Jayahnia
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ILLUMINATION - Aktivierung, Inspirationen, Infos, Veranstaltungen und mehr rund um die Aktivierug des Lichts in Dir und der "Neuen" Erde
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Matariki / Plejaden – Eine Einladung für lemurische LichtWIRker

Geliebte LichtWIRker, in vielen Traditionen ist Matariki – die Plejaden – weit mehr als ein Sternenhaufen. Sie sind Erinnerung. Orientierung. Kosmische Lehrerin. Portal für Neubeginn.

Für uns könnten diese 9 Sterne in den nächsten 9 Tagen wie 9 lebendige Frequenzen wirken – jede mit einer Gabe, einer Medizin, einem Schlüssel. 🗝️

🌌 Lemurisch betrachtet könnten die Plejaden erinnern an:

* unsere Sternenherkunft und Seelen-Erinnerung
* Harmonie mit Erde und Kosmos
* Einheit statt Trennung
* feinstoffliche Führung
* Co-Kreation mit dem Lebendigen

Vielleicht sind die 9 Sterne wie 9 Aktivierungen für LichtWIRker:
nicht nur Sterne am Himmel — sondern Qualitäten in uns.
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Über diese Serie können wir sie als innere Archetypen lesen:

Matariki – Vision, Verbundenheit, neues Jahr, neue Saat
🌧️ Waitī – Wasserweisheit, Gefühle, Heilung
🌊 Waitā – Ozeanbewusstsein, Tiefe, Fluss
🌱 Waipunarangi – Regen, Segnung, Fruchtbarkeit
🌿 Tupuānuku – Erdmedizin, Verkörperung, Wurzeln
Tupuarangi – höhere Führung, Sternenbewusstsein, Vision
🌬️ Ururangi – Wind, Wandel, unsichtbare Strömungen
🔥 Hiwa-i-te-Rangi – Wünsche, Gebet, Manifestation
🕊️ Pōhutukawa – Ahnen, Erinnerung, Liebe über die Schleier hinweg💛 Für LichtWIRker könnten diese 9 Tage eine Reise sein durch:
Erinnern. Reinigen. Empfangen. Verkörpern. Aussenden.

Vielleicht können wir jeden Stern nicht nur betrachten, sondern fragen:

Welche Qualität dieses Sterns möchte in mir erwachen?

Denn vielleicht sind die Plejaden nicht nur über uns —
sie leuchten auch durch uns.

🌍 Ein möglicher roter Faden für alle 9 Tage:

Tag für Tag bewegen wir uns von
Erde 🌱
über Wasser 🌊
Wind 🌬️
Sterne
Ahnen 🕊️
hin zu bewusster Co-Kreation 💫

Fast wie ein lemurischer Initiationskreis.

Ein Leitgedanke für diese Reise:

Wir schauen nicht nur zu den Sternen.
Wir erinnern uns mit ihnen.


Morgen beginnt Stern 1…
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Tupuarangi

Der Matariki-Stern Tupuarangi und seine Bedeutung für LichtWIRker:

🌌 Verbindung zu höherer Führung
Intuition, Gebet, Inspiration, Sternenbewusstsein.
Die Frage dahinter: Was möchte durch mich empfangen werden?

🌱 Wachstum zum Licht
Wie eine Pflanze, die sich zur Sonne streckt.
Nicht nur heilen — sondern sich entfalten.

🕊️ Vision und Weitblick
Der Archetyp der Seherin.
Dem Ruf folgen, auch wenn der Verstand noch nicht alles versteht.

Erinnerung an etwas Größeres
Sich als Teil eines lebendigen Kosmos fühlen.
Nicht Flucht aus dem Irdischen — sondern tiefer eingebettet sein.

💫 Feminine Schöpferkraft
Empfänglichkeit, Weisheit, innere Führung.
Vision nicht nur haben, sondern gebären.
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⚖️ Die Balance
Wichtig: Himmel UND Erde.
Zu viel „oben“ kann unerdig werden.
Mit Papatūānuku zusammen gelesen heißt es:
🌍 tief wurzeln
weit empfangen

Ein schönes kleines Tupuarangi-Mantra:

Empfangen.
Ausrichten.
Verkörpern.

