kritisch-lesen.de
86 subscribers
9 photos
21 links
Online-Magazin für Rezensionen seit 2011 | kritisch-lesen.de |
Aktuelle Ausgabe #64 Mit der NATO zum Frieden? (Juli 2022)
Download Telegram
#56: Feministische Kampfansagen

Unsere neue Ausgabe zum Thema "Feministische Kampfansagen" ist online!

Feministinnen* auf den Straßen weltweit haben recht, wenn sie sagen, die Herrschenden haben Angst vor ihnen: stellen sie doch ihren kraftvollen Demonstrationen Sondereinheiten entgegen – etwa die „Grupo Atenea“ der Polizei in Mexiko – oder beschießen die Teilnehmerinnen* mit Tränengas und Gummigeschossen, wie in der Türkei, im Sudan, in Brasilien oder in Indien. Dass die feministischen Kämpfe dennoch jedes Jahr stärker werden und sich die Akteurinnen* auch weltweit vernetzen und gemeinsame Forderungen stellen, daran konnte die zunehmende Repression nichts ändern. Wir fragen uns: Wie können wir die Kontinuität von feministischen Kämpfen gegen autoritäre Verhältnisse sichtbar machen? Und vor allem: Was können wir aus der Solidarität der prekarisierten Frauen*, insbesondere in der Peripherie, auch für hiesige Kämpfe gegen den zunehmend autoritär agierenden Neoliberalismus lernen?

Mit einem Essay zu feministischen Kämpfen in Indien von Sara Morais dos Santos Bruss und Madhurima Majumder, einem Interview mit Juliana Streva über den Widerstand gegen Antifeminismus und Gewalt in Brasilien sowie zahlreichen Rezensionen zum Thema sowie zu aktuellen Veröffentlichungen.

Viel Spaß beim kritischen Lesen!
--> https://kritisch-lesen.de/ausgabe/feministische-kampfansagen
Wir suchen Rezensent*innen für unsere Ausgabe #58: Knast und Justiz

Wenn Schwarze Menschen in Zellen verbrennen und es keiner gewesen sein soll, wenn von Polizeicomputern Morddrohungen gegen linke und migrantische Frauen* verschickt werden, wenn auf Demonstrationen Polizisten bekannte Rechtsradikale freundschaftlich umarmen: Wie wirksam ist dann die Institution „Strafe“ überhaupt? Sehen wir ein Scheitern der staatlichen Institutionen, oder verweisen diese Vorfälle auf die eigentliche Funktion des strafenden Staates?

Für die Januar 2021-Ausgabe von kritisch-lesen.de suchen wir Menschen, die Bücher, Broschüren, Sammelbände und Literatur zum Thema für Menschen jeden Alters besprechen möchten. Wenn ihr Interesse oder weitere Ideen habt, dann schickt eure Vorschläge bis zum 30.09.2020 an redaktion@kritisch-lesen.de. Einsendeschluss der Rezensionen ist der 16.11.2020.

Hier geht es zum gesamten Aufruf: https://kritisch-lesen.de/ankuendigungen/wir-suchen-wieder-rezensent-innen-ausgabe-58-knast-und-justiz
#57: Richtig schwurbeln! Verschwörungserzählungen und rechte Kontinuitäten

Unsere neue Ausgabe ist online!

Verschwörungstheorien sind ein Versuch, reale politische und gesellschaftliche Konflikte durch Machenschaften einer geheimen Gruppe zu erklären. Es genügen einige Schuldige, um zu erklären, warum die Welt so ist, wie sie ist – und die Beteiligten scheinen im Puzzlespiel der Verschwörungen immer ein paar Teile mehr zusammensetzen zu können als alle anderen.

