Dr. Michael Spitzbart
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Medizinjournalist, Arzt, Autor, Speaker
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Umwelt- und Heimatliebe

Im Gegensatz zum deutschen Wirtschaftsminister Robert Habeck fand ich Heimatliebe noch nie „stets zum Kotzen“. Als Naturfreund hege ich auch ein sehr verantwortungsvolles Verhältnis zur Umwelt. In meinem Hinterkopf ist das indianische Sprichwort „Wer auf den Boden spuckt, spuckt Mutter Erde ins Gesicht“ fest verankert.
Trotzdem gehe ich beim derzeit veranstalteten Klimahype nicht mit. Selbst wenn es einen Zusammenhang zwischen CO2 und Klimaerwärmung gäbe, was nicht nur ich als Kausalität bezweifle, wird am deutschen Wesen nicht die Welt genesen. Wenn Ideologen an der Macht sind, denen alles andere egal ist, können diese viel Schaden und das ganz ohne Nutzen anrichten.

In einem Land, in dem man sich täglich aufs Neue sein Geschlecht – aber nicht seine Heizung - aussuchen darf, wurde vieles nicht zu Ende gedacht. Wenn die Luftwärmepumpe wirklich in größerem Ausmaß eingebaut wird, sind die Stromnetze nicht dazu ausgelegt. Selbst wenn genügend grüner Strom da wäre. Wenn zusätzlich wie gefordert immer mehr Autos elektrisch fahren, wird das den Notstand verstärken.

Ergebnis der kurzsichtigen Klimapolitik ist, dass immer mehr Produktionen und Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden, wo die Energie um ein Vielfaches billiger ist. Dabei können wir sicher sein, dass in China und den USA geringere Umweltstandards gelten. Damit ist also gar nichts gewonnen. Im Gegenteil werden die Menschen hier immer ärmer, der Staat aber dank der stabil hohen Mehrwertsteuer bei inflationsbedingt höheren Preisen immer reicher. Wenn ich mir vorstelle, wofür das Geld dann weltweit ausgegeben wird, könnte mir schlecht werden.

Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht. An der Gehirnwäsche, bei der öffentlich rechtlich freundlicherweise alle 30 Minuten an die Erderwärmung erinnert wird, nehmen viele Menschen nicht teil. Die Bayerische Kabarettistin Monika Gruber ruft daher am 10. Juni zu einer Demonstration in Erding gegen den grünen Wahnsinn auf. Und es könnte sehr gut sein, dass man mich dort entdecken kann. Die Gruberin wohnt zwar wie ich in Österreich, findet Heimatliebe aber sicherlich auch nicht zum Kotzen.
Energie-Kannibalismus

Cortisol ist das stärkste abbauende (katabole) Hormon. Von der Natur her sollte es uns helfen, Hungersnöte wie bei der Völkerwanderung zu überbrücken. Der Nachteil dieses Hormons: wenn es vermehrt ausgeschüttet wird, beginnt der Körper Eiweiß als Energie zu verbrennen. Das bedeutet, dass Muskelmasse, Knochenmasse, anabole Hormone und das Immunsystem geopfert werden, um dieses Funktions-Eiweiß in Energie zu verwandeln. Darum wird dieser katabole Stoffwechsel auch Energie-Kannibalismus genannt. Das hält man je nach Ausgangslage und Stressbelastung länger oder kürzer aus.

Lachse sterben alle am Cortisol. Wenn Lachse ihre letzte Reise zum Ablaichen antreten, schwimmen sie stromaufwärts, überwinden dabei Stromschnellen und Wasserfälle. Das Cortisol stellt die notwendige Energie zur Verfügung. Sobald der biologische Sinn mit dem Ablaichen erfüllt ist, stirbt der Lachs. Auf der Reise hat er dann ca. 1,5 kg Gewicht (Eiweiß) verloren. Völlig ausgelaugt und mit einem zusammengebrochenen Immunsystem verendet der Lachs.

