Auffrischung
Kaum sind die neuen C.-Impfstoffe fertig, beginnt die Marketing-Abteilung – sprich Altpapiermedien – auf die neuen Varianten hinzuweisen. Nachdem die zuletzt bestellten Impfdosen bei Weitem nicht verbraucht bzw. abgelaufen sind, soll nun wohl neues Steuergeld in die Kassen der Hersteller gepumpt werden. Die Akzeptanz der Bevölkerung ist aber glücklicherweise so stark gesunken, dass ich persönlich nicht damit rechne, dass sich viele Menschen wieder so in die Nadel treiben lassen. Viele sind aufgewacht, nur leider die Justiz noch nicht. Über den Fall des (Nicht-) Impfarztes, der zu drei Jahren Haft verurteilt wurde, habe ich ja schon berichtet. Das Gericht begründete das Urteil damit, es hätte ja überhaupt keine Impfschäden gegeben.
Nun hat das Landgericht in Mainz die Klage einer Zahnärztin abgewiesen, die durch den AstraZeneca Impfstoff einen anerkannten Impfschaden erlitt. Begründung: Unter dem Strich sei die Impfung so segensreich gewesen, dass man auf das Einzelschicksal keine Rücksicht nehmen kann. Anscheinend war dieser Impfstoff so segensreich, dass ihn ein Land nach dem anderen wegen zu vieler Einzelschicksale vom Markt genommen hat.
Die Hersteller selbst haben ja ohnehin nichts zu befürchten. Außer dem noch nie dagewesenen Gewinn - der Netto bei den Pharmariesen bleibt - haften ja die Steuerzahler für alles, was mit den Schäden zusammenhängt. Sogar die Juristen der angeklagten Pharmariesen werden von der Allgemeinheit bezahlt. Ein genialer Deal der Pharmaunternehmen, dem weniger geniale Politiker zugestimmt haben. Und die „unabhängige“ Justiz muss nun den Schaden für den Staat minimieren.
Kaum sind die neuen C.-Impfstoffe fertig, beginnt die Marketing-Abteilung – sprich Altpapiermedien – auf die neuen Varianten hinzuweisen. Nachdem die zuletzt bestellten Impfdosen bei Weitem nicht verbraucht bzw. abgelaufen sind, soll nun wohl neues Steuergeld in die Kassen der Hersteller gepumpt werden. Die Akzeptanz der Bevölkerung ist aber glücklicherweise so stark gesunken, dass ich persönlich nicht damit rechne, dass sich viele Menschen wieder so in die Nadel treiben lassen. Viele sind aufgewacht, nur leider die Justiz noch nicht. Über den Fall des (Nicht-) Impfarztes, der zu drei Jahren Haft verurteilt wurde, habe ich ja schon berichtet. Das Gericht begründete das Urteil damit, es hätte ja überhaupt keine Impfschäden gegeben.
Nun hat das Landgericht in Mainz die Klage einer Zahnärztin abgewiesen, die durch den AstraZeneca Impfstoff einen anerkannten Impfschaden erlitt. Begründung: Unter dem Strich sei die Impfung so segensreich gewesen, dass man auf das Einzelschicksal keine Rücksicht nehmen kann. Anscheinend war dieser Impfstoff so segensreich, dass ihn ein Land nach dem anderen wegen zu vieler Einzelschicksale vom Markt genommen hat.
Die Hersteller selbst haben ja ohnehin nichts zu befürchten. Außer dem noch nie dagewesenen Gewinn - der Netto bei den Pharmariesen bleibt - haften ja die Steuerzahler für alles, was mit den Schäden zusammenhängt. Sogar die Juristen der angeklagten Pharmariesen werden von der Allgemeinheit bezahlt. Ein genialer Deal der Pharmaunternehmen, dem weniger geniale Politiker zugestimmt haben. Und die „unabhängige“ Justiz muss nun den Schaden für den Staat minimieren.
Der Digital Service Act (DSA)
Der DSA - das Gesetz über Digitale Dienste - bestimmt künftig, welche Inhalte innerhalb der EU online erlaubt oder verboten sind. Er gilt „als einer der wichtigsten Bausteine für die von der EU-Kommission angekündigte Gestaltung der digitalen Zukunft Europas.“
Seit dem 25. August 2023 werden die Betreiber Sozialer Netzwerke noch mehr dazu gezwungen, unerwünschte Inhalte von ihren Plattformen zu verbannen. Da Verstöße dagegen mit empfindlichen Geldstrafen belegt werden, können wir davon ausgehen, dass in Zukunft vorsichtshalber drei meiner Posts Zuviel als einer Zuwenig zensiert, gelabelt oder gelöscht werden wird.
Über dem DSA thront eine fragwürdige EU mit einer höchst undemokratischen Chefin an Ihrer Spitze. Erstens ist Ursula von der Leyen niemals in dieses Amt gewählt worden, sondern durch einen Hinterzimmer-Putsch dahin gelangt. Zweitens gestaltet sie Ihre Gutsherren-Herrschaft höchst intransparent und fühlt sich in meinen Augen mit der (Pharma-)Wirtschaft in korrupter Art und Weise verbundener als mit den einzelnen EU-Bürgern. Nicht umsonst ermitteln mehrere Staatsanwaltschaften gegen sie.
Vordergründig geht es darum, Hassreden zu unterbinden. Das mag ja wünschenswert sein. Viel wichtiger ist jedoch, dass das Wahrheitsministerium der EU die einzig wahre Wahrheit vorgibt und kritische Stimmen noch leichter zum Schweigen gebracht werden können.
