Hypnose
Auf besonderen Wunsch darf ich mich heute dem Thema Hypnose widmen. Hypnose ist ein hervorragendes Mittel, um Zusammenhänge, die der kognitiven Dissonanz unterliegen, zur nachhaltigen Veränderung effektiv ins Unterbewusstsein zu bugsieren. Ein Beispiel: Jeder Raucher weiß, dass rauchen ungesund ist. Wenn man dann wider besseren Wissens trotzdem weiter raucht, so ist das ein Paradebeispiel für die kognitive Dissonanz. Merke: Es ist nicht das Bewusstsein, welches unser Leben regiert. Wenn es allein danach ginge, dann wären wir alle die besten Menschen der Welt. Jeder frei von Fehl und Tadel.
Es ist die mächtige Kraft des Unterbewusstseins, welches mindestens 80 Prozent unseres Verhaltens steuert. Dort verankerte Glaubenssätze bestimmen unser Handeln, oft ohne dass wir das überhaupt merken. Wenn man im Unterbewusstsein das Rauchen beispielsweise mit etwas sehr Unangenehmen verknüpfen kann, dann wird sich das im täglichen Leben bemerkbar machen.
Hypnose kann uns helfen, neue Glaubenssätze zu verankern, die sich dann im täglichen Handeln manifestieren. Besonders leicht ist es dann, wenn das Bewusstsein Veränderungen wirklich möchte - das Fleisch aber zu schwach ist, dies konsequent umzusetzen. In meinen Seminaren bezeichne ich das Unterbewusstsein gerne als die Servolenkung des Lebens. Denn alles, was man dort verankert hat, neigt dazu, sich zu verwirklichen. Darum widme ich diesem wichtigen Thema ein ganzes Kapitel.
Grundsätzlich kann man jeden Menschen hypnotisieren. Auch jene, die nicht an Hypnose glauben oder sich nicht für hypnotisierbar halten. Das habe ich selbst eindrucksvoll miterleben dürfen. Leider habe ich kein Verzeichnis von guten Hypnotiseuren parat. Denn auch da gibt es sicherlich erhebliche Unterschiede. Trotzdem würde ich nicht davon abraten, so etwas einmal auszuprobieren. Nur nicht gerade auf dem Jahrmarkt.
Normalerweise mag ich nicht, wenn Werbung unter meine Beiträge gepostet wird. Heute würde ich bei Empfehlungen eine Ausnahme machen, falls jemand gute Erfahrungen mit einem Therapeuten teilen möchte.
Auf besonderen Wunsch darf ich mich heute dem Thema Hypnose widmen. Hypnose ist ein hervorragendes Mittel, um Zusammenhänge, die der kognitiven Dissonanz unterliegen, zur nachhaltigen Veränderung effektiv ins Unterbewusstsein zu bugsieren. Ein Beispiel: Jeder Raucher weiß, dass rauchen ungesund ist. Wenn man dann wider besseren Wissens trotzdem weiter raucht, so ist das ein Paradebeispiel für die kognitive Dissonanz. Merke: Es ist nicht das Bewusstsein, welches unser Leben regiert. Wenn es allein danach ginge, dann wären wir alle die besten Menschen der Welt. Jeder frei von Fehl und Tadel.
Es ist die mächtige Kraft des Unterbewusstseins, welches mindestens 80 Prozent unseres Verhaltens steuert. Dort verankerte Glaubenssätze bestimmen unser Handeln, oft ohne dass wir das überhaupt merken. Wenn man im Unterbewusstsein das Rauchen beispielsweise mit etwas sehr Unangenehmen verknüpfen kann, dann wird sich das im täglichen Leben bemerkbar machen.
Hypnose kann uns helfen, neue Glaubenssätze zu verankern, die sich dann im täglichen Handeln manifestieren. Besonders leicht ist es dann, wenn das Bewusstsein Veränderungen wirklich möchte - das Fleisch aber zu schwach ist, dies konsequent umzusetzen. In meinen Seminaren bezeichne ich das Unterbewusstsein gerne als die Servolenkung des Lebens. Denn alles, was man dort verankert hat, neigt dazu, sich zu verwirklichen. Darum widme ich diesem wichtigen Thema ein ganzes Kapitel.
Grundsätzlich kann man jeden Menschen hypnotisieren. Auch jene, die nicht an Hypnose glauben oder sich nicht für hypnotisierbar halten. Das habe ich selbst eindrucksvoll miterleben dürfen. Leider habe ich kein Verzeichnis von guten Hypnotiseuren parat. Denn auch da gibt es sicherlich erhebliche Unterschiede. Trotzdem würde ich nicht davon abraten, so etwas einmal auszuprobieren. Nur nicht gerade auf dem Jahrmarkt.
Normalerweise mag ich nicht, wenn Werbung unter meine Beiträge gepostet wird. Heute würde ich bei Empfehlungen eine Ausnahme machen, falls jemand gute Erfahrungen mit einem Therapeuten teilen möchte.
Teile und herrsche
Divide et impera – das war schon das Erfolgsrezept der alten Römer. Spalte eine zu beherrschende Gruppe in Teile mit widerstrebenden Interessen auf. – Dann kannst Du im Hintergrund ganz entspannt deine Agenda durchziehen. Eine starke Gemeinschaft oder Familie, früher die wichtigste Zelle des Volkes, stellt sich nicht geschlossen gegen den schwachen Staat, wenn man sie spaltet. Die jüngste Vergangenheit hat tiefe Gräben durch Familien und Freundschaften gezogen, und damit alles andere als Einheit erzeugt.
Die Genderdebatte teilt ebenfalls die Gemeinschaft. Ich persönlich beurteile einen Menschen nach seinem Wesen und seiner Leistung – und nicht nach seinem gefühlten Geschlecht. Das interessiert mich gar nicht. Für andere gibt es nichts Wichtigeres als das Pronomen, damit sich auch ja jeder richtig angesprochen und mitgenommen fühlt. Da fühlt man plötzlich wichtig, auch wenn man vorher nichts auf die Reihe bekommen hat.
Das ist, glaube ich, auch das Erfolgsrezept von Starbucks. Dort stehen die Menschen nicht reihenweise an, weil der überteuerte Kaffee da besonders gut schmeckt. Nein – dort ist man wer. Man kann über 5 Fragen selbst bestimmen, was in den Becher fließt. Und am Ende steht sogar noch der eigene Name drauf. Ein Stück Selbstbestimmung in einer sonst fremd bestimmten Welt.