Ein bisschen Lachs steckt auch in uns, wenn wir im täglichen Leben Schwierigkeiten überwinden müssen und der negative Stress zu groß wird. Wichtig: Immer wenn das abbauende Stresshormon ansteigt, unterdrückt das die Produktion der aufbauenden Hormone. Dopamin, Serotonin und Noradrenalin – allesamt „Rückenwind-Hormone“, die uns das Leben leichter machen - werden unterdrückt. Dadurch steigt die gefühlte Arbeitsbelastung, wodurch noch mehr Cortisol ausgeschüttet wird. Am Ende dieser Abwärtsspirale steht dann das Burnout-Syndrom. Ausführlich habe ich diese Zusammenhänge in meinem Buch „Erschöpfung und Depression“ ausgeführt.

Stresshormon, welches jeden Tag ein bisschen mehr ansteigt, spüren wir lange Zeit nicht. Wer unter beruflichem oder emotionalem Stress leidet, kann unbemerkt in diesen Stressstoffwechsel abrutschen. Aber auch hohe innere Ansprüche (Perfektionismus) setzen uns unter Stress. Merke: Selbstausbeutung ist sogar noch effektiver als Fremdausbeutung.

Also nutzt das Wochenende zur Entspannung. Leichte Ausdauerbewegung und Mediationen bauen Cortisol ab!
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Gleich und gleich gesellt sich gern

Heute möchte ich mich bei all den interessierten Teilnehmern des Seminars am vergangenen Samstag in Fulda bedanken. Ohne den Teilnehmern Honig ums Maul schmieren zu wollen: diese sind wohl aus einem etwas anderen Holz geschnitzt. Menschen, die hinterfragen, nicht alles glauben, die auch alternative Medien wie meine Beiträge anzapfen, um sich dann ihre eigene Meinung zu bilden. Öffentlich-rechtlich kommt ja die Meinung - die man zu haben hat - mit der Information gleich mit.

Folglich kamen die meisten Teilnehmer genetisch unverändert und mit wachem Geist. Menschen, die sich in den letzten drei Jahren nicht dem Diktat der Politik gebeugt haben. Einige haben mir gedankt und gesagt, dass ich in dieser Zeit ihr Anker gewesen wäre. Sie haben gesehen, dass es auch andere Menschen und sogar Ärzte gibt, die bemerken, dass irgendetwas faul ist im Staate.

Das Seminar ist praktisch ein „Klassentreffen“ Gleichgesinnter, bei dem man alle Fragen offen ansprechen kann. Ich empfinde die Atmosphäre immer wieder als ganz besonders und freundschaftlich. Und ich glaube, den meisten Teilnehmern geht es genauso. Auffallend ist jedes Mal, dass am Ende niemand heimgehen möchte und alle „wie verzaubert“ sitzen bleiben.

Das Seminar am kommenden Samstag in Salzburg ist leider schon ausgebucht, und auch bei den nächsten Terminen wird es schon eng. Wegen der großen Nachfrage werden wir uns bemühen, noch einige Zusatztermine zu realisieren. Informationen wie immer unter: https://seminare.spitzbart.com/seminare/
Prof. Bhakdi freigesprochen!

Für mich und unzählige andere Menschen ist Sucharit Bhakdi eine Ikone. Wie kein Zweiter hat er mit medizinischem Sachverstand die Probleme der falschen Gesundheitspolitik erkannt und davor gewarnt. Einmal habe ich gemeinsam mit ihm auf der Bühne gestanden und sein sanftes Wesen wahrnehmen können. Bei jedem Wort spürte man, dass es ihm stets nur um die Sache, und nicht um das Ego ging. Er wollte nicht mit aller Macht Recht haben, sondern die Menschen vor großen gesundheitlichen Schäden warnen. Leider hat er viel zu oft Recht behalten.

Bei vielen politischen Akteuren war das Ego meines Erachtens sehr viel größer als der Sachverstand. Es wurde Macht demonstriert und Angst verbreitet. Für Hinterbänkler wie Lauterbach war das die Chance ihres Lebens. Endlich konnte Lauterbach sein in meinen Augen pathologisches Ego auf der ständig von ihm selbst erzeugten Angstwelle durch alle Talkshows surfen lassen. Damit hatte er sein persönliches Perpetuum Mobile erfunden. Heute setzt er zusätzlich auf die Angst vor dem Klimawandel, um nicht wieder in die Bedeutungslosigkeit zurückzusinken, die ihm eigentlich zusteht.