Oder poetisch:

„Hebe deinen Blick, verliere nicht den Boden.
Empfange weit. Wurzele tief.“
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Wer von Euch Tupuarangi in seinem Lemurienset erhalten hat, kann ja gern mal im Jayahnia Lichtkreis teilen, ob und wie dieser Stern ein guter Begleiter ist für Dich. Und wie er Dich berührt.

Gern hören wir auch wie er alle anderen berührt , zur gegenseitigen Inspiration, ich dort mal den Anfang 💗
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Auf Anfrage nochmals zum Vollmondritual:
Was für eine Energie heute, die uns an unsere eigene Göttlichkeit erinnern wollte. Von San Francesco in Umbrien 🇮🇹 bis nach Lemurien 🇳🇿 zur Matariki-Sternen-Weisheit. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Barbara hat es visuell gut erfasst - ein helles diamantenes Licht, das heute zu uns kam, und eine Stimme kosmischer Herkunft, die uns sagt, dass wir bereits Initiierte sind... in diversen Raum-Zeit-Dimensionen - und dass wir uns nun immer bewusster daran erinnern können, insbesondere, wenn wir uns vertrauen, in unsere Mitte gehen und einfach sind und geschehen lassen, was immer zu uns kommen mag - inklusive manchmal einfach nur Stille, Frieden und Sein, die uns in unsere Göttliche Mitte bringen.

Hier nochmals der link zum Bild unseres Göttlichen Lichtkerns auf telegram - mit Verbindungen u.a. zu Plejaden und Sirius über diverse Portale in unserer Medi. https://t.me/jayahnia/1618

Seit gestern kommen 10 Tage Botschaften der Matariki-Sterne (Plejaden), die uns an unsere Initiation in den Plejaden erinnern kann. Je mehr Zeit Du Dir nimmst, auch die Fragen beantwortest und tief in Dir Resonanz sucht....desto mehr werden sich neue Sicht- und Verhaltensweisen auftun, für die DU bereits initiiert bist... sie kommen wieder ganz in Deinem Bewusstsein in den Vordergrund, und werden gelebter Alltag. Du wirst hier auf Erden 🌍 wie eine Plejadische PriesterIn leben können!

Wer noch die Aufzeichnung mo4chte, bitte email an Jayahnia@gmail.ocm
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Ururangi

Ururangi wird in der Tradition von Matariki oft mit den Winden verbunden — mit den Bewegungen der Luft, Wetter, Veränderung und den Botschaften, die „im Wind“ kommen. Wenn Tupuarangi eher das Himmelwärts-Wachsende berührt, dann wirkt Ururangi oft wie die Intelligenz der unsichtbaren Strömungen.

Für uns könnte Ururangi symbolisch so gelesen werden:

🌬️ 1. Die Weisheit der unsichtbaren Bewegungen
Ururangi kann erinnern:
Nicht alles Wesentliche ist sichtbar.
Energie bewegt sich, bevor Form entsteht.
Veränderungen kündigen sich oft zuerst subtil an.

Frage dazu:
Welche Veränderung ist schon im Feld, bevor sie sichtbar wird?

💨 2. Flow statt Kontrolle
Ururangi kann für Hingabe an Bewegung stehen:
mit dem Leben tanzen statt gegen es drücken
Timing spüren
wissen, wann man segelt und wann man ankert
Wie Wind kann Bewusstsein nicht festgehalten werden.
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🔮 3. Sensitivität für Zeichen und Frequenzen
Archetypisch könnte Ururangi die Windhörerin, Orakelhüterin, Energiespürende spiegeln:
Synchronicitäten wahrnehmen
subtile Hinweise lesen
Räume und Atmosphären fühlen
„den Wandel in der Luft“ bemerken
Fast eine Form von energetischer Wetterkunde.

