Liberales Institut
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im Dienste der Freiheit - seit 1979
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Der Markt als Wirtschaftsprinzip wird nicht mehr grundsätzlich abgelehnt. Dennoch gibt es Einwände, dass der Markt nicht die richtigen Ziele anstrebe, diese müssten von der Politik vorgegeben werden. Timo Rager schreibt über die Sozialisierung von Kosten:
https://www.libinst.ch/denkanstoesse/sozialisierung-von-kosten/
Sozialistische und etatistische Kreise fordern eine Erbschaftssteuer. Pierre Bessard argumentiert, dass diese nicht nur moralisch höchst fragwürdig sei, sondern auch einem ökonomischen Eigentor gleichkomme:
https://www.libinst.ch/denkanstoesse/verwerfliche-erbschaftssteuer/
Vorbilder aus der Geschichte für heutiges Handeln gründen oft auf blossen Vorurteilen. Rousseau, die Indianer, und Friedrich der Grosse werden missverstanden, gerade wenn es um Wirtschaft geht. Neuestes Opfer solch falscher Wahrheiten ist Alexander Hamilton.
Beat Kappeler über den Gebrauch geschichtlicher Vorbilder und deren Nutzen:
https://www.libinst.ch/denkanstoesse/der-staat-ist-ein-bandit/
Bildung gilt vielen als «öffentliches Gut». Robert Nef argumentiert, dass sie deswegen längst nicht überwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert werden muss:
https://www.libinst.ch/denkanstoesse/rettet-die-bildung-vor-dem-staatsversagen/
Seinen Aufstieg verdankt Europa dem Systemwettbewerb zwischen den verschiedenen Staaten. Effizienz und Innovation wurden insbesondere durch sichere Eigentumsrechte, unabhängige Rechtsprechung, nicht zu hohe Steuersätze, und zahlenmässig begrenzte Regulierungen begünstigt. Diese Erfolgsfaktoren werden nun von der Politik gefährdet. Peter Bernholz erklärt, weshalb:
https://www.libinst.ch/denkanstoesse/politischer-verrat-an-europa/
Gibt es eine Steuer, die gerecht ist? Es kann bequem sein, sich auf staatlichen Zwang zu verlassen, wenn es darum geht, Kollektivgüter zu finanzieren. Andererseits haben Steuern hohe versteckte Kosten. Zweifellos bezahlen wir alle zu viel für die vermeintlichen Vorteile der Besteuerung. Folglich sind wohl nur sehr wenige Steuern, „fair“ — gleich, wie man diesen Begriff definiert. Victoria Curzon Price untersucht in diesem LI-Paper, ob proportionale Steuern als gerecht gelten können:
https://www.libinst.ch/denkanstoesse/zur-fairness-der-proportionalen-besteuerung/
Lord Acton war ein Vordenker der Freiheit und Forscher nach historischen Wahrheiten. Alexander Dörrbecker betrachtet die Relevanz von Actons Werk für die heutige Zeit:
https://www.libinst.ch/denkanstoesse/lord-acton/
Jesus Huerta de Soto analysiert aktuelle Finanzkrisen und sucht nach möglichen Auswegen. Dabei bietet er nachvollziehbare Erklärungen dieser Krisen, welche im Zusammenhang mit der willkürlichen Ausweitung der Geldmenge durch die Zentralbanken stehen.
Dieses spannende LI-Paper fasst die Analyse von Huerta de Soto zusammen:
https://www.libinst.ch/denkanstoesse/rezessionen-reformen/
Der Glaube an die Problemlösungskompetenz der Politik ist ungebrochen. Dies gilt nicht zuletzt im Hinblick auf die angeblich drohende Klimakatastrophe. Alle Hoffnung richtet sich auf staatliche Verbote, Lenkung und Förderung. Doch lassen sich diese Erwartungen rechtfertigen? Timo Rager über den ökologischen Schaden der Politik:

https://www.libinst.ch/denkanstoesse/vom-okologischen-schaden-der-politik/
Unternehmer werden heute immer mehr aufgefordert, soziale und ökologische Werte in den Fokus ihres Handelns zu stellen, neuerdings wird dies durch die Ausrichtung auf das «Gemeinwohl» ergänzt, um das Vertrauen der Öffentlichkeit zurückzugewinnen.
Christian Hoffmann fragt, ob die Orientierung am Gemeinwohl ein guter Rat ist:
https://www.libinst.ch/denkanstoesse/die-suche-nach-dem-gemeinwohl/
Kaum ein Tag vergeht in einem westlichen Land, ohne dass ein neues Gesetz den Bürgern vorschreibt, was sie essen, trinken, rauchen, sehen oder lesen dürfen, oder eben auch nicht. Der Güteraustausch, Finanztransaktionen und der Arbeitsmarkt werden so zunehmend reguliert — angeblich um die Individuen vor sich selbst zu schützen.
Pierre Bessard entlarvt den Staatpaternalismus:
https://www.libinst.ch/denkanstoesse/vom-staatspaternalismus-zum-totalitaren-staat/
Im heutigen staatsgläubigen Meinungsklima, wo sich der Staat als allwissender und allmächtiger Gottersatz aufspielt, tendieren wir dazu, alle Fragen des Geschmacks auf dem Verbotsweg anzugehen. Was wir persönlich schlecht finden, soll der Staat unterbinden. Olivier Kessler geht der Frage nach, ob der Staat mündigen Erwachsenen Schönheitsoperationen verbieten sollte:

https://www.libinst.ch/news/schoenheitsoperationen-verbieten/
Kann die sozialistische Kalkulationsdebatte mit künstlicher Intelligenz gelöst werden? Timothy Taylor nähert sich dieser Frage an:

https://www.libinst.ch/denkanstoesse/mit-kuenstlicher-intelligenz-zur-planwirtschaft/
Wenn wir bestimmen, in welche Richtung wir im 21. Jahrhundert gehen möchten — in eine Richtung grösserer individueller Freiheit und privaten Unternehmertums, oder in eine Richtung stärkerer Regierungskontrolle —, sollte uns die Geschichte der Berliner Mauer, und jene der kollektivistischen Ideologien die hinter ihr standen, daran erinnern, wie schwerwiegend ein Verlust unserer Freiheit sein kann.
Richard Ebeling erinnert in diesem LI-Paper an die Tyrannei des Staates:

https://www.libinst.ch/denkanstoesse/fall-der-berliner-mauer/
Unternehmer und Investoren sind generell gezwungen, den Erfolg im Wettbewerb unter den jeweils vorherrschenden politischen Randbedingungen zu suchen. Sie können es sich in der Regel nicht leisten, darüber zu philosophieren, was denn langfristig die bessere Lösung für alle wäre bzw. gewesen wäre. Robert Nef zum Urphänomen des Marktes:
https://www.libinst.ch/denkanstoesse/markt-ist-alter-als-staat/
In Europa wächst der Widerstand gegen die Klimapolitik der EU aufgrund ihrer exorbitanten Kosten. Viele dieser Massnahmen sind im „European Green Deal“ niedergelegt, einer Reihe von Vorschlägen der EU-Kommission. Pieter Cleppe und Rod Richardson über die Vorteile freiwilliger Innovation:
https://www.libinst.ch/news/eine-alternative-zur-zentralen-planung-zur-loesung-von-umweltproblemen/
Wirtschaftskrisen werden in der Öffentlichkeit meist dem Versagen des Kapitalismus zugeschrieben. Die freien Märkte funktionieren nicht, so ist angesichts von Rezession und Arbeitslosigkeit zu hören, und in der Öffentlichkeit werden Rufe laut, der Staat müsse in das Marktgeschehen eingreifen, um Schlimmeres abzuwenden und für Besserung zu sorgen. In diesem LI-Paper geht Thorsten Polleit auf den Mythos des Marktversagens ein:
https://www.libinst.ch/denkanstoesse/der-staat-versagt-nicht-der-kapitalismus/
Die Weltwirtschaft ist kein Nullsummenspiel und Freihandel für alle Beteiligten von Nutzen. Jedes Land hat komparative Vorteile, sofern diese nicht durch übermässige Zölle und Abgaben zunichte gemacht werden, sodass sich komparative Kostenvorteile nicht mehr in absolute Preisvorteile übersetzen können. Stefan Kooths klärt in diesem LI-Paper auf:
https://www.libinst.ch/denkanstoesse/unilateraler-freihandel-als-chance/
Wer die Meinung der Bürger kontrolliert, kann auch nationale Politiker vor sich hertreiben. Die Menschen wollen, dass der Klimawandel gestoppt wird. Die Menschen wollen geimpft werden. Und die Menschen wollen, dass Russland ruiniert wird. Doch was Menschen so dringlich wollen, fällt nicht einfach vom Himmel, es wird ihnen seitens globaler Medienkartelle gesagt. Raymond Unger warnt vor dem globalen Meinungskartell:
https://www.libinst.ch/denkanstoesse/wie-konnte-das-alles-nur-passieren/
Uruk war die erste grosse Stadt und der Geburtsort der Schrift. Sie war damit ein wichtiges Zentrum für den Fortschritt. Mit der Erschaffung des ersten Schriftsystems revolutionierten die Bewohner von Uruk die Fähigkeit der Menschheit, Informationen auszutauschen. Chelsea Follet beschreibt die Folgen der Schriftentwicklung auf unsere Zivilisation:
https://www.libinst.ch/denkanstoesse/uruk-wiege-unserer-zivilisation/