Dr. Michael Spitzbart
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Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker
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Epstein Barr und Herpes-Infektionen

Auf besonderen Wunsch darf ich heute noch einmal zu Epstein Barr und Herpes-Viren Stellung nehmen. Beide Virusinfektionen sind weit verbreitet, sprich 95 % der Bevölkerung ist durchseucht. Das durch das Epstein Barr Virus (EBV) ausgelöste Pfeiffersche Drüsenfieber wird auch Kissing Disease genannt. Das Virus vermehrt sich in weißen Blutkörperchen hauptsächlich in der Mundschleimhaut und wird meist durch die ersten intensiven Küsse übertragen. Darum sind Jugendliche sehr häufig betroffen – aber längst nicht alle. Je besser das Immunsystem ist, desto weniger spürt man die Infektion. Für manche ist es nur ein Kratzen im Hals oder eine kurze Infektion, die gerne mit einer Erkältung verwechselt wird. Manche spüren gar nichts. Das ist der Idealfall und wird „Stille Feiung“ genannt. Andere wiederum leiden lange an den Folgen, was natürlich auch auf das Immunsystem rückschließen lässt. Auch bei älteren Menschen kann das EBV reaktiviert werden und z. B. die Leberwerte ansteigen lassen. Das wiederum macht müde, denn Müdigkeit ist der Schmerz der Leber.

In beiden Fällen muss man sich also um das Immunsystem und nicht um das Virus kümmern. Die „Zutaten“ für ein kompetentes Immunsystem sind zunächst einmal ein hoher Eiweißspiegel im Blut. Denn alle Immunzellen bestehen aus Eiweiß. Und eben nicht aus Kohlenhydraten, an denen sich die meisten Menschen satt essen. Zweitens muss der Zinkspiegel im Blut passen. Denn Zink verwandelt gegessenes Eiweiß in Funktions-Eiweiß - also auch in ein kompetentes Immunsystem. Drittens muss das Immunsystem trainiert werden. Isolation und Masken beispielsweise sind genau das Falsche. Viertens muss die Psyche entspannt und stressfrei sein. Merke: Der Mensch ist definiert als Individuum. Übersetzt heißt die unteilbare Zweiheit von Körper und Geist. Die Medizin behandelt meist nur den Körper. Dabei sind gerade Herpes-Viren eine untrügliche Antenne für den Zustand des Geistes. Denn sehr oft bricht der Herpes aus, wenn es der Psyche nicht gut geht.
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Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO's)

Die NGO's übernehmen immer mehr die Macht. Meist sind sie gesponsert von Milliardären, die sich über diesen Umweg sehr erfolgreich immer mehr Einfluss und Macht erkaufen. Allen voran ist hier die WHO zu nennen, die von einer ursprünglichen guten Idee zu einem komplett korrupten Verein verkommen ist. Das hält unsere gewählten Regierungsvertreter aber nicht davon ab, die ihnen vom Volk durch demokratische Wahlen übertragene Macht ohne Not an diese nicht gewählten Profiteure abzugeben. In meinen Augen ist das ein Verrat am Volk.

Eine andere NGO – die Human Rights Campaign Foundation – bewertet die Unternehmen hinsichtlich ihres Verhaltens gegenüber schwuler, lesbischer, bisexueller und transsexueller Mitarbeiter, Verbraucher und Investoren. Alles in allem ist das nicht falsch, wird in meinen Augen aber viel zu hoch aufgehängt. Dem von dieser NGO verliehenen „Corporate Equality Index“ unterwerfen sich weltweit in vorauseilendem Gehorsam reihenweise Unternehmen, um nur ja einen guten Score bei diesem Index zu erhalten. BlackRock bewertet die Unternehmen anscheinend mehr nach diesem Index als nach ihrer Wirtschaftskraft. Darum färben auch deutsche Unternehmen wie BMW, AUDI, ADIDAS etc. ihre Firmenlogos in Regenbogenfarben. Natürlich weht diese Regenbogenfahne auch vor dem Deutschen Bundestag. Überall, wo Normalität und gesunder Menschenverstand abhandengekommen sind, schillern diese Farben.