🌪️ 4. Transformation durch Bewegung
Wind bringt nicht nur Sanftheit — er räumt auch auf.
Ururangi kann heißen:
Alte mentale Muster durchlüften
Stagnation lösen
innere Systeme neu ordnen
Reinigung durch Bewegung zulassen
Manchmal ist Chaos nur ein Wind, der etwas neu sortiert.
🕊️ 5. Spirituell: Atem, Prana, Lebenshauch

In vielen Traditionen resoniert das mit:
Prana
Pneuma
Rauch
Lebensatem

Da wird Ururangi fast zur Erinnerung:
Spirit ist Breath.

Für Yoga- oder Bewusstseinsarbeit sehr kraftvoll.

🌗 Schattenseite / Balance
Ururangi ohne Erdung könnte kippen in:
Zerstreuung
ständig neuen Impulsen folgen
unstet sein
„spiritueller Wind“ ohne Verkörperung
Dann hilft wieder Erde, Rhythmus, Struktur.

🌟 Wenn man Ururangi als Praxis lebt:
Lauschen
Mitbewegen
Verkörpern

Ein mögliches persönliches Reading
Ururangi könnte flüstern:
Werde nicht nur Fels. Werde auch Wind.
Spüre, was sich bewegen will.
Vertraue den unsichtbaren Strömungen.

Wenn Tupuarangi eher die Sternen-Seherin ist, wirkt Ururangi fast wie die Mystikerin des Atems und der Veränderung.

Interessant übrigens: zusammen gelesen könnten Tupuarangi + Ururangi fast heißen:

Vision empfangen
🌬️ sich vom lebendigen Feld bewegen lassen
Eine sehr schöne Kombination.
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Matariki (der Stern, nicht die Sternengruppe)

Matariki wird oft als der zentrale Stern gesehen, der das neue Jahr einläutet – nicht nur ein Himmelskörper, sondern ein Moment des Innehaltens, der Ausrichtung und des bewussten Neubeginns.

Wenn wir ihn – ähnlich wie bei Ururangi – energetisch und archetypisch lesen, könnte er für einen spirituell offenen Menschen so wirken:

1. Der innere Neubeginn
Matariki steht für den Übergang:
Altes würdigen und loslassen
Raum schaffen für Neues
bewusst einen neuen Zyklus beginnen

Frage dazu:
Was in mir ist bereit, neu geboren zu werden?

🌌 2. Klarheit und Ausrichtung
Dieser Stern bringt eine Qualität von Sammlung:
innehalten statt ständig vorwärts gehen
das eigene Leben neu ausrichten
Prioritäten aus der Tiefe wählen
Fast wie ein innerer Kompass, der sich neu justiert.
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🕯️ 3. Erinnerung und Verbindung
Matariki ist auch stark verbunden mit:
Ahnen
Herkunft
Dankbarkeit
Nicht als Rückschau aus Nostalgie, sondern als bewusste Einbettung:
Ich komme von irgendwo – und gehe bewusst weiter.

🌱 4. Bewusste Saat (Intention setzen)
Energetisch ist das ein kraftvoller Moment für:
Wünsche formulieren
Visionen klären
neue Samen setzen
Aber nicht aus Mangel — sondern aus Verbundenheit.

🔥 5. Sanfte Führung statt Druck
Im Gegensatz zu „Neujahr = sofort leisten“ bringt Matariki eher:
zyklisches Denken
Raum für Integration
ein weiches, aber klares Beginnen
Ein Anfang, der sich richtig anfühlt – nicht erzwungen.


🌗 Schattenseite / Balance
Wenn diese Energie unausgeglichen ist, kann sie kippen in:
zu viel Rückblick → im Alten hängen bleiben
zu viele Wünsche → ohne Verkörperung
spirituelle Vorsätze ohne konkrete Schritte
Hier hilft:
Erde, Struktur, kleine nächste Schritte.

