Die Natur verbessern?
Kann der Mensch die Natur verbessern? Mir persönlich fallen viele Gegenspiele ein, aber wenig, was dafür spricht. Besonders krass und vermessen fand ich die Forderung in jüngster Vergangenheit, dass sich Menschen nach einer natürlichen Immunisierung nach C-Infektion noch zusätzlich boostern lassen sollten, um „vollen Schutz“ herzustellen.
Merke: Unser Immunsystem hat sich über Millionen Jahre entwickelt. In meinen Augen gibt es nichts effektiveres als die natürliche Immunisierung. Und dann kamen die Politiker und deren „Experten“, die sagten, dass erst durch die zusätzliche Spiking mit einem unzulänglich erprobten, völlig neuartigen Stoff ohne Kenntnis von dessen Langzeitwirkung die wirkliche Immunität hergestellt werden könne.
Ich kann gar nicht beschreiben, welche Gedanken und welche schlimmen Wörter da in meinem Kopf aufpoppten, anlässlich so viel hypertropher Arroganz. So viel Verachtung für die Natur, dafür blinder Glaube an die Pharmazie, die Milliarden mit unserer Dummheit und Ignoranz verdient hat.
Neben Lauterbach gab es noch weitere Schreihälse wie den deutschen grünen Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen, der lieber Stationen schließen lassen wollte, als ungeimpfte (aber getestete) Pflegekräfte ins Krankenhaus zu lassen. Wie wir heute wissen, waren das die sichersten Pflegekräfte. Übertragen haben die Ge*mpften, die sich nicht testen lassen mussten. Weil die *mpfung eben nicht vor Übertragung schützt.
Fazit: Es sind nicht immer die Hellsten, die am lautesten schreien. Und jetzt haben wir genau wegen dieser überzogenen Maßnahmen wie Lockdown, Kontaktbeschränkung, Masken und ständiger Desinfektion eine noch nie da gewesene Krankheitswelle. Halb Österreich ist krank, und die zuvor isolierten Kinder leiden unter RSV-Atemwegsinfekten unbekannten Ausmaßes. Verschlimmbessern nennt an so etwas.
Kann der Mensch die Natur verbessern? Mir persönlich fallen viele Gegenspiele ein, aber wenig, was dafür spricht. Besonders krass und vermessen fand ich die Forderung in jüngster Vergangenheit, dass sich Menschen nach einer natürlichen Immunisierung nach C-Infektion noch zusätzlich boostern lassen sollten, um „vollen Schutz“ herzustellen.
Merke: Unser Immunsystem hat sich über Millionen Jahre entwickelt. In meinen Augen gibt es nichts effektiveres als die natürliche Immunisierung. Und dann kamen die Politiker und deren „Experten“, die sagten, dass erst durch die zusätzliche Spiking mit einem unzulänglich erprobten, völlig neuartigen Stoff ohne Kenntnis von dessen Langzeitwirkung die wirkliche Immunität hergestellt werden könne.
Ich kann gar nicht beschreiben, welche Gedanken und welche schlimmen Wörter da in meinem Kopf aufpoppten, anlässlich so viel hypertropher Arroganz. So viel Verachtung für die Natur, dafür blinder Glaube an die Pharmazie, die Milliarden mit unserer Dummheit und Ignoranz verdient hat.
Neben Lauterbach gab es noch weitere Schreihälse wie den deutschen grünen Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen, der lieber Stationen schließen lassen wollte, als ungeimpfte (aber getestete) Pflegekräfte ins Krankenhaus zu lassen. Wie wir heute wissen, waren das die sichersten Pflegekräfte. Übertragen haben die Ge*mpften, die sich nicht testen lassen mussten. Weil die *mpfung eben nicht vor Übertragung schützt.
Fazit: Es sind nicht immer die Hellsten, die am lautesten schreien. Und jetzt haben wir genau wegen dieser überzogenen Maßnahmen wie Lockdown, Kontaktbeschränkung, Masken und ständiger Desinfektion eine noch nie da gewesene Krankheitswelle. Halb Österreich ist krank, und die zuvor isolierten Kinder leiden unter RSV-Atemwegsinfekten unbekannten Ausmaßes. Verschlimmbessern nennt an so etwas.
Mediale Stallorder
Der Schweizer Medienkonzern Ringier ist ein Riesenverlag, der Zeitungen in aller Herren Länder druckt und vertreibt. Vom CEO Marc Walder existiert ein geleaktes Video, in dem er alle Redakteure und Redaktionen anweist, den Regierungskurs in der C.-Frage zu unterstützen.