Darum möchte ich heute noch einmal alle Leser bitten, meinen Newsletter über www.dr.spitzbart.com/newsletter zu abonnieren. Nur für den Fall, dass Ihr hier plötzlich nichts mehr von mehr lesen könnt. Denn ich werde mir auch in Zukunft ganz sicher nicht den Mund verbieten lassen.
P.S.: Den Newsletter-Dienst habe ich schon länger nicht bedient. Darum bitte nicht wundern, wenn da erst einmal nichts kommt. Es handelt sich nur um den Plan B …
Der DSA - das Gesetz über Digitale Dienste - bestimmt künftig, welche Inhalte innerhalb der EU online erlaubt oder verboten sind. Er gilt „als einer der wichtigsten Bausteine für die von der EU-Kommission angekündigte Gestaltung der digitalen Zukunft Europas.“
Seit dem 25. August 2023 werden die Betreiber Sozialer Netzwerke noch mehr dazu gezwungen, unerwünschte Inhalte von ihren Plattformen zu verbannen. Da Verstöße dagegen mit empfindlichen Geldstrafen belegt werden, können wir davon ausgehen, dass in Zukunft vorsichtshalber drei meiner Posts Zuviel als einer Zuwenig zensiert, gelabelt oder gelöscht werden wird.
Über dem DSA thront eine fragwürdige EU mit einer höchst undemokratischen Chefin an Ihrer Spitze. Erstens ist Ursula von der Leyen niemals in dieses Amt gewählt worden, sondern durch einen Hinterzimmer-Putsch dahin gelangt. Zweitens gestaltet sie Ihre Gutsherren-Herrschaft höchst intransparent und fühlt sich in meinen Augen mit der (Pharma-)Wirtschaft in korrupter Art und Weise verbundener als mit den einzelnen EU-Bürgern. Nicht umsonst ermitteln mehrere Staatsanwaltschaften gegen sie.
Vordergründig geht es darum, Hassreden zu unterbinden. Das mag ja wünschenswert sein. Viel wichtiger ist jedoch, dass das Wahrheitsministerium der EU die einzig wahre Wahrheit vorgibt und kritische Stimmen noch leichter zum Schweigen gebracht werden können.
Darum möchte ich heute noch einmal alle Leser bitten, meinen Newsletter über www.dr.spitzbart.com/newsletter zu abonnieren. Nur für den Fall, dass Ihr hier plötzlich nichts mehr von mehr lesen könnt. Denn ich werde mir auch in Zukunft ganz sicher nicht den Mund verbieten lassen.
P.S.: Den Newsletter-Dienst habe ich schon länger nicht bedient. Darum bitte nicht wundern, wenn da erst einmal nichts kommt. Es handelt sich nur um den Plan B …
Privatpraxis
Newsletter | Dr. med. Spitzbart
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Wissenschaft schafft Wissen
Wer finanziert die Wissenschaft? Die öffentliche Hand? – Wohl kaum. Private Stiftungen? – Nur wenn knallharte finanzielle Interessen dahinterstehen. Hauptfinanzier ist die Wirtschaft. Doch auch hier wird nicht die freie Wissenschaft unterstützt. Die Pharmaindustrie beispielsweise finanziert „Studien“ zum Beweis der Wirksamkeit des EIGENEN Medikaments. Die Ergebnisse fallen dabei immer erstaunlich positiv aus. Denn negative Ergebnisse werden durch statistische Tricksereien oder einfaches Weglassen geschönt. Zusätzlich wird dabei gelogen, dass sich die Balken biegen. Der Pharmariese Pfizer beispielsweise musste die höchsten jemals erhobenen Strafzahlungen wegen Vorspiegelung falscher Tatsachen bezahlen. Dagegen war der Dieselabgas-Skandal Peanuts. Umso mehr hat es mich gewundert, dass Politik und Medien kopf- und hirnlos deren Versprechungen bezüglich der Wirksamkeit der neuen experimentellen Gen-Spritze geglaubt haben. Normalerweise heißt es: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht! - Stimmt das nicht mehr, wenn man nur oft und dreist genug gelogen hat?
Wenn unabhängige Wissenschaftler Licht ins Dunkel bringen wollen, laufen sie gegen eine Wand des Mauerns und des Schweigens. Dann heißt es plötzlich nicht mehr „follow the science“, sondern nur noch „glaubt nur uns!“
Eine Gruppe von 5 Chemieprofessoren um Jörg Matysik, die erheblichen Zweifel an der Qualitätskontrolle und der Arbeit des dafür verantwortlichen Paul Ehrlich Institutes haben, kann ein Lied davon singen. Nicht nur, dass der pH-Wert in dieser Substanz um eine ganze Zehnerpotenz schwanken darf, ist mehr als ungewöhnlich. Auch sonst gibt es viele Ungereimtheiten, die auch die erheblichen unterschiedlichen chargenbedingten Nebenwirkungen erklären könnten.
