AnaSwanson von der New York Times hat die Timeline veröffentlicht. Sie liest sich wie ein schlechter Krimi.
Ein enger Trump-Vertrauter kassiert 37 Mio. USD als Spende aus der Stahlindustrie. Genauer: von ArcelorMittal, einem der größten Stahlkonzerne der Welt. 48 Stunden danach bekommt genau dieser Konzern eine Ausnahme von Trumps eigenen Stahlzöllen.
Dieselben Zölle, die jeden anderen Stahlimporteur in den USA erdrücken. Dieselben Zölle, die als "Schutz der amerikanischen Industrie" verkauft werden. Nur ArcelorMittal - der Konzern, der gerade 37 Millionen überwiesen hat - darf plötzlich zollfrei importieren.
Das hat System.
Während kleine Stahlverarbeiter in den USA 25% Aufschlag zahlen und Aufträge verlieren, bekommt ein Konzern mit dem richtigen Telefonbuch einen Freifahrtschein. Tausende Betriebe kämpfen mit den Zöllen. ArcelorMittal nicht. Der Unterschied: 37 Millionen und ein kurzes Telefonat.
Und es bleibt nicht bei Stahl.
Letzte Woche: Öl-Futures im Wert von bis zu 1 Mrd. USD wurden platziert - Minuten bevor Trump den Iran-Waffenstillstand verkündete. Polymarket-Accounts mit verdächtigem Timing. FBI und SEC haben Interesse signalisiert.
Howard Lutnick - Trumps Handelsminister, bekannt aus dem Epstein-Adressbuch - steht im Zentrum der Insider-Trading-Vorwürfe rund um Tariff-Entscheidungen.
https://www.nytimes.com/2026/04/08/us/politics/white-house-foreign-steel-ballroom.html
Ein enger Trump-Vertrauter kassiert 37 Mio. USD als Spende aus der Stahlindustrie. Genauer: von ArcelorMittal, einem der größten Stahlkonzerne der Welt. 48 Stunden danach bekommt genau dieser Konzern eine Ausnahme von Trumps eigenen Stahlzöllen.
Dieselben Zölle, die jeden anderen Stahlimporteur in den USA erdrücken. Dieselben Zölle, die als "Schutz der amerikanischen Industrie" verkauft werden. Nur ArcelorMittal - der Konzern, der gerade 37 Millionen überwiesen hat - darf plötzlich zollfrei importieren.
Das hat System.
Während kleine Stahlverarbeiter in den USA 25% Aufschlag zahlen und Aufträge verlieren, bekommt ein Konzern mit dem richtigen Telefonbuch einen Freifahrtschein. Tausende Betriebe kämpfen mit den Zöllen. ArcelorMittal nicht. Der Unterschied: 37 Millionen und ein kurzes Telefonat.
Und es bleibt nicht bei Stahl.
Letzte Woche: Öl-Futures im Wert von bis zu 1 Mrd. USD wurden platziert - Minuten bevor Trump den Iran-Waffenstillstand verkündete. Polymarket-Accounts mit verdächtigem Timing. FBI und SEC haben Interesse signalisiert.
Howard Lutnick - Trumps Handelsminister, bekannt aus dem Epstein-Adressbuch - steht im Zentrum der Insider-Trading-Vorwürfe rund um Tariff-Entscheidungen.
https://www.nytimes.com/2026/04/08/us/politics/white-house-foreign-steel-ballroom.html
Nytimes
White House Secures Foreign Steel for Trump’s Ballroom Project
ArcelorMittal, a European steel maker, is donating tens of millions of dollars of foreign steel for President Trump’s new ballroom.
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So ist es! Trump hat Orban das Gnick gebrochen. Seine Israelhörigkeit ebenso. 👇🏻
Forwarded from Oliver Janich & Team
Magnet meint, die Unterstützung von Trump und Israel hat geschadet. Aber reicht sowas, um jemanden abzuwählen, der sonst vieles richtig gemacht hat? Ich mache jetzt mal ne Umfrage.