Mir ist klar, dass es auch bei uns so eine Stallorder gegeben haben muss - die nur nicht geleakt wurde. Die mediale Hofberichterstattung war so etwas von peinlich einseitig, dass ich den Glauben an eine unabhängige, kritische Berichterstattung komplett verloren habe. In Deutschland ist die Presse in der Hand von wenigen Familien, die über die Meinungshoheit wachen. Bertelsmann (Liz Mohn), Burda und Funke sind die größten Meinungsmacher. Liz Mohn – immerhin eine Duz-Freundin von Angela Merkel – wird sicherlich nicht dazu aufgerufen haben, die oft einschneidenden Maßnahmen der Politik kritisch zu hinterfragen.
Nun, da immer mehr Einzelheiten über die früheren Fehlinformationen auftauchen, wagen sich einige Journalisten aus der Deckung und stellen kritische Fragen. Für mich haben sie aber trotzdem jeglichen Kredit verspielt. Denn was passiert mit diesen Duckmäusern, wenn die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird? Catastrophic Contagion steht schon in den Startlöchern. Das Volk nur ja nie zur Ruhe kommen lassen, denn sonst kommen die Menschen am Ende noch auf dumme (eigene) Gedanken. Wenn man einmal googelt, wer bei Catastrophic Contagion im Hintergrund steht, treffen wir wieder die üblichen Verdächtigen…
Einseitige Berichterstattung auf Geheiß bedeutet für die käuflichen Schreiberlinge: Beruf verfehlt. Zusätzliche Diffamierung Andersdenkender heißt: Charakter verfehlt! Kurzum: Berufliche und menschliche Versager.
Der Schweizer Medienkonzern Ringier ist ein Riesenverlag, der Zeitungen in aller Herren Länder druckt und vertreibt. Vom CEO Marc Walder existiert ein geleaktes Video, in dem er alle Redakteure und Redaktionen anweist, den Regierungskurs in der C.-Frage zu unterstützen.
Mir ist klar, dass es auch bei uns so eine Stallorder gegeben haben muss - die nur nicht geleakt wurde. Die mediale Hofberichterstattung war so etwas von peinlich einseitig, dass ich den Glauben an eine unabhängige, kritische Berichterstattung komplett verloren habe. In Deutschland ist die Presse in der Hand von wenigen Familien, die über die Meinungshoheit wachen. Bertelsmann (Liz Mohn), Burda und Funke sind die größten Meinungsmacher. Liz Mohn – immerhin eine Duz-Freundin von Angela Merkel – wird sicherlich nicht dazu aufgerufen haben, die oft einschneidenden Maßnahmen der Politik kritisch zu hinterfragen.
Nun, da immer mehr Einzelheiten über die früheren Fehlinformationen auftauchen, wagen sich einige Journalisten aus der Deckung und stellen kritische Fragen. Für mich haben sie aber trotzdem jeglichen Kredit verspielt. Denn was passiert mit diesen Duckmäusern, wenn die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird? Catastrophic Contagion steht schon in den Startlöchern. Das Volk nur ja nie zur Ruhe kommen lassen, denn sonst kommen die Menschen am Ende noch auf dumme (eigene) Gedanken. Wenn man einmal googelt, wer bei Catastrophic Contagion im Hintergrund steht, treffen wir wieder die üblichen Verdächtigen…
Einseitige Berichterstattung auf Geheiß bedeutet für die käuflichen Schreiberlinge: Beruf verfehlt. Zusätzliche Diffamierung Andersdenkender heißt: Charakter verfehlt! Kurzum: Berufliche und menschliche Versager.
Philosophieren lernen
Platons Worte „Philosophieren lernen, heißt sterben lernen“ hören wir aus traurigem Anlass aus dem Munde des Philosophen Gunnar Kaiser, mit dem es nach eigenen Angaben rapide bergab geht. Bewundernswert ist, wie ruhig er in seinem neuen Podcast bei Kaiser TV über seine Gedanken spricht. Er fragt sich, ob er genug getan habe? Genug für seine Töchter, seine Mitmenschen, gesellschaftlich, spirituell und gesundheitlich. Wann ist es Zeit aufzuhören zu kämpfen, und wann soll man sein Schicksal annehmen?
Wenn man weiß, wie man das Wort Empathie buchstabiert und sich gleichzeitig einem Menschen sehr verbunden fühlt, bleibt das Auge beim Schreiben dieser Zeilen nicht trocken. Erinnerungen an die gemeinsamen Stunden in Salzburg oder in der Toskana werden wach.
Das Leben ist vergänglich, und das sollte uns immer bewusst sein. Ich stelle mir die Menschen vor wie die Wellen auf dem Ozean. Eine Welle heißt Gunnar Kaiser, eine Welle Michael Spitzbart und eine andere Welle trägt genau Deinen Namen. Für eine Weile reitet jede Welle auf dem Ozean. Manche zerschellen an Klippen, und andere laufen ganz seicht am Strand aus. In jedem Fall taucht die Welle aber wieder ein und kehrt zurück in die Tiefe des Ozeans. Albert Einstein hat einmal gesagt, er fühle sich so verbunden mit allen Lebenden, dass es ihm einerlei sei, wo der Eine anfängt oder der Andere aufhört.
