Katholisch Leben🇻🇦
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Bibel- und Heiligenzitate, Predigten, Sprüche, Memes und anderer katholischer Input als Stärkung für das Glaubensleben.

Dem Ruf unseres lieben Papstes folgend digtialer Apostel zu sein :)
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EILMELDUNG 🇻🇦 🇺🇸 🇮🇷 🇮🇱
Der vatikanische Staatssekretär Kardinal Parolin hat sich zum Konflikt im Iran geäußert:
„Wenn Staaten das Recht zugestanden würde, nach eigenen Kriterien und ohne einen überstaatlichen rechtlichen Rahmen einen präventiven Krieg zu führen, würde die ganze Welt Gefahr laufen, in Brand zu geraten. Diese Erosion des Völkerrechts ist wirklich besorgniserregend: Die Gerechtigkeit hat der Gewalt Platz gemacht; die Kraft des Rechts wurde durch das Recht der Stärke ersetzt – in der Überzeugung, dass Frieden erst entstehen kann, nachdem der Feind vernichtet wurde.“
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„Der wahre Christ ist ein Kämpfer – nicht weil er den Kampf liebt, sondern weil er die Wahrheit liebt.“

Hl. John Henry Newman
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Katholische Kunst aus China (1930)
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Gott schenkt für jeden einzelnen Augenblick besondere Hilfen, die man „tatsächliche Gnaden“ nennt. Jede dieser Gnaden ist genau so bemessen, dass sie uns hilft, im gegenwärtigen Moment Christus ähnlicher zu werden.

Wir besitzen nicht die Gnade, die Leiden einer Krebserkrankung zu ertragen, zu einer Zeit, in der wir lediglich die Gnade brauchen, Kopfschmerzen zu ertragen. Wir müssen verstehen, dass Gott seine besonderen Gnaden nicht im Voraus austeilt, sondern genau dann, wenn sie gebraucht werden.

Unsere Taufe und das Befolgen seiner Gebote erhalten uns im Stand der Gnade, doch in jedem Augenblick unseres Lebens schenkt Gott jene besonderen tatsächlichen Gnaden, die uns helfen sollen, Christus ähnlich zu werden.

Wie Maria müssen auch wir „voll der Gnade“ sein, damit wir – wenn Gott von uns ein Opfer verlangt, so wie er es von ihr verlangte – mit der Gnade des Augenblicks aus ganzem Herzen mitwirken.

Mutter Angelica
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https://youtu.be/5D2jyuJaSAU
„Die Eisenfaust am Lanzenschaft“ ist ein Lied über die Deutschritter des Ordens Santa Maria, einen der drei großen Ritterorden der Christenheit, der zur Zeit des Zweiten Kreuzzugs in Jerusalem gegründet wurde. Es war der erste Ritterorden, der Unserer Lieben Frau geweiht war.

Später übertrug der Papst den Orden nach Deutschland, um gegen die Heiden im nordöstlichen Europa zu kämpfen, und gewährte seinen Rittern dieselben Ablässe wie den Kreuzfahrern.

Der Liedtext spricht von der ehrfurchtgebietenden Tapferkeit jener Ritter, die zur Verteidigung der Christenheit kämpften.
Ihre Schwerter glänzen, während sie stolz und standhaft unter dem Banner des Kreuzes reiten.

Dank an traditioninaction.org & Dr. Ludwig auf YouTube
II. ANDERE NATÜRLICHE WEIBLICHE BERUFUNGEN

Wir kommen zur zweiten grundlegenden Frage:
Gibt es neben der natürlichen Berufung noch andere weibliche Berufungen?

Nur subjektive Verblendung könnte leugnen, dass Frauen fähig sind, auch andere Berufungen als die der Ehefrau und Mutter auszuüben. Man könnte sagen, dass im Falle der Not jede normale und gesunde Frau imstande ist, eine berufliche Stellung zu übernehmen. Und es gibt keinen Beruf, der nicht auch von einer Frau ausgeübt werden könnte.

Eine opferbereite Frau kann Erstaunliches leisten, wenn es darum geht, den Ernährer vaterloser Kinder zu ersetzen, verlassene Kinder zu unterstützen oder alte Eltern zu versorgen. Darüber hinaus können individuelle Gaben und Neigungen zu den vielfältigsten Tätigkeiten führen.

Denn keine Frau ist nur Frau; wie der Mann besitzt jede ihre eigene besondere Begabung und ihr Talent, und dieses Talent verleiht ihr die Fähigkeit, berufliche Arbeit zu leisten – sei sie künstlerischer, wissenschaftlicher, technischer oder anderer Art.

[...]

Die Mitwirkung von Frauen in den verschiedensten beruflichen Disziplinen könnte für die gesamte Gesellschaft, sei sie privater oder öffentlicher Natur, ein Segen sein, gerade dann, wenn das spezifisch weibliche Ethos bewahrt bleibt.