Da bin ich immer wieder froh, auf dem Land zu leben, wo die Welt noch in Ordnung ist. Da weht höchstens ab und zu einmal die Odel-Fahne des Bauern. Dabei bin ich mir wenigstens sicher, dass der Spuk nach 2 Tagen verflogen ist.
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Nahrungsergänzungen im Alter

Auf besonderen Wunsch darf ich heute über Nahrungsergänzungen (NEM´s)  im Alter schreiben. Anscheinend besteht der Irrglaube, dass man im Alter weniger Vitalstoffe benötige oder dass NEM´s Krebs auslösen. Beides ist falsch. Gerade im Alter würden viele Menschen von NEM´s profitieren. In Altenheimen und in Krankenhäusern gibt es das schlechteste Essen überhaupt. Viele Menschen bauen rapide ab, sobald sie in die „Seniorenresidenz“ einziehen. Totes Essen, oft Convenience-Produkte, die einfach nur aufgewärmt werden. Glücklicherweise gibt es einige rühmliche Ausnahmen.

Besonders ältere Menschen leiden sehr häufig unter einem Vitamin D Mangel. Wenig Sonne sogar im Sommer, weil sich die Senioren meist in geschlossenen Räumen aufhalten. Mit hohen Dosen Vitamin D, C und B-Vitaminen könnte man da oft noch Wunder bewirken und die Lebensgeister wieder wecken.

Allerdings wachsen ALLE Zellen besser unter Einfluss von B-Vitaminen und Folsäure. Leider auch die Krebszellen. Nur darf man nie Ursache und Wirkung verwechseln. Gesunde Menschen sollten auf hohe Spiegel dieser wichtigen Vitamine achten. Nur im Krebsfall sollte der B-Komplex nicht zusätzlich gegeben werden, um das Wachstum nicht unnötig anzuheizen. Wichtig sind dann ganz viel Vitamin C, Selen, Omega-3-Fettsäuren etc., welche das Krebswachstum hemmen.
Last but not least muss man immer auf einen hohen Eiweißspiegel achten. Gerade auch bei älteren Menschen. Denn Muskeln und Knochen bestehen aus Eiweiß. Osteoporose im Alter entsteht meist dann, wenn das Eiweiß lange niedrig war. Frauen haben durch Kinderkriegen, Stillen und Menstruation die schlechteren Karten, weil die dadurch entstandenen Eiweißverluste auf zeitlebens nicht mehr ausgeglichen werden. Wenn dann bei Osteoporose Kalzium verschrieben wird, ist das meist ein Fehler. Denn freies Kalzium steigt im Blut sogar an, wenn es aus dem abgebauten Knochen freigesetzt wird. Ergo wäre es viel wichtiger, Eiweiß zu geben. Und nein: Eiweiß schädigt nicht die Nieren … 😉
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Schrumpfende Gehirne

Bei Außentemperaturen von über 42 Grad schrumpfen die Gehirne, wenn man dem deutschen Gesundheitsminister Karl Lauterbach Glauben schenken darf. Als reinem Papiermediziner darf man ihm die mangelnde Sachkenntnis nicht übel nehmen. Aber auch eine aktive Medizinerin wiederholte diesen Unsinn mit ernster Miene vor laufendender Kamera. Wo bleiben die Faktenchecker, wenn man sie braucht? Wenn es dem Narrativ dient, darf man anscheinend jeden Unsinn verbreiten…

Der Körper verfügt über diverse Mechanismen, seine Temperatur zu regeln. Eines davon ist die Verdunstungskälte über den Schweiß. Außerdem verfügen Menschen, die in sehr viel wärmeren Ländern wohnen, über einen angeborenen gesunden Menschenverstand, den man uns anscheinend nicht zutraut. Spanier und andere Südländer halten über die Mittagshitze eine Siesta im Schatten. Wir installieren einen Hitzeschutzplan für das entmündigte Volk.

