Dr. Michael Spitzbart
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Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker
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Kontrollgruppen

Bei wissenschaftlichen Studien sollte es immer Kontrollgruppen geben. Eine Gruppe bekommt das Medikament, die andere Gruppe ein Placebo. Doppelblind nennt man die Studie, wenn außer dem Versuchsleiter weder der Arzt noch der Patient wissen, in welcher Gruppe man sich befindet.
Bei vielen Behandlungen fehlt heute die Kontrollgruppe. Besonders dann, wenn eine Behandlung für ALLE vorgesehen und in manchen Fällen sogar vorgeschrieben ist.

Ein Kind, welches nicht gegen Masern ge*mpft ist, dürfte beispielsweise gar nicht am Schulunterricht teilnehmen. Daher gibt es keine Kontrollgruppe. Doch nun wurde gerade eine Studie über die Amisch-People veröffentlich. Diese ca. 400 000 Menschen leben in den USA, verteilt in 32 eigenen Gemeinden. Sie leben ganz bewusst wie vor 200 Jahren, ohne Strom, Auto und moderne Medizin. Selbstverständlich sind deren Kinder alle nicht ge*impft, und auch die C.-Maßnahmen haben sie rigoros abgelehnt. Dabei sind sie besser ausgestiegen als 90% der amerikanischen Bevölkerung. 

Bei den Amisch-Kindern gibt praktisch keine der chronischen Erkrankungen, die bei uns immer mehr auf dem Vormarsch sind. Autoimmunerkrankungen, Herzkrankheiten, Diabetes, Asthma, ADHS, Arthritis und Krebs gibt es unter den Amischen nicht. Ebenso wurde kein einziges autistisches Kind gefunden. Wenn ich Empfehlungen hieraus ableiten würde, stünde meine Approbation als Arzt auf dem Spiel. Unsere Kinder sind bis zum 15. Lebensjahr ca. 52-mal ge*mpft, wenn sich alle an den *mpfkalender halten. Die Tendenz ist eher steigend. Und nun soll auch öfter die m-NRA Technologie eingesetzt werden, die noch nie nennenswerte Erfolge erzielt hat. Ohne Kontrollgruppe fällt das natürlich nicht auf.

Besonders tragisch ist, wenn Eltern mit einem gesunden Kind zum *mpfen gehen, welches daraufhin lebenslang ein Pflegefall wird. Kürzlich war so ein ca. 50-jähriger Patient mit anerkanntem *mpfschaden bei mir auf dem geistigen Niveau eines Kleinkindes.

Mehr dazu unter: https://tkp.at/2023/07/11/wo-die-gesuendesten-kinder-der-usa-leben/
Immunsystem rüsten

Nach wunderschönen Herbsttagen rückt der Winter langsam näher. Darum bitte nicht nur an die Winterreifen, sondern auch an das Immunsystem denken. Im Idealfall wird das Immunsystem mit allem fertig und arbeitet emsig für uns im Hintergrund. Es tötet Bakterien, Viren und sogar Krebszellen ab, ohne dass wir im Idealfall irgendetwas davon spüren. Stille Feiung nennt man das, wenn das Immunsystem so kompetent arbeitet, dass wir gegen immer wieder neue Bakterien und vor allem Virenmutationen gewappnet sind. Eine *mpfung kann das nie schaffen. Denn bei der Grippe*mpfung beispielsweise orientiert sich der *mpfstoff immer an der vergangenen Variante. Doch kein Mensch der Welt weiß, in welche Richtung der neue Grippevirus mutieren wird. Darum ist die *mpfung immer ein Schuss ins Blaue.

Das Immunsystem kann durch viel Eiweiß, Zink, Vitamin D, Vitamin C und Bewegung optimiert werden. Also all das, was uns die Gesundheitsminister immer empfehlen, um nicht krank zu werden. – Das war natürlich ein Scherz. 😉

Vitamin D empfehle ich nun allen Menschen einzunehmen, bei denen Lebertran im Winter nicht auf der täglichen Speisekarte steht. Wie wir wissen, können wir das „Sonnenhormon“ Vitamin D selbst in der Haut produzieren, wenn die Sonne scheint, steil genug steht und wir freie Hautflächen bieten. Das ist im Winter alles nicht der Fall. Dann sind wir auf die Ernährung bzw. Substitution angewiesen.