Gerade in der Corona-Krise fanden sich Linke nun plötzlich Seite an Seite mit liberalen Lockdown-Gegner*innen oder als Verteidiger*innen der autoritären Staatsräson, um eine möglichst große Distanz zum Verschwörungsgeschwurbel herzustellen. Wir müssen also dringend unsere Standpunkte schärfen. Wir fragen uns: Wie sollte man diesen Theorien und ihren Anhänger*innen begegnen? Wie hängen Verschwörungsglauben und rechte Gesinnung zusammen? Und wie können aus dem Unmut über die gesellschaftlichen Zustände auch Potenziale der Emanzipation jenseits kruder Erklärungsansätze wachsen? 

Mit einem Interview mit Andreas Speit über die Überschneidungen von extremen Rechten und Esoterik, einem Essay von Andrea Strübe und Johanna Bröse mit Überlegungen zu einem linken Umgang mit Verschwörungserzählungen sowie zahlreichen Rezensionen.

Viel Spaß beim kritischen Lesen!

https://kritisch-lesen.de/ausgabe/richtig-schwurbeln-verschworungserzahlungen-und-rechte-kontinuitaten
Wir suchen wieder Rezensent:innen!
Ausgabe #59: Jugoslawien – 30 Jahre später

Was lernen wir von diesem sozialistischen Staatenbund, der, „als Traum begann und mit Morden endete“ (AK 643)? Welche ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen haben das Ende Jugoslawiens und der nachfolgende Krieg bis heute? Welche linken Kämpfe werden im Blick zurück und nach vorne sichtbar, zwischen der Rolle der antifaschistischen Partisan:innen während des Zweiten Weltkriegs und aktuellen Arbeitsstreiks und Protestbewegungen?

Schickt Rezensions-Vorschläge bis zum 4. Januar 2021 an redaktion@kritisch-lesen.de.
Hier geht es zum gesamten Aufruf: https://kritisch-lesen.de/ankuendigungen/wir-suchen-wieder-rezensent-innen-ausgabe-59-jugoslawien-30-jahre-spater

📸: Praxis Reisen
Denkmal zu Ehren der gefallenen Partisan:innen der Sutjeska Schlacht. Dis Skulptur des Künstlers Miodrag Živković (1971) steht in Tjentište (heutiges Bosnien-Herzegowina).
#58: Knast und Strafe

Unsere Januar 2021-Ausgabe ist online!

Die Vorstellung eines strafenden Staates steht im Gegensatz zu Ansätzen der Traumabearbeitung, der Resozialisierung und einer gesellschaftlichen Transformation. Autonome und kollektive Gegenentwürfe, wie reparative und transformative Gerechtigkeit (transformative justice) versuchen, dem etwas entgegenzusetzen. Sie zielen auf Selbstermächtigung und kollektive Verantwortung (community accountability) ab, doch sind oftmals unterfinanziert oder werden schlicht als utopische Spinnerei abgetan. Welche dieser Vorschläge haben dennoch das Potential, zu einer befreiten, solidarischen Gesellschaft beizutragen? Was machen wir ohne Gefängnis mit den Tätern von Christchurch, Hanau, Halle? Welche Aussichten haben Inhaftierte, ihre Würde zu behalten oder schlicht nicht wahnsinnig zu werden? Und welche Möglichkeiten haben Betroffene, Erlebtes aufzuarbeiten und wirklich zu einer Reparation zu gelangen? Diesen und andern Fragen widmet sich diese Ausgabe.
Viel Spaß beim kritischen Lesen!