Ich persönlich könnte mich aufregen, wenn ein völlig unqualifizierter Mann über die Frauenquote plötzlich mit Perücke und in Frauenkleidern hochdotiert im Bundestag sitzt. Dann frage ich mich, ob diese Dame bei früheren Politkern wie Wehner, Strauß und Schmidt Schnauze ebenfalls die Eier gehabt hätte, dort so aufzutreten. Doch dann muss ich wieder an divide et impera denken. Denn das ist ja genau das, was sie wollen…
Divide et impera – das war schon das Erfolgsrezept der alten Römer. Spalte eine zu beherrschende Gruppe in Teile mit widerstrebenden Interessen auf. – Dann kannst Du im Hintergrund ganz entspannt deine Agenda durchziehen. Eine starke Gemeinschaft oder Familie, früher die wichtigste Zelle des Volkes, stellt sich nicht geschlossen gegen den schwachen Staat, wenn man sie spaltet. Die jüngste Vergangenheit hat tiefe Gräben durch Familien und Freundschaften gezogen, und damit alles andere als Einheit erzeugt.
Die Genderdebatte teilt ebenfalls die Gemeinschaft. Ich persönlich beurteile einen Menschen nach seinem Wesen und seiner Leistung – und nicht nach seinem gefühlten Geschlecht. Das interessiert mich gar nicht. Für andere gibt es nichts Wichtigeres als das Pronomen, damit sich auch ja jeder richtig angesprochen und mitgenommen fühlt. Da fühlt man plötzlich wichtig, auch wenn man vorher nichts auf die Reihe bekommen hat.
Das ist, glaube ich, auch das Erfolgsrezept von Starbucks. Dort stehen die Menschen nicht reihenweise an, weil der überteuerte Kaffee da besonders gut schmeckt. Nein – dort ist man wer. Man kann über 5 Fragen selbst bestimmen, was in den Becher fließt. Und am Ende steht sogar noch der eigene Name drauf. Ein Stück Selbstbestimmung in einer sonst fremd bestimmten Welt.
Ich persönlich könnte mich aufregen, wenn ein völlig unqualifizierter Mann über die Frauenquote plötzlich mit Perücke und in Frauenkleidern hochdotiert im Bundestag sitzt. Dann frage ich mich, ob diese Dame bei früheren Politkern wie Wehner, Strauß und Schmidt Schnauze ebenfalls die Eier gehabt hätte, dort so aufzutreten. Doch dann muss ich wieder an divide et impera denken. Denn das ist ja genau das, was sie wollen…
Hormone – Rückenwind für Körper und Geist
Die Welt der Botenstoffe ist komplex und spannend. Unsere Hormone entfalten bei im Verhältnis geringen Konzentrationen eine große Wirkung auf Körper und Geist. Zur Verdeutlichung die wichtige Frage: Warum dopen Sportler? Die banale Antwort: Weil es wirkt! Denn den Leistungszuwachs, den man durch die unerlaubten Hilfsmittel gewinnt, kann man durch ehrliches Training nur sehr schwer erreichen. Allen voran auf der Dopingliste stehen das Wachstumshormon und Testosteron. Beide bauen Muskulatur auf. Testosteron steht darüber hinaus noch für mentale Durchsetzungskraft bis hin zur Aggression.
Was die anabolen Hormone beim Körper bewirken, das fördern Dopamin, Noradrenalin und Serotonin im Gehirn. Belastbarkeit, Resilienz, innerer Antrieb, mentale Stärke und gute Laune sind in ungeahnter Weise von diesen begehrten Botenstoffen abhängig. Man hat genauso viel (oder wenig) mentalen Rückenwind, wie diese Hormone zur Verfügung stehen.
Jedes Hormon hat einen Bauplan. Sprich natürliche „Zutaten“, aus denen es produziert wird. In der Medizin spielen diese essenziellen Stoffe leider keine große Rolle, sondern werden von vielen Medizinern sogar belächelt. Gemeint sind die essenziellen Aminosäuren und deren Katalysatoren wie Zink, B-Vitamine, Folsäure etc. Dabei könnten wir, wenn wir bestehende Defizite und Engpässe bei der natürlichen Produktion dieser begehrten Substanzen ausgleichen, fast den gleichen Erfolg erzielen wie durch das unerlaubte Doping.
Sämtliche anabolen Hormone haben einen gemeinsamen Feind: Das Stresshormon Cortisol. Das Gegenteil von anabol ist katabol. Die katabole Wirkung des Cortisols bremst alle anabolen Prozesse aus. Gas geben und bremsen funktioniert nämlich nicht gleichzeitig. Dabei ist es völlig egal, ob der Körper das Stresshormon CortisoL selbst produziert, oder ob der Arzt es über die Verordnung von CortisoN zuführt.
Entspannung, guter Schlaf, moderates Ausdauertraining, eine eiweiß- und vitaminreiche sowie kohlenhydratarme Ernährung optimieren die natürliche Hormonproduktion.
Die Welt der Botenstoffe ist komplex und spannend. Unsere Hormone entfalten bei im Verhältnis geringen Konzentrationen eine große Wirkung auf Körper und Geist. Zur Verdeutlichung die wichtige Frage: Warum dopen Sportler? Die banale Antwort: Weil es wirkt! Denn den Leistungszuwachs, den man durch die unerlaubten Hilfsmittel gewinnt, kann man durch ehrliches Training nur sehr schwer erreichen. Allen voran auf der Dopingliste stehen das Wachstumshormon und Testosteron. Beide bauen Muskulatur auf. Testosteron steht darüber hinaus noch für mentale Durchsetzungskraft bis hin zur Aggression.
Was die anabolen Hormone beim Körper bewirken, das fördern Dopamin, Noradrenalin und Serotonin im Gehirn. Belastbarkeit, Resilienz, innerer Antrieb, mentale Stärke und gute Laune sind in ungeahnter Weise von diesen begehrten Botenstoffen abhängig. Man hat genauso viel (oder wenig) mentalen Rückenwind, wie diese Hormone zur Verfügung stehen.
