Am liebsten normal
Nur normal zu sein hätte ich meiner Jugend als abstoßend langweilig empfunden. Heute empfinde ich Normalität als das höchste Gut.
Ich oute mich, dass ich weiterhin an die Existenz von nur zwei Geschlechtern glaube. Sicherlich gibt es verschiedene Neigungen, die manche Menschen ausleben wollen und von mir aus auch gerne dürfen. Ich weigere mich jedoch, die Ausnahmen der Regel zur erstrebenswerten Normalität zu erheben, wie das gerade überall gemacht wird. Für manche kann es gar nicht woke genug sein. Und sogar unsere Kinder sollen schon früh dazu erzogen werden.
Ein Beispiel ist der CEO der Credit Suisse Bank Philipp „Pippa“ Bunce, der mal als Philipp und dann wieder als Pippa in Frauenkleidern zur Arbeit erschien. Um den Wahnsinn komplett zu machen, wählte die Financial Times ihn/sie unter dem Applaus der Gender-Narren zur Nummer 32 der Top 100 Business-Frauen. Schade nur, dass die Bank dann Pleite gegangen ist, weil sie sich nicht auf ihr Kerngeschäft konzentriert hat.
Wenn man negative Presse möchte, dann muss man das aktuelle Geschehen nur mit der spätrömischen Dekadenz vergleichen. Für mich ist das aber nichts anderes. Nur ja die Augen vor allem wesentlichen verschließen, alle Absurditäten zur Normalität erheben, um dann mit wehenden bunten Fahnen unterzugehen.
Über 80 % der Bevölkerung lehnen die Gendersprache ab. 86 % der Deutschen sind in der aktuellen Situation gegen die Abschaltung der AKW's, und über 70 % halten die deutsche Migrationspolitik für falsch. Aber unsere Politik und Medien, welche die „Haltung“ über alles stellen, orchestrieren den Untergang, die Deindustrialisierung und die Verarmung der Bevölkerung. Und sie schaffen es jeden, der mit etwas gesundem Menschenverstand dagegen hält, als abnorm oder rechts darzustellen.
Nur normal zu sein hätte ich meiner Jugend als abstoßend langweilig empfunden. Heute empfinde ich Normalität als das höchste Gut.
Ich oute mich, dass ich weiterhin an die Existenz von nur zwei Geschlechtern glaube. Sicherlich gibt es verschiedene Neigungen, die manche Menschen ausleben wollen und von mir aus auch gerne dürfen. Ich weigere mich jedoch, die Ausnahmen der Regel zur erstrebenswerten Normalität zu erheben, wie das gerade überall gemacht wird. Für manche kann es gar nicht woke genug sein. Und sogar unsere Kinder sollen schon früh dazu erzogen werden.
Ein Beispiel ist der CEO der Credit Suisse Bank Philipp „Pippa“ Bunce, der mal als Philipp und dann wieder als Pippa in Frauenkleidern zur Arbeit erschien. Um den Wahnsinn komplett zu machen, wählte die Financial Times ihn/sie unter dem Applaus der Gender-Narren zur Nummer 32 der Top 100 Business-Frauen. Schade nur, dass die Bank dann Pleite gegangen ist, weil sie sich nicht auf ihr Kerngeschäft konzentriert hat.
Wenn man negative Presse möchte, dann muss man das aktuelle Geschehen nur mit der spätrömischen Dekadenz vergleichen. Für mich ist das aber nichts anderes. Nur ja die Augen vor allem wesentlichen verschließen, alle Absurditäten zur Normalität erheben, um dann mit wehenden bunten Fahnen unterzugehen.
Über 80 % der Bevölkerung lehnen die Gendersprache ab. 86 % der Deutschen sind in der aktuellen Situation gegen die Abschaltung der AKW's, und über 70 % halten die deutsche Migrationspolitik für falsch. Aber unsere Politik und Medien, welche die „Haltung“ über alles stellen, orchestrieren den Untergang, die Deindustrialisierung und die Verarmung der Bevölkerung. Und sie schaffen es jeden, der mit etwas gesundem Menschenverstand dagegen hält, als abnorm oder rechts darzustellen.