Wenn man sich im verengten Meinungskorridor gegen den Mainstream stellt, ist man sofort ein Leugner. Egal ob es das C. -Thema oder Klima betrifft. In der Klimafrage bin ich von wechselnden Temperaturen in der Erdgeschichte durchaus überzeugt. Nur bei dem konstruierten Zusammenhang mit dem CO2 steige ich aus und befinde mich dabei in guter Gesellschaft. 1500 der weltweit führenden Wissenschaftler, darunter 2 Nobelpreisträger, sagen, dass erstens der Klimawandel nicht auf CO2 zurückzuführen ist, und dass es zweitens keinen Klimanotstand gibt. Von diesen Wissenschaftlern hört man aber öffentlich-rechtlich nichts, da es dem Narrativ widerspricht.

Menschen in Angst sind leichter zu regieren. Denn unter Stress werden Synapsen in menschlichen Gehirnen aktiv abgebaut. Angst lässt Gehirne wirklich schrumpfen. Eigentlich müsste Lauterbach ständig vor sich selbst warnen, wenn er Menschen effektiv schützen wollte.
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Das Dr. Spitzbart Seminar

Heute darf ich in eigener Sache über mein Seminar berichten. Denn meine Praxis ist für den Rest des Jahres ausgebucht. Und da bietet das Seminar in meinen Augen die optimale Alternative. Denn auch im Seminar wird über ein örtliches Labor Blut abgenommen. Schon am Nachmittag hält jeder Teilnehmer seinen Befund in der Hand und erfährt, wie wir unsere Risikofaktoren und Leistungsparameter perfektionieren können. Denn oft kann man mit wenigen Mitteln viel Positives erreichen - wenn man nur über das richtige Wissen verfügt.

Abgesehen von der Diagnostik haben wir 8 Stunden Zeit, uns mit den wichtigsten Fragen zur Gesundheit zu beschäftigen. Diese Möglichkeit haben wir in der Praxis beim besten Willen nie.

Das Seminar wendet sich an alle Menschen mit Eigeninitiative. An alle, die bereit sind, ihre Gesundheit aktiv zu gestalten. An Menschen, die gerne über den Tellerrand hinaus und hinter die Kulissen schauen. Denn wir alle ahnen, dass es nicht wirklich um unser Wohl geht, wenn Big Pharma wieder neue Ideen und Spritzen für uns bereithält. Es ist immer die Natur, die wirklich heilt. Nur Symptome zu behandeln ist uns nicht genug.

Weil mir viele Teilnehmer schon lange auf Social Media folgen und/oder meine Bücher gelesen haben, ist das Seminar fast wie ein Klassentreffen Gleichgesinnter. Ich berichte - gerne auch im gegenseitigen Austausch mit den Teilnehmern - über mein Verständnis von Medizin und Gesundheit. Dabei blicke ich auf knapp 40 Jahre Erfahrung zurück. Die Seminarthemen Bewegung, Ernährung und die Kraft der Gedanken prägen mein Bild des gesunden Menschen. Gesundheit für Körper, Geist und Seele. Packen wir's an!

Weitere Informationen und Termine findet Ihr unter www.spitzbart.com
Apokalypse als Normalzustand?

Auffallend ist, dass dieselben Personen, die apokalyptische Zustände bei C* heraufbeschworen haben, nun auch bei der angeblichen menschenverursachten Klimaerwärmung in erster Reihe mitkrakeelen. Lauterbach und Hirschhausen sind da nur zwei meiner Lieblings-Mietmäuler. Auffallend wenig bis nichts hört man von seriösen Gegenstimmen, wie dem Nobelpreisträger von 2022, dem Physiker John Clauser. Dieser wurde sogar vom IWF ausgeladen, wo er einen Vortrag zum Klimawandel halten sollte. Er hatte im Vorfeld erwähnt, dass es keinen Klimanotstand gibt. Das passt natürlich nicht ins Narrativ.

Sehr gut ins Bild dagegen passt die Wahl von Jim Skea zum Leiter des Weltklimarates. Dieser kommt nämlich vom Imperial-College in London, welches bereits den größten epidemiologischen Apokalyptiker - Neil Ferguson – hervorgebracht hat. Wie schon bei der Schweine- und Vogelgrippe hatte er auch für Corona astronomisch hohe Strebezahlen vorausgesagt, die wie auch seine früheren Prognosen allesamt falsch waren. Aber die Presse springt auf solche Zahlen immer wieder gerne auf - um das Wort Hereinfallen zu vermeiden.

