und bringen dadurch schwere ins Haus. Ein gewisser Druck macht sich spürbar, der die leichte und freudige Energie verbannt. Durch diese Umstände wirkt das Haus/ das Gebäude auch verbissen- behält aber „den Kopf“ oben und trotzt den belastenden Einflüssen, und bewahrt so das Bild stark zu sein…
Schmerzkörper:
Wenn ich mich nun in einen tieferen, einen feinstofflicheren Bereich des Gebäudes fühle, spürt man, dass die Stärke nur äußerlich ist, es wirkt hier eher „verzagt“ und wenig Selbstsicher. Es bleibt eher in sich gekehrt- bleibt für sich… wehmütig.
Nun teste ich auch nach, welche hemmenden und negativen Emotionen im Schmerzkörper gespeichert sind. Gezeigt werden mir folgende Emotionen: „Verbitterung, Sehnsucht, Trauer, Angst, Unsicherheit, Verloren und Terror. “
Grundthema des Hauses:
Das Thema, dass sich hier zeigt, steckt bereits schon in Grund und Boden. Als dann das Haus auf dieser Stelle gebaut wurde, ist das Grundthema in das gesamte Gebäude übergegangen.
Das Thema, dass sich hier zeigt ist: Angst und Sorge
In erster Linie ist es die Furcht bzw. die Angst vor Konkreten Begebenheiten, aber auch Versagensängste. Die Furcht ist so groß, dass man gewisse Situationen präventiv vermeidet.
In weiterer Folge ist die Angst durch Schreck oder einer Notfallsituation hier manifestiert. Es ist vielmehr eine Schockstarre -ein Angstzustand, das Entsetzten erzeugt, es lähmte schon vor langer Zeit Körper, Geist und Seele.
Chakren der Wohnung:
Auch ein Gebäude ist in Energiezentren beziehungsweise Chakren eingeteilt, hier in diesem Haus zeigt sich mir besonders das Zentrum des Hauses, diesem ist das Herz Chakra gleich zu setzen. Hier ist energetisch eine Blockade, diese zeigt sich dann auch in den meisten Fällen bei den Bewohnern selbst.
In diesem konkreten Fall geht es um Hoffnungslosigkeit – also keine Hoffnung mehr zu haben – und sich aufzugeben.
Alte Themen, die auf Grund und Boden manifestiert sind:
Hier zeigen sich für mich ein paar Abschnitte, zum Beispiel das 15. Jahrhundert und das 19. Jahrhundert, hier scheint es verschiedene Kämpfe gegeben zu haben, wobei die Energien vom Sterben und dem Tod steckengeblieben sind.
Auch das 20. Jahrhundert zeigt sich mir, es scheint der Zeitraum zu sein als das Haus schon stand.
Hier geht es um eine Fehlzuordnung der Räumlichkeiten und um Streitereien zwischen Paaren.
Clearing:
Energetische Reinigung von Emotionen, Gefühlen, Verhaltensweisen und Mustern aus dem Grobstofflichen Bereich: Boden, Decke, Wände, Zwischenwände, Fenster, Türen und allen Gegenständen die sich in den Räumen befinden.
Energetische Reinigung von Emotionen, Gefühlen, Verhaltensweisen und Mustern aus dem Schmerzkörper mit verschiedenen Ritualen.
Grund und Boden werden auch energetisch gereinigt, sie werden von alten und fremden Energien befreit und Seelenaspekte werden in ihre Heimat gebracht.
Danksagung für das Haus, die Bewohner, die Erbauer und die Besitzerin, so wie für alle Lebewesen die hier jemals auf Grund und Boden und im Haus gelebt haben und dadurch Ahnen des Hauses geworden sind.
Das Zentrum der Wohnung = entspricht auch dem Herzzentrum. Wird energetisch gereinigt, Energien gewendet und positiv geladen mit: Freude, Lebendigkeit, Mut, Frieden, Selbstfürsorge und Vertrauen.
Alle diese positiven und nährenden Eigenschaften dürfen sich dann auch auf die neuen Besitzer übertragen. Positive und förderliche Verbindungen dürfen wachsen. Dies alles passiert „zum Wohle aller und Schaden für keinen“.
Energetische Reinigung von Emotionen, Gefühlen, Verhaltensweisen und Mustern aus dem Grobstofflichen Bereich: Boden, Decke, Wände, Zwischenwände, Fenster, Türen und allen Gegenständen die sich in den Räumen befinden.
Energetische Reinigung von Emotionen, Gefühlen, Verhaltensweisen und Mustern aus dem Schmerzkörper mit verschiedenen Ritualen.