🌟 Als Praxis (ähnlich wie bei Ururangi):
Innehalten
Würdigen & Loslassen
Neu ausrichten
Säen (Intention setzen)
Verkörpern

🌙 Ein mögliches persönliches Reading
Matariki könnte flüstern:
Ehre, was war.
Wähle bewusst, was kommt.
Beginne – in deinem eigenen Rhythmus.
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Pohutakawa (wie der Baum)

Pōhutukawa wird in der Tradition von Matariki mit den Ahnen und den Verstorbenen verbunden – mit Erinnerung, Übergang und der unsichtbaren Verbindung zwischen den Welten.
Wenn wir ihn energetisch und archetypisch lesen, könnte er für einen LichtWIRker so wirken:

🕊️ 1. Verbindung zu den Ahnen
Du gehst nicht allein
Hinter dir stehen Generationen
Weisheit lebt durch dich weiter
Frage dazu:
Welche Gaben meiner Ahnen wirken durch mich – bewusst oder unbewusst?

🌙 2. Raum für Trauer und Würdigung
Dieser Stern hält einen heiligen Raum für:
Verlust anerkennen
Gefühle erlauben
Abschiede bewusst fühlen
Nicht als Schwäche — sondern als Tiefe und Liebe.

🔥 3. Transformation durch Loslassen
Pōhutukawa kann auch bedeuten:
Zyklen beenden
Alte Bindungen lösen
Frieden schließen mit dem, was war
Loslassen nicht als Verlust, sondern als Übergang.
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🌌 4. Verbindung zwischen den Welten
Archetypisch wirkt hier die Hüterin der Schwelle:
zwischen Leben und Tod
zwischen sichtbar und unsichtbar
zwischen Vergangenheit und Zukunft
Eine Qualität von:
Ich ehre beide Welten – und stehe bewusst im Jetzt.

💗 5. Liebe, die bleibt
Tiefer Kern dieses Sterns:
Verbindung endet nicht mit dem Tod
Liebe transformiert, aber verschwindet nicht
Erinnerung ist lebendig
Fast wie ein energetisches Band durch Zeit und Raum.

🌗 Schattenseite / Balance
Ohne Balance kann diese Energie kippen in:
im Vergangenen hängen bleiben
Trauer nicht loslassen können
Identität zu stark aus Geschichte beziehen
Dann hilft:
bewusste Rückkehr ins Jetzt
Verkörperung im Leben
neue Erfahrungen zulassen

🌟 Als Praxis:
Erinnern
Fühlen
Würdigen
Loslassen
In Liebe weitergehen

🌙 Ein mögliches persönliches Reading
Pōhutukawa könnte flüstern:
Ehre, was war.
Halte es in Liebe.
Und gehe weiter – getragen, nicht gebunden.
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Tupuānuku

Tupuānuku wird in der Tradition von Matariki mit allem verbunden, was aus der Erde wächst – Nahrung aus dem Boden, Fruchtbarkeit, Verwurzelung und die tiefe Beziehung zu Papatūānuku.
Wenn wir ihn energetisch und archetypisch lesen, könnte er für einen spirituell offenen Menschen so wirken:

🌱 1. Tiefe Erdverbindung
Tupuānuku erinnert:
Dein Körper ist Teil der Erde
Weisheit lebt im Physischen, nicht nur im Geist
Spiritualität will verkörpert werden

Frage dazu:
Wo bin ich noch nicht ganz im Leben angekommen – in meinem Körper, in meiner Realität?

🌿 2. Wachstum aus der Tiefe
Alles, was wirklich trägt, wächst von unten:
langsame, organische Entwicklung
Geduld statt sofortiger Manifestation
Vertrauen in natürliche Zyklen
Wie ein Same, der im Dunkeln beginnt.
🧺 3. Nähren und genährt werden
Dieser Stern trägt die Qualität von:
Selbstfürsorge
Versorgung (emotional, körperlich, materiell)
Balance zwischen Geben und Empfangen
Ganz praktisch: Essen, Körper, Zuhause, Geldfluss.

🌍 4. Verkörperung von Vision
Tupuānuku bringt alles „auf den Boden“:
Ideen in Handlung bringen
Spiritualität im Alltag leben
Visionen greifbar machen
Nicht nur fühlen oder sehen — sondern tun und leben.