Die „richtigen“ Wissenschaftler werden mit vielen Millionen Dollar unterstützt. Die Falschen werden dagegen ausgeladen. Wer hat eine Idee, welche Stiftung hier der größte Geldgeber auch für das Imperial College ist, um damit private Interessen durchzusetzen? Und könnte es sein, dass unsere Meinung dadurch bewusst manipuliert wird? Früher hieß es, wenn man die Massen manipulieren will, muss man bei den Dümmsten anfangen. Heute fängt man über „follow the science“ bei denen an, die sich vordergründig für gebildet halten, die aber hintergründig zu dumm sind, das Tagesschau-Wissen zu hinterfragen.

Nach dem heißesten Juni und Juli steht nun wohl der heißeste August ever in den Startlöchern. Da könnte dann aber sogar die Bildungselite skeptisch werden, wenn der Blick aus dem Fenster so gar nicht der Wissenschaft folgen möchte.
Hypnose

Auf besonderen Wunsch darf ich mich heute dem Thema Hypnose widmen. Hypnose ist ein hervorragendes Mittel, um Zusammenhänge, die der kognitiven Dissonanz unterliegen, zur nachhaltigen Veränderung effektiv ins Unterbewusstsein zu bugsieren. Ein Beispiel: Jeder Raucher weiß, dass rauchen ungesund ist. Wenn man dann wider besseren Wissens trotzdem weiter raucht, so ist das ein Paradebeispiel für die kognitive Dissonanz. Merke: Es ist nicht das Bewusstsein, welches unser Leben regiert. Wenn es allein danach ginge, dann wären wir alle die besten Menschen der Welt. Jeder frei von Fehl und Tadel.

Es ist die mächtige Kraft des Unterbewusstseins, welches mindestens 80 Prozent unseres Verhaltens steuert. Dort verankerte Glaubenssätze bestimmen unser Handeln, oft ohne dass wir das überhaupt merken. Wenn man im Unterbewusstsein das Rauchen beispielsweise mit etwas sehr Unangenehmen verknüpfen kann, dann wird sich das im täglichen Leben bemerkbar machen.

Hypnose kann uns helfen, neue Glaubenssätze zu verankern, die sich dann im täglichen Handeln manifestieren. Besonders leicht ist es dann, wenn das Bewusstsein Veränderungen wirklich möchte - das Fleisch aber zu schwach ist, dies konsequent umzusetzen. In meinen Seminaren bezeichne ich das Unterbewusstsein gerne als die Servolenkung des Lebens. Denn alles, was man dort verankert hat, neigt dazu, sich zu verwirklichen. Darum widme ich diesem wichtigen Thema ein ganzes Kapitel.

Grundsätzlich kann man jeden Menschen hypnotisieren. Auch jene, die nicht an Hypnose glauben oder sich nicht für hypnotisierbar halten. Das habe ich selbst eindrucksvoll miterleben dürfen. Leider habe ich kein Verzeichnis von guten Hypnotiseuren parat. Denn auch da gibt es sicherlich erhebliche Unterschiede. Trotzdem würde ich nicht davon abraten, so etwas einmal auszuprobieren. Nur nicht gerade auf dem Jahrmarkt.

Normalerweise mag ich nicht, wenn Werbung unter meine Beiträge gepostet wird. Heute würde ich bei Empfehlungen eine Ausnahme machen, falls jemand gute Erfahrungen mit einem Therapeuten teilen möchte.
Teile und herrsche

Divide et impera – das war schon das Erfolgsrezept der alten Römer. Spalte eine zu beherrschende Gruppe in Teile mit widerstrebenden Interessen auf. – Dann kannst Du im Hintergrund ganz entspannt deine Agenda durchziehen. Eine starke Gemeinschaft oder Familie, früher die wichtigste Zelle des Volkes, stellt sich nicht geschlossen gegen den schwachen Staat, wenn man sie spaltet. Die jüngste Vergangenheit hat tiefe Gräben durch Familien und Freundschaften gezogen, und damit alles andere als Einheit erzeugt.

