Bei Ihnen ist alles normal
„Bei Ihnen ist alles normal, der Nächste bitte!“ So verläuft beim Hausarzt oft die Besprechung der Laborwerte. Danach weiß man natürlich überhaupt nicht, was alles gemessen wurde. Und auch nicht, was alles NICHT gemessen wurde. Das „große Blutbild“ ist nämlich in Wahrheit ganz klein. Besonders die Leistungswerte interessieren den Hausarzt in aller Regel nicht.
Diese wichtigen Werte, die unsere Lebensqualität, unseren inneren Antrieb, unsere Stimmungslage und Belastbarkeit bestimmen, interessieren auch die Krankenkassen nicht. Darum gehören diese wichtigen Parameter nicht zur Routine. Da Eiweiß beispielsweise die Basis des Lebens ist, sollte man diesen Wert bei jeder Blutuntersuchung mit messen lassen. Ganz wichtig: Bei den Leistungswerten streben wir immer den oberen Normwert an. Denn nur normal ist noch lange nicht optimal.
Bei meinen Seminaren bitte ich nach Austeilen der Laborergebnisse immer um Handzeichen von denjenigen, deren Eiweißwert im angestrebten oberen Drittel gemessen wurde. Das mache ich vor allem aus pädagogischen Gründen. Denn viele Menschen glauben, sie äßen zu viel Eiweiß. Zuviel Eiweiß hatte noch nie jemand, und im oberen Normbereich befinden sich erfahrungsgemäß nie mehr als 10 %. Umgekehrt haben 90 % noch großes Entfaltungspotential, wenn man diesen wichtigen Wert nach oben puscht.
Die Krankenkassen sind verpflichtet, uns medizinisch ausreichend zu versorgen. Von der Schule wissen wir, dass zwischen der Note „ausreichend“ und „sehr gut“ Welten liegen. Das Delta zwischen ausreichend und sehr gut nennen wir Eigeninitiative.
Im Seminar verwenden wir eine ganze Stunde, um die wichtigsten Laborwerte zu besprechen, auch die jenseits des großen Blutbildes. Dieses wertvolle Wissen ist nicht nur wichtig für die Messung am Seminartag, sondern auch für alle zukünftigen Untersuchungen.
„Bei Ihnen ist alles normal, der Nächste bitte!“ So verläuft beim Hausarzt oft die Besprechung der Laborwerte. Danach weiß man natürlich überhaupt nicht, was alles gemessen wurde. Und auch nicht, was alles NICHT gemessen wurde. Das „große Blutbild“ ist nämlich in Wahrheit ganz klein. Besonders die Leistungswerte interessieren den Hausarzt in aller Regel nicht.
Diese wichtigen Werte, die unsere Lebensqualität, unseren inneren Antrieb, unsere Stimmungslage und Belastbarkeit bestimmen, interessieren auch die Krankenkassen nicht. Darum gehören diese wichtigen Parameter nicht zur Routine. Da Eiweiß beispielsweise die Basis des Lebens ist, sollte man diesen Wert bei jeder Blutuntersuchung mit messen lassen. Ganz wichtig: Bei den Leistungswerten streben wir immer den oberen Normwert an. Denn nur normal ist noch lange nicht optimal.
Bei meinen Seminaren bitte ich nach Austeilen der Laborergebnisse immer um Handzeichen von denjenigen, deren Eiweißwert im angestrebten oberen Drittel gemessen wurde. Das mache ich vor allem aus pädagogischen Gründen. Denn viele Menschen glauben, sie äßen zu viel Eiweiß. Zuviel Eiweiß hatte noch nie jemand, und im oberen Normbereich befinden sich erfahrungsgemäß nie mehr als 10 %. Umgekehrt haben 90 % noch großes Entfaltungspotential, wenn man diesen wichtigen Wert nach oben puscht.
Die Krankenkassen sind verpflichtet, uns medizinisch ausreichend zu versorgen. Von der Schule wissen wir, dass zwischen der Note „ausreichend“ und „sehr gut“ Welten liegen. Das Delta zwischen ausreichend und sehr gut nennen wir Eigeninitiative.
Im Seminar verwenden wir eine ganze Stunde, um die wichtigsten Laborwerte zu besprechen, auch die jenseits des großen Blutbildes. Dieses wertvolle Wissen ist nicht nur wichtig für die Messung am Seminartag, sondern auch für alle zukünftigen Untersuchungen.
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DNA-Verunreinigung in RNA-Spritze
Gleich zu Beginn der flächendeckenden experimentellen Zwangsbeglückung hatte ich davor gewarnt, dass die m-RNA zu unserem Nachteil in unser Erbgut (DNA) eingebaut werden könnte. Das hat die Fakten Checker auf den Plan gerufen, und mein Post wurde unter Bezugnahme auf das Max-Planck-Institut dementiert. Dort hätte man extra angerufen, und ist wohl nicht viel weiter als bis zum Pförtner gelangt. Nach dem Motto: so wie man hinein fragt, so schallt es heraus – „wäre so ein Vorgang höchst unwahrscheinlich“. Leider habe ich im Biochemie-Studium ziemlich gut aufgepasst: Diesen „höchst unwahrscheinlichen“ Prozess nennt man reverse Transkription und das ausführende Enzym heißt reverse Transkriptase. Dadurch kann die m-RNA in unser originäres Erbgut DNA eingebaut werden, was zu einer dauerhaften genetischen Veränderung führen kann. Die Folgen davon sind unübersehbar.