Jedes Hormon hat einen Bauplan. Sprich natürliche „Zutaten“, aus denen es produziert wird. In der Medizin spielen diese essenziellen Stoffe leider keine große Rolle, sondern werden von vielen Medizinern sogar belächelt. Gemeint sind die essenziellen Aminosäuren und deren Katalysatoren wie Zink, B-Vitamine, Folsäure etc. Dabei könnten wir, wenn wir bestehende Defizite und Engpässe bei der natürlichen Produktion dieser begehrten Substanzen ausgleichen, fast den gleichen Erfolg erzielen wie durch das unerlaubte Doping.
Sämtliche anabolen Hormone haben einen gemeinsamen Feind: Das Stresshormon Cortisol. Das Gegenteil von anabol ist katabol. Die katabole Wirkung des Cortisols bremst alle anabolen Prozesse aus. Gas geben und bremsen funktioniert nämlich nicht gleichzeitig. Dabei ist es völlig egal, ob der Körper das Stresshormon CortisoL selbst produziert, oder ob der Arzt es über die Verordnung von CortisoN zuführt.
Entspannung, guter Schlaf, moderates Ausdauertraining, eine eiweiß- und vitaminreiche sowie kohlenhydratarme Ernährung optimieren die natürliche Hormonproduktion.
Konditionierte Gehirne
Wir alle kennen das Experiment des Nobelpreisträgers Iwan Pawlow: Der russische Arzt und Physiologe ließ in einem Experiment immer dann eine Glocke ertönen, wenn einem Labor-Hund das Futter vorgesetzt wurde. Schon nach kurzer Zeit fing der Hund das Sabbern an, sobald die Glocke ertönte - auch ganz ohne Futter. Das nennt man klassische Konditionierung.
Ähnliches passiert in unseren Gehirnen, wenn die uns erziehenden Medien unser Unterbewusstsein immer wieder mit den gleichen Adjektiven penetrieren. Vor dem Klimawandel erscheint regelmäßig das Wort menschengemacht. Vor dem Virus das Wort tödlich. Vor demokratisch gewählten Parteien das Wort extrem. Die Wetterkarte zeigt die Farben in glutrot, die bei vergleichbaren Temperaturen noch vor 10 Jahren in Grün dargestellt wurden.
Wenn früher über Corona und heute über das Klima gesprochen wird, erwähnt man im Vorspann tunlichst den angeblichen überwältigenden Konsens unter den Wissenschaftlern weltweit. Das war und ist aber mitnichten der Fall. Die Gegenseite hat man nur nie (an-)gehört. Wissenschaft lebt nie davon einig zu sein, sondern bestehende Hypothesen immer wieder in Frage zu stellen. Wissenschaft endet da, wo der Zweifel aufhört.
Durch die einseitige und gefärbte Berichterstattung wird unsere Meinungsbildung beeinflusst. Besonders gut gelingt die Konditionierung, wenn es um Grundbedürfnisse wie Futter oder die Verbreitung von Angst geht. Selbst bei scheinbar gebildeten Menschen setzt dann oft das Gehirn aus.
Das merke ich bei einigen meiner kritischen Posts, früher zur C.- Frage und heute an meinem Zweifel zum Wort menschengemacht. Dann fangen oft ungefragt die Gehirnzellen von Menschen das Sabbern an, der sich dann in deren Kommentaren ergießt. Der Sabber bleibt nicht immer freundlich. Anscheinend hat die Konditionierung deren Gehirne so gut funktioniert, dass sich die Menschen der Täuschung folgend genetisch verändern ließen, oder dass sie sich auf der Straße festkleben. Darum rate ich allen: Denkt an die Glocke, wenn immer wieder die gleichen Adjektive ertönen.
Wir alle kennen das Experiment des Nobelpreisträgers Iwan Pawlow: Der russische Arzt und Physiologe ließ in einem Experiment immer dann eine Glocke ertönen, wenn einem Labor-Hund das Futter vorgesetzt wurde. Schon nach kurzer Zeit fing der Hund das Sabbern an, sobald die Glocke ertönte - auch ganz ohne Futter. Das nennt man klassische Konditionierung.
Ähnliches passiert in unseren Gehirnen, wenn die uns erziehenden Medien unser Unterbewusstsein immer wieder mit den gleichen Adjektiven penetrieren. Vor dem Klimawandel erscheint regelmäßig das Wort menschengemacht. Vor dem Virus das Wort tödlich. Vor demokratisch gewählten Parteien das Wort extrem. Die Wetterkarte zeigt die Farben in glutrot, die bei vergleichbaren Temperaturen noch vor 10 Jahren in Grün dargestellt wurden.
Wenn früher über Corona und heute über das Klima gesprochen wird, erwähnt man im Vorspann tunlichst den angeblichen überwältigenden Konsens unter den Wissenschaftlern weltweit. Das war und ist aber mitnichten der Fall. Die Gegenseite hat man nur nie (an-)gehört. Wissenschaft lebt nie davon einig zu sein, sondern bestehende Hypothesen immer wieder in Frage zu stellen. Wissenschaft endet da, wo der Zweifel aufhört.
Durch die einseitige und gefärbte Berichterstattung wird unsere Meinungsbildung beeinflusst. Besonders gut gelingt die Konditionierung, wenn es um Grundbedürfnisse wie Futter oder die Verbreitung von Angst geht. Selbst bei scheinbar gebildeten Menschen setzt dann oft das Gehirn aus.
Das merke ich bei einigen meiner kritischen Posts, früher zur C.- Frage und heute an meinem Zweifel zum Wort menschengemacht. Dann fangen oft ungefragt die Gehirnzellen von Menschen das Sabbern an, der sich dann in deren Kommentaren ergießt. Der Sabber bleibt nicht immer freundlich. Anscheinend hat die Konditionierung deren Gehirne so gut funktioniert, dass sich die Menschen der Täuschung folgend genetisch verändern ließen, oder dass sie sich auf der Straße festkleben. Darum rate ich allen: Denkt an die Glocke, wenn immer wieder die gleichen Adjektive ertönen.