Hier geht es zur gesamten Ausgabe: https://kritisch-lesen.de/ausgabe/knast-und-strafe
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
*Heute feiern wir unser 10-jähriges Jubiläum!*

Kritische Texte brauchen kritische Leser:innen. Und sie brauchen Sichtbarkeit. Seit dem 31. März 2011 bietet kritisch-lesen.de linke Öffentlichkeit: mit Buchbesprechungen, Interviews und Essays zu aktuellen linken Debatten über Kapitalismus, Sexismus, Faschismus und vielen Themen mehr. Zehn Jahre, das sind rund 1.700 Texte von mehr als 300 Beitragenden. Zehn Jahre, das sind außerdem 58 Ausgaben mit Themenschwerpunkten, die von marxistischem Feminismus über radikale soziale Arbeit bis hin zu Digitalisierung und Verschwörungsideologien reichen. Zehn Jahre kritisch-lesen.de: Das ist ebenso ein Grund zum Feiern wie auch zum Weitermachen! Danke für euren Support!
Unsere 59. Ausgabe „Jugoslawien - 30 Jahre später“ ist online!

Wir fragen uns: Was lernen wir vom sozialistischen Staatenbund, der „als Traum begann und mit Morden endete“ (AK 643)? Welche ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Folgen hat das Ende Jugoslawiens mit den nachfolgenden Kriegen bis heute? Wie sehen die Arbeits- und Lebensverhältnisse der Menschen aus, die geblieben sind, die (auch gezwungenermaßen) zurückkehrten oder die auf dem Balkan gestrandet sind? Wie steht es um die internationale Einflussnahme durch EU-Maßnahmen, Währungsfonds und Investoren? Und nicht zuletzt: Welche linken Kämpfe und Protestbewegungen zeigen sich im Blick zurück und nach vorne, zwischen dem antifaschistischen Kampf der Partisan:innen während des Zweiten Weltkriegs und den aktuellen Arbeitsstreiks?

Viel Spaß beim kritischen Lesen!

https://kritisch-lesen.de/ausgabe/jugoslawien-30-jahre-spater
Unsere 60. Ausgabe "Gegenöffentlichkeit in Bewegung" ist online!

Vor zehn Jahren wurde kritisch-lesen.de gegründet. Wir blicken zurück und nach vorne. Für unsere Jubiläumsausgabe brechen wir etwas aus unserem üblichen Format aus und haben, neben den Rezensionen aktueller Publikationen, die Geflüchtetenproteste und migrantischen Kämpfe der letzten Jahre in einem Essay eingeordnet sowie drei Interviews über die Bedeutung und Stärke linker Gegenöffentlichkeit geführt.

Viel Spaß beim kritischen Lesen!

https://kritisch-lesen.de/ausgabe/gegenoffentlichkeit-in-bewegung
Wir suchen wieder Rezensent*innen!
Ausgabe #62: Klimakatastrophe: Nur mal kurz die Welt retten?

Wie müssen linke, antikapitalistische, revolutionäre Positionen zur Klimakrise aussehen, gerade auch in Abgrenzung zum bürgerlichen Umweltschutz? Welche Verschränkungen von Klasse und Klimawandel sind auszumachen? Was bedeutet Klimawandel für globale Armut und die Lebenssituation der unteren Klassen? Welche Möglichkeiten bieten die aktivistischen Gruppierungen lokal wie global, den Kampf gegen Klimawandel nicht mit, sondern gegen die herrschenden Klassen zu führen? Wie kann der Kampf gegen Klimawandel mit anderen Befreiungskämpfen verbunden werden?

Schickt Rezensionsvorschläge bis zum 26. September 2021 an redaktion@kritisch-lesen.de.
Hier geht es zum gesamten Aufruf: https://kritisch-lesen.de/ankuendigungen/wir-suchen-wieder-rezensent-innen-ausgabe-62-klimakatastrophe-nur-mal-kurz-die-welt-retten
Wir suchen wieder Rezensent:innen!
Ausgabe #63: Pandemisches Zeitalter

Mutanten mit griechischen Namen, Menschen, die sich boostern lassen, andere, die querdenken und Angst vor Zwangschippen per Kanüle haben. Inzidenzen, Lockdown, Impfquote. Die Pandemie hat jede Menge neue, eigenwillige Begrifflichkeiten hervorgebracht, die wir zwischenzeitlich wie selbstverständlich verwenden. Andere Begriffe - wie Freiheit oder Solidarität - scheinen indes an Bedeutung eingebüßt, oder gar in ihr Gegenteil verkehrt worden zu sein.

