Verfilzte Strukturen
Es gibt viele Organisation, die ursprünglich einmal sehr gut angedacht waren, dann aber ins Visier von Profiteuren, Lobbyisten und skrupellosen Geschäftemachern gelangt sind. Durch die Dauer der Zeit sind WHO und EU beispielsweise so etwas von verfilzt, dass sie meiner Meinung nach gar nicht zu reformieren sind, um dem ursprünglich hehren Ziel wieder gerecht zu werden. Die WHO als nicht gewählte Organisation ist dabei, die Kontrolle in Gesundheits- und Pandemiefragen an den nationalen Parlamenten vorbei zu übernehmen. Wenn man sich anschaut, wer dann das Sagen hat, kann einem nur schlecht werden. Die Europäische Arzneimittelagentur EMA hat mit Emer Cooke nun schon seit mehreren Jahren eine lupenreine Pharmalobbyistin an der Spitze. Von dort ist also mehr Pharmamarketing als Kontrolle zu erwarten.
Die Regierungsparteien zahlen Millionen an NGO´s, um die eigene Politik besser erscheinen zu lassen und politische Gegner zu schwächen. Das ist aber nicht Aufgabe des Steuerzahlers. Aufgabe der Politik ist es, so gute Politik zu machen, dass sie bezahlte Claqueure gar nicht nötig hat. Auffallend war nun kurz vor der Wahl in Bayern und Hessen, dass sich CSU, SPD und sogar Grüne gegen die ungeregelte Massenmigration ausgesprochen haben, der sie jahrelang tatenlos zugeschaut und die sie sogar gefördert haben. Lange hätten sie dieses für viele Bürger brennende Thema regeln können - aber nach der Wahl machen sie das bestimmt. Merke: Nach der Wahl ist nicht vor der Wahl.
Selbst die angeblich unabhängige Justiz ist weisungsgebunden und geht beispielsweise nicht gegen die Cum-Ex Lügen von Olaf Scholz vor, „um seinen Ruf als Kanzler nicht zu beschädigen“. Die Presse als die vierte Macht im Staate schaut nur zu und macht alles andere, als Missstände aufzudecken und investigativ zu recherchieren.
Es gibt viele Organisation, die ursprünglich einmal sehr gut angedacht waren, dann aber ins Visier von Profiteuren, Lobbyisten und skrupellosen Geschäftemachern gelangt sind. Durch die Dauer der Zeit sind WHO und EU beispielsweise so etwas von verfilzt, dass sie meiner Meinung nach gar nicht zu reformieren sind, um dem ursprünglich hehren Ziel wieder gerecht zu werden. Die WHO als nicht gewählte Organisation ist dabei, die Kontrolle in Gesundheits- und Pandemiefragen an den nationalen Parlamenten vorbei zu übernehmen. Wenn man sich anschaut, wer dann das Sagen hat, kann einem nur schlecht werden. Die Europäische Arzneimittelagentur EMA hat mit Emer Cooke nun schon seit mehreren Jahren eine lupenreine Pharmalobbyistin an der Spitze. Von dort ist also mehr Pharmamarketing als Kontrolle zu erwarten.
Die Regierungsparteien zahlen Millionen an NGO´s, um die eigene Politik besser erscheinen zu lassen und politische Gegner zu schwächen. Das ist aber nicht Aufgabe des Steuerzahlers. Aufgabe der Politik ist es, so gute Politik zu machen, dass sie bezahlte Claqueure gar nicht nötig hat. Auffallend war nun kurz vor der Wahl in Bayern und Hessen, dass sich CSU, SPD und sogar Grüne gegen die ungeregelte Massenmigration ausgesprochen haben, der sie jahrelang tatenlos zugeschaut und die sie sogar gefördert haben. Lange hätten sie dieses für viele Bürger brennende Thema regeln können - aber nach der Wahl machen sie das bestimmt. Merke: Nach der Wahl ist nicht vor der Wahl.
Selbst die angeblich unabhängige Justiz ist weisungsgebunden und geht beispielsweise nicht gegen die Cum-Ex Lügen von Olaf Scholz vor, „um seinen Ruf als Kanzler nicht zu beschädigen“. Die Presse als die vierte Macht im Staate schaut nur zu und macht alles andere, als Missstände aufzudecken und investigativ zu recherchieren.
❤1
Welthundetag
Als bekennender Tierfreund gratuliere ich am heutigen Tag des Hundes allen Vierbeinern im Allgemeinen und den Hunden im Besonderen. Die besten Freunde des Menschen sind auch meine ständigen Begleiter. Wenn man mit wohlerzogenen Hunden durch die Städte läuft, sieht man, wie der Anblick des Hundes bei vielen Menschen als direkter Stimmungsaufheller ein Smile ins Gesicht zaubert. Damit ist eine direkte Verbindung zum Herzen hergestellt.
Das Zauberwort ist dabei wohlerzogen. Denn ein Hund sollte nicht an Leine ziehen, an anderen Hunden ruhig vorbei gehen, nicht kläffen und niemanden anspringen. Viel zu oft sieht man das Gegenteil. Meine Hunde sind in der Stadt nur pro forma angeleint und warten auch unangeleint vor Geschäften auf meine Rückkehr. In Städten wie Florenz oder Siena sind sie dann ganz schnell umringt von Passanten, die das Handy zücken und die Hunde fotografieren. Anscheinend ist das ein sehr seltenes Bild, dass sich Hunde zu benehmen wissen.
Manche Menschen bekommen dann bei diesem Anblick gleich einen Milcheinschuss, sprechen die Hunde in Babysprache an und versuchen sie von der Position wegzulocken. Das ist für meine Hunde natürlich eine gute Übung, spricht aber für falsch verstandene Tierliebe.
Das Zauberwort der Hundeerziehung ist Konsequenz. Das bekommen viele Eltern bei den Kindern schon nicht hin, und bei den gleichen Fehlern tanzen ihnen die Vierbeiner dann auf der Nase herum. Eine lesenswerte Anleitung, um das Denken des Hundes besser zu verstehen, ist das Buch „Verhundst“ vom „Hundeflo“, der mir auch persönlich schon sehr viele wertvolle Tipps gegeben hat.
