Dr. Michael Spitzbart
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Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker
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Mitochondrien

Wenn man sich mehr Kraft, Ausdauer und Energie wünschen könnte, dann würden Mitochondrien ganz oben auf dem Wunschzettel stehen. Mitochondrien sind die kleinen Kraftwerke in den Körperzellen, in denen letztendlich unsere (Lebens-) Energie erzeugt wird.

Mitochondrien haben Freunde und Feinde. Bei Bewegungsmangel und falscher Ernährung verkümmern die Kraftwerke. Wir sprechen dann von „Mitochondropathie“. Diese ist wiederum die Ursache vieler Krankheiten. Dann fehlen nicht nur Kraft und Ausdauer. Mitochondriale Dysfunktion ist bei fast allen chronischen Erkrankungen wie Krebs, Demenz, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Diabetes und vielem mehr beteiligt. Durch viel Sitzen am Schreibtisch, vor dem Fernseher oder im Auto kränkeln die Kraftwerke aber nicht nur. Die Anzahl der Mitochondrien nimmt sogar ab.

Umgekehrt können wir über Bewegung und die richtige Ernährung die Anzahl und die Funktion der Mitochondrien optimieren. Basis sind wie immer die wichtigen essenziellen Aminosäuren, Omega-3-Fettsäure, und Mineralstoffe - allen voran das Magnesium.

Wenn diese wertvollen Stoffe alle vorhanden sind, bildet Bewegung den effektiven Schlüsselreiz zur Bildung neuer Kraftwerke. Durch Sport werden Gene angeschaltet, welche die Bildung neuer Mitochondrien fördern. Mit jeder Bewegungseinheit steigen die Zahl und Funktion der Kraftwerke. Dadurch wachsen Gesundheit und Leistungsfähigkeit mit jedem Tag ein bisschen mehr.

Fazit: Durch das richtige Verhalten können wir nicht nur Alterungsprozessen und Krankheiten vorbeugen. Wir gewinnen jeden Tag Gesundheit und Lebensfreude dazu!
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Meinungsfreiheit

Die US-amerikanische Kongressabgeordnete Nancy Mace nahm die Mitarbeiterin einer Social Media Plattform ins Kreuzverhör, die Beiträge kritischer Ärzte gelöscht hatte. Zunächst fragte Mace, ob die Zensorin selbst Medizin studiert hätte. Das musste sie verneinen. Darauf fragte Nancy Mace nicht ohne Emotion: Wo nehmen Sie das Recht her, bestens ausgebildete Ärzte von den besten Universitäten der Welt zu zensieren? – Darauf die Befragte: Wir hatten die Anweisung dazu sowohl von der amerikanischen als auch von anderen Regierungen. Diesen Satz sollten wir bitte immer im Hinterkopf halten, wenn die Faktenchecker wieder zuschlagen. Es werden längst nicht alle Studien zur Wahrheitsfindung herangezogen, sondern im Wahrheitsministerium vorsortiert.

In ein besonderes Fettnäpfchen trat in ähnlichem Zusammenhang die deutsche grüne (mittlerweile glücklicherweise zurückgetretene) Stadträtin Barbara Domke. Auch sie wurde in einem Interview gefragt, mit welcher Begründung sie negative Auswirkung von Lockdown etc. ausschließen könne? - Die Antwort: „Ich verdiene 25.000 Euro jeden Monat. Ich kann mir die ganzen Studien kaufen, und damit überschwemmen wir euch.“ - Noch Fragen?

Dass die Pharmaindustrie durch eigene Studien immer wieder die Wirksamkeit der eigenen Medikamente beweisen will, ist nicht neu. Mittlerweile wird aber auch sehr viel Steuergeld ausgegeben, um durch „Studien“ die Regierung gut dastehen zu lassen.