Die Genderdebatte teilt ebenfalls die Gemeinschaft. Ich persönlich beurteile einen Menschen nach seinem Wesen und seiner Leistung – und nicht nach seinem gefühlten Geschlecht. Das interessiert mich gar nicht. Für andere gibt es nichts Wichtigeres als das Pronomen, damit sich auch ja jeder richtig angesprochen und mitgenommen fühlt. Da fühlt man plötzlich wichtig, auch wenn man vorher nichts auf die Reihe bekommen hat.

Das ist, glaube ich, auch das Erfolgsrezept von Starbucks. Dort stehen die Menschen nicht reihenweise an, weil der überteuerte Kaffee da besonders gut schmeckt. Nein – dort ist man wer. Man kann über 5 Fragen selbst bestimmen, was in den Becher fließt. Und am Ende steht sogar noch der eigene Name drauf. Ein Stück Selbstbestimmung in einer sonst fremd bestimmten Welt.

Ich persönlich könnte mich aufregen, wenn ein völlig unqualifizierter Mann über die Frauenquote plötzlich mit Perücke und in Frauenkleidern hochdotiert im Bundestag sitzt. Dann frage ich mich, ob diese Dame bei früheren Politkern wie Wehner, Strauß und Schmidt Schnauze ebenfalls die Eier gehabt hätte, dort so aufzutreten. Doch dann muss ich wieder an divide et impera denken. Denn das ist ja genau das, was sie wollen…
Hormone – Rückenwind für Körper und Geist

Die Welt der Botenstoffe ist komplex und spannend. Unsere Hormone entfalten bei im Verhältnis geringen Konzentrationen eine große Wirkung auf Körper und Geist. Zur Verdeutlichung die wichtige Frage: Warum dopen Sportler? Die banale Antwort: Weil es wirkt! Denn den Leistungszuwachs, den man durch die unerlaubten Hilfsmittel gewinnt, kann man durch ehrliches Training nur sehr schwer erreichen. Allen voran auf der Dopingliste stehen das Wachstumshormon und Testosteron. Beide bauen Muskulatur auf. Testosteron steht darüber hinaus noch für mentale Durchsetzungskraft bis hin zur Aggression.

Was die anabolen Hormone beim Körper bewirken, das fördern Dopamin, Noradrenalin und Serotonin im Gehirn. Belastbarkeit, Resilienz, innerer Antrieb, mentale Stärke und gute Laune sind in ungeahnter Weise von diesen begehrten Botenstoffen abhängig. Man hat genauso viel (oder wenig) mentalen Rückenwind, wie diese Hormone zur Verfügung stehen.

Jedes Hormon hat einen Bauplan. Sprich natürliche „Zutaten“, aus denen es produziert wird. In der Medizin spielen diese essenziellen Stoffe leider keine große Rolle, sondern werden von vielen Medizinern sogar belächelt. Gemeint sind die essenziellen Aminosäuren und deren Katalysatoren wie Zink, B-Vitamine, Folsäure etc. Dabei könnten wir, wenn wir bestehende Defizite und Engpässe bei der natürlichen Produktion dieser begehrten Substanzen ausgleichen, fast den gleichen Erfolg erzielen wie durch das unerlaubte Doping.

Sämtliche anabolen Hormone haben einen gemeinsamen Feind: Das Stresshormon Cortisol. Das Gegenteil von anabol ist katabol. Die katabole Wirkung des Cortisols bremst alle anabolen Prozesse aus. Gas geben und bremsen funktioniert nämlich nicht gleichzeitig. Dabei ist es völlig egal, ob der Körper das Stresshormon CortisoL selbst produziert, oder ob der Arzt es über die Verordnung von CortisoN zuführt.

Entspannung, guter Schlaf, moderates Ausdauertraining, eine eiweiß- und vitaminreiche sowie kohlenhydratarme Ernährung optimieren die natürliche Hormonproduktion.
Konditionierte Gehirne

Wir alle kennen das Experiment des Nobelpreisträgers Iwan Pawlow: Der russische Arzt und Physiologe ließ in einem Experiment immer dann eine Glocke ertönen, wenn einem Labor-Hund das Futter vorgesetzt wurde. Schon nach kurzer Zeit fing der Hund das Sabbern an, sobald die Glocke ertönte - auch ganz ohne Futter. Das nennt man klassische Konditionierung.
Ähnliches passiert in unseren Gehirnen, wenn die uns erziehenden Medien unser Unterbewusstsein immer wieder mit den gleichen Adjektiven penetrieren. Vor dem Klimawandel erscheint regelmäßig das Wort menschengemacht. Vor dem Virus das Wort tödlich. Vor demokratisch gewählten Parteien das Wort extrem. Die Wetterkarte zeigt die Farben in glutrot, die bei vergleichbaren Temperaturen noch vor 10 Jahren in Grün dargestellt wurden.