Als bekennender Tierfreund gratuliere ich am heutigen Tag des Hundes allen Vierbeinern im Allgemeinen und den Hunden im Besonderen. Die besten Freunde des Menschen sind auch meine ständigen Begleiter. Wenn man mit wohlerzogenen Hunden durch die Städte läuft, sieht man, wie der Anblick des Hundes bei vielen Menschen als direkter Stimmungsaufheller ein Smile ins Gesicht zaubert. Damit ist eine direkte Verbindung zum Herzen hergestellt.
Das Zauberwort ist dabei wohlerzogen. Denn ein Hund sollte nicht an Leine ziehen, an anderen Hunden ruhig vorbei gehen, nicht kläffen und niemanden anspringen. Viel zu oft sieht man das Gegenteil. Meine Hunde sind in der Stadt nur pro forma angeleint und warten auch unangeleint vor Geschäften auf meine Rückkehr. In Städten wie Florenz oder Siena sind sie dann ganz schnell umringt von Passanten, die das Handy zücken und die Hunde fotografieren. Anscheinend ist das ein sehr seltenes Bild, dass sich Hunde zu benehmen wissen.
Manche Menschen bekommen dann bei diesem Anblick gleich einen Milcheinschuss, sprechen die Hunde in Babysprache an und versuchen sie von der Position wegzulocken. Das ist für meine Hunde natürlich eine gute Übung, spricht aber für falsch verstandene Tierliebe.
Das Zauberwort der Hundeerziehung ist Konsequenz. Das bekommen viele Eltern bei den Kindern schon nicht hin, und bei den gleichen Fehlern tanzen ihnen die Vierbeiner dann auf der Nase herum. Eine lesenswerte Anleitung, um das Denken des Hundes besser zu verstehen, ist das Buch „Verhundst“ vom „Hundeflo“, der mir auch persönlich schon sehr viele wertvolle Tipps gegeben hat.
Trampelpfade im Gehirn
Preisfrage: Wer lernt schneller eine neue Fremdsprache? Derjenige, der schon 5 Sprachen beherrscht oder derjenige, der nur seine Muttersprache kennt. Hat letzterer mehr „Freiraum“ im Sprachzentrum für die neue Sprache? – Mitnichten. Wer schon 5 Sprachen spricht, der hat das Lernen gelernt. Dadurch haben sich spezielle Verknüpfungen im Gehirn gebildet, wodurch er die 6. Sprache schneller lernt. Meine Lieblingstante beherrschte mit über 90 Jahren noch 6 Sprachen. Für mich ein Vorbild. Allerdings ist sie durch ständiges Üben immer am Ball geblieben.
Die einzelne Gehirnzelle ist ziemlich wertlos. Erst der Grad der Vernetzung macht sie wertvoll. Durch häufiges Üben wachsen sogenannte Dendriten (Verästelungen) zwischen solchen Zellen, die häufig miteinander benutzt werden. Dadurch funktioniert der Datenverkehr viel schneller. Bildlich gesprochen stapft man zu Beginn des Lernprozesses langsam durch eine hohe Wiese. Wird die neuronale Vernetzung häufig benutzt, bilden sich „Trampelpfade“ im Gehirn, über die man viel schneller vorwärtskommt. Und das ist unabhängig vom Alter. Was für mich in meiner Lebenssituation eine besonders erfreuliche Erkenntnis ist…😉
Übung macht den Meister, auch im Gehirn. Von daher ist das Gehirn fast wie ein Muskel anzusehen. Viel Denksport fördert die neuronale Verknüpfung. Geistiger Müßiggang baut sie ab. Das nennt man die Neuroplastizität des Gehirns.
Es gibt noch zwei Tricks, um die Vernetzung zu beschleunigen: Das eine ist die Bewegung. Bewegung der Beine fördert die Vernetzung im Gehirn. Im alten Griechenland gab es die Schule der Peripatetiker. Hier wurde im Umhergehen gelehrt und gelernt. So lehrte Aristoteles seinen Schüler Alexander den Großen nicht im Sitzen, sondern im Gehen. Zweitens fördern die gehirnaktiven Aminosäuren Phenylalanin und Tyrosin die Bildung von Noradrenalin. Dieses Hormon gilt wiederum als „Dünger fürs Gehirn“. Denn es lässt Synapsen und Dendriten besser sprießen. Fazit: Vokabeln am besten beim Laufen lernen und zuvor viel Eiweiß essen!
Preisfrage: Wer lernt schneller eine neue Fremdsprache? Derjenige, der schon 5 Sprachen beherrscht oder derjenige, der nur seine Muttersprache kennt. Hat letzterer mehr „Freiraum“ im Sprachzentrum für die neue Sprache? – Mitnichten. Wer schon 5 Sprachen spricht, der hat das Lernen gelernt. Dadurch haben sich spezielle Verknüpfungen im Gehirn gebildet, wodurch er die 6. Sprache schneller lernt. Meine Lieblingstante beherrschte mit über 90 Jahren noch 6 Sprachen. Für mich ein Vorbild. Allerdings ist sie durch ständiges Üben immer am Ball geblieben.
Die einzelne Gehirnzelle ist ziemlich wertlos. Erst der Grad der Vernetzung macht sie wertvoll. Durch häufiges Üben wachsen sogenannte Dendriten (Verästelungen) zwischen solchen Zellen, die häufig miteinander benutzt werden. Dadurch funktioniert der Datenverkehr viel schneller. Bildlich gesprochen stapft man zu Beginn des Lernprozesses langsam durch eine hohe Wiese. Wird die neuronale Vernetzung häufig benutzt, bilden sich „Trampelpfade“ im Gehirn, über die man viel schneller vorwärtskommt. Und das ist unabhängig vom Alter. Was für mich in meiner Lebenssituation eine besonders erfreuliche Erkenntnis ist…😉
Übung macht den Meister, auch im Gehirn. Von daher ist das Gehirn fast wie ein Muskel anzusehen. Viel Denksport fördert die neuronale Verknüpfung. Geistiger Müßiggang baut sie ab. Das nennt man die Neuroplastizität des Gehirns.