Drittens möchte ich heute die schamlose Nominierung des verstorbenen kritischen Biologen Clemens Arvays zum „Brett des Jahres“ ansprechen. Das österreichische Magazin Der Standard hat den sensiblen Menschen nicht zuletzt durch seine Berichterstattung in den Freitod getrieben. Nun will Der Standard ihn durch diesen Negativ-Preis noch nach seinem Tod lächerlich machen. Besser kann man die Gesellschaft nicht spalten.
Zu Risiken und Nebenwirkungen

Wenn man körpereigene Zellen mittels genetischer RNA-Injektion dazu zwingt, körperfremde Proteine zu produzieren, wird das eigene Immunsystem ständig gegen das körperfremde Eiweiß kämpfen. Denn das in Jahrmillionen gewachsene Immunsystem ist genau dazu ausgelegt, Körperfremdes zu bekämpfen. Egal ob feindliche Viren, Bakterien oder Krebszellen. Wenn die Zellen nun aber nach genetischer Veränderung unablässig selbst erzeugtes körperfremdes Protein bekämpfen, kann das verwirrte Immunsystem seine Kernaufgaben schlechter ausüben. Das bedeutet, man wird anfälliger für Infektionen, Autoimmunerkrankungen und sogar Krebs.

Jeder Mensch entwickelt mehrmals täglich Krebszellen. Das ist normal. In der Regel bemerken wir das glücklicherweise nicht, weil das Immunsystem sie effektiv bekämpft. Vorausgesetzt, es verfügt über die volle Kraft und kämpft nicht sinnlos gegen körperfremde Proteine. Das öffnet nämlich die Flanken und macht uns verletzlich.

Fern von evidenzbasierter wissenschaftlicher Untersuchung ist mir persönlich aufgefallen, dass sich die Krebsfälle sowohl in meiner Praxis als auch in meinem Bekanntenkreis auffällig gehäuft haben. Meine jüngste Brustkrebspatientin ist gerade einmal 22 Jahre alt. Bei anderen Patienten entwickeln sich aus dem prallen Leben Tumore, die zum Zeitpunkt der Feststellung oft bereits gestreut haben.

Selbst wenn Lauterbach und Konsorten nun Studien vorlegen würden, die einen Zusammenhang mit der genetischen Veränderung widerlegen, würde ich dem persönlich nicht vertrauen. Zu oft sind wir in den letzten Jahren im Namen der instrumentalisierten Wissenschaft angelogen worden. Zum Beispiel was den Schutz vor Übertragung anging. Und es geht schon wieder los. Dieses Mal soll die neue Spritze aber nun wirklich vor Übertragung schützen.

Die Apothekerkammern rechnen mit einer erneuten gewaltigen *mpfkampagne. Und wen sollte man zu Risiken und Nebenwirkungen neutral befragen können? Die zugelassenen systemtreuen Wissenschaftler? - Ich kann nur jedem raten, sich umfassend zu informieren, bevor man sich seine Nebenwirkungen auffrischen lässt.
Silent Inflammation

Es gibt Zustände in unserem Körper, die wir lange Zeit nicht spüren, die nicht weh tun, und uns trotzdem langfristig Schaden zufügen. Betroffen kann der ganze Körper sein: Das Herzkreislaufsystem mit Bluthochdruck, Gefäßalterung und Verkalkung. Die Gelenke mit Arthrose und sogar der Gehirn-Stoffwechsel mit Blockaden bei der Umwandlung von Tryptophan ins Glückshormon Serotonin.

Diese chronischen Entzündungszustände - auf neu-deutsch „Silent Inflammation“ – fallen kaum auf. Weil sie erstens wie gesagt kaum wehtun, und weil man zweitens selten danach sucht. Dabei könnte man Entzündungsaktivitäten im Blut messen, z. B. über den CRP-Wert (C-reaktives Protein) oder die IDO (Indolamin-2,3-Dioxygenase).

Vor allem kommt es darauf an, Entzündungsreaktion in unserem Körper zu stoppen und besser noch zu verhindern. Das fängt bei einem sanierten Gebiss an und hört bei der Ernährung und Bewegung auf. Ein chronisch entzündeter Zahn oder Nebenhöhlen können Blutgefäße schneller altern lassen, genau wie eine schlechte Ernährung und Bewegungsmangel.