🔥 5. Urweibliche Kraft
Archetypisch:
die Erdenhüterin
die Nährende
die, die Leben hält und trägt
Eine ruhige, kraftvolle Präsenz:
nicht laut, aber fundamental.

🌗 Schattenseite / Balance
Ohne Balance kann diese Energie kippen in:
zu viel Schwere oder Trägheit
nur Materielles sehen, Spiritualität verlieren
im Komfort stagnieren

Dann hilft:
Bewegung
Inspiration (z.B. durch Sterne wie Tupuarangi )
bewusste Ausrichtung nach oben

🌟 Als Praxis:
Erden
Spüren (Körper)
Nähren
Handeln
Stabilisieren

🌙 Ein mögliches persönliches Reading
Tupuānuku könnte flüstern:
Wurzele tief.
Nähre dich gut.
Und bringe deine Vision auf die Erde.
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Waitī

Waitī wird in der Tradition von Matariki mit Süßwasser verbunden – mit Flüssen, Seen und allem Leben, das in ihnen existiert. Es ist die Energie des fließenden, fühlenden, reinigenden Wassers.
Wenn wir ihn energetisch und archetypisch lesen, könnte er für einen LichtWIRker so wirken:

💧 1. Die Weisheit der Gefühle
Waitī erinnert:
Gefühle sind Information, nicht Störung
Emotionen wollen bewegt werden, nicht unterdrückt
Sensitivität ist Stärke
Frage dazu:
Was fühle ich wirklich – unter der Oberfläche?

🌊 2. Fließen statt Festhalten
Dieser Stern bringt die Qualität von:
Loslassen durch Bewegung
nicht stagnieren
dem natürlichen Rhythmus folgen
Wie Wasser, das immer einen Weg findet.

🫧 3. Reinigung und Klärung
Waitī trägt eine reinigende Kraft:
emotionale Klärung
energetisches Loslassen
Altes „ausspülen“
Nicht dramatisch — sondern sanft, kontinuierlich.
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🐚 4. Tiefe Verbindung zum Inneren
Archetypisch wirkt hier:
die Fühlende
die Heilerin
die, die nach innen lauscht
Eine Einladung:
Nicht alles im Außen suchen – sondern im Inneren spüren.

🌙 5. Sanfte, weibliche Intelligenz
Waitī ist Yin in Bewegung:
weich, aber kraftvoll
anpassungsfähig, aber klar
ruhig, aber transformierend
Wie ein stiller Fluss, der Landschaften formt.

🌗 Schattenseite / Balance
Ohne Balance kann diese Energie kippen in:
sich in Emotionen verlieren
Überempfindlichkeit
Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen
stagnierende Gefühle (innerer „Stau“)
Dann hilft:
Erdung (z.B. durch Tupuānuku 🌱)
klare Entscheidungen
bewusste Bewegung (körperlich oder emotional)

🌟 Als Praxis:
Fühlen
Zulassen
Fließen lassen
Reinigen
In Klarheit weitergehen

🌙 Ein mögliches persönliches Reading
Waitī könnte flüstern:
Fühle alles.
Halte nichts fest.
Und vertraue dem Fluss in dir.
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Waitā

Waitā wird in der Tradition von Matariki mit dem Salzwasser / Ozean verbunden – mit der Weite des Meeres und allem Leben darin. Während Waitī eher das Süßwasser (das Innere, Emotionale) berührt, öffnet Waitā den Raum für das Große, Tiefe und Unendliche.
Wenn wir ihn energetisch und archetypisch lesen, könnte er für einen spirituell offenen Menschen so wirken:

🌊 1. Weite und Hingabe
Waitā erinnert:
Du bist Teil von etwas Größerem
Kontrolle darf sich lösen
Vertrauen ins Leben wird wichtiger als Sicherheit
Frage dazu:
Wo darf ich mich dem größeren Fluss hingeben?

🌌 2. Tiefe des Unbewussten
Der Ozean steht für:
kollektives Bewusstsein
tiefe innere Schichten
verborgene Kräfte und Potenziale
Hier geht es weniger um „verstehen“ – mehr um eintauchen.