Ein Blick auf die Gottesmutter wird für uns erneut wegweisend. So überblickt Maria bei der Hochzeit zu Kana in ihrem stillen, beobachtenden Blick alles und erkennt, was fehlt. Noch ehe jemand es bemerkt, ja noch bevor Verlegenheit aufkommt, hat sie bereits für Abhilfe gesorgt. Sie findet Wege und Mittel, sie gibt die notwendigen Anweisungen – alles in Stille. Sie zieht keine Aufmerksamkeit auf sich selbst.

Sie sei uns das Urbild der Frau im Berufsleben. Wo immer sie auch steht, möge sie ihre Arbeit still und pflichtgetreu verrichten, ohne Aufmerksamkeit oder Anerkennung einzufordern. Und zugleich soll sie die gegebenen Verhältnisse mit wachem Blick überschauen.

St. Teresa Benedicta Cross (Edith Stein), „Die Frau. Ihre Aufgabe nach Natur und Gnade“
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Auf einer zweiten Auslegungsebene stellt Hiob die Kirche dar, und seine Worte werden prophetisch gelesen, als spräche die Kirche selbst. Denn Hiob, der im Land Uz lebte, bedeutet „der Leidende“, und Uz bedeutet „Rat“. Und wer ist der Leidende im Land des Rates, wenn nicht Christus der Gekreuzigte, der vom Propheten der „Engel des großen Rates“ genannt wird? Und der Leib Christi ist die Kirche.

So können die Worte Hiobs sowohl auf das Haupt, das Christus ist, als auch auf den Leib, das heißt die Kirche, bezogen gelesen werden. Deshalb legt der heilige Gregor den Text in drei Schichten aus: die historische Erzählung Hiobs und deren Deutung in Beziehung zu Christus und zur Kirche.

Daher bezieht sich der letzte Teil der Rede Hiobs auf die Kirche am Ende der Zeiten. Deshalb sagt er:
„Wer gibt mir, dass ich wäre wie in den früheren Monaten (…) wie in den Tagen meiner Jugend?“

Denn die Kindheit der Kirche war erfüllt von Verfolgungen. In ihrer Jugend aber erlangte sie durch große Fruchtbarkeit und großen Frieden die Bekehrung der Welt, im Blick auf die Zukunft. In ihrem Alter jedoch – das heißt am Ende der Zeiten – wird sie schwach und unfruchtbar, und die Zahl der Gläubigen nimmt ab.

So sehnt sich die Kirche danach, wieder so zu sein wie in ihrer Jugend, wenn sie sich nun als unfruchtbar und ihrem Ende nahe sieht; denn dann schwinden die Gläubigen, und ihre Kraft lässt nach. Danach hört Hiob in derselben Rede auf, davon zu sprechen, wie es früher war, und beginnt davon zu sprechen, wie es jetzt ist:
„Nun aber lachen mich die Jüngeren aus.“

Wer sind diese Jüngeren? Es sind die Häretiker, denn sie alle sind nach der Kirche gekommen. Und so verhöhnen sie die Kirche am Ende der Zeiten, da sie glauben, sie sei besiegt.

Und ist das das Ende? Endet es so? Glauben wir nicht an die Auferstehung? Und sind nicht schon andere mit Christus auferstanden, noch vor der endgültigen Auferstehung? Gott selbst erscheint am Ende dieses Dialogs, und vor dem letzten Gericht erhebt sich die Kirche erneut, um die endgültige Auferstehung zu verkünden.

✠ Hl. Gregor der Große (540-604), Papst, Moralia in Iob
Ezekiel 36,25-28 Ich gieße reines Wasser über euch aus, dann werdet ihr rein. Ich reinige euch von aller Unreinheit und von allen euren Götzen. Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Ich nehme das Herz von Stein aus eurer Brust und gebe euch ein Herz von Fleisch. Ich lege meinen Geist in euch und bewirke, dass ihr meinen Gesetzen folgt und auf meine Gebote achtet und sie erfüllt. Dann werdet ihr in dem Land wohnen, das ich euren Vätern gab. Ihr werdet mein Volk sein und ich werde euer Gott sein.
Jedes Mal, wenn ich mich wegen der „Providence“ beunruhige, bestraft mich der liebe Gott, indem er mir unerwartete Hilfe schickt.

Vor allem ist es das Vertrauen, das Gott von uns erwartet.

Unsere Vorbehalte lassen den Strom seines Erbarmens austrocknen, und unser Misstrauen verhindert seine Gunsterweise.

Ihr werdet reich in dem Maße, wie ihr auf die Vorsehung zählt.

„Bittet und ihr werdet empfangen.“ Nur Gott kann solche Versprechungen machen und sie halten.

