Forwarded from Björn Höcke
Kurz vor Mitternacht wurde Michael von der Antifa vor der Wohnung angegriffen. Sein Leben verdankt er seinem Laptop im Rucksack: Er verhinderte einen Messerstich in den Rücken. Der frühere Polizist überstand die Attacke mit einigen Schnittwunden.
Michael Meister ist Landtagsabgeordneter der AfD in Mecklenburg-Vorpommern. Wenige Tage zuvor wurde das Auto des AfD-Kommunalpolitikers Marcel Ehlert zerstört.
Diese Gewalt ist die Folge einer systematischen Entmenschlichung der Opposition. Die kruden Nazi-Vergleiche des Bundeskanzlers waren sogar den Kommentatoren der Zeit zu viel. Solche Feindmarkierungen tragen zu einer Endzeitstimmung bei, in der sich linksextreme Fanatiker wahnhaft in der Tradition von Hitler-Attentätern sehen können. Wer sich daran beteiligt, auch mit Worten, nimmt Tote in Kauf. Will Friedrich Merz die Eskalation der Lage?
Michael Meister ist Landtagsabgeordneter der AfD in Mecklenburg-Vorpommern. Wenige Tage zuvor wurde das Auto des AfD-Kommunalpolitikers Marcel Ehlert zerstört.
Diese Gewalt ist die Folge einer systematischen Entmenschlichung der Opposition. Die kruden Nazi-Vergleiche des Bundeskanzlers waren sogar den Kommentatoren der Zeit zu viel. Solche Feindmarkierungen tragen zu einer Endzeitstimmung bei, in der sich linksextreme Fanatiker wahnhaft in der Tradition von Hitler-Attentätern sehen können. Wer sich daran beteiligt, auch mit Worten, nimmt Tote in Kauf. Will Friedrich Merz die Eskalation der Lage?
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(1/2) 🚨Die Grooming-Bande in Nürnberg hat Vorgänger: Bericht spricht von 250.000 misshandelten Mädchen in Großbritannien
Das Bild auf der Kachel zeigt die Gesichter von Männern, die in England über viele Jahre hinweg Tausende Kinder missbraucht haben. Das ist keine Ausnahme, sondern ein flächendeckendes Problem mit zahlreichen solchen Banden.
Ein aktueller Bericht aus Großbritannien hat die Dimension des Missbrauchs klargemacht: Über 250.000 Kinder und Jugendliche sollen laut Hochrechnungen dort über viele Jahre hinweg von organisierten Missbrauchsbanden systematisch ausgebeutet worden sein. Die Täter, überwiegend Männer pakistanischer Herkunft, gewannen das Vertrauen junger Mädchen durch Geschenke und Aufmerksamkeit. Anschließend führten sie Drogen und Alkohol ein, schufen Abhängigkeiten und nutzten diese aus, um Vergewaltigungen, Prostitution und andere Formen der Ausbeutung durchzuführen.
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Das Bild auf der Kachel zeigt die Gesichter von Männern, die in England über viele Jahre hinweg Tausende Kinder missbraucht haben. Das ist keine Ausnahme, sondern ein flächendeckendes Problem mit zahlreichen solchen Banden.
Ein aktueller Bericht aus Großbritannien hat die Dimension des Missbrauchs klargemacht: Über 250.000 Kinder und Jugendliche sollen laut Hochrechnungen dort über viele Jahre hinweg von organisierten Missbrauchsbanden systematisch ausgebeutet worden sein. Die Täter, überwiegend Männer pakistanischer Herkunft, gewannen das Vertrauen junger Mädchen durch Geschenke und Aufmerksamkeit. Anschließend führten sie Drogen und Alkohol ein, schufen Abhängigkeiten und nutzten diese aus, um Vergewaltigungen, Prostitution und andere Formen der Ausbeutung durchzuführen.
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(2/2) Die Behörden hatten über lange Zeit weggesehen, aus Angst vor Rassismusvorwürfen. Der Bericht zeigt, wie solche Netzwerke jahrelang unbehelligt agieren konnten und welche verheerenden Folgen das für die Opfer hatte.
