#Döbeln
Oberbürgermeisterwahl am 10. Mai 2026 in Döbeln
Der Gemeindewahlausschuss hat vier Kandidaten zugelassen, aufgestellt von CDU (teilweise mit Wählervereinigung), Freien Wählern, FREIEN SACHSEN und BSW.
Sven Liebhauser (CDU, teilweise auch Wählervereinigung)
Amtsinhaber (seit 2019), tritt erneut an und wird u. a. von der FDP unterstützt. Sein Fokus liegt vermutlich auf „Kontinuität“ und bisheriger Amtsführung.
Sven Weißflog (Freie Wähler / Wählervereinigung, z. B. „Wir für Döbeln“)
Döbelner Stadtrat und Unternehmer. Wirbt für „unkonventionelle Ansätze“, will er die Stadtpolitik „umkrempeln“ und tritt als Herausforderer gegen den Amtsinhaber an.
Jörg Koitsch (BSW – Bündnis Sahra Wagenknecht)
Das linke BSW schickt ihn als Kandidaten ins Rennen, um „eine Alternative“ zu etablieren. Details zu Beruf oder Alter sind in den bisherigen Berichten spärlich zu finden.
Kandidat der Freien Sachsen – Sven Hofmann
Die FREIEN SACHSEN haben einen unverbrauchten und vor allem unabhängigen Döbelner aufgestellt. Er ist bereits seit Langem in den sozialen Medien (z. B. Facebook) und auf der Straße (z. B. in Hartha beim Protest gegen die Überfremdung unserer Heimat) sehr aktiv und informiert dort über seine Ideen und Positionen, die weit über das übliche oberflächliche „Politiker-Blabla“ hinausgehen – sodass wir ihn bereits vor längerer Zeit bei leisnig.info zitierten durften.
https://leisnig.info/suesser-die-glocken-nie-klingen/
Die Wahl in Döbeln verspricht Spannung, da mit dem Amtsinhaber und einem Stadtrat zwei „etablierte Lokalpolitiker“ antreten, während BSW und FREIE SACHSEN zwei neue Gesichter ins Rennen schicken. Wird es am 10. Mai ein „Weiter so“ oder eine echte Überraschung geben?
Unserer Nachbarstadt wäre ein neuer, konsequenter und vorallem volksnaher Oberbürgermeister sehr zu wünschen.
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Oberbürgermeisterwahl am 10. Mai 2026 in Döbeln
Der Gemeindewahlausschuss hat vier Kandidaten zugelassen, aufgestellt von CDU (teilweise mit Wählervereinigung), Freien Wählern, FREIEN SACHSEN und BSW.
Sven Liebhauser (CDU, teilweise auch Wählervereinigung)
Amtsinhaber (seit 2019), tritt erneut an und wird u. a. von der FDP unterstützt. Sein Fokus liegt vermutlich auf „Kontinuität“ und bisheriger Amtsführung.
Sven Weißflog (Freie Wähler / Wählervereinigung, z. B. „Wir für Döbeln“)
Döbelner Stadtrat und Unternehmer. Wirbt für „unkonventionelle Ansätze“, will er die Stadtpolitik „umkrempeln“ und tritt als Herausforderer gegen den Amtsinhaber an.
Jörg Koitsch (BSW – Bündnis Sahra Wagenknecht)
Das linke BSW schickt ihn als Kandidaten ins Rennen, um „eine Alternative“ zu etablieren. Details zu Beruf oder Alter sind in den bisherigen Berichten spärlich zu finden.
Kandidat der Freien Sachsen – Sven Hofmann
Die FREIEN SACHSEN haben einen unverbrauchten und vor allem unabhängigen Döbelner aufgestellt. Er ist bereits seit Langem in den sozialen Medien (z. B. Facebook) und auf der Straße (z. B. in Hartha beim Protest gegen die Überfremdung unserer Heimat) sehr aktiv und informiert dort über seine Ideen und Positionen, die weit über das übliche oberflächliche „Politiker-Blabla“ hinausgehen – sodass wir ihn bereits vor längerer Zeit bei leisnig.info zitierten durften.
https://leisnig.info/suesser-die-glocken-nie-klingen/
Die Wahl in Döbeln verspricht Spannung, da mit dem Amtsinhaber und einem Stadtrat zwei „etablierte Lokalpolitiker“ antreten, während BSW und FREIE SACHSEN zwei neue Gesichter ins Rennen schicken. Wird es am 10. Mai ein „Weiter so“ oder eine echte Überraschung geben?
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Forwarded from FREIE SACHSEN Leisnig
„Anarchist“ Tobias Burdukat demokratisch klar abgelehnt!
Ein klares Signal gegen linksradikale Einflüsse in der Jugendarbeit: Am vergangenen Mittwoch, dem 18. März 2026, hat der Kreistag des Landkreises Leipzig die geplante Berufung des bekennenden Antifaschisten Tobias Burdukat (bekannt als „Pudding“) in den Jugendhilfeausschuss mit deutlicher Mehrheit gestoppt.
Burdukat gilt als Organisator vieler Veranstaltungen aus dem Antifa- und linksradikalen Spektrum im Raum Grimma. Erst kürzlich wurde er wegen der Veröffentlichung personenbezogener Daten eines Staatsanwalts zu einer Geldstrafe verurteilt (Berufung läuft noch). Er sollte als Nachrücker für den verstorbenen Andreas Rauhut ins Gremium einziehen.
Abstimmungsergebnis: Nur 21 (SPD, Linke, Grüne und BSW) von 76 Stimmen für Burdukat – eine eindeutige Absage an jemanden, der seit Jahren für Spannungen und Polarisierung in der Region steht.
Gegen ihn votierten geschlossen die FREIEN SACHSEN, die AfD, die CDU sowie die Unabhängigen Wähler. Vor allem die FREIEN SACHSEN hatten im Vorfeld klar Stellung bezogen und die Bürger über die Hintergründe aufgeklärt.
Eric Sallie, Kreisrat der FREIEN SACHSEN und ebenfalls aus dem Muldental, äußerte sich zufrieden:
„Die große Mehrheit im Kreistag hat gezeigt, dass ein offener Linksextremer, der seit Jahren in Grimma für Unruhe sorgt, in einem Jugendhilfeausschuss nichts zu suchen hat. Unsere Arbeit trägt Früchte – wir treten Antifa-Strukturen weiter konsequent entgegen!“
Burdukat ist maßgeblich am Projekt „Alte Spitzenfabrik“ in Grimma beteiligt, das wiederholt mit linken Szene-Events in Verbindung gebracht wird. Die Ablehnung ist ein wichtiger Schritt für alle, die eine verantwortungsvolle Jugendarbeit frei von extremistischem Einfluss wollen.