Empfehlenswert ist daher eine kohlenhydratarme Ernährung. Die entzündungsfördernde Wirkung von Weizen ist hinlänglich bekannt. Aber auch die schädliche Wirkung der Fruktose ist durch das immer süßer gezüchtete Obst nicht zu unterschätzen. Darum sollte gerade bei chronischen Entzündungen Obst durch sehr viel Gemüse ersetzt werden. Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien unterdrücken zusätzlich die Entzündungsreaktionen. Besonders wertvoll ist hier die Kombination von Vitamin C mit Vitamin E. Auch wenn vielen Menschen die Zusammenhänge bekannt sind, werden diese wichtigen Stoffe dann trotzdem oft viel zu niedrig zugeführt, um eine effektive Wirkung zu entfalten.

Bewegung, Entspannung und ausreichender Schlaf tun ihr Übriges, um chronische Entzündungen zu verhindern. Wollen wir das bevorstehende Wochenende in dieser Hinsicht nutzen?
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Fachkräfte-Mangel

Achtung ein Witz: Was passiert, wenn ein Wüstenstaat sozialistisch wird? Sieben Jahre erst einmal nichts. Danach wird der Sand langsam knapp. - Bei uns werden die Fachkräfte knapp. Der Hauptgrund ist - auch wenn manche diese Aussage als populistisch empfinden - dass sich bei uns die Arbeit nicht mehr lohnt. Der Staat bietet eine derart bequeme soziale Hängematte, dass sich manche Menschen morgens dreimal überlegen, ob sie aufstehen oder sich doch lieber noch einmal umdrehen im Bett. Die Grundversorgung ist so üppig, dass man mit etwas inoffizieller Arbeit nebenher eine wunderbare Work-Life Balance hat.

Früher ging es eigentlich nur darum, was kann bzw. muss ich arbeiten, um für Essen und Wohnen zu sorgen. Meine Eltern waren als Zahnärzte durchaus wohlhabend. Sie haben aber nie einen Zweifel daran gelassen, dass ich für meinen Lebensunterhalt selbst werde aufkommen müssen. In anderen Familien lebt oft schon die dritte Generation in Folge vom Staat.
Heute überlegen sich viele, ob die Arbeit auch wirklich zu 100 % den Neigungen entspricht. Sonst lässt man es lieber. Dann kommt das Geld vom Staat.

Auch viele wohlmeinende Eltern erziehen ihre Kinder zur Untätigkeit. „Unser Kind soll nur das machen, was ihm Spaß macht.“ Aber in der Arbeitswelt hat der Spaß gleich einmal ein Loch, vor allem dann, wenn auch einmal unliebsame Aufgaben erledigt werden müssen. Dann dekompensiert das Wohlstandsgewächs, denn die Frustrationstoleranz wurde nie erlernt. Kinder, die auf dem Land aufwachsen und evtl. auf dem Bauernhof Hand anlegen mussten, gehen später ganz anders durchs Leben. Unserer rot-grün-sozialistischen Regierung fehlt es oft am Hausverstand. Das machte die Grüne Politikerin Katrin Göhring-Eckardt mit Ihrer Aussage deutlich: „Es ist erfreulich, wenn sich Menschen aus aller Welt in unseren Sozialsystemen wohlfühlen“. Wie sagte meine Lieblings-Kabarettistin Monika Gruber über diese Dame? - Wenn sie ihr Gehirn verstecken müsste, dann würde sie das bei ihr machen. Denn da sucht es keiner!
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Use it or loose it

Ein wichtiges Gesetzt der Medizin lautet: Gebrauche es, oder verliere es. Das gilt für praktisch alle Systeme. Der Körper passt sich immer genau an das an, was wir tun – oder eben nicht tun. Bei Muskeltraining schwillt der Biceps, bei Untätigkeit atrophiert er. Einer meiner Söhne lag einmal 6 Wochen im Koma und verlor dabei 25 kg Muskelmasse. Use it or loose it. Dramatische Veränderungen in kurzer Zeit. Körperliche Anstrengung ist aber nicht nur für den Muskel gut, sondern auch für den Knochen, um stabil zu bleiben und Osteoporose vorzubeugen.