Genau dieses Muster taucht nun auch bei uns in Bayern auf. In der Umgebung des Nürnberger Hauptbahnhofs hat die Bayerische Polizei ein Netzwerk aufgedeckt, in dem mehrere Männer Kinder und Jugendliche aus schwierigen Verhältnissen gezielt ins Visier genommen haben. Die Vorgehensweise war dabei ähnlich: Die Täter näherten sich den jungen Menschen zunächst mit Zuneigung und kleinen Geschenken wie Kleidung oder Kosmetika. Dann führten sie harte Drogen wie Crystal Meth ein und schufen so eine starke Abhängigkeit. Sobald die Betroffenen auf die Substanzen angewiesen waren, forderten die Männer sexuelle Handlungen oder andere Dienste als Gegenleistung für weitere Drogenlieferungen. In manchen Fällen kam es dadurch auch zu Formen der Prostitution. Es besteht der Verdacht auf weitere Übergriffe. Mehr als zehn Tatverdächtige sind identifiziert worden, darunter viele aus Pakistan, Syrien und nordafrikanischen Ländern. Der Bahnhofsbereich diente als zentraler Treffpunkt. Die Jugendhilfe hatte schon länger vor solchen Entwicklungen gewarnt. Durch umfangreiche Strukturermittlungen der Polizei konnten Beweise gesammelt und Teile des Netzwerks zerschlagen werden.
Dieser Fall zeigt deutlich, wie anfällig unsere Gesellschaft für solche kriminellen Strukturen wird, wenn illegale Migration unkontrolliert bleibt. Was in Großbritannien über Jahre hinweg geduldet wurde, mit verheerenden Folgen für geschätzt über 250.000 Opfer, breitet sich nun auch bei uns aus.
Dennoch bleibt die Frage, warum solche Netzwerke überhaupt entstehen konnten. Die Antwort liegt in einer Politik, die Remigration von straffälligen Ausländern blockiert und kriminelle Clans toleriert.
Genau dieses Muster taucht nun auch bei uns in Bayern auf. In der Umgebung des Nürnberger Hauptbahnhofs hat die Bayerische Polizei ein Netzwerk aufgedeckt, in dem mehrere Männer Kinder und Jugendliche aus schwierigen Verhältnissen gezielt ins Visier genommen haben. Die Vorgehensweise war dabei ähnlich: Die Täter näherten sich den jungen Menschen zunächst mit Zuneigung und kleinen Geschenken wie Kleidung oder Kosmetika. Dann führten sie harte Drogen wie Crystal Meth ein und schufen so eine starke Abhängigkeit. Sobald die Betroffenen auf die Substanzen angewiesen waren, forderten die Männer sexuelle Handlungen oder andere Dienste als Gegenleistung für weitere Drogenlieferungen. In manchen Fällen kam es dadurch auch zu Formen der Prostitution. Es besteht der Verdacht auf weitere Übergriffe. Mehr als zehn Tatverdächtige sind identifiziert worden, darunter viele aus Pakistan, Syrien und nordafrikanischen Ländern. Der Bahnhofsbereich diente als zentraler Treffpunkt. Die Jugendhilfe hatte schon länger vor solchen Entwicklungen gewarnt. Durch umfangreiche Strukturermittlungen der Polizei konnten Beweise gesammelt und Teile des Netzwerks zerschlagen werden.
Dieser Fall zeigt deutlich, wie anfällig unsere Gesellschaft für solche kriminellen Strukturen wird, wenn illegale Migration unkontrolliert bleibt. Was in Großbritannien über Jahre hinweg geduldet wurde, mit verheerenden Folgen für geschätzt über 250.000 Opfer, breitet sich nun auch bei uns aus.
Dennoch bleibt die Frage, warum solche Netzwerke überhaupt entstehen konnten. Die Antwort liegt in einer Politik, die Remigration von straffälligen Ausländern blockiert und kriminelle Clans toleriert.
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🚨 München: Brutale Vergewaltigung einer 18-Jährigen durch zwei Syrer am Busbahnhof
Stellt euch vor: Eine junge Frau von gerade einmal 18 Jahren feiert mit einer Freundin im Club „Neuraum“ am Zentralen Omnibusbahnhof in München. Sie will einfach nur einen unbeschwerten Abend haben. Stattdessen locken zwei syrische Männer sie in eine Falle – in einen unversperrten Raum im Obergeschoss des Bahnhofs. Dort vergewaltigen sie das Mädchen brutal. Sie wehrt sich heftig, doch es reicht nicht. (1/2)
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Stellt euch vor: Eine junge Frau von gerade einmal 18 Jahren feiert mit einer Freundin im Club „Neuraum“ am Zentralen Omnibusbahnhof in München. Sie will einfach nur einen unbeschwerten Abend haben. Stattdessen locken zwei syrische Männer sie in eine Falle – in einen unversperrten Raum im Obergeschoss des Bahnhofs. Dort vergewaltigen sie das Mädchen brutal. Sie wehrt sich heftig, doch es reicht nicht. (1/2)
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(2/2) Zwei fremde Männer zerstören in einer einzigen grausamen Nacht das Leben eines jungen Menschen. Die pure Hilflosigkeit, die Angst, die Schmerzen.
