Katholisch Leben🇻🇦
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Bibel- und Heiligenzitate, Predigten, Sprüche, Memes und anderer katholischer Input als Stärkung für das Glaubensleben.

Dem Ruf unseres lieben Papstes folgend digtialer Apostel zu sein :)
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Ezekiel 36,25-28 Ich gieße reines Wasser über euch aus, dann werdet ihr rein. Ich reinige euch von aller Unreinheit und von allen euren Götzen. Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Ich nehme das Herz von Stein aus eurer Brust und gebe euch ein Herz von Fleisch. Ich lege meinen Geist in euch und bewirke, dass ihr meinen Gesetzen folgt und auf meine Gebote achtet und sie erfüllt. Dann werdet ihr in dem Land wohnen, das ich euren Vätern gab. Ihr werdet mein Volk sein und ich werde euer Gott sein.
Jedes Mal, wenn ich mich wegen der „Providence“ beunruhige, bestraft mich der liebe Gott, indem er mir unerwartete Hilfe schickt.

Vor allem ist es das Vertrauen, das Gott von uns erwartet.

Unsere Vorbehalte lassen den Strom seines Erbarmens austrocknen, und unser Misstrauen verhindert seine Gunsterweise.

Ihr werdet reich in dem Maße, wie ihr auf die Vorsehung zählt.

„Bittet und ihr werdet empfangen.“ Nur Gott kann solche Versprechungen machen und sie halten.

Hl. Jean-Marie Vianney (Pfarrer von Ars)
"Bittet Jesus, euch zu einem Heiligen zu machen. Schließlich kann das nur Er tun. Geht regelmäßig zur Beichte und so oft wie möglich zur Kommunion"

St. Dominikus Savio
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Matthäus 18:23-35
[23]  Darum gleicht das Reich der Himmel einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte. [24] Und als er anfing abzurechnen, wurde einer vor ihn gebracht, der war 10 000 Talente schuldig. [25] Weil er aber nicht bezahlen konnte, befahl sein Herr, ihn und seine Frau und seine Kinder und alles, was er hatte, zu verkaufen und so zu bezahlen. [26] Da warf sich der Knecht nieder, huldigte ihm und sprach: Herr, habe Geduld mit mir, so will ich dir alles bezahlen! [27] Da erbarmte sich der Herr über diesen Knecht, gab ihn frei und erließ ihm die Schuld. [28] Als aber dieser Knecht hinausging, fand er einen Mitknecht, der war ihm 100 Denare schuldig; den ergriff er, würgte ihn und sprach: Bezahle mir, was du schuldig bist! [29] Da warf sich ihm sein Mitknecht zu Füßen, bat ihn und sprach: Habe Geduld mit mir, so will ich dir alles bezahlen! [30] Er aber wollte nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis er bezahlt hätte, was er schuldig war. [31] Als aber seine Mitknechte sahen, was geschehen war, wurden sie sehr betrübt, kamen und berichteten ihrem Herrn den ganzen Vorfall. [32] Da ließ sein Herr ihn kommen und sprach zu ihm: Du böser Knecht! Jene ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich batest; [33] solltest denn nicht auch du dich über deinen Mitknecht erbarmen, wie ich mich über dich erbarmt habe? [34] Und voll Zorn übergab ihn sein Herr den Folterknechten, bis er alles bezahlt hätte, was er ihm schuldig war. [35]  So wird auch mein himmlischer Vater euch behandeln, wenn ihr nicht jeder seinem Bruder von Herzen seine Verfehlungen vergebt.
So nehmen die Worte des Herrn über die Vergebung, das heißt über diese Liebe, die bis zum Äußersten liebt [Vgl. Job 13,1.], Leben an. Das Gleichnis vom unbarmherzigen Knecht, das die Lehre des Herrn über die kirchliche Gemeinschaft abschließt [Vgl. Mt 18,23-35], endet mit den Worten: „Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt". Davon, vom ganzen „Herzen", hängt alles ab. Es liegt nicht in unserer Macht, eine Schuld nicht mehr zu spüren und so zu vergessen; doch das Herz, das sich dem Heiligen Geist öffnet, läßt diese Verletzung zu Mitleid werden und reinigt das Gedächtnis, indem es die Schuld zu einer Fürbitte werden läßt.
KKK 2843
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"Wir müssen dieses Land und diese Welt katholisch machen. Alles andere ist eine Abscheulichkeit gegen den allmächtigen Gott. Alles, was weniger ist, als diese Nation in all ihren Hallen, in all ihren Gerichten, in all ihrem Recht und in ihrer ganzen Politik katholisch zu machen, ist eine Abscheulichkeit. Das ist eine Verantwortung, die wir alle als Katholiken haben – jeder Einzelne von uns. Wir müssen die gesellschaftliche Königsherrschaft Christi aufrechterhalten. Und wenn wir das nicht tun, werden wir die Hölle haben."
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So viele Menschen werden sterben, und fast alle von ihnen kommen in die Hölle. SO VIELE!