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Ivermectin rehabilitiert
Das Medikament Ivermectin, für das 2015 ein Nobelpreis vergeben wurde, konnte in der Vergangenheit Millionen Menschen das Leben retten. Besonders die dritte Welt profitierte von diesem preisgünstigen Wirkstoff auf natürlicher Basis. Arme Länder wie Mexico haben das Präparat ebenfalls effektiv gegen C* eingesetzt. Auch für Japan war das Mittel ein Game-Changer, nachdem es off Label für die C.-Therapie verwendet wurde. Bei uns wurde Ivermectin als ausschließliches Pferdewurmmittel diskreditiert. Insgesamt war jegliche pharmakologische Intervention verboten, weil es offiziell ja nur die eine experimentelle Behandlung geben durfte. Nun gab die US-Behörde FDA vor Gericht zu, dass man C* auch mit Ivermectin erfolgreich behandeln kann.
Bei der unrühmlichen Deutschen Vergangenheit appelliert man auch noch mehrere Generationen später ständig gegen das Vergessen. In der C.- Frage kann man anscheinend gar nicht schnell genug vergessen, zu was wir Menschen alles unsinnigerweise genötigt wurden.
Auch die Ärztekammern haben sich nicht mit Ruhm bekleckert. Erstens haben sie sich schon im Vorfeld verpflichtet, gegen Ärzte vorzugehen, die sich gegen die experimentelle Gen-Spritze aussprechen. Da kann ich nicht nur ein Lied von singen. Zweitens hat die österreichische Ärztekammer die Bevölkerung aufgerufen, Ärzte auszuspionieren, die Ivermectin zur Behandlung von C* verordnen. Man sollte am besten zu zweit - also mit einem Zeugen - zum Arzt gehen, um ihn später besser verklagen zu können. Standesvertretung stelle ich mir anders vor.
Für mich ist bei der WHO schon lange der Lack ab. Ebenfalls bei meiner angeblichen ärztlichen Standesvertretung, die sich so unreflektiert hat instrumentalisieren lassen. Auch für spätere Aktionen stellt sich die Frage, ob sie Teil der Lösung oder Teil des Problems sein wird.
Das Medikament Ivermectin, für das 2015 ein Nobelpreis vergeben wurde, konnte in der Vergangenheit Millionen Menschen das Leben retten. Besonders die dritte Welt profitierte von diesem preisgünstigen Wirkstoff auf natürlicher Basis. Arme Länder wie Mexico haben das Präparat ebenfalls effektiv gegen C* eingesetzt. Auch für Japan war das Mittel ein Game-Changer, nachdem es off Label für die C.-Therapie verwendet wurde. Bei uns wurde Ivermectin als ausschließliches Pferdewurmmittel diskreditiert. Insgesamt war jegliche pharmakologische Intervention verboten, weil es offiziell ja nur die eine experimentelle Behandlung geben durfte. Nun gab die US-Behörde FDA vor Gericht zu, dass man C* auch mit Ivermectin erfolgreich behandeln kann.
Bei der unrühmlichen Deutschen Vergangenheit appelliert man auch noch mehrere Generationen später ständig gegen das Vergessen. In der C.- Frage kann man anscheinend gar nicht schnell genug vergessen, zu was wir Menschen alles unsinnigerweise genötigt wurden.
Auch die Ärztekammern haben sich nicht mit Ruhm bekleckert. Erstens haben sie sich schon im Vorfeld verpflichtet, gegen Ärzte vorzugehen, die sich gegen die experimentelle Gen-Spritze aussprechen. Da kann ich nicht nur ein Lied von singen. Zweitens hat die österreichische Ärztekammer die Bevölkerung aufgerufen, Ärzte auszuspionieren, die Ivermectin zur Behandlung von C* verordnen. Man sollte am besten zu zweit - also mit einem Zeugen - zum Arzt gehen, um ihn später besser verklagen zu können. Standesvertretung stelle ich mir anders vor.
Für mich ist bei der WHO schon lange der Lack ab. Ebenfalls bei meiner angeblichen ärztlichen Standesvertretung, die sich so unreflektiert hat instrumentalisieren lassen. Auch für spätere Aktionen stellt sich die Frage, ob sie Teil der Lösung oder Teil des Problems sein wird.
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Denksport-Aufgabe fürs Wochenende
Es gibt zwei riesige Investment-Firmen namens BlackRock und Vanguard, deren Shareholder an allen lukrativen Industrien der Welt beteiligt sind. Rüstungs-, Ernährungs- und Pharmaindustrie, Grüne Energie, Transport und Medien. Unter dem Strich verwalten sie fast das gesamte Vermögen der Welt und sind um dessen ständige Vermehrung bemüht. Wollen diese Unternehmen dann eine Rüstungsindustrie ohne Krieg? Eine Pharmaindustrie ohne Pandemie? Grüne Energie ohne Klimaerwärmung? Medien ohne Drama und ständige Apokalypsen?
Wenn sich die Mächtigen der Welt in Davos treffen, ist das nicht nur ein Treffen der Shareholder. Gleichzeitig können Szenarien besprochen und geprobt werden, bevor sie in die Wirklichkeit umgesetzt werden. Stichwort Event 201.
In Schlüsselpositionen bei der WHO (Thedros) oder der EU (Ursula von der Leyen) sitzen zwielichtige Gestalten, die alles andere als eine weiße Weste haben. Das weiß jeder, der sich nicht nur bei den Altpapiermedien und der Hofberichterstattung informiert. Doch jetzt gab es diese Woche einen bemerkenswerten Bericht sogar beim öffentlich-rechtlichen ARD-Magazin Plusminus. Dort wurde meines Wissens das erste Mal mainstream-mäßig darüber berichtet, dass mehrere Staatsanwaltschaften - unter anderem in den USA - gegen von der Leyen ermitteln. Unter anderem bestellte sie für jeden einzelnen EU-Bürger 10 Impfdosen per SMS bei ihrem Busenfreund Bourla (CEO Pfizer). Wie gewohnt waren dann alle Chat-Verläufe und Einzelheiten gelöscht, als man Näheres zu diesem Mega-Deal wissen wollte. Trotzdem bleiben diese Personen im Amt.
Politik und Medien sind nur die Marketing-Abteilung der oben genannten Investoren. Und denen ist ganz egal, wer unter ihnen regiert. Vorteilhaft ist natürlich, wenn diese gewählten Repräsentanten nicht die hellsten Kerzen auf der Torte sind. Dazu gibt es eine eigene Kaderschmiede. Und da haben sie aktuell unter den selbst ausgebildeten Young Global Leaders besser ausgewählt denn je. Da werden die vor der Wahl grünsten Politiker nach der Wahl zu den größten Kriegstreibern. Beim Hund würde man sagen: gut abgerichtet.