Use it or loose it gilt auch für unser Immunsystem. Das muss und möchte sich nämlich immer beweisen, um aktiv zu bleiben. Ich erinnere nur deswegen daran, da nun wieder erste Stimmen laut werden bezüglich Maske und Social Distancing. Das wäre wieder genau das, was unser Immunsystem NICHT braucht. Gerade Isolation, Maske und ständige Desinfektion macht uns anfällig für zukünftige Infektionen. Für die gibt es dann ja glücklicherweise wieder neue *mpfungen, um die selbst erzeugten Fehler viel schlechter zu bekämpfen, als das Immunsystem das selbst gekonnt hätte. Der Mensch kann die Natur nicht verbessern. Bitte auch daran denken, wenn es bald wieder irgendwo verdächtig nach Bratwurst riecht. Dann *mpft bestimmt wieder jemand alle die, die nicht so viel Glück beim Mitdenken haben.
Karl der Große

Der Deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach war wohl noch nie ein Sympathie-Träger. Trotzdem hat er es geschafft, sich durch unzählige Talkshow Auftritte zwar nicht in die Herzen, aber in die Angstzentren der Menschen zu spielen. Er ist ein Meister darin, Horrorszenarien an die Wand zu malen. Erst überhöht er die Angst – egal ob in der C-Frage oder Klima – und will uns dann als Karl der Große davor schützen. Da ja nichts schlimmer ist als die Angst davor, glauben manche Menschen wirklich er sei der Retter. Dabei bohrt er nur ganz dünne Bretter, und ist bei den wichtigen Fragen wie Pflegenotstand oder Medikamente für Kinder kaum vorwärtsgekommen. In Interviews spricht er aber von „dramatischen“ Verbesserungen. Wenn ihn sonst schon keiner lobt…

Seuchen-Karl ist aber nur die Spitze des Eisbergs. In den wichtigen Fragen wie bezahlbare Energie, Innere Sicherheit und der weiterhin ungezügelten Migration verstärkt die Regierung die Probleme, anstatt sie zu lösen. So kann man einem zuvor prosperierenden Land, dem ich mich leider immer noch verbunden fühle, beim rasanten Abstieg zuschauen.
Was mich aber am meisten ärgert ist, dass diese Dünnbrettbohrer nun eine ZDF-Dokumentation „Ernstfall – regieren am Limit“ in Auftrag gegeben haben, um mit den angeblichen eigenen Erfolgen zu prahlen. Jedes Unternehmen müsste für so einen Imagefilm am Rande des Betrugs einen Haufen Geld ausgeben. In diesem Fall bezahlt dieses Regierungs-Marketing aber der Zwangs-Gebührenzahler.

Eigene moderne Kernkraftwerke abschalten (und am liebsten gleich in die Luft sprengen), dafür aber Atomstrom teuer aus Frankreich kaufen. Ein genialer Schachzug. Dazu zur Klimarettung mehr Kohle verstromen. Auf russisches Gas oder Öl verzichten, das dann aber 4 x teurer z. B. über Indien einkaufen. Amerikanisches Fracking-Gas mit Schweröl-Tankern über den Atlantik schippern. Die Liste der Erfolge ist wirklich lang. Wie viele Kinderbücher muss ich schreiben, um das alles irgendwann einmal verstehen zu können.
Sanktionen

Das SPD-Urgestein Klaus von Dohnanyi sagte zu Beginn des Ukraine-Krieges: Sanktionen haben noch nie etwas gebracht. - Das kann so ein junges grünes Küken wie Annalena Baerbock natürlich noch nicht wissen. Die muss Ihre Erfahrungen erst selbst machen. Leider auf unsere Kosten. Insofern haben die Sanktionen schon etwas gebracht: denn zumindest hat sie etwas dazu gelernt und weiß nun auch, dass die Sanktionen nichts gebracht haben. Denn die Wirtschaft ist im sanktionierten Russland gewachsen, während die deutsche Wirtschaft nun auf dem letzten Platz gelandet ist. Oder wie Robert Habeck es sagen würde: Wir sind nicht letzter, es ist nur keiner hinter uns. Sahra Wagenknecht hatte ebenfalls schon lange darauf hingewiesen, dass die Sanktionen nur uns schaden. Aber wenn Politiker mit falschem Parteibuch etwas sagen, kann das ja nicht stimmen.