Das ganze lange, aber interessante Interview mit Professor Matysik könnt Ihr unter folgendem Link anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=CS7YwJ5hbVQ
Wer finanziert die Wissenschaft? Die öffentliche Hand? – Wohl kaum. Private Stiftungen? – Nur wenn knallharte finanzielle Interessen dahinterstehen. Hauptfinanzier ist die Wirtschaft. Doch auch hier wird nicht die freie Wissenschaft unterstützt. Die Pharmaindustrie beispielsweise finanziert „Studien“ zum Beweis der Wirksamkeit des EIGENEN Medikaments. Die Ergebnisse fallen dabei immer erstaunlich positiv aus. Denn negative Ergebnisse werden durch statistische Tricksereien oder einfaches Weglassen geschönt. Zusätzlich wird dabei gelogen, dass sich die Balken biegen. Der Pharmariese Pfizer beispielsweise musste die höchsten jemals erhobenen Strafzahlungen wegen Vorspiegelung falscher Tatsachen bezahlen. Dagegen war der Dieselabgas-Skandal Peanuts. Umso mehr hat es mich gewundert, dass Politik und Medien kopf- und hirnlos deren Versprechungen bezüglich der Wirksamkeit der neuen experimentellen Gen-Spritze geglaubt haben. Normalerweise heißt es: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht! - Stimmt das nicht mehr, wenn man nur oft und dreist genug gelogen hat?
Wenn unabhängige Wissenschaftler Licht ins Dunkel bringen wollen, laufen sie gegen eine Wand des Mauerns und des Schweigens. Dann heißt es plötzlich nicht mehr „follow the science“, sondern nur noch „glaubt nur uns!“
Eine Gruppe von 5 Chemieprofessoren um Jörg Matysik, die erheblichen Zweifel an der Qualitätskontrolle und der Arbeit des dafür verantwortlichen Paul Ehrlich Institutes haben, kann ein Lied davon singen. Nicht nur, dass der pH-Wert in dieser Substanz um eine ganze Zehnerpotenz schwanken darf, ist mehr als ungewöhnlich. Auch sonst gibt es viele Ungereimtheiten, die auch die erheblichen unterschiedlichen chargenbedingten Nebenwirkungen erklären könnten.
Das ganze lange, aber interessante Interview mit Professor Matysik könnt Ihr unter folgendem Link anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=CS7YwJ5hbVQ
Mitochondrien
Wenn man sich mehr Kraft, Ausdauer und Energie wünschen könnte, dann würden Mitochondrien ganz oben auf dem Wunschzettel stehen. Mitochondrien sind die kleinen Kraftwerke in den Körperzellen, in denen letztendlich unsere (Lebens-) Energie erzeugt wird.
Mitochondrien haben Freunde und Feinde. Bei Bewegungsmangel und falscher Ernährung verkümmern die Kraftwerke. Wir sprechen dann von „Mitochondropathie“. Diese ist wiederum die Ursache vieler Krankheiten. Dann fehlen nicht nur Kraft und Ausdauer. Mitochondriale Dysfunktion ist bei fast allen chronischen Erkrankungen wie Krebs, Demenz, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Diabetes und vielem mehr beteiligt. Durch viel Sitzen am Schreibtisch, vor dem Fernseher oder im Auto kränkeln die Kraftwerke aber nicht nur. Die Anzahl der Mitochondrien nimmt sogar ab.
Umgekehrt können wir über Bewegung und die richtige Ernährung die Anzahl und die Funktion der Mitochondrien optimieren. Basis sind wie immer die wichtigen essenziellen Aminosäuren, Omega-3-Fettsäure, und Mineralstoffe - allen voran das Magnesium.
Wenn diese wertvollen Stoffe alle vorhanden sind, bildet Bewegung den effektiven Schlüsselreiz zur Bildung neuer Kraftwerke. Durch Sport werden Gene angeschaltet, welche die Bildung neuer Mitochondrien fördern. Mit jeder Bewegungseinheit steigen die Zahl und Funktion der Kraftwerke. Dadurch wachsen Gesundheit und Leistungsfähigkeit mit jedem Tag ein bisschen mehr.
Fazit: Durch das richtige Verhalten können wir nicht nur Alterungsprozessen und Krankheiten vorbeugen. Wir gewinnen jeden Tag Gesundheit und Lebensfreude dazu!
Wenn man sich mehr Kraft, Ausdauer und Energie wünschen könnte, dann würden Mitochondrien ganz oben auf dem Wunschzettel stehen. Mitochondrien sind die kleinen Kraftwerke in den Körperzellen, in denen letztendlich unsere (Lebens-) Energie erzeugt wird.
Mitochondrien haben Freunde und Feinde. Bei Bewegungsmangel und falscher Ernährung verkümmern die Kraftwerke. Wir sprechen dann von „Mitochondropathie“. Diese ist wiederum die Ursache vieler Krankheiten. Dann fehlen nicht nur Kraft und Ausdauer. Mitochondriale Dysfunktion ist bei fast allen chronischen Erkrankungen wie Krebs, Demenz, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Diabetes und vielem mehr beteiligt. Durch viel Sitzen am Schreibtisch, vor dem Fernseher oder im Auto kränkeln die Kraftwerke aber nicht nur. Die Anzahl der Mitochondrien nimmt sogar ab.
Umgekehrt können wir über Bewegung und die richtige Ernährung die Anzahl und die Funktion der Mitochondrien optimieren. Basis sind wie immer die wichtigen essenziellen Aminosäuren, Omega-3-Fettsäure, und Mineralstoffe - allen voran das Magnesium.
Wenn diese wertvollen Stoffe alle vorhanden sind, bildet Bewegung den effektiven Schlüsselreiz zur Bildung neuer Kraftwerke. Durch Sport werden Gene angeschaltet, welche die Bildung neuer Mitochondrien fördern. Mit jeder Bewegungseinheit steigen die Zahl und Funktion der Kraftwerke. Dadurch wachsen Gesundheit und Leistungsfähigkeit mit jedem Tag ein bisschen mehr.