Das ist kein tragischer „Einzelfall“, der immer wieder beschworen wird. Das ist das bittere Ergebnis einer völlig verfehlten Migrationspolitik, die seit Jahren Millionen aus Krisenregionen ins Land holt, ohne sie je wirklich zu prüfen oder notfalls konsequent wieder zu entfernen. Die Täter – ein 21-Jähriger und ein 19-Jähriger aus Syrien – kamen als sogenannte „Geflüchtete“ nach Deutschland. Statt Schutz zu suchen, haben sie unvorstellbares Leid über eine unschuldige Deutsche gebracht.
Wie viele junge Frauen und Mädchen müssen noch in Angst leben? Die Polizei ermittelt, die Täter sitzen in Untersuchungshaft – das ist gut. Aber das reicht nicht. Solche Verbrecher gehören nicht in deutsche Gefängnisse auf Kosten des Steuerzahlers. Sie dürfen niemals ins Land kommen.
Das ist kein tragischer „Einzelfall“, der immer wieder beschworen wird. Das ist das bittere Ergebnis einer völlig verfehlten Migrationspolitik, die seit Jahren Millionen aus Krisenregionen ins Land holt, ohne sie je wirklich zu prüfen oder notfalls konsequent wieder zu entfernen. Die Täter – ein 21-Jähriger und ein 19-Jähriger aus Syrien – kamen als sogenannte „Geflüchtete“ nach Deutschland. Statt Schutz zu suchen, haben sie unvorstellbares Leid über eine unschuldige Deutsche gebracht.
Wie viele junge Frauen und Mädchen müssen noch in Angst leben? Die Polizei ermittelt, die Täter sitzen in Untersuchungshaft – das ist gut. Aber das reicht nicht. Solche Verbrecher gehören nicht in deutsche Gefängnisse auf Kosten des Steuerzahlers. Sie dürfen niemals ins Land kommen.
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(1/2)🗑NGO-Gutachten beweist gar nichts!
Ein aktuelles Gutachten der linken „Gesellschaft für Freiheitsrechte“ versucht, ein Verbot der AfD zu erzielen. Diese linke Organisation steht den Grünen nahe und hat "Felix" Reda als Vorstandsmitglied, der oder die als Julia Reda für die Grünen/EFA im EU-Parlament war.
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Ein aktuelles Gutachten der linken „Gesellschaft für Freiheitsrechte“ versucht, ein Verbot der AfD zu erzielen. Diese linke Organisation steht den Grünen nahe und hat "Felix" Reda als Vorstandsmitglied, der oder die als Julia Reda für die Grünen/EFA im EU-Parlament war.
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(2/2) Darin werden Äußerungen, auch von mir, zitiert, etwa zur Sicherheit in Würzburg mit der Formel „0 Prozent Ramadan – 100 Prozent sicheres Würzburg“ oder zur EU-Migrationspolitik mit Milliarden für arabische Länder. Es listet, wie immer, unproblematische Aussagen auf und versucht, daraus ein Gesamtbild zu stricken. Auch wird versucht Aussagen zur Zweigeschlechtlichkeit in eine verfassungswidrige Ecke zu schieben. Der Grund ist vermutlich die "Trans"-Identität des Autors.
Solche Berichte folgen einem klaren Muster. Sie versuchen mit allen Mitteln, der AfD zu schaden, und eine „Verbots-Debatte“ herbeizufantasieren oder einen Verbotsantrag auszulösen. Die Ersteller haben mit enormem KI-Aufwand laut eigenen Angaben alle(!) Beiträge von AfD-Politikern auf den sozialen Medien durchsuchen lassen. Entsprechend einseitig haben die Ersteller ebenfalls mit der KI 3.000 Seiten zusammenschreiben lassen.
Die AfD soll laut einer zentralen Statistik auf der Webseite der Gesellschaft schon 2010 erwähnt worden sein. Die AfD wurde 2013 gegründet. Solche selektiven und technisch wie sachlich falschen Darstellungen verzerren das Gesamtbild und dienen einer politischen Kampagne.
Hier schreiben ideologisch geprägte (ex-)Grünen-Funktionäre ein Verbot einer unbequemen Partei herbei und versuchen die Meinungsfreiheit einzuschränken.
Solche Berichte folgen einem klaren Muster. Sie versuchen mit allen Mitteln, der AfD zu schaden, und eine „Verbots-Debatte“ herbeizufantasieren oder einen Verbotsantrag auszulösen. Die Ersteller haben mit enormem KI-Aufwand laut eigenen Angaben alle(!) Beiträge von AfD-Politikern auf den sozialen Medien durchsuchen lassen. Entsprechend einseitig haben die Ersteller ebenfalls mit der KI 3.000 Seiten zusammenschreiben lassen.