Es gibt noch zwei Tricks, um die Vernetzung zu beschleunigen: Das eine ist die Bewegung. Bewegung der Beine fördert die Vernetzung im Gehirn. Im alten Griechenland gab es die Schule der Peripatetiker. Hier wurde im Umhergehen gelehrt und gelernt. So lehrte Aristoteles seinen Schüler Alexander den Großen nicht im Sitzen, sondern im Gehen. Zweitens fördern die gehirnaktiven Aminosäuren Phenylalanin und Tyrosin die Bildung von Noradrenalin. Dieses Hormon gilt wiederum als „Dünger fürs Gehirn“. Denn es lässt Synapsen und Dendriten besser sprießen. Fazit: Vokabeln am besten beim Laufen lernen und zuvor viel Eiweiß essen!
❤2
Cholesterin - angegessen oder geerbt?
Eines vorweg: In meinen Augen wird die Gefährlichkeit des Cholesterins überbewertet. Wohl auch deshalb, um die Blutfettsenker (Statine) schneller verordnen zu können. Als isolierter Risikofaktor z. B. für Gefäßverkalkung ist Cholesterin von untergeordneter Bedeutung. Denn bei der Gefäßverkalkung spielen viele Faktoren mit.
Wenn das Cholesterin erhöht ist, mahnen viele Mediziner zu einer fettarmen Diät. Das ist aber nur dann von Erfolg gekrönt, wenn gleichzeitig die nahrungsabhängigen Fette, die Triglyceride, erhöht sind (> 130 mg/dl). Wenn viele schlechte Fette gegessen werden, steigen nämlich sowohl Triglyceride als auch Cholesterin im Blut an. Bei niedrigen Triglyceriden - aber hohem Cholesterin - hilft keine Diät. Denn dann ist der höhere Cholesterinspiegel genetisch verankert. Laut der American Heart Association helfen dann höhere Dosen Vitamin B 3 (Niacin), um das Cholesterin auch ohne Statin zu senken. Durch die nebenwirkungsbehafteten Statine sinken sowohl das schlechte, als auch das gute Cholesterin. Durch Niacin sinkt das schlechte, aber es steigt das gute Cholesterin. Das ist eine ganze andere Hausnummer. Ich persönlich empfehle aber nie ein isoliertes B 3 Vitamin, sondern einen Vitamin B Komplex. Denn dadurch potenziert sich die Einzelwirkung.
Zusätzlich helfen Ausdauertraining und Ballaststoffe, das Cholesterin zu senken. Egal, ob geerbt oder angegessen.
Eines vorweg: In meinen Augen wird die Gefährlichkeit des Cholesterins überbewertet. Wohl auch deshalb, um die Blutfettsenker (Statine) schneller verordnen zu können. Als isolierter Risikofaktor z. B. für Gefäßverkalkung ist Cholesterin von untergeordneter Bedeutung. Denn bei der Gefäßverkalkung spielen viele Faktoren mit.
Wenn das Cholesterin erhöht ist, mahnen viele Mediziner zu einer fettarmen Diät. Das ist aber nur dann von Erfolg gekrönt, wenn gleichzeitig die nahrungsabhängigen Fette, die Triglyceride, erhöht sind (> 130 mg/dl). Wenn viele schlechte Fette gegessen werden, steigen nämlich sowohl Triglyceride als auch Cholesterin im Blut an. Bei niedrigen Triglyceriden - aber hohem Cholesterin - hilft keine Diät. Denn dann ist der höhere Cholesterinspiegel genetisch verankert. Laut der American Heart Association helfen dann höhere Dosen Vitamin B 3 (Niacin), um das Cholesterin auch ohne Statin zu senken. Durch die nebenwirkungsbehafteten Statine sinken sowohl das schlechte, als auch das gute Cholesterin. Durch Niacin sinkt das schlechte, aber es steigt das gute Cholesterin. Das ist eine ganze andere Hausnummer. Ich persönlich empfehle aber nie ein isoliertes B 3 Vitamin, sondern einen Vitamin B Komplex. Denn dadurch potenziert sich die Einzelwirkung.
Zusätzlich helfen Ausdauertraining und Ballaststoffe, das Cholesterin zu senken. Egal, ob geerbt oder angegessen.
❤4
Kontrollgruppen
Bei wissenschaftlichen Studien sollte es immer Kontrollgruppen geben. Eine Gruppe bekommt das Medikament, die andere Gruppe ein Placebo. Doppelblind nennt man die Studie, wenn außer dem Versuchsleiter weder der Arzt noch der Patient wissen, in welcher Gruppe man sich befindet.
Bei vielen Behandlungen fehlt heute die Kontrollgruppe. Besonders dann, wenn eine Behandlung für ALLE vorgesehen und in manchen Fällen sogar vorgeschrieben ist.
Ein Kind, welches nicht gegen Masern ge*mpft ist, dürfte beispielsweise gar nicht am Schulunterricht teilnehmen. Daher gibt es keine Kontrollgruppe. Doch nun wurde gerade eine Studie über die Amisch-People veröffentlich. Diese ca. 400 000 Menschen leben in den USA, verteilt in 32 eigenen Gemeinden. Sie leben ganz bewusst wie vor 200 Jahren, ohne Strom, Auto und moderne Medizin. Selbstverständlich sind deren Kinder alle nicht ge*impft, und auch die C.-Maßnahmen haben sie rigoros abgelehnt. Dabei sind sie besser ausgestiegen als 90% der amerikanischen Bevölkerung.
Bei den Amisch-Kindern gibt praktisch keine der chronischen Erkrankungen, die bei uns immer mehr auf dem Vormarsch sind. Autoimmunerkrankungen, Herzkrankheiten, Diabetes, Asthma, ADHS, Arthritis und Krebs gibt es unter den Amischen nicht. Ebenso wurde kein einziges autistisches Kind gefunden. Wenn ich Empfehlungen hieraus ableiten würde, stünde meine Approbation als Arzt auf dem Spiel. Unsere Kinder sind bis zum 15. Lebensjahr ca. 52-mal ge*mpft, wenn sich alle an den *mpfkalender halten. Die Tendenz ist eher steigend. Und nun soll auch öfter die m-NRA Technologie eingesetzt werden, die noch nie nennenswerte Erfolge erzielt hat. Ohne Kontrollgruppe fällt das natürlich nicht auf.