Indien kauft russisches Öl, raffiniert es und verkauft es uns dann deutlich teurer. Sanktion scheinbar eingehalten, doch verdient haben Indien und Russland. Durch Habecks Heizungsgesetz sparen wir in den nächsten 6 Jahren insgesamt für sehr viel Geld so viel CO2 ein, wie China an einem einzigen Tag in die Luft bläst. Irgendwie scheint die Politik die Bürger mit aller Macht arm machen zu wollen. Das zumindest können sie.

Aber es gibt auch Positives zu berichten. Heute kommt der neue Impfstoff auf den Markt. Dieses Mal soll er aber wirklich vor Ansteckung schützen. Lauterbach will sich heute gleich impfen lassen. Was ich zu gern wüsste, ist, was sich dann wirklich in seinem Fläschchen befindet. Wir erinnern uns: Bei der Schweinegrippe hatten die Politiker ja einen eigenen Impfstoff erhalten.
Überwachung nimmt zu

YouTube kündigt an, nur noch gesundheitsbezogene Videos zu erlauben, die dem „allgemeinen medizinischen Konsens“ entsprechen. Was nicht mit den Informationen der WHO übereinstimmt, könnte dann „schwer auffindbar“ sein. Wer die WHO regiert, und wer den allgemeinen medizinischen Konsens definiert, wissen wir ja. Bock und Gärtner verschmelzen zum Hüter des Heiligen Grals.

Die US-Regierung hat Facebook auf die Herausgabe der Daten aller User verklagt, die in der Vergangenheit den offiziell zugelassenen Informationen in der C.-Frage widersprochen haben. Da dürfte ich wohl auch dazu gehören. 😉

So wurde beispielsweise auch die Behauptung verboten, dass “Impfstoffe die Krankheit, gegen die sie schützen sollen, nicht wirksam verhindern”. Diese wahre Behauptung wurde inzwischen sogar von Seuchen-Karl eingestanden.

Wir erinnern uns, dass die kanadische Regierung den gegen die C-Maßnahmen demonstrierenden Truckern kurzerhand ihre Konten gesperrt haben. Über die Nummernschilder konnten sie die Streikenden identifizieren. Wie wir sehen, wird es in Zukunft immer schwieriger und teurer sein, sich eine eigene Meinung zu bilden und dem Mainstream zu widersprechen. Und wenn kritische Informationen verschwinden, wird dadurch die Masse der Schlafschafe sicherlich nicht abnehmen. Niemand hat die Weisheit mit Löffeln gefressen, und ich ganz sicher auch nicht. Doch wir sollten jedem mündigen Bürger die Chance geben, sich aus allen Informationen seine eigene Meinung zu bilden. Wenn das behindert wird, führen die Initiatoren sicher nichts Gutes im Schilde. Oder wie Charly Chaplin es sagte: Nur wenn Du Böses vorhast, brauchst Du Macht. Für alles andere genügt die Liebe, um es umzusetzen.
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Bei Ihnen ist alles normal

„Bei Ihnen ist alles normal, der Nächste bitte!“ So verläuft beim Hausarzt oft die Besprechung der Laborwerte. Danach weiß man natürlich überhaupt nicht, was alles gemessen wurde. Und auch nicht, was alles NICHT gemessen wurde. Das „große Blutbild“ ist nämlich in Wahrheit ganz klein. Besonders die Leistungswerte interessieren den Hausarzt in aller Regel nicht.