Tief im Ozean sind alle Seelen miteinander verbunden. Wir freuen uns über jede Welle, die im Angesicht der Ewigkeit für einen vergleichsweise kurzen Zeitraum auf dem Wasser reitet.
Platons Worte „Philosophieren lernen, heißt sterben lernen“ hören wir aus traurigem Anlass aus dem Munde des Philosophen Gunnar Kaiser, mit dem es nach eigenen Angaben rapide bergab geht. Bewundernswert ist, wie ruhig er in seinem neuen Podcast bei Kaiser TV über seine Gedanken spricht. Er fragt sich, ob er genug getan habe? Genug für seine Töchter, seine Mitmenschen, gesellschaftlich, spirituell und gesundheitlich. Wann ist es Zeit aufzuhören zu kämpfen, und wann soll man sein Schicksal annehmen?
Wenn man weiß, wie man das Wort Empathie buchstabiert und sich gleichzeitig einem Menschen sehr verbunden fühlt, bleibt das Auge beim Schreiben dieser Zeilen nicht trocken. Erinnerungen an die gemeinsamen Stunden in Salzburg oder in der Toskana werden wach.
Das Leben ist vergänglich, und das sollte uns immer bewusst sein. Ich stelle mir die Menschen vor wie die Wellen auf dem Ozean. Eine Welle heißt Gunnar Kaiser, eine Welle Michael Spitzbart und eine andere Welle trägt genau Deinen Namen. Für eine Weile reitet jede Welle auf dem Ozean. Manche zerschellen an Klippen, und andere laufen ganz seicht am Strand aus. In jedem Fall taucht die Welle aber wieder ein und kehrt zurück in die Tiefe des Ozeans. Albert Einstein hat einmal gesagt, er fühle sich so verbunden mit allen Lebenden, dass es ihm einerlei sei, wo der Eine anfängt oder der Andere aufhört.
Tief im Ozean sind alle Seelen miteinander verbunden. Wir freuen uns über jede Welle, die im Angesicht der Ewigkeit für einen vergleichsweise kurzen Zeitraum auf dem Wasser reitet.
❤1
Nahrungsergänzungsmittel für Kinder
Brauchen Kinder Nahrungsergänzungsmittel (NEM's)? Meine Antwort sollte lauten: Nein! – Wenn die Realität nicht eine andere wäre… Bei Calcium, Jod, Zink, Vitamin D, Folsäure, B-Vitaminen und wichtigen essenziellen Aminosäuren bestehen häufig Defizite, die eigentlich über die Nahrung gedeckt werden sollten. Die Betonung liegt auf „eigentlich“.
Toastbrot, Nutella, Fruchtzwerge und Chicken Nuggets sind nur in der Werbung gut. Das sind nämlich Nahrungsmittel, keine Lebensmittel. Nahrungsmittel machen nur satt. Lebensmittel dagegen satt und vital. Kinder haben eine 4-fach höhere Süßschwelle. Das bedeutet: Für Kinder muss das Essen 4-mal süßer schmecken als für Erwachsene, damit sie es überhaupt als süß empfinden. Das weiß die Industrie. Darum werden die „gesunden“ Kinderjoghurts so gesüßt, dass es Erwachsene schon als eklig empfinden. Je früher die Kinder in diese Süßfalle tappen, umso weniger schmecken ihnen gesunde Lebensmittel als natürliche Versorgungsquelle für die essenziellen Substanzen. Das ist der Grund, warum bei Verzehrstudien die ohnehin schon niedrig angesetzten Mindestmengen oft nicht erreicht werden.
Wenn Kinder gedeihen und wachsen, in der Schule und im Sport gut sind, kann man auch ohne Messung von zumindest ausreichender (Schulnote 4) Versorgung ausgehen. Wenn Kinder aber nicht wachsen und gedeihen, bestehen oft Defizite bei den Aminosäuren Lysin und/oder Arginin, – beides Schlüsselaminosäuren für die Produktion des Wachstumshormones. Bei Konzentrationsschwäche (ADS/ADHS) fehlen oft Folsäure, B-Vitamine oder Zink. In den Wintermonaten hat die Haut keine Chance, genügend Vitamin D für den Calciumhaushalt und den Knochenstoffwechsel zu produzieren. Grundsätzlich sollten Eltern also auf eine eiweißreiche, zuckerarme und möglichst wenig prozessierte Ernährung für ihre Sprösslinge achten. Häufigster Fehler bei der Kinderernährung: zu viele Nudeln mit Ketchup und zu wenig Obst und Gemüse. Dann werden NEM's unumgänglich.