Besonders tragisch ist, wenn Eltern mit einem gesunden Kind zum *mpfen gehen, welches daraufhin lebenslang ein Pflegefall wird. Kürzlich war so ein ca. 50-jähriger Patient mit anerkanntem *mpfschaden bei mir auf dem geistigen Niveau eines Kleinkindes.
Mehr dazu unter: https://tkp.at/2023/07/11/wo-die-gesuendesten-kinder-der-usa-leben/
Bei wissenschaftlichen Studien sollte es immer Kontrollgruppen geben. Eine Gruppe bekommt das Medikament, die andere Gruppe ein Placebo. Doppelblind nennt man die Studie, wenn außer dem Versuchsleiter weder der Arzt noch der Patient wissen, in welcher Gruppe man sich befindet.
Bei vielen Behandlungen fehlt heute die Kontrollgruppe. Besonders dann, wenn eine Behandlung für ALLE vorgesehen und in manchen Fällen sogar vorgeschrieben ist.
Ein Kind, welches nicht gegen Masern ge*mpft ist, dürfte beispielsweise gar nicht am Schulunterricht teilnehmen. Daher gibt es keine Kontrollgruppe. Doch nun wurde gerade eine Studie über die Amisch-People veröffentlich. Diese ca. 400 000 Menschen leben in den USA, verteilt in 32 eigenen Gemeinden. Sie leben ganz bewusst wie vor 200 Jahren, ohne Strom, Auto und moderne Medizin. Selbstverständlich sind deren Kinder alle nicht ge*impft, und auch die C.-Maßnahmen haben sie rigoros abgelehnt. Dabei sind sie besser ausgestiegen als 90% der amerikanischen Bevölkerung.
Bei den Amisch-Kindern gibt praktisch keine der chronischen Erkrankungen, die bei uns immer mehr auf dem Vormarsch sind. Autoimmunerkrankungen, Herzkrankheiten, Diabetes, Asthma, ADHS, Arthritis und Krebs gibt es unter den Amischen nicht. Ebenso wurde kein einziges autistisches Kind gefunden. Wenn ich Empfehlungen hieraus ableiten würde, stünde meine Approbation als Arzt auf dem Spiel. Unsere Kinder sind bis zum 15. Lebensjahr ca. 52-mal ge*mpft, wenn sich alle an den *mpfkalender halten. Die Tendenz ist eher steigend. Und nun soll auch öfter die m-NRA Technologie eingesetzt werden, die noch nie nennenswerte Erfolge erzielt hat. Ohne Kontrollgruppe fällt das natürlich nicht auf.
Besonders tragisch ist, wenn Eltern mit einem gesunden Kind zum *mpfen gehen, welches daraufhin lebenslang ein Pflegefall wird. Kürzlich war so ein ca. 50-jähriger Patient mit anerkanntem *mpfschaden bei mir auf dem geistigen Niveau eines Kleinkindes.
Mehr dazu unter: https://tkp.at/2023/07/11/wo-die-gesuendesten-kinder-der-usa-leben/
tkp.at
Wo die gesündesten Kinder der USA leben
Bei den Traditionalisten der Amischen findet sich in einer aktuellen Studie kein einziges Kind, das an einer für die Zivilisation typischen chronischen Krankheit leidet.
Immunsystem rüsten
Nach wunderschönen Herbsttagen rückt der Winter langsam näher. Darum bitte nicht nur an die Winterreifen, sondern auch an das Immunsystem denken. Im Idealfall wird das Immunsystem mit allem fertig und arbeitet emsig für uns im Hintergrund. Es tötet Bakterien, Viren und sogar Krebszellen ab, ohne dass wir im Idealfall irgendetwas davon spüren. Stille Feiung nennt man das, wenn das Immunsystem so kompetent arbeitet, dass wir gegen immer wieder neue Bakterien und vor allem Virenmutationen gewappnet sind. Eine *mpfung kann das nie schaffen. Denn bei der Grippe*mpfung beispielsweise orientiert sich der *mpfstoff immer an der vergangenen Variante. Doch kein Mensch der Welt weiß, in welche Richtung der neue Grippevirus mutieren wird. Darum ist die *mpfung immer ein Schuss ins Blaue.
Das Immunsystem kann durch viel Eiweiß, Zink, Vitamin D, Vitamin C und Bewegung optimiert werden. Also all das, was uns die Gesundheitsminister immer empfehlen, um nicht krank zu werden. – Das war natürlich ein Scherz. 😉
Vitamin D empfehle ich nun allen Menschen einzunehmen, bei denen Lebertran im Winter nicht auf der täglichen Speisekarte steht. Wie wir wissen, können wir das „Sonnenhormon“ Vitamin D selbst in der Haut produzieren, wenn die Sonne scheint, steil genug steht und wir freie Hautflächen bieten. Das ist im Winter alles nicht der Fall. Dann sind wir auf die Ernährung bzw. Substitution angewiesen.
Vitamin C verbessert sowohl die Schleimhaut-Immunität (Abwehr von außen) als auch von innen. Mehr als 3-4 Gramm täglich kann man oral nicht aufnehmen. Darum empfehle ich bei ersten Anzeichen einer Erkältung auch einmal eine Infusion mit 15 Gramm Vitamin C.
Zusätzlich optimiert moderates Ausdauertraining das Immunsystem. Also nicht nachlassen, wenn es kälter wird. Denn dann braucht das Immunsystem die Bewegung erst recht. In den nächsten Tagen werde ich einen Newsletter veröffentlichen, mit genauer Dosierung – bzw. Handlungsanleitung.