Nun wurde in deutschen Chargen aber nicht nur wie erwartet die RNA gefunden, sondern grobe Verunreinigungen mit Fremd-DNA. Diese kann unser Erbgut sogar direkt und ohne den Umweg der reversen Transkription verändern.
Zuvor habe ich schon berichtet, dass 5 Chemieprofessoren die miserable Qualitätskontrolle und den ganz offiziell um eine Zehnerpotenz abweichenden pH-Wert der Flüssigkeit moniert hatten. Mit schwankendem pH ändert sich die Eigenschaft der applizierten Substanz. Das erklärt u. a., warum manche Chargen praktisch keine, und andere wiederum immense Nebenwirkungen hervorgerufen haben.
Über meine Erfahrung von deutlichem Anstieg von Krebsfällen habe ich berichtet. Das verzeichnet auch der emeritierter Yale-Professor und führender Epidemiologe Dr. Harvey Risch: Schnell wachsende Krebsarten in unbekanntem Ausmaß.
Ich kann nur hoffen, dass sich medizinische Laien und Politiker ohne abgeschlossene Berufsausbildung in Zukunft zurückhalten, wenn es darum geht, anderen Menschen einen Eingriff ins Erbgut vorschreiben zu wollen.
Mehr dazu unter: https://report24.news/supergau-schwerste-dna-verunreinigungen-in-deutschen-biontech-chargen-nachgewiesen/
Gleich zu Beginn der flächendeckenden experimentellen Zwangsbeglückung hatte ich davor gewarnt, dass die m-RNA zu unserem Nachteil in unser Erbgut (DNA) eingebaut werden könnte. Das hat die Fakten Checker auf den Plan gerufen, und mein Post wurde unter Bezugnahme auf das Max-Planck-Institut dementiert. Dort hätte man extra angerufen, und ist wohl nicht viel weiter als bis zum Pförtner gelangt. Nach dem Motto: so wie man hinein fragt, so schallt es heraus – „wäre so ein Vorgang höchst unwahrscheinlich“. Leider habe ich im Biochemie-Studium ziemlich gut aufgepasst: Diesen „höchst unwahrscheinlichen“ Prozess nennt man reverse Transkription und das ausführende Enzym heißt reverse Transkriptase. Dadurch kann die m-RNA in unser originäres Erbgut DNA eingebaut werden, was zu einer dauerhaften genetischen Veränderung führen kann. Die Folgen davon sind unübersehbar.
Nun wurde in deutschen Chargen aber nicht nur wie erwartet die RNA gefunden, sondern grobe Verunreinigungen mit Fremd-DNA. Diese kann unser Erbgut sogar direkt und ohne den Umweg der reversen Transkription verändern.
Zuvor habe ich schon berichtet, dass 5 Chemieprofessoren die miserable Qualitätskontrolle und den ganz offiziell um eine Zehnerpotenz abweichenden pH-Wert der Flüssigkeit moniert hatten. Mit schwankendem pH ändert sich die Eigenschaft der applizierten Substanz. Das erklärt u. a., warum manche Chargen praktisch keine, und andere wiederum immense Nebenwirkungen hervorgerufen haben.
Über meine Erfahrung von deutlichem Anstieg von Krebsfällen habe ich berichtet. Das verzeichnet auch der emeritierter Yale-Professor und führender Epidemiologe Dr. Harvey Risch: Schnell wachsende Krebsarten in unbekanntem Ausmaß.
Ich kann nur hoffen, dass sich medizinische Laien und Politiker ohne abgeschlossene Berufsausbildung in Zukunft zurückhalten, wenn es darum geht, anderen Menschen einen Eingriff ins Erbgut vorschreiben zu wollen.
Mehr dazu unter: https://report24.news/supergau-schwerste-dna-verunreinigungen-in-deutschen-biontech-chargen-nachgewiesen/
Hämatokrit
Der Hämatokrit-Wert ist ein recht unbekannter Blutwert, der aber viele andere Werte im Blut relativiert. Beim Hämatokrit handelt es sich um den prozentuellen Anteil der Blutzellen (in Prozent) in Relation zum gesamten Blutvolumen. Je höher der Hämatokrit-Wert ist, desto konzentrierter und zähflüssiger wird das Blut. In der Sportmedizin wird der Hämatokrit darum immer mit dem Hämoglobin-Spiegel in Relation gesetzt. Wenn der Sauerstofftransporteur Hämoglobin hoch und der Hämatokrit niedrig (<45%) ist, dann wäre das ideal. Sprich gute Viskosität des Blutes bei gleichzeitig optimalem Sauerstofftransport. Das wäre Siegerblut – nicht nur im Sport, sondern auch am Schreibtisch. Denn nicht nur der Muskel, sondern auch das Gehirn arbeitet deutlich besser mit viel Sauerstoff.