Hl. Jacinta Marto
(1910–1920)
Fatima 1917

https://www.mpl-apostolate.com/de/fatima.html
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„Dieses Gut [der Ehe] ist nun dreifach: Treue, Nachkommenschaft und Sakrament.

Treue bedeutet, dass es keinerlei Beziehungen zu einer anderen Person außerhalb des Ehebundes geben darf.

Nachkommenschaft bedeutet, dass Kinder in Liebe angenommen, mit fürsorglicher Hingabe erzogen und religiös unterwiesen werden sollen.

Sakrament bedeutet, dass das Eheband nicht aufgelöst werden darf und dass, wenn ein Ehepartner vom anderen verlassen wird, keiner von beiden eine neue Ehe eingehen darf – selbst nicht um der Kinder willen.

Das ist es, was man die Ordnung der Ehe nennen kann: Durch sie wird die Fruchtbarkeit der Natur ehrbar gemacht und die Unordnung der Begierde [ungeordnete Leidenschaften] geregelt.“

Hl. Augustinus, Der wörtliche Sinn der Genesis (Buch 9, Kap. 7)
Wie viele ungeborene Menschen wurden im 21. Jahrhundert in deinem Land bisher abgetrieben. Stell dir vor all diese Menschen würden jetzt leben. Wie viel Kinder mehr gäbe es in unserer Gesellschaft, im täglichen Leben?
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Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete – durch das Wirken des Heiligen Geistes. Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen. Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: „Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn gebären, und ihm sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.“

Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: „Siehe, die Jungfrau wird empfangen und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott mit uns.“

Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. Er erkannte sie aber nicht, bis sie ihren Sohn gebar. Und er gab ihm den Namen Jesus.

Matthäus 1:18-25
Didache - Lehre der zwölf Apostel

2. Kap. Die Pflichten gegen Leben und Eigentum des Nächsten

1. Das zweite Gebot der Lehre aber (heißt): 2. „Du sollst nicht töten, du sollst nicht ehebrechen“, du sollst nicht Knaben schänden, du sollst nicht Unzucht treiben, „du sollst nicht stehlen“, du sollst nicht Zauberei treiben, du sollst nicht Gift mischen, du sollst nicht das Kind durch Abtreiben umbringen und das Neugeborene nicht töten, „du sollst nicht begehren nach deines Nächsten Gut“ ...

https://bkv.unifr.ch/de/works/cpg-1753/versions/didache-lehre-der-zwolf-apostel-bkv/divisions/3
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Und was denkst du, ist das beste Geschenk, das ein Vater seiner Tochter geben kann?
Unerschütterliche Stabilität. Der Fels von Gibraltar – unbeweglich, unerschütterlich. Ich sehe es so, und ich denke, das gilt für Männer und Frauen: Wenn ein kleines Kind zum ersten Mal auf einen Spielplatz geht und viele andere Kinder spielen sieht, aber Mama und Papa stehen hier, dann geht es zwei oder drei Schritte hinaus, bekommt Angst und kommt zurück, um die Hand zu greifen. Und die Hand ist da.

Dann geht es ein bisschen weiter, macht zehn Schritte, bekommt Angst, kommt zurück – und die Hand ist da. ...

Das ist es, was Gott mir gibt. Das ist es, was ein guter Elternteil seinem Kind gibt. Die Hand. Ich bin immer hier. Egal was passiert, ich bin immer hier.