Fazit: Durch das richtige Verhalten können wir nicht nur Alterungsprozessen und Krankheiten vorbeugen. Wir gewinnen jeden Tag Gesundheit und Lebensfreude dazu!
❤2
Meinungsfreiheit
Die US-amerikanische Kongressabgeordnete Nancy Mace nahm die Mitarbeiterin einer Social Media Plattform ins Kreuzverhör, die Beiträge kritischer Ärzte gelöscht hatte. Zunächst fragte Mace, ob die Zensorin selbst Medizin studiert hätte. Das musste sie verneinen. Darauf fragte Nancy Mace nicht ohne Emotion: Wo nehmen Sie das Recht her, bestens ausgebildete Ärzte von den besten Universitäten der Welt zu zensieren? – Darauf die Befragte: Wir hatten die Anweisung dazu sowohl von der amerikanischen als auch von anderen Regierungen. Diesen Satz sollten wir bitte immer im Hinterkopf halten, wenn die Faktenchecker wieder zuschlagen. Es werden längst nicht alle Studien zur Wahrheitsfindung herangezogen, sondern im Wahrheitsministerium vorsortiert.
In ein besonderes Fettnäpfchen trat in ähnlichem Zusammenhang die deutsche grüne (mittlerweile glücklicherweise zurückgetretene) Stadträtin Barbara Domke. Auch sie wurde in einem Interview gefragt, mit welcher Begründung sie negative Auswirkung von Lockdown etc. ausschließen könne? - Die Antwort: „Ich verdiene 25.000 Euro jeden Monat. Ich kann mir die ganzen Studien kaufen, und damit überschwemmen wir euch.“ - Noch Fragen?
Dass die Pharmaindustrie durch eigene Studien immer wieder die Wirksamkeit der eigenen Medikamente beweisen will, ist nicht neu. Mittlerweile wird aber auch sehr viel Steuergeld ausgegeben, um durch „Studien“ die Regierung gut dastehen zu lassen.
Drittens möchte ich heute die schamlose Nominierung des verstorbenen kritischen Biologen Clemens Arvays zum „Brett des Jahres“ ansprechen. Das österreichische Magazin Der Standard hat den sensiblen Menschen nicht zuletzt durch seine Berichterstattung in den Freitod getrieben. Nun will Der Standard ihn durch diesen Negativ-Preis noch nach seinem Tod lächerlich machen. Besser kann man die Gesellschaft nicht spalten.
Die US-amerikanische Kongressabgeordnete Nancy Mace nahm die Mitarbeiterin einer Social Media Plattform ins Kreuzverhör, die Beiträge kritischer Ärzte gelöscht hatte. Zunächst fragte Mace, ob die Zensorin selbst Medizin studiert hätte. Das musste sie verneinen. Darauf fragte Nancy Mace nicht ohne Emotion: Wo nehmen Sie das Recht her, bestens ausgebildete Ärzte von den besten Universitäten der Welt zu zensieren? – Darauf die Befragte: Wir hatten die Anweisung dazu sowohl von der amerikanischen als auch von anderen Regierungen. Diesen Satz sollten wir bitte immer im Hinterkopf halten, wenn die Faktenchecker wieder zuschlagen. Es werden längst nicht alle Studien zur Wahrheitsfindung herangezogen, sondern im Wahrheitsministerium vorsortiert.
In ein besonderes Fettnäpfchen trat in ähnlichem Zusammenhang die deutsche grüne (mittlerweile glücklicherweise zurückgetretene) Stadträtin Barbara Domke. Auch sie wurde in einem Interview gefragt, mit welcher Begründung sie negative Auswirkung von Lockdown etc. ausschließen könne? - Die Antwort: „Ich verdiene 25.000 Euro jeden Monat. Ich kann mir die ganzen Studien kaufen, und damit überschwemmen wir euch.“ - Noch Fragen?
Dass die Pharmaindustrie durch eigene Studien immer wieder die Wirksamkeit der eigenen Medikamente beweisen will, ist nicht neu. Mittlerweile wird aber auch sehr viel Steuergeld ausgegeben, um durch „Studien“ die Regierung gut dastehen zu lassen.
Drittens möchte ich heute die schamlose Nominierung des verstorbenen kritischen Biologen Clemens Arvays zum „Brett des Jahres“ ansprechen. Das österreichische Magazin Der Standard hat den sensiblen Menschen nicht zuletzt durch seine Berichterstattung in den Freitod getrieben. Nun will Der Standard ihn durch diesen Negativ-Preis noch nach seinem Tod lächerlich machen. Besser kann man die Gesellschaft nicht spalten.
Zu Risiken und Nebenwirkungen
Wenn man körpereigene Zellen mittels genetischer RNA-Injektion dazu zwingt, körperfremde Proteine zu produzieren, wird das eigene Immunsystem ständig gegen das körperfremde Eiweiß kämpfen. Denn das in Jahrmillionen gewachsene Immunsystem ist genau dazu ausgelegt, Körperfremdes zu bekämpfen. Egal ob feindliche Viren, Bakterien oder Krebszellen. Wenn die Zellen nun aber nach genetischer Veränderung unablässig selbst erzeugtes körperfremdes Protein bekämpfen, kann das verwirrte Immunsystem seine Kernaufgaben schlechter ausüben. Das bedeutet, man wird anfälliger für Infektionen, Autoimmunerkrankungen und sogar Krebs.