Oft messen wir aber einen Hämatokrit von über 50%. Dann ist das Blut zäh wie Sirup, und daher erscheinen alle anderen gemessenen Bestandteile wie Hämoglobin oder Eiweiß höher, als sie in Wahrheit sind. Dann darf man sich auf einen hohen Hämoglobinspiegel nichts einbilden. Denn wenn das Blut durch eine hohe Trinkmenge wie erwünscht flüssiger wird, werden im Verhältnis Hämoglobin, Gesamt-Eiweiß etc. absinken.
Dementsprechend steigt der Hämatokrit an bei einer zu geringen Trinkmenge und/oder bei starkem Schwitzen. Und das kommt viel häufiger vor, als wir glauben. Ein zu zähes Blut kann sogar einen Herzinfarkt oder Gehirnschlag auslösen. Denn wenn bei zunehmendem Alter die Blutgefäße etwas verkalkt, sprich verengt sind - bei gleichzeitig eingedicktem Blut – dann ist 1 + 1 = 3. Dann können Arterien viel schneller verstopfen.
Ein Grund mehr, immer auf eine ausreichende Trinkmenge zu achten. Faustregel: pro 25 kg Körpergewicht ein Liter Wasser.
Der Hämatokrit-Wert ist ein recht unbekannter Blutwert, der aber viele andere Werte im Blut relativiert. Beim Hämatokrit handelt es sich um den prozentuellen Anteil der Blutzellen (in Prozent) in Relation zum gesamten Blutvolumen. Je höher der Hämatokrit-Wert ist, desto konzentrierter und zähflüssiger wird das Blut. In der Sportmedizin wird der Hämatokrit darum immer mit dem Hämoglobin-Spiegel in Relation gesetzt. Wenn der Sauerstofftransporteur Hämoglobin hoch und der Hämatokrit niedrig (<45%) ist, dann wäre das ideal. Sprich gute Viskosität des Blutes bei gleichzeitig optimalem Sauerstofftransport. Das wäre Siegerblut – nicht nur im Sport, sondern auch am Schreibtisch. Denn nicht nur der Muskel, sondern auch das Gehirn arbeitet deutlich besser mit viel Sauerstoff.
Oft messen wir aber einen Hämatokrit von über 50%. Dann ist das Blut zäh wie Sirup, und daher erscheinen alle anderen gemessenen Bestandteile wie Hämoglobin oder Eiweiß höher, als sie in Wahrheit sind. Dann darf man sich auf einen hohen Hämoglobinspiegel nichts einbilden. Denn wenn das Blut durch eine hohe Trinkmenge wie erwünscht flüssiger wird, werden im Verhältnis Hämoglobin, Gesamt-Eiweiß etc. absinken.
Dementsprechend steigt der Hämatokrit an bei einer zu geringen Trinkmenge und/oder bei starkem Schwitzen. Und das kommt viel häufiger vor, als wir glauben. Ein zu zähes Blut kann sogar einen Herzinfarkt oder Gehirnschlag auslösen. Denn wenn bei zunehmendem Alter die Blutgefäße etwas verkalkt, sprich verengt sind - bei gleichzeitig eingedicktem Blut – dann ist 1 + 1 = 3. Dann können Arterien viel schneller verstopfen.
Ein Grund mehr, immer auf eine ausreichende Trinkmenge zu achten. Faustregel: pro 25 kg Körpergewicht ein Liter Wasser.
Das gesprochene Wort
Was zählt am wenigsten in der Medizin? Das gesprochene Wort. Zumindest was die Abrechnungsziffern anbetrifft. Selbstverständlich darf der Arzt mit dem Patienten so lange reden, wie er möchte. Verantwortungsvolle Ärzte tun das auch. Doch abrechnungstechnisch schaut er anschließend mit dem Ofenrohr ins Gebirge. Apparative Medizin wird dagegen sehr viel höher honoriert. Darum wird lieber zehnmal zu viel, einmal zu wenig geröntgt. Das gleiche gilt für Herzkatheter-Untersuchungen. Eine wahre Cashcow in der Medizin.
Besonders die Ärzte, die mit dem Patienten am wenigsten reden, haben die höchsten Honorare. Der Radiologe beschränkt sich auf die Worte „einatmen“ und „ausatmen“. Wenn er hinterher auch noch „weiteratmen“ sagt, gilt er schon als Quasselstrippe. Der Laborarzt bekommt den Patienten nie zu Gesicht. Noch nicht einmal das Blut schaut er selbst an. Das erledigen die Automaten. Dafür sind die Gebührenziffern fast wie eine Lizenz zum Gelddrucken.
In unserem Gesundheitssystem haben Empathie und Zeit keinen Wert. Es gibt immer mehr Spezialisten, die sich um einzelne Organe kümmern - aber nicht um den ganzen Menschen. Böse Zungen behaupten, in einigen Großstädten gäbe es mittlerweile mehr Kardiologen als Menschen mit Herz.
Wie sagte Prof. Thure von Uexküll, Nestor der Psychosomatik: Die Physiker glauben schon längst wieder an den lieben Gott - nur die Mediziner glauben immer noch an die Physiker.
Was zählt am wenigsten in der Medizin? Das gesprochene Wort. Zumindest was die Abrechnungsziffern anbetrifft. Selbstverständlich darf der Arzt mit dem Patienten so lange reden, wie er möchte. Verantwortungsvolle Ärzte tun das auch. Doch abrechnungstechnisch schaut er anschließend mit dem Ofenrohr ins Gebirge. Apparative Medizin wird dagegen sehr viel höher honoriert. Darum wird lieber zehnmal zu viel, einmal zu wenig geröntgt. Das gleiche gilt für Herzkatheter-Untersuchungen. Eine wahre Cashcow in der Medizin.