Doch Vorsicht, liebe Fakten-Checker: Das ist alles nur eine Denksport-Aufgabe.
Es gibt zwei riesige Investment-Firmen namens BlackRock und Vanguard, deren Shareholder an allen lukrativen Industrien der Welt beteiligt sind. Rüstungs-, Ernährungs- und Pharmaindustrie, Grüne Energie, Transport und Medien. Unter dem Strich verwalten sie fast das gesamte Vermögen der Welt und sind um dessen ständige Vermehrung bemüht. Wollen diese Unternehmen dann eine Rüstungsindustrie ohne Krieg? Eine Pharmaindustrie ohne Pandemie? Grüne Energie ohne Klimaerwärmung? Medien ohne Drama und ständige Apokalypsen?
Wenn sich die Mächtigen der Welt in Davos treffen, ist das nicht nur ein Treffen der Shareholder. Gleichzeitig können Szenarien besprochen und geprobt werden, bevor sie in die Wirklichkeit umgesetzt werden. Stichwort Event 201.
In Schlüsselpositionen bei der WHO (Thedros) oder der EU (Ursula von der Leyen) sitzen zwielichtige Gestalten, die alles andere als eine weiße Weste haben. Das weiß jeder, der sich nicht nur bei den Altpapiermedien und der Hofberichterstattung informiert. Doch jetzt gab es diese Woche einen bemerkenswerten Bericht sogar beim öffentlich-rechtlichen ARD-Magazin Plusminus. Dort wurde meines Wissens das erste Mal mainstream-mäßig darüber berichtet, dass mehrere Staatsanwaltschaften - unter anderem in den USA - gegen von der Leyen ermitteln. Unter anderem bestellte sie für jeden einzelnen EU-Bürger 10 Impfdosen per SMS bei ihrem Busenfreund Bourla (CEO Pfizer). Wie gewohnt waren dann alle Chat-Verläufe und Einzelheiten gelöscht, als man Näheres zu diesem Mega-Deal wissen wollte. Trotzdem bleiben diese Personen im Amt.
Politik und Medien sind nur die Marketing-Abteilung der oben genannten Investoren. Und denen ist ganz egal, wer unter ihnen regiert. Vorteilhaft ist natürlich, wenn diese gewählten Repräsentanten nicht die hellsten Kerzen auf der Torte sind. Dazu gibt es eine eigene Kaderschmiede. Und da haben sie aktuell unter den selbst ausgebildeten Young Global Leaders besser ausgewählt denn je. Da werden die vor der Wahl grünsten Politiker nach der Wahl zu den größten Kriegstreibern. Beim Hund würde man sagen: gut abgerichtet.
Doch Vorsicht, liebe Fakten-Checker: Das ist alles nur eine Denksport-Aufgabe.
Arginin – meine Lieblingsaminosäure
Die Aminosäure, die bei meinen Patienten am häufigsten fehlt, ist das Arginin. Dieser Eiweißbaustein senkt höchst effektiv das Stresshormon Cortisol. Im Umkehrschluss haben viele Menschen einen Argininmangel, die unter Stress leiden bzw. gelitten haben. Und unter zu wenig Stress leiden ja heute die wenigsten Menschen. Dementsprechend weit verbreitet ist der Argininmangel.
Zusätzlich ist Arginin der stärkste natürliche Blutdrucksenker. Für diese Erkenntnis wurde 1998 sogar der Nobelpreis für Medizin verliehen. Leider hat dieser natürliche Stoff einen gewaltigen Haken: Man kann ihn im Gegensatz zu unnatürlichen Blutdrucksenkern wie Beta-Blocker oder Calciumantagonisten nicht patentieren. Daher spielt er in der „seriösen“ Medizin keine Rolle.
Arginin erweitert ebenso wie Magnesium die Blutgefäße, verbessert die Durchblutung und senkt – allerdings nur in der RICHTIGEN Konzentration - effektiv den Blutdruck. Stress und Blutdruck hängen natürlich auch zusammen. Wenn der untere (diastolische) Blutdruck erhöht ist, liegt die Ursache meist im Stress. Hier schlägt man mit Arginin gleich Fliegen mit einer Klappe.
Arginin ist für Erwachsene eine semi-essentielle Aminosäure, für Kinder ist sie dagegen essentiell. Kinder benötigen immer genügend Arginin, um zusammen mit dem Eiweißbaustein Lysin das Wachstumshormon (HGH) zu bilden. Darum messe und gebe ich Kindern mit Wachstumsverzögerungen diese beiden Aminosäuren, um die natürliche Produktion zu erhöhen. Wachstumshormon ist übrigens nicht nur für Kinder wichtig. Bei Erwachsenen bremst das HGH die Alterungsprozesse.
Die Aminosäure, die bei meinen Patienten am häufigsten fehlt, ist das Arginin. Dieser Eiweißbaustein senkt höchst effektiv das Stresshormon Cortisol. Im Umkehrschluss haben viele Menschen einen Argininmangel, die unter Stress leiden bzw. gelitten haben. Und unter zu wenig Stress leiden ja heute die wenigsten Menschen. Dementsprechend weit verbreitet ist der Argininmangel.
Zusätzlich ist Arginin der stärkste natürliche Blutdrucksenker. Für diese Erkenntnis wurde 1998 sogar der Nobelpreis für Medizin verliehen. Leider hat dieser natürliche Stoff einen gewaltigen Haken: Man kann ihn im Gegensatz zu unnatürlichen Blutdrucksenkern wie Beta-Blocker oder Calciumantagonisten nicht patentieren. Daher spielt er in der „seriösen“ Medizin keine Rolle.
Arginin erweitert ebenso wie Magnesium die Blutgefäße, verbessert die Durchblutung und senkt – allerdings nur in der RICHTIGEN Konzentration - effektiv den Blutdruck. Stress und Blutdruck hängen natürlich auch zusammen. Wenn der untere (diastolische) Blutdruck erhöht ist, liegt die Ursache meist im Stress. Hier schlägt man mit Arginin gleich Fliegen mit einer Klappe.