Nichts dazugelernt
Beim Lesen der aktuellen medizinischen Presse achte ich immer sehr genau darauf, ob mittlerweile Zweifel oder gar Einsicht bezüglich des Managements der letzten 3 Jahre geäußert wird. Denn sogar die Mainstream-Altpapiermedien äußern ja schon dosierte Kritik an den nicht nur im Nachhinein betrachtet völlig überzogen Maßnahmen. Bei den „Fachleuten“ lässt sich aber keinerlei Einsicht erkennen. So sagt der ehemalige Österreichische *mpfkoordinator Clemens Martin Auer unter dem vielversprechenden Titel „Ein Corona-Insider packt aus“ in der Retrospektive:
„Heute wissen wir, dass wir bei den Kids und Lehrenden gleich *mpfen hätten sollen, um die Risiken der Erkrankung zu minimieren.“ Und weiter: „Es muss als erstes großes Weltwunder des 21. Jahrhunderts gelten, dass wir im Dezember 2020 mit behördlich zugelassenen (!) *mpfungen beginnen konnten. Wir haben damit Millionen Leben gerettet!“ – Was zu beweisen wäre. Denn die Statistiken zeigen etwas anderes.
Bezüglich Übersterblichkeit und Rückgang der Geburtenrate nimmt auch das Deutsche Ärzteblatt keine Stellung und sagt nur lapidar: „Der Rückgang der Geburtenrate folgt sozialen, wirtschaftlichen und politischen Trennlinien. In Krisenzeiten sinkt die Geburtenrate.“ - Dabei ist genau das Gegenteil der Fall: In Deutschland gab es zu Beginn der Krise und dem Lockdown 2021 einen regelrechten Babyboom mit knapp 800 000 Lebendgeburten. Das änderte sich natürlich nur rein zufällig 9 Monate später, nachdem mit der o.g. Kampagne begonnen wurde.
Unter dem Strich stellen sich die Mediziner und Politiker selbst stets ein sehr gutes Zeugnis aus und weigern sich, augenscheinliche Zusammenhänge anzuerkennen.
Ich frage mich nur, ob die wenigen kritischen Ärzte irgendwann rehabilitiert werden? Aber das wird wohl noch eine Ewigkeit dauern. Und wir alle wissen: Die Ewigkeit kann lange dauern – vor allem gegen Ende. 😉
Beim Lesen der aktuellen medizinischen Presse achte ich immer sehr genau darauf, ob mittlerweile Zweifel oder gar Einsicht bezüglich des Managements der letzten 3 Jahre geäußert wird. Denn sogar die Mainstream-Altpapiermedien äußern ja schon dosierte Kritik an den nicht nur im Nachhinein betrachtet völlig überzogen Maßnahmen. Bei den „Fachleuten“ lässt sich aber keinerlei Einsicht erkennen. So sagt der ehemalige Österreichische *mpfkoordinator Clemens Martin Auer unter dem vielversprechenden Titel „Ein Corona-Insider packt aus“ in der Retrospektive:
„Heute wissen wir, dass wir bei den Kids und Lehrenden gleich *mpfen hätten sollen, um die Risiken der Erkrankung zu minimieren.“ Und weiter: „Es muss als erstes großes Weltwunder des 21. Jahrhunderts gelten, dass wir im Dezember 2020 mit behördlich zugelassenen (!) *mpfungen beginnen konnten. Wir haben damit Millionen Leben gerettet!“ – Was zu beweisen wäre. Denn die Statistiken zeigen etwas anderes.
Bezüglich Übersterblichkeit und Rückgang der Geburtenrate nimmt auch das Deutsche Ärzteblatt keine Stellung und sagt nur lapidar: „Der Rückgang der Geburtenrate folgt sozialen, wirtschaftlichen und politischen Trennlinien. In Krisenzeiten sinkt die Geburtenrate.“ - Dabei ist genau das Gegenteil der Fall: In Deutschland gab es zu Beginn der Krise und dem Lockdown 2021 einen regelrechten Babyboom mit knapp 800 000 Lebendgeburten. Das änderte sich natürlich nur rein zufällig 9 Monate später, nachdem mit der o.g. Kampagne begonnen wurde.
Unter dem Strich stellen sich die Mediziner und Politiker selbst stets ein sehr gutes Zeugnis aus und weigern sich, augenscheinliche Zusammenhänge anzuerkennen.