Besonders die Ärzte, die mit dem Patienten am wenigsten reden, haben die höchsten Honorare. Der Radiologe beschränkt sich auf die Worte „einatmen“ und „ausatmen“. Wenn er hinterher auch noch „weiteratmen“ sagt, gilt er schon als Quasselstrippe. Der Laborarzt bekommt den Patienten nie zu Gesicht. Noch nicht einmal das Blut schaut er selbst an. Das erledigen die Automaten. Dafür sind die Gebührenziffern fast wie eine Lizenz zum Gelddrucken.
In unserem Gesundheitssystem haben Empathie und Zeit keinen Wert. Es gibt immer mehr Spezialisten, die sich um einzelne Organe kümmern - aber nicht um den ganzen Menschen. Böse Zungen behaupten, in einigen Großstädten gäbe es mittlerweile mehr Kardiologen als Menschen mit Herz.
Wie sagte Prof. Thure von Uexküll, Nestor der Psychosomatik: Die Physiker glauben schon längst wieder an den lieben Gott - nur die Mediziner glauben immer noch an die Physiker.
Mit 66 Jahren
Mit 66 Jahren, so singt Udo Jürgens, fängt das Leben an. Ich kann von mir nicht behaupten, zuvor nicht schon gut und gerne gelebt zu haben. Doch mit zunehmendem Alter verschieben sich die Prioritäten. Man steht morgens nicht mehr auf mit dem Gedanken „nur ein weiterer Tag in meinem Leben“ - sondern „ein Tag weniger vom Rest meines Lebens“.
Die Lebenszeit ist begrenzt und will klug genutzt sein. Darum werde ich in Zukunft weniger zeitliche Verpflichtungen und fixe Termine vereinbaren, sondern mehr Platz für das Spontane lassen. Wenn mich das Wetter morgens zu einer Bergtour oder zum Radfahren einlädt, dann wird das für mich wichtiger sein als die Zeit am Schreibtisch, in der Praxis, auf Vorträgen und Seminaren. Nicht dass mir meine Arbeit nicht auch in Zukunft weiter Spaß machen wird. Nur werde ich weniger feste Termine dafür einplanen.
Je älter man wird, desto bescheidener werden die Wünsche. Und das Wertvollste ist die Zeit. Zeit mit der Familie, den Freunden, in der Natur - und einfach nur das Leben genießen. Oder lass es auch einmal nur Langeweile sein. Ein Gefühl, dass ich seit meiner Kindheit nicht mehr hatte.
Trotzdem werde ich mich nicht aufs Altenteil zurückziehen, sondern weiter den Finger in die Wunde legen, wenn es irgendwo brennt. Und wenn man nicht auf die Meinung anderer angewiesen ist, kann man es so richtig krachen lassen. Los geht’s!
Ich wünsche Euch allen und mir natürlich auch viel Gesundheit und Glück in (meinem) neuen Lebensjahr.
Mit 66 Jahren, so singt Udo Jürgens, fängt das Leben an. Ich kann von mir nicht behaupten, zuvor nicht schon gut und gerne gelebt zu haben. Doch mit zunehmendem Alter verschieben sich die Prioritäten. Man steht morgens nicht mehr auf mit dem Gedanken „nur ein weiterer Tag in meinem Leben“ - sondern „ein Tag weniger vom Rest meines Lebens“.
Die Lebenszeit ist begrenzt und will klug genutzt sein. Darum werde ich in Zukunft weniger zeitliche Verpflichtungen und fixe Termine vereinbaren, sondern mehr Platz für das Spontane lassen. Wenn mich das Wetter morgens zu einer Bergtour oder zum Radfahren einlädt, dann wird das für mich wichtiger sein als die Zeit am Schreibtisch, in der Praxis, auf Vorträgen und Seminaren. Nicht dass mir meine Arbeit nicht auch in Zukunft weiter Spaß machen wird. Nur werde ich weniger feste Termine dafür einplanen.
Je älter man wird, desto bescheidener werden die Wünsche. Und das Wertvollste ist die Zeit. Zeit mit der Familie, den Freunden, in der Natur - und einfach nur das Leben genießen. Oder lass es auch einmal nur Langeweile sein. Ein Gefühl, dass ich seit meiner Kindheit nicht mehr hatte.
Trotzdem werde ich mich nicht aufs Altenteil zurückziehen, sondern weiter den Finger in die Wunde legen, wenn es irgendwo brennt. Und wenn man nicht auf die Meinung anderer angewiesen ist, kann man es so richtig krachen lassen. Los geht’s!
Ich wünsche Euch allen und mir natürlich auch viel Gesundheit und Glück in (meinem) neuen Lebensjahr.