Vitamin C verbessert sowohl die Schleimhaut-Immunität (Abwehr von außen) als auch von innen. Mehr als 3-4 Gramm täglich kann man oral nicht aufnehmen. Darum empfehle ich bei ersten Anzeichen einer Erkältung auch einmal eine Infusion mit 15 Gramm Vitamin C.

Zusätzlich optimiert moderates Ausdauertraining das Immunsystem. Also nicht nachlassen, wenn es kälter wird. Denn dann braucht das Immunsystem die Bewegung erst recht. In den nächsten Tagen werde ich einen Newsletter veröffentlichen, mit genauer Dosierung – bzw. Handlungsanleitung.
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Missgunst, Neid und Geiz

Missgunst, Neid und Geiz gehören für mich nicht nur zu den größten Untugenden. Diese negativen Gefühle können uns sogar krank machen. Schon der Volksmund sagt „vom Neid zerfressen“. Negative Gefühle schaden immer nur uns selbst. In meiner Jugend hat mich der Erfolg anderer immer positiv angespornt. Also nicht nach dem Motto „das gönn ich dem nicht“. Sondern eher „das will ich auch haben“.

Oder man stelle sich einmal vor, man schreibt voller Wut einen geharnischten Brief an jemanden, der sich in unseren Augen falsch verhalten hat. Im Gegenzug verfasse einmal ein Dankesschreiben an jemanden, weil irgendetwas besonders gut gelaufen ist. - Wer hat anschließend das bessere Gefühl? Der mit dem Wutbrief oder der mit dem Dankesschreiben? Positive Gefühle erfreuen nicht nur andere, sondern bereichern uns auch selbst!

Menschen, die materiell geizig sind, sind das meist auch emotional. Aber Glück entsteht sicher nicht da, wo mit Emotionen gegeizt wird. In meinen Augen ist Geiz alles andere als geil. Wenn ich Trinkgelder gebe, dann meist so, dass das für den Empfänger spürbar ist. Denn sowohl meine Lebenserfahrung als auch das Gesetz der Resonanz besagen, dass man ohnehin alles zurückbekommt, was man gibt. Egal ob negativ oder positiv, ob materiell oder emotional. In diesem Sinne: Always tip the breakfast waitress. Das tut beiden gut!
Gas geben und bremsen gleichzeitig?

Wann werden Politiker beweglich? – Kurz vor den Wahlen. Wie die Landtagswahl in Bayern und Hessen gezeigt hat, haben die Politiker plötzlich lange totgeschwiegene Themen angesprochen, die dem gemeinen Volk schon lange unter den Nägeln brennen. Zuvor wurde man sogleich in die rechte Ecke gerückt, wenn man Kritik an der unkontrollierten Masseneinwanderung geübt hat. Plötzlich wird das Thema salonfähig, da die Ampel Angst hat, rechts und links überholt zu werden. Die versprochenen Maßnahmen werden aber ein zahnloser Tiger bleiben. Denn einmal im Land kann man die meisten „Ankommenden“ mangels Papiere nicht mehr ausweisen.

Bitte beachten: Ich differenziere sehr wohl zwischen Asyl und Migration. Doch für beide sollte nach dänischem Modell nur Sachleistung zur Verfügung gestellt werden. Kein Geld. Dann fällt ein erheblicher Pull-Faktor weg. Und die Regierung müsste sofort die u.a. mit Steuergeld finanzierten verschiedenen NGOs stoppen, die sich mit ihren Schiffen kurz vor der afrikanischen Küste mit den Schleppern verabreden, um die Migranten dann den ganzen Weg über das Mittelmeer zu transportieren. Das ist ein Shuttleservice, und keine Seenotrettung! Wer hier nicht bremst, braucht im Inland gar nicht erst Gas geben. 