🐋 3. Verbundenheit mit allem Leben
Waitā trägt eine Qualität von:
Einheit
globalem / kosmischem Bewusstsein
Verbindung über Grenzen hinweg
Wie Wasser, das alles miteinander verbindet.
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🔮 4. Intuitive Navigation
Archetypisch:
die Navigatorin
die, die sich auch ohne klare Karte orientieren kann
die dem inneren Kompass im Unbekannten folgt
Nicht jede Reise ist planbar — manche werden gespürt.

🌙 5. Mystische Tiefe
Waitā öffnet Räume für:
das Geheimnisvolle
das Nicht-Greifbare
spirituelle Tiefe jenseits von Konzepten
Eine Einladung:
Nicht alles muss erklärt werden, um wahr zu sein.

🌗 Schattenseite / Balance
Ohne Balance kann diese Energie kippen in:
sich im Grenzenlosen verlieren
Orientierungslosigkeit
Flucht ins Spirituelle
fehlende Struktur im Alltag
Dann hilft:
Erdung (z.B. durch Tupuānuku 🌱)
klare Entscheidungen
kleine, konkrete Schritte im Alltag

🌟 Als Praxis:
Öffnen
Eintauchen
Vertrauen
Sich führen lassen
Wieder auftauchen und integrieren

🌙 Ein mögliches persönliches Reading
Waitā könnte flüstern:
Du musst nicht alles kontrollieren.
Du darfst dich tragen lassen.
Und dennoch deinen inneren Kurs halten.
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Waipuna-ā-Rangi

Waipuna-ā-Rangi wird in der Tradition von Matariki mit Regen verbunden – mit Wasser, das vom Himmel zur Erde fällt und alles Leben nährt, reinigt und erneuert. Es ist die Verbindung von oben und unten, von Himmel und Erde im lebendigen Kreislauf.
Wenn wir ihn energetisch und archetypisch lesen, könnte er für einen LichtWIRker so wirken:

🌧️ 1. Segnung von oben
Waipuna-ā-Rangi erinnert:
Unterstützung kommt nicht nur aus dir selbst
es gibt Gnade, Zufluss, unerwartete Hilfe
du darfst empfangen
Frage dazu:
Wo darf ich mehr Segen in mein Leben lassen?

🌈 2. Verbindung von Himmel und Erde
Regen ist die Brücke:
Inspiration wird zu Nahrung
Vision wird fruchtbar
das Höhere berührt das Irdische
Eine lebendige Co-Kreation.

💧 3. Reinigung und Erneuerung
Dieser Stern trägt:
sanftes Loslassen
emotionale und energetische Klärung
frische Zyklen nach innerem „Regen“
Wie ein reinigender Schauer nach trockener Zeit.
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🌱 4. Fruchtbarkeit und Wachstum
Ohne Regen kein Leben:
Projekte nähren
Ideen wachsen lassen
inneres und äußeres Blühen ermöglichen
Hier wird Potenzial wirklich lebendig.

🕊️ 5. Hingabe und Vertrauen
Archetypisch:
die Empfangende
die, die sich öffnen kann
die dem natürlichen Kreislauf vertraut
Nicht alles entsteht durch Kontrolle — vieles durch Zulassen.

🌗 Schattenseite / Balance
Ohne Balance kann diese Energie kippen in:
zu passiv werden („es wird schon kommen“)
sich abhängig fühlen von äußeren Umständen
emotionale „Überflutung“
Dann hilft:
Erdung (z.B. durch Tupuānuku 🌱)
klare Intention
aktives Mitgestalten

🌟 Als Praxis:
Öffnen
Empfangen
Reinigen lassen
Nähren
Wachsen lassen

🌙 Ein mögliches persönliches Reading
Waipuna-ā-Rangi könnte flüstern:
Du musst nicht alles allein erschaffen.
Lass dich berühren. Lass dich nähren.
Und vertraue dem Kreislauf des Lebens.
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