Die AfD soll laut einer zentralen Statistik auf der Webseite der Gesellschaft schon 2010 erwähnt worden sein. Die AfD wurde 2013 gegründet. Solche selektiven und technisch wie sachlich falschen Darstellungen verzerren das Gesamtbild und dienen einer politischen Kampagne.
Hier schreiben ideologisch geprägte (ex-)Grünen-Funktionäre ein Verbot einer unbequemen Partei herbei und versuchen die Meinungsfreiheit einzuschränken.
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🚨Fluchtfahrerin beim Sechsfachmord in Stade war Migranten-NGO-Funktionärin!
Ein türkischer Staatsbürger hat in Stade sechs Menschen ermordet. Die 65-Jährige, die den AMG-63-Fluchtwagen fuhr, der ihr laut NIUS vor 5 Wochen übereignet wurde, ist weiter auf freiem Fuß. Der Verein, bei dem die Frau arbeitet, ist eine linke Migranten-NGO aus Bremen. Ohne Steuergelder der Stadt Bremen würde der Verein laut eigenen Angaben nicht funktionieren.
Solche Fälle zeigen, wie Steuergelder in linke Strukturen fließen, die Täterumfeld und Helfer unterstützen. Die Bürger zahlen dafür, während die Opfer und ihre Familien leiden. Es fehlt an jeglicher Transparenz, wie viel genau in solche Organisationen fließt und welche Leistungen tatsächlich erbracht werden. Der NGO-Komplex dieses Staates ist ein Dunkelfeld, in dem linksextremistische Täter und Helfer wachsen wie Unkraut.
Die Bürger haben ein Recht auf klare Verhältnisse. Der NGO-Komplex gehört ausgetrocknet.
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Ein türkischer Staatsbürger hat in Stade sechs Menschen ermordet. Die 65-Jährige, die den AMG-63-Fluchtwagen fuhr, der ihr laut NIUS vor 5 Wochen übereignet wurde, ist weiter auf freiem Fuß. Der Verein, bei dem die Frau arbeitet, ist eine linke Migranten-NGO aus Bremen. Ohne Steuergelder der Stadt Bremen würde der Verein laut eigenen Angaben nicht funktionieren.
Solche Fälle zeigen, wie Steuergelder in linke Strukturen fließen, die Täterumfeld und Helfer unterstützen. Die Bürger zahlen dafür, während die Opfer und ihre Familien leiden. Es fehlt an jeglicher Transparenz, wie viel genau in solche Organisationen fließt und welche Leistungen tatsächlich erbracht werden. Der NGO-Komplex dieses Staates ist ein Dunkelfeld, in dem linksextremistische Täter und Helfer wachsen wie Unkraut.
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🌍München: Grüner OB hofiert abgelehnten Asylbewerber
Der grüne Oberbürgermeister Dominik Krause empfängt am sogenannten „Tag gegen antimuslimischen Rassismus“ den Rundfunkrat Hamado Dipama aus Burkina Faso. Dieser Mann arbeitet für die anti-weiße NGO AGABY, die sich für unbeschränkte Masseneinwanderung einsetzt.
Dipama führt inzwischen auch Anzeigen gegen Otto-Normal-Bürger im Habeck-Stil durch. Meinen Kommentar findet ihr im Video:
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Der grüne Oberbürgermeister Dominik Krause empfängt am sogenannten „Tag gegen antimuslimischen Rassismus“ den Rundfunkrat Hamado Dipama aus Burkina Faso. Dieser Mann arbeitet für die anti-weiße NGO AGABY, die sich für unbeschränkte Masseneinwanderung einsetzt.
Dipama führt inzwischen auch Anzeigen gegen Otto-Normal-Bürger im Habeck-Stil durch. Meinen Kommentar findet ihr im Video:
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Morgen beginnt unser Bundesparteitag in Erfurt. Während ich mich als Bundesdelegierter auf der Anreise befinde, möchte ich die Gelegenheit nutzen, um mich für die Wiederwahl mit 89% zu bedanken. Außerdem wurde ich zum stellvertretenden Kreisvorsitzenden in Würzburg mit 70% der Stimmen gewählt. Ich sehe das große entgegengebrachte Vertrauen als Bestätigung meiner bisherigen Arbeit und freue mich auf die kommenden zwei Jahre!
Ein weiterer Dank geht an Bernhard Cürten, MdL Rheinland-Pfalz, für die kompetente und disziplinierte Versammlungsleitung!
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🚨Würzburg: Schüsse auf Wohnhaus – Die Sicherheitslage verschlechtert sich weiter!
In Würzburg hat ein Mann auf ein Wohnhaus geschossen und ist geflüchtet. Die Polizei hat den Großeinsatz beendet, die Fahndung läuft.