Der innere Frieden ist gefährdet. Darauf hatte schon vor Jahren der Altkanzler Helmut Schmidt in seiner weisen Voraussicht mehrfach hingewiesen: „Wer die Einwanderung kulturfremder Völker fördert, gefährdet den inneren Frieden“. Früher ein Mann der Mitte, wäre Helmut Schmidt heute im rechten Spektrum angesiedelt.
Das Schöne an meinem Alter ist, dass ich nicht auf die Meinung anderer angewiesen bin. Denn einige werden meine Denkweise als populistisch bezeichnen. Harald Schmidt (gleicher sehr guter Jahrgang wie ich) drehte neulich in einem Interview auf seine unnachahmliche Art den Spieß einfach um. Er sagte: „Kaum bist Du einmal für Kriegseinsätze und Waffenlieferungen, wirst Du gleich in so eine grüne Ecke gerückt…!“
World Health Summit

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit fand in Berlin der World Health Summit statt. Hier diskutierten Vertreter von Politik und Pharmaindustrie, wie man bei künftigen Pandemien vorgehen sollte. Wenn die Pharmaindustrie dieses Event auch noch sponsert, weiß man gleich, wessen Lied die Teilnehmer singen. Und wenn Opportunisten wie Eckehard von Hirschhausen dort aufschlagen, wird es sicher auch etwas abzustauben geben.

Vornehmlich sollten Listen von Wissenschaftlern erstellt werden, die sich bei zukünftigen Pandemien überhaupt zu Wort melden dürfen. Christian Drosten sagte, man dürfe „in einer Pandemie nicht jeden dahergelaufenen Wissenschaftler über die Kernprobleme mitreden lassen“. Ich erinnere daran, dass Wissenschaft in der Vergangenheit nie den Konsens gesucht hat, sondern dass im Gegenteil unterschiedliche Meinungen stets freundlich, aber lebhaft diskutiert wurden. Die EINE zugelassene Meinung hat es nie gegeben, bevor sich Geschäftemacher mit willfähriger Hilfe von Politik und Medien in die Wissenschaft eingemischt haben.

Wissenschaftler sollen also im Vorfeld gecastet werden, genau wie die Teilnehmer in den öffentlich-rechtlichen Talkshows. Dann muss man die Gegenstimmen anderer Wissenschaftler erst gar nicht herabwürdigen, diffamieren und bekämpfen. Ich darf daran erinnern, dass Drosten über nicht mehr ganz geheime Emails in der vergangenen Pandemie eine Allianz gegen diejenigen Wissenschaftler schmieden wollte, die auf den Ursprung des Virus aus einem Gain-of-Funktion-Labor in Wuhan hingewiesen hatten. – Was ja heute als sicher angenommen wird.

Es gibt aber auch erfreuliche Nachrichten: Der Pandemievertrag wackelt. Anscheinend haben gerade die ärmeren Staaten mehr Rückgrat und wollen sich nicht dem Diktat der WHO unterwerfen. Letzteres beunruhigt Lauterbach und Tedros, was für uns wiederum ein sehr gutes Zeichen ist!
Wenn alle das Gleiche denken

Wenn alle das Gleiche denken, wird insgesamt nicht viel gedacht. Dieser Satz wird Karl Valentin zugeschrieben, stammt aber vom britischen Journalisten Walter Lippmann. Ich würde mir wünschen, die heutigen Qualitätsjournalisten würden mehr denken und vor allem investigativ recherchieren. Stattdessen sind sie nur noch Verbreiter des jeweiligen Narrativs, welches nicht hinterfragt werden darf. In der C.-Krise galt jeder, der nicht an die sterile Immunität durch die *mpfung glaubte, als ein kruder Verschwörungstheoretiker. Heute wissen wir, dass der *mpfstoff gar nicht darauf getestet wurde, ob er eine Übertragung überhaupt verhindern könne. Es wurde nur behauptet, aber das mit voller Inbrunst. Vor allem die Grün:innen mit dem geringsten Bildungsniveau haben mangelndes Wissen durch lautes Schreien nach einer *mpfpflicht ersetzt.

