Freie Information
"Was sind die Pandemietreiber? Wie ist die Dunkelziffer der Infizierten? Wie hoch ist die Impfrate? Das sind ja alles Sachen, die nicht stimmen", so @gerdantes. Muss man nicht langsam nach bald 2 Jahren vermuten, dass gar kein Wille dazu vorhanden ist? …
Ein "Grund" um die #digitalisierung weiter auszubauen oder um die Wahrheit ans Licht zu bringen?
16 von 23 Affen tot: Mediziner werfen Elon Musk und Neuralink Tierquälerei vor
https://www.diepresse.com/6099038/16-von-23-affen-tot-mediziner-werfen-elon-musk-und-neuralink-tierquaelerei-vor
mRNA Technologie im Tierversuch war doch auch nicht positiv also was soll's 😆
Einfach machen!
#covid1984 #digitalisierung #transhumanismus #chip
📌 @freieInfo
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mRNA Technologie im Tierversuch war doch auch nicht positiv also was soll's 😆
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Die Presse
16 von 23 Affen tot: Mediziner werfen Elon Musk und Neuralink Tierquälerei vor
Eigentlich sollten noch heuer die ersten Versuche des Neuralink-Chips am menschlichen Gehirn erprobt werden. Doch das könnte sich massiv verzögern. Gegen Neuralink und die UC Davis wurde Klage...
Marc Friedrich sieht die Ursache/Wirkungs-Kette so:
- westliches Finanzsystem inkl. EZB sind real pleite
- die etablierten Eliten fürchten um ihre Macht und suchen Möglichkeiten, diese zu erhalten
- um den Zusammenbruch noch etwas hinauszuschieben, propagieren die Eliten mit Hochdruck den digitalen Euro (als CBDC)
- parallel wird in der EU (nach chinesischem Vorbild) ein Sozialkreditsystem installiert
- um den CBDC-Euro zeitnah einführen zu können, wird die elektronische Identität eines jeden Europäers gebraucht
- C19 wird missbraucht, um diese digitale Identität per Impfpass samt QR-Code zu erzwingen
- die Kombination von Sozialkreditsystem und digitalem Euro ermöglicht in idealer Weise die Verhaltenssteuerung der Europäer
https://youtu.be/mxCga10qol0
#geldsystem #covid1984 #nwo
#überwachung #digitalerEuro #digitalisierung #id2020
Infokanal und Chat auf
📌 @freieInfo
- westliches Finanzsystem inkl. EZB sind real pleite
- die etablierten Eliten fürchten um ihre Macht und suchen Möglichkeiten, diese zu erhalten
- um den Zusammenbruch noch etwas hinauszuschieben, propagieren die Eliten mit Hochdruck den digitalen Euro (als CBDC)
- parallel wird in der EU (nach chinesischem Vorbild) ein Sozialkreditsystem installiert
- um den CBDC-Euro zeitnah einführen zu können, wird die elektronische Identität eines jeden Europäers gebraucht
- C19 wird missbraucht, um diese digitale Identität per Impfpass samt QR-Code zu erzwingen
- die Kombination von Sozialkreditsystem und digitalem Euro ermöglicht in idealer Weise die Verhaltenssteuerung der Europäer
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"Wir sind im Endspiel" – Marc Friedrich über die Krise als Chance
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FOLGT MIR AUCH AUF ODYSEE.COM
https://odysee.com/@JasminKosubek:a
Marc Friedrich ist Vermögensverwalter und Spiegel-Bestsellerautor. In seinem aktuellen Buch "Der größte Crash aller Zeiten"…
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Kronenzeitung zum Thema #digitalisierung #überbevölkerung und #versiegelung #digitalisierung
Bei 3. Industrieller Revolution ist wohl ein Fehler unterlaufen da ja eigentlich die 4. Im Raum steht 😄
Archiv:
2020 wurde in der Krone auch schon über den great Reset berichtet
Bei 3. Industrieller Revolution ist wohl ein Fehler unterlaufen da ja eigentlich die 4. Im Raum steht 😄
Archiv:
2020 wurde in der Krone auch schon über den great Reset berichtet
#digitalisierung über alles?