Forwarded from Alexander-wallasch.de
Deshalb wird unsere Gesundheit immer teurer: Zuwanderer kosten die Gesundheitskassen 25,8 Milliarden Euro jährlich! Das deutsche Gesundheitssystem kollabiert – und die Politik weiß sehr genau warum: https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/deshalb-wird-unsere-gesundheit-immer-teurer-zuwanderer-kosten-die-gesundheitskassen-25-8-milliarden-euro-jaehrlich
www.alexander-wallasch.de/unterstuetzen
www.alexander-wallasch.de/unterstuetzen
🤮2
Alles in die eigene Tasche!
https://nius.de/api/hannover-spd-skandal-huelya-iri-integrationsverein-kronsberg-insolvenz-steuergeld-millionen
https://nius.de/api/hannover-spd-skandal-huelya-iri-integrationsverein-kronsberg-insolvenz-steuergeld-millionen
NIUS
Roter Filz in Hannover? 1,2 Millionen Euro weg – und die verantwortliche SPD-Ratsfrau verschwindet
Hülya Iri (SPD Hannover): Über 1,2 Mio. Euro Steuergeld für den Integrationsverein „Kronsberg“ – gegründet von ihr und ihrer Familie. Jetzt Insolvenz und Rüc...
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Sein eigenes Opfer!
Dreifach geimpft: Im November 2021 beteiligte sich Torsten Sträter an der Aktion #allesindenArm und teilte mit, dass er dreifach geimpft sei.
https://rp-online.de/panorama/leute/torsten-straeter-macht-tumor-erkrankung-oeffentlich_aid-146799303
Dreifach geimpft: Im November 2021 beteiligte sich Torsten Sträter an der Aktion #allesindenArm und teilte mit, dass er dreifach geimpft sei.
https://rp-online.de/panorama/leute/torsten-straeter-macht-tumor-erkrankung-oeffentlich_aid-146799303
RP ONLINE
Auftritte abgesagt: Torsten Sträter macht Tumor-Erkrankung öffentlich
Der beliebte Komiker Torsten Sträter hat mehrere Auftritte abgesagt. Auf seiner Homepage schreibt der 59-Jährige über eine Tumor-Erkrankung. Er befinde sich aber in sehr guten Händen.
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Seine Wohnung in den USA beschlagnahmt, überall Kreditkarten verboten, ihr Mann aus der Weltbank vertrieben, gezwungen, alles bar zu bezahlen und von Freunden zu borgen, so lebt F. Albanese, von den USA ins Visier genommen, weil sie den Völkermord in Palästina dokumentiert
https://www.theguardian.com/law/2026/apr/14/my-life-has-become-a-rollercoaster-francesca-albanese-death-threats-danger-dread-accusing-israel-genocide
https://www.theguardian.com/law/2026/apr/14/my-life-has-become-a-rollercoaster-francesca-albanese-death-threats-danger-dread-accusing-israel-genocide
the Guardian
‘My life has become a rollercoaster’: Francesca Albanese on death threats, danger and dread after accusing Israel of genocide
When the UN special rapporteur published her report Anatomy of a Genocide in March 2024, she was lionised by some and demonised by the Trump government. She describes what happened next
Forwarded from Report24.news
Die Redaktion von Report24 ist einer Fälschung auf den Leim gegangen, wie viele andere Medien auch. Wir berichteten über skurrile und erschreckende Behauptungen, welche von der Ex-Frau Magyars angeblich in Form eines Buchs veröffentlicht worden waren. Während sie tatsächlich öffentlich einige schwere Anschuldigungen gegen den künftigen Premierminister Ungarns erhoben hat, sollen Dinge wie ein gegrillter Hund und unzüchtige Handlungen vor Kindern frei erfunden sein. Die Qualität der Fälschung und der Aufwand, der damit betrieben wurde, ist enorm und lässt auf Verwicklung von Diensten schließen.
Artikel hier lesen: https://report24.news/aufwaendige-faelschung-vor-ungarn-wahl-buch-der-ex-frau-peter-magyars-existiert-gar-nicht/?feed_id=57793
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Report24
Aufwändige Fälschung vor Ungarn-Wahl: Buch der Ex-Frau Peter Magyars existiert gar nicht
Richtigstellung: Das Buch der Ex-Frau war eine komplizierte Fälschung und Dirty Campaigning - andere Vorwürfe halten stand
Schon bezeichnend wie sich die Deutschen verarschen lassen während die halbe Ukraine und die halbe Türkei kostenlos bei uns versichert sind
So viel sollen Sie künftig mehr zahlen https://bild.de/politik/inland/arznei-check-mit-grosser-liste-so-viel-sollen-sie-kuenftig-mehr-zahlen-69df6c504706f3bdb8a96c8d
114.000 Ukrainer beziehen Rente in Deutschland und sind krankenversichert, obwohl sie NIE in das deutsche Sozialsystem eingezahlt haben.
Sie gehen mit 60 in Rente und (ukrainische) Beitragszeiten werden i.d.R. 1:1 anerkannt.