Der Klimawandel ist laut Narrativ ohne jeden Zweifel am CO2 festzumachen, und im Ukraine-Krieg gibt nur einen Schuldigen. Und nur ja keine Vorgeschichte erwähnen, die zur Eskalation geführt hat. Und dass die Sanktionen uns am meisten geschadet haben, hat die learning-by-doing Regierung erst schmerzhaft herausfinden müssen. Für jeden toten russischen Soldaten fallen 10 Ukrainer. Da kann man sich das grausige Ende ausmalen. Der Westen glaubt wohl noch immer an einen Sieg.

Nun erwähnte UNO Generalsekretär António Guterres, dass der aktuelle Konflikt im Nahen Osten im Hinblick auf die Vorgeschichte auch nicht aus dem luftleeren Raum entstanden sei. Sofort kamen die Verurteilungen und die Rufe nach seinem Rücktritt. Hinterfragt werden darf nichts, und es gibt nur Schwarz oder Weiss.

Achtung: Ich verurteile jegliche Art von Gewalt - egal von welcher Seite. Ich verwehre mich aber gegen die Medien, die mir vorschreiben wollen, wie ich zu denken oder viel besser NICHT zu denken habe. Für mich steht fest, dass im Mainstream nicht viel gedacht wird. Und dass dem verordneten Narrativ leider noch erschreckend viele Menschen glauben.
Behandeln oder heilen?

Die Medizin sollte eigentlich eine Heilkunde sein, ist aber zur Behandlungskunde verkommen. Viel zu oft wird das Symptom, nicht aber die Ursache behandelt. Die Behandlungskunde möchte also eher die Heilung vermeiden, um im Gegenzug am besten dauerhaft das Symptom zu behandeln. Die medizinische „Forschung“, die zu 90 % von der Pharmaindustrie finanziert wird - um die Wirksamkeit des EIGENEN Medikamentes zu belegen - investiert keinen Cent in die Ursachenforschung. Und weil dieses System auch die Mediziner ausbildet, denken diese auch meist nur noch in der Kategorie: „Welches Medikament passt zu welchem Symptom?“

Es gibt nur wenige Ärzte, die sich wirklich mit der Ursache beschäftigen. Ein Lichtblick ist hier die gemeinnützige Organisation der MEZIS „Mein Essen zahl’ ich selbst – Initiative unbestechlicher Ärztinnen und Ärzte“, die den Einfluss der pharmazeutischen Industrie auf die Mediziner verstanden hat. Viel zu oft hat die Pharmaindustrie Mediziner zu pompösen Abendessen eingeladen, um denen auf diese Art und Weise ein neues Medikament schmackhaft zu machen.

Ein trauriges Beispiel sind hier die Psychopharmaka, die viel zu viele Patienten oft schon Jahrzehnte schlucken, und dabei gar nicht mehr auf eine Heilung hoffen. Die Verschreibungsschwelle dieser Medikamente ist bei vielen Medizinern sehr niedrig. Stress im Beruf, in der Beziehung, ein Todesfall oder ähnliches lässt den Mediziner viel zu oft den Rezeptblock zücken. Das Medikament verstärkt langfristig aber sogar das Problem. Denn diese sogenannten Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI) unterdrücken die körpereigene Produktion des Glückshormons Serotonin. Wenn die Patienten versuchen, diese wieder abzusetzen, fallen sie erst recht in ein tiefes schwarzes Stimmungs-Loch.

Wenn man den Medizinern einmal die biochemischen Zusammenhänge zwischen der natürlichen Aminosäure Tryptophan als limitierenden Eiweißbaustein bei der körpereigenen Serotoninproduktion erklärt, schauen diese dann oft wie eine Kuh, wenn es blitzt. Manche fragen dann sogar: „Gibt es dafür Studien?“ - Wer finanziert noch einmal die Studien? Würde eine Pharmafirma Studien über einen natürlichen Stoff finanzieren, den sie am Ende nicht patentieren kann?