Jeder Mensch entwickelt mehrmals täglich Krebszellen. Das ist normal. In der Regel bemerken wir das glücklicherweise nicht, weil das Immunsystem sie effektiv bekämpft. Vorausgesetzt, es verfügt über die volle Kraft und kämpft nicht sinnlos gegen körperfremde Proteine. Das öffnet nämlich die Flanken und macht uns verletzlich.
Fern von evidenzbasierter wissenschaftlicher Untersuchung ist mir persönlich aufgefallen, dass sich die Krebsfälle sowohl in meiner Praxis als auch in meinem Bekanntenkreis auffällig gehäuft haben. Meine jüngste Brustkrebspatientin ist gerade einmal 22 Jahre alt. Bei anderen Patienten entwickeln sich aus dem prallen Leben Tumore, die zum Zeitpunkt der Feststellung oft bereits gestreut haben.
Selbst wenn Lauterbach und Konsorten nun Studien vorlegen würden, die einen Zusammenhang mit der genetischen Veränderung widerlegen, würde ich dem persönlich nicht vertrauen. Zu oft sind wir in den letzten Jahren im Namen der instrumentalisierten Wissenschaft angelogen worden. Zum Beispiel was den Schutz vor Übertragung anging. Und es geht schon wieder los. Dieses Mal soll die neue Spritze aber nun wirklich vor Übertragung schützen.
Die Apothekerkammern rechnen mit einer erneuten gewaltigen *mpfkampagne. Und wen sollte man zu Risiken und Nebenwirkungen neutral befragen können? Die zugelassenen systemtreuen Wissenschaftler? - Ich kann nur jedem raten, sich umfassend zu informieren, bevor man sich seine Nebenwirkungen auffrischen lässt.
Wenn man körpereigene Zellen mittels genetischer RNA-Injektion dazu zwingt, körperfremde Proteine zu produzieren, wird das eigene Immunsystem ständig gegen das körperfremde Eiweiß kämpfen. Denn das in Jahrmillionen gewachsene Immunsystem ist genau dazu ausgelegt, Körperfremdes zu bekämpfen. Egal ob feindliche Viren, Bakterien oder Krebszellen. Wenn die Zellen nun aber nach genetischer Veränderung unablässig selbst erzeugtes körperfremdes Protein bekämpfen, kann das verwirrte Immunsystem seine Kernaufgaben schlechter ausüben. Das bedeutet, man wird anfälliger für Infektionen, Autoimmunerkrankungen und sogar Krebs.
Jeder Mensch entwickelt mehrmals täglich Krebszellen. Das ist normal. In der Regel bemerken wir das glücklicherweise nicht, weil das Immunsystem sie effektiv bekämpft. Vorausgesetzt, es verfügt über die volle Kraft und kämpft nicht sinnlos gegen körperfremde Proteine. Das öffnet nämlich die Flanken und macht uns verletzlich.
Fern von evidenzbasierter wissenschaftlicher Untersuchung ist mir persönlich aufgefallen, dass sich die Krebsfälle sowohl in meiner Praxis als auch in meinem Bekanntenkreis auffällig gehäuft haben. Meine jüngste Brustkrebspatientin ist gerade einmal 22 Jahre alt. Bei anderen Patienten entwickeln sich aus dem prallen Leben Tumore, die zum Zeitpunkt der Feststellung oft bereits gestreut haben.
Selbst wenn Lauterbach und Konsorten nun Studien vorlegen würden, die einen Zusammenhang mit der genetischen Veränderung widerlegen, würde ich dem persönlich nicht vertrauen. Zu oft sind wir in den letzten Jahren im Namen der instrumentalisierten Wissenschaft angelogen worden. Zum Beispiel was den Schutz vor Übertragung anging. Und es geht schon wieder los. Dieses Mal soll die neue Spritze aber nun wirklich vor Übertragung schützen.
Die Apothekerkammern rechnen mit einer erneuten gewaltigen *mpfkampagne. Und wen sollte man zu Risiken und Nebenwirkungen neutral befragen können? Die zugelassenen systemtreuen Wissenschaftler? - Ich kann nur jedem raten, sich umfassend zu informieren, bevor man sich seine Nebenwirkungen auffrischen lässt.
Silent Inflammation
Es gibt Zustände in unserem Körper, die wir lange Zeit nicht spüren, die nicht weh tun, und uns trotzdem langfristig Schaden zufügen. Betroffen kann der ganze Körper sein: Das Herzkreislaufsystem mit Bluthochdruck, Gefäßalterung und Verkalkung. Die Gelenke mit Arthrose und sogar der Gehirn-Stoffwechsel mit Blockaden bei der Umwandlung von Tryptophan ins Glückshormon Serotonin.
Diese chronischen Entzündungszustände - auf neu-deutsch „Silent Inflammation“ – fallen kaum auf. Weil sie erstens wie gesagt kaum wehtun, und weil man zweitens selten danach sucht. Dabei könnte man Entzündungsaktivitäten im Blut messen, z. B. über den CRP-Wert (C-reaktives Protein) oder die IDO (Indolamin-2,3-Dioxygenase).