Solche Vorfälle häufen sich. Die Bürger fragen sich zurecht, warum die Lage immer unsicherer wird. Vor fünfzehn Jahren gab es solche Szenen nicht in dieser Häufigkeit.
Die Politik der offenen Grenzen hat die Kriminalität verändert.
Erinnern wir uns an den islamistischen Angriff eines Afghanen auf Zeugen Jehovas oder den Massenmord eines Asylbewerbers in der Innenstadt.
Erinnern wir uns an den Anschlag in der Würzburger Innenstadt am 25. Juni 2021. Ein 24-jähriger Somalier, der als Asylbewerber in Deutschland lebte, stach mit einem Messer wahllos auf Passanten ein. Er ermordete drei Frauen und verletzte fünf Menschen schwer.
Diese Taten zeigen ein Muster. Die Sicherheitsbehörden stehen unter Druck, während die Bürger die Folgen tragen müssen.
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In Würzburg hat ein Mann auf ein Wohnhaus geschossen und ist geflüchtet. Die Polizei hat den Großeinsatz beendet, die Fahndung läuft.
Solche Vorfälle häufen sich. Die Bürger fragen sich zurecht, warum die Lage immer unsicherer wird. Vor fünfzehn Jahren gab es solche Szenen nicht in dieser Häufigkeit.
Die Politik der offenen Grenzen hat die Kriminalität verändert.
Erinnern wir uns an den islamistischen Angriff eines Afghanen auf Zeugen Jehovas oder den Massenmord eines Asylbewerbers in der Innenstadt.
Erinnern wir uns an den Anschlag in der Würzburger Innenstadt am 25. Juni 2021. Ein 24-jähriger Somalier, der als Asylbewerber in Deutschland lebte, stach mit einem Messer wahllos auf Passanten ein. Er ermordete drei Frauen und verletzte fünf Menschen schwer.
Diese Taten zeigen ein Muster. Die Sicherheitsbehörden stehen unter Druck, während die Bürger die Folgen tragen müssen.
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⚖️14-Jährige totgefahren – irakischer Todesfahrer freigesprochen!
Ein 14-jähriges Mädchen ist tot. Sie wurde überfahren. Der Fahrer, ein irakischer Asylbewerber aus Cölbe in Hessen, wurde jetzt freigesprochen.
Der Vorfall ereignete sich 2020 in den Niederlanden. Der Täter schaute nicht auf die Straße - er war abgelenkt durch Navigation auf dem Handy. Er überfuhr die 14-Jährige und fuhr eiskalt weiter. Die Familie der Niederländerin kämpfte Jahre für eine Anklage. Das Gericht sah in seinem aktuellen Urteil keine ausreichende Schuld beim Iraker. Der Freispruch ist ein Schlag ins Gesicht für die Eltern des Mädchens.
Der Fall zeigt, wie anfällig das System für Zweifel wird. Gerade wenn ausländische Täter nach schweren Vorfällen freigesprochen werden oder milde Strafen erhalten, entsteht der Eindruck von Zwei-Klassen-Justiz. Diesen Eindruck kann man nicht einfach wegdiskutieren. Die Leidtragenden sind die Familien. Gerechtigkeit sieht anders aus.
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Ein 14-jähriges Mädchen ist tot. Sie wurde überfahren. Der Fahrer, ein irakischer Asylbewerber aus Cölbe in Hessen, wurde jetzt freigesprochen.
Der Vorfall ereignete sich 2020 in den Niederlanden. Der Täter schaute nicht auf die Straße - er war abgelenkt durch Navigation auf dem Handy. Er überfuhr die 14-Jährige und fuhr eiskalt weiter. Die Familie der Niederländerin kämpfte Jahre für eine Anklage. Das Gericht sah in seinem aktuellen Urteil keine ausreichende Schuld beim Iraker. Der Freispruch ist ein Schlag ins Gesicht für die Eltern des Mädchens.
Der Fall zeigt, wie anfällig das System für Zweifel wird. Gerade wenn ausländische Täter nach schweren Vorfällen freigesprochen werden oder milde Strafen erhalten, entsteht der Eindruck von Zwei-Klassen-Justiz. Diesen Eindruck kann man nicht einfach wegdiskutieren. Die Leidtragenden sind die Familien. Gerechtigkeit sieht anders aus.
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🚨Iraker entscheidet in hessischer Ausländerbehörde über Aufenthaltsrechte – Daniel
Halemba fragt in Bayern nach!
Ein Iraker sitzt in einer Ausländerbehörde und entscheidet über das Aufenthaltsrecht anderer Ausländer. Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht!
Der Mann besitzt keinen unbefristeten Aufenthaltstitel und arbeitet seit fünf Jahren in der Behörde. Die Bürger erwarten klare und neutrale Verfahren – mit deutschen Beamten! Stattdessen existiert hier ein Interessenkonflikt. Solche Fälle zeigen, wie anfällig das Asylsystem für Ungereimtheiten ist.