Dieses mangelnde Wissen bei vielen Medizinern beweist, dass sie öfter beim Abendessen waren, als in der Biochemie-Vorlesung.
Verrückte Zeiten

Für mich persönlich ist der Punkt erreicht, an dem ich fast kopfschüttelnd resignieren möchte und anerkennen muss, dass das Schlechte die Oberhand gewonnen hat. Allein die Tatsache, dass so viele Menschen denken wie ich, gibt mir weitere Kraft. Unter dem Strich müssen wir aber fast tatenlos zusehen, wie alles den Bach hinunter geht. In Punkto Gesundheitspolitik bewirbt man aktuell die m-RNA Injektion weiter, als ob nichts geschehen wäre. Außer, dass man gleichzeitig auch den zweiten Arm hinhalten soll, für die simultane Grippe-Impfung.

Im Ausland zerlegen sich der Nahe Osten und die Ukraine in Schutt und Asche, und im Inland regieren die schwächsten, ungebildetsten und ahnungslosesten Gestalten, die man sich vorstellen kann. Ineptokratie nennt man die Gesellschaftsform, in der die Unqualifizierten von den Unproduktivsten gewählt werden.

Den Kampf um die innere Sicherheit hat unsere Abwrack-Regierung schon längst verloren. Das sagen sogar Vertreter der Polizei-Gewerkschaft. Und erst seitdem das gar nicht mehr zu leugnen ist, leitet die Regierung Placebo-Maßnahmen ein. Unter dem Strich wird der Netto-Zustrom jedoch so lange bestehen bleiben, bis die finanziellen Pull-Faktoren abgeschafft werden. In Deutschland bekommt jeder Migrant mehr Geld, als ein Richter beispielsweise in Syrien verdient. Da wird es nicht mehr lange dauern, bis der Letzte dort das Licht ausmacht. Und das kann man den Menschen noch nicht einmal verübeln.

Mit vollen Händen werden deutsche Steuergelder in der ganzen Welt verteilt. Nur Geld für eine Rentenerhöhung derjenigen Menschen, die ihr ganzes Arbeitsleben den Laden am Laufen gehalten haben, ist dann leider nicht mehr übrig. Mich macht das alles traurig, und die gerade parallel laufenden Kriege und Missstände bereiten mir große Sorgen.

Hat jemand einen Lichtblick für mich?
Wir halten zusammen!

Auf meine Community darf ich wirklich stolz sein. Herzlichen Dank für die unzähligen Kommentare zu meinem letzten Post. Das hat mir meine Energie-Akkus schnell wieder aufgefüllt. Außerdem beweist es, wie viele Menschen in die richtige Richtung denken. Das macht Hoffnung, dass bald eine kritische Masse erreicht sein wird.

Nach einigen Stunden in der Natur und Lektüre der Kommentare war meine beginnende Herbstdepression schnell wieder verflogen. 😉 Wir sind viele, und das macht den Regierenden anscheinend Angst. Nicht umsonst versenkt die Politik Millionen Euro Steuergeld in NGO's, angeblich zur Förderung der Demokratie. In Wahrheit sollen aber Andersdenkende bekämpft und diffamiert werden. Eine gute Politik erklärt sich aber von selbst, und muss die Bevölkerung nicht in ihrer Meinungsbildung lenken, um schlechte Politik zu tolerieren.

Menschen wie Sucharit Bhakdi und der leider viel zu früh gestorbene Gunnar Kaiser waren meine Leitbilder in der jüngsten Vergangenheit. Bei beiden hat man ein hohes Maß an Authentizität gespürt. Es ging ihnen rein um die Sache, und nicht um persönliche Vorteile. Genau das Gegenteil von dem also, was unsere Politik darstellt.