Im Vorfeld der Abstimmung hatte Eric Sallie bereits eindringlich gewarnt (sinngemäß):
„Wie soll jemand glaubwürdig mitwirken, der selbst personenbezogene Daten einer Amtsperson verbreitet und damit eine Gefährdung für diesen Menschen geschaffen hat? Ein weiteres Beispiel: Im September 2021 twitterte Burdukat gegen die Beteiligung von Patrioten an einem Spendenlauf für das Lebenszeit Hospiz in Leisnig – mit der Begründung, rechte Landnahme müsse verhindert werden. Kurz darauf wurden zwei Patrioten von vermummten Linksextremisten teils schwer verletzt. Die Treffpunkte der bis heute unbekannten Täter wurden über die Seite des ‚Fördervereins für Jugendkultur und Zwischenmenschlichkeit e. V.‘ (Dorf der Jugend) organisiert, damals mit Tobias Burdukat in der eingetragenen Redaktion. Auf seinem X-Profil steht bis heute der Aufruf, ‚aktiv zivilgesellschaftlich zu handeln‘. Eine Distanzierung von dem brutalen Überfall mit Fahrradschloss und Quarzhandschuhen gibt es bis heute nicht. Soviel zur angeblichen ‚Zwischenmenschlichkeit‘ dieses Pädagogen!
Eltern, Fachkräfte und vor allem die Kinder und Jugendlichen müssen darauf vertrauen können, dass Entscheidungen im Ausschuss allein am Kindeswohl ausgerichtet sind – nicht an persönlichen Agenden oder offenen Rechnungen mit Justiz und politischem Gegner. Ich appelliere daher: Lehnen Sie diese Personalie ab. Aus Verantwortung gegenüber den Kindern und Jugendlichen unseres Landkreises. Vielen Dank.“
Die FREIEN SACHSEN aus Leisnig gratulieren den mutigen Kreisräten zu dieser vernünftigen Entscheidung – ein starkes Zeichen: Extremismus hat in der Jugendarbeit nichts verloren!
Ihre
FREIE SACHSEN für LEISNIG
www.freie-sachsen-leisnig.de
Ein klares Signal gegen linksradikale Einflüsse in der Jugendarbeit: Am vergangenen Mittwoch, dem 18. März 2026, hat der Kreistag des Landkreises Leipzig die geplante Berufung des bekennenden Antifaschisten Tobias Burdukat (bekannt als „Pudding“) in den Jugendhilfeausschuss mit deutlicher Mehrheit gestoppt.
Burdukat gilt als Organisator vieler Veranstaltungen aus dem Antifa- und linksradikalen Spektrum im Raum Grimma. Erst kürzlich wurde er wegen der Veröffentlichung personenbezogener Daten eines Staatsanwalts zu einer Geldstrafe verurteilt (Berufung läuft noch). Er sollte als Nachrücker für den verstorbenen Andreas Rauhut ins Gremium einziehen.
Abstimmungsergebnis: Nur 21 (SPD, Linke, Grüne und BSW) von 76 Stimmen für Burdukat – eine eindeutige Absage an jemanden, der seit Jahren für Spannungen und Polarisierung in der Region steht.
Gegen ihn votierten geschlossen die FREIEN SACHSEN, die AfD, die CDU sowie die Unabhängigen Wähler. Vor allem die FREIEN SACHSEN hatten im Vorfeld klar Stellung bezogen und die Bürger über die Hintergründe aufgeklärt.
Eric Sallie, Kreisrat der FREIEN SACHSEN und ebenfalls aus dem Muldental, äußerte sich zufrieden:
„Die große Mehrheit im Kreistag hat gezeigt, dass ein offener Linksextremer, der seit Jahren in Grimma für Unruhe sorgt, in einem Jugendhilfeausschuss nichts zu suchen hat. Unsere Arbeit trägt Früchte – wir treten Antifa-Strukturen weiter konsequent entgegen!“
Burdukat ist maßgeblich am Projekt „Alte Spitzenfabrik“ in Grimma beteiligt, das wiederholt mit linken Szene-Events in Verbindung gebracht wird. Die Ablehnung ist ein wichtiger Schritt für alle, die eine verantwortungsvolle Jugendarbeit frei von extremistischem Einfluss wollen.
Im Vorfeld der Abstimmung hatte Eric Sallie bereits eindringlich gewarnt (sinngemäß):
„Wie soll jemand glaubwürdig mitwirken, der selbst personenbezogene Daten einer Amtsperson verbreitet und damit eine Gefährdung für diesen Menschen geschaffen hat? Ein weiteres Beispiel: Im September 2021 twitterte Burdukat gegen die Beteiligung von Patrioten an einem Spendenlauf für das Lebenszeit Hospiz in Leisnig – mit der Begründung, rechte Landnahme müsse verhindert werden. Kurz darauf wurden zwei Patrioten von vermummten Linksextremisten teils schwer verletzt. Die Treffpunkte der bis heute unbekannten Täter wurden über die Seite des ‚Fördervereins für Jugendkultur und Zwischenmenschlichkeit e. V.‘ (Dorf der Jugend) organisiert, damals mit Tobias Burdukat in der eingetragenen Redaktion. Auf seinem X-Profil steht bis heute der Aufruf, ‚aktiv zivilgesellschaftlich zu handeln‘. Eine Distanzierung von dem brutalen Überfall mit Fahrradschloss und Quarzhandschuhen gibt es bis heute nicht. Soviel zur angeblichen ‚Zwischenmenschlichkeit‘ dieses Pädagogen!
Eltern, Fachkräfte und vor allem die Kinder und Jugendlichen müssen darauf vertrauen können, dass Entscheidungen im Ausschuss allein am Kindeswohl ausgerichtet sind – nicht an persönlichen Agenden oder offenen Rechnungen mit Justiz und politischem Gegner. Ich appelliere daher: Lehnen Sie diese Personalie ab. Aus Verantwortung gegenüber den Kindern und Jugendlichen unseres Landkreises. Vielen Dank.“
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Forwarded from Kai Schwarzenberg Gedankengänge (Kai Schwarzenberg)
Die Holde
Oben dort am Himmelstor kämmt sie fein ihr goldnes Haar.
Die Kälte weicht durch ihren Fleiß, gebärt das Leben voll und reich.
Wild strömen Bäche und Flüsse.
Wiederkehren süsse Gerüche.