Brauchen Kinder Nahrungsergänzungsmittel (NEM's)? Meine Antwort sollte lauten: Nein! – Wenn die Realität nicht eine andere wäre… Bei Calcium, Jod, Zink, Vitamin D, Folsäure, B-Vitaminen und wichtigen essenziellen Aminosäuren bestehen häufig Defizite, die eigentlich über die Nahrung gedeckt werden sollten. Die Betonung liegt auf „eigentlich“.
Toastbrot, Nutella, Fruchtzwerge und Chicken Nuggets sind nur in der Werbung gut. Das sind nämlich Nahrungsmittel, keine Lebensmittel. Nahrungsmittel machen nur satt. Lebensmittel dagegen satt und vital. Kinder haben eine 4-fach höhere Süßschwelle. Das bedeutet: Für Kinder muss das Essen 4-mal süßer schmecken als für Erwachsene, damit sie es überhaupt als süß empfinden. Das weiß die Industrie. Darum werden die „gesunden“ Kinderjoghurts so gesüßt, dass es Erwachsene schon als eklig empfinden. Je früher die Kinder in diese Süßfalle tappen, umso weniger schmecken ihnen gesunde Lebensmittel als natürliche Versorgungsquelle für die essenziellen Substanzen. Das ist der Grund, warum bei Verzehrstudien die ohnehin schon niedrig angesetzten Mindestmengen oft nicht erreicht werden.
Wenn Kinder gedeihen und wachsen, in der Schule und im Sport gut sind, kann man auch ohne Messung von zumindest ausreichender (Schulnote 4) Versorgung ausgehen. Wenn Kinder aber nicht wachsen und gedeihen, bestehen oft Defizite bei den Aminosäuren Lysin und/oder Arginin, – beides Schlüsselaminosäuren für die Produktion des Wachstumshormones. Bei Konzentrationsschwäche (ADS/ADHS) fehlen oft Folsäure, B-Vitamine oder Zink. In den Wintermonaten hat die Haut keine Chance, genügend Vitamin D für den Calciumhaushalt und den Knochenstoffwechsel zu produzieren. Grundsätzlich sollten Eltern also auf eine eiweißreiche, zuckerarme und möglichst wenig prozessierte Ernährung für ihre Sprösslinge achten. Häufigster Fehler bei der Kinderernährung: zu viele Nudeln mit Ketchup und zu wenig Obst und Gemüse. Dann werden NEM's unumgänglich.
❤2
Sie schaffen eine Wüste
Vom römischen Kaiser und Geschichtsschreiber Tacitus stammt das Zitat: Sie schaffen eine Wüste - und nennen es Frieden.
Abgewandelt könnte man heute sagen: sie unterhalten einen Abnützungskrieg - angeblich für den Frieden.
Sie zwingen die Menschen in eine unerprobte, experimentelle, irreversible genetische Veränderung - und nennen es Gesundheit.
Sie deindustrialisieren das Land und lassen das Volk verarmen - und nennen es Klimaschutz.
Sie senken den Grundwasserspiegel in einer riesengroßen Region Südamerikas – und nennen es grünes Gewissen.
Keines der aktuellen Probleme wäre alternativlos gewesen. Selbst wenn es unsere Politiker und die angeschlossene Presse so darstellen. Und immer gibt es auf der anderen Seite Gewinner, denen unsere Politiker Milliarden-Gewinne in die Taschen spielen. Von Seiten der Lobbyisten ist es mehr als erwünscht, dass nicht die hellsten Kerzen auf der Regierungsbank sitzen. Aus deren Sicht haben sie ein wahres Dream-Team an ihrer Seite.
Vom römischen Kaiser und Geschichtsschreiber Tacitus stammt das Zitat: Sie schaffen eine Wüste - und nennen es Frieden.
Abgewandelt könnte man heute sagen: sie unterhalten einen Abnützungskrieg - angeblich für den Frieden.
Sie zwingen die Menschen in eine unerprobte, experimentelle, irreversible genetische Veränderung - und nennen es Gesundheit.
Sie deindustrialisieren das Land und lassen das Volk verarmen - und nennen es Klimaschutz.
Sie senken den Grundwasserspiegel in einer riesengroßen Region Südamerikas – und nennen es grünes Gewissen.
Keines der aktuellen Probleme wäre alternativlos gewesen. Selbst wenn es unsere Politiker und die angeschlossene Presse so darstellen. Und immer gibt es auf der anderen Seite Gewinner, denen unsere Politiker Milliarden-Gewinne in die Taschen spielen. Von Seiten der Lobbyisten ist es mehr als erwünscht, dass nicht die hellsten Kerzen auf der Regierungsbank sitzen. Aus deren Sicht haben sie ein wahres Dream-Team an ihrer Seite.