Regierungen kontaktierten anscheinend Musk
Der US-Milliardär Elon Musk erklärte am Samstag auf Twitter, dass das ihm gehörende Satellitenkommunikationssystem Starlink keine russischen Medien zensieren werde. Eine Woche zuvor lieferte er Empfangsstationen in die Ukraine. Die digitale Transformation wird auch durch den Krieg nicht gestoppt.
https://www.wochenblick.at/welt/elon-musk-keine-blockade-russischer-medien-durch-starlink-ausser-unter-androhung-von-waffengewalt/
Regierungen kontaktierten anscheinend Musk
Der US-Milliardär Elon Musk erklärte am Samstag auf Twitter, dass das ihm gehörende Satellitenkommunikationssystem Starlink keine russischen Medien zensieren werde. Eine Woche zuvor lieferte er Empfangsstationen in die Ukraine. Die digitale Transformation wird auch durch den Krieg nicht gestoppt.
https://www.wochenblick.at/welt/elon-musk-keine-blockade-russischer-medien-durch-starlink-ausser-unter-androhung-von-waffengewalt/
Wochenblick.at
Elon Musk: Keine Zensur russischer Medien durch Starlink – “außer unter Androhung von Waffengewalt”
Verschiedene Regierungen sind offenbar an Tesla- und SpaceX-Gründer Elon Musk mit dem Wunsch herangetreten, er möge russische Nachrichtensender auf seinem Sat
05. März – Wochenkommentar von Ferdinand Wegscheider #servusTv
„Corona-Leugner & Putin-Versteher!“ - Im neuen Wochenkommentar schauen wir uns heute unter anderem an, wie manche Berichte vom Ukraine-Krieg manipuliert und für Propaganda genutzt werden sollen, skurrile Beispiel inklusive!
https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa76l8ctg58bcx25jp05/
#doppeldenk #covid1984 #nwo #überwachung #digitalisierung
„Corona-Leugner & Putin-Versteher!“ - Im neuen Wochenkommentar schauen wir uns heute unter anderem an, wie manche Berichte vom Ukraine-Krieg manipuliert und für Propaganda genutzt werden sollen, skurrile Beispiel inklusive!
https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa76l8ctg58bcx25jp05/
#doppeldenk #covid1984 #nwo #überwachung #digitalisierung
ServusTV
05. März - Wochenkommentar von Ferdinand Wegscheider
„Corona-Leugner & Putin-Versteher!“ - Im neuen Wochenkommentar schauen wir uns heute unter anderem an, wie manche Berichte vom Ukraine-Krieg manipuliert und für Propaganda genutzt werden sollen, skurrile Beispiel inklusive!
#überwachung #digitalisierung
Ab Juli werden neue Autos zum Staatstrojaner
https://www.t-online.de/auto/recht-und-verkehr/id_91427080/speed-assistance-ueberwacher-wird-ab-juli-2022-pflicht-und-koennte-teuer-werden.html
#covid1984
Ab Juli werden neue Autos zum Staatstrojaner
https://www.t-online.de/auto/recht-und-verkehr/id_91427080/speed-assistance-ueberwacher-wird-ab-juli-2022-pflicht-und-koennte-teuer-werden.html
#covid1984
www.t-online.de
Ab Juli 2022: Neuer Geschwindigkeitsassistent wird Pflicht
Mehr Überwachung im Auto: Ab der Jahresmitte zieht ein neuer Aufpasser ins Co...