Plastizität des Gehirns
Wenn wir auf die Welt kommen, ist unser Gehirn so neutral wie ein weißes Blatt Papier. Auch wertet es zunächst nicht zwischen Gut und Böse. Das Gehirn nimmt wertfrei Informationen auf und speichert sie ab, so wie man einen Computer füttert. Dabei hat die Festplatte des Gehirns einen Speicherplatz für positive, und einen Speicherplatz für negative Gedanken, Gefühle und Emotionen. Beide sind in jeweils unterschieden Arealen angesiedelt. Das Zentrum, welches wir im täglichen Leben mehr mit Informationen füttern, wächst anatomisch nachweisbar. Wer seinen Fokus häufig auf das Positive im Leben richtet, dessen positives Zentrum wird größer sein. Wer viel Negatives aufsaugt, züchtet ein größeres negatives Zentrum heran. Der Fachbegriff dafür lautet: Plastizität des Gehirns.
Und jetzt kommt dar Hammer: Das jeweils größere Zentrum speist unseren inneren Dialog. Dieses innere Zwiegespräch, welches wir unablässig mit uns selbst führen. So wie wir unseren Computer gefüttert haben, so arbeitet er dann automatisch. Richtig merken können wir das nur, wenn wir zur Ruhe kommen. Bei manchen findet dann ein „awfulizing“ statt: Negative Gedanken immer negativer machen. Über verschütte Milch nachdenken und dabei vom Hölzchen aufs Stöckchen kommen.
Umgekehrt gibt es auch das „beautifulizing“, wenn der Fokus in der Vergangenheit mehr auf dem Positiven gelegen hat. Das ist bei ca. 11 Prozent der Menschen in der westlichen Welt der Fall.
Das Schöne ist, man kann das verändern, wenn das Problem erkannt ist. Genau darum heißt es ja auch Plastizität des Gehirns. Der Philosoph Marcus Aurelius hat es anders ausgedrückt: „Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe Deiner Gedanken an.“ - Unser Glück hängt von unserem Denken ab. Darum Nachrichten nur noch höchstens einmal täglich … 😉
Wenn wir auf die Welt kommen, ist unser Gehirn so neutral wie ein weißes Blatt Papier. Auch wertet es zunächst nicht zwischen Gut und Böse. Das Gehirn nimmt wertfrei Informationen auf und speichert sie ab, so wie man einen Computer füttert. Dabei hat die Festplatte des Gehirns einen Speicherplatz für positive, und einen Speicherplatz für negative Gedanken, Gefühle und Emotionen. Beide sind in jeweils unterschieden Arealen angesiedelt. Das Zentrum, welches wir im täglichen Leben mehr mit Informationen füttern, wächst anatomisch nachweisbar. Wer seinen Fokus häufig auf das Positive im Leben richtet, dessen positives Zentrum wird größer sein. Wer viel Negatives aufsaugt, züchtet ein größeres negatives Zentrum heran. Der Fachbegriff dafür lautet: Plastizität des Gehirns.
Und jetzt kommt dar Hammer: Das jeweils größere Zentrum speist unseren inneren Dialog. Dieses innere Zwiegespräch, welches wir unablässig mit uns selbst führen. So wie wir unseren Computer gefüttert haben, so arbeitet er dann automatisch. Richtig merken können wir das nur, wenn wir zur Ruhe kommen. Bei manchen findet dann ein „awfulizing“ statt: Negative Gedanken immer negativer machen. Über verschütte Milch nachdenken und dabei vom Hölzchen aufs Stöckchen kommen.
Umgekehrt gibt es auch das „beautifulizing“, wenn der Fokus in der Vergangenheit mehr auf dem Positiven gelegen hat. Das ist bei ca. 11 Prozent der Menschen in der westlichen Welt der Fall.
Das Schöne ist, man kann das verändern, wenn das Problem erkannt ist. Genau darum heißt es ja auch Plastizität des Gehirns. Der Philosoph Marcus Aurelius hat es anders ausgedrückt: „Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe Deiner Gedanken an.“ - Unser Glück hängt von unserem Denken ab. Darum Nachrichten nur noch höchstens einmal täglich … 😉
Nobelpreis für Medizin
Das System zeichnet sich immer wieder selbst aus. Drosten und die zweifelhafte Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim wurden für ihre Propaganda in der C.-Krise mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Ebenso wie der Produzent der m-RNA Spritze Sahin Ugur. Er durfte sich damit also nicht nur über Steuermilliarden freuen, die ihn über Nacht zu einem der hundert reichsten Menschen der Welt gemacht hat.
Nun wurden zwei Forscher mit dem Nobelpreis ausgezeichnet, welche die Entwicklung der m-RNA Spritze beschleunigt haben. Ich möchte gar nicht ausschließen, dass diese Erkenntnisse in der Zukunft bei manchen Krankheitsbildern hilfreich sein können. Nun sollen aber weitere *mpfungen nach diesem Prinzip angewandt werden. Merke: Diese m-RNA Spritze ist keine *mpfung im klassischen Sinne. Das hat ein Gericht in den USA bestätigt.
Bei diesen Ehrungen wird mit keinem Wort erwähnt, welche zum Teil verheerenden Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen bei zuvor gesunden Menschen durch diese flächendeckende Anwendung hervorgerufen wurden. Diese Ehrungen zementieren das Narrativ und machen eine ergebnisoffene Aufarbeitung immer unwahrscheinlicher.