Vor allem kommt es darauf an, Entzündungsreaktion in unserem Körper zu stoppen und besser noch zu verhindern. Das fängt bei einem sanierten Gebiss an und hört bei der Ernährung und Bewegung auf. Ein chronisch entzündeter Zahn oder Nebenhöhlen können Blutgefäße schneller altern lassen, genau wie eine schlechte Ernährung und Bewegungsmangel.
Empfehlenswert ist daher eine kohlenhydratarme Ernährung. Die entzündungsfördernde Wirkung von Weizen ist hinlänglich bekannt. Aber auch die schädliche Wirkung der Fruktose ist durch das immer süßer gezüchtete Obst nicht zu unterschätzen. Darum sollte gerade bei chronischen Entzündungen Obst durch sehr viel Gemüse ersetzt werden. Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien unterdrücken zusätzlich die Entzündungsreaktionen. Besonders wertvoll ist hier die Kombination von Vitamin C mit Vitamin E. Auch wenn vielen Menschen die Zusammenhänge bekannt sind, werden diese wichtigen Stoffe dann trotzdem oft viel zu niedrig zugeführt, um eine effektive Wirkung zu entfalten.
Bewegung, Entspannung und ausreichender Schlaf tun ihr Übriges, um chronische Entzündungen zu verhindern. Wollen wir das bevorstehende Wochenende in dieser Hinsicht nutzen?
Es gibt Zustände in unserem Körper, die wir lange Zeit nicht spüren, die nicht weh tun, und uns trotzdem langfristig Schaden zufügen. Betroffen kann der ganze Körper sein: Das Herzkreislaufsystem mit Bluthochdruck, Gefäßalterung und Verkalkung. Die Gelenke mit Arthrose und sogar der Gehirn-Stoffwechsel mit Blockaden bei der Umwandlung von Tryptophan ins Glückshormon Serotonin.
Diese chronischen Entzündungszustände - auf neu-deutsch „Silent Inflammation“ – fallen kaum auf. Weil sie erstens wie gesagt kaum wehtun, und weil man zweitens selten danach sucht. Dabei könnte man Entzündungsaktivitäten im Blut messen, z. B. über den CRP-Wert (C-reaktives Protein) oder die IDO (Indolamin-2,3-Dioxygenase).
Vor allem kommt es darauf an, Entzündungsreaktion in unserem Körper zu stoppen und besser noch zu verhindern. Das fängt bei einem sanierten Gebiss an und hört bei der Ernährung und Bewegung auf. Ein chronisch entzündeter Zahn oder Nebenhöhlen können Blutgefäße schneller altern lassen, genau wie eine schlechte Ernährung und Bewegungsmangel.
Empfehlenswert ist daher eine kohlenhydratarme Ernährung. Die entzündungsfördernde Wirkung von Weizen ist hinlänglich bekannt. Aber auch die schädliche Wirkung der Fruktose ist durch das immer süßer gezüchtete Obst nicht zu unterschätzen. Darum sollte gerade bei chronischen Entzündungen Obst durch sehr viel Gemüse ersetzt werden. Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien unterdrücken zusätzlich die Entzündungsreaktionen. Besonders wertvoll ist hier die Kombination von Vitamin C mit Vitamin E. Auch wenn vielen Menschen die Zusammenhänge bekannt sind, werden diese wichtigen Stoffe dann trotzdem oft viel zu niedrig zugeführt, um eine effektive Wirkung zu entfalten.
Bewegung, Entspannung und ausreichender Schlaf tun ihr Übriges, um chronische Entzündungen zu verhindern. Wollen wir das bevorstehende Wochenende in dieser Hinsicht nutzen?
❤3
Fachkräfte-Mangel
Achtung ein Witz: Was passiert, wenn ein Wüstenstaat sozialistisch wird? Sieben Jahre erst einmal nichts. Danach wird der Sand langsam knapp. - Bei uns werden die Fachkräfte knapp. Der Hauptgrund ist - auch wenn manche diese Aussage als populistisch empfinden - dass sich bei uns die Arbeit nicht mehr lohnt. Der Staat bietet eine derart bequeme soziale Hängematte, dass sich manche Menschen morgens dreimal überlegen, ob sie aufstehen oder sich doch lieber noch einmal umdrehen im Bett. Die Grundversorgung ist so üppig, dass man mit etwas inoffizieller Arbeit nebenher eine wunderbare Work-Life Balance hat.
Früher ging es eigentlich nur darum, was kann bzw. muss ich arbeiten, um für Essen und Wohnen zu sorgen. Meine Eltern waren als Zahnärzte durchaus wohlhabend. Sie haben aber nie einen Zweifel daran gelassen, dass ich für meinen Lebensunterhalt selbst werde aufkommen müssen. In anderen Familien lebt oft schon die dritte Generation in Folge vom Staat.
Heute überlegen sich viele, ob die Arbeit auch wirklich zu 100 % den Neigungen entspricht. Sonst lässt man es lieber. Dann kommt das Geld vom Staat.
Auch viele wohlmeinende Eltern erziehen ihre Kinder zur Untätigkeit. „Unser Kind soll nur das machen, was ihm Spaß macht.“ Aber in der Arbeitswelt hat der Spaß gleich einmal ein Loch, vor allem dann, wenn auch einmal unliebsame Aufgaben erledigt werden müssen. Dann dekompensiert das Wohlstandsgewächs, denn die Frustrationstoleranz wurde nie erlernt. Kinder, die auf dem Land aufwachsen und evtl. auf dem Bauernhof Hand anlegen mussten, gehen später ganz anders durchs Leben. Unserer rot-grün-sozialistischen Regierung fehlt es oft am Hausverstand. Das machte die Grüne Politikerin Katrin Göhring-Eckardt mit Ihrer Aussage deutlich: „Es ist erfreulich, wenn sich Menschen aus aller Welt in unseren Sozialsystemen wohlfühlen“. Wie sagte meine Lieblings-Kabarettistin Monika Gruber über diese Dame? - Wenn sie ihr Gehirn verstecken müsste, dann würde sie das bei ihr machen. Denn da sucht es keiner!