#digitalisierung und #roboter als Lösung für die selbst geschafften Probleme
https://www.welt.de/wirtschaft/article236020032/Laenger-arbeiten-Nur-die-Roboter-koennen-das-Rentensystem-retten.html
https://www.welt.de/wirtschaft/article236020032/Laenger-arbeiten-Nur-die-Roboter-koennen-das-Rentensystem-retten.html
DIE WELT
Kürzer arbeiten, mehr Rente – Nur die Roboter können das Sozialsystem retten
Deutschlands Rentensystem ist pleite. Alles, was der Politik dazu einfällt, ist ein späteres Renteneintrittsalter. Wir müssen dieses armselige Mantra überwinden. Zumal es Alternativen gibt, die ein enormes Potenzial bergen – und mehr Generationengerechtigkeit…
Kategorie #digitalisierung
Artikel im Standard aus 2015
Microsoft - Digitalisierung birgt Jahrhundertchance
Artikel auf Futurezone aus 2022
Microsoft - Digitalisierung ist beste Schutzimpfung gegen Krise
Artikel im Standard aus 2015
Microsoft - Digitalisierung birgt Jahrhundertchance
Artikel auf Futurezone aus 2022
Microsoft - Digitalisierung ist beste Schutzimpfung gegen Krise
DER STANDARD
Microsoft: Digitalisierung birgt "Jahrhundertchance"
Microsoft wirbt auf der Cebit für "Aufbruchstimmung"
#covid1984 #überwachung #digitalisierung
Spionagetechnologien aus Österreich
Liebe Freundinnen und Freunde,
der letzte Versuch, in Österreich einen Bundestrojaner zu etablieren – also den Einsatz von Spionagesoftware auf Endgeräten ohne das Wissen der User:innen – wurde vom Verfassungsgerichtshof 2019 als verfassungswidrig angesehen. Dieser war u.a. ein Punkt des türkis-blauen Überwachungspakets, gegen das wir mit vollem Einsatz gekämpft haben.
Nun tun sich neue Abgründe auf: Ein Wiener Unternehmen mit Muttergesellschaft in Liechtenstein bietet eine Spionagesoftware der höchsten Klasse, genannt „Subzero“, an. Screenshots, die Aufzeichnung von Tastatureingaben, Abgreifen von Dateien, Ausführen von Systembefehlen, Herunterladen von weiteren Softwareteilen bis hin zum Stehlen von Passwörtern, Location-Tracking und schlussendlich der kompletten Kontrolle des Zielgeräts – das alles soll „Subzero“ können. Damit wirbt DSIRF in einer Präsentation, die 2018 u.a. an den international gesuchten Ex-Chef der insolventen Wircard AG, Jan Marsalek, ging. Bekommen hatte dieser die Präsentation „wie besprochen“ von Florian Stermann, dem damaligen Generalsekretär der Österreichisch-Russischen-Freundschaftsgemeinschaft, ORFG.
Aufgefallen ist „Subzero“ vor Kurzem, weil es im goßen Stil Spuren auf Windows-Geräten in mehreren Ländern hinterlassen hatte. Zu den Opfern der Spionagesoftware zählen laut Microsoft Unternehmensberatungen, Anwaltskanzleien und Banken, u.a. in Großbritannien, Panama und Österreich. Microsoft hat die Bedrohung offenbar so hoch eingeschätzt, dass sie letzten Mittwoch, dem 27. Juli sogar einen Bericht an den Geheimdienstausschuss des US-Repräsentantenhaus geschickt haben.
Besonders brisant ist das Firmen- und Personenkonstrukt der Herstellerfirma DSR Decision Supporting Information Research and Forensic GmbH, kurz DSIRF. Die Reise beginnt 2016 in einem Wiener Loft im 7. Bezirk – direkt neben Christian Kerns damaliger Wohnung. Dieser hatte das Loft nur drei Monate nachdem er Bundeskanzler geworden war gekauft, fast zeitgleich zog dort die Firma DSIRF ein.
Interessant ist v.a. der starke Russlandbezug aller Beteiligten. So hat der Gründer der österreichischen DSIRF GmbH jahrelang in Moskau gelebt und gearbeitet, etwa bei der Expansion der REWE-Gruppe nach Russland. Zu dessen Geschäftspartnern und Freunden zählen diverse Oligarchen, wie Boris Vasiljev, der auch einen Platz im Verwaltungsrat von DSIRF hatte, oder Aleksandr Balashov, der eines der großen Sommerressorts von Vladimir Putin betreut. Auch der Verwaltungsrat der Muttergesellschaften Deep Dive Research Lab AG und BM Technologies von DSIRF und ihren Partnerfirmen (DRS, Guardian GmbH, MLS - Machine Learning Systems) hat Verbindungen nach Russland. So arbeitet Florian Schneider bspw. für die russische Anwaltskanzlei Dentos, die auch als Referenzkunde von „Subzero“ angeführt wird. Auch die seriös wirkende österreichische B&C-Stiftung ist Geldgeber für MLS/DSIRF.