Mehr als 3,2 Mio. Rentner beziehen deutsche Renten aufgrund solcher Abkommen, obwohl sie KEINEN EINZIGEN EURO in die deutsche Rentenversicherung eingezahlt haben.
So viel sollen Sie künftig mehr zahlen https://bild.de/politik/inland/arznei-check-mit-grosser-liste-so-viel-sollen-sie-kuenftig-mehr-zahlen-69df6c504706f3bdb8a96c8d
114.000 Ukrainer beziehen Rente in Deutschland und sind krankenversichert, obwohl sie NIE in das deutsche Sozialsystem eingezahlt haben.
Sie gehen mit 60 in Rente und (ukrainische) Beitragszeiten werden i.d.R. 1:1 anerkannt.
Mehr als 3,2 Mio. Rentner beziehen deutsche Renten aufgrund solcher Abkommen, obwohl sie KEINEN EINZIGEN EURO in die deutsche Rentenversicherung eingezahlt haben.
bild.de
Arznei-Check mit großer Liste: So viel sollen Sie künftig mehr zahlen
Berlin – Jetzt wird es ernst bei der großen Gesundheitsreform! Gesundheitsministerin Nina Warken (46, CDU) muss Milliarden einsparen.
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Libertas auf X:
„Wie die SPD Medien, NGOs und Steuermillionen zu einem Machtapparat verschmolzen hat ##
Man muss es so deutlich sagen: Was die SPD in den letzten Jahrzehnten aufgebaut hat, ist kein politisches Netzwerk. Es ist ein Versorgungssystem. Ein Organismus, der sich aus Steuergeldern nährt, über eigene Medien absichert und über sogenannte „zivilgesellschaftliche" Organisationen politische Gegner bekämpft – und das alles unter dem Deckmantel der Demokratieförderung.
## Das Medienimperium, über das niemand spricht ##
Fangen wir da an, wo es richtig wehtut. Die SPD besitzt – ja, besitzt, zu hundert Prozent – die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, kurz DDVG. Darüber hält die Partei Anteile an rund dreißig Tageszeitungen in Deutschland. Die Neue Westfälische gehört ihr komplett, an der Frankenpost, dem Nordbayerischen Kurier, der Sächsischen Zeitung und etlichen weiteren Blättern ist sie mit zweistelligen Prozentzahlen beteiligt. Das ist keine Randnotiz. Das ist Rang acht unter den größten Verlagsgruppen dieses Landes.
Doch die eigentliche Bombe liegt woanders: Die SPD hält über die DDVG 23,1 Prozent an der Verlagsgesellschaft Madsack. Klingt nach Minderheitsbeteiligung? Ist es auf dem Papier. In der Realität verfügt die DDVG über vierzig Prozent der Stimmrechte in der entscheidenden Geschäftsführungsgesellschaft. Vierzig Prozent. Die SPD kontrolliert damit faktisch den Kurs eines der mächtigsten Medienkonzerne Deutschlands.
Und Madsack betreibt das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das RND. Jenes Netzwerk, das über sechzig Tageszeitungen mit überregionalen Inhalten beliefert. 2,3 Millionen Exemplare Gesamtauflage. Fast sieben Millionen Leser am Tag. Wenn Sie morgens Ihre Regionalzeitung aufschlagen und dort einen Leitartikel zur Bundespolitik lesen – ob in Hannover, Kiel, Rostock, Potsdam, Leipzig oder Dresden –, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dieser Text aus einer Redaktion stammt, an deren verlegerischem Überbau die SPD sitzt. Steht das irgendwo im Impressum? Natürlich nicht.
Die ehemalige SPD-Schatzmeisterin Inge Wettig-Danielmeier hat es im Jahr 2000 freimütig eingeräumt: Auch dort, wo man nur dreißig oder vierzig Prozent halte, könne in der Regel nichts ohne die SPD passieren. Man behalte sich Einfluss auf den Wirtschaftsplan und die Besetzung der Geschäftsführung vor. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist ein Zitat der Frau, die das System gebaut hat.
Und als sich 2005 ein Chefredakteur der Frankfurter Rundschau erdreistete, einen von der DDVG empfohlenen Beitrag nicht abzudrucken, wurde er gefeuert. Man kann das „redaktionelle Unabhängigkeit" nennen. Man kann es aber auch lassen.