Achtung ein Witz: Was passiert, wenn ein Wüstenstaat sozialistisch wird? Sieben Jahre erst einmal nichts. Danach wird der Sand langsam knapp. - Bei uns werden die Fachkräfte knapp. Der Hauptgrund ist - auch wenn manche diese Aussage als populistisch empfinden - dass sich bei uns die Arbeit nicht mehr lohnt. Der Staat bietet eine derart bequeme soziale Hängematte, dass sich manche Menschen morgens dreimal überlegen, ob sie aufstehen oder sich doch lieber noch einmal umdrehen im Bett. Die Grundversorgung ist so üppig, dass man mit etwas inoffizieller Arbeit nebenher eine wunderbare Work-Life Balance hat.
Früher ging es eigentlich nur darum, was kann bzw. muss ich arbeiten, um für Essen und Wohnen zu sorgen. Meine Eltern waren als Zahnärzte durchaus wohlhabend. Sie haben aber nie einen Zweifel daran gelassen, dass ich für meinen Lebensunterhalt selbst werde aufkommen müssen. In anderen Familien lebt oft schon die dritte Generation in Folge vom Staat.
Heute überlegen sich viele, ob die Arbeit auch wirklich zu 100 % den Neigungen entspricht. Sonst lässt man es lieber. Dann kommt das Geld vom Staat.
Auch viele wohlmeinende Eltern erziehen ihre Kinder zur Untätigkeit. „Unser Kind soll nur das machen, was ihm Spaß macht.“ Aber in der Arbeitswelt hat der Spaß gleich einmal ein Loch, vor allem dann, wenn auch einmal unliebsame Aufgaben erledigt werden müssen. Dann dekompensiert das Wohlstandsgewächs, denn die Frustrationstoleranz wurde nie erlernt. Kinder, die auf dem Land aufwachsen und evtl. auf dem Bauernhof Hand anlegen mussten, gehen später ganz anders durchs Leben. Unserer rot-grün-sozialistischen Regierung fehlt es oft am Hausverstand. Das machte die Grüne Politikerin Katrin Göhring-Eckardt mit Ihrer Aussage deutlich: „Es ist erfreulich, wenn sich Menschen aus aller Welt in unseren Sozialsystemen wohlfühlen“. Wie sagte meine Lieblings-Kabarettistin Monika Gruber über diese Dame? - Wenn sie ihr Gehirn verstecken müsste, dann würde sie das bei ihr machen. Denn da sucht es keiner!
❤1
Use it or loose it
Ein wichtiges Gesetzt der Medizin lautet: Gebrauche es, oder verliere es. Das gilt für praktisch alle Systeme. Der Körper passt sich immer genau an das an, was wir tun – oder eben nicht tun. Bei Muskeltraining schwillt der Biceps, bei Untätigkeit atrophiert er. Einer meiner Söhne lag einmal 6 Wochen im Koma und verlor dabei 25 kg Muskelmasse. Use it or loose it. Dramatische Veränderungen in kurzer Zeit. Körperliche Anstrengung ist aber nicht nur für den Muskel gut, sondern auch für den Knochen, um stabil zu bleiben und Osteoporose vorzubeugen.
Use it or loose it gilt auch für unser Immunsystem. Das muss und möchte sich nämlich immer beweisen, um aktiv zu bleiben. Ich erinnere nur deswegen daran, da nun wieder erste Stimmen laut werden bezüglich Maske und Social Distancing. Das wäre wieder genau das, was unser Immunsystem NICHT braucht. Gerade Isolation, Maske und ständige Desinfektion macht uns anfällig für zukünftige Infektionen. Für die gibt es dann ja glücklicherweise wieder neue *mpfungen, um die selbst erzeugten Fehler viel schlechter zu bekämpfen, als das Immunsystem das selbst gekonnt hätte. Der Mensch kann die Natur nicht verbessern. Bitte auch daran denken, wenn es bald wieder irgendwo verdächtig nach Bratwurst riecht. Dann *mpft bestimmt wieder jemand alle die, die nicht so viel Glück beim Mitdenken haben.
Ein wichtiges Gesetzt der Medizin lautet: Gebrauche es, oder verliere es. Das gilt für praktisch alle Systeme. Der Körper passt sich immer genau an das an, was wir tun – oder eben nicht tun. Bei Muskeltraining schwillt der Biceps, bei Untätigkeit atrophiert er. Einer meiner Söhne lag einmal 6 Wochen im Koma und verlor dabei 25 kg Muskelmasse. Use it or loose it. Dramatische Veränderungen in kurzer Zeit. Körperliche Anstrengung ist aber nicht nur für den Muskel gut, sondern auch für den Knochen, um stabil zu bleiben und Osteoporose vorzubeugen.