Wirft emsig übers kahle Land, grünen Zweig und Blumenband.
Werd trunken gleich vom feinen Duft wenn Frigg mir schickt den Frühlingsgruß.
Oben dort am Himmelstor kämmt sie fein ihr goldnes Haar.
Die Kälte weicht durch ihren Fleiß, gebärt das Leben voll und reich.
Wild strömen Bäche und Flüsse.
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Werd trunken gleich vom feinen Duft wenn Frigg mir schickt den Frühlingsgruß.
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Forwarded from FREIE SACHSEN Leisnig
Warum mussten die Freien Sachsen gegen den Antrag der AfD stimmen?
Diese Frage beantwortet Christian Fischer, Fraktionsvorsitzender der FREIEN SACHSEN Leisnig, in unserem neuen Video – klar, direkt und transparent.
Es wäre zielführend gewesen, wenn sich alle Gegner der geplanten Mega-Windkraftanlagen (insbesondere in Altenhof/Naunhof und „Sitten 2“) zusammengefunden hätten, um gemeinsam konstruktive Lösungen für Leisnig und die betroffenen Ortsteile zu erarbeiten.
Wir FREIEN SACHSEN sind weiterhin bereit, den Schulterschluss mit der AfD zu suchen – für eine sachliche, bürgernahe und konstruktive Arbeit im Stadtrat, im Interesse unserer Stadt und aller Leisniger Bürger.
! Jetzt online ! 👉 https://youtu.be/0DY4KLM7rMs?is
Teilt das neue Video gerne – je mehr Bürger informiert sind, desto besser können wir gemeinsam gegen den ungebremsten Windkraft-Ausbau in unserer Heimat vorgehen!
Ihre
FREIE SACHSEN für LEISNIG
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Diese Frage beantwortet Christian Fischer, Fraktionsvorsitzender der FREIEN SACHSEN Leisnig, in unserem neuen Video – klar, direkt und transparent.
Es wäre zielführend gewesen, wenn sich alle Gegner der geplanten Mega-Windkraftanlagen (insbesondere in Altenhof/Naunhof und „Sitten 2“) zusammengefunden hätten, um gemeinsam konstruktive Lösungen für Leisnig und die betroffenen Ortsteile zu erarbeiten.
Wir FREIEN SACHSEN sind weiterhin bereit, den Schulterschluss mit der AfD zu suchen – für eine sachliche, bürgernahe und konstruktive Arbeit im Stadtrat, im Interesse unserer Stadt und aller Leisniger Bürger.
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#Veranstaltungshinweis
am „Sportplatz an der Linde"
- ab 17.00 Uhr
Gründonnerstag 02.04.2026
„Für Roster, Steaks, Bier, Limo und vieles mehr ist gesorgt!“
Der Feuerwehr Verein Leisnig e.V.
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Osterfeuer in Leisnigam „Sportplatz an der Linde"
- ab 17.00 Uhr
Gründonnerstag 02.04.2026
„Für Roster, Steaks, Bier, Limo und vieles mehr ist gesorgt!“
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Forwarded from AUF1
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Netanjahu kontert Trump:💥„Wir greifen weiterhin an“
Im Gegensatz zur gestrigen Waffenstillstands-Aussage von US-Präsident Donald Trump stellt Israels Premierminister Benjamin Netanjahu klar: „Gleichzeitig greifen wir sowohl im Iran als auch im Libanon an.“ Das verkündete Netanjahu gestern Abend, nachdem er mit dem „Freund Präsident Trump“ gesprochen hatte. Und Netanjahu bekräftigt in seiner Ansprache: „Wir werden unsere vitalen Interessen in jeder Situation wahren.“
Im Gegensatz zur gestrigen Waffenstillstands-Aussage von US-Präsident Donald Trump stellt Israels Premierminister Benjamin Netanjahu klar: „Gleichzeitig greifen wir sowohl im Iran als auch im Libanon an.“ Das verkündete Netanjahu gestern Abend, nachdem er mit dem „Freund Präsident Trump“ gesprochen hatte. Und Netanjahu bekräftigt in seiner Ansprache: „Wir werden unsere vitalen Interessen in jeder Situation wahren.“
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Forwarded from Freie Sachsen
Nach Slowenien: Nächstes Land plant Begrenzung von Kraftstoff!
Droht der Energie-Lockdown?
In Slowenien wurde die Abgabe von Sprit bereits begrenzt, jetzt wird bekannt, dass auch Großbritannien ähnliche Überlegungen vorantreibt. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch in der Bundesrepublik Planungen aufkommen, die Abgabe von Benzin und Diesel drastisch einzuschränken - als Vorwand dient der aktuelle Krieg im Nahen Osten, doch tatsächlich handelt es sich um den nächsten Versuch, den Energie-Lockdown, von dem Linksgrüne schon seit Jahren in ihrem wahnhaften Klimakampf träumen, umzusetzen.
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! https://t.me/freiesachsen
Droht der Energie-Lockdown?
In Slowenien wurde die Abgabe von Sprit bereits begrenzt, jetzt wird bekannt, dass auch Großbritannien ähnliche Überlegungen vorantreibt. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch in der Bundesrepublik Planungen aufkommen, die Abgabe von Benzin und Diesel drastisch einzuschränken - als Vorwand dient der aktuelle Krieg im Nahen Osten, doch tatsächlich handelt es sich um den nächsten Versuch, den Energie-Lockdown, von dem Linksgrüne schon seit Jahren in ihrem wahnhaften Klimakampf träumen, umzusetzen.
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Iran-Krieg: Immense Folgen für Deutschland | Von Claudia Töpper
apolut
Iran-Krieg: Immense Folgen für Deutschland | Von Claudia Töpper
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„Lückenpresse“?! — Auslassungen in der SZ-Berichterstattung haben System: Zwei aktuelle Beispiele aus Mittelsachsen
Die Sächsische Zeitung lädt zum Wahlforum am 28. April 2026 in Döbeln nur drei der vier OB-Kandidaten ein. Der Kandidat der FREIEN SACHSEN, Sven Hofmann, fehlt. Eine Begründung der Redaktion liegt nicht vor.
Hofmann äußerte sich auf Nachfrage wenig überrascht zur fehlenden Einladung wie folgt:
„Ich arbeite Vollzeit und bin alleinerziehend. Das ist meine Realität und dazu stehe ich auch. Mir ist wichtig, dass das hier (Bürgermeisterwahl – Anmerkung der Redaktion) nicht zur Selbstdarstellung wird, sondern dass es um Inhalte geht.“
Ein ähnliches Muster zeigt sich in der Berichterstattung der SZ über die aktuelle Debatte zu geplanten Mega-Windkraftanlagen im Leisniger Stadtrat. Dort wurden im letzten Artikel die Positionen mehrerer Fraktionen zitiert – die Stimme von Christian Fischer (FREIE SACHSEN Leisnig, immerhin mit 10,6 % in den Leisniger Stadtrat gewählt) fehlte jedoch wiederholt.