In diesem Sinne halten wir weiter zusammen und kämpfen für das Gute. Manchmal muss alles erst noch einmal schlechter werden, bevor der Letzte seine Komfortzone verlässt.
Teurer Urin
Wer Vitamine zuführt, produziert nur teuren Urin. Dieses Argument entlarvt alle geistigen Nichtschwimmer. Wenn Vitamine oral aufgenommen wurden und wieder im Urin erscheinen, beweist das zum einen, das sie über den Darm aufgenommen wurden. Und dem Körper haben sie, wenn sie wieder im Urin erscheinen, wertvolle Dienste erwiesen.
Beispiel: Vitamin C und E sind ein unschlagbares Gespann. Vitamin E kann den Körper von freien Radikalen befreien. Letztere beschleunigen nicht nur Alterungsprozesse, sondern können auch Krebs auslösen. Allerdings ist das Vitamin E, sobald es ein freies Radikal abgepuffert hat, verbraucht. Jetzt kommt das Vitamin C ins Spiel: Es übernimmt das freie Radikal vom Vitamin E und frischt es wieder auf. Das Vitamin C erscheint dann mit dem freien Radikal huckepack im Urin. Dadurch kann das Vitamin E das nächste freie Radikal entschärfen, und dem nächsten Vitamin C Molekül zuführen. Und so weiter…
Meine aufmerksamen Leser und Seminarteilnehmer wissen schon längst, dass fast alle Tiere Vitamin C selbst produzieren. Sich dabei selbst teuren Urin machen. Und die Tiere fragen dabei weder die Nichtschwimmer noch die „Experten“ von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), welche Dosis optimal wäre. Die DGE empfiehlt nämlich immer nur die Mini-Mengen, die man braucht, um gerade nicht am Skorbut zu sterben. Tiere produzieren viel mehr Vitamin C, als uns Menschen empfohlen wird.
Menschen haben in grauer Vorzeit die Fähigkeit zur Vitamin-C-Eigenproduktion verloren. Seitdem sind wir auf die Zufuhr von außen angewiesen.
Bei Tieren wurden viel höhere Mengen von Vitamin C in den Geweben nachgewiesen als bei uns – und natürlich auch im Urin. Ist die Natur wirklich so dumm, wie die geistigen Nichtschwimmer behaupten? Dass die Tiere „einfach nur so“ teuren Urin produzieren? Oder hat das doch alles einen tieferen Sinn?
Tiere können übrigens unter Stress oder bei Krankheit die körpereigene Vitamin C Produktion erheblich steigern. Ich habe meine Lektion da schon lange gelernt. Meine Patienten erhalten im Ernstfall nicht nur Vitamin C hochdosiert intravenös.
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Die normative Kraft des Faktischen

Wie wir alle wissen, ist die überwiegende Mehrheit der Gesellschaft gegen das Gendern und damit gegen die Verhunzung der deutschen Sprache mit Sternchen und Hicks-Lauten. Das hält die von uns finanzierten öffentlich-rechtlichen Medien aber nicht davon ab, ihren sich selbst erteilten Erziehungsauftrag fortzuführen. Wohl wissend, dass sich ein Teil der Bevölkerung an diese Sprache durch die ständige Wiederholung über kurz oder lang gewöhnen wird. Ich allerdings reagiere weiterhin allergisch auf diese unerwünschten Erziehungsmaßnahmen einer selbst ernannten vermeintlichen geistigen Elite.

Umgekehrt wirkt diese Kraft genauso, wenn etwas aus unserem Fokus rückt. Bedingt durch die Situation im Nahen Osten verliert die Weltöffentlichkeit immer mehr das Interesse am Ukraine Krieg. Nach Milliarden-Zahlungen, vielen westlichen Waffenlieferungen, vielen toten russischen und noch mehr gefallenen ukrainischen Soldaten wird dort zwar immer noch weiter gestorben. Doch die Welt nimmt weniger Notiz davon, und der Krieg befindet sich in einer Patt-Situation.

Alle westlichen Politiker, die sich für wichtig halten, haben ihr Foto mit Selenskyj im Kasten. Nun richtet man die Aufmerksamkeit auf den Nahen Osten. Durch die mangelnde mediale Präsenz Selenskyjs und die bröckelnde Unterstützung wird es dort hoffentlich noch vor dem Winter zur Waffenruhe und zu Verhandlungen kommen. Völlig falsche Signale in diesem Zusammenhang sind die Verhandlungen zur Aufnahme der Ukraine in die EU.