Nach wunderschönen Herbsttagen rückt der Winter langsam näher. Darum bitte nicht nur an die Winterreifen, sondern auch an das Immunsystem denken. Im Idealfall wird das Immunsystem mit allem fertig und arbeitet emsig für uns im Hintergrund. Es tötet Bakterien, Viren und sogar Krebszellen ab, ohne dass wir im Idealfall irgendetwas davon spüren. Stille Feiung nennt man das, wenn das Immunsystem so kompetent arbeitet, dass wir gegen immer wieder neue Bakterien und vor allem Virenmutationen gewappnet sind. Eine *mpfung kann das nie schaffen. Denn bei der Grippe*mpfung beispielsweise orientiert sich der *mpfstoff immer an der vergangenen Variante. Doch kein Mensch der Welt weiß, in welche Richtung der neue Grippevirus mutieren wird. Darum ist die *mpfung immer ein Schuss ins Blaue.
Das Immunsystem kann durch viel Eiweiß, Zink, Vitamin D, Vitamin C und Bewegung optimiert werden. Also all das, was uns die Gesundheitsminister immer empfehlen, um nicht krank zu werden. – Das war natürlich ein Scherz. 😉
Vitamin D empfehle ich nun allen Menschen einzunehmen, bei denen Lebertran im Winter nicht auf der täglichen Speisekarte steht. Wie wir wissen, können wir das „Sonnenhormon“ Vitamin D selbst in der Haut produzieren, wenn die Sonne scheint, steil genug steht und wir freie Hautflächen bieten. Das ist im Winter alles nicht der Fall. Dann sind wir auf die Ernährung bzw. Substitution angewiesen.
Vitamin C verbessert sowohl die Schleimhaut-Immunität (Abwehr von außen) als auch von innen. Mehr als 3-4 Gramm täglich kann man oral nicht aufnehmen. Darum empfehle ich bei ersten Anzeichen einer Erkältung auch einmal eine Infusion mit 15 Gramm Vitamin C.
Zusätzlich optimiert moderates Ausdauertraining das Immunsystem. Also nicht nachlassen, wenn es kälter wird. Denn dann braucht das Immunsystem die Bewegung erst recht. In den nächsten Tagen werde ich einen Newsletter veröffentlichen, mit genauer Dosierung – bzw. Handlungsanleitung.
❤2
Missgunst, Neid und Geiz
Missgunst, Neid und Geiz gehören für mich nicht nur zu den größten Untugenden. Diese negativen Gefühle können uns sogar krank machen. Schon der Volksmund sagt „vom Neid zerfressen“. Negative Gefühle schaden immer nur uns selbst. In meiner Jugend hat mich der Erfolg anderer immer positiv angespornt. Also nicht nach dem Motto „das gönn ich dem nicht“. Sondern eher „das will ich auch haben“.
Oder man stelle sich einmal vor, man schreibt voller Wut einen geharnischten Brief an jemanden, der sich in unseren Augen falsch verhalten hat. Im Gegenzug verfasse einmal ein Dankesschreiben an jemanden, weil irgendetwas besonders gut gelaufen ist. - Wer hat anschließend das bessere Gefühl? Der mit dem Wutbrief oder der mit dem Dankesschreiben? Positive Gefühle erfreuen nicht nur andere, sondern bereichern uns auch selbst!
Menschen, die materiell geizig sind, sind das meist auch emotional. Aber Glück entsteht sicher nicht da, wo mit Emotionen gegeizt wird. In meinen Augen ist Geiz alles andere als geil. Wenn ich Trinkgelder gebe, dann meist so, dass das für den Empfänger spürbar ist. Denn sowohl meine Lebenserfahrung als auch das Gesetz der Resonanz besagen, dass man ohnehin alles zurückbekommt, was man gibt. Egal ob negativ oder positiv, ob materiell oder emotional. In diesem Sinne: Always tip the breakfast waitress. Das tut beiden gut!
Missgunst, Neid und Geiz gehören für mich nicht nur zu den größten Untugenden. Diese negativen Gefühle können uns sogar krank machen. Schon der Volksmund sagt „vom Neid zerfressen“. Negative Gefühle schaden immer nur uns selbst. In meiner Jugend hat mich der Erfolg anderer immer positiv angespornt. Also nicht nach dem Motto „das gönn ich dem nicht“. Sondern eher „das will ich auch haben“.
Oder man stelle sich einmal vor, man schreibt voller Wut einen geharnischten Brief an jemanden, der sich in unseren Augen falsch verhalten hat. Im Gegenzug verfasse einmal ein Dankesschreiben an jemanden, weil irgendetwas besonders gut gelaufen ist. - Wer hat anschließend das bessere Gefühl? Der mit dem Wutbrief oder der mit dem Dankesschreiben? Positive Gefühle erfreuen nicht nur andere, sondern bereichern uns auch selbst!
Menschen, die materiell geizig sind, sind das meist auch emotional. Aber Glück entsteht sicher nicht da, wo mit Emotionen gegeizt wird. In meinen Augen ist Geiz alles andere als geil. Wenn ich Trinkgelder gebe, dann meist so, dass das für den Empfänger spürbar ist. Denn sowohl meine Lebenserfahrung als auch das Gesetz der Resonanz besagen, dass man ohnehin alles zurückbekommt, was man gibt. Egal ob negativ oder positiv, ob materiell oder emotional. In diesem Sinne: Always tip the breakfast waitress. Das tut beiden gut!
Gas geben und bremsen gleichzeitig?
Wann werden Politiker beweglich? – Kurz vor den Wahlen. Wie die Landtagswahl in Bayern und Hessen gezeigt hat, haben die Politiker plötzlich lange totgeschwiegene Themen angesprochen, die dem gemeinen Volk schon lange unter den Nägeln brennen. Zuvor wurde man sogleich in die rechte Ecke gerückt, wenn man Kritik an der unkontrollierten Masseneinwanderung geübt hat. Plötzlich wird das Thema salonfähig, da die Ampel Angst hat, rechts und links überholt zu werden. Die versprochenen Maßnahmen werden aber ein zahnloser Tiger bleiben. Denn einmal im Land kann man die meisten „Ankommenden“ mangels Papiere nicht mehr ausweisen.