Beide Fälle werfen die Frage auf, warum bestimmte demokratisch zugelassene Kandidaten bzw. Stadtratsfraktionen in der Lokalberichterstattung der SZ einfach nicht vorkommen. Auch wenn wir die Antwort kennen, wünschen wir der SZ damit den „verdienten Erfolg“.
Die Zeiten, in denen es nur Printmedien und „Mainstreampresse“ gab, um sich zu informieren, sind zum Glück vorbei.
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Die Sächsische Zeitung lädt zum Wahlforum am 28. April 2026 in Döbeln nur drei der vier OB-Kandidaten ein. Der Kandidat der FREIEN SACHSEN, Sven Hofmann, fehlt. Eine Begründung der Redaktion liegt nicht vor.
Hofmann äußerte sich auf Nachfrage wenig überrascht zur fehlenden Einladung wie folgt:
„Ich arbeite Vollzeit und bin alleinerziehend. Das ist meine Realität und dazu stehe ich auch. Mir ist wichtig, dass das hier (Bürgermeisterwahl – Anmerkung der Redaktion) nicht zur Selbstdarstellung wird, sondern dass es um Inhalte geht.“
Ein ähnliches Muster zeigt sich in der Berichterstattung der SZ über die aktuelle Debatte zu geplanten Mega-Windkraftanlagen im Leisniger Stadtrat. Dort wurden im letzten Artikel die Positionen mehrerer Fraktionen zitiert – die Stimme von Christian Fischer (FREIE SACHSEN Leisnig, immerhin mit 10,6 % in den Leisniger Stadtrat gewählt) fehlte jedoch wiederholt.
Beide Fälle werfen die Frage auf, warum bestimmte demokratisch zugelassene Kandidaten bzw. Stadtratsfraktionen in der Lokalberichterstattung der SZ einfach nicht vorkommen. Auch wenn wir die Antwort kennen, wünschen wir der SZ damit den „verdienten Erfolg“.
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Osterfeuer am Feuerwehrgerätehaus in CLENNEN
Am 04.04.2026
Ab 17 Uhr
„Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt!
Roster & Steaks, Bier, Radler, Limo und vieles mehr!
Wir freuen uns auf euch!“
Feuerwehrverein Clennen Elite e.V.
Der Feuerwehrverein
Clennen unterstützt die FFW in Bockelwitz. 🚒
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Forwarded from FREIE SACHSEN Leisnig
🚨 NEUES VIDEO JETZT ONLINE!
„Gemeinsam die Zukunft in Leisnig gestalten“
Im Juni 2024 sind wir mit 10,6 % und zwei Mandaten als eine neue starke Kraft in den Leisniger Stadtrat eingezogen. Seitdem haben wir nicht nur geredet – wir haben gehandelt!
✅ Starke und konsequente Präsenz im Stadtrat mit Christian Fischer als Fraktionsvorsitzendem
✅ Unermüdliche Aufklärungsarbeit gegen die geplanten Windkraftanlagen (Sitten II und Altenhof/Naunhof)
✅ Flugblätter verteilt und immer das direkte Gespräch mit den Bürgern gesucht
✅ Klaren Widerstand gegen die verfehlte Politik aus Berlin – immer mit Blick auf unsere Heimat und die Menschen vor Ort
▶️ Jetzt das Video anschauen: https://youtu.be/Zr10wSqBgdM
Sie haben Fragen zu kommunalen Themen oder regionale Probleme? Die FREIEN SACHSEN geben Ihren Anliegen im Leisniger Stadtrat eine starke Stimme!
Kontakt:
📧 c.fischer@freie-sachsen-leisnig.de
☎️ 0174 7258052
Für ein freies, sicheres und lebenswertes Leisnig!
Ihre FREIEN SACHSEN für LEISNIG
www.freie-sachsen-leisnig.de
„Gemeinsam die Zukunft in Leisnig gestalten“
Im Juni 2024 sind wir mit 10,6 % und zwei Mandaten als eine neue starke Kraft in den Leisniger Stadtrat eingezogen. Seitdem haben wir nicht nur geredet – wir haben gehandelt!
✅ Starke und konsequente Präsenz im Stadtrat mit Christian Fischer als Fraktionsvorsitzendem
✅ Unermüdliche Aufklärungsarbeit gegen die geplanten Windkraftanlagen (Sitten II und Altenhof/Naunhof)
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Forwarded from Freie Sachsen
🎥 Sonntagsgespräch: Umzug nach Sachsen? So hilft die AG „Willkommen in Sachsen“!
Willkommenskultur einmal anders gedacht: Während der Begriff oft für die Einladung zur Masseneinwanderung missbraucht wird, setzen die FREIEN SACHSEN ein klares Zeichen für die eigene Heimat.
In dieser Folge des Sonntagsgesprächs begrüßt Peter Schreiber den Stadtrat und Fraktionsvorsitzenden aus Leisnig, Christian Fischer. Gemeinsam sprechen sie über die Arbeit der AG „Willkommen in Sachsen“.
Egal ob Wohnungssuche, Vernetzung vor Ort oder strategische Fragen – Christian Fischer gibt Einblicke in eine Dienstleistung, die den Zusammenhalt und die Freiheit in unserem Land stärken soll.
📺 Hier geht es zum Sonntagsgespräch:
➡️ https://www.youtube.com/watch?v=DedtkYWeD_4
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
Willkommenskultur einmal anders gedacht: Während der Begriff oft für die Einladung zur Masseneinwanderung missbraucht wird, setzen die FREIEN SACHSEN ein klares Zeichen für die eigene Heimat.
In dieser Folge des Sonntagsgesprächs begrüßt Peter Schreiber den Stadtrat und Fraktionsvorsitzenden aus Leisnig, Christian Fischer. Gemeinsam sprechen sie über die Arbeit der AG „Willkommen in Sachsen“.
Egal ob Wohnungssuche, Vernetzung vor Ort oder strategische Fragen – Christian Fischer gibt Einblicke in eine Dienstleistung, die den Zusammenhalt und die Freiheit in unserem Land stärken soll.