Legobaukasten der Natur
Alles was lebt, wird vornehmlich aus Eiweiß aufgebaut. Genauer gesagt aus den Aminosäuren, welche ich gerne als den „Lego-Baukasten der Natur“ bezeichne. Von den 21 Aminosäuren sind 8 Eiweißbausteine essentiell, sprich sie müssen ständig von außen zugeführt werden. Dazu kommen die semi-essentiellen Aminosäuren, die vom Körper unter gewissen Umständen nicht selbst produzieren werden können.
Bausubstanzen wie Muskel- und Knochenmasse bestehen aus Eiweiß. Aber auch das Immunsystem und die gehirnaktiven „Rückenwind“-Hormone wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin werden aus Eiweiß synthetisiert. Merke: Der Körper bzw. das Gehirn kann genauso viel (oder wenig) Rückenwind erzeugen, wie Eiweiß zur Verfügung steht.
Bei meinen Patienten strebe ich darum immer hochnormale Eiweiß-Werte an. In meinen Seminaren wird ja allen Teilnehmer morgens Blut abgenommen. Schon am Nachmittag hält jeder seine taufrischen Werte in den Händen. Aus pädagogischem Interesse bitte ich dann um Handzeichen, wer über einen Eiweißspiegel im oberen Drittel verfügt. Das sind nämlich höchstens 10 Prozent. (So viel zum Thema: Wir essen alle zu viel Eiweiß.) Umgekehrt haben 90 Prozent noch ein erhebliches Entfaltungspotenzial, wenn man die biologischen Grundlagen optimiert. Frauen haben es hier erfahrungsgemäß noch schwerer als Männer Eiweiß aufzubauen, da sie durch Menstruation, Kinder kriegen und Stillen ungleich mehr Eiweiß verlieren.
Leider ist vielen Menschen (und auch Medizinern) der Zusammenhang zwischen hohen Eiweißspiegeln und Lebensqualität nicht bekannt. Dabei endet ein medizinisches Lehrbuch mit folgendem Satz: „Es ist unbestritten, dass größere Eiweißmengen stimulierend wirken und die Arbeits- und Lebensfreude erhöhen.“ Diesen Satz haben wohl viele Kollegen nicht gelesen.
Mein Tipp an alle: Bitte zu Ostern deutlich mehr Hühner- als Schokoladeneier essen. 😉
Alles was lebt, wird vornehmlich aus Eiweiß aufgebaut. Genauer gesagt aus den Aminosäuren, welche ich gerne als den „Lego-Baukasten der Natur“ bezeichne. Von den 21 Aminosäuren sind 8 Eiweißbausteine essentiell, sprich sie müssen ständig von außen zugeführt werden. Dazu kommen die semi-essentiellen Aminosäuren, die vom Körper unter gewissen Umständen nicht selbst produzieren werden können.
Bausubstanzen wie Muskel- und Knochenmasse bestehen aus Eiweiß. Aber auch das Immunsystem und die gehirnaktiven „Rückenwind“-Hormone wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin werden aus Eiweiß synthetisiert. Merke: Der Körper bzw. das Gehirn kann genauso viel (oder wenig) Rückenwind erzeugen, wie Eiweiß zur Verfügung steht.
Bei meinen Patienten strebe ich darum immer hochnormale Eiweiß-Werte an. In meinen Seminaren wird ja allen Teilnehmer morgens Blut abgenommen. Schon am Nachmittag hält jeder seine taufrischen Werte in den Händen. Aus pädagogischem Interesse bitte ich dann um Handzeichen, wer über einen Eiweißspiegel im oberen Drittel verfügt. Das sind nämlich höchstens 10 Prozent. (So viel zum Thema: Wir essen alle zu viel Eiweiß.) Umgekehrt haben 90 Prozent noch ein erhebliches Entfaltungspotenzial, wenn man die biologischen Grundlagen optimiert. Frauen haben es hier erfahrungsgemäß noch schwerer als Männer Eiweiß aufzubauen, da sie durch Menstruation, Kinder kriegen und Stillen ungleich mehr Eiweiß verlieren.
Leider ist vielen Menschen (und auch Medizinern) der Zusammenhang zwischen hohen Eiweißspiegeln und Lebensqualität nicht bekannt. Dabei endet ein medizinisches Lehrbuch mit folgendem Satz: „Es ist unbestritten, dass größere Eiweißmengen stimulierend wirken und die Arbeits- und Lebensfreude erhöhen.“ Diesen Satz haben wohl viele Kollegen nicht gelesen.