Unter dem Strich wurde eine Krankheit, die man bei vielen völlig symptomlosen Menschen erst durch einen zweifelhaften Test festgestellt zu haben glaubte, durch ständige Wiederholung und den Appell an das Angstzentrum im Volksbewusstsein zur größten Bedrohung erhoben. Gekaufte Influencer haben zudem in Talkshows bezahlte Propaganda dafür betrieben. Wann bekommt Hirschhausen sein Verdienstkreuz? Er wäre mehr als reif dafür.
90 Prozent der C.-Toten Großbritanniens waren vollständig Gen-gespritzt. Im Gegenzug sind viele Menschen durch Behandlungsfehler wie zu frühe Intubation und falsche Medikamente gestorben. Denn die dritthäufigste Todesursache ist immer noch die Medizin.
Das System zeichnet sich immer wieder selbst aus. Drosten und die zweifelhafte Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim wurden für ihre Propaganda in der C.-Krise mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Ebenso wie der Produzent der m-RNA Spritze Sahin Ugur. Er durfte sich damit also nicht nur über Steuermilliarden freuen, die ihn über Nacht zu einem der hundert reichsten Menschen der Welt gemacht hat.
Nun wurden zwei Forscher mit dem Nobelpreis ausgezeichnet, welche die Entwicklung der m-RNA Spritze beschleunigt haben. Ich möchte gar nicht ausschließen, dass diese Erkenntnisse in der Zukunft bei manchen Krankheitsbildern hilfreich sein können. Nun sollen aber weitere *mpfungen nach diesem Prinzip angewandt werden. Merke: Diese m-RNA Spritze ist keine *mpfung im klassischen Sinne. Das hat ein Gericht in den USA bestätigt.
Bei diesen Ehrungen wird mit keinem Wort erwähnt, welche zum Teil verheerenden Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen bei zuvor gesunden Menschen durch diese flächendeckende Anwendung hervorgerufen wurden. Diese Ehrungen zementieren das Narrativ und machen eine ergebnisoffene Aufarbeitung immer unwahrscheinlicher.
Unter dem Strich wurde eine Krankheit, die man bei vielen völlig symptomlosen Menschen erst durch einen zweifelhaften Test festgestellt zu haben glaubte, durch ständige Wiederholung und den Appell an das Angstzentrum im Volksbewusstsein zur größten Bedrohung erhoben. Gekaufte Influencer haben zudem in Talkshows bezahlte Propaganda dafür betrieben. Wann bekommt Hirschhausen sein Verdienstkreuz? Er wäre mehr als reif dafür.
90 Prozent der C.-Toten Großbritanniens waren vollständig Gen-gespritzt. Im Gegenzug sind viele Menschen durch Behandlungsfehler wie zu frühe Intubation und falsche Medikamente gestorben. Denn die dritthäufigste Todesursache ist immer noch die Medizin.
Verfilzte Strukturen
Es gibt viele Organisation, die ursprünglich einmal sehr gut angedacht waren, dann aber ins Visier von Profiteuren, Lobbyisten und skrupellosen Geschäftemachern gelangt sind. Durch die Dauer der Zeit sind WHO und EU beispielsweise so etwas von verfilzt, dass sie meiner Meinung nach gar nicht zu reformieren sind, um dem ursprünglich hehren Ziel wieder gerecht zu werden. Die WHO als nicht gewählte Organisation ist dabei, die Kontrolle in Gesundheits- und Pandemiefragen an den nationalen Parlamenten vorbei zu übernehmen. Wenn man sich anschaut, wer dann das Sagen hat, kann einem nur schlecht werden. Die Europäische Arzneimittelagentur EMA hat mit Emer Cooke nun schon seit mehreren Jahren eine lupenreine Pharmalobbyistin an der Spitze. Von dort ist also mehr Pharmamarketing als Kontrolle zu erwarten.
Die Regierungsparteien zahlen Millionen an NGO´s, um die eigene Politik besser erscheinen zu lassen und politische Gegner zu schwächen. Das ist aber nicht Aufgabe des Steuerzahlers. Aufgabe der Politik ist es, so gute Politik zu machen, dass sie bezahlte Claqueure gar nicht nötig hat. Auffallend war nun kurz vor der Wahl in Bayern und Hessen, dass sich CSU, SPD und sogar Grüne gegen die ungeregelte Massenmigration ausgesprochen haben, der sie jahrelang tatenlos zugeschaut und die sie sogar gefördert haben. Lange hätten sie dieses für viele Bürger brennende Thema regeln können - aber nach der Wahl machen sie das bestimmt. Merke: Nach der Wahl ist nicht vor der Wahl.
Selbst die angeblich unabhängige Justiz ist weisungsgebunden und geht beispielsweise nicht gegen die Cum-Ex Lügen von Olaf Scholz vor, „um seinen Ruf als Kanzler nicht zu beschädigen“. Die Presse als die vierte Macht im Staate schaut nur zu und macht alles andere, als Missstände aufzudecken und investigativ zu recherchieren.