Das ist das Geschenk, das ich mir immer von meinen Eltern gewünscht habe, und das ich meinem Kind geben möchte: Stabilität. Ein Fels sein. Eine unbewegliche, unerschütterliche, ewige Liebe. Eine Hand ohne Urteil. Ich bin immer hier.
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1. Clemens
52. Kap. Das Bekenntnis der Sünden bringt Vergebung.
1. Brüder, der Herr bedarf gar nichts, er braucht von niemand etwas, nur dass man ihm ein Bekenntnis ablege. 2. Denn so sagt David, der Auserwählte: „Bekennen will ich dem Herrn, und das wird ihm besser gefallen als ein junges Rind, das Hörner und Klauen ansetzt; sehen sollen es Arme und sich freuen“1. 3. Und wiederum heißt es: „Opfere Gott ein Opfer des Lobes und weihe dem Höchsten deine Gebete. Und rufe mich an am Tage deiner Trübsal, und ich will dich erlösen, und du sollst mich verherrlichen“2. 4. „Denn ein Opfer vor Gott ist ein zerknirschter Geist“3.

https://bkv.unifr.ch/de/works/cpg-1001/versions/clem-1clem-bkv/divisions/53
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1. Clemens 59
Wir bitten Dich, Herr, Du mögest unser "Helfer und Beistand"10 sein. Unsere Bedrängten errette, mit den Bedrückten habe Erbarmen, die Gefallenen richte auf, den Betenden zeige Dich, die Kranken heile, die Irrenden aus Deinem Volke führe den rechten Weg; gib Nahrung den Hungernden, befreie unsere Gefangenen, richte auf die Schwachen, tröste die Kleinmütigen; "erkennen sollen Dich alle Völker, dass Du bist der einzige Gott"11 und Jesus Christus Dein Sohn und "wir Dein Volk und die Schafe Deiner Weide"12.

https://bkv.unifr.ch/de/works/cpg-1001/versions/clem-1clem-bkv/divisions/60
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Verkündigung des Herrn (Japanisch)
Heute sprach Maria ihr Fiat: Mir geschehe, wie du gesagt hast. (Lk 1,38)

In neun Monaten ist Weihnachten. Geburt Jesu.
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1. Clemens
60. Kap. Lob- und Bittgebet.
1. Denn Du hast den bleibenden Bestand der Welt durch das Geschaffene geoffenbart; Du, Herr, hast den Erdkreis gegründet, treu in allen Geschlechtern, gerecht in Deinen Gerichten, bewunderungswürdig in der Macht und Majestät, weise im Erschaffen und verständig im Erhalten des Geschaffenen, gut in dem, was man sieht, und treu gegen die auf Dich Hoffenden, "barmherzig und voll Huld"1; vergib uns unsere Sünden und Missetaten, unsere Fehltritte und Vergehen. 2. Rechne nicht jede Sünde Deiner Diener und Dienerinnen an, reinige uns so, wie Deine Wahrheit rein macht, "und leite unsere Schritte, dass wir wandeln in Heiligkeit des Herzens, das Gute tun und was vor Dir wohlgefällig ist"2 und vor unseren Vorgesetzten. 3. Ja, Herr, "zeige uns Dein Angesicht, damit wir Gutes (erhalten) im Frieden, auf dass wir beschützt seien durch Deine starke Hand"3 und errettet werden von jeder Sünde "durch Deinen erhabenen Arm"4, und dass Du uns erlösest von denen, die uns ungerecht hassen. 4. Gib Friede und Eintracht uns und allen Bewohnern der Erde, wie Du ihn verliehen hast unseren Vätern, "die fromm Dich angerufen haben in Glaube und Wahrheit"5, da sie untertan waren Deinem allmächtigen und hochgepriesenen Namen und unseren Herren und Fürsten auf der Erde.

https://bkv.unifr.ch/de/works/cpg-1001/versions/clem-1clem-bkv/divisions/61
„Wie kann der Mensch Jesus von Nazareth eine solche Macht und Herrschaft über die Schöpfung besitzen – eine Macht, die das Alte Testament allein dem HERRN vorbehält? Die beste Erklärung ist, dass Jesus der Gott Israels ist, der persönlich gekommen ist.“

Brant Pitre, The Case for Jesus
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