Arginin ist für Erwachsene eine semi-essentielle Aminosäure, für Kinder ist sie dagegen essentiell. Kinder benötigen immer genügend Arginin, um zusammen mit dem Eiweißbaustein Lysin das Wachstumshormon (HGH) zu bilden. Darum messe und gebe ich Kindern mit Wachstumsverzögerungen diese beiden Aminosäuren, um die natürliche Produktion zu erhöhen. Wachstumshormon ist übrigens nicht nur für Kinder wichtig. Bei Erwachsenen bremst das HGH die Alterungsprozesse.
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Pap-Abstriche und HPV
Wohl jede Frau kennt die Abstrich-Untersuchung beim Frauenarzt. Dabei werden Schleimhaut-Zellen am Muttermund entnommen und histologisch untersucht. Der Gebärmutterhals ist eine histologische Combat-Zone, weil hier die Schleimhaut der Gebärmutter in die Vaginal-Schleimhaut übergeht. Das sorgt für Unruhe. Darum können sich dort besonders häufig Krebsvorstufen (Dysplasien) entwickeln. Merke: Diese Dysplasien entwickeln sich zu 90 % von allein zurück.
Histologisch werden die Abstrichergebnisse nach der Klassifikation des Anatomen George Nicolas Papanicolaou (Pap) in 6 Stufen eingeteilt. Je höher die Stufe, desto größer das Krebsrisiko. Der Krebs kann sich innerhalb von 10-20 Jahren entwickeln. Oft werden Frauen leider schon bei Stufe III verrückt gemacht. Durch die erzeugte Angst werden dann vorschnell Konisationen durchgeführt, wobei man den Gebärmutterhals kegelförmig ausschneidet.
Ich kann mich an ein Gerichtsurteil erinnern, in dem eine Arzthelferin angeklagt war: Sie hätte alle Patientinnen mit einem Pap III Befund anrufen und einbestellen sollen. Aus welchem Grund auch immer hat sie das aber jahrelang nicht gemacht. Der Prozess endete dann mit einem Freispruch, da durch ihr Fehlverhalten keiner Patientin ein Schaden entstanden war.
Histologisch sorgt zusätzlich das HPV-Virus (Humane Papillom-Virus) für Unruhe am Gebärmutterhals. Infektionen werden meist über Geschlechtsverkehr übertragen, bleiben oft unbemerkt und heilen in den meisten Fällen aus - ein kompetentes Immunsystem vorausgesetzt. Ansonsten kann hier die Einnahme der antiviral wirkenden Aminosäure Lysin 3 x 1 Gramm für 8 Wochen sehr hilfreich sein.
Ein weiterer Feind in dieser Combat-Zone ist der Vorhaut-Talg (Smegma) des Mannes. Mit diesen Absonderungen muss sich das Immunsystem der Frau auseinandersetzen. Wenn viele unterschiedliche Männer am Muttermund „vorsprechen“, kann das Immunsystem dort überlastet werden, und dadurch auch die körpereigene Krebsabwehr erlahmen. Darum ist Gebärmutterhalskrebs bei Nonnen praktisch unbekannt. Dagegen helfen wie auch beim HP-Virus Kondome – wenn Polygamie ein Thema ist.
Fazit: Ich möchte die oft erzeugte Angst reduzieren, ohne den Sinn dieser Früherkennungsuntersuchung gänzlich in Abrede zu stellen. In vielen Fällen ist wait & watch angebracht.
Wohl jede Frau kennt die Abstrich-Untersuchung beim Frauenarzt. Dabei werden Schleimhaut-Zellen am Muttermund entnommen und histologisch untersucht. Der Gebärmutterhals ist eine histologische Combat-Zone, weil hier die Schleimhaut der Gebärmutter in die Vaginal-Schleimhaut übergeht. Das sorgt für Unruhe. Darum können sich dort besonders häufig Krebsvorstufen (Dysplasien) entwickeln. Merke: Diese Dysplasien entwickeln sich zu 90 % von allein zurück.
Histologisch werden die Abstrichergebnisse nach der Klassifikation des Anatomen George Nicolas Papanicolaou (Pap) in 6 Stufen eingeteilt. Je höher die Stufe, desto größer das Krebsrisiko. Der Krebs kann sich innerhalb von 10-20 Jahren entwickeln. Oft werden Frauen leider schon bei Stufe III verrückt gemacht. Durch die erzeugte Angst werden dann vorschnell Konisationen durchgeführt, wobei man den Gebärmutterhals kegelförmig ausschneidet.
Ich kann mich an ein Gerichtsurteil erinnern, in dem eine Arzthelferin angeklagt war: Sie hätte alle Patientinnen mit einem Pap III Befund anrufen und einbestellen sollen. Aus welchem Grund auch immer hat sie das aber jahrelang nicht gemacht. Der Prozess endete dann mit einem Freispruch, da durch ihr Fehlverhalten keiner Patientin ein Schaden entstanden war.
Histologisch sorgt zusätzlich das HPV-Virus (Humane Papillom-Virus) für Unruhe am Gebärmutterhals. Infektionen werden meist über Geschlechtsverkehr übertragen, bleiben oft unbemerkt und heilen in den meisten Fällen aus - ein kompetentes Immunsystem vorausgesetzt. Ansonsten kann hier die Einnahme der antiviral wirkenden Aminosäure Lysin 3 x 1 Gramm für 8 Wochen sehr hilfreich sein.
Ein weiterer Feind in dieser Combat-Zone ist der Vorhaut-Talg (Smegma) des Mannes. Mit diesen Absonderungen muss sich das Immunsystem der Frau auseinandersetzen. Wenn viele unterschiedliche Männer am Muttermund „vorsprechen“, kann das Immunsystem dort überlastet werden, und dadurch auch die körpereigene Krebsabwehr erlahmen. Darum ist Gebärmutterhalskrebs bei Nonnen praktisch unbekannt. Dagegen helfen wie auch beim HP-Virus Kondome – wenn Polygamie ein Thema ist.
Fazit: Ich möchte die oft erzeugte Angst reduzieren, ohne den Sinn dieser Früherkennungsuntersuchung gänzlich in Abrede zu stellen. In vielen Fällen ist wait & watch angebracht.