Use it or loose it gilt auch für unser Immunsystem. Das muss und möchte sich nämlich immer beweisen, um aktiv zu bleiben. Ich erinnere nur deswegen daran, da nun wieder erste Stimmen laut werden bezüglich Maske und Social Distancing. Das wäre wieder genau das, was unser Immunsystem NICHT braucht. Gerade Isolation, Maske und ständige Desinfektion macht uns anfällig für zukünftige Infektionen. Für die gibt es dann ja glücklicherweise wieder neue *mpfungen, um die selbst erzeugten Fehler viel schlechter zu bekämpfen, als das Immunsystem das selbst gekonnt hätte. Der Mensch kann die Natur nicht verbessern. Bitte auch daran denken, wenn es bald wieder irgendwo verdächtig nach Bratwurst riecht. Dann *mpft bestimmt wieder jemand alle die, die nicht so viel Glück beim Mitdenken haben.
Karl der Große
Der Deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach war wohl noch nie ein Sympathie-Träger. Trotzdem hat er es geschafft, sich durch unzählige Talkshow Auftritte zwar nicht in die Herzen, aber in die Angstzentren der Menschen zu spielen. Er ist ein Meister darin, Horrorszenarien an die Wand zu malen. Erst überhöht er die Angst – egal ob in der C-Frage oder Klima – und will uns dann als Karl der Große davor schützen. Da ja nichts schlimmer ist als die Angst davor, glauben manche Menschen wirklich er sei der Retter. Dabei bohrt er nur ganz dünne Bretter, und ist bei den wichtigen Fragen wie Pflegenotstand oder Medikamente für Kinder kaum vorwärtsgekommen. In Interviews spricht er aber von „dramatischen“ Verbesserungen. Wenn ihn sonst schon keiner lobt…
Seuchen-Karl ist aber nur die Spitze des Eisbergs. In den wichtigen Fragen wie bezahlbare Energie, Innere Sicherheit und der weiterhin ungezügelten Migration verstärkt die Regierung die Probleme, anstatt sie zu lösen. So kann man einem zuvor prosperierenden Land, dem ich mich leider immer noch verbunden fühle, beim rasanten Abstieg zuschauen.
Was mich aber am meisten ärgert ist, dass diese Dünnbrettbohrer nun eine ZDF-Dokumentation „Ernstfall – regieren am Limit“ in Auftrag gegeben haben, um mit den angeblichen eigenen Erfolgen zu prahlen. Jedes Unternehmen müsste für so einen Imagefilm am Rande des Betrugs einen Haufen Geld ausgeben. In diesem Fall bezahlt dieses Regierungs-Marketing aber der Zwangs-Gebührenzahler.
Eigene moderne Kernkraftwerke abschalten (und am liebsten gleich in die Luft sprengen), dafür aber Atomstrom teuer aus Frankreich kaufen. Ein genialer Schachzug. Dazu zur Klimarettung mehr Kohle verstromen. Auf russisches Gas oder Öl verzichten, das dann aber 4 x teurer z. B. über Indien einkaufen. Amerikanisches Fracking-Gas mit Schweröl-Tankern über den Atlantik schippern. Die Liste der Erfolge ist wirklich lang. Wie viele Kinderbücher muss ich schreiben, um das alles irgendwann einmal verstehen zu können.
Der Deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach war wohl noch nie ein Sympathie-Träger. Trotzdem hat er es geschafft, sich durch unzählige Talkshow Auftritte zwar nicht in die Herzen, aber in die Angstzentren der Menschen zu spielen. Er ist ein Meister darin, Horrorszenarien an die Wand zu malen. Erst überhöht er die Angst – egal ob in der C-Frage oder Klima – und will uns dann als Karl der Große davor schützen. Da ja nichts schlimmer ist als die Angst davor, glauben manche Menschen wirklich er sei der Retter. Dabei bohrt er nur ganz dünne Bretter, und ist bei den wichtigen Fragen wie Pflegenotstand oder Medikamente für Kinder kaum vorwärtsgekommen. In Interviews spricht er aber von „dramatischen“ Verbesserungen. Wenn ihn sonst schon keiner lobt…
Seuchen-Karl ist aber nur die Spitze des Eisbergs. In den wichtigen Fragen wie bezahlbare Energie, Innere Sicherheit und der weiterhin ungezügelten Migration verstärkt die Regierung die Probleme, anstatt sie zu lösen. So kann man einem zuvor prosperierenden Land, dem ich mich leider immer noch verbunden fühle, beim rasanten Abstieg zuschauen.
Was mich aber am meisten ärgert ist, dass diese Dünnbrettbohrer nun eine ZDF-Dokumentation „Ernstfall – regieren am Limit“ in Auftrag gegeben haben, um mit den angeblichen eigenen Erfolgen zu prahlen. Jedes Unternehmen müsste für so einen Imagefilm am Rande des Betrugs einen Haufen Geld ausgeben. In diesem Fall bezahlt dieses Regierungs-Marketing aber der Zwangs-Gebührenzahler.
Eigene moderne Kernkraftwerke abschalten (und am liebsten gleich in die Luft sprengen), dafür aber Atomstrom teuer aus Frankreich kaufen. Ein genialer Schachzug. Dazu zur Klimarettung mehr Kohle verstromen. Auf russisches Gas oder Öl verzichten, das dann aber 4 x teurer z. B. über Indien einkaufen. Amerikanisches Fracking-Gas mit Schweröl-Tankern über den Atlantik schippern. Die Liste der Erfolge ist wirklich lang. Wie viele Kinderbücher muss ich schreiben, um das alles irgendwann einmal verstehen zu können.