Ich reiche zu diesem Thema eine Schriftliche Anfrage im bayerischen Landtag ein. Ich möchte Klarheit: Gibt es das auch in Bayern? Entscheiden Ausländer über Ausländer? Es geht um den Schutz unserer Gesetze und Regeln. Die Bürger verdienen Antworten und keine weiteren Experimente auf Kosten der Sicherheit.
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Ein Iraker sitzt in einer Ausländerbehörde und entscheidet über das Aufenthaltsrecht anderer Ausländer. Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht!
Der Mann besitzt keinen unbefristeten Aufenthaltstitel und arbeitet seit fünf Jahren in der Behörde. Die Bürger erwarten klare und neutrale Verfahren – mit deutschen Beamten! Stattdessen existiert hier ein Interessenkonflikt. Solche Fälle zeigen, wie anfällig das Asylsystem für Ungereimtheiten ist.
Ich reiche zu diesem Thema eine Schriftliche Anfrage im bayerischen Landtag ein. Ich möchte Klarheit: Gibt es das auch in Bayern? Entscheiden Ausländer über Ausländer? Es geht um den Schutz unserer Gesetze und Regeln. Die Bürger verdienen Antworten und keine weiteren Experimente auf Kosten der Sicherheit.
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Herr Merz, schließen Sie unsere Grenzen JETZT! Das ist die EU-Außengrenze in Spanien in diesem Moment. Diese Leute kommen zu uns.
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Guten Morgen.
Die Horrornachrichten reißen nicht ab. Die Straßen an der marokkanischen Grenze zu Spanien sind verstopft. Tausende Afrikaner und Nordafrikaner wollen nach Europa.
Auch Melilla, eine zweite spanische Exklave, wurde gestürmt. Laut der spanischen Zeitung „ABC“ sind gestern 20.000 bis 30.000 über die Grenze gekommen. Die Tagesschau berichtet nur von „Hunderten“.
Man darf sich keine Illusionen machen: Sie wollen alle nach Mitteleuropa.
Laut „Die Zeit“ sind ganze 60 Soldaten in Ceuta von spanischer Seite im Einsatz. Dazu kommt ein Schiff und eine Tauchereinheit.
Quelle ABC: https://www.abc.es/espana/ceuta-invadida-miles-magrebies-conseguido-mar-sonreido-20260730225640-nt.html
Quelle Zeit: https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/ceuta-spanien-migranten-andrang-militaer-soldaten-grenze-afrika-eu?wt_zmc=sm.int.zonaudev.twitter.ref.zeitde.redpost.link.sf
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Man darf sich keine Illusionen machen: Sie wollen alle nach Mitteleuropa.
Laut „Die Zeit“ sind ganze 60 Soldaten in Ceuta von spanischer Seite im Einsatz. Dazu kommt ein Schiff und eine Tauchereinheit.
Quelle ABC: https://www.abc.es/espana/ceuta-invadida-miles-magrebies-conseguido-mar-sonreido-20260730225640-nt.html
Quelle Zeit: https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/ceuta-spanien-migranten-andrang-militaer-soldaten-grenze-afrika-eu?wt_zmc=sm.int.zonaudev.twitter.ref.zeitde.redpost.link.sf
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(1/2) 🚨Alle Verwarnungen für Jobcenter-Termin-Schwänzer gestrichen – neue Grundsicherung startet mit Freibrief!
Zum 1. Juli sollte die neue Grundsicherung endlich Härte zeigen - war die Ankündigung der großen Koalition. Wer dreimal hintereinander unentschuldigt einen Jobcenter-Termin schwänzt, soll den Regelsatz komplett verlieren – und im Extremfall sogar die Mietzahlung. So lautete das Versprechen.
Doch zum Stichtag wurde die gesamte Strafakte gelöscht. Alle bisherigen Verwarnungen und Meldeversäumnisse aus der Bürgergeld-Zeit zählen nicht mehr. Die Bundesagentur für Arbeit hat das bestätigt. Wer im Juni noch zwei Termine hat platzen lassen, startet jetzt mit einer weißen Weste und einem kostenlosen Freischuss.
Zum 1. Juli sollte die neue Grundsicherung endlich Härte zeigen - war die Ankündigung der großen Koalition. Wer dreimal hintereinander unentschuldigt einen Jobcenter-Termin schwänzt, soll den Regelsatz komplett verlieren – und im Extremfall sogar die Mietzahlung. So lautete das Versprechen.