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Forwarded from Balaclava Graphics Bautzen
Heute jährt sich der Geburtstag eines Mannes, der wie kaum ein anderer die Geschicke unseres Landes geprägt hat: Otto von Bismarck.
Ein Name, der für Klarheit steht. Für Entschlossenheit. Für den Mut, Politik nicht als Wunschdenken zu begreifen, sondern als das, was sie ist: das Ringen um Macht, Ordnung und Zukunft.
Bismarck war kein Träumer.
Er war Realist – vielleicht einer der letzten großen seiner Art.
Er wusste: Staaten werden nicht durch schöne Worte geformt, sondern durch Entscheidungen. Durch Haltung. Durch den Willen, Verantwortung zu tragen, auch wenn sie unbequem ist.
Mit „Blut und Eisen“ schuf er nicht nur ein geeintes Deutschland – er schuf ein Fundament, auf dem Generationen stehen konnten. Ein Staat, der nicht aus Zufälligkeit entstand, sondern aus Strategie, Geduld und einem klaren Ziel.
Und doch war er mehr als nur der „Eiserne Kanzler“.
Er war Architekt eines Systems, das Stabilität brachte. Sozialgesetze einführte. Einen Ausgleich suchte, wo andere nur spalten wollten.
Heute, in einer Zeit voller Unsicherheit, wirkt sein Denken fast fremd – und gleichzeitig erschreckend aktuell.
Sein Vermächtnis ist keine Vergangenheit.
Es ist eine Erinnerung.
Eine Erinnerung daran, dass Größe nicht darin liegt, Konflikte zu vermeiden – sondern sie zu meistern.
Dass Führung nicht bedeutet, Beifall zu bekommen – sondern Richtung zu geben.
Und dass ein Land nur dann Bestand hat, wenn es Menschen gibt, die bereit sind, mehr zu sein als nur Zuschauer.
Alles Gute zum Geburtstag, Otto von Bismarck.
Dein Name steht noch immer – und vielleicht heute mehr denn je – für das, was Führung einmal bedeutete.
Ein Name, der für Klarheit steht. Für Entschlossenheit. Für den Mut, Politik nicht als Wunschdenken zu begreifen, sondern als das, was sie ist: das Ringen um Macht, Ordnung und Zukunft.
Bismarck war kein Träumer.
Er war Realist – vielleicht einer der letzten großen seiner Art.
Er wusste: Staaten werden nicht durch schöne Worte geformt, sondern durch Entscheidungen. Durch Haltung. Durch den Willen, Verantwortung zu tragen, auch wenn sie unbequem ist.
Mit „Blut und Eisen“ schuf er nicht nur ein geeintes Deutschland – er schuf ein Fundament, auf dem Generationen stehen konnten. Ein Staat, der nicht aus Zufälligkeit entstand, sondern aus Strategie, Geduld und einem klaren Ziel.
Und doch war er mehr als nur der „Eiserne Kanzler“.
Er war Architekt eines Systems, das Stabilität brachte. Sozialgesetze einführte. Einen Ausgleich suchte, wo andere nur spalten wollten.
Heute, in einer Zeit voller Unsicherheit, wirkt sein Denken fast fremd – und gleichzeitig erschreckend aktuell.
Sein Vermächtnis ist keine Vergangenheit.
Es ist eine Erinnerung.
Eine Erinnerung daran, dass Größe nicht darin liegt, Konflikte zu vermeiden – sondern sie zu meistern.
Dass Führung nicht bedeutet, Beifall zu bekommen – sondern Richtung zu geben.
Und dass ein Land nur dann Bestand hat, wenn es Menschen gibt, die bereit sind, mehr zu sein als nur Zuschauer.
Alles Gute zum Geburtstag, Otto von Bismarck.
Dein Name steht noch immer – und vielleicht heute mehr denn je – für das, was Führung einmal bedeutete.
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#Stadtrat
Die Stadt Leisnig plant die feierliche Wiedererrichtung des Bismarckdenkmals auf dem Lindenplatz.
Auferstanden aus Ruinen und kommunistischer Bronzeverwertung:
Bald soll wieder eine stolze Bronzebüste von Otto von Bismarck auf einem abgestuften Marmorsockel thronen, stilvoll umgeben von einem Zierzaun. Die Planer orientieren sich dabei penibel am Original von Harro Magnussen (1861–1908), das 1945 leider den „fortschrittlichen Metallspenden“ zum Opfer fiel. Der Stadtrat will bereits in der nächsten Sitzung darüber abstimmen.
„Immerhin ist der hochverdiente Reichskanzler seit 1895 Ehrenbürger unserer Stadt“, erklärte ein sichtlich bewegter Sprecher der Fraktion der FREIEN SACHSEN. Bis auf Die Linke – die bekanntlich mit historischer Größe so ihre Probleme hat – wollen alle Fraktionen den Wiederaufbau begeistert befürworten.
Bürgermeister Carsten Graf gab sich zuversichtlich: Die Finanzierung der neuen Sehenswürdigkeit sei spätestens dann gesichert, wenn die imposanten Mega-Windkraftanlagen in Altenhof und „Sitten 2“ endlich ihren Schatten über die Region werfen. Dann fließt bekanntlich reichlich Geld – oder zumindest der Strom, mit dem man die großen Leisniger Haushaltslöcher beleuchten kann.
Verspäteter Aprilscherz? Leider JA.
Es gibt bedauerlicherweise (noch 😉) keinerlei Pläne, den Reichskanzler Bismarck (1815–1898) in Leisnig erneut zu ehren – obwohl er gestern, am 1. April, seinen 211. Geburtstag gefeiert hätte.
Aber wenigstens soll der kürzlich verstorbene Rolf Neidhardt, Schuhmachermeister i. R. (* 27. Januar 1938; † 31. Dezember 2025), die Ehrenbürgerschaft erhalten. Der Vorschlag wurde vom Geschichts- und Heimatverein Leisnig e. V. angeschoben und wird derzeit im Stadtrat beraten. Der Verein setzt sich seit vielen Jahren für die Pflege der lokalen Geschichte ein. Rolf Neidhardt hat mit der Schaffung des bekannten Riesenstiefels ein markantes Wahrzeichen für Leisnig geschaffen.
Dieses Ansinnen ist daher voll zu unterstützen.
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Die Stadt Leisnig plant die feierliche Wiedererrichtung des Bismarckdenkmals auf dem Lindenplatz.
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Bald soll wieder eine stolze Bronzebüste von Otto von Bismarck auf einem abgestuften Marmorsockel thronen, stilvoll umgeben von einem Zierzaun. Die Planer orientieren sich dabei penibel am Original von Harro Magnussen (1861–1908), das 1945 leider den „fortschrittlichen Metallspenden“ zum Opfer fiel. Der Stadtrat will bereits in der nächsten Sitzung darüber abstimmen.