Die zuständige Staatsanwaltschaft hatte das Verfahren gegen Bhakdi nach gründlicher Prüfung bereits eingestellt. Die Generalstaatsanwaltschaft hat dann das Verfahren doch noch einmal an sich gerissen, um den Abweichler nicht ungeschoren davon kommen zu lassen. Nach dem Motto: Bestrafe einen und „erziehe“ Hunderte. Nach der Niederlage haben die Generalstaatsanwälte Revision angekündigt.

Ich habe die Disziplinarverfahren, welche die Ärztekammer gegen mich angestrebt hat, erst in der Revision gewonnen. Sucharit und ich haben wohl etwas gemeinsam: in unserem Alter wollen wir uns nicht mehr erziehen lassen. Sondern angstfrei sagen dürfen, was wir denken.
Von der Ineptokratie zum Mount Stupid

Als Ineptokratie bezeichnet man die Gesellschaftsform, bei der die Unfähigsten von den Unproduktivsten gewählt werden. Der Begriff Mount Stupid bezeichnet aus psychologischer Sicht Menschen, die glauben, etwas verstanden zu haben, obwohl doch nur maximal Halbwissen vorhanden ist. Beides zusammen beschreibt in meinen Augen treffend die Gesellschaftsform, in der wir gerade leben.

Am letzten Mittwoch durfte ich den Auftritt meiner Lieblings-Philosophin Monika Gruber in München genießen. Als Mädchen vom Lande ist ihr Denken vom gesunden Menschenverstand geprägt. Immer wenn Sie auf das Thema der z. B. verfehlten Energiepolitik zu sprechen kam, gab es donnernden Applaus im Publikum. Das zeigt zum Einen, dass man nicht der Einzige ist, der nicht vom Mount Stupid herab regiert werden möchte. Auf der anderen Seite können die Ineptokraten sehr viel Unheil anrichten, bis sie endlich abgewählt werden. Vor allem stoßen andere Mächte, die nicht unbedingt das Beste für uns wollen, auf wenig Gegenwehr bei unseren intellektuell unbewaffneten Volksvertretern. Durch das Programm der „Young Global Leaders“, welches viele der uns weltweit Regierenden durchlaufen haben, wurden sicherlich nicht die hellsten Kerzen auf der Torte ausgewählt.

Unsere Spezialisten haben nämlich ziemlich unbemerkt von der Öffentlichkeit sämtliche Verantwortung für zukünftige Gesundheitsfragen an die nicht gewählte WHO abgegeben. Die einzelnen Parlamente haben dann nichts mehr zu entscheiden. Die WHO ist schon längst von finanziellen Interessen gekapert. Pharmalobbyisten gehen dort ein und aus. Dort wird nun entschieden, wann wir zuhause bleiben und wann wir alle ge*mpft werden müssen. Das ist so, als wenn 10 Füchse und ein Hase entscheiden, was es zum Mittagessen geben wird.

Vom Mount Stupid herab sieht das alles toll aus. Karl Lauterbach plädiert sogar dafür, noch mehr Kompetenzen an die WHO zu übertragen. Warum leisten wir uns eigentlich noch so viele hoch dotierte Marionetten?
Bilderberger Treffen

Soeben fand das 69. Bilderberg-Treffen in Portugal statt. Laut Wikipedia sind die Bilderberg-Konferenzen „informelle Treffen von einflussreichen Personen aus Wirtschaft, Politik, Militär, Medien, Hochschulen, Hochadel und Geheimdiensten, bei denen Gedanken über aktuelle politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Themen ausgetauscht werden“.