Hl. Jean-Marie Vianney (Pfarrer von Ars)
"Bittet Jesus, euch zu einem Heiligen zu machen. Schließlich kann das nur Er tun. Geht regelmäßig zur Beichte und so oft wie möglich zur Kommunion"

St. Dominikus Savio
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Matthäus 18:23-35
[23]  Darum gleicht das Reich der Himmel einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte. [24] Und als er anfing abzurechnen, wurde einer vor ihn gebracht, der war 10 000 Talente schuldig. [25] Weil er aber nicht bezahlen konnte, befahl sein Herr, ihn und seine Frau und seine Kinder und alles, was er hatte, zu verkaufen und so zu bezahlen. [26] Da warf sich der Knecht nieder, huldigte ihm und sprach: Herr, habe Geduld mit mir, so will ich dir alles bezahlen! [27] Da erbarmte sich der Herr über diesen Knecht, gab ihn frei und erließ ihm die Schuld. [28] Als aber dieser Knecht hinausging, fand er einen Mitknecht, der war ihm 100 Denare schuldig; den ergriff er, würgte ihn und sprach: Bezahle mir, was du schuldig bist! [29] Da warf sich ihm sein Mitknecht zu Füßen, bat ihn und sprach: Habe Geduld mit mir, so will ich dir alles bezahlen! [30] Er aber wollte nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis er bezahlt hätte, was er schuldig war. [31] Als aber seine Mitknechte sahen, was geschehen war, wurden sie sehr betrübt, kamen und berichteten ihrem Herrn den ganzen Vorfall. [32] Da ließ sein Herr ihn kommen und sprach zu ihm: Du böser Knecht! Jene ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich batest; [33] solltest denn nicht auch du dich über deinen Mitknecht erbarmen, wie ich mich über dich erbarmt habe? [34] Und voll Zorn übergab ihn sein Herr den Folterknechten, bis er alles bezahlt hätte, was er ihm schuldig war. [35]  So wird auch mein himmlischer Vater euch behandeln, wenn ihr nicht jeder seinem Bruder von Herzen seine Verfehlungen vergebt.
So nehmen die Worte des Herrn über die Vergebung, das heißt über diese Liebe, die bis zum Äußersten liebt [Vgl. Job 13,1.], Leben an. Das Gleichnis vom unbarmherzigen Knecht, das die Lehre des Herrn über die kirchliche Gemeinschaft abschließt [Vgl. Mt 18,23-35], endet mit den Worten: „Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt". Davon, vom ganzen „Herzen", hängt alles ab. Es liegt nicht in unserer Macht, eine Schuld nicht mehr zu spüren und so zu vergessen; doch das Herz, das sich dem Heiligen Geist öffnet, läßt diese Verletzung zu Mitleid werden und reinigt das Gedächtnis, indem es die Schuld zu einer Fürbitte werden läßt.
KKK 2843
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"Wir müssen dieses Land und diese Welt katholisch machen. Alles andere ist eine Abscheulichkeit gegen den allmächtigen Gott. Alles, was weniger ist, als diese Nation in all ihren Hallen, in all ihren Gerichten, in all ihrem Recht und in ihrer ganzen Politik katholisch zu machen, ist eine Abscheulichkeit. Das ist eine Verantwortung, die wir alle als Katholiken haben – jeder Einzelne von uns. Wir müssen die gesellschaftliche Königsherrschaft Christi aufrechterhalten. Und wenn wir das nicht tun, werden wir die Hölle haben."
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So viele Menschen werden sterben, und fast alle von ihnen kommen in die Hölle. SO VIELE!

Hl. Jacinta Marto
(1910–1920)
Fatima 1917

https://www.mpl-apostolate.com/de/fatima.html
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„Dieses Gut [der Ehe] ist nun dreifach: Treue, Nachkommenschaft und Sakrament.

Treue bedeutet, dass es keinerlei Beziehungen zu einer anderen Person außerhalb des Ehebundes geben darf.

Nachkommenschaft bedeutet, dass Kinder in Liebe angenommen, mit fürsorglicher Hingabe erzogen und religiös unterwiesen werden sollen.

Sakrament bedeutet, dass das Eheband nicht aufgelöst werden darf und dass, wenn ein Ehepartner vom anderen verlassen wird, keiner von beiden eine neue Ehe eingehen darf – selbst nicht um der Kinder willen.

Das ist es, was man die Ordnung der Ehe nennen kann: Durch sie wird die Fruchtbarkeit der Natur ehrbar gemacht und die Unordnung der Begierde [ungeordnete Leidenschaften] geregelt.“

Hl. Augustinus, Der wörtliche Sinn der Genesis (Buch 9, Kap. 7)
Wie viele ungeborene Menschen wurden im 21. Jahrhundert in deinem Land bisher abgetrieben. Stell dir vor all diese Menschen würden jetzt leben. Wie viel Kinder mehr gäbe es in unserer Gesellschaft, im täglichen Leben?
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Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete – durch das Wirken des Heiligen Geistes. Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen. Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: „Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn gebären, und ihm sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.“

Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: „Siehe, die Jungfrau wird empfangen und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott mit uns.“

Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. Er erkannte sie aber nicht, bis sie ihren Sohn gebar. Und er gab ihm den Namen Jesus.

Matthäus 1:18-25