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Auffrischung
Kaum sind die neuen C.-Impfstoffe fertig, beginnt die Marketing-Abteilung – sprich Altpapiermedien – auf die neuen Varianten hinzuweisen. Nachdem die zuletzt bestellten Impfdosen bei Weitem nicht verbraucht bzw. abgelaufen sind, soll nun wohl neues Steuergeld in die Kassen der Hersteller gepumpt werden. Die Akzeptanz der Bevölkerung ist aber glücklicherweise so stark gesunken, dass ich persönlich nicht damit rechne, dass sich viele Menschen wieder so in die Nadel treiben lassen. Viele sind aufgewacht, nur leider die Justiz noch nicht. Über den Fall des (Nicht-) Impfarztes, der zu drei Jahren Haft verurteilt wurde, habe ich ja schon berichtet. Das Gericht begründete das Urteil damit, es hätte ja überhaupt keine Impfschäden gegeben.
Nun hat das Landgericht in Mainz die Klage einer Zahnärztin abgewiesen, die durch den AstraZeneca Impfstoff einen anerkannten Impfschaden erlitt. Begründung: Unter dem Strich sei die Impfung so segensreich gewesen, dass man auf das Einzelschicksal keine Rücksicht nehmen kann. Anscheinend war dieser Impfstoff so segensreich, dass ihn ein Land nach dem anderen wegen zu vieler Einzelschicksale vom Markt genommen hat.
Die Hersteller selbst haben ja ohnehin nichts zu befürchten. Außer dem noch nie dagewesenen Gewinn - der Netto bei den Pharmariesen bleibt - haften ja die Steuerzahler für alles, was mit den Schäden zusammenhängt. Sogar die Juristen der angeklagten Pharmariesen werden von der Allgemeinheit bezahlt. Ein genialer Deal der Pharmaunternehmen, dem weniger geniale Politiker zugestimmt haben. Und die „unabhängige“ Justiz muss nun den Schaden für den Staat minimieren.
Kaum sind die neuen C.-Impfstoffe fertig, beginnt die Marketing-Abteilung – sprich Altpapiermedien – auf die neuen Varianten hinzuweisen. Nachdem die zuletzt bestellten Impfdosen bei Weitem nicht verbraucht bzw. abgelaufen sind, soll nun wohl neues Steuergeld in die Kassen der Hersteller gepumpt werden. Die Akzeptanz der Bevölkerung ist aber glücklicherweise so stark gesunken, dass ich persönlich nicht damit rechne, dass sich viele Menschen wieder so in die Nadel treiben lassen. Viele sind aufgewacht, nur leider die Justiz noch nicht. Über den Fall des (Nicht-) Impfarztes, der zu drei Jahren Haft verurteilt wurde, habe ich ja schon berichtet. Das Gericht begründete das Urteil damit, es hätte ja überhaupt keine Impfschäden gegeben.
Nun hat das Landgericht in Mainz die Klage einer Zahnärztin abgewiesen, die durch den AstraZeneca Impfstoff einen anerkannten Impfschaden erlitt. Begründung: Unter dem Strich sei die Impfung so segensreich gewesen, dass man auf das Einzelschicksal keine Rücksicht nehmen kann. Anscheinend war dieser Impfstoff so segensreich, dass ihn ein Land nach dem anderen wegen zu vieler Einzelschicksale vom Markt genommen hat.
Die Hersteller selbst haben ja ohnehin nichts zu befürchten. Außer dem noch nie dagewesenen Gewinn - der Netto bei den Pharmariesen bleibt - haften ja die Steuerzahler für alles, was mit den Schäden zusammenhängt. Sogar die Juristen der angeklagten Pharmariesen werden von der Allgemeinheit bezahlt. Ein genialer Deal der Pharmaunternehmen, dem weniger geniale Politiker zugestimmt haben. Und die „unabhängige“ Justiz muss nun den Schaden für den Staat minimieren.
Der Digital Service Act (DSA)
Der DSA - das Gesetz über Digitale Dienste - bestimmt künftig, welche Inhalte innerhalb der EU online erlaubt oder verboten sind. Er gilt „als einer der wichtigsten Bausteine für die von der EU-Kommission angekündigte Gestaltung der digitalen Zukunft Europas.“
Seit dem 25. August 2023 werden die Betreiber Sozialer Netzwerke noch mehr dazu gezwungen, unerwünschte Inhalte von ihren Plattformen zu verbannen. Da Verstöße dagegen mit empfindlichen Geldstrafen belegt werden, können wir davon ausgehen, dass in Zukunft vorsichtshalber drei meiner Posts Zuviel als einer Zuwenig zensiert, gelabelt oder gelöscht werden wird.
Über dem DSA thront eine fragwürdige EU mit einer höchst undemokratischen Chefin an Ihrer Spitze. Erstens ist Ursula von der Leyen niemals in dieses Amt gewählt worden, sondern durch einen Hinterzimmer-Putsch dahin gelangt. Zweitens gestaltet sie Ihre Gutsherren-Herrschaft höchst intransparent und fühlt sich in meinen Augen mit der (Pharma-)Wirtschaft in korrupter Art und Weise verbundener als mit den einzelnen EU-Bürgern. Nicht umsonst ermitteln mehrere Staatsanwaltschaften gegen sie.
Vordergründig geht es darum, Hassreden zu unterbinden. Das mag ja wünschenswert sein. Viel wichtiger ist jedoch, dass das Wahrheitsministerium der EU die einzig wahre Wahrheit vorgibt und kritische Stimmen noch leichter zum Schweigen gebracht werden können.
Darum möchte ich heute noch einmal alle Leser bitten, meinen Newsletter über www.dr.spitzbart.com/newsletter zu abonnieren. Nur für den Fall, dass Ihr hier plötzlich nichts mehr von mehr lesen könnt. Denn ich werde mir auch in Zukunft ganz sicher nicht den Mund verbieten lassen.
P.S.: Den Newsletter-Dienst habe ich schon länger nicht bedient. Darum bitte nicht wundern, wenn da erst einmal nichts kommt. Es handelt sich nur um den Plan B …
Der DSA - das Gesetz über Digitale Dienste - bestimmt künftig, welche Inhalte innerhalb der EU online erlaubt oder verboten sind. Er gilt „als einer der wichtigsten Bausteine für die von der EU-Kommission angekündigte Gestaltung der digitalen Zukunft Europas.“
Seit dem 25. August 2023 werden die Betreiber Sozialer Netzwerke noch mehr dazu gezwungen, unerwünschte Inhalte von ihren Plattformen zu verbannen. Da Verstöße dagegen mit empfindlichen Geldstrafen belegt werden, können wir davon ausgehen, dass in Zukunft vorsichtshalber drei meiner Posts Zuviel als einer Zuwenig zensiert, gelabelt oder gelöscht werden wird.