Presse ist nicht zugelassen bzw. schreibt nicht über die Inhalte des Treffens. Eines ist sicher: Bei diesen informellen Treffen mischen die Granden der Welt hinter verschlossenen Türen die Monopoly-Karten neu. Natürlich durfte da auch der CEO von Pfizer Albert Bourla nicht fehlen. Hat er da seinen Katalog der neuen Medikamente vorgelegt, um die passenden Krankheiten dafür zu suchen?

Egal ob beim WEF in Davos oder beim jährlichen Bilderberger Treffen: Diese selbstlosen wie einflussreichen Menschen wissen ganz genau, was gut für das Volk ist. Dass der Normalverbraucher seinen sauberen Verbrenner abschaffen muss, um das Klima zu retten, ihre Privatjets und Luxusyachten aber von der CO2-Steuer befreit bleiben.

Überraschenderweise war auch der deutsche Grünen-Politiker Anton Hofreiter vor Ort. Sicherlich nicht, weil er so eine herausragende Persönlichkeit ist, sondern wohl eher als nützlicher Büttel, der in Zukunft als deren Sprachrohr die Klimadebatte und die Kriegsmaschinerie weiter anheizt.

Parallel wurden die 9. Sanktionen gegen Russland verhängt – die eine so wirkungslos wie die andere.
Fachkräfte-Mangel

Nicht nur in der Medizin fehlen Fachkräfte. Wie wir uns erinnern, wurden in Deutschland in der „Pandemie“ ja nicht nur 5000 Intensivbetten abgebaut, auch die überlasteten Pflegekräfte haben scharenweise den Dienst quittiert. Anstatt die Pflege besser zu bezahlen, hat man lieber für 10 Milliarden Euro zu viel *mpfstoff eingekauft.

Auch die Service-Mitarbeiter in der Gastronomie haben sich während der Zwangsschließungen nach krisensichereren Branchen umgeschaut. Nun suchen Restaurants händeringend nach Mitarbeitern und müssen bereits Öffnungszeiten reduzieren, da das Personal knapp ist.

Auf der anderen Seite genießen viele arbeitsfähige Menschen eine chillige Quality-Time und sehen es gar nicht ein, Ihre Arbeitszeit gegen Geld zu tauschen. Wenn das Geld woanders herkommt, fehlt natürlich auch jeglicher Anreiz. Ich würde jedem Menschen die Gelegenheit geben, für seinen Lebensunterhalt selbst aufkommen zu dürfen. Dann muss sich Arbeit aber wieder deutlich mehr lohnen, als zu Hause zu bleiben.

Die derzeit stattfindende Masseneinwanderung scheint das Problem auch nicht zu lösen. Im vollen Bewusstsein wird Asyl mit Migration verwechselt und geduldet. Wie wollte uns Frau Ursula von der Leyen schon 2015 mit dem ihr eigenen Pathos weismachen: „Die Einwanderer sind wertvoller als Gold“. Wieder eine der wiederholten Lügen der nicht gewählten EU-Präsidentin, gegen die ja mehrere Ermittlungsverfahren u. a. wegen Amtsmissbrauch laufen. Die Altpapiermedien berichten ja nichts darüber. Auch nicht über ihre gelöschten SMS, über die sie bei Pfizer Chef Bourla viel zu viele *mpfdosen bestellt hat. Viele Politiker sollten sich der Ehrlichkeit halber lieber Wirtschafts- als Volksvertreter nennen.
Auszeichnungen sind wie Hämorrhoiden

Den Karlspreis gab es kürzlich für Selenskyj, weil er ja unsere Europäischen Werte in der Ukraine verteidigt. Noch vor einigen Jahren war sich die westliche Presse gar nicht so sicher, ob der Präsident des laut Transparency International zweit-korruptesten Land Europas westliche Werte überhaupt buchstabieren kann. Ugur Sahin erhielt neben Steuer-Milliarden das Bundesverdienstkreuz, ebenso wie Drosten und die Influencerin Mai Thi Nguyen, die in jeder Fernsehsendung kräftig die Werbetrommel für die Regierungsmaßnahmen rührte. Die Regierung und diverse NGO's sind ja aktiv auf Influencer zugegangen, um sie vor ihren Karren zu spannen. Und je weicher deren Rückgrat war, umso williger sind sie darauf eingestiegen. Mein spezieller Freund und „Kollege“ Eckehard von Hirschhausen war da einer davon. Zuerst hatte er nach großzügigem Sponsoring durch die Bill & Melinda G.-Stiftung fanatisch die Spikung beworben und wollte jedem Arzt, der dagegen war die Approbation entziehen. Nun sattelt er um auf Klima, und erhielt prompt den Wissenschafts-Kommunikationspreis des Leopoldina Akademie Freundeskreises.