Ich frage mich nur, ob die wenigen kritischen Ärzte irgendwann rehabilitiert werden? Aber das wird wohl noch eine Ewigkeit dauern. Und wir alle wissen: Die Ewigkeit kann lange dauern – vor allem gegen Ende. 😉
❤1
Schlechtes Cholesterin
Für die Hälfte aller Todesursachen sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich. Die meist ursächliche Gefäßverkalkung ist ein schleichender, jahrelang voranschreitender Prozess. Verteufelt wird oft das Cholesterin – das ist aber nur die halbe Wahrheit. Wenn ich ein hohes Cholesterin wegen einem hohen HDL-Cholesterin habe, dann macht das nichts. Es ist eher das „schlechte“ LDL-Cholesterin, was sich an die Gefäßwand haftet und die Plaques bildet. Sichtbar werden diese Ablagerung bei einem Ultraschall z. B. der Halsschlagader (Carotis-Doppler). Sind die Carotiden frei, würde ich mir selbst einem erhöhten Cholesterin keine Sorgen machen.
Gefäßverkalkung ist ein multifaktorieller Prozess, sprich ist nicht allein an einer Ursache festzumachen. Sogar das LDL-Cholesterin wäre nur halb so gefährlich, wenn es nicht durch Umweltgifte, Zigarettenrauch und Feinstaub oxidiert würde. Im Umkehrschluss schützen uns Antioxidantien wie Vitamin C und E, Glutathion und Astaxanthin vor der Gefäßverkalkung.
Die normale Medizin hält die pharmakologischen Blutfettsenker (Statine) bereit, die heute beim Kardiologen oder Internisten fast schon routinemäßig verschrieben werden. Und diese Tabletten senken wirklich deutlich messbar die Blutfette. Nur aber leider nicht das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Die absolute Risikoreduktion liegt nämlich nur bei knapp 1,7 %. Das ist ein sehr schlechtes Ergebnis und eigentlich nur Cholesterin-Blutbild-Kosmetik.
Viel effektiver wären Ausdauerbewegung, die Reduktion von tierischen Fetten, ein normaler Blutdruck und eine frische Ernährung, die reich ist an natürlichen Antioxidantien. Letztere gebe ich bei meinen Patienten mit den Anti-Aging Infusionen sogar intravenös. Das hält nicht nur die Gefäße jung.
Für die Hälfte aller Todesursachen sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich. Die meist ursächliche Gefäßverkalkung ist ein schleichender, jahrelang voranschreitender Prozess. Verteufelt wird oft das Cholesterin – das ist aber nur die halbe Wahrheit. Wenn ich ein hohes Cholesterin wegen einem hohen HDL-Cholesterin habe, dann macht das nichts. Es ist eher das „schlechte“ LDL-Cholesterin, was sich an die Gefäßwand haftet und die Plaques bildet. Sichtbar werden diese Ablagerung bei einem Ultraschall z. B. der Halsschlagader (Carotis-Doppler). Sind die Carotiden frei, würde ich mir selbst einem erhöhten Cholesterin keine Sorgen machen.
Gefäßverkalkung ist ein multifaktorieller Prozess, sprich ist nicht allein an einer Ursache festzumachen. Sogar das LDL-Cholesterin wäre nur halb so gefährlich, wenn es nicht durch Umweltgifte, Zigarettenrauch und Feinstaub oxidiert würde. Im Umkehrschluss schützen uns Antioxidantien wie Vitamin C und E, Glutathion und Astaxanthin vor der Gefäßverkalkung.
Die normale Medizin hält die pharmakologischen Blutfettsenker (Statine) bereit, die heute beim Kardiologen oder Internisten fast schon routinemäßig verschrieben werden. Und diese Tabletten senken wirklich deutlich messbar die Blutfette. Nur aber leider nicht das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Die absolute Risikoreduktion liegt nämlich nur bei knapp 1,7 %. Das ist ein sehr schlechtes Ergebnis und eigentlich nur Cholesterin-Blutbild-Kosmetik.
Viel effektiver wären Ausdauerbewegung, die Reduktion von tierischen Fetten, ein normaler Blutdruck und eine frische Ernährung, die reich ist an natürlichen Antioxidantien. Letztere gebe ich bei meinen Patienten mit den Anti-Aging Infusionen sogar intravenös. Das hält nicht nur die Gefäße jung.
❤2👍2
Spargelzeit
Spargel ist ein sehr gesundes Gemüse, das viel Vitamin C und E, Kalium sowie wertvolle sekundäre Pflanzen– und Ballaststoffe enthält. Doch Spargelzeit ist auch Harnsäurezeit. Das liegt weniger an den im Spargel enthaltenen Purinen als an der Asparaginsäure. Diese Spargelsäure, die unseren Urin nach Spargelverzehr so typisch riechen lässt, muss zum gleichen „Türchen“ an der Niere raus wie die Harnsäure. Wenn also viel Spargelsäure ausgeschieden werden muss, kann sich im Wettbewerb am Türchen Harnsäure im Körper aufstauen. Hohe Harnsäurewerte können wiederum Gicht oder Nierensteine verursachen und über andere Mechanismen sogar die Gefäßverkalkung begünstigen.