„Immerhin ist der hochverdiente Reichskanzler seit 1895 Ehrenbürger unserer Stadt“, erklärte ein sichtlich bewegter Sprecher der Fraktion der FREIEN SACHSEN. Bis auf Die Linke – die bekanntlich mit historischer Größe so ihre Probleme hat – wollen alle Fraktionen den Wiederaufbau begeistert befürworten.
Bürgermeister Carsten Graf gab sich zuversichtlich: Die Finanzierung der neuen Sehenswürdigkeit sei spätestens dann gesichert, wenn die imposanten Mega-Windkraftanlagen in Altenhof und „Sitten 2“ endlich ihren Schatten über die Region werfen. Dann fließt bekanntlich reichlich Geld – oder zumindest der Strom, mit dem man die großen Leisniger Haushaltslöcher beleuchten kann.
Verspäteter Aprilscherz? Leider JA.
Es gibt bedauerlicherweise (noch 😉) keinerlei Pläne, den Reichskanzler Bismarck (1815–1898) in Leisnig erneut zu ehren – obwohl er gestern, am 1. April, seinen 211. Geburtstag gefeiert hätte.
Aber wenigstens soll der kürzlich verstorbene Rolf Neidhardt, Schuhmachermeister i. R. (* 27. Januar 1938; † 31. Dezember 2025), die Ehrenbürgerschaft erhalten. Der Vorschlag wurde vom Geschichts- und Heimatverein Leisnig e. V. angeschoben und wird derzeit im Stadtrat beraten. Der Verein setzt sich seit vielen Jahren für die Pflege der lokalen Geschichte ein. Rolf Neidhardt hat mit der Schaffung des bekannten Riesenstiefels ein markantes Wahrzeichen für Leisnig geschaffen.
Dieses Ansinnen ist daher voll zu unterstützen.
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#Veranstaltungshinweis
Liebe Wander- und Heimatfreunde, morgen startet der 42. „Sachsen-Dreier“.
Die Wettervorhersage verspricht bestes Wanderwetter!
• START
Döbeln Lok-Stadion 6:00-11:00 Uhr
Waldheim Markt 7:30-11:00 Uhr
• ZIEL
Döbeln Lok-Stadion bis 18:30
Waldheim Markt bis 17:00 Uhr
Kostenloser Busverkehr:
Döbeln Lok-Stadion ↔️ Waldheim Markt
von 7:00-10:30 Uhr und 12:30-16:00 Uhr
• Verpflegung
Fettbemmen, Tee und Apfel
Quelle: https://www.sachsen-3er.de/
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• ZIEL
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Forwarded from Hannig.Recht
Überraschung 🤷🏻♂️ der Staat profitiert massiv von den horrenden Spritpreisen. Kein Wunder, dass man sich nicht auf effektive Maßnahmen einigen kann 🤑😈
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#GegenWind
Im „Windpark Ablaß“ bei Leisnig läuft gerade das „Repowering“ auf vollen Touren. Die alten Anlagen werden zurückgebaut, und stattdessen entstehen neue, deutlich größere „Enercon E-160“.
Die neuen Windräder haben eine Nabenhöhe von 166 Metern – mit den Rotorblättern kommen sie auf rund 247 Meter Gesamthöhe.
Ähnlich riesige Anlagen sind auch in unserer Region geplant: bei Altenhof/Naunhof ( https://leisnig.info/stellungnahme-der-buergerinitiative-gegenwind ), außerdem bei Zschockau/Doberschwitz/Doberquitz und Clennen – das Projekt läuft unter den Namen „Sitten 2“ ( https://freie-sachsen-leisnig.de/unser-aktuelles-informationsflugblatt ). Das kleine Dorf Draschwitz wird dann praktisch von Windparks eingekesselt sein.
Wer die Bedenken und Widerstand der Altenhofer Bürgerinitiative gegen die Megawindkraftanlagen in weniger als 1km Entfernung mal mit eigenen Augen sehen will, sollte mal den Blick von Wetteritz aus Richtung Mutzschen auf die bereits bestehenden Windparks werfen – „es lohnt sich“ und lässt ansatzweise erahnen, was auf unsere Ortsteile zukommen soll.
Kontakt zu den Kritikern?
Bürgerinitiative GegenWind Altenhof: Gegenwind-aus-Altenhof@web.de
FREIE SACHSEN Leisnig: kontakt@freie-sachsen-leisnig.de
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Die neuen Windräder haben eine Nabenhöhe von 166 Metern – mit den Rotorblättern kommen sie auf rund 247 Meter Gesamthöhe.
Ähnlich riesige Anlagen sind auch in unserer Region geplant: bei Altenhof/Naunhof ( https://leisnig.info/stellungnahme-der-buergerinitiative-gegenwind ), außerdem bei Zschockau/Doberschwitz/Doberquitz und Clennen – das Projekt läuft unter den Namen „Sitten 2“ ( https://freie-sachsen-leisnig.de/unser-aktuelles-informationsflugblatt ). Das kleine Dorf Draschwitz wird dann praktisch von Windparks eingekesselt sein.
Wer die Bedenken und Widerstand der Altenhofer Bürgerinitiative gegen die Megawindkraftanlagen in weniger als 1km Entfernung mal mit eigenen Augen sehen will, sollte mal den Blick von Wetteritz aus Richtung Mutzschen auf die bereits bestehenden Windparks werfen – „es lohnt sich“ und lässt ansatzweise erahnen, was auf unsere Ortsteile zukommen soll.
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#Kultur
O s t e r s i n g e n
Nun liegt von Primeln ein bunter Kranz
über den Hängen und Triften,
nun lischt der siegende Morgenglanz
der Sorge zitternde Schriften.
Der Tauwind fliegt über Kluft und Höhn
auf veilchenduftigen Schwingen,
der weiße Wildbach, geküßt vom Fön,
tollt talwärts in tollen Sprüngen.
Nun wandert im Siebenmeilenschritt
der Frühling über die Fluren,
und heimlich hastet die Sehnsucht mit
auf knospenden Springaufspuren.
Viel Träume flattern durchs Frühlingsland
auf tauwindduftigen Schwingen --
vom Südmeer schwingt sich zum Nordseestrand
ein tiefes, tönendes Klingen.
Frau Sonne schaut aus dem Wolkentor
und strählt sich die blonden Locken,
da braust und dröhnt es -- ein Welltallchor --
der Weckruf der Osterglocken!