Mein Tipp an alle: Bitte zu Ostern deutlich mehr Hühner- als Schokoladeneier essen. 😉
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Zu Risiken und Nebenwirkungen
Logischerweise müsste die Sterblichkeit im gleichen Maße sinken, wie die segensreiche, experimentelle, genetische Veränderung eingesetzt wurde. Jetzt stellt sich aber heraus, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Der renommierte Versicherungs-Analyst Josh Stirling hat berechnet, dass die Sterblichkeit um 7 Prozent steigt – und zwar pro Injektion. Hier scheint es eine ganz eindeutige Korrelation zu geben, wenn man Regionen mit hoher Quote mit Ländern vergleicht, in denen die Maßnahmen weniger hart durchgesetzt wurden.
„Experten“ rätseln herum, worauf die derzeit registrierte Übersterblichkeit zurückzuführen sei. Keiner der Experten weiß, woran es liegt, aber alle wissen ganz genau, woran es NICHT liegt.
Da fällt mir das Zitat des deutschen Lyrikers Christian Morgenstern aus dem Gedicht „Die unmögliche Tatsache“ ein: „Weil nicht sein kann, was nicht sein darf“.
Stirling lässt keinen Zweifel an diesem Zusammenhang, und zwar unabhängig davon, ob die Daten in den USA oder in England erhoben wurden. Die Kurve der Gesamt-Sterblichkeit ist immer ansteigend, und nicht wie erhofft und propagiert absteigend.
Mittlerweile wissen wir ja, dass Karl Lauterbach seine Luft woanders ansaugt. Er behauptet immer noch ungestraft, dass diese genetische Veränderungen allein in Deutschland Millionen Menschen das Leben gerettet hätte. Statistisch schlagen sich diese Millionen der angeblich geretteten Leben jedoch nicht nieder. Trotzdem hinterlässt dieser Satz seine Wirkung im Bewusstsein bei dem Teil der Bevölkerung, der weniger Glück beim Mitdenken hat. Und diesen Anteil sollte man nicht unterschätzen.
Logischerweise müsste die Sterblichkeit im gleichen Maße sinken, wie die segensreiche, experimentelle, genetische Veränderung eingesetzt wurde. Jetzt stellt sich aber heraus, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Der renommierte Versicherungs-Analyst Josh Stirling hat berechnet, dass die Sterblichkeit um 7 Prozent steigt – und zwar pro Injektion. Hier scheint es eine ganz eindeutige Korrelation zu geben, wenn man Regionen mit hoher Quote mit Ländern vergleicht, in denen die Maßnahmen weniger hart durchgesetzt wurden.
„Experten“ rätseln herum, worauf die derzeit registrierte Übersterblichkeit zurückzuführen sei. Keiner der Experten weiß, woran es liegt, aber alle wissen ganz genau, woran es NICHT liegt.
Da fällt mir das Zitat des deutschen Lyrikers Christian Morgenstern aus dem Gedicht „Die unmögliche Tatsache“ ein: „Weil nicht sein kann, was nicht sein darf“.
Stirling lässt keinen Zweifel an diesem Zusammenhang, und zwar unabhängig davon, ob die Daten in den USA oder in England erhoben wurden. Die Kurve der Gesamt-Sterblichkeit ist immer ansteigend, und nicht wie erhofft und propagiert absteigend.
Mittlerweile wissen wir ja, dass Karl Lauterbach seine Luft woanders ansaugt. Er behauptet immer noch ungestraft, dass diese genetische Veränderungen allein in Deutschland Millionen Menschen das Leben gerettet hätte. Statistisch schlagen sich diese Millionen der angeblich geretteten Leben jedoch nicht nieder. Trotzdem hinterlässt dieser Satz seine Wirkung im Bewusstsein bei dem Teil der Bevölkerung, der weniger Glück beim Mitdenken hat. Und diesen Anteil sollte man nicht unterschätzen.
Ziemlich beste Freunde
Moskau scheitere Ende März mit einem Antrag vor dem UN-Weltsicherheitsrat zur Aufklärung der Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee. Russland hatte eine unabhängige internationale Untersuchung zur Aufklärung gefordert. Seit einem halben Jahr sind Deutschland, Schweden und Dänemark mehr schlecht als recht um die Aufklärung auf den größten Anschlag auf die europäische Infrastruktur „bemüht“.
Nur Russland, China und Brasilien stimmten für den Antrag. Alle anderen Länder enthielten sich der Stimme. Möchte man eventuell das Ergebnis nicht wahrhaben? Wir kennen die Recherche des renommierten amerikanischen Investigativ-Journalisten Seymour Hersh, der herausgefunden haben will, dass es unsere Freunde in der USA selbst waren, welche unsere Lebensader in die Luft gejagt haben. Glücklicherweise versorgen sie uns nun im Gegenzug mit Fracking-Gas, welches mittels Schweröl über den Atlantik geschippert wird. In diesem Zusammenhang müssen wir auch unserer weisen Regierung danken, die nun im April die letzten Kernkraftwerke endgültig abschaltet. Für die Umwelt.