Bitte beachten: Ich differenziere sehr wohl zwischen Asyl und Migration. Doch für beide sollte nach dänischem Modell nur Sachleistung zur Verfügung gestellt werden. Kein Geld. Dann fällt ein erheblicher Pull-Faktor weg. Und die Regierung müsste sofort die u.a. mit Steuergeld finanzierten verschiedenen NGOs stoppen, die sich mit ihren Schiffen kurz vor der afrikanischen Küste mit den Schleppern verabreden, um die Migranten dann den ganzen Weg über das Mittelmeer zu transportieren. Das ist ein Shuttleservice, und keine Seenotrettung! Wer hier nicht bremst, braucht im Inland gar nicht erst Gas geben.
Der innere Frieden ist gefährdet. Darauf hatte schon vor Jahren der Altkanzler Helmut Schmidt in seiner weisen Voraussicht mehrfach hingewiesen: „Wer die Einwanderung kulturfremder Völker fördert, gefährdet den inneren Frieden“. Früher ein Mann der Mitte, wäre Helmut Schmidt heute im rechten Spektrum angesiedelt.
Das Schöne an meinem Alter ist, dass ich nicht auf die Meinung anderer angewiesen bin. Denn einige werden meine Denkweise als populistisch bezeichnen. Harald Schmidt (gleicher sehr guter Jahrgang wie ich) drehte neulich in einem Interview auf seine unnachahmliche Art den Spieß einfach um. Er sagte: „Kaum bist Du einmal für Kriegseinsätze und Waffenlieferungen, wirst Du gleich in so eine grüne Ecke gerückt…!“
Wann werden Politiker beweglich? – Kurz vor den Wahlen. Wie die Landtagswahl in Bayern und Hessen gezeigt hat, haben die Politiker plötzlich lange totgeschwiegene Themen angesprochen, die dem gemeinen Volk schon lange unter den Nägeln brennen. Zuvor wurde man sogleich in die rechte Ecke gerückt, wenn man Kritik an der unkontrollierten Masseneinwanderung geübt hat. Plötzlich wird das Thema salonfähig, da die Ampel Angst hat, rechts und links überholt zu werden. Die versprochenen Maßnahmen werden aber ein zahnloser Tiger bleiben. Denn einmal im Land kann man die meisten „Ankommenden“ mangels Papiere nicht mehr ausweisen.
Bitte beachten: Ich differenziere sehr wohl zwischen Asyl und Migration. Doch für beide sollte nach dänischem Modell nur Sachleistung zur Verfügung gestellt werden. Kein Geld. Dann fällt ein erheblicher Pull-Faktor weg. Und die Regierung müsste sofort die u.a. mit Steuergeld finanzierten verschiedenen NGOs stoppen, die sich mit ihren Schiffen kurz vor der afrikanischen Küste mit den Schleppern verabreden, um die Migranten dann den ganzen Weg über das Mittelmeer zu transportieren. Das ist ein Shuttleservice, und keine Seenotrettung! Wer hier nicht bremst, braucht im Inland gar nicht erst Gas geben.
Der innere Frieden ist gefährdet. Darauf hatte schon vor Jahren der Altkanzler Helmut Schmidt in seiner weisen Voraussicht mehrfach hingewiesen: „Wer die Einwanderung kulturfremder Völker fördert, gefährdet den inneren Frieden“. Früher ein Mann der Mitte, wäre Helmut Schmidt heute im rechten Spektrum angesiedelt.
Das Schöne an meinem Alter ist, dass ich nicht auf die Meinung anderer angewiesen bin. Denn einige werden meine Denkweise als populistisch bezeichnen. Harald Schmidt (gleicher sehr guter Jahrgang wie ich) drehte neulich in einem Interview auf seine unnachahmliche Art den Spieß einfach um. Er sagte: „Kaum bist Du einmal für Kriegseinsätze und Waffenlieferungen, wirst Du gleich in so eine grüne Ecke gerückt…!“
World Health Summit
Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit fand in Berlin der World Health Summit statt. Hier diskutierten Vertreter von Politik und Pharmaindustrie, wie man bei künftigen Pandemien vorgehen sollte. Wenn die Pharmaindustrie dieses Event auch noch sponsert, weiß man gleich, wessen Lied die Teilnehmer singen. Und wenn Opportunisten wie Eckehard von Hirschhausen dort aufschlagen, wird es sicher auch etwas abzustauben geben.
Vornehmlich sollten Listen von Wissenschaftlern erstellt werden, die sich bei zukünftigen Pandemien überhaupt zu Wort melden dürfen. Christian Drosten sagte, man dürfe „in einer Pandemie nicht jeden dahergelaufenen Wissenschaftler über die Kernprobleme mitreden lassen“. Ich erinnere daran, dass Wissenschaft in der Vergangenheit nie den Konsens gesucht hat, sondern dass im Gegenteil unterschiedliche Meinungen stets freundlich, aber lebhaft diskutiert wurden. Die EINE zugelassene Meinung hat es nie gegeben, bevor sich Geschäftemacher mit willfähriger Hilfe von Politik und Medien in die Wissenschaft eingemischt haben.
Wissenschaftler sollen also im Vorfeld gecastet werden, genau wie die Teilnehmer in den öffentlich-rechtlichen Talkshows. Dann muss man die Gegenstimmen anderer Wissenschaftler erst gar nicht herabwürdigen, diffamieren und bekämpfen. Ich darf daran erinnern, dass Drosten über nicht mehr ganz geheime Emails in der vergangenen Pandemie eine Allianz gegen diejenigen Wissenschaftler schmieden wollte, die auf den Ursprung des Virus aus einem Gain-of-Funktion-Labor in Wuhan hingewiesen hatten. – Was ja heute als sicher angenommen wird.
Es gibt aber auch erfreuliche Nachrichten: Der Pandemievertrag wackelt. Anscheinend haben gerade die ärmeren Staaten mehr Rückgrat und wollen sich nicht dem Diktat der WHO unterwerfen. Letzteres beunruhigt Lauterbach und Tedros, was für uns wiederum ein sehr gutes Zeichen ist!
Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit fand in Berlin der World Health Summit statt. Hier diskutierten Vertreter von Politik und Pharmaindustrie, wie man bei künftigen Pandemien vorgehen sollte. Wenn die Pharmaindustrie dieses Event auch noch sponsert, weiß man gleich, wessen Lied die Teilnehmer singen. Und wenn Opportunisten wie Eckehard von Hirschhausen dort aufschlagen, wird es sicher auch etwas abzustauben geben.
Vornehmlich sollten Listen von Wissenschaftlern erstellt werden, die sich bei zukünftigen Pandemien überhaupt zu Wort melden dürfen. Christian Drosten sagte, man dürfe „in einer Pandemie nicht jeden dahergelaufenen Wissenschaftler über die Kernprobleme mitreden lassen“. Ich erinnere daran, dass Wissenschaft in der Vergangenheit nie den Konsens gesucht hat, sondern dass im Gegenteil unterschiedliche Meinungen stets freundlich, aber lebhaft diskutiert wurden. Die EINE zugelassene Meinung hat es nie gegeben, bevor sich Geschäftemacher mit willfähriger Hilfe von Politik und Medien in die Wissenschaft eingemischt haben.
Wissenschaftler sollen also im Vorfeld gecastet werden, genau wie die Teilnehmer in den öffentlich-rechtlichen Talkshows. Dann muss man die Gegenstimmen anderer Wissenschaftler erst gar nicht herabwürdigen, diffamieren und bekämpfen. Ich darf daran erinnern, dass Drosten über nicht mehr ganz geheime Emails in der vergangenen Pandemie eine Allianz gegen diejenigen Wissenschaftler schmieden wollte, die auf den Ursprung des Virus aus einem Gain-of-Funktion-Labor in Wuhan hingewiesen hatten. – Was ja heute als sicher angenommen wird.
Es gibt aber auch erfreuliche Nachrichten: Der Pandemievertrag wackelt. Anscheinend haben gerade die ärmeren Staaten mehr Rückgrat und wollen sich nicht dem Diktat der WHO unterwerfen. Letzteres beunruhigt Lauterbach und Tedros, was für uns wiederum ein sehr gutes Zeichen ist!
Wenn alle das Gleiche denken
Wenn alle das Gleiche denken, wird insgesamt nicht viel gedacht. Dieser Satz wird Karl Valentin zugeschrieben, stammt aber vom britischen Journalisten Walter Lippmann. Ich würde mir wünschen, die heutigen Qualitätsjournalisten würden mehr denken und vor allem investigativ recherchieren. Stattdessen sind sie nur noch Verbreiter des jeweiligen Narrativs, welches nicht hinterfragt werden darf. In der C.-Krise galt jeder, der nicht an die sterile Immunität durch die *mpfung glaubte, als ein kruder Verschwörungstheoretiker. Heute wissen wir, dass der *mpfstoff gar nicht darauf getestet wurde, ob er eine Übertragung überhaupt verhindern könne. Es wurde nur behauptet, aber das mit voller Inbrunst. Vor allem die Grün:innen mit dem geringsten Bildungsniveau haben mangelndes Wissen durch lautes Schreien nach einer *mpfpflicht ersetzt.
Der Klimawandel ist laut Narrativ ohne jeden Zweifel am CO2 festzumachen, und im Ukraine-Krieg gibt nur einen Schuldigen. Und nur ja keine Vorgeschichte erwähnen, die zur Eskalation geführt hat. Und dass die Sanktionen uns am meisten geschadet haben, hat die learning-by-doing Regierung erst schmerzhaft herausfinden müssen. Für jeden toten russischen Soldaten fallen 10 Ukrainer. Da kann man sich das grausige Ende ausmalen. Der Westen glaubt wohl noch immer an einen Sieg.
Nun erwähnte UNO Generalsekretär António Guterres, dass der aktuelle Konflikt im Nahen Osten im Hinblick auf die Vorgeschichte auch nicht aus dem luftleeren Raum entstanden sei. Sofort kamen die Verurteilungen und die Rufe nach seinem Rücktritt. Hinterfragt werden darf nichts, und es gibt nur Schwarz oder Weiss.
Achtung: Ich verurteile jegliche Art von Gewalt - egal von welcher Seite. Ich verwehre mich aber gegen die Medien, die mir vorschreiben wollen, wie ich zu denken oder viel besser NICHT zu denken habe. Für mich steht fest, dass im Mainstream nicht viel gedacht wird. Und dass dem verordneten Narrativ leider noch erschreckend viele Menschen glauben.
Wenn alle das Gleiche denken, wird insgesamt nicht viel gedacht. Dieser Satz wird Karl Valentin zugeschrieben, stammt aber vom britischen Journalisten Walter Lippmann. Ich würde mir wünschen, die heutigen Qualitätsjournalisten würden mehr denken und vor allem investigativ recherchieren. Stattdessen sind sie nur noch Verbreiter des jeweiligen Narrativs, welches nicht hinterfragt werden darf. In der C.-Krise galt jeder, der nicht an die sterile Immunität durch die *mpfung glaubte, als ein kruder Verschwörungstheoretiker. Heute wissen wir, dass der *mpfstoff gar nicht darauf getestet wurde, ob er eine Übertragung überhaupt verhindern könne. Es wurde nur behauptet, aber das mit voller Inbrunst. Vor allem die Grün:innen mit dem geringsten Bildungsniveau haben mangelndes Wissen durch lautes Schreien nach einer *mpfpflicht ersetzt.
Der Klimawandel ist laut Narrativ ohne jeden Zweifel am CO2 festzumachen, und im Ukraine-Krieg gibt nur einen Schuldigen. Und nur ja keine Vorgeschichte erwähnen, die zur Eskalation geführt hat. Und dass die Sanktionen uns am meisten geschadet haben, hat die learning-by-doing Regierung erst schmerzhaft herausfinden müssen. Für jeden toten russischen Soldaten fallen 10 Ukrainer. Da kann man sich das grausige Ende ausmalen. Der Westen glaubt wohl noch immer an einen Sieg.