Trotzdem sollte man auf das gesunde Gemüse nicht verzichten und sowohl die Harn- als auch die Spargelsäure durch viel Trinken ausschwemmen.
Ich selbst liebe den klassischen gekochten Spargel, der für mich ruhig noch etwas knackig sein darf. Beim Schälen esse ich mindestens 2-3 Stangen roh. Da sind dann noch alle Vitalstoffe enthalten. Ein guter Freund und professioneller Koch vakuumiert den Spargel nach dem Schälen mit etwas Wasser aus gekochten Schalen und einem Schuss Olivenöl ein und gart ihn dann im Dampfgarer bei 80 Grad für 20 Minuten. Da bleibt dann ebenfalls noch viel Gesundes enthalten.
Italiener braten den Spargel gerne. Dazu wird der geschälte Spargel (gerne auch weiß und grün gemischt) schräg in knapp 1 cm große Scheiben aufgeschnitten. Erst Zwiebeln und Knoblauch in einer Pfanne anbraten, dann den Spargel dazu geben und kurz mitbraten. Wer mag, kann dann etwas Koriander dazu geben.
Gekochten, noch warmen Spargel kann man auch mit weißem Balsamico-Essig, etwas Wasser und Salz, Olivenöl und fein geschnittener Zwiebel z. B. über Nacht marinieren und kurz vor dem Verzehr mit aufgeschnittenen gekochten Eiern und Koriander garnieren.
Folgt mir für mehr Kochtipps. 😉
Spargel ist ein sehr gesundes Gemüse, das viel Vitamin C und E, Kalium sowie wertvolle sekundäre Pflanzen– und Ballaststoffe enthält. Doch Spargelzeit ist auch Harnsäurezeit. Das liegt weniger an den im Spargel enthaltenen Purinen als an der Asparaginsäure. Diese Spargelsäure, die unseren Urin nach Spargelverzehr so typisch riechen lässt, muss zum gleichen „Türchen“ an der Niere raus wie die Harnsäure. Wenn also viel Spargelsäure ausgeschieden werden muss, kann sich im Wettbewerb am Türchen Harnsäure im Körper aufstauen. Hohe Harnsäurewerte können wiederum Gicht oder Nierensteine verursachen und über andere Mechanismen sogar die Gefäßverkalkung begünstigen.
Trotzdem sollte man auf das gesunde Gemüse nicht verzichten und sowohl die Harn- als auch die Spargelsäure durch viel Trinken ausschwemmen.
Ich selbst liebe den klassischen gekochten Spargel, der für mich ruhig noch etwas knackig sein darf. Beim Schälen esse ich mindestens 2-3 Stangen roh. Da sind dann noch alle Vitalstoffe enthalten. Ein guter Freund und professioneller Koch vakuumiert den Spargel nach dem Schälen mit etwas Wasser aus gekochten Schalen und einem Schuss Olivenöl ein und gart ihn dann im Dampfgarer bei 80 Grad für 20 Minuten. Da bleibt dann ebenfalls noch viel Gesundes enthalten.
Italiener braten den Spargel gerne. Dazu wird der geschälte Spargel (gerne auch weiß und grün gemischt) schräg in knapp 1 cm große Scheiben aufgeschnitten. Erst Zwiebeln und Knoblauch in einer Pfanne anbraten, dann den Spargel dazu geben und kurz mitbraten. Wer mag, kann dann etwas Koriander dazu geben.
Gekochten, noch warmen Spargel kann man auch mit weißem Balsamico-Essig, etwas Wasser und Salz, Olivenöl und fein geschnittener Zwiebel z. B. über Nacht marinieren und kurz vor dem Verzehr mit aufgeschnittenen gekochten Eiern und Koriander garnieren.