Grund und Boden werden auch energetisch gereinigt, sie werden von alten und fremden Energien befreit und Seelenaspekte werden in ihre Heimat gebracht.
Danksagung für das Haus, die Bewohner, die Erbauer und die Besitzerin, so wie für alle Lebewesen die hier jemals auf Grund und Boden und im Haus gelebt haben und dadurch Ahnen des Hauses geworden sind.
Das Zentrum der Wohnung = entspricht auch dem Herzzentrum. Wird energetisch gereinigt, Energien gewendet und positiv geladen mit: Freude, Lebendigkeit, Mut, Frieden, Selbstfürsorge und Vertrauen.
Alle diese positiven und nährenden Eigenschaften dürfen sich dann auch auf die neuen Besitzer übertragen. Positive und förderliche Verbindungen dürfen wachsen. Dies alles passiert „zum Wohle aller und Schaden für keinen“.
Das kommt dann als Deko in den Garten, zusammen mit Steinen vom Strand. An unserem Strand, dem Memi beach, aber auch am Zaga und Ammoudi beach findet man diese schönen bunten Steine zwischen feinem etwas rötlichen Sand.
Mit diesen (und anderen) Steinen habe ich schon vor Jahren daheim vor dem Haus einen Brunnen mit Wasserfall gebaut, vielleicht schaff ich das in Koroni auch noch einmal so etwas Ähnliches: https://www.youtube.com/watch?v=TfL0ausky9A
YouTube
Aurastube.at
Wasserfall im Garten
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Die Geschichte von Koroni: Interessant, dass zwischen ~ 1200 und 1500 in Koroni etwa 30 000 bis 40 000 Menschen lebten, die Türken es dreimal besetzten, zweimal die Venezianer, die auch die Burg bauten. Erst seit etwa 200 Jahren ist Koroni frei. Heute hat die Stadt viel weniger als 2 000 Einwohner und der Gemeindebezirk etwas über 4 000. https://www.koroni-guide.gr/en/koroni-history/
Professional Association of Koroni
HISTORY OF KORONI - Professional Association of Koroni
Geschichte: Am 20. Oktober 1827 fand die Schlacht von Navarino statt, das entscheidende Ereignis, mit dem Griechenland seine Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich erlangte.
Mit ägyptischer Unterstützung hatten die Türken den griechischen Aufstand, der 1821 begann, schon fast niedergeschlagen, Ibrahim Pascha (klein, dick und von Pocken entstellt) verwüstete das Land und schickte Tausende von Einwohnern in die Sklaverei nach Ägypten.
Das erregte große Empörung in Europa und führte zur Intervention der Alliierten. Die britische, französische und russische Flotte kamen um die Griechen zu unterstützen.
Die Schlacht von Navarino gilt als die letzte große Seeschlacht, die ausschließlich mit Segelschiffen geführt worden ist und endete mit einer entscheidenden Niederlage der osmanischen Flotte.
Mit ägyptischer Unterstützung hatten die Türken den griechischen Aufstand, der 1821 begann, schon fast niedergeschlagen, Ibrahim Pascha (klein, dick und von Pocken entstellt) verwüstete das Land und schickte Tausende von Einwohnern in die Sklaverei nach Ägypten.
Das erregte große Empörung in Europa und führte zur Intervention der Alliierten. Die britische, französische und russische Flotte kamen um die Griechen zu unterstützen.
Die Schlacht von Navarino gilt als die letzte große Seeschlacht, die ausschließlich mit Segelschiffen geführt worden ist und endete mit einer entscheidenden Niederlage der osmanischen Flotte.
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Heute beginnt auch in Messenien die erste Fastenwoche VOR dem Kathara deftera, fängt an mit Fleischverzicht während Milch und Fisch noch erlaubt ist.
Fastenessen gibt es üblicherweise das ganze Jahr über, Mittwoch und Freitag frisch in fast jedem Restaurant, denn an diesen zwei Tagen wird auf Tierisches verzichtet.
Wer kennt nicht Gemista (γεμιστά) - mit Reis und Kräutern gefüllte Tomaten, Paprika, dazu Kartoffeln ?
Es gibt auch gefüllte Zucchiniblüten (Bild oben), Melanzani Aufstrich, rote Rüben und Brot (Bild unten), gefüllte Weinblätter, Gerichte mit Kichererbsen oder Linsen, gebratene Zucchini, Auberginen oder Okraschoten, Artischocken Eintopf, Bohnen oder Fisolen (Fasolakia) mit Tomatensauce , Backofengemüse, Chorta (Χόρτα) Wildgemüse, wilder Löwenzahn oder Amaranth, Spinat, Kraut, diverse Salate und einiges mehr.