Es gibt viele Organisation, die ursprünglich einmal sehr gut angedacht waren, dann aber ins Visier von Profiteuren, Lobbyisten und skrupellosen Geschäftemachern gelangt sind. Durch die Dauer der Zeit sind WHO und EU beispielsweise so etwas von verfilzt, dass sie meiner Meinung nach gar nicht zu reformieren sind, um dem ursprünglich hehren Ziel wieder gerecht zu werden. Die WHO als nicht gewählte Organisation ist dabei, die Kontrolle in Gesundheits- und Pandemiefragen an den nationalen Parlamenten vorbei zu übernehmen. Wenn man sich anschaut, wer dann das Sagen hat, kann einem nur schlecht werden. Die Europäische Arzneimittelagentur EMA hat mit Emer Cooke nun schon seit mehreren Jahren eine lupenreine Pharmalobbyistin an der Spitze. Von dort ist also mehr Pharmamarketing als Kontrolle zu erwarten.
Die Regierungsparteien zahlen Millionen an NGO´s, um die eigene Politik besser erscheinen zu lassen und politische Gegner zu schwächen. Das ist aber nicht Aufgabe des Steuerzahlers. Aufgabe der Politik ist es, so gute Politik zu machen, dass sie bezahlte Claqueure gar nicht nötig hat. Auffallend war nun kurz vor der Wahl in Bayern und Hessen, dass sich CSU, SPD und sogar Grüne gegen die ungeregelte Massenmigration ausgesprochen haben, der sie jahrelang tatenlos zugeschaut und die sie sogar gefördert haben. Lange hätten sie dieses für viele Bürger brennende Thema regeln können - aber nach der Wahl machen sie das bestimmt. Merke: Nach der Wahl ist nicht vor der Wahl.
Selbst die angeblich unabhängige Justiz ist weisungsgebunden und geht beispielsweise nicht gegen die Cum-Ex Lügen von Olaf Scholz vor, „um seinen Ruf als Kanzler nicht zu beschädigen“. Die Presse als die vierte Macht im Staate schaut nur zu und macht alles andere, als Missstände aufzudecken und investigativ zu recherchieren.
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Welthundetag
Als bekennender Tierfreund gratuliere ich am heutigen Tag des Hundes allen Vierbeinern im Allgemeinen und den Hunden im Besonderen. Die besten Freunde des Menschen sind auch meine ständigen Begleiter. Wenn man mit wohlerzogenen Hunden durch die Städte läuft, sieht man, wie der Anblick des Hundes bei vielen Menschen als direkter Stimmungsaufheller ein Smile ins Gesicht zaubert. Damit ist eine direkte Verbindung zum Herzen hergestellt.
Das Zauberwort ist dabei wohlerzogen. Denn ein Hund sollte nicht an Leine ziehen, an anderen Hunden ruhig vorbei gehen, nicht kläffen und niemanden anspringen. Viel zu oft sieht man das Gegenteil. Meine Hunde sind in der Stadt nur pro forma angeleint und warten auch unangeleint vor Geschäften auf meine Rückkehr. In Städten wie Florenz oder Siena sind sie dann ganz schnell umringt von Passanten, die das Handy zücken und die Hunde fotografieren. Anscheinend ist das ein sehr seltenes Bild, dass sich Hunde zu benehmen wissen.
Manche Menschen bekommen dann bei diesem Anblick gleich einen Milcheinschuss, sprechen die Hunde in Babysprache an und versuchen sie von der Position wegzulocken. Das ist für meine Hunde natürlich eine gute Übung, spricht aber für falsch verstandene Tierliebe.
Das Zauberwort der Hundeerziehung ist Konsequenz. Das bekommen viele Eltern bei den Kindern schon nicht hin, und bei den gleichen Fehlern tanzen ihnen die Vierbeiner dann auf der Nase herum. Eine lesenswerte Anleitung, um das Denken des Hundes besser zu verstehen, ist das Buch „Verhundst“ vom „Hundeflo“, der mir auch persönlich schon sehr viele wertvolle Tipps gegeben hat.
Als bekennender Tierfreund gratuliere ich am heutigen Tag des Hundes allen Vierbeinern im Allgemeinen und den Hunden im Besonderen. Die besten Freunde des Menschen sind auch meine ständigen Begleiter. Wenn man mit wohlerzogenen Hunden durch die Städte läuft, sieht man, wie der Anblick des Hundes bei vielen Menschen als direkter Stimmungsaufheller ein Smile ins Gesicht zaubert. Damit ist eine direkte Verbindung zum Herzen hergestellt.
Das Zauberwort ist dabei wohlerzogen. Denn ein Hund sollte nicht an Leine ziehen, an anderen Hunden ruhig vorbei gehen, nicht kläffen und niemanden anspringen. Viel zu oft sieht man das Gegenteil. Meine Hunde sind in der Stadt nur pro forma angeleint und warten auch unangeleint vor Geschäften auf meine Rückkehr. In Städten wie Florenz oder Siena sind sie dann ganz schnell umringt von Passanten, die das Handy zücken und die Hunde fotografieren. Anscheinend ist das ein sehr seltenes Bild, dass sich Hunde zu benehmen wissen.
Manche Menschen bekommen dann bei diesem Anblick gleich einen Milcheinschuss, sprechen die Hunde in Babysprache an und versuchen sie von der Position wegzulocken. Das ist für meine Hunde natürlich eine gute Übung, spricht aber für falsch verstandene Tierliebe.