Die Anschläge sollen nun aber anscheinend vertuscht werden. Die neue Geschichte von der sechsköpfigen proukrainischen Gruppe im Touristen-Segelschiff ist da fast schon wieder lustig. Genau wie die Tatsache, dass die Täter angeblich ihre Pässe im Schiff vergessen hätten. Hatten wir das nicht schon einmal, dass in der ganzen Schutt und Asche von 2 Wolkenkratzern der Ausweis von genau dem mutmaßlichen Piloten gefunden wurde, der eine der Maschinen gesteuert haben soll?
Wenn wir schon hinter das Licht geführt werden sollen, dann bitte mit mehr Niveau!
Moskau scheitere Ende März mit einem Antrag vor dem UN-Weltsicherheitsrat zur Aufklärung der Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee. Russland hatte eine unabhängige internationale Untersuchung zur Aufklärung gefordert. Seit einem halben Jahr sind Deutschland, Schweden und Dänemark mehr schlecht als recht um die Aufklärung auf den größten Anschlag auf die europäische Infrastruktur „bemüht“.
Nur Russland, China und Brasilien stimmten für den Antrag. Alle anderen Länder enthielten sich der Stimme. Möchte man eventuell das Ergebnis nicht wahrhaben? Wir kennen die Recherche des renommierten amerikanischen Investigativ-Journalisten Seymour Hersh, der herausgefunden haben will, dass es unsere Freunde in der USA selbst waren, welche unsere Lebensader in die Luft gejagt haben. Glücklicherweise versorgen sie uns nun im Gegenzug mit Fracking-Gas, welches mittels Schweröl über den Atlantik geschippert wird. In diesem Zusammenhang müssen wir auch unserer weisen Regierung danken, die nun im April die letzten Kernkraftwerke endgültig abschaltet. Für die Umwelt.
Die Anschläge sollen nun aber anscheinend vertuscht werden. Die neue Geschichte von der sechsköpfigen proukrainischen Gruppe im Touristen-Segelschiff ist da fast schon wieder lustig. Genau wie die Tatsache, dass die Täter angeblich ihre Pässe im Schiff vergessen hätten. Hatten wir das nicht schon einmal, dass in der ganzen Schutt und Asche von 2 Wolkenkratzern der Ausweis von genau dem mutmaßlichen Piloten gefunden wurde, der eine der Maschinen gesteuert haben soll?
Wenn wir schon hinter das Licht geführt werden sollen, dann bitte mit mehr Niveau!
Diese Briefe lese ich am liebsten:
Ich möchte ganz herzlich DANKE sagen. Seit meiner Kindheit litt ich unter mindestens einmal wöchentlicher Migräne, an der über die letzten 40 Jahre gut ein Duzend Ihrer Kollegen erfolglos herumgedoktert haben. Die verschiedenen Medikamente, die mir über die Jahre verschrieben wurden, hatten kaum Wirkung - dafür aber spürbare Nebenwirkungen.
Durch einen glücklichen Zufall stieß ich vor knapp zwei Jahren auf einen Ihrer Vorträge auf YouTube, in dem Sie Magnesiummangel als mögliche Ursache von Migräne benannt haben. Ich habe daraufhin begonnen, regelmäßig Magnesiumcitrat einzunehmen und bin die Migräne seither los.
Ihr Vortrag hat mir zu einem neuen, migränefreien Leben verholfen und meine Lebensqualität enorm verbessert. Ich konnte aus Ihren Vorträgen und Büchern noch andere wertvolle Erkenntnisse ziehen, die mir und meiner Familie sehr geholfen haben – dafür möchte von ganzem Herzen danken! Zitat Ende.
Ich empfinde selbst das höchste Glück, wenn ich durch meine Bücher, Seminare und sonstigen Beiträge den Menschen mit relativ einfachen Mitteln zu mehr Lebensqualität und Gesundheit verhelfen kann. Dann herrscht Freude auf beiden Seiten!
Ich möchte ganz herzlich DANKE sagen. Seit meiner Kindheit litt ich unter mindestens einmal wöchentlicher Migräne, an der über die letzten 40 Jahre gut ein Duzend Ihrer Kollegen erfolglos herumgedoktert haben. Die verschiedenen Medikamente, die mir über die Jahre verschrieben wurden, hatten kaum Wirkung - dafür aber spürbare Nebenwirkungen.
Durch einen glücklichen Zufall stieß ich vor knapp zwei Jahren auf einen Ihrer Vorträge auf YouTube, in dem Sie Magnesiummangel als mögliche Ursache von Migräne benannt haben. Ich habe daraufhin begonnen, regelmäßig Magnesiumcitrat einzunehmen und bin die Migräne seither los.