Wir wollen mit unserer April-Ausgabe das Wissen über Besonderheiten und Umgang mit dem Pandemischen Zeitalter bündeln. Wir fragen uns: Welche Anforderungen stellen das Leben und das politische Arbeiten im Pandemischen Zeitalter an uns?

Einsendeschluss für eure Vorschläge zum Schwerpunkt ist der 22. Dezember 2021.

Hier geht's zum gesamten Aufruf: https://kritisch-lesen.de/ankuendigungen/wir-suchen-wieder-rezensent-innen-ausgabe-63-pandemisches-zeitalter

[📸: Hello I'm Nik @ Unsplash]
Unsere 62. Ausgabe ist online! "Klima Katastrophe Kapitalismus"

Weltweit steigt der Meeresspiegel, Gletscher schmelzen, extreme Wetterlagen wie Dürre und Fluten nehmen zu, Hitzeperioden belasten Natur und Mensch, Regenwälder werden irreparabel zerstört, das Ökosystem verliert sein Gleichgewicht. Die Auswirkungen des so genannten Klimawandels sind längst nicht mehr abstrakte Schreckgespenster. Die Lebensgrundlage vieler Menschen im globalen Süden wird zerstört, aber auch die Auswirkungen innerhalb der kapitalistischen Zentren lassen sich – trotz entschlossener Versuche – kaum noch leugnen. Die internationale Gemeinschaft scheint das Thema „Klimakrise“ zwischenzeitlich auf alle möglichen Verhandlungstische zu bringen. Aber wie müssen linke, antikapitalistische, revolutionäre Positionen zur Klimakrise aussehen, gerade auch in Abgrenzung zum bürgerlichen Umweltschutz?

Viel Spaß beim kritischen Lesen!

Hier geht es zur Ausgabe: https://kritisch-lesen.de/ausgabe/klima-katastrophe-kapitalismus

[📸: Viktor Kharlashkin @ Unsplash]
VERLÄNGERT: Wir suchen Rezensent:innen!
Ausgabe #64: Krieg und Frieden mit der NATO

Wir widmen uns in diesem Schwerpunkt der NATO und ihren Narrativen damals und heute. Welche Legitimation erfährt die NATO national und international? Welche geopolitischen Interessen werden mit militärischen Mitteln in diesem Bündnis ausgetragen? Welche Freund-Feind-Unterscheidungen werden (re-)aktiviert? Welches „demokratische“ Selbstverständnis kommt darin zum Ausdruck? Wie kann eine linke Antwort auf das Wettrüsten lauten?

Für die Juli 2022-Ausgabe suchen wir Rezensent:innen für den Schwerpunkt und für aktuelle Neuerscheinungen. Verlängerter Einsendeschluss für eure Vorschläge ist der 15. April 2022. Medet euch dazu bei redaktion@kritisch-lesen.de.

Hier geht es zum kompletten Call: https://kritisch-lesen.de/ankuendigungen/wir-suchen-wieder-rezensent-innen-ausgabe-64-krieg-und-frieden-mit-der-nato
Unsere 63. Ausgabe ist online!
Themenschwerpunkt: Pandemisches Zeitalter

Wir fragen darin: Welche Anforderungen stellt das Pandemische Zeitalter an unser Leben und insbesondere an unser politisches Arbeiten? Wie zeigt sich die Krise für verschiedene soziale Klassen und wie werden gesellschaftliche Widersprüche durch die Pandemie verschärft? Welche theoretischen oder gar praktischen Strategien werden als Ausweg aus der Krise diskutiert? Und wie müssen sich linke soziale Bewegungen aufstellen, um herzustellen, was am meisten fehlt: Wirkliche Solidarität.

Viel Spaß beim kritischen Lesen!