Folgt mir für mehr Kochtipps. 😉
❤1
Öl ins Feuer
Die alten Griechen kannten zwei Götter der Zeit – Chronos und Kairos. Chronos tragen wir heute noch als Chronometer am Handgelenk. Kairos war der Gott vom richtigen Zeitpunkt. Kairos haben viele Menschen heute vergessen. Der Generalsekretär der Nato, Jens Stoltenberg, sagte kürzlich bei seinem Besuch in der Ukraine: „Der Ukraine steht ein Platz in der Nato zu.“ Bei früheren Besuchen übergab die überflüssigste Politikerin der Welt - Ursula von der Leyen - Selenskyj vor versammelter Presse den Mitgliedsantrag für die EU. - Wenn es darum gehen würde, den falschesten Zeitpunkt zu wählen, verdienten diese beiden Politiker den Oscar.
In meinen Augen ist die ständige Osterweiterung der Nato zumindest ein Teilgrund für die russische Aggression. Meines Wissens sollte nach der Wiedervereinigung Deutschlands auf eine weitere Osterweiterung der Nato verzichtet werden. Und kluge Köpfe wie Henry Kissinger oder Peter Scholl-Latour, die in der Lage waren, das Weltgeschehen im Ganzen begreifen, mahnten schon vor vielen Jahren, dass die Ukraine immer neutral bleiben müsse.
In meinen Augen sind die Politiker die der Ukraine solche Avancen machen mit dem Klammerbeutel gepudert, und tragen auf gar keinen Fall dazu bei, diesen Abnützungskrieg in naher Zukunft zu beenden. Wer schreibt diesen Oscar-Preisträgern nur das Drehbuch?
Die alten Griechen kannten zwei Götter der Zeit – Chronos und Kairos. Chronos tragen wir heute noch als Chronometer am Handgelenk. Kairos war der Gott vom richtigen Zeitpunkt. Kairos haben viele Menschen heute vergessen. Der Generalsekretär der Nato, Jens Stoltenberg, sagte kürzlich bei seinem Besuch in der Ukraine: „Der Ukraine steht ein Platz in der Nato zu.“ Bei früheren Besuchen übergab die überflüssigste Politikerin der Welt - Ursula von der Leyen - Selenskyj vor versammelter Presse den Mitgliedsantrag für die EU. - Wenn es darum gehen würde, den falschesten Zeitpunkt zu wählen, verdienten diese beiden Politiker den Oscar.
In meinen Augen ist die ständige Osterweiterung der Nato zumindest ein Teilgrund für die russische Aggression. Meines Wissens sollte nach der Wiedervereinigung Deutschlands auf eine weitere Osterweiterung der Nato verzichtet werden. Und kluge Köpfe wie Henry Kissinger oder Peter Scholl-Latour, die in der Lage waren, das Weltgeschehen im Ganzen begreifen, mahnten schon vor vielen Jahren, dass die Ukraine immer neutral bleiben müsse.
In meinen Augen sind die Politiker die der Ukraine solche Avancen machen mit dem Klammerbeutel gepudert, und tragen auf gar keinen Fall dazu bei, diesen Abnützungskrieg in naher Zukunft zu beenden. Wer schreibt diesen Oscar-Preisträgern nur das Drehbuch?
Mondfahrt und Medizin
Was war die größte Entdeckung der Mondfahrt? Die Entdeckung der Mondfahrt war eigentlich die Erde. Die Astronauten haben sich auf dem Weg zum Mond einmal aus Versehen umgedreht – und die Schönheit der Erde entdeckt. Sämtliche Astronauten waren so fasziniert von dem blauen Planeten, dass sie sich den Rest ihres Lebens für den Umweltschutz eingesetzt haben. Die ersten vom Weltraum aus geschossenen Fotos der Erde waren damals die meist verkauften Poster der Welt.
In der modernen Medizin kommt es mir so vor, als würden wir zu Mars, Jupiter und Venus fliegen, um dort nach immer körperfremderen Substanzen zu suchen, um uns damit zu behandeln. Leider vergisst die Medizin, sich bei dieser Suche nach neuen Medikamenten „umzudrehen“ und zu überlegen, woraus wir eigentlich bestehen. Der Mensch besteht aus 47 essentiellen Substanzen. Aminosäuren, Fettsäuren, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Würde nur eine einzige Substanz ganz fehlen, so wären wir tot. Das nämlich bedeutet essentiell, sprich lebensnotwendig.