Wenn früher über Corona und heute über das Klima gesprochen wird, erwähnt man im Vorspann tunlichst den angeblichen überwältigenden Konsens unter den Wissenschaftlern weltweit. Das war und ist aber mitnichten der Fall. Die Gegenseite hat man nur nie (an-)gehört. Wissenschaft lebt nie davon einig zu sein, sondern bestehende Hypothesen immer wieder in Frage zu stellen. Wissenschaft endet da, wo der Zweifel aufhört.

Durch die einseitige und gefärbte Berichterstattung wird unsere Meinungsbildung beeinflusst. Besonders gut gelingt die Konditionierung, wenn es um Grundbedürfnisse wie Futter oder die Verbreitung von Angst geht. Selbst bei scheinbar gebildeten Menschen setzt dann oft das Gehirn aus.

Das merke ich bei einigen meiner kritischen Posts, früher zur C.- Frage und heute an meinem Zweifel zum Wort menschengemacht. Dann fangen oft ungefragt die Gehirnzellen von Menschen das Sabbern an, der sich dann in deren Kommentaren ergießt. Der Sabber bleibt nicht immer freundlich. Anscheinend hat die Konditionierung deren Gehirne so gut funktioniert, dass sich die Menschen der Täuschung folgend genetisch verändern ließen, oder dass sie sich auf der Straße festkleben. Darum rate ich allen: Denkt an die Glocke, wenn immer wieder die gleichen Adjektive ertönen.
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Ivermectin rehabilitiert

Das Medikament Ivermectin, für das 2015 ein Nobelpreis vergeben wurde, konnte in der Vergangenheit Millionen Menschen das Leben retten. Besonders die dritte Welt profitierte von diesem preisgünstigen Wirkstoff auf natürlicher Basis. Arme Länder wie Mexico haben das Präparat ebenfalls effektiv gegen C* eingesetzt. Auch für Japan war das Mittel ein Game-Changer, nachdem es off Label für die C.-Therapie verwendet wurde. Bei uns wurde Ivermectin als ausschließliches Pferdewurmmittel diskreditiert. Insgesamt war jegliche pharmakologische Intervention verboten, weil es offiziell ja nur die eine experimentelle Behandlung geben durfte. Nun gab die US-Behörde FDA vor Gericht zu, dass man C* auch mit Ivermectin erfolgreich behandeln kann.

Bei der unrühmlichen Deutschen Vergangenheit appelliert man auch noch mehrere Generationen später ständig gegen das Vergessen. In der C.- Frage kann man anscheinend gar nicht schnell genug vergessen, zu was wir Menschen alles unsinnigerweise genötigt wurden.

Auch die Ärztekammern haben sich nicht mit Ruhm bekleckert. Erstens haben sie sich schon im Vorfeld verpflichtet, gegen Ärzte vorzugehen, die sich gegen die experimentelle Gen-Spritze aussprechen. Da kann ich nicht nur ein Lied von singen. Zweitens hat die österreichische Ärztekammer die Bevölkerung aufgerufen, Ärzte auszuspionieren, die Ivermectin zur Behandlung von C* verordnen. Man sollte am besten zu zweit - also mit einem Zeugen - zum Arzt gehen, um ihn später besser verklagen zu können. Standesvertretung stelle ich mir anders vor.

Für mich ist bei der WHO schon lange der Lack ab. Ebenfalls bei meiner angeblichen ärztlichen Standesvertretung, die sich so unreflektiert hat instrumentalisieren lassen. Auch für spätere Aktionen stellt sich die Frage, ob sie Teil der Lösung oder Teil des Problems sein wird.
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