Fastenessen gibt es üblicherweise das ganze Jahr über, Mittwoch und Freitag frisch in fast jedem Restaurant, denn an diesen zwei Tagen wird auf Tierisches verzichtet.
Wer kennt nicht Gemista (γεμιστά) - mit Reis und Kräutern gefüllte Tomaten, Paprika, dazu Kartoffeln ?
Es gibt auch gefüllte Zucchiniblüten (Bild oben), Melanzani Aufstrich, rote Rüben und Brot (Bild unten), gefüllte Weinblätter, Gerichte mit Kichererbsen oder Linsen, gebratene Zucchini, Auberginen oder Okraschoten, Artischocken Eintopf, Bohnen oder Fisolen (Fasolakia) mit Tomatensauce , Backofengemüse, Chorta (Χόρτα) Wildgemüse, wilder Löwenzahn oder Amaranth, Spinat, Kraut, diverse Salate und einiges mehr.
Heute am 23. Februar beginnt die große Fastenzeit in der östlich-orthodoxen christlichen Tradition, der "clean Monday" (reiner Montag) oder auf Griechisch „Kathara Deftera“
Er fällt auf den sechsten Montag vor dem Palmsonntag, sodass sich das Datum jedes Jahr ändert. Dieser Tag symbolisiert die Reinigung von Körper und Seele und ermutigt die Gläubigen, die Fastenzeit mit reinem Herzen und guten Absichten zu beginnen. In dieser Zeit gibt es kein Fleisch, keinen Fisch, keine Eier und auch keine Milchprodukte.
Beliebte Gerichte sind Linsensuppe und „Lagana“ – ein traditionelles Fladenbrot, das nur an diesem Tag des Jahres gebacken wird. Die Fastenzeit beginnt draußen, bei Tageslicht, mit gemeinsamen Speisen, die herumgereicht werden und mit bunte Drachen fliegen lassen.
Neben dem Lagana (λαγάνα) mit Sesam belegt, gibt es Taramasalata - ein cremiger Aufstrich, der traditionell aus Fischrogen hergestellt, Oliven, eingelegtes Gemüse, Halva Riesenbohnen (γίγαντες) oder andere Hülsenfrüchte und Meeresfrüchte - Tintenfisch, Calamari, Garnelen und Muscheln. https://elxis.com/de/greece-sways-to-carnival-rhythm/
Er fällt auf den sechsten Montag vor dem Palmsonntag, sodass sich das Datum jedes Jahr ändert. Dieser Tag symbolisiert die Reinigung von Körper und Seele und ermutigt die Gläubigen, die Fastenzeit mit reinem Herzen und guten Absichten zu beginnen. In dieser Zeit gibt es kein Fleisch, keinen Fisch, keine Eier und auch keine Milchprodukte.
Beliebte Gerichte sind Linsensuppe und „Lagana“ – ein traditionelles Fladenbrot, das nur an diesem Tag des Jahres gebacken wird. Die Fastenzeit beginnt draußen, bei Tageslicht, mit gemeinsamen Speisen, die herumgereicht werden und mit bunte Drachen fliegen lassen.
Neben dem Lagana (λαγάνα) mit Sesam belegt, gibt es Taramasalata - ein cremiger Aufstrich, der traditionell aus Fischrogen hergestellt, Oliven, eingelegtes Gemüse, Halva Riesenbohnen (γίγαντες) oder andere Hülsenfrüchte und Meeresfrüchte - Tintenfisch, Calamari, Garnelen und Muscheln. https://elxis.com/de/greece-sways-to-carnival-rhythm/
Elxis - At Home in Greece
Rosenmontagstraditionen in Griechenland (aktualisiert für 2026) | Elxis - Zu Hause in Griechenland
Was ist der Clean Monday in Griechenland? Wohin kann ich in Griechenland gehen, um den Clean Monday zu feiern? Was ist die Geschichte des Sauberen Montags? In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Bedeutung des nationalen Feiertags "Sauberer Montag",…
Ein leistbares Haus mit Meerblick in Falanthi, ungefähr 5 km von Nea Koroni, wo es Supermarkt, Restaurant und Taverne gibt. https://www.spitogatos.gr/aggelia/1118897788?gallery=true
Was aß man im alten Griechenland?
Die Menschen ernährten sich vor allem von Getreide, Gemüse, Obst, Fisch und selten Fleisch.
Das Hauptnahrungsmittel war Gerste. Daraus machten die Griechen Brot oder Brei. Die Körner wurden gemahlen und zu Brot oder Brei verarbeitet.
Die Bauern pflanzten Zwiebeln, Kohl, Erbsen und Linsen an. Tomaten, Kartoffeln kamen erst nach der Entdeckung Amerikas nach Europa.