Über dem DSA thront eine fragwürdige EU mit einer höchst undemokratischen Chefin an Ihrer Spitze. Erstens ist Ursula von der Leyen niemals in dieses Amt gewählt worden, sondern durch einen Hinterzimmer-Putsch dahin gelangt. Zweitens gestaltet sie Ihre Gutsherren-Herrschaft höchst intransparent und fühlt sich in meinen Augen mit der (Pharma-)Wirtschaft in korrupter Art und Weise verbundener als mit den einzelnen EU-Bürgern. Nicht umsonst ermitteln mehrere Staatsanwaltschaften gegen sie.
Vordergründig geht es darum, Hassreden zu unterbinden. Das mag ja wünschenswert sein. Viel wichtiger ist jedoch, dass das Wahrheitsministerium der EU die einzig wahre Wahrheit vorgibt und kritische Stimmen noch leichter zum Schweigen gebracht werden können.
Darum möchte ich heute noch einmal alle Leser bitten, meinen Newsletter über www.dr.spitzbart.com/newsletter zu abonnieren. Nur für den Fall, dass Ihr hier plötzlich nichts mehr von mehr lesen könnt. Denn ich werde mir auch in Zukunft ganz sicher nicht den Mund verbieten lassen.
P.S.: Den Newsletter-Dienst habe ich schon länger nicht bedient. Darum bitte nicht wundern, wenn da erst einmal nichts kommt. Es handelt sich nur um den Plan B …
Privatpraxis
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Wissenschaft schafft Wissen
Wer finanziert die Wissenschaft? Die öffentliche Hand? – Wohl kaum. Private Stiftungen? – Nur wenn knallharte finanzielle Interessen dahinterstehen. Hauptfinanzier ist die Wirtschaft. Doch auch hier wird nicht die freie Wissenschaft unterstützt. Die Pharmaindustrie beispielsweise finanziert „Studien“ zum Beweis der Wirksamkeit des EIGENEN Medikaments. Die Ergebnisse fallen dabei immer erstaunlich positiv aus. Denn negative Ergebnisse werden durch statistische Tricksereien oder einfaches Weglassen geschönt. Zusätzlich wird dabei gelogen, dass sich die Balken biegen. Der Pharmariese Pfizer beispielsweise musste die höchsten jemals erhobenen Strafzahlungen wegen Vorspiegelung falscher Tatsachen bezahlen. Dagegen war der Dieselabgas-Skandal Peanuts. Umso mehr hat es mich gewundert, dass Politik und Medien kopf- und hirnlos deren Versprechungen bezüglich der Wirksamkeit der neuen experimentellen Gen-Spritze geglaubt haben. Normalerweise heißt es: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht! - Stimmt das nicht mehr, wenn man nur oft und dreist genug gelogen hat?
Wenn unabhängige Wissenschaftler Licht ins Dunkel bringen wollen, laufen sie gegen eine Wand des Mauerns und des Schweigens. Dann heißt es plötzlich nicht mehr „follow the science“, sondern nur noch „glaubt nur uns!“
Eine Gruppe von 5 Chemieprofessoren um Jörg Matysik, die erheblichen Zweifel an der Qualitätskontrolle und der Arbeit des dafür verantwortlichen Paul Ehrlich Institutes haben, kann ein Lied davon singen. Nicht nur, dass der pH-Wert in dieser Substanz um eine ganze Zehnerpotenz schwanken darf, ist mehr als ungewöhnlich. Auch sonst gibt es viele Ungereimtheiten, die auch die erheblichen unterschiedlichen chargenbedingten Nebenwirkungen erklären könnten.
Das ganze lange, aber interessante Interview mit Professor Matysik könnt Ihr unter folgendem Link anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=CS7YwJ5hbVQ
Wer finanziert die Wissenschaft? Die öffentliche Hand? – Wohl kaum. Private Stiftungen? – Nur wenn knallharte finanzielle Interessen dahinterstehen. Hauptfinanzier ist die Wirtschaft. Doch auch hier wird nicht die freie Wissenschaft unterstützt. Die Pharmaindustrie beispielsweise finanziert „Studien“ zum Beweis der Wirksamkeit des EIGENEN Medikaments. Die Ergebnisse fallen dabei immer erstaunlich positiv aus. Denn negative Ergebnisse werden durch statistische Tricksereien oder einfaches Weglassen geschönt. Zusätzlich wird dabei gelogen, dass sich die Balken biegen. Der Pharmariese Pfizer beispielsweise musste die höchsten jemals erhobenen Strafzahlungen wegen Vorspiegelung falscher Tatsachen bezahlen. Dagegen war der Dieselabgas-Skandal Peanuts. Umso mehr hat es mich gewundert, dass Politik und Medien kopf- und hirnlos deren Versprechungen bezüglich der Wirksamkeit der neuen experimentellen Gen-Spritze geglaubt haben. Normalerweise heißt es: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht! - Stimmt das nicht mehr, wenn man nur oft und dreist genug gelogen hat?
Wenn unabhängige Wissenschaftler Licht ins Dunkel bringen wollen, laufen sie gegen eine Wand des Mauerns und des Schweigens. Dann heißt es plötzlich nicht mehr „follow the science“, sondern nur noch „glaubt nur uns!“
Eine Gruppe von 5 Chemieprofessoren um Jörg Matysik, die erheblichen Zweifel an der Qualitätskontrolle und der Arbeit des dafür verantwortlichen Paul Ehrlich Institutes haben, kann ein Lied davon singen. Nicht nur, dass der pH-Wert in dieser Substanz um eine ganze Zehnerpotenz schwanken darf, ist mehr als ungewöhnlich. Auch sonst gibt es viele Ungereimtheiten, die auch die erheblichen unterschiedlichen chargenbedingten Nebenwirkungen erklären könnten.
Das ganze lange, aber interessante Interview mit Professor Matysik könnt Ihr unter folgendem Link anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=CS7YwJ5hbVQ