Ihr Vortrag hat mir zu einem neuen, migränefreien Leben verholfen und meine Lebensqualität enorm verbessert. Ich konnte aus Ihren Vorträgen und Büchern noch andere wertvolle Erkenntnisse ziehen, die mir und meiner Familie sehr geholfen haben – dafür möchte von ganzem Herzen danken! Zitat Ende.
Ich empfinde selbst das höchste Glück, wenn ich durch meine Bücher, Seminare und sonstigen Beiträge den Menschen mit relativ einfachen Mitteln zu mehr Lebensqualität und Gesundheit verhelfen kann. Dann herrscht Freude auf beiden Seiten!
Am liebsten normal
Nur normal zu sein hätte ich meiner Jugend als abstoßend langweilig empfunden. Heute empfinde ich Normalität als das höchste Gut.
Ich oute mich, dass ich weiterhin an die Existenz von nur zwei Geschlechtern glaube. Sicherlich gibt es verschiedene Neigungen, die manche Menschen ausleben wollen und von mir aus auch gerne dürfen. Ich weigere mich jedoch, die Ausnahmen der Regel zur erstrebenswerten Normalität zu erheben, wie das gerade überall gemacht wird. Für manche kann es gar nicht woke genug sein. Und sogar unsere Kinder sollen schon früh dazu erzogen werden.
Ein Beispiel ist der CEO der Credit Suisse Bank Philipp „Pippa“ Bunce, der mal als Philipp und dann wieder als Pippa in Frauenkleidern zur Arbeit erschien. Um den Wahnsinn komplett zu machen, wählte die Financial Times ihn/sie unter dem Applaus der Gender-Narren zur Nummer 32 der Top 100 Business-Frauen. Schade nur, dass die Bank dann Pleite gegangen ist, weil sie sich nicht auf ihr Kerngeschäft konzentriert hat.
Wenn man negative Presse möchte, dann muss man das aktuelle Geschehen nur mit der spätrömischen Dekadenz vergleichen. Für mich ist das aber nichts anderes. Nur ja die Augen vor allem wesentlichen verschließen, alle Absurditäten zur Normalität erheben, um dann mit wehenden bunten Fahnen unterzugehen.
Über 80 % der Bevölkerung lehnen die Gendersprache ab. 86 % der Deutschen sind in der aktuellen Situation gegen die Abschaltung der AKW's, und über 70 % halten die deutsche Migrationspolitik für falsch. Aber unsere Politik und Medien, welche die „Haltung“ über alles stellen, orchestrieren den Untergang, die Deindustrialisierung und die Verarmung der Bevölkerung. Und sie schaffen es jeden, der mit etwas gesundem Menschenverstand dagegen hält, als abnorm oder rechts darzustellen.
Nur normal zu sein hätte ich meiner Jugend als abstoßend langweilig empfunden. Heute empfinde ich Normalität als das höchste Gut.
Ich oute mich, dass ich weiterhin an die Existenz von nur zwei Geschlechtern glaube. Sicherlich gibt es verschiedene Neigungen, die manche Menschen ausleben wollen und von mir aus auch gerne dürfen. Ich weigere mich jedoch, die Ausnahmen der Regel zur erstrebenswerten Normalität zu erheben, wie das gerade überall gemacht wird. Für manche kann es gar nicht woke genug sein. Und sogar unsere Kinder sollen schon früh dazu erzogen werden.
Ein Beispiel ist der CEO der Credit Suisse Bank Philipp „Pippa“ Bunce, der mal als Philipp und dann wieder als Pippa in Frauenkleidern zur Arbeit erschien. Um den Wahnsinn komplett zu machen, wählte die Financial Times ihn/sie unter dem Applaus der Gender-Narren zur Nummer 32 der Top 100 Business-Frauen. Schade nur, dass die Bank dann Pleite gegangen ist, weil sie sich nicht auf ihr Kerngeschäft konzentriert hat.
Wenn man negative Presse möchte, dann muss man das aktuelle Geschehen nur mit der spätrömischen Dekadenz vergleichen. Für mich ist das aber nichts anderes. Nur ja die Augen vor allem wesentlichen verschließen, alle Absurditäten zur Normalität erheben, um dann mit wehenden bunten Fahnen unterzugehen.
Über 80 % der Bevölkerung lehnen die Gendersprache ab. 86 % der Deutschen sind in der aktuellen Situation gegen die Abschaltung der AKW's, und über 70 % halten die deutsche Migrationspolitik für falsch. Aber unsere Politik und Medien, welche die „Haltung“ über alles stellen, orchestrieren den Untergang, die Deindustrialisierung und die Verarmung der Bevölkerung. Und sie schaffen es jeden, der mit etwas gesundem Menschenverstand dagegen hält, als abnorm oder rechts darzustellen.