Doch zum Stichtag wurde die gesamte Strafakte gelöscht. Alle bisherigen Verwarnungen und Meldeversäumnisse aus der Bürgergeld-Zeit zählen nicht mehr. Die Bundesagentur für Arbeit hat das bestätigt. Wer im Juni noch zwei Termine hat platzen lassen, startet jetzt mit einer weißen Weste und einem kostenlosen Freischuss.
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(2/2) Die Jobcenter müssen von null neu zählen. Erste spürbare Kürzungen sind frühestens im September zu erwarten. Eine echte Totalkürzung dürfte in diesem Jahr kaum noch vorkommen. Wieder einmal zeigt sich: Die Politik verkauft Strenge und liefert Schonfristen. Die Bürger, die jeden Tag arbeiten und Steuern
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Clankrieg auch in Bayern? Handgranate explodiert vor türkischem Juwelier in #Augsburg , jetzt weiterer Sprengstoff gefunden. Augsburg wird so langsam zum bayerischen Duisburg
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(1/2) Was in Berlin passiert, ist eigentlich ein Muster für den Niedergang unseres Landes.
Die Linke ist tief verwickelt in migrantische Clanstrukturen – gleichzeitig leugnet sie im Parlament die Existenz von Clankriminalität als „Rassismus“ und fragt das Vorgehen der Polizei und der Behörden gegen die Clans ab. Ferat Kocak ist ein Muster für alles, was schief läuft:
1. Anfang 2026 warb der Neuköllner Die-Linke-Bundestagsabgeordnete Ferat Kocak, Mitglied des Innenausschusses, auf Instagram um ein Mobiltelefon für Jugendliche einer gewaltbereiten Antifa-Gruppe. Firas Remmo meldete sich und bot ein Gerät an. Hier zeigt sich ein Netzwerk aus gewalttätigen Antifa-Gruppen, Migranten-Mafia und „Die Linke“, das unseren Staat in der Zange hält.
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Die Linke ist tief verwickelt in migrantische Clanstrukturen – gleichzeitig leugnet sie im Parlament die Existenz von Clankriminalität als „Rassismus“ und fragt das Vorgehen der Polizei und der Behörden gegen die Clans ab. Ferat Kocak ist ein Muster für alles, was schief läuft:
1. Anfang 2026 warb der Neuköllner Die-Linke-Bundestagsabgeordnete Ferat Kocak, Mitglied des Innenausschusses, auf Instagram um ein Mobiltelefon für Jugendliche einer gewaltbereiten Antifa-Gruppe. Firas Remmo meldete sich und bot ein Gerät an. Hier zeigt sich ein Netzwerk aus gewalttätigen Antifa-Gruppen, Migranten-Mafia und „Die Linke“, das unseren Staat in der Zange hält.
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(2/2) 2. Im Chat nannten sich beide „Bruder“. Remmo richtete Grüße des Vaters aus und kündigte dessen Freude auf ein Treffen an. Kocak antwortete mit Respektgrüßen an den Vater, gab seine Nummer heraus und erklärte sich bereit, das Handy selbst abzuholen.
3. Kocak erschien im Büro der Familie. Nach seiner Darstellung saß dort Issa Remmo. Erst dann habe er erkannt, mit wem er geschrieben habe. Er beendete das Gespräch nach eigener Angabe nach fünfzehn Minuten „respektvoll“.
4. Danach bat er Firas Remmo dennoch, ein Video seiner Bundestagsrede gegen den Begriff Clankriminalität an „alle eure Leute“ weiterzuleiten. Gegenüber der „Zeit“ nannte er das „vielleicht ein Fehler“.
5. Im April folgte eine Hochzeitseinladung im Namen des Vaters. Kocak sagte ab, verabschiedete sich aber mit „Ich küsse dein Herz, Bruder“ und Grüßen an die Familie.
6. Die Bildschirmfotos veröffentlichte Firas Remmo selbst. Kocak bestritt, organisiertes Verbrechen zu unterstützen, und räumte einen Fehler ein.
7. Unabhängig davon hatte er schon 2022 im Abgeordnetenhaus Ort, Zeit, Kräfte und Bewaffnung von Anti-Clan-Einsätzen der Berliner Polizei abgefragt. Das ist dokumentiert. Ferat Kocak und seine linke Bande leugnen die Existenz von Clans und von Clankriminalität.
Alles im Sinne von: "Ich unterstütze keine Clans, weil es cool ist, sondern weil ich es gerne mache. Außerdem gibt es keine Clans."
In den Vereinigten Staaten gab es die „Italian American Civil Rights League“ – das war die Organisation gegen antiitalienischen Rassismus. Sie leugnete die Existenz der Mafia. Lustigerweise wurde der Laden einfach von der Mafia betrieben und gegründet, nämlich von der Colombo-Mafia-Familie selbst.