Aus Weintrauben machten sie Wein, den sie mit Wasser verdünnten, auch Kinder tranken das. Die Trauben wurden auch frisch gegessen oder zu Rosinen getrocknet. Auch Aprikosen, Feigen und Granatäpfel zählten zum Speiseplan.
Aus der Olive gewannen die Griechen Olivenöl. Olivenbäume und Weinreben stammten ursprünglich gar nicht aus Griechenland, sie kamen aus dem Gebiet des sogenannten Fruchtbaren Halbmonds. Von dort aus verbreiteten sie sich im Mittelmeerraum.
Honig war der wichtigste Süßstoff, denn Zucker gab es damals auch noch nicht. Daraus wurde Honiggebäck gemacht.
Fisch, vor allem Sardinen und Sardellen, aber auch Muscheln und sogenannte Felsenfisch gehörten für die alten Griechen ganz selbstverständlich zur täglichen Ernährung. Viele Städte lagen direkt am Meer oder in Küstennähe. Kalmare und Kraken galten als Delikatesse und reichere Griechen konnten sich auch mal Thunfisch leisten.
Schafe, Ziegen und Schweine wurden zwar gehalten, aber meist nur zu Festtagen gegessen. Rinder gab es nur in manchen Gegenden und Ochsen wurden vor allem als Arbeitstiere genutzt.
https://www.kinderzeitmaschine.de/antike/griechen/lucys-wissensbox/alltag/assen-die-alten-griechen-nur-oliven/
Die Menschen ernährten sich vor allem von Getreide, Gemüse, Obst, Fisch und selten Fleisch.
Das Hauptnahrungsmittel war Gerste. Daraus machten die Griechen Brot oder Brei. Die Körner wurden gemahlen und zu Brot oder Brei verarbeitet.
Die Bauern pflanzten Zwiebeln, Kohl, Erbsen und Linsen an. Tomaten, Kartoffeln kamen erst nach der Entdeckung Amerikas nach Europa.
Aus Weintrauben machten sie Wein, den sie mit Wasser verdünnten, auch Kinder tranken das. Die Trauben wurden auch frisch gegessen oder zu Rosinen getrocknet. Auch Aprikosen, Feigen und Granatäpfel zählten zum Speiseplan.
Aus der Olive gewannen die Griechen Olivenöl. Olivenbäume und Weinreben stammten ursprünglich gar nicht aus Griechenland, sie kamen aus dem Gebiet des sogenannten Fruchtbaren Halbmonds. Von dort aus verbreiteten sie sich im Mittelmeerraum.
Honig war der wichtigste Süßstoff, denn Zucker gab es damals auch noch nicht. Daraus wurde Honiggebäck gemacht.
Fisch, vor allem Sardinen und Sardellen, aber auch Muscheln und sogenannte Felsenfisch gehörten für die alten Griechen ganz selbstverständlich zur täglichen Ernährung. Viele Städte lagen direkt am Meer oder in Küstennähe. Kalmare und Kraken galten als Delikatesse und reichere Griechen konnten sich auch mal Thunfisch leisten.
Schafe, Ziegen und Schweine wurden zwar gehalten, aber meist nur zu Festtagen gegessen. Rinder gab es nur in manchen Gegenden und Ochsen wurden vor allem als Arbeitstiere genutzt.
https://www.kinderzeitmaschine.de/antike/griechen/lucys-wissensbox/alltag/assen-die-alten-griechen-nur-oliven/
www.kinderzeitmaschine.de
Aßen die alten Griechen nur Oliven? - Griechen - Antike | Kinderzeitmaschine
Von Kinderzimmern, Gastmählern und Griechen, die gerne Oliven aßen
Tsoureki - ein süßes, aromatisches Osterbrot als Symbol der Freude und des Zusammenhalts, das zur Feier der Auferstehung Christi in der griechischen Kultur eine besondere Bedeutung hat.
Für dieses Osterbrot braucht man Weizenmehl, Hefe, Zucker, Eier, Butter (ich nehme vegane Margarine), Milch (ich nehme Kokosmilch), Mahlepi, Mastix, Kardamom, Orangenschale, Vanilleschote, Salz, Mandelblättchen oder Sesamsamen. Normalerweise wird ein Zopf geflochten, ich hab es in einer Form gebacken.
Für dieses Osterbrot braucht man Weizenmehl, Hefe, Zucker, Eier, Butter (ich nehme vegane Margarine), Milch (ich nehme Kokosmilch), Mahlepi, Mastix, Kardamom, Orangenschale, Vanilleschote, Salz, Mandelblättchen oder Sesamsamen. Normalerweise wird ein Zopf geflochten, ich hab es in einer Form gebacken.