Diese wichtigen Werte, die unsere Lebensqualität, unseren inneren Antrieb, unsere Stimmungslage und Belastbarkeit bestimmen, interessieren auch die Krankenkassen nicht. Darum gehören diese wichtigen Parameter nicht zur Routine. Da Eiweiß beispielsweise die Basis des Lebens ist, sollte man diesen Wert bei jeder Blutuntersuchung mit messen lassen. Ganz wichtig: Bei den Leistungswerten streben wir immer den oberen Normwert an. Denn nur normal ist noch lange nicht optimal.

Bei meinen Seminaren bitte ich nach Austeilen der Laborergebnisse immer um Handzeichen von denjenigen, deren Eiweißwert im angestrebten oberen Drittel gemessen wurde. Das mache ich vor allem aus pädagogischen Gründen. Denn viele Menschen glauben, sie äßen zu viel Eiweiß. Zuviel Eiweiß hatte noch nie jemand, und im oberen Normbereich befinden sich erfahrungsgemäß nie mehr als 10 %. Umgekehrt haben 90 % noch großes Entfaltungspotential, wenn man diesen wichtigen Wert nach oben puscht.

Die Krankenkassen sind verpflichtet, uns medizinisch ausreichend zu versorgen. Von der Schule wissen wir, dass zwischen der Note „ausreichend“ und „sehr gut“ Welten liegen. Das Delta zwischen ausreichend und sehr gut nennen wir Eigeninitiative.

Im Seminar verwenden wir eine ganze Stunde, um die wichtigsten Laborwerte zu besprechen, auch die jenseits des großen Blutbildes. Dieses wertvolle Wissen ist nicht nur wichtig für die Messung am Seminartag, sondern auch für alle zukünftigen Untersuchungen.
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DNA-Verunreinigung in RNA-Spritze

Gleich zu Beginn der flächendeckenden experimentellen Zwangsbeglückung hatte ich davor gewarnt, dass die m-RNA zu unserem Nachteil in unser Erbgut (DNA) eingebaut werden könnte. Das hat die Fakten Checker auf den Plan gerufen, und mein Post wurde unter Bezugnahme auf das Max-Planck-Institut dementiert. Dort hätte man extra angerufen, und ist wohl nicht viel weiter als bis zum Pförtner gelangt. Nach dem Motto: so wie man hinein fragt, so schallt es heraus – „wäre so ein Vorgang höchst unwahrscheinlich“. Leider habe ich im Biochemie-Studium ziemlich gut aufgepasst: Diesen „höchst unwahrscheinlichen“ Prozess nennt man reverse Transkription und das ausführende Enzym heißt reverse Transkriptase. Dadurch kann die m-RNA in unser originäres Erbgut DNA eingebaut werden, was zu einer dauerhaften genetischen Veränderung führen kann. Die Folgen davon sind unübersehbar.

Nun wurde in deutschen Chargen aber nicht nur wie erwartet die RNA gefunden, sondern grobe Verunreinigungen mit Fremd-DNA. Diese kann unser Erbgut sogar direkt und ohne den Umweg der reversen Transkription verändern.

Zuvor habe ich schon berichtet, dass 5 Chemieprofessoren die miserable Qualitätskontrolle und den ganz offiziell um eine Zehnerpotenz abweichenden pH-Wert der Flüssigkeit moniert hatten. Mit schwankendem pH ändert sich die Eigenschaft der applizierten Substanz. Das erklärt u. a., warum manche Chargen praktisch keine, und andere wiederum immense Nebenwirkungen hervorgerufen haben.

Über meine Erfahrung von deutlichem Anstieg von Krebsfällen habe ich berichtet. Das verzeichnet auch der emeritierter Yale-Professor und führender Epidemiologe Dr. Harvey Risch: Schnell wachsende Krebsarten in unbekanntem Ausmaß.

Ich kann nur hoffen, dass sich medizinische Laien und Politiker ohne abgeschlossene Berufsausbildung in Zukunft zurückhalten, wenn es darum geht, anderen Menschen einen Eingriff ins Erbgut vorschreiben zu wollen.

Mehr dazu unter: https://report24.news/supergau-schwerste-dna-verunreinigungen-in-deutschen-biontech-chargen-nachgewiesen/