Denken wir jetzt an die Zustände in Hannover und Niedersachsen, mit der Million für die türkischstämmige SPD-Familie Iri, die in der Umgebung von SPD-MdB Ahmetovic agierte und von dem „Migrationsbeauftragten“ SPD-MdL Deniz Kurku untestützt wurde, dessen Schwiegermutter sich wiederum für einen illegalen Türken einsetzte, der den Sechsfachmord in Stade durchgeführt hat.
Wenn man aber hier und in Berlin auf den gemeinsamen islamisch-migrantischen Hintergrund hinweist, dann landet man als Reaktion durch die Linken bei „Rassismus“ und einer Leugnung von Zusammenhängen. Es gibt offensichtlich migrantische Clans und Netzwerke, die sich diesen Staat zur Beute gemacht haben: in Berlin, in Hannover, in deiner Stadt. Sie machen sich zu Opfern, um abzukassieren.
Sie begeben sich ständig in die Opferrolle. Sie sehen sich als "von Rassismus betroffen" oder von "gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit" um abzukassieren. Denken wir an die "Italian American Civil Rights League": "Die Mafia gibt es nicht. Sie zu erwähnen ist Diskriminierung und Rassismus."
Die Strategie ist klar. Die politische Linke, inklusive SPD und Grüne, wollen uns per gesellschaftlicher Vernichtung verbieten, einen Clan einen Clan zu nennen oder die Netzwerke in Niedersachsen klar aufzuzeigen. Und sie steckt bis zum Hals selbst drin.
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3. Kocak erschien im Büro der Familie. Nach seiner Darstellung saß dort Issa Remmo. Erst dann habe er erkannt, mit wem er geschrieben habe. Er beendete das Gespräch nach eigener Angabe nach fünfzehn Minuten „respektvoll“.
4. Danach bat er Firas Remmo dennoch, ein Video seiner Bundestagsrede gegen den Begriff Clankriminalität an „alle eure Leute“ weiterzuleiten. Gegenüber der „Zeit“ nannte er das „vielleicht ein Fehler“.
5. Im April folgte eine Hochzeitseinladung im Namen des Vaters. Kocak sagte ab, verabschiedete sich aber mit „Ich küsse dein Herz, Bruder“ und Grüßen an die Familie.
6. Die Bildschirmfotos veröffentlichte Firas Remmo selbst. Kocak bestritt, organisiertes Verbrechen zu unterstützen, und räumte einen Fehler ein.
7. Unabhängig davon hatte er schon 2022 im Abgeordnetenhaus Ort, Zeit, Kräfte und Bewaffnung von Anti-Clan-Einsätzen der Berliner Polizei abgefragt. Das ist dokumentiert. Ferat Kocak und seine linke Bande leugnen die Existenz von Clans und von Clankriminalität.
Alles im Sinne von: "Ich unterstütze keine Clans, weil es cool ist, sondern weil ich es gerne mache. Außerdem gibt es keine Clans."
In den Vereinigten Staaten gab es die „Italian American Civil Rights League“ – das war die Organisation gegen antiitalienischen Rassismus. Sie leugnete die Existenz der Mafia. Lustigerweise wurde der Laden einfach von der Mafia betrieben und gegründet, nämlich von der Colombo-Mafia-Familie selbst.
Denken wir jetzt an die Zustände in Hannover und Niedersachsen, mit der Million für die türkischstämmige SPD-Familie Iri, die in der Umgebung von SPD-MdB Ahmetovic agierte und von dem „Migrationsbeauftragten“ SPD-MdL Deniz Kurku untestützt wurde, dessen Schwiegermutter sich wiederum für einen illegalen Türken einsetzte, der den Sechsfachmord in Stade durchgeführt hat.
Wenn man aber hier und in Berlin auf den gemeinsamen islamisch-migrantischen Hintergrund hinweist, dann landet man als Reaktion durch die Linken bei „Rassismus“ und einer Leugnung von Zusammenhängen. Es gibt offensichtlich migrantische Clans und Netzwerke, die sich diesen Staat zur Beute gemacht haben: in Berlin, in Hannover, in deiner Stadt. Sie machen sich zu Opfern, um abzukassieren.
Sie begeben sich ständig in die Opferrolle. Sie sehen sich als "von Rassismus betroffen" oder von "gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit" um abzukassieren. Denken wir an die "Italian American Civil Rights League": "Die Mafia gibt es nicht. Sie zu erwähnen ist Diskriminierung und Rassismus."
Die Strategie ist klar. Die politische Linke, inklusive SPD und Grüne, wollen uns per gesellschaftlicher Vernichtung verbieten, einen Clan einen Clan zu nennen oder die Netzwerke in Niedersachsen klar aufzuzeigen. Und sie steckt bis zum Hals selbst drin.
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