Wenn manche Substanzen nicht völlig fehlen, aber ein Mangel vorliegt, läuft der Mensch nicht auf 100 Prozent. Daraus können dann die Krankheiten entstehen. Aber anstatt bei Krankheiten nach der wirklichen Ursache zu schauen und einen Mangel auszuschließen bzw. zu beheben, hält die Medizin tausende körperfremde chemische Substanzen bereit, um die Symptome des Mangels zu behandeln. Also das Symptom behandeln, aber nicht die Ursache beheben. Der Nachteil der essentiellen Substanzen besteht darin, dass man Natur nicht patentieren kann. Keine Pharmafirma kann sich essentielle Stoffe patentieren lassen, um sie dann teuer zu verkaufen.
Was war die größte Entdeckung der Mondfahrt? Die Entdeckung der Mondfahrt war eigentlich die Erde. Die Astronauten haben sich auf dem Weg zum Mond einmal aus Versehen umgedreht – und die Schönheit der Erde entdeckt. Sämtliche Astronauten waren so fasziniert von dem blauen Planeten, dass sie sich den Rest ihres Lebens für den Umweltschutz eingesetzt haben. Die ersten vom Weltraum aus geschossenen Fotos der Erde waren damals die meist verkauften Poster der Welt.
In der modernen Medizin kommt es mir so vor, als würden wir zu Mars, Jupiter und Venus fliegen, um dort nach immer körperfremderen Substanzen zu suchen, um uns damit zu behandeln. Leider vergisst die Medizin, sich bei dieser Suche nach neuen Medikamenten „umzudrehen“ und zu überlegen, woraus wir eigentlich bestehen. Der Mensch besteht aus 47 essentiellen Substanzen. Aminosäuren, Fettsäuren, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Würde nur eine einzige Substanz ganz fehlen, so wären wir tot. Das nämlich bedeutet essentiell, sprich lebensnotwendig.
Wenn manche Substanzen nicht völlig fehlen, aber ein Mangel vorliegt, läuft der Mensch nicht auf 100 Prozent. Daraus können dann die Krankheiten entstehen. Aber anstatt bei Krankheiten nach der wirklichen Ursache zu schauen und einen Mangel auszuschließen bzw. zu beheben, hält die Medizin tausende körperfremde chemische Substanzen bereit, um die Symptome des Mangels zu behandeln. Also das Symptom behandeln, aber nicht die Ursache beheben. Der Nachteil der essentiellen Substanzen besteht darin, dass man Natur nicht patentieren kann. Keine Pharmafirma kann sich essentielle Stoffe patentieren lassen, um sie dann teuer zu verkaufen.
100.000 Follower
Liebe Freunde, soeben wurde zu meiner großen Freude die Schallmauer von 100.000 Facebook-Followern durchbrochen. Bei Instagram liegen wir bei knapp 75.000 Abonnenten, bei Telegramm knapp unter 42.000 Lesern. Allein bei Facebook liegt die organische Reichweite durch Euer freundliches Teilen bei rund 5 Millionen Lesern. So manche Tageszeitung wäre stolz darauf, so eine Reichweite zu haben.
Im Gegensatz zu den Altpapiermedien bemühe ich mich, bestimmte Fragestellungen - egal ob medizinisch oder gesellschaftlich – auch einmal aus einem anderen Blickwinkel zu beleuchten. Öffentlich-rechtlich wird ja meist nur eine Denkrichtung vorgegeben, und alles, was vom engen Meinungskorridor abweicht, wird als rechter Irrglaube verteufelt. Besonders wenn die Faktenchecker auf ein Thema anspringen, kann man sicher sein, einen wunden Punkt getroffen zu haben. Natürlich müssen diese ja auch nichts richtigstellen, wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass sie mit ihrer Einheitsmeinung daneben lagen.
Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Lesern bedanken. Besonders auch für die überaus kultivierte Diskussionskultur in den Kommentaren. Das ist nicht selbstverständlich. Wer meine Meinung nicht teilt und das höflich kommuniziert, regt auch bei mir immer einen Denkprozess an.
Für die Zukunft möchte ich Euch weiter mit interessanten Beiträgen versorgen, in denen sich knapp 40 Jahre medizinische und gut 65 Jahre Lebenserfahrung widerspiegeln. Ich freue mich auf noch viele weitere Kontakte, auch gerne persönlich in meinen Seminaren. Der nächste Termin in Salzburg ist leider ausgebucht, für Fulda hätten wir am 20. Mai aber noch einige Restplätze frei. 😉
Liebe Freunde, soeben wurde zu meiner großen Freude die Schallmauer von 100.000 Facebook-Followern durchbrochen. Bei Instagram liegen wir bei knapp 75.000 Abonnenten, bei Telegramm knapp unter 42.000 Lesern. Allein bei Facebook liegt die organische Reichweite durch Euer freundliches Teilen bei rund 5 Millionen Lesern. So manche Tageszeitung wäre stolz darauf, so eine Reichweite zu haben.