An wen soll diese Spionagesoftware nun legal verkauft werden? Laut DSIRF ist „Subzero“ „ausschließlich zur behördlichen Anwendung in Staaten der Europäischen Union“ gedacht. Da es sich bei „Subzero“ scheinbar um Software handelt, welche in den Bereich „Dual-Use-Güter“ fällt, besteht für die Ausfuhr, Durchfuhr oder Vermittlung dieser Güter in EU oder Drittstaaten eine Genehmigungs- bzw. Mitteilungspflicht. Es ist davon auszugehen, dass eine solche nicht vorliegt.
Um den Bezug von DSIRF & Subzero zu Österreich besser zu verstehen, hat die Abgeordnete Dr. Stephanie Krisper bereits Ende letzten Jahres eine parlamentarische Anfrage gestellt. Ob die österreichischen Nachrichtendienste BVT, DSN oder der Heeresnachrichtendienst sich mit „Subzero“ bzw. DSIRF beschäftigten, wollte das Innenministerium damals nicht beantworten.
Spionagetechnologien aus Österreich
Liebe Freundinnen und Freunde,
der letzte Versuch, in Österreich einen Bundestrojaner zu etablieren – also den Einsatz von Spionagesoftware auf Endgeräten ohne das Wissen der User:innen – wurde vom Verfassungsgerichtshof 2019 als verfassungswidrig angesehen. Dieser war u.a. ein Punkt des türkis-blauen Überwachungspakets, gegen das wir mit vollem Einsatz gekämpft haben.
Nun tun sich neue Abgründe auf: Ein Wiener Unternehmen mit Muttergesellschaft in Liechtenstein bietet eine Spionagesoftware der höchsten Klasse, genannt „Subzero“, an. Screenshots, die Aufzeichnung von Tastatureingaben, Abgreifen von Dateien, Ausführen von Systembefehlen, Herunterladen von weiteren Softwareteilen bis hin zum Stehlen von Passwörtern, Location-Tracking und schlussendlich der kompletten Kontrolle des Zielgeräts – das alles soll „Subzero“ können. Damit wirbt DSIRF in einer Präsentation, die 2018 u.a. an den international gesuchten Ex-Chef der insolventen Wircard AG, Jan Marsalek, ging. Bekommen hatte dieser die Präsentation „wie besprochen“ von Florian Stermann, dem damaligen Generalsekretär der Österreichisch-Russischen-Freundschaftsgemeinschaft, ORFG.
Aufgefallen ist „Subzero“ vor Kurzem, weil es im goßen Stil Spuren auf Windows-Geräten in mehreren Ländern hinterlassen hatte. Zu den Opfern der Spionagesoftware zählen laut Microsoft Unternehmensberatungen, Anwaltskanzleien und Banken, u.a. in Großbritannien, Panama und Österreich. Microsoft hat die Bedrohung offenbar so hoch eingeschätzt, dass sie letzten Mittwoch, dem 27. Juli sogar einen Bericht an den Geheimdienstausschuss des US-Repräsentantenhaus geschickt haben.
Besonders brisant ist das Firmen- und Personenkonstrukt der Herstellerfirma DSR Decision Supporting Information Research and Forensic GmbH, kurz DSIRF. Die Reise beginnt 2016 in einem Wiener Loft im 7. Bezirk – direkt neben Christian Kerns damaliger Wohnung. Dieser hatte das Loft nur drei Monate nachdem er Bundeskanzler geworden war gekauft, fast zeitgleich zog dort die Firma DSIRF ein.