Ein Menschenfreund wie Sucharit Bhakdi musste sich dagegen vor Gericht verantworten, weil er eine andere Meinung vertrat. Den ersten Prozess hat er glücklicherweise gewonnen, doch überlegt nun die Universität Mainz, ihm den Professoren-Titel zu entziehen. Der erfahrene und kritische Pathologe Prof. Dr. Arne Burkhardt, der immer auf mögliche Folgeschäden durch die experimentellen mRNA-Injektionen hingewiesen hat, ist nun leider mit der medialen Verurteilung als „Schwurber“ verstorben.

Bitte bei allen Auszeichnungen immer daran denken: WER zeichnet WEN aus? Und wie sagte schon Billy Wilder: Auszeichnungen sind wie Hämorrhoiden. Irgendwann bekommt sie jedes A-loch…😉
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Die Entstehung des Burnout

Das Burnout kommt auf leisen Sohlen. Hohe innere und/oder äußere Ansprüche, emotionaler Stress, ein negatives Kopfkino - gepaart mit mangelnder Regeneration oder Schlafstörungen - können zum Burnout führen. Ganz wichtig: Burnout ist ein Prozess – und kein Zustand. Auf dem Weg zur Belastungs-Depression wird jeden Tag ein bisschen und anfangs kaum merklich mehr vom Stresshormon Cortisol ausgeschüttet. Das wiederum unterdrückt die Bildung der mentalen „Rückenwindhormone“ Dopamin, Noradrenalin und Serotonin. Dadurch steigt die gefühlte Arbeitsbelastung. Alles, was vorher noch mit links erledigt wurde, wird zur Hürde. Die innere Einstellung verwandelt sich von „…und das schaffe ich auch noch!“ in ein „…wie soll ich denn das noch schaffen?“

Wenn der Stress vorbei ist, sinkt das Cortisol. Leider steigen aber im Gegenzug die „Rückenwindhormone“ nicht wieder an, weil im Stressstoffwechsel genau die wichtigen gehirnaktiven Aminosäuren, aus denen wir selbst die Glückshormone produzieren, als Energie verbrannt wurden. Der Gegenwind bleibt also. Darum ist das Burnout bei der herkömmlichen Behandlung mit Antidepressiva so langwierig wie ineffektiv. Mit einem halben Jahr Behandlung muss man Minimum rechnen, und selbst danach laufen die Menschen nicht wieder zur alten Form auf. Meist bleibt eine Narbe auf der Seele.

Früh erkannt und ursächlich behandelt ist der Spuk oft nach 14 Tagen vorbei. Man kann diese Abwärtsspirale nämlich in eine Aufwärtsspirale verwandeln. Genau beschrieben habe ich das in meinem Buch „Erschöpfung und Depression“. Quintessenz: Die Aminosäure Arginin baut das Stresshormon ab, und die essentiellen gehirnaktiven Eiweißbausteine Phenylalanin und Tryptophan bauen die Rückenwindhormone auf. Im Bedarfsfall gebe ich den Patienten meinen „James Bond Cocktail“ mit den wichtigsten Stoffen intravenös, weil das sehr viel schneller wirkt. Ansonsten funktioniert natürlich auch die orale Substitution. Das dauert nur länger, dient aber auch zur Vorbeugung!
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Moderne Ablassprediger

Die kirchlichen Ablassprediger im Mittelalter versprachen der Bevölkerung weniger lange in dem von ihnen selbst erfundenen Fegefeuer schmoren zu müssen, wenn sie der Kirche nur genügend von ihrem Geld überlassen würde. Für die Kirche war es also gut, wenn die Menschen wenig aufgeklärt waren und nicht viel wussten. Denn wer nicht viel weiß, der muss viel glauben. An der alten Gewaltenteilung zwischen Kirche (heute Ideologie und Medien) und Staat hat sich nicht viel geändert. Wir halten Sie dumm, ihr macht sie arm.