Hier geht es zur Ausgabe: https://kritisch-lesen.de/ausgabe/pandemisches-zeitalter
„Die alltägliche politische Praxis neu denken und erfinden“

"Ob man es jetzt als pandemisches Zeitalter oder als das der Totalisierung des Krieges bezeichnet: Mit ihm einher gehen die Militarisierung des Alltags, die Frage der ökologischen Transition und der Neujustierung der weltweiten Produktionsketten, die Sozialausgaben, die eingeschränkt werden, und der Rassismus, der eine neue Form erhalten wird."

Über die politische Bewältigung der Corona-Krise in Italien und darüber, wie kollektive Nachbarschaftshilfe Ort und Moment der Politisierung sein kann - im Interview mit Viola Carofalo und Maurizio Coppola von Potere al Popolo.

👉https://kritisch-lesen.de/interview/die-alltagliche-politische-praxis-neu-denken-und-erfinden
Achtung: Die Redaktion von kritisch-lesen.de braucht Verstärkung!

Für unsere Redaktion suchen wir neue Mitstreiter:innen: Wir suchen zwei FLINTAs, die sich redaktionelle Arbeit und Arbeit an Texten vorstellen können. Vor allem wäre aber ein Schwerpunkt auf social media sehr gewünscht. Außerdem gibt es Planungen für ein Podcast-Format, welches ebenfalls Schwerpunkt eurer Arbeit sein würde.

Hier geht's zu unserem Aufruf:
https://kritisch-lesen.de/ankuendigungen/wir-suchen-neue-redakteur-innen-die-redaktion-von-kritisch-lesen-de-braucht-verstarkung
Wir suchen wieder Rezensent:innen!
Ausgabe #65: Dating im Neoliberalismus

Es geht in unserer Herbst-Ausgabe um konservierte Überreste scheinbar überkommener Beziehungsmodelle, um unsichtbare Selbstverständlichkeiten, um neue Formen von Gemeinsamkeit(en). Wir fragen uns mit Blick auf die Paradoxien, die wir im Kontext von Sex, Beziehungen, Körperlichkeit wahrnehmen: Wie steht es in unserer Gesellschaft um das Kennenlernen von Anderen? Welche Möglichkeiten von Begegnung(en) im Neoliberalismus gibt es und welche Beziehungsweisen können daraus entstehen? Wer darf mitspielen beim Dating-Reigen, wer bleibt außen vor? Welche Rolle spielen Patriarchat, Geschlecht, Herkunft, Klasse und Körper?

Einsendeschluss für eure Vorschläge zum Schwerpunkt ist der 21. Juni 2022. Schreibt uns einfach an redaktion@kritisch-lesen.de.

Mehr Infos: https://kritisch-lesen.de/ankuendigungen/wir-suchen-wieder-rezensent-innen-ausgabe-65-dating-im-neoliberalismus

Photo: Austin Chan | Unsplash
Morgen ist es wieder soweit: Eine neue Ausgabe von kritisch-lesen.de erscheint: Mit der NATO zum Frieden?

Wir freuen uns über Weiterleitungen hier oder über unsere Kanäle bei Twitter, Facebook und Instagram.
Unsere 64. Ausgabe ist online!
"Mit der NATO zum Frieden?"

Wir widmen uns der NATO und ihren Narrativen damals und heute, um zu fragen, wie eine gigantische Kriegsmaschinerie als Friedensbündnis verstanden werden kann. Mit Rezensionen, Essay zur Rolle Deutschlands in der NATO und einem ausführlichen Interview mit Jürgen Wagner von der Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V. Neben unserem Schwerpunkt gibt es wie immer noch allerlei aktuelle Rezensionen für eure Sommerlektüre!

📸: Marek Studzinski

👉Hier geht's zum kritischen Lesen: https://kritisch-lesen.de/ausgabe/mit-der-nato-zum-frieden