Interessant ist v.a. der starke Russlandbezug aller Beteiligten. So hat der Gründer der österreichischen DSIRF GmbH jahrelang in Moskau gelebt und gearbeitet, etwa bei der Expansion der REWE-Gruppe nach Russland. Zu dessen Geschäftspartnern und Freunden zählen diverse Oligarchen, wie Boris Vasiljev, der auch einen Platz im Verwaltungsrat von DSIRF hatte, oder Aleksandr Balashov, der eines der großen Sommerressorts von Vladimir Putin betreut. Auch der Verwaltungsrat der Muttergesellschaften Deep Dive Research Lab AG und BM Technologies von DSIRF und ihren Partnerfirmen (DRS, Guardian GmbH, MLS - Machine Learning Systems) hat Verbindungen nach Russland. So arbeitet Florian Schneider bspw. für die russische Anwaltskanzlei Dentos, die auch als Referenzkunde von „Subzero“ angeführt wird. Auch die seriös wirkende österreichische B&C-Stiftung ist Geldgeber für MLS/DSIRF.
An wen soll diese Spionagesoftware nun legal verkauft werden? Laut DSIRF ist „Subzero“ „ausschließlich zur behördlichen Anwendung in Staaten der Europäischen Union“ gedacht. Da es sich bei „Subzero“ scheinbar um Software handelt, welche in den Bereich „Dual-Use-Güter“ fällt, besteht für die Ausfuhr, Durchfuhr oder Vermittlung dieser Güter in EU oder Drittstaaten eine Genehmigungs- bzw. Mitteilungspflicht. Es ist davon auszugehen, dass eine solche nicht vorliegt.
Um den Bezug von DSIRF & Subzero zu Österreich besser zu verstehen, hat die Abgeordnete Dr. Stephanie Krisper bereits Ende letzten Jahres eine parlamentarische Anfrage gestellt. Ob die österreichischen Nachrichtendienste BVT, DSN oder der Heeresnachrichtendienst sich mit „Subzero“ bzw. DSIRF beschäftigten, wollte das Innenministerium damals nicht beantworten.
Bargeldabschaffung #digitalisierung #digitalerEuro #geldsystem
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/banken-filialen-raiffeisenbank-geldautomaten-1.5668498
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/banken-filialen-raiffeisenbank-geldautomaten-1.5668498
Süddeutschen Zeitung
Erste Bank schließt alle Filialen
Die Raiffeisenbank Hochtaunus verabschiedet sich von der Versorgung mit Bargeld. Sie erwartet, dass ihr viele andere Institute folgen werden
#überwachung #digitalisierung
Liebe Freundin, lieber Freund der Netzpolitik,
stell dir vor, jemand schaut dir 24/7 über die Schulter und liest peinlich genau alle Nachrichten mit, die du versendest. Die Person schaut sich natürlich auch alle verschickten Fotos und Videos bis ins kleinste Detail an.
Klingt absurd? Die EU-Kommission versucht gerade, genau diese Art der Massenüberwachung mit der Chatkontrolle einzuführen. Technisch läuft das darauf hinaus, dass alle Nachrichten zwar nach wie vor verschlüsselt übertragen und unterwegs nicht mehr gelesen werden können, dafür würden sie aber schon vor dem Versand direkt auf deinem Gerät durch eine Hintertür gescannt werden.
Massenüberwachung zur Verbrechensbekämpfung?
Wie so oft beim versuchten Ausbau der Massenüberwachung ist auch hier das Argument die Verbrechensbekämpfung – konkret geht es um sexualisierte Gewalt gegen Kinder. Wir sind uns einig, dass man diesem Problem mit aller Härte begegnen muss. Allerdings ist die geplante Chatkontrolle dafür völlig ungeeignet, fehleranfällig und nimmt uns einen unserer letzten digitalen Rückzugsorte.