Im Gegensatz zu den Altpapiermedien bemühe ich mich, bestimmte Fragestellungen - egal ob medizinisch oder gesellschaftlich – auch einmal aus einem anderen Blickwinkel zu beleuchten. Öffentlich-rechtlich wird ja meist nur eine Denkrichtung vorgegeben, und alles, was vom engen Meinungskorridor abweicht, wird als rechter Irrglaube verteufelt. Besonders wenn die Faktenchecker auf ein Thema anspringen, kann man sicher sein, einen wunden Punkt getroffen zu haben. Natürlich müssen diese ja auch nichts richtigstellen, wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass sie mit ihrer Einheitsmeinung daneben lagen.
Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Lesern bedanken. Besonders auch für die überaus kultivierte Diskussionskultur in den Kommentaren. Das ist nicht selbstverständlich. Wer meine Meinung nicht teilt und das höflich kommuniziert, regt auch bei mir immer einen Denkprozess an.
Für die Zukunft möchte ich Euch weiter mit interessanten Beiträgen versorgen, in denen sich knapp 40 Jahre medizinische und gut 65 Jahre Lebenserfahrung widerspiegeln. Ich freue mich auf noch viele weitere Kontakte, auch gerne persönlich in meinen Seminaren. Der nächste Termin in Salzburg ist leider ausgebucht, für Fulda hätten wir am 20. Mai aber noch einige Restplätze frei. 😉
1. Mai – Tag der Arbeit
Am 1. Mai hätten wir Zeit, einmal innezuhalten und über unsere Arbeit nachzudenken. Die Kernfrage dabei lautet: Liebe ich die Arbeit, die ich mache? Habe ich einen Beruf oder lediglich einen Job? Merke: Der Job ernährt nur den Körper. Der Beruf dagegen Körper und Geist. Beruf kommt von Berufung. Die herkömmliche Definition für Job ist „Gelegenheitsbeschäftigung zum Gelderwerb“.
Wer sich nicht ganz sicher ist, ob er einen Job oder Beruf hat, der stelle sich bitte kurz vor, soeben den Lotto-Jackpot geknackt zu haben. Was wird man anschließend machen? Weiter zur Arbeit gehen? Oder nur noch einmal ins Büro, um dem Chef dann einen Riesen-Haufen auf den Schreibtisch zu setzen? Wer einen erfüllenden Beruf hat, der geht natürlich weiter arbeiten. Den Job hängt man dann eher an den Nagel.
Als Rentner im Unruhezustand darf ich sagen, dass ich mich jeden Tag auf meine Arbeit freue. Auf meine Patienten, meine Leser, meine Seminarteilnehmer – und natürlich auch auf meine Arbeit in Haus, Hof und Garten. Dann sage ich nur„Ich gehe raus zum Spielen …“
Am 1. Mai hätten wir Zeit, einmal innezuhalten und über unsere Arbeit nachzudenken. Die Kernfrage dabei lautet: Liebe ich die Arbeit, die ich mache? Habe ich einen Beruf oder lediglich einen Job? Merke: Der Job ernährt nur den Körper. Der Beruf dagegen Körper und Geist. Beruf kommt von Berufung. Die herkömmliche Definition für Job ist „Gelegenheitsbeschäftigung zum Gelderwerb“.
Wer sich nicht ganz sicher ist, ob er einen Job oder Beruf hat, der stelle sich bitte kurz vor, soeben den Lotto-Jackpot geknackt zu haben. Was wird man anschließend machen? Weiter zur Arbeit gehen? Oder nur noch einmal ins Büro, um dem Chef dann einen Riesen-Haufen auf den Schreibtisch zu setzen? Wer einen erfüllenden Beruf hat, der geht natürlich weiter arbeiten. Den Job hängt man dann eher an den Nagel.
Als Rentner im Unruhezustand darf ich sagen, dass ich mich jeden Tag auf meine Arbeit freue. Auf meine Patienten, meine Leser, meine Seminarteilnehmer – und natürlich auch auf meine Arbeit in Haus, Hof und Garten. Dann sage ich nur„Ich gehe raus zum Spielen …“
Disease Mongering
Unter Disease Mongering versteht man die Krankheitserfindung bzw. die Pathologisierung normaler Zustände. Besonders raffiniert ist die Pharmaindustrie im Erfinden neuer Krankheitsbilder, wenn sie einen Wirkstoff an den Mann bringen möchte, für den es noch keine Krankheit gibt.