## Die SPD als Wohlfahrtskonzern ##
Doch Medien sind nur eine Säule. Die zweite heißt: Vorfeldorganisationen. Allen voran die Arbeiterwohlfahrt. Die AWO wurde 1919 von einer SPD-Abgeordneten gegründet, bekennt sich in ihrer Satzung zum demokratischen Sozialismus und unterhält bis heute engste personelle Verflechtungen mit der Partei. Über 550.000 Mitglieder, 145.000 Beschäftigte, Altenheime, Kindergärten, Beratungsstellen – ein Staat im Staate.
Auf den Förderlisten des Bundesprogramms „Demokratie leben!" taucht die AWO in ihren verschiedenen Untergliederungen sage und schreibe hundertvierzig Mal auf. In den letzten vier Jahren hat sie allein über dieses Programm und verwandte Fördertöpfe rund 130 Millionen Euro kassiert. Hundertdreißig Millionen. Euro. Steuergeld.
Und wo die AWO ist, ist der DGB nicht weit. Der Deutsche Gewerkschaftsbund, historisch mit der SPD so verwachsen wie Efeu mit einer Hauswand, taucht einundzwanzig Mal in den Förderlisten auf. Eine DGB-Jugendbildungsstätte bekam eine glatte Million direkt aus Berlin überwiesen. Wofür genau? Für die Demokratie, versteht sich.
Derweil wurde die AWO in Frankfurt am Main dabei erwischt, wie SPD-nahe Funktionäre mit Jahresgehältern von hunderttausend Euro und Dienstwagen versorgt wurden – ein Pressesprecher Anfang dreißig mit Studentenstatus inklusive.
„Wie die SPD Medien, NGOs und Steuermillionen zu einem Machtapparat verschmolzen hat ##
Man muss es so deutlich sagen: Was die SPD in den letzten Jahrzehnten aufgebaut hat, ist kein politisches Netzwerk. Es ist ein Versorgungssystem. Ein Organismus, der sich aus Steuergeldern nährt, über eigene Medien absichert und über sogenannte „zivilgesellschaftliche" Organisationen politische Gegner bekämpft – und das alles unter dem Deckmantel der Demokratieförderung.
## Das Medienimperium, über das niemand spricht ##
Fangen wir da an, wo es richtig wehtut. Die SPD besitzt – ja, besitzt, zu hundert Prozent – die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, kurz DDVG. Darüber hält die Partei Anteile an rund dreißig Tageszeitungen in Deutschland. Die Neue Westfälische gehört ihr komplett, an der Frankenpost, dem Nordbayerischen Kurier, der Sächsischen Zeitung und etlichen weiteren Blättern ist sie mit zweistelligen Prozentzahlen beteiligt. Das ist keine Randnotiz. Das ist Rang acht unter den größten Verlagsgruppen dieses Landes.
Doch die eigentliche Bombe liegt woanders: Die SPD hält über die DDVG 23,1 Prozent an der Verlagsgesellschaft Madsack. Klingt nach Minderheitsbeteiligung? Ist es auf dem Papier. In der Realität verfügt die DDVG über vierzig Prozent der Stimmrechte in der entscheidenden Geschäftsführungsgesellschaft. Vierzig Prozent. Die SPD kontrolliert damit faktisch den Kurs eines der mächtigsten Medienkonzerne Deutschlands.
Und Madsack betreibt das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das RND. Jenes Netzwerk, das über sechzig Tageszeitungen mit überregionalen Inhalten beliefert. 2,3 Millionen Exemplare Gesamtauflage. Fast sieben Millionen Leser am Tag. Wenn Sie morgens Ihre Regionalzeitung aufschlagen und dort einen Leitartikel zur Bundespolitik lesen – ob in Hannover, Kiel, Rostock, Potsdam, Leipzig oder Dresden –, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dieser Text aus einer Redaktion stammt, an deren verlegerischem Überbau die SPD sitzt. Steht das irgendwo im Impressum? Natürlich nicht.
Die ehemalige SPD-Schatzmeisterin Inge Wettig-Danielmeier hat es im Jahr 2000 freimütig eingeräumt: Auch dort, wo man nur dreißig oder vierzig Prozent halte, könne in der Regel nichts ohne die SPD passieren. Man behalte sich Einfluss auf den Wirtschaftsplan und die Besetzung der Geschäftsführung vor. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist ein Zitat der Frau, die das System gebaut hat.
Und als sich 2005 ein Chefredakteur der Frankfurter Rundschau erdreistete, einen von der DDVG empfohlenen Beitrag nicht abzudrucken, wurde er gefeuert. Man kann das „redaktionelle Unabhängigkeit" nennen. Man kann es aber auch lassen.