Nun erwähnte UNO Generalsekretär António Guterres, dass der aktuelle Konflikt im Nahen Osten im Hinblick auf die Vorgeschichte auch nicht aus dem luftleeren Raum entstanden sei. Sofort kamen die Verurteilungen und die Rufe nach seinem Rücktritt. Hinterfragt werden darf nichts, und es gibt nur Schwarz oder Weiss.
Achtung: Ich verurteile jegliche Art von Gewalt - egal von welcher Seite. Ich verwehre mich aber gegen die Medien, die mir vorschreiben wollen, wie ich zu denken oder viel besser NICHT zu denken habe. Für mich steht fest, dass im Mainstream nicht viel gedacht wird. Und dass dem verordneten Narrativ leider noch erschreckend viele Menschen glauben.
Behandeln oder heilen?
Die Medizin sollte eigentlich eine Heilkunde sein, ist aber zur Behandlungskunde verkommen. Viel zu oft wird das Symptom, nicht aber die Ursache behandelt. Die Behandlungskunde möchte also eher die Heilung vermeiden, um im Gegenzug am besten dauerhaft das Symptom zu behandeln. Die medizinische „Forschung“, die zu 90 % von der Pharmaindustrie finanziert wird - um die Wirksamkeit des EIGENEN Medikamentes zu belegen - investiert keinen Cent in die Ursachenforschung. Und weil dieses System auch die Mediziner ausbildet, denken diese auch meist nur noch in der Kategorie: „Welches Medikament passt zu welchem Symptom?“
Es gibt nur wenige Ärzte, die sich wirklich mit der Ursache beschäftigen. Ein Lichtblick ist hier die gemeinnützige Organisation der MEZIS „Mein Essen zahl’ ich selbst – Initiative unbestechlicher Ärztinnen und Ärzte“, die den Einfluss der pharmazeutischen Industrie auf die Mediziner verstanden hat. Viel zu oft hat die Pharmaindustrie Mediziner zu pompösen Abendessen eingeladen, um denen auf diese Art und Weise ein neues Medikament schmackhaft zu machen.
Ein trauriges Beispiel sind hier die Psychopharmaka, die viel zu viele Patienten oft schon Jahrzehnte schlucken, und dabei gar nicht mehr auf eine Heilung hoffen. Die Verschreibungsschwelle dieser Medikamente ist bei vielen Medizinern sehr niedrig. Stress im Beruf, in der Beziehung, ein Todesfall oder ähnliches lässt den Mediziner viel zu oft den Rezeptblock zücken. Das Medikament verstärkt langfristig aber sogar das Problem. Denn diese sogenannten Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI) unterdrücken die körpereigene Produktion des Glückshormons Serotonin. Wenn die Patienten versuchen, diese wieder abzusetzen, fallen sie erst recht in ein tiefes schwarzes Stimmungs-Loch.
Wenn man den Medizinern einmal die biochemischen Zusammenhänge zwischen der natürlichen Aminosäure Tryptophan als limitierenden Eiweißbaustein bei der körpereigenen Serotoninproduktion erklärt, schauen diese dann oft wie eine Kuh, wenn es blitzt. Manche fragen dann sogar: „Gibt es dafür Studien?“ - Wer finanziert noch einmal die Studien? Würde eine Pharmafirma Studien über einen natürlichen Stoff finanzieren, den sie am Ende nicht patentieren kann?
Dieses mangelnde Wissen bei vielen Medizinern beweist, dass sie öfter beim Abendessen waren, als in der Biochemie-Vorlesung.
Die Medizin sollte eigentlich eine Heilkunde sein, ist aber zur Behandlungskunde verkommen. Viel zu oft wird das Symptom, nicht aber die Ursache behandelt. Die Behandlungskunde möchte also eher die Heilung vermeiden, um im Gegenzug am besten dauerhaft das Symptom zu behandeln. Die medizinische „Forschung“, die zu 90 % von der Pharmaindustrie finanziert wird - um die Wirksamkeit des EIGENEN Medikamentes zu belegen - investiert keinen Cent in die Ursachenforschung. Und weil dieses System auch die Mediziner ausbildet, denken diese auch meist nur noch in der Kategorie: „Welches Medikament passt zu welchem Symptom?“
Es gibt nur wenige Ärzte, die sich wirklich mit der Ursache beschäftigen. Ein Lichtblick ist hier die gemeinnützige Organisation der MEZIS „Mein Essen zahl’ ich selbst – Initiative unbestechlicher Ärztinnen und Ärzte“, die den Einfluss der pharmazeutischen Industrie auf die Mediziner verstanden hat. Viel zu oft hat die Pharmaindustrie Mediziner zu pompösen Abendessen eingeladen, um denen auf diese Art und Weise ein neues Medikament schmackhaft zu machen.
Ein trauriges Beispiel sind hier die Psychopharmaka, die viel zu viele Patienten oft schon Jahrzehnte schlucken, und dabei gar nicht mehr auf eine Heilung hoffen. Die Verschreibungsschwelle dieser Medikamente ist bei vielen Medizinern sehr niedrig. Stress im Beruf, in der Beziehung, ein Todesfall oder ähnliches lässt den Mediziner viel zu oft den Rezeptblock zücken. Das Medikament verstärkt langfristig aber sogar das Problem. Denn diese sogenannten Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI) unterdrücken die körpereigene Produktion des Glückshormons Serotonin. Wenn die Patienten versuchen, diese wieder abzusetzen, fallen sie erst recht in ein tiefes schwarzes Stimmungs-Loch.
Wenn man den Medizinern einmal die biochemischen Zusammenhänge zwischen der natürlichen Aminosäure Tryptophan als limitierenden Eiweißbaustein bei der körpereigenen Serotoninproduktion erklärt, schauen diese dann oft wie eine Kuh, wenn es blitzt. Manche fragen dann sogar: „Gibt es dafür Studien?“ - Wer finanziert noch einmal die Studien? Würde eine Pharmafirma Studien über einen natürlichen Stoff finanzieren, den sie am Ende nicht patentieren kann?
Dieses mangelnde Wissen bei vielen Medizinern beweist, dass sie öfter beim Abendessen waren, als in der Biochemie-Vorlesung.