Das Zauberwort der Hundeerziehung ist Konsequenz. Das bekommen viele Eltern bei den Kindern schon nicht hin, und bei den gleichen Fehlern tanzen ihnen die Vierbeiner dann auf der Nase herum. Eine lesenswerte Anleitung, um das Denken des Hundes besser zu verstehen, ist das Buch „Verhundst“ vom „Hundeflo“, der mir auch persönlich schon sehr viele wertvolle Tipps gegeben hat.
Trampelpfade im Gehirn
Preisfrage: Wer lernt schneller eine neue Fremdsprache? Derjenige, der schon 5 Sprachen beherrscht oder derjenige, der nur seine Muttersprache kennt. Hat letzterer mehr „Freiraum“ im Sprachzentrum für die neue Sprache? – Mitnichten. Wer schon 5 Sprachen spricht, der hat das Lernen gelernt. Dadurch haben sich spezielle Verknüpfungen im Gehirn gebildet, wodurch er die 6. Sprache schneller lernt. Meine Lieblingstante beherrschte mit über 90 Jahren noch 6 Sprachen. Für mich ein Vorbild. Allerdings ist sie durch ständiges Üben immer am Ball geblieben.
Die einzelne Gehirnzelle ist ziemlich wertlos. Erst der Grad der Vernetzung macht sie wertvoll. Durch häufiges Üben wachsen sogenannte Dendriten (Verästelungen) zwischen solchen Zellen, die häufig miteinander benutzt werden. Dadurch funktioniert der Datenverkehr viel schneller. Bildlich gesprochen stapft man zu Beginn des Lernprozesses langsam durch eine hohe Wiese. Wird die neuronale Vernetzung häufig benutzt, bilden sich „Trampelpfade“ im Gehirn, über die man viel schneller vorwärtskommt. Und das ist unabhängig vom Alter. Was für mich in meiner Lebenssituation eine besonders erfreuliche Erkenntnis ist…😉
Übung macht den Meister, auch im Gehirn. Von daher ist das Gehirn fast wie ein Muskel anzusehen. Viel Denksport fördert die neuronale Verknüpfung. Geistiger Müßiggang baut sie ab. Das nennt man die Neuroplastizität des Gehirns.
Es gibt noch zwei Tricks, um die Vernetzung zu beschleunigen: Das eine ist die Bewegung. Bewegung der Beine fördert die Vernetzung im Gehirn. Im alten Griechenland gab es die Schule der Peripatetiker. Hier wurde im Umhergehen gelehrt und gelernt. So lehrte Aristoteles seinen Schüler Alexander den Großen nicht im Sitzen, sondern im Gehen. Zweitens fördern die gehirnaktiven Aminosäuren Phenylalanin und Tyrosin die Bildung von Noradrenalin. Dieses Hormon gilt wiederum als „Dünger fürs Gehirn“. Denn es lässt Synapsen und Dendriten besser sprießen. Fazit: Vokabeln am besten beim Laufen lernen und zuvor viel Eiweiß essen!
Preisfrage: Wer lernt schneller eine neue Fremdsprache? Derjenige, der schon 5 Sprachen beherrscht oder derjenige, der nur seine Muttersprache kennt. Hat letzterer mehr „Freiraum“ im Sprachzentrum für die neue Sprache? – Mitnichten. Wer schon 5 Sprachen spricht, der hat das Lernen gelernt. Dadurch haben sich spezielle Verknüpfungen im Gehirn gebildet, wodurch er die 6. Sprache schneller lernt. Meine Lieblingstante beherrschte mit über 90 Jahren noch 6 Sprachen. Für mich ein Vorbild. Allerdings ist sie durch ständiges Üben immer am Ball geblieben.
Die einzelne Gehirnzelle ist ziemlich wertlos. Erst der Grad der Vernetzung macht sie wertvoll. Durch häufiges Üben wachsen sogenannte Dendriten (Verästelungen) zwischen solchen Zellen, die häufig miteinander benutzt werden. Dadurch funktioniert der Datenverkehr viel schneller. Bildlich gesprochen stapft man zu Beginn des Lernprozesses langsam durch eine hohe Wiese. Wird die neuronale Vernetzung häufig benutzt, bilden sich „Trampelpfade“ im Gehirn, über die man viel schneller vorwärtskommt. Und das ist unabhängig vom Alter. Was für mich in meiner Lebenssituation eine besonders erfreuliche Erkenntnis ist…😉
Übung macht den Meister, auch im Gehirn. Von daher ist das Gehirn fast wie ein Muskel anzusehen. Viel Denksport fördert die neuronale Verknüpfung. Geistiger Müßiggang baut sie ab. Das nennt man die Neuroplastizität des Gehirns.
Es gibt noch zwei Tricks, um die Vernetzung zu beschleunigen: Das eine ist die Bewegung. Bewegung der Beine fördert die Vernetzung im Gehirn. Im alten Griechenland gab es die Schule der Peripatetiker. Hier wurde im Umhergehen gelehrt und gelernt. So lehrte Aristoteles seinen Schüler Alexander den Großen nicht im Sitzen, sondern im Gehen. Zweitens fördern die gehirnaktiven Aminosäuren Phenylalanin und Tyrosin die Bildung von Noradrenalin. Dieses Hormon gilt wiederum als „Dünger fürs Gehirn“. Denn es lässt Synapsen und Dendriten besser sprießen. Fazit: Vokabeln am besten beim Laufen lernen und zuvor viel Eiweiß essen!
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