## Die SPD als Wohlfahrtskonzern ##
Doch Medien sind nur eine Säule. Die zweite heißt: Vorfeldorganisationen. Allen voran die Arbeiterwohlfahrt. Die AWO wurde 1919 von einer SPD-Abgeordneten gegründet, bekennt sich in ihrer Satzung zum demokratischen Sozialismus und unterhält bis heute engste personelle Verflechtungen mit der Partei. Über 550.000 Mitglieder, 145.000 Beschäftigte, Altenheime, Kindergärten, Beratungsstellen – ein Staat im Staate.
Auf den Förderlisten des Bundesprogramms „Demokratie leben!" taucht die AWO in ihren verschiedenen Untergliederungen sage und schreibe hundertvierzig Mal auf. In den letzten vier Jahren hat sie allein über dieses Programm und verwandte Fördertöpfe rund 130 Millionen Euro kassiert. Hundertdreißig Millionen. Euro. Steuergeld.
Und wo die AWO ist, ist der DGB nicht weit. Der Deutsche Gewerkschaftsbund, historisch mit der SPD so verwachsen wie Efeu mit einer Hauswand, taucht einundzwanzig Mal in den Förderlisten auf. Eine DGB-Jugendbildungsstätte bekam eine glatte Million direkt aus Berlin überwiesen. Wofür genau? Für die Demokratie, versteht sich.
Derweil wurde die AWO in Frankfurt am Main dabei erwischt, wie SPD-nahe Funktionäre mit Jahresgehältern von hunderttausend Euro und Dienstwagen versorgt wurden – ein Pressesprecher Anfang dreißig mit Studentenstatus inklusive.
X (formerly Twitter)
Libertas 🇩🇪 (@Libertas2906) on X
# Der rote Krake: Wie die SPD Medien, NGOs und Steuermillionen zu einem Machtapparat verschmolzen hat ##
Man muss es so deutlich sagen: Was die SPD in den letzten Jahrzehnten aufgebaut hat, ist kein politisches Netzwerk. Es ist ein Versorgungssystem. Ein…
Man muss es so deutlich sagen: Was die SPD in den letzten Jahrzehnten aufgebaut hat, ist kein politisches Netzwerk. Es ist ein Versorgungssystem. Ein…
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Christian Abel auf X:
„Unglaublich! Auf einer Oberschule in Sachsen kommt es zum Porno-Ekkat, als zwei eingeladene, weibliche Akteure der linksradikalen Amadeu-Antonio-Stuftung im Rahmen einer Projektarbeit zum Thema "Krisenbewältigung" die Schüler auffordern, sie als non-binäre Personen nicht mit "Er" und "Sie" anzusprechen und dann pornografisches Material an die Minderjährigen verteilen.
Als sich daraufhin Widerstand unter den Schülern regt, folgen vonseiten der zwei Frauen Bemerkungen wie: "Das ist ja kein Wunder hier in Sachsen. Das ist ja Faschland"
Wie unverantwortlich ist bitte eine Schule, die Angestellte einer seit Jahren einschlägig bekannten, linksradikalen NGO auf minderjährige Kinder loslässt?“
https://x.com/erdbeerbuegler/status/2044500719667962119
„Unglaublich! Auf einer Oberschule in Sachsen kommt es zum Porno-Ekkat, als zwei eingeladene, weibliche Akteure der linksradikalen Amadeu-Antonio-Stuftung im Rahmen einer Projektarbeit zum Thema "Krisenbewältigung" die Schüler auffordern, sie als non-binäre Personen nicht mit "Er" und "Sie" anzusprechen und dann pornografisches Material an die Minderjährigen verteilen.
Als sich daraufhin Widerstand unter den Schülern regt, folgen vonseiten der zwei Frauen Bemerkungen wie: "Das ist ja kein Wunder hier in Sachsen. Das ist ja Faschland"
Wie unverantwortlich ist bitte eine Schule, die Angestellte einer seit Jahren einschlägig bekannten, linksradikalen NGO auf minderjährige Kinder loslässt?“
https://x.com/erdbeerbuegler/status/2044500719667962119
X (formerly Twitter)
Christian Abel AfD (@erdbeerbuegler) on X
Unglaublich! Auf einer Oberschule in Sachsen kommt es zum Porno-Ekkat, als zwei eingeladene, weibliche Akteure der linksradikalen Amadeu-Antonio-Stuftung im Rahmen einer Projektarbeit zum Thema "Krisenbewältigung" die Schüler auffordern, sie als non-binäre…
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