Die politischen Ablassprediger heute wissen heute selbst nicht viel, haben aber einen unerschütterlichen Glauben daran, wie sie die Welt retten können. Die grüne Religion beruft sich gemeinsam mit den Altpapier-Medien auf „Follow the Science“. Das hatte ja auch schon in der der C.-Frage hervorragend funktioniert, wo sich die komplette zugelassene Wissenschaft geirrt hat. Ich sage da nur „nebenwirkungsfrei“ und „Schutz vor Übertragung“.

In der Klimafrage ist man sich jetzt wieder genauso sicher, dass CO2 der Killer wäre, und leitet unendlich viele Maßnahmen ein, die das Volksvermögen vernichten, aber nichts nutzen. Alles wird einer Ideologie untergeordnet und die Wissenschaft im engen Meinungskorridor missbraucht. Und die Medien diffamieren alle Ketzer, die leichte Zweifel anmelden.

Die Strippenzieher im Hintergrund wurden nicht von uns gewählt, bedienen sich aber unserer gewählten Politiker. Voraussetzung dazu ist, dass diese erstens nicht in direkter Linie von Einstein abstammen, und zweitens über nicht zu viel Rückgrat verfügen. Prädestiniert ist da die deutsche Außenministerin, die durch die ihr innewohnenden Naivität über jeden Selbstzweifel erhaben ist und der ganzen Welt erklärt, wie sie zu leben hat.
Unter dem Strich werden wir immer ärmer. Aber wie es scheint leider nicht klüger.
Pandemievertrag der WHO

Unsere gewählten Regierungen sind im Begriff, ihre Kompetenzen in Gesundheitsfragen an die nicht gewählte WHO zu übertragen. Dabei soll die WHO von einer beratenden Organisation zu einer internationalen Kontrollinstanz gemacht werden. Das bedeutet, dass die von Lobbyisten durchdrungene WHO allein entscheiden darf, wann eine Pandemie ausgerufen wird. Also wann, wer, mit was, wie oft geimpft wird. Ob wir das Haus verlassen dürfen oder ob wieder ein Lockdown verhängt wird. Die zwischenzeitig aufgekommenen Affenpocken sollten laut WHO ja auch zur Pandemie erhoben werden. Mangels gesetzlicher Grundlagen konnte da aber noch kein Notstand ohne Not ausgerufen werden. Das soll sich jetzt ändern. In diesem Monat will die WHO das System der europäischen digitalen COVID-19-Zertifizierung weltweit umsetzen.

Bedenklich ist zudem, dass Nordkorea in den Exekutivrat der WHO gewählt wurde. Mir wird unwohl bei dem Gedanken, das Diktatoren wie Kim Yong Un mit über meinen Impfstatus und Reisefreiheit entscheiden dürfen. Auch wurde der Passus „Wahrung der Menschenrechte“ in Artikel 3 des WHO-Vertrages gestrichen.

Natürlich kann dann auch der Hype um die Erderwärmung als Gesundheitsbedrohung definiert werden. Dann könnten unsere digitalen Zertifikate dazu benutzt werden, unsere Reisefreiheit einzuschränken, den Fleischkonsum zu reduzieren und unser „Wohlverhalten“ zu steuern.

Der amerikanische Präsidentschaftskandidat Ron DeSantis, der als Gouverneur von Florida in der C.-Frage erstaunlich umsichtig gehandelt hat, plädiert für den Austritt der USA aus der korrupten WHO. Von mir käme da kein Veto! Doch Lauterbach will den Lobbyisten der WHO weiter den Rücken stärken...

Wenn Ihr dem Link folgt, könnt Ihre eine Petitionen gegen dieses Gesetz unterschreiben:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2023/_05/_12/Petition_150793.$$$.a.u.html