Die Hoffnung fiedelt am Weg zum Tanz,
einsingend Not und Beschwerden. -- --
Nun liegt von Primeln ein bunter Kranz
glückleuchtend über der Erden!
Eugen Stangen 1870-1930
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O s t e r s i n g e n
Nun liegt von Primeln ein bunter Kranz
über den Hängen und Triften,
nun lischt der siegende Morgenglanz
der Sorge zitternde Schriften.
Der Tauwind fliegt über Kluft und Höhn
auf veilchenduftigen Schwingen,
der weiße Wildbach, geküßt vom Fön,
tollt talwärts in tollen Sprüngen.
Nun wandert im Siebenmeilenschritt
der Frühling über die Fluren,
und heimlich hastet die Sehnsucht mit
auf knospenden Springaufspuren.
Viel Träume flattern durchs Frühlingsland
auf tauwindduftigen Schwingen --
vom Südmeer schwingt sich zum Nordseestrand
ein tiefes, tönendes Klingen.
Frau Sonne schaut aus dem Wolkentor
und strählt sich die blonden Locken,
da braust und dröhnt es -- ein Welltallchor --
der Weckruf der Osterglocken!
Die Hoffnung fiedelt am Weg zum Tanz,
einsingend Not und Beschwerden. -- --
Nun liegt von Primeln ein bunter Kranz
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Forwarded from ®INFOKANAL ElternStehenAuf e.V (Heiko BY🏔️)
Vorzeigeschule präsentiert Kindern Pornos
Im Rahmen einer Projektwoche hat man wohl zwei non-binäre Aktivisten ohne Aufsicht auf Neuntklässler losgelassen. 🙄
Ein paar Fragen, die man sich und auch anderen die LGBTQ toll finden gerne mal stellen kann:
Warum macht man das, obwohl wohl klar festgelegt ist, dass sexuelle Erziehung in Absprache mit den Eltern stattfinden muss?
Würde euer Kind euch davon erzählen? Rosarote Brille absetzen. Viele Eltern halten ihre Kinder für kleine Erwachsene. Sind sie nicht. Die verstehen gar nicht die Tragweite was da gerade stattfand. Das verstehen viele Erwachsene ja nichtmal. Besonders wenn sie keine Kinder haben und nicht betroffen sind.
Ich weiß, das ist leichter gesagt als getan, gerade bei Teenagern 😉, aber sorgt dafür, dass eure Kids euch erzählen was am Tag so passiert ist.
Was für ein Vertrag wurde da gekündigt? Heisst das die Aktivisten haben dafür auch noch Geld bekommen? Dafür, dass sie Kinder beschimpfen und traumatisieren? Und muss für so einen Vertrag nicht auch eine pädagogische Eignung geprüft werden?
Geht das überhaupt, dass man wildfremden Personen komplette Schulklassen ohne Aufsicht durch Lehrer überlässt? Sonst braucht man in der BRD doch auch für alles eine Ausbildung/Zertifizierung?
Minderjährigen pornografisches Material zugänglich zu machen ist strafbar. Auf welcher rechtlichen Grundlage bitte lehnt die Polizei die Aufnahme einer Anzeige von Eltern ab, weil schon zwei Anzeigen vorliegen? Eine Anzeige ist nach meinem Verständnis auch immer ein Beweis bzw die Dokumentation davon. Wäre ich Vater würde ich hier rechtliche Mittel prüfen.
Passt auf eure Kinder auf. Dafür zu sorgen, dass der Nachwuchs eine unbeschwerte Kindheit hat ist heutzutage eine echte Leistung. 🤯
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/eltern-in-aufruhr-vorzeigeschule-praesentiert-kindern-homo-pornos/
13.APRIL 2026
❤️ www.elternstehenauf.de🌹
Im Rahmen einer Projektwoche hat man wohl zwei non-binäre Aktivisten ohne Aufsicht auf Neuntklässler losgelassen. 🙄
...Als das vorbei war, öffneten die Aktivisten zwei mitgebrachte Rucksäcke. Den Inhalt verteilten sie auf dem Fußboden. Darunter befanden sich auch diverse pornografische Fotos, die Männer beim Sex zeigen, darunter beim Oralverkehr. Auch Fotos eines entblößten, behaarten Männer-Gesäßteils und das eines Penis‘ fielen den 14- bis 15jährigen in die Hände. Ein Schüler fotografierte die Bilder ab. Sie liegen der JF vor.
Ein paar Fragen, die man sich und auch anderen die LGBTQ toll finden gerne mal stellen kann:
Warum macht man das, obwohl wohl klar festgelegt ist, dass sexuelle Erziehung in Absprache mit den Eltern stattfinden muss?
Würde euer Kind euch davon erzählen? Rosarote Brille absetzen. Viele Eltern halten ihre Kinder für kleine Erwachsene. Sind sie nicht. Die verstehen gar nicht die Tragweite was da gerade stattfand. Das verstehen viele Erwachsene ja nichtmal. Besonders wenn sie keine Kinder haben und nicht betroffen sind.
Ich weiß, das ist leichter gesagt als getan, gerade bei Teenagern 😉, aber sorgt dafür, dass eure Kids euch erzählen was am Tag so passiert ist.
Was für ein Vertrag wurde da gekündigt? Heisst das die Aktivisten haben dafür auch noch Geld bekommen? Dafür, dass sie Kinder beschimpfen und traumatisieren? Und muss für so einen Vertrag nicht auch eine pädagogische Eignung geprüft werden?
Geht das überhaupt, dass man wildfremden Personen komplette Schulklassen ohne Aufsicht durch Lehrer überlässt? Sonst braucht man in der BRD doch auch für alles eine Ausbildung/Zertifizierung?
Minderjährigen pornografisches Material zugänglich zu machen ist strafbar. Auf welcher rechtlichen Grundlage bitte lehnt die Polizei die Aufnahme einer Anzeige von Eltern ab, weil schon zwei Anzeigen vorliegen? Eine Anzeige ist nach meinem Verständnis auch immer ein Beweis bzw die Dokumentation davon. Wäre ich Vater würde ich hier rechtliche Mittel prüfen.