Die Chatkontrolle gefährdet uns alle
Die Chatkontrolle verfehlt nicht nur ihr Ziel, sondern gefährdet sogar auch die Kinder und Jugendlichen, die sie eigentlich schützen will. Das Untergraben der Verschlüsselung verhindert nämlich eine vertrauliche digitale Kommunikation de facto für alle. So wäre z.B. auch eine anonyme Beratung von Opfern sexualisierter Gewalt nicht mehr möglich, da die Filter auch hier mit hoher Wahrscheinlichkeit anschlagen würden. Auch intime Textnachrichten und verschickte Bilder zwischen Jugendlichen würde der Algorithmus aller Wahrscheinlichkeit nach als verdächtig einstufen und müssten händisch von Menschen gesichtet und aussortiert werden.
Unabhängig von diesen groben Unzulänglichkeiten und dem Vorhandensein weitaus gelinderer Mittel steht die unterschiedslose Überwachung der gesamten EU-Bevölkerung in keinem Verhältnis zum Problem. Diese Chatkontrolle würde unsere Grundrechte mit einer in Europa bisher ungesehenen Tiefe verletzen.
Um gegen diese sinnlose und gefährliche Massenüberwachung vorzugehen, haben wir uns mit unserer Dachorganisation EDRi und weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammengeschlossen und die europaweite Kampagne „stopscanningme.eu“ gestartet.
Du willst mehr über die geplante Chatkontrolle erfahren? Dann schau gleich auf unserem Blog vorbei!
https://epicenter.works/content/hoert-auf-uns-zu-scannen
Liebe Freundin, lieber Freund der Netzpolitik,
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Klingt absurd? Die EU-Kommission versucht gerade, genau diese Art der Massenüberwachung mit der Chatkontrolle einzuführen. Technisch läuft das darauf hinaus, dass alle Nachrichten zwar nach wie vor verschlüsselt übertragen und unterwegs nicht mehr gelesen werden können, dafür würden sie aber schon vor dem Versand direkt auf deinem Gerät durch eine Hintertür gescannt werden.
Massenüberwachung zur Verbrechensbekämpfung?
Wie so oft beim versuchten Ausbau der Massenüberwachung ist auch hier das Argument die Verbrechensbekämpfung – konkret geht es um sexualisierte Gewalt gegen Kinder. Wir sind uns einig, dass man diesem Problem mit aller Härte begegnen muss. Allerdings ist die geplante Chatkontrolle dafür völlig ungeeignet, fehleranfällig und nimmt uns einen unserer letzten digitalen Rückzugsorte.
Die Chatkontrolle gefährdet uns alle
Die Chatkontrolle verfehlt nicht nur ihr Ziel, sondern gefährdet sogar auch die Kinder und Jugendlichen, die sie eigentlich schützen will. Das Untergraben der Verschlüsselung verhindert nämlich eine vertrauliche digitale Kommunikation de facto für alle. So wäre z.B. auch eine anonyme Beratung von Opfern sexualisierter Gewalt nicht mehr möglich, da die Filter auch hier mit hoher Wahrscheinlichkeit anschlagen würden. Auch intime Textnachrichten und verschickte Bilder zwischen Jugendlichen würde der Algorithmus aller Wahrscheinlichkeit nach als verdächtig einstufen und müssten händisch von Menschen gesichtet und aussortiert werden.
Unabhängig von diesen groben Unzulänglichkeiten und dem Vorhandensein weitaus gelinderer Mittel steht die unterschiedslose Überwachung der gesamten EU-Bevölkerung in keinem Verhältnis zum Problem. Diese Chatkontrolle würde unsere Grundrechte mit einer in Europa bisher ungesehenen Tiefe verletzen.
Um gegen diese sinnlose und gefährliche Massenüberwachung vorzugehen, haben wir uns mit unserer Dachorganisation EDRi und weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammengeschlossen und die europaweite Kampagne „stopscanningme.eu“ gestartet.
Du willst mehr über die geplante Chatkontrolle erfahren? Dann schau gleich auf unserem Blog vorbei!
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epicenter.works
Hört auf, uns zu scannen!
Moderne Technologien können unser Leben auf vielfältige Weise vereinfachen und positiv zu unserer Gesellschaft beitragen. Was dabei leider oft verloren geht: Technologie allein kann keine