Glücklicherweise sitzt die Pharmaindustrie immer gleich mit am Tisch, wenn die medizinischen Fachgesellschaften die Therapieform von Krankheitsbildern festlegen. Wenn man die zulässigen Obergrenzen für den Blutdruck beispielsweise nach unten definiert, werden quasi über Nacht Tausende gesunde Menschen als hochdruckkrank eingestuft und dementsprechend medikamentös behandelt. Wenn man aber einem älteren Menschen den Blutdruck eines jungen Mädchens „verordnet“, entspricht der Patient zwar der neuen Norm. Doch der Mensch büßt immens an Lebensqualität ein. Antriebsarmut und quälende Müdigkeit – aber der Blutdruck ist top!
Zusätzlich muss man wissen, dass jede Pharmafirma die Wirksamkeit des EIGENEN Medikaments untersucht. Bock und Gärtner sind dabei ein und die gleiche Person. Vom Studiendesign her werden junge gesunde Probanden ausgesucht und vorerkrankte Patienten von der Studie ausgeschlossen. Schließlich will man keine unerwünschten Nebenwirkungen dokumentieren müssen. Wenn diese geschönten Ergebnisse dann auf die Realität treffen, wären viele Patienten besser beraten, diese bitteren Pillen nicht zu schlucken.
Die Strukturen im Gesundheitswesen haben sich über die vielen Jahre so eingeschliffen, dass die Pharmastrategen schon lange an den Schlüsselpositionen sitzen. Als Lobbyisten im und um den Bundestag, in den Fachgesellschaften auf den Kongressen - bis hoch zur WHO.
Ich bin jetzt schon gespannt, wie die neue m-RNA Technologie – die ja immer noch fälschlicherweise als *mpfung bezeichnet wird – die Medizinwelt verändern wird. Und wie die Lobbyisten es schaffen werden, diese Anwendung per Gesetz für uns alle verbindlich zu machen.
Unter Disease Mongering versteht man die Krankheitserfindung bzw. die Pathologisierung normaler Zustände. Besonders raffiniert ist die Pharmaindustrie im Erfinden neuer Krankheitsbilder, wenn sie einen Wirkstoff an den Mann bringen möchte, für den es noch keine Krankheit gibt.
Glücklicherweise sitzt die Pharmaindustrie immer gleich mit am Tisch, wenn die medizinischen Fachgesellschaften die Therapieform von Krankheitsbildern festlegen. Wenn man die zulässigen Obergrenzen für den Blutdruck beispielsweise nach unten definiert, werden quasi über Nacht Tausende gesunde Menschen als hochdruckkrank eingestuft und dementsprechend medikamentös behandelt. Wenn man aber einem älteren Menschen den Blutdruck eines jungen Mädchens „verordnet“, entspricht der Patient zwar der neuen Norm. Doch der Mensch büßt immens an Lebensqualität ein. Antriebsarmut und quälende Müdigkeit – aber der Blutdruck ist top!
Zusätzlich muss man wissen, dass jede Pharmafirma die Wirksamkeit des EIGENEN Medikaments untersucht. Bock und Gärtner sind dabei ein und die gleiche Person. Vom Studiendesign her werden junge gesunde Probanden ausgesucht und vorerkrankte Patienten von der Studie ausgeschlossen. Schließlich will man keine unerwünschten Nebenwirkungen dokumentieren müssen. Wenn diese geschönten Ergebnisse dann auf die Realität treffen, wären viele Patienten besser beraten, diese bitteren Pillen nicht zu schlucken.
Die Strukturen im Gesundheitswesen haben sich über die vielen Jahre so eingeschliffen, dass die Pharmastrategen schon lange an den Schlüsselpositionen sitzen. Als Lobbyisten im und um den Bundestag, in den Fachgesellschaften auf den Kongressen - bis hoch zur WHO.
Ich bin jetzt schon gespannt, wie die neue m-RNA Technologie – die ja immer noch fälschlicherweise als *mpfung bezeichnet wird – die Medizinwelt verändern wird. Und wie die Lobbyisten es schaffen werden, diese Anwendung per Gesetz für uns alle verbindlich zu machen.
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