Passt auf eure Kinder auf. Dafür zu sorgen, dass der Nachwuchs eine unbeschwerte Kindheit hat ist heutzutage eine echte Leistung. 🤯
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/eltern-in-aufruhr-vorzeigeschule-praesentiert-kindern-homo-pornos/
13.APRIL 2026
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JUNGE FREIHEIT
JF-Exklusiv: Eltern in Aufruhr: Vorzeigeschule präsentiert Kindern Homo-Pornos
Schwulen-Pornos für Neuntklässler, nonbinäre Pronomen: Die Projektwoche an einer Schule, die Sachsens Ministerpräsident Kretschmer „in der Champions League“ sieht, gerät außer Kontrolle. Die JF hat mit Schülern und Eltern gesprochen. Jetzt erreicht der Fall…
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#Stadtrat
Windkraft in Leisnig: Energiewende direkt vor der Haustür
Moderne Windkraftanlagen mit Höhen von rund 250 Metern verändern das Landschaftsbild in unserer Region inzwischen sichtbar( https://t.me/Leisnig/3848 ).
Ein aktuelles Video von NIUS zeigt eindrücklich, welche Dimensionen bald auf unsere ländlichen Ortsteile zukommen sollen.
In Leisnig ist der Ausbau der Windenergie seit Jahren geplant. Besonders die Ortsteile Clennen/Sitten, Altenhof und Naunhof sind betroffen. Dort sollen insgesamt sieben neue Anlagen mit Abständen von teilweise nur 750 Metern zur Wohnbebauung entstehen – ein Wert, der auf § 84 der Sächsischen Bauordnung beruht.
Der entscheidende Beschluss zur Offenlage der Planunterlagen fiel bereits am 5. Mai 2022 noch unter Bürgermeister Tobias Goth (CDU). Der Stadtrat stimmte damals einstimmig zu. Auch der endgültige Satzungsbeschluss im November 2023 erfolgte ohne Gegenstimmen! Beteiligt waren Vertreter aller Fraktionen: CDU, Wählervereinigung, SPD, Linke und Grüne. Goths Nachfolger Carsten Graf (parteilos) setzte die Planungen fort.
Kritiker, darunter die Bürgerinitiative „GegenWind“ aus Altenhof, halten die geplanten Abstände für viel zu gering. Sie befürchten Belastungen durch Infraschall, Geräusche, Schattenwurf, große Betonfundamente sowie Veränderungen des Orts- und Landschaftsbildes. Auch der gravierende Eingriff in die Natur ist ein großes Thema. Die Initiative sammelte mehrere hundert Unterschriften und forderte ein Bürgerbegehren. Dieses kam aus formalen Gründen leider nicht zustande.
Befürworter verweisen auf den Beitrag zur „Energiewende“, auf kommunale Einnahmen durch Pacht und Gewerbesteuer sowie auf die Möglichkeit, alte Anlagen (Sitten 1) durch leistungsstärkere zu ersetzen. In der offiziellen Begründung der Stadt wurde auf Klimaschutzziele hingewiesen.
Der Kernkonflikt liegt bei den Mindestabständen.
Während die Planungen rechtlich zulässig sind, fühlen sich viele Anwohner in den betroffenen Leisniger Ortsteilen schlicht übergangen.
Der Fall Leisnig zeigt einen typischen Zielkonflikt der bundesdeutschen Energiewende: Wie lassen sich „Klimaschutz“, Versorgungssicherheit und die Lebensqualität vor Ort miteinander vereinbaren?
Eine sachliche und vor allem frühzeitige Debatte sowie mehr Transparenz in der Bürgerbeteiligung könnten helfen, das gegenseitige Verständnis zu verbessern – bevor Verträge abgeschlossen und Fundamente gegossen sind und es dann kein Zurück mehr gibt.
Bereits am 30. April sollen weitere themenbezogene Beschlüsse im Stadtrat erfolgen. Spannend dürfte auch der Antrag der Fraktion der FREIEN SACHSEN „zur Herbeiführung eines Grundsatzbeschlusses zur Sicherung der nachhaltigen Stadtentwicklung und Aussetzung von Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen bis zur Klärung der Verfassungsmäßigkeit von § 2“ (EEG SR 1-18/26) werden.
Es bleibt abzuwarten, ob die Stadträte von CDU, Wählervereinigung, SPD und Linke die berechtigten Sorgen und Nöte unserer betroffenen Ortsteile weiter ignorieren.
Quelle: https://t.me/niusde/15762
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Windkraft in Leisnig: Energiewende direkt vor der Haustür
Moderne Windkraftanlagen mit Höhen von rund 250 Metern verändern das Landschaftsbild in unserer Region inzwischen sichtbar( https://t.me/Leisnig/3848 ).
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In Leisnig ist der Ausbau der Windenergie seit Jahren geplant. Besonders die Ortsteile Clennen/Sitten, Altenhof und Naunhof sind betroffen. Dort sollen insgesamt sieben neue Anlagen mit Abständen von teilweise nur 750 Metern zur Wohnbebauung entstehen – ein Wert, der auf § 84 der Sächsischen Bauordnung beruht.
Der entscheidende Beschluss zur Offenlage der Planunterlagen fiel bereits am 5. Mai 2022 noch unter Bürgermeister Tobias Goth (CDU). Der Stadtrat stimmte damals einstimmig zu. Auch der endgültige Satzungsbeschluss im November 2023 erfolgte ohne Gegenstimmen! Beteiligt waren Vertreter aller Fraktionen: CDU, Wählervereinigung, SPD, Linke und Grüne. Goths Nachfolger Carsten Graf (parteilos) setzte die Planungen fort.
Kritiker, darunter die Bürgerinitiative „GegenWind“ aus Altenhof, halten die geplanten Abstände für viel zu gering. Sie befürchten Belastungen durch Infraschall, Geräusche, Schattenwurf, große Betonfundamente sowie Veränderungen des Orts- und Landschaftsbildes. Auch der gravierende Eingriff in die Natur ist ein großes Thema. Die Initiative sammelte mehrere hundert Unterschriften und forderte ein Bürgerbegehren. Dieses kam aus formalen Gründen leider nicht zustande.
Befürworter verweisen auf den Beitrag zur „Energiewende“, auf kommunale Einnahmen durch Pacht und Gewerbesteuer sowie auf die Möglichkeit, alte Anlagen (Sitten 1) durch leistungsstärkere zu ersetzen. In der offiziellen Begründung der Stadt wurde auf Klimaschutzziele hingewiesen.
Der Kernkonflikt liegt bei den Mindestabständen.
Während die Planungen rechtlich zulässig sind, fühlen sich viele Anwohner in den betroffenen Leisniger Ortsteilen schlicht übergangen.
Der Fall Leisnig zeigt einen typischen Zielkonflikt der bundesdeutschen Energiewende: Wie lassen sich „Klimaschutz“, Versorgungssicherheit und die Lebensqualität